Gärten der Welt

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Gärten der Welt
Erholungspark Marzahn
Coat of arms of Berlin.svg
Park in Berlin
Gärten der Welt
Basisdaten
Ort Berlin
Ortsteil Marzahn
Angelegt 9. Mai 1987
Neugestaltet 2000,
2015–2017
Umgebende Straßen
Blumberger Damm, Eisenacher Straße
Bauwerke Pflanzenhallen, Restaurants
Nutzung
Nutzergruppen Fußverkehr; Freizeit, Events
Parkgestaltung Gottfried Funeck
Technische Daten
Parkfläche 430.000 m²

Der Park Gärten der Welt (1991–2017: Erholungspark Marzahn) liegt am nördlichen Fuß des Kienbergs im Berliner Ortsteil Marzahn des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Er wurde am 9. Mai 1987 anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins nach Plänen des damaligen Stadtgartendirektors in Ost-Berlin, Gottfried Funeck,[1] als Berliner Gartenschau und Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR eröffnet. Er umfasste damals rund 21 Hektar[2] und bildete ein Gegenstück zum Britzer Garten, der 1985 zur BUGA in West-Berlin eingeweiht worden war.

Zusammen mit den angrenzenden frei zugänglichen Erholungsflächen des Kienbergs und dem direkt östlich anschließenden Wuhletal ergibt sich eine Gesamtfläche von mehr als 100 Hektar. Betrieben wird der Park von der Grün Berlin GmbH, einer Gesellschaft des Landes Berlin, die auch weitere Gärten und Parks betreibt.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgangspunkt war die im Jahr 1987 in den östlichen Neubauvierteln Ost-Berlins zur 750-Jahr-Feier der Stadt geschaffene Parkanlage. Im Jahr 1991, nach dem Mauerfall, erhielt die Gartenschau den neuen Namen Erholungspark Marzahn: Große Spiel- und Liegewiesen sowie neue Spielplätze entstanden, und weitere Bäume wurden gepflanzt. Der neu gestaltete Park sollte den 300.000 Bewohnern der umliegenden Großsiedlungen als vielfältig nutzbare Erholungslandschaft dienen. Ab 2000 entstanden auf dem Gelände internationale Themengärten („Gärten der Welt“). An der Gestaltung und Unterhaltung beteiligten sich diplomatische Vertreter der jeweiligen Länder. Im Jahr 2005 wurde der Chinesische Garten als drittschönste Parkanlage Deutschlands ausgezeichnet. Außerdem gehört er zu den 365 Orten im Land der Ideen.

Zwischen 2013 und 2017 wurde der Park für die Internationale Gartenausstellung 2017 auf 43 Hektar erweitert und umgebaut. 2017 war er vom 13. April bis 15. Oktober Herzstück des Veranstaltungsgeländes,[3] das den Namen Gärten der Welt erhielt. Unter dieser Bezeichnung ist die Parkanlage als Bestandteil der IGA 2017 bekannt geworden.

Parkanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 43 Hektar große eingezäunte Anlage umfasst mehrere Gartenanlagen aus verschiedenen Teilen der Welt. In Vorbereitung der Internationalen Gartenausstellung 2017 wurde die Fläche des Parks erweitert. Außer den Themengärten, die seit der Gründung weiterentwickelt worden waren, wurde die Gesamtanlage mit weiteren Teilen verbunden.

Chinesischer Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Garten des wiedergewonnenen Mondes ist der größte Chinesische Garten Europas. Geburtsstunde war 1994 der Vertragsabschluss einer Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Peking. Entworfen wurde der Garten nach Plänen des Pekinger Instituts für klassische Gartenarchitektur. Der gesamte Bau wurde mit Materialien aus China von Facharbeitern aus Peking ausgeführt. Als klassischer chinesischer Gelehrtengarten zeichnet er sich durch Schlichtheit und dezente Farben (grau, weiß und rot) aus. Ein 4.500 m² großer See und das Teehaus „Berghaus zum Osmanthussaft“ sowie eine Zickzackbrücke bilden die Elemente chinesischer Bauten.[4]

  • Größe: 27.000 m², davon 5000 m² Teichfläche
  • Eröffnung: 15. Oktober 2000

Japanischer Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Garten des zusammenfließenden Wassers ist als Japanischer Garten angelegt. Das Projekt entstand im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Tokio. Der Gartendesigner, Professor und Zen-Priester Shunmyō Masuno (枡野 俊明, Masuno Shunmyō) plante seit 2001 den Garten (Yū Sui En) und den Pavillon (Nyo Sui Tei) als geschlossene Gesamtanlage.

  • Größe: 2.700 m²
  • Eröffnung: 30. April 2003

Balinesischer Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Garten der drei Harmonien wurde die Gartenphilosophie von Bali zugrunde gelegt. Der Garten in der Tropenhalle entstand aus der Städtepartnerschaft Berlin-Jakarta. Die baulichen Elemente des vom indonesischen Architekten I Putu Edy Semara entworfenen Gartens wurden zu großen Teilen auf Bali vorgefertigt und in Berlin von balinesischen Facharbeitern montiert. Die Gartenanlage ist im Warmhaus der 14 Meter hohen Halle untergebracht, das benachbarte Kalthaus wird im Sommer für Ausstellungen und im Winter als Orangerie genutzt. Im Rahmen der IGA Berlin 2017 wurde die exotische Anlage in der von Haas Architekten errichteten energieeffizienten Tropenhalle neu gestaltet und die tropisch bepflanzte Fläche um den Balinesischen Garten herum auf 2000 Quadratmeter erweitert.[5]

  • Größe: 500 m² in einer Leichtbauhalle
  • Eröffnung: 18. Dezember 2003

Orientalischer Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Garten der vier Ströme wurde nach dem Muster eines Tschāhār Bāgh angelegt. Zum Orientalischen Garten gehört der „Saal der Empfänge“. Seit Frühjahr 2002 wurde die Anlage vom Garten- und Landschaftsarchitekten Kamel Louafi geplant und vom marokkanischen Gartenhistoriker Mohammed El Fai'z auf Authentizität geprüft. Der orientalische Garten vereint die Gartentraditionen verschiedener Länder im Orient. Er stellt ein Abbild des Paradieses dar. Zier- und Nutzpflanzen wurden kombiniert gepflanzt und erfüllen das in der Wüste vermisste Bedürfnis nach Schatten, Farbe, Duft und Geschmack.

  • Größe: 6.100 m²
  • Eröffnung: 7. Juli 2005

Koreanischer Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Seouler Garten wurde nach der traditionellen koreanischen Gartenkultur als abwechslungsreich gestaltete naturnahe Landschaft mit vier von Mauern eingefassten Höfen (Ma-Dang), reichem Figurenschmuck und einem Pavillon am Wasser (Kye Zeong) gestaltet. Der Oberbürgermeister von Seoul hatte im September 2003 Berlin besucht, und beide Bürgermeister sprachen sich für den Bau eines Koreanischen Gartens im Rahmen des Projekts Gärten der Welt aus. Koreanische Handwerker haben den Garten im Jahr 2005 in Marzahn-Hellersdorf gebaut und dabei überwiegend originale Bauelemente aus Korea für den Pavillon, die Mauern und die Kunstwerke benutzt. Die Stadtverwaltung von Seoul entwickelte das Projekt und Geschenk der Stadt Seoul an Berlin anlässlich der Asien-Pazifik-Wochen 2005. Die Elemente des Gartens sind die reale Naturlandschaft Koreas mit Felslandschaft, Kiefern, Bambus, Eichen und Fächerahorn. Die Höfe sind mit gestalteten Toren umgeben; der Pavillon, auf Felsen gebaut, steht unmittelbar am Wasser und besitzt für Korea typische Wohnräume. Abstrakte Figuren (Zang Sung und Buk Su) an Wegen oder vor den Mauern der Höfe gehen auf das schamanische Weltbild zurück. Die hohen Masten mit abstrahierten Vögeln an der Spitze symbolisieren den schamanistischen Geistermast (Sot Dä), sie tragen die Gebete zu den Geistern in den oberen Welten.[6]

  • Größe: 4.000 m²
  • Eröffnung: 31. März 2006

Heckenirrgarten und Pflasterlabyrinth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie wurden nach dem Vorbild des Irrgartens von Hampton Court Palace im England des 17. Jahrhunderts und des Bodenlabyrinths in der gotischen Kathedrale von Chartres des Frankreich um 1230 gestaltet. Beide Anlagen unterscheiden sich: im Labyrinth gibt es nur einen Weg zur Mitte und wieder heraus, ein Irrgarten ist ein komplexes Wegesystem mit Kreuzungen und Sackgassen. Der Irrgarten wurde aus mehr als 1200 übermannshohen Eiben und das Labyrinth als Bodenmosaik mit Gestaltungselementen der europäischen Gartenkunst übergeben. Der Zugang zum Zentrum des Irrgartens wird von zwei großen Steinblöcken aus Granit flankiert. In der Mitte steht neben einem Ginkgo-Baum ein blauer Aussichtsturm, von dessen Spitze ein guter Überblick über den Irrgarten und das Labyrinth möglich ist.[7]

  • Größe: 1.800 m² Hecken und 340 m² Pflaster
  • Eröffnung: 22. Juni 2007

Karl-Foerster-Staudengarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundlage dieser Fläche ist das Vorbild des Gartens von Karl Foerster in Bornim. Diese Anlage ist ein Beispiel deutscher Gartenbaukunst Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie wurde am 134. Geburtstag Karl Foersters eröffnet.[8]

  • Größe: 3.600 m²
  • Eröffnung: 9. Mai 1987, 2007/2008 größere Erweiterung und Erneuerung, Neuereröffnung: 9. März 2008

Italienischer Renaissancegarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Renaissancegarten trägt den Namen „Giardino della Bobolina“ und nimmt Bezug auf eine 1,30 Meter hohe Marmor-Figur in den Boboli-Gärten in Florenz, einem der italienischen Gärten des 16. Jahrhunderts. Kennzeichnend sind eine Beschränkung der Stilmittel, eine überschaubare Größe und klare Formen. Er soll den Eindruck der Villengärten der Toskana mit steinernen Brunnen, Terrakotten und antiken Skulpturen vermitteln. Buchsbaumhecken bilden die Parterres, Blüten- und Schmuckpflanzungen ergänzen den Garten mit Orangenbäumchen, Rosen-Hochstämmen in Kübeln, Formgehölzen aus Buchsbaum und Stauden- und Rasenpflanzungen. Im „Giardino segreto“ vermitteln Kieswege das „private“ Ambiente mit Platten, Pflaster und Treppenstufen aus hellgrauem Sandstein, ein Wandbrunnen in einer Nische mit Tuffstein und eingelassenen Wasserdüsen erinnert an eine Grotte.[9]

  • Größe: 3.000 m²
  • Eröffnung: 31. Mai 2008

Christlicher Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christlicher Garten – Wandelgang

Er ist die Nachbildung eines mittelalterlichen Klostergartens. Um den Namen gab es Streit. Ursprünglich sollte kein Garten nach einer Religion benannt werden.[10] Er besteht aus einem Wandelgang um eine quadratische Gartenfläche, der aus goldlackierten Aluminiumprofilen besteht, in die Textpassagen aus Altem und Neuem Testament eingearbeitet sind (typographische Gestaltung durch Alexander Branczyk)[11] und den eine vier Meter hohe Buchenhecke umgibt.[12] Sich am Ordnungsprinzip eines Kreuzganges orientierend, interpretiert er diesen Urtypus in eine moderne Form. Der Garten ist in zweijähriger Bauzeit nach einem Entwurf des Berliner Büros "relais Landschaftsarchitekten" entstanden und soll insbesondere zum Lesen im goldfarben lackierten, lichtdurchfluteten Wandelgang um den quadratischen Innenhof einladen.[13]

  • Größe: 1.000 m²[12]
  • Eröffnung: 29. April 2011[12]

Englischer Garten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Englische Gartens besitzt ein typisches englisches reetgedecktes Landhaus, das von Rosen- und Staudenbeeten, einem Gemüsegarten und dem Obstbaumhain umgeben ist. Der Haupteingang am Blumberger Damm markiert das Herrenhaus mit Blick auf den Englischen Garten mit seinem Cottage. Mauern und Hecken trennen die einzelnen Bereiche.[14] Die Gestaltung wurde mit der 2012 beschlossenen IGA verbunden.[15]

  • Größe: 6.000 m²
  • Eröffnung: 13. April 2017[16]

Kienbergpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 60 Hektar große Anlage wurde für die IGA 2015 bis 2017 gestaltet.[17] Hier an der Hellersdorfer Straße befindet sich zudem eine Endstation der 1,5 Kilometer langen Seilbahn. Der Parktypus wird als besonders herausgestellt, da Bezüge zum Stadt- und Landschaftsraum und zu den Gärten der Welt angeboten sind.[18] Auf dem 110 Meter hohen Kienberg wurde ein 30 Meter hohes Aussichtsbauwerk errichtet. Dieser begehbare „Wolkenhain“ bietet einen Rundumblick auf den Berliner Osten und die brandenburgische Kulturlandschaft. In südlicher Hanglage wurden die Kienbergterrassen geschaffen und über das Wuhletal der 300 Meter lange „Wuhlesteg“ gelegt, der Hellersdorf und Marzahn verbindet. Den Eingang zum Kienbergpark bildet ein Stadtplatz mit dem Belvedere, dem Märkischen Garten, dem Jugendspielplatz Elektropolis und der Talstation Hellersdorf. Entgegen von Befürchtungen der Anwohner wurden die zuvor öffentlichen Flächen auch nach der IGA als neuer Volkspark freigegeben. Die Nutzung des Kienbergparks ist unter anderem wegen der Beweidung des Wuhletals umstritten.[19]

Weitere Anlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Park ist barrierefrei und erhielt die hohe englische Auszeichnung „Green Flag Award“.

  • Blumenbeete mit je nach Jahreszeit wechselnder Bepflanzung
  • Blumentheater (Bau 1987, Wiederherstellung 2002)
  • Rosengarten
  • Rhododendronhain mit Märchenfiguren zu zwölf Märchen Hans Christian Andersens und der Brüder Grimm
  • Gräserband
  • Wasserweg mit 17 sprudelnden Brunnen, Findlingen, Tonkugeln und Mühlsteinen
  • Wassergärten „Promenade Aquatica“
  • Wasserspielplatz
  • Teehaus im Chinesischen Garten
  • Steinboot
  • Marzahner Ausguck
  • Neubau Besucherzentrum

Besucherzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1995 lagen die Besucherzahlen bei 132.000, im Jahr 2003 kamen 374.000 Besucher, mit deren Eintrittskarten 40 % der Kosten gedeckt werden konnten. Während 2006 460.000 Gäste den Park besuchten, gab es im Jahr 2007 erneut einen Besucherrekord mit über 650.000 Besuchern, und 2014 besuchten über 800.000 Gäste den Park.[20] Im Jahr 2017 stieg die Anzahl der Besucher, als der Park Bestandteil der Internationalen Gartenausstellung war. Allerdings blieben die 1,6 Millionen Besucher aus verschiedenen Ursachen, wie dem regnerischen Sommerwetter, unter den Erwartungen.[21][22] Einige Einrichtungen der IGA wurden zurückgebaut,[23]Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren somit werden sich die Besucherzahlen auf einen niedrigeren Wert einpendeln.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Erholungspark Marzahn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zum Tode Gottfried Funecks. In: Stadt+Grün, 5/2011, S. 71 (PDF)
  2. Berliner Gartenschau zum Stadtjubiläum eröffnet. In: Neues Deutschland, 11. Mai 1987, S. 1
  3. iga-berlin-2017.de
  4. Chinesischer Garten in den Gärten der Welt
  5. Der Balinesische Garten in der neuen Tropenhalle
  6. Koreanischer Garten (Seouler Garten) auf Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
  7. Gärten der Welt – Irrgarten und Labyrinth bei Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
  8. Karl-Foerster-Staudengarten bei Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
  9. Ausgewählte Grünanlagen in Marzahn-Hellersdorf: Italienischer Renaissancegarten bei Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
  10. Marzahner „Christianisierung“. In: Berliner Zeitung, 16. August 2010
  11. Jürgen Siebert: Der „Christliche Garten“ kann wachsen. In: Fontblog. FontShop, 21. März 2011, abgerufen am 18. September 2015.
  12. a b c Christlicher Garten. In: berlin.de, abgerufen 9. Juli 2011.
  13. Gärten der Welt – Christlicher Garten bei Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
  14. Beschreibung bei Stadtgrün auf berlin.de
  15. Englischer Garten Marzahn Der Duft der Rosen. In: Berliner Zeitung, 16. Mai 2017
  16. Entlang des Blumberger Damms wurde 2010 eine Erweiterungsfläche von 13 Hektar angekauft. Dafür entstand die Idee eines Englischen Landschaftsgartens, das Büro Austin-Smith:Lord LLP (Manchester, England) entwarf die Anlage und der Grundstein wurde im Mai 2013 gelegt. Fertiggestellt war der Garten 2016, die Eröffnung wurde mit der IGA 2017 verbunden.
  17. Entwicklungsmaßnahmen Kienbergpark
  18. Kienbergpark – Eine neue Parklandschaft am Wuhletal.
  19. Ausstellung zum Kienbergpark eröffnet. In: Berliner Woche, 27. März 2018
  20. Veranstaltungen 2015 in den Gärten der Welt, (Memento vom 22. Juli 2015 im Webarchiv archive.is) Presseinformation der Grün Berlin GmbH, 22. Januar 2015.
  21. Bilanz zu IGA in Marzahn: Besucherzahlen bleiben unter der Prognose. In: Berliner Zeitung, 5. Oktober 2017
  22. 1,6 Millionen Besucher bei IGA. In: MOZ, 5. Oktober 2017
  23. Aktuelle Nachrichten zur Entwicklung der Internationalen Gartenbauausstellung IGA 2017 in Berlin.

Koordinaten: 52° 32′ 22″ N, 13° 34′ 36″ O