Eishockey-Bayernliga

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Bayernliga
Voller Name Bayernliga
Aktuelle Saison 2015/16
Sportart Eishockey
Abkürzung BYL
Verband BEV
Ligagründung 1976
Mannschaften 14
Land/Länder Bayern
Titelträger Löwen Logo neu.jpg EHC Waldkraiburg
Rekordmeister EHC Waldkraiburg und ERV Schweinfurt (je 3)
Website bayernliga.com
Eishockey-Oberliga

Die Bayernliga ist im Eishockey die höchste Amateurspielklasse Bayerns. Aktuell spielen 14 Mannschaften um den Titel „Bayerischer Meister“ und die Teilnahme an den Aufstiegsspielen in die Oberliga. Ausrichter ist der Bayerische Eissportverband (BEV). Bayerische Eishockey Liga (BEL) ist eine Bezeichnung, die seit 2003 zusätzlich auf Anregung der Fans inoffiziell verwendet wird. Deutschlandweit ist die Bayernliga derzeit die vierthöchste Spielklasse, unterhalb befindet sich die Landesliga Bayern.

Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Saison 2016/17 nehmen erneut 14 Mannschaften teil. Aufgrund des Aufstiegs von EHC Waldkraiburg, Höchstadter EC und EV Lindau in die Oberliga Süd 2016/17 rückten zusätzlich zum sportlichen Aufsteiger TSV Erding die EA Schongau und der EHF Passau Black Hawks aus der Landesliga nach und der EV Pegnitz verblieb - trotz sportlichen Abstiegs - in der Liga.

Teilnehmer der Bayernliga 2015/16

Spielmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zur Saison 2015/16 wurde der Modus zur Saison 2016/17 erneut angepasst:[1] In der Vorrunde spielen alle Mannschaften eine Einfachrunde aus und ermitteln den Meister der Bayernliga 2016/17. Anschließend nehmen die Mannschaften auf Platz 1 bis 8 mit den Mannschaften auf Platz 9 bis 12 der Oberliga Süd an einer Verzahnungsrunde teil, während die Mannschaften auf Platz 9 bis 14 an der Relegationsrunde teilnehmen.

In der Verzahnungsrunde, die in 2 Gruppen zu je 6 Mannschaften als Einfachrunde ausgespielt wird, werden die 8 Teilnehmer an den Play-offs ermittelt. In den Play-offs, die in jeder Runde im Modus Best of Five ausgespielt werden, wird der neu eingeführte BEV-Playoff Meister ermittelt. Die Teilnehmer am Halbfinale haben sich gleichzeitig sportlich für die Oberliga Süd 2017/18 qualifiziert. Bei Aufstiegsverzicht oder Nichtzulassung einer dieser Mannschaften für die Oberliga können die am Playoff-Viertelfinale teilnehmenden Mannschaften in der nach der Verzahnungsrunde nach § 24 DEB-Spielordnung ermittelten Reihenfolge für die Oberliga Süd bewerben.

In der Abstiegsrunde, die als Einfachrunde ausgespielt wird, wird der sportliche Direktabsteiger in die Landesliga und der Teilnehmer an der Relegation mit dem Vizemeister der Landesliga ermittelt.

Im Gegensatz zum Vorsaison wurde die vom Verband vorgegebene Regelung für den Einsatz von transferkartenpflichtigen Ausländern durch das Spielgericht aufgehoben: Alle teilnehmenden Vereine haben sich für die Vorrunde und die Abstiegsrunde darauf geeinigt, daß sie nur einen transferkartenpflichtigen Spieler einsetzen wollen. Für die Verzahnungsrunde und den Playoffs erfolgte die Einigung, daß jede Mannschaft zwei Transferkartenpflichtige Spieler einsetzen darf.[2][3]

Für die Verlängerung dürfen nur noch die Anzahl der Spieler gemäß der gültigen IIHF-Regel eingesetzt werden.

Mannschaften, die ihre Spiele in einem Freiluftstadion austragen, mußten bis Ende Juni 2016 ein Ausweichstadion benennen, damit bereits ab Oktober 2016 der Spielbetrieb durchgeführt werden konnten.

Frühere Spielmodi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison
2015/16 Zur Saison 2015/16 wurde nach Erreichen der vorgesehener Sollstärke von 14 Mannschaften der Modus im Gegensatz zur Saison 2014/15 erneut angepaßt:
Vorrunde Nachdem alle Mannschaften in der Vorrunde eine Einfachrunde absolvierten,

wurden

  • die Mannschaften auf Platz 1, 4, 5, 8 und 9 in die Zwischenrunde A;
  • die Mannschaften auf Platz 2, 3, 6, 7 und 10 in die Zwischenrunde B und
  • die Mannschaften auf Platz 11 bis 14 in die Abstiegsrunde,

eingeteilt.

Zwischenrunde Nach einer Einfachrunde nehmen die Mannschaften auf Platz 1 bis 4 Gruppe A und B an den Play-offs teil.
Meisterschafts-Playoff Der Sieger der Meisterschafts-Play-offs, die
  • im Viertelfinale im Modus „Best of Five“
  • im Halbfinale im Modus „Best of Three“
  • im Finale im Modus „Best of Five“

ausgetragen wurde, ist als Meister berechtigt an den Aufstiegsspielen zur Oberliga Süd teilzunehmen – falls dieser nicht zugelassen wird, ist der Vizemeister dazu berechtigt.

Abstiegsrunde In der Runde, die als Doppelrunde ausgespielt wurde, wurde der sportlichen Direktabsteiger in die Landesliga und der Vorletzte, der an der Relegation mit dem Vizemeister der Landesliga teilnahm, ermittelt.
Relegation In der Relegation mit der Landesliga spielte der ermittelte Teilnehmer der Bayernliga gegen den Zweitplatzierten der Landesliga im Modus „Best of Three“ um die sportliche Qualifikation für die Bayernliga 2016/17.

In der Saison 2015/16 wurde als neue Spielregel bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit - wie in den oberen Spielklassen bereits üblich - eine fünfminütige Verlängerung mit jeweils maximal 4 Feldspielern nach Artikel 26 DEB-Spielordnung eingeführt. Sollte nach der Verlängerung ein Spiel immer noch unentschieden stehen, folgt anschließend das Penaltyschießen.

Mannschaften, die ihre Spiele in einem Freiluftstadion austragen, mußten bis Ende Juni 2015 ein Ausweichstadion benennen, damit bereits ab Oktober 2015 der Spielbetrieb durchgeführt werden konnten.

2014/15 Zur Saison 2014/15 war eine Reduzierung von 16 auf 14 Mannschaften vorgesehen. Da die vorgesehene Anzahl von 14 Mannschaften nicht erreicht wurde, wurde die Liga nur mit 13 Mannschaften ausgespielt. Im Gegensatz zur Saison 2013/14 wurde der Modus zur Saison 2014/15 erneut angepasst:
Vorrunde Nachdem alle Mannschaften in der Vorrunde eine Doppelrunde absolvierten,

wurden

  • die Mannschaften auf Platz 1 bis 5 in die Zwischenrunde A,
  • die Mannschaften auf Platz 6, 9, 10 und 13 in die Zwischenrunde B und
  • die Mannschaften auf Platz 7, 8, 11 und 12 in die Zwischenrunde C

eingeteilt, wo erneut eine Einfachrunde ausgespielt wurde.

Zwischenrunde Die Mannschaften der Zwischenrunde A und die Sieger der Zwischenrunde B und C qualifizierten sich direkt für die Meisterschaftsplayoffs, während die Mannschaften auf Platz 2 der Gruppe B und der Gruppe C in einer Qualifikationsrunde im Modus „Best of Three“ den letzten Teilnehmer daran ausspielten – für die Verlierermannschaften war die Saison beendet. Die Mannschaften auf Platz 3 und 4 der Zwischenrunde B und C nehmen an Abstiegsplaydowns teil.
Meisterschafts-Playoff Der Sieger der Meisterschafts-Play-offs, die
  • im Viertelfinale im Modus „Best of Five“
  • im Halbfinale im Modus „Best of Three“
  • im Finale im Modus „Best of Five“

ausgetragen wurde, ist als Meister berechtigt an den Aufstiegsspielen zur Oberliga Süd teilzunehmen – falls dieser nicht zugelassen wird, ist der Vizemeister dazu berechtigt.

Abstiegsplaydowns In den Abstiegsplaydowns spielten
  • in der ersten Runde die Mannschaften auf Platz 3 überkreuz gegen die Mannschaften auf Platz 4 nach dem Modus „Best of Three“, wo bei sich die Sieger für die Bayernliga 2015/16 sportlich qualifizierten;
  • in der zweiten Runde spielten die Verlierer aus der ersten Runde nach dem Modus „Best of Three“ gegeneinander, wobei der Sieger sich für die Bayernliga 2015/16 sportlich qualifizierte und der Verlierer an der Relegation mit der Landesliga teilnahm.

In der Relegation mit der Landesliga spielte der Verlierer der Abstiegsplayoffs gegen den Zweitplatzierten der Landesliga im Modus „Best of Three“ um die sportliche Qualifikation für die Bayernliga 2015/16.

2013/14 Im Gegensatz zur Saison 2012/13 wurde die Saison 2013/14 wieder mit 16 Mannschaften durchgeführt.
Vorrunde 16 Mannschaften spielten in der Vorrunde eine Einfachrunde aus. Anschließend spielten die besten acht Mannschaften in einer Zwischenrunde.
Obere Zwischenrunde Die Zwischenrunde wurde in zwei Gruppen zu vier Mannschaften, ausgespielt, die Halbfinalteilnehmer für die Meisterschaftsplayoffs ausgespielt.
Meisterschaftsplayoffs Dabei spielten nach Ende der Zwischenrunde im Halbfinale die jeweils beiden Bestplatzierten über Kreuz, d. h. der Erste der Gruppe A traf auf den Zweiten der Gruppe B und umgekehrt. Das Halbfinale wurde im Modus Best-of-Three ausgetragen. Die beiden Finalisten trugen das Finale um die Bayerische Meisterschaft im Modus Best of Five aus. Die beiden unterlegenen Mannschaften ermittelten im Spiel um Platz 3 im Modus Best of Three den Drittplatzierten aus. Im Falle einer Nichtbewerbung oder einer Nichtlizenzierung des Meisters konnte sich der Vizemeister für die Aufstiegsspiele bewerben.
Untere Zwischenrunde Die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 16 spielten ebenfalls in zwei Gruppen zu vier Mannschaften eine Zwischenrunde aus. Während die jeweiligen Gruppenletzten sportlich in die Landesliga abstiegen, spielten die beiden vorletzten im Playoffmodus „Best of Five“ die Endplatzierungen 13 und 14 aus.
2012/13 In der Saison 2012/13 wurde die Bayernliga mit 15 statt 16 Mannschaften begonnen. Nach dem Rückzug der Mannschaft von ESV Königsbrunn im Dezember 2012 spielten 14 Mannschaften die Runde zu Ende.
Vorrunde Die Vorrunde wurde als Einfachrunde ausgespielt.
Zwischenrunde Anschließend spielten die ersten 10 Mannschaften in zwei Gruppen zu fünf Mannschaften eine Zwischenrunde auf.
Meisterschaftsplayoffs Die beiden bestplatzierten beider Gruppen spielten anschließend die Meisterschaftsplayoffs aus.
Abstiegsrunde Die letzten vier Mannschaften nach der Vorrunde spielten die Abstiegsrunde aus, nach der die letztplatzierte Mannschaft zusätzlich zur zurückgezogenen Mannschaften von ESV Königsbrunn sportlich in die Landesliga abstieg.
Im Gegensatz zur Vorsaison mussten ab der Saison 2012/13 Mannschaften, die nach einem sportlichen Abstieg in der nachfolgenden Saison trotz der Verpflichtung zum Nachrücken nicht an der Liga teilnehmen wollten, dies schriftlich gegenüber dem Verband erklären.
ab 2011/12 Zur Saison 2011/12 wurde die Abstiegsplayoffs vom Modus „Best of Three“ auf „Best of Five“ umgestellt.
Ab 2010/11 Zur Saison 2010/11 wurden das bislang gültige 2-Mann-Schiedsrichter-System für die Durchführung der Spiele durch das 3-Mann-Schiedsrichter-System abgelöst.
Ab 2008/09 Zur Saison 2008/09 wurde das Zwei-Punkte-System vom Drei-Punkte-System abgelöst.
Ab 2003/04 Seit 2003/04 startet die Bayernliga eingleisig mit 16 Mannschaften. Zuvor wurde die Liga zwei Jahre lang in eine Gruppe Ost und eine Gruppe West mit je acht Mannschaften aufgeteilt. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung wurde die Bayernliga auf längere Sicht gesehen jedoch nicht vergrößert, sondern verkleinert. Zwar gab es 1999/2000 eine Liga mit nur 14 Teams, Anfang bis Mitte der 1990er Jahre hingegen nahmen bis zu 21 Mannschaften, aufgeteilt in zwei Gruppen, an der Bayernliga teil. Die Modi wechselten sich je nach Größe der Liga immer wieder ab. Seit 2003 ist der Modus zum größten Teil gleichbleibend. Von 2003/04 bis 2007/08 spielten die ersten acht Teams nach der Hauptrunde Play-Offs im Modus Best-of-Three. Seit 2008/09 ist, wie beschrieben, eine zusätzliche Ausscheidungsrunde zwischengeschaltet.

Auch bezüglich des Auf- und Abstiegs gab es, vor allem wegen starker struktureller Schwankungen in höherklassigeren Ligen, immer wieder Änderungen vor allem bei der Anzahl der Auf- oder Absteiger. So kam es dazu, dass in den Spielzeiten 2007/08 und 2008/09 alle aufstiegsberechtigten Mannschaften einen Aufstieg in die Oberliga ablehnten. Zum Teil aufgrund eigener Strukturen – etwa weil der Spielbetrieb im Profibereich nicht realisierbar erschien -, aber auch aufgrund der undurchsichtigen Strukturen und Schwankungen im von der ESBG organisierten Profibereich. Die unterschiedlichen Ligastärken und Nachrückerregelungen führten auch dazu, dass es zwischen 2004/05 (Höchstadter EC) und 2008/09 (TEV Miesbach) keinen Absteiger aus der Oberliga in die Bayernliga gab.

Meister der Bayernliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Bayerischen Meister vor 1976 siehe Eishockey-Landesliga Bayern.

1976 – EV Pegnitz
1977 – TSV Königsbrunn
1978 – TSV Farchant
1979 – EA Schongau
1980 – SV Bayreuth
1981 – SC Reichersbeuern
1982 – ERSC Amberg
1983 – ESV Burgau
1984 – EV Dingolfing
1985 – EC Hedos München
1986 – EV Bad Wörishofen
1987 – EV Pegnitz
1988 – VfL Waldkraiburg
1989 – EHC Bad Reichenhall

1990 – ERV Schweinfurt
1991 – EV Bad Wörishofen
1992 – ETC Crimmitschau
1993 – EC Pfaffenhofen
1994 – ESC Dorfen
1995 – Wanderers Germering
1996 – ESC Dorfen
1997 – ESV Bayreuth
1998 – ESC München
1999 – EHC Memmingen
2000 – Augsburger EV
2001 – Höchstadter EC
2002 – EA Schongau
2003 – HC München 98

2004 – Starbulls Rosenheim
2005 – EV Landsberg 2000
2006 – Höchstadter EC
2007 – EHF Passau Black Hawks
2008 – EHC Waldkraiburg
2009 – ERV Schweinfurt
2010 – TEV Miesbach
2011 – ERC Sonthofen
2012 – ERV Schweinfurt
2013 – EHC Bayreuth
2014 – ERC Sonthofen
2015 – EV Lindau
2016 – EHC Waldkraiburg

Natureis-Bayernliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1980er Jahren organisierte der BEV für Vereine, die nur über ein Natureis-Stadion verfügten, die Natureis-Bayernliga. In der regulären Bayernliga, als Kunsteis-Bayernliga bezeichnet, war ein Kunsteisstadion Pflicht. Ein Aufstieg aus der Natureis-Bayernliga in die Ligen des DEB war nicht möglich. Zeitweise bestand auch eine Natureis-Landesliga als Unterbau der Bayernliga.

1972/73 SV Hohenfurch[4]
1975/76 ESV Türkheim
1977/78 TV Lindenberg
1978/79 SC Reichersbeuern
1979/80 ESV Bayersoien
1980/81 SV Apfeldorf
1984/85 ESV Bayersoien
1985/86 SC Gaißach
1986/87 MTV Dießen

Ewige Tabelle der BEL (2003–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Die Punkte für die Saisonen 2003-2008 sind nach der 3-Punkte-Regel umgerechnet)

Platz Team Spzt Sp S U N Tore Diff Punkte P/Sp
1 EHC Waldkraiburg 12 346 202 9 134 1545:1134 411 618 1,79
2 ERC Sonthofen 11 326 184 23 119 1421:1065 356 581 1,78
3 TSV Peißenberg 12 346 187 15 144 1426:1238 188 578 1,67
4 EC Pfaffenhofen 13 376 184 13 179 1586:1556 30 566 1,51
5 ECDC Memmingen 11 316 173 16 127 1327:1098 229 542 1,72
6 ESC Dorfen 13 376 172 25 179 1448:1452 -4 538 1,43
7 Höchstadter EC 10 286 159 11 116 1237:1095 142 480 1,68
8 TSV Erding 7 210 126 19 65 911: 677 234 391 1,86
9 TEV Miesbach 7 196 124 72 813:575 238 369 1,93
10 ESV Buchloe 8 226 118 108 837:810 27 353 1,56
11 ERV Schweinfurt 6 180 118 10 52 880: 599 281 348 1,93
12 ESV Königsbrunn* 8 240 91 24 125 831:1002 -171 292 1,22
13 Wanderers Germering 10 286 89 13 184 901:1274 -373 286 1,00
14 EV Lindau 6 166 82 84 659:588 71 258 1,55
15 EHC Bayreuth 4 116 83 33 557: 342 215 250 2,16
16 TuS Geretsried* 3 90 50 9 31 384: 282 102 159 1,77
17 VER Selb 3 90 50 4 36 419: 329 90 156 1,73
18 EV Landsberg 2000* 2 60 49 6 5 364: 146 218 153 2,55
19 EV Moosburg 4 106 49 57 430:479 -49 148 1,40
20 SVG Burgkirchen* 4 120 43 12 65 457: 615 -158 141 1,18
21 EV Pegnitz 4 116 40 16 60 446:509 -63 137 1,18
22 EA Schongau 4 120 37 15 68 362: 501 -139 129 1,08
23 EHC 80 Nürnberg 6 170 38 5 127 446: 941 -495 118 0,69
24 1.EV Weiden 2 60 37 23 282: 217 65 111 1,85
25 EV Fürstenfeldbruck 4 120 34 9 77 378: 550 -172 111 0,93
26 Deggendorfer SC 2 60 32 13 15 244: 198 46 109 1,82
27 EV Dingolfing 4 120 32 5 83 368: 643 -275 106 0,88
28 Starbulls Rosenheim 1 30 26 1 3 200: 65 135 79 2,63
29 HC Landsberg 2 50 26 24 177:188 -11 74 1,48
30 EHF Passau 1 30 22 3 5 137: 60 77 69 2,30
31 Augsburger EV* 2 60 17 5 38 216: 279 -63 56 0,93
32 EV Regensburg 1 30 18 12 121: 86 35 52 1,73
33 EV Pfronten 4 120 15 6 99 302: 717 -415 51 0,43
34 EC Ulm/Neu Ulm 2000* 2 60 13 6 41 128: 250 -122 45 0,75
35 EHC Mitterteich 1 30 14 16 121: 131 -10 44 1,47
36 ERSC Ottobrunn 2 60 11 8 41 150: 312 -162 41 0,68
37 ERC Lechbruck 1 30 6 4 20 91: 165 -74 22 0,73
38 ESC Geretsried 1 26 4 - 22 82: 144 -62 14 0,54
39 TSV Trostberg 1 30 4 1 25 88: 196 -108 13 0,43
40 ERC Regen 1 30 3 27 59: 190 -131 10 0,33
41 ESC Hassfurt 1 30 4 26 71: 204 -133 9 0,30
*) Vereinsteam aufgelöst

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.bev-eissport.de, Durchführungsbestimmungen für die Saison 2016/2017, Stand 22.09.2016
  2. Kreisbote Landsberg, 13. September 2016:"Eishockey-Saison in den Startlöchern - Freiwillige Beschränkung"
  3. ECDC Memmingen, 1. September 2016:"Kontingentspieler-Diskussion: Memmingen leitet Selbstverpflichtung in die Wege (Interview mit Sven Müller)"
  4. http://www.hohenfurch.de, SV Hohenfurch Abt. Eishockey Anno Dazumal

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]