Bezirk Marzahn-Hellersdorf

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Wappen von Marzahn-Hellersdorf
Wappen von Berlin
Marzahn-Hellersdorf
10. Bezirk von Berlin
Bezirk MitteBezirk Friedrichshain-KreuzbergBezirk PankowBezirk Charlottenburg-WilmersdorfBezirk SpandauBezirk Steglitz-ZehlendorfBezirk Tempelhof-SchönebergBezirk NeuköllnBezirk Treptow-KöpenickBezirk Marzahn-HellersdorfBezirk LichtenbergBezirk ReinickendorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild
Fläche 61,8 km²
Einwohner 273.731 (31. Dez. 2020)
Bevölkerungsdichte 4429 Einwohner/km²
Adresse der
Verwaltung
Alice-Salomon-Platz 3
12627 Berlin
Website www.marzahn-hellersdorf.de
Ortsteile Biesdorf
Hellersdorf
Kaulsdorf
Mahlsdorf
Marzahn
Politik
Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke)
Blick auf Marzahn

Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Bezirk von Berlin.[1] Am 31. Dezember 2020 hatte er 273.731 Einwohner. Er entstand 2001 durch die Fusion der Bezirke Marzahn und Hellersdorf.

Der Bezirk ist durch weiträumige Neubaugebiete der 1970er und 1980er Jahre charakterisiert. Er wird landschaftlich durch den Flusslauf der Wuhle und das Wuhletal geprägt. Die höchsten natürlichen Erhebungen sind die Ahrensfelder Berge und der Kienberg. Letzterer befindet sich direkt neben den Gärten der Welt, einem thematisch angelegten Erholungspark, der zu den besucherreichen Anziehungspunkten in Berlin zählt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk liegt im Nordosten Berlins und grenzt im Westen an den Bezirk Lichtenberg, im Süden an den Bezirk Treptow-Köpenick sowie im Norden an den Landkreis Barnim und im Osten an den Landkreis Märkisch-Oderland des Landes Brandenburg.

Erhebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anhöhen des Bezirks entstanden in der Eiszeit und wurden durch Ablagerung von Schutt und durch den Aushub beim Bau von Wohnhäusern erhöht und verdichtet. Die Ahrensfelder Berge sind mit 112 und 101 Meter die höchsten Erhebungen im Bezirk. Der Kienberg (102 Meter) und die Biesdorfer Höhe (82 Meter) sind weitere Anhöhen in Marzahn-Hellersdorf.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wuhletal

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk besteht aus fünf Ortsteilen. Die Ortsteile Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf bildeten von 1986 bis 2001 den eigenständigen Berliner Bezirk Hellersdorf. Die Ortsteile Biesdorf und Marzahn bildeten den Bezirk Marzahn. Der Ortsteil Marzahn setzt sich aus der Flur des Dorfes Marzahn und dem nördlichen Teil der Flur Friedrichsfelde zusammen.

Ahrensfelder Terrassen Marzahn-Nord
Ortsteile
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[2]
31. Dezember 2020
Ein­wohner
pro km²
Lage
1001 Marzahn 19,54 111.508 5.707
BerlinMarzahnHellersdorfKaulsdorfMahlsdorfBiesdorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild
1002 Biesdorf
  • Biesdorf-Nord
  • Biesdorf-Süd
12,44 28.955 2.328
BerlinMarzahnHellersdorfKaulsdorfMahlsdorfBiesdorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild
1003 Kaulsdorf
  • Kaulsdorf-Nord
  • Kaulsdorf-Süd
8,81 19.408 2.203
BerlinMarzahnHellersdorfKaulsdorfMahlsdorfBiesdorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild
1004 Mahlsdorf
  • Mahlsdorf-Nord
  • Mahlsdorf-Süd
12,94 29.757 2.300
BerlinMarzahnHellersdorfKaulsdorfMahlsdorfBiesdorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild
1005 Hellersdorf
  • Hellersdorf-Nord
  • Hellersdorf-Mitte
  • Hellersdorf-Süd
8,10 84.103 10.383
BerlinMarzahnHellersdorfKaulsdorfMahlsdorfBiesdorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Marzahn-Hellersdorf
Über dieses Bild

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Dorf Marzahn mit neuer Großwohnsiedlung, 1989

1920–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle fünf Ortsteile, aus denen der Bezirk besteht, stammen ursprünglich aus dem Landkreis Niederbarnim und wurden 1920 durch das Groß-Berlin-Gesetz nach Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Ortsteilen Lichtenberg und Friedrichsfelde bildeten sie bis 1979 den Bezirk Lichtenberg. Durch den Aufbau des Neubaugebietes Marzahn wuchs Ende der 1970er Jahre vor allem der Ortsteil Marzahn, sodass 1979 aus den fünf aktuell den Bezirk bildenden Ortsteilen und dem nördlichen Teil von Friedrichsfelde (Gebiet westlich des Eisenbahnringes, umgangssprachlich nach der S-Bahn-Station Friedrichsfelde-Ost genannt) der Bezirk Marzahn gebildet wurde.

Nachdem die Einwohnerzahl – bedingt durch die Entstehung der Neubaugebiete in Hellersdorf und Kaulsdorf – weiter gestiegen war, wurde am 1. Juni 1986 aus den Ortsteilen Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf der Bezirk Hellersdorf gegründet, der bis zur Bezirksreform 2001 eigenständig blieb.

Seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1997 wurde das neugebaute Stadtzentrum Helle Mitte fertiggestellt, das seitdem das urbane Zentrum von Hellersdorf bildet. In den 2000er Jahren kam es zu einem starken Zuzug in die Einfamilienhausgebiete Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf, während im nördlichen Teil des Bezirks die Abwanderung geringer wurde.

Zum 1. Januar 2001 wurde der Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Rahmen der Berliner Bezirksreform gegründet. Am 25. Mai 2009 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt. Nach Steglitz-Zehlendorf wies der Bezirk im Jahr 2018 die zweitniedrigste Kriminalitätsrate auf.[3]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2020 zählte der Bezirk Marzahn-Hellersdorf 273.731 Einwohner auf einer Fläche von 61,8 Quadratkilometern. Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 4.429 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Die Einwohnerzahlen (Stand: jeweils 31. Dezember) basieren, abweichend von der Bevölkerungsfortschreibung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.[4][5]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt Angaben zur Struktur der Bevölkerung von Marzahn-Hellersdorf am 31. Dezember 2020.[6]

Geschlecht Anzahl Anteil
männlich 135.944 49,6 %
weiblich 137.787 50,4 %
insgesamt 273.731 100 %
 
 
Altersgruppen
unter 20 053.082 19,4 %
20 bis unter 40 069.536 25,4 %
40 bis unter 60 071.785 26,2 %
ab 60 079.328 29,0 %
insgesamt 273.731 100 %
Herkunft Anzahl Anteil
Deutsche ohne Migrationshintergrund 213.896 78,1 %
Deutsche mit Migrationshintergrund 025.386 09,3 %
Ausländer 034.449 12,6 %
insgesamt 273.731 100 %
 
Wohnlagen
einfache Wohnlagen bzw. ohne Angabe 090.989 33,2 %
mittlere Wohnlagen 182.742 66,8 %
gute Wohnlagen 0- 00,0 %
insgesamt 273.731 100 %
Religion Anzahl Anteil
evangelisch 018.692 06,8 %
römisch-katholisch 009.900 03,6 %
sonstige bzw. keine 245.139 89,6 %
insgesamt 273.731 100 %

In Marzahn-Hellersdorf hat es hinsichtlich der Demografie seit den 1990er Jahren beträchtliche Veränderungen gegeben. 1991 betrug das Durchschnittsalter der beiden Bezirke 30,5 Jahre. Es erhöhte sich bis 2009 um knapp zwölf Jahre auf 42,4 Jahre.[7] Am 31. Dezember 2020 betrug das Durchschnittsalter 43,8 Jahre (Berliner Durchschnitt 42,8 Jahre).[6]

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schuljahr 2018/2019 erreichten 34,5 % aller Schulabgänger im Bezirk Marzahn-Hellersdorf die allgemeine Hochschulreife. Dies ist der niedrigste Wert aller Berliner Bezirke (zum Vergleich: Steglitz-Zehlendorf 61,5 %, Berliner Durchschnitt 45,7 %).[8]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hasse & Wrede Gebäude
Eastgate Berlin

Im Jahr 2012 waren von den 30.862 in Berlin ansässigen Handwerksbetrieben insgesamt 2.547 in Marzahn-Hellersdorf gemeldet.[9] Das waren 47 Betriebe mehr als im Jahr zuvor.

Die Pyramide im Bezirk zählt zu den höchsten Hochhäusern Berlins und ist ein Büroraumstandort.

Marzahn-Hellersdorf verfügt mit dem Berlin eastside über das flächengrößte zusammenhängende Gewerbegebiet der Stadt. Die wichtigsten größeren Unternehmen sind:

Einzelhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftsverband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e. V. (MHWK) wurde 1991 von Marzahner Unternehmen unter dem Motto „Gemeinsam zum Erfolg“ gegründet. Dieser Verband hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen Marzahn-Hellersdorfer Unternehmen und Angehöriger freier Berufe gegenüber Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft wahrzunehmen. Durch Informationen und Beratung bietet der MHWK außerdem seinen Mitgliedern Unterstützung bei ihren Aufgaben als Arbeitgeber, Unternehmer oder Freiberufler.[10]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Marzahn-Hellersdorf führen die S-Bahn-Linien S5, S7, S75 sowie die U-Bahn-Linie U5. Des Weiteren führen mehrere Straßenbahn- und Buslinien durch den Bezirk.

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rettungshubschrauber des UKB

Über die Bundesstraßen B 1 / B 5 und B 158 sowie über die Landsberger Allee/Landsberger Chaussee hat der Bezirk eine Anbindung an die Bundesautobahn 10 (Berliner Ring) mit den Anschlussstellen Berlin-Hohenschönhausen, Berlin-Marzahn und Berlin-Hellersdorf.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Luftrettungszentrum ist am Unfallkrankenhaus Berlin in Marzahn eingerichtet und wird von der DRF Luftrettung betrieben. Auf dem Klinikgelände ist der Intensivtransporthubschrauber Christoph Berlin stationiert, der im Rettungsdienst der Berliner Feuerwehr für Primäreinsätze (Notfallrettung) als auch für Sekundäreinsätze (Intensiv- und Verlegungsflüge) eingesetzt wird. Ein Hubschrauberlandeplatz ist Teil des Klinikareals.[11]

Energieversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2014 wurde im Bezirk eine der größten deutschen Solaranlagen auf Wohngebäuden in Betrieb genommen. Die auf den Dächern von 50 Häusern im Ortsteil Hellersdorf installierten Sonnenkollektoren wurden von dem Wohnungsunternehmen Stadt und Land finanziert.[12]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[13]
Wahlbeteiligung: 59,0 %
 %
30
20
10
0
26,0 %
23,2 %
18,3 %
17,2 %
4,6 %
2,5 %
8,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[13]
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
−5,2 %p
+23,2 %p
−8,1 %p
−0,1 %p
−1,2 %p
+1,4 %p
−10,0 %p

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf am 18. September 2016 führte zu folgender Sitzverteilung:[14]

Partei Sitze
Die Linke 16
AfD 15
SPD 11
CDU 11
Bündnis 90/Die Grünen 02
Insgesamt 55

Die BVV tritt in der Regel einmal im Monat zusammen. Die Tagung ist frei zugänglich, und Bürgerinnen und Bürger können ihre Beiträge in die BVV einbringen.[15] Die Sitzungen werden seit 2010 als Live-Stream im Internet übertragen.

Bei der Wahl zur BVV 2001 kam die PDS (heute: Linkspartei) auf 51,1 % der gültigen Stimmen. Bei der Wahl 2016 erreichte sie nur noch 26,0 %, blieb aber stärkste Partei.

Bezirksbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marzahn-Hellersdorf ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister und in der AG Ressourcensteuerung vertreten.[16][17]

Bezirksamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus und Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf

Mitglieder des Bezirksamts sind (Stand: 2020):[18]

  • Dagmar Pohle (Die Linke), Bezirksbürgermeisterin
  • Thomas Braun (AfD), Bezirksstadtrat, stellvertretender Bezirksbürgermeister
  • Gordon Lemm (SPD), Bezirksstadtrat
  • Juliane Witt (Die Linke), Bezirksstadträtin
  • Nadja Zivkovic (CDU), Bezirksstadträtin

Bundestagswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bundestagswahlkreis Berlin-Marzahn – Hellersdorf ist bekannt für seine polarisierte Wählerschaft. Parteien die dem sehr linken und sehr rechten Spektrum zugeordnet werden erreichten bei der Bundestagswahl 2017 zusammen fast die Hälfte aller Wählerstimmen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf greift auf die Gestaltungselemente des Wappens des alten Bezirks Marzahn zurück. Der Bezirk Hellersdorf mit seinen Ortsteilen war vor seiner Gründung Bestandteil des Bezirks Marzahn. Dennoch wollte die Bezirksverordnetenversammlung nicht das alte Wappen von Marzahn für den neuen Bezirk übernehmen. Das Bezirksamt bildete eine Wappenkommission, die den Heraldiker Lutz Döring mit dem Entwurf des neuen Wappens beauftragte. Das heutige Wappen wurde am 7. Oktober 2003 durch den Senat von Berlin verliehen.

Coat of arms of borough Marzahn-Hellersdorf.svg

Wappenbeschreibung: In grünem Schild ein schräglinker silberner Wellenbalken, darüber eine goldene Korngarbe mit fünf Ähren, darunter ein silbernes Zahnrad. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.[19]

Wappenbegründung: Die Korngarbe mit Ähren symbolisiert die jahrhundertelange landwirtschaftliche Prägung aller Ortsteile des Bezirkes, und die fünf Ähren verweisen auf die fünf Ortsteile Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Marzahn, aus denen der Bezirk besteht. Der Wellenbalken steht für die Wuhle, die den Bezirk von Nord nach Süd durchfließt, und die vielen Gewässer des Bezirks. Die grüne Tingierung des Schildes steht für die großzügigen Grünflächen und Parks. Das Zahnrad symbolisiert wie im alten Wappen von Marzahn die starke Industrialisierung des Bezirks im 20. Jahrhundert. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk unterhält folgende Städtepartnerschaften:[20]

UngarnUngarn  Budapest, IV. Bezirk (Újpest) und XV. Bezirk (Rákospalota), Ungarn, seit 9. November 1991
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich  Halton, Vereinigtes Königreich, seit 25. Mai 1994
VietnamVietnam  Hanoi, Stadtbezirk Hoàng Mai, Vietnam, seit 2. Dezember 2013
DeutschlandDeutschland  Lauingen (Donau), Deutschland, seit 10. Juni 1999
WeissrusslandWeißrussland  Minsk, Stadtbezirke Partizan und Oktjabr, Weißrussland, seit 26. Mai 1993
PolenPolen  Tychy (dt. Tichau), Polen, seit 10. Mai 1992

Polizei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Direktion 3 (Ost) der Berliner Landespolizei ist für die Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick zuständig. Direktionsleiter ist Michael Lengwenings (Stand: 2020).[21]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich-Schiller-Grundschule Mahlsdorf

Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gibt es 30 Grundschulen, zwölf Integrierte Sekundarschulen, fünf Gymnasien und zwei Oberstufenzentren (Stand: 2020).[22] Seit 2008 existiert im Bezirk die private Freie Schule am Elsengrund in Mahlsdorf.[23] Am Victor-Klemperer-Kolleg können Erwachsene in Vollzeit ihr Abitur ablegen.

Grundschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Oberschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Alice-Salomon-Hochschule Berlin (ASH) ist eine Fachhochschule in Berlin-Hellersdorf mit den Schwerpunkten Soziale Arbeit sowie Gesundheits- und Pflegemanagement.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gärten der Welt zählen zu den bekanntesten Parkanlagen in Berlin. Sie waren 2017 Standort der Internationalen Gartenausstellung 2017.[25] Die Gärten sind in verschiedene Themengebiete aufgeteilt wie z. B. dem Garten des wiedergewonnenen Mondes (Chinesischer Garten), dem Garten des zusammenfließenden Wassers (Japanischer Garten), dem Balinesischer Garten, dem Garten der vier Ströme (Orientalischer Garten), dem Koreanischen Garten und dem Italienisch inspirierten Renaissancegarten. Ein Hecken-Irrgarten, ein Boden-Labyrinth sowie ein Karl-Foerster-Staudengarten sind ebenfalls Teil des Parks.

Das Schloss Biesdorf ist ein ehemaliges Herrenhaus und war lange im Besitz der Industriellenfamilie Siemens. Es wurde im Jahr 2016 denkmalgerecht saniert wiedereröffnet. Das Bauensemble dient als öffentliches Zentrum für Kunst und Kultur.[26]

Im Jahr 1985 wurde die Mosaiksäule Deutsch-Sowjetische Freundschaft in Marzahn errichtet.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutshaus Mahlsdorf mit Gründerzeitmuseum

Es gibt mehrere Museen im Bezirk, wie das von Charlotte von Mahlsdorf aufgebaute Gründerzeitmuseum mit Europas größter zusammenhängender Sammlung von Gegenständen der Gründerzeit in Mahlsdorf.[27]

Das Bezirksmuseum im alten Angerdorf Alt-Marzahn zeigt in zwei Häusern regionale Geschichte aus 11.000 Jahren, beherbergt ein Archiv und bietet umfangreiche museumspädagogische Angebote.[27]

Das im Ortsteil Hellersdorf gelegene Ausstellungszentrum Pyramide wurde von dem Architektenehepaar Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte entworfen und 1996 eröffnet. Das Ausstellungszentrum Pyramide präsentiert jährlich acht bis zehn wechselnde Ausstellungen zu kulturell und gesellschaftlich relevanten Themen der Gegenwart und Zukunft – vorwiegend mit regionalem Bezug.[27]

Das Sportmuseum Marzahn in der Eisenacher Straße 121 wurde im Jahr 2008 eröffnet. Die Sammlung mit dem Schwerpunkt Sportgeschichte der DDR umfasst über 5000 Exponate, darunter Urkunden, Medaillen und Pokale. Die dazugehörige Bibliothek besteht aus etwa 2000 Büchern zum Thema Sport.[28]

Bezirkliche Gedenkorte, wie Gedenk- und Erinnerungstafeln, Gedenksteine, Denkmale, Gedenkstätten, Ehrengräber, „Stolpersteine“, Fassadengestaltungen usw., weisen im Sinne von Gedenk- und Denkzeichen auf Denkwürdiges an einem historischen Ort hin und sind – im öffentlichen Raum befindlich – allgemein zugänglich. Sie bieten im unmittelbaren Lebensumfeld der Bürger die Möglichkeit, auf Personen, Ereignisse, Gebäude bzw. Flächen aufmerksam zu machen und das öffentliche Bewusstsein zu entwickeln. Gedenkorte fördern die Auseinandersetzung mit der Geschichte und sind Bestandteil der kulturellen Bildung.[29]

Kinos und Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ORWOhaus in der Frank-Zappa-Straße ist eine Anlaufstelle für Musiker und Künstler in Berlin. Es bietet auf rund 4000 m² Proberäume (rund um die Uhr bespielbar), Treffpunkte, Tonstudios, musiknahe Dienstleistungen und gemeinsame Aktivitäten wie Konzerte und Veranstaltungen.[30] Die Hallen im Erdgeschoss wurden ab dem Jahr 2011 zu Veranstaltungsräumen für Konzerte und Tour-Vorbereitungen ausgebaut. Jedes Jahr im Juli findet dort das ORWOHAUS-Festival statt.[31]

Das ORWOhaus

Anfang 2005 wurde im Bezirk das Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf gegründet, in dem Schüler aus der Musikschule Marzahn-Hellersdorf und Schüler aus anderen Musikschulen spielen.

Im Park des Schlosses Biesdorf befindet sich die Parkbühne mit rund 5000 Plätzen. Sie wird häufig für Konzertveranstaltungen, Parkfeste und Schultreffen genutzt.

Die bereits 1989 mit einem Programm des legendären Liedermachers Gerhard Gundermann eröffnete „Kiste“ bietet heute kulturelle Angebote für ganz verschiedene Altersgruppen und versteht sich selbst als Jugend- und Kulturzentrum. In der verkehrsgünstig direkt am U-Bahnhof Hellersdorf gelegenen „Kiste“ finden Kinoveranstaltungen, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen statt. Der bekannte Regisseur Andreas Dresen (Sommer vorm Balkon, Halbe Treppe) hat im Kinosaal, mit den Stühlen aus dem Palast der Republik, bereits seine Studentenfilme gezeigt. Für das Kinoprogramm wurde die „Kiste“ in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. als eines der besten Kinderfilmtheater der Bundesrepublik oder mit dem Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg.[27]

Das Kulturforum ist die größte kommunale Kultureinrichtung in Hellersdorf. Das Gebäude wurde noch in der DDR-Zeit als Jugendclub geplant und von 1990 bis 1992 errichtet. Bis zum Ende des Jahres 2020 wird es durch den Bezirk umfassend saniert. Nach Abschluss der Sanierung soll das Kulturforum als kommunales Kulturhaus in multipler Nutzung dem erweiterten Angebot der Jugendkunstschule Marzahn-Hellersdorf Platz bieten und an den Abenden und Wochenenden wieder Raum bieten für die Nutzer aller Altersgruppen sowie für das Kinderopernhaus der Staatsoper unter den Linden im Bezirk.[27]

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 82 Sportvereinen im Jahr 2017 ist Marzahn-Hellersdorf der Bezirk mit den wenigsten Sportvereinen und Betriebssportgruppen. Überregionale Bedeutung besitzt der Athletik-Club Berlin, verschiedene deutsche und Berliner Meister im Bereich Leichtathletik wurden von dem Verein hervorgebracht.

Der East Side Beach hat insgesamt fünf Plätze, die für Beachvolleyball und andere Strandsportarten zur Verfügung stehen. Hier fand 2011 die Deutsche Meisterschaft der U20-Mannschaften im Beachvolleyball statt.[32]

Eine weitere Anlage ist der „Hellersdorfer Walkout“ am Cecilienplatz. Hier können Hobbysportler zwischen zwei Routen wählen und sportliche Aufgaben erfüllen, die überall in der näheren Umgebung auf kleinen blau-weißen Schildern verteilt sind. Die „lässige Route“ hat eine Länge von rund 300 Metern und hat acht Stopps, während die „flotte Route“ etwa 1100 Meter lang ist und vierzehn Stopps hat.[33]

Wanderrouten wie der Wuhletal-Wanderweg,[34] der Wuhle-Hönow-Weg,[35] die Route Am Barnimhang,[36] und Neue Urbanität[37] sind für vielseitige sportliche Freizeitaktivitäten eingerichtet.

Das Bergwerk.Berlin im Einkaufszentrum Helle Mitte zählt zu den größten Hallen-Kletterparks in Europa.[38] Aus vier Kletterparcours besteht die Anlage.

Das Freizeitforum Marzahn ist das größte Kultur- und Freizeithaus im Nordosten Berlins im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Die GSE – Gesellschaft für Stadtentwicklung g GmbH – betreibt diese Einrichtung im Auftrag des Bezirks. Mit seinem reichen Angebot – von der Schwimmhalle mit Sauna über die eigene Sporthalle, den Theatersaal und kleinere Bühnen und Clubräume bis zur Bibliothek „Mark Twain“ und der Jugendfreizeiteinrichtung FAIR – bietet es Spaß und Unterhaltung, Kultur, Bildung, Sport und Erholung für groß und klein. Direkt am neugestalteten Victor-Klemperer-Platz gelegen ist das Freizeitforum eines der herausragenden Architekturen der späten DDR. Es wurde 1983–1988 von Wolf R. Eisentraut im Baukombinat Ingenieurhochbau Berlin geplant und von 1988 bis 1992 errichtet.[27]

Das KulturGut Marzahn am Rande des Angerdorfes Alt-Marzahn gelegen, ist u. a. Ausrichtungsort stadtbekannter Feste und Veranstaltungen. Das heutige Bauensemble steht aus einem ehemaligen Dreiseitenhof, ergänzt wurde es 1990 durch einen Werkstattbereich. Der Um- und Ausbau dieses Hofes zur Kulturstätte fand im Zuge der Neugestaltung des historischen Angerdorfes Alt-Marzahn statt. Mittlerweile besuchen über 100.000 Menschen im Jahr die vielfältigen Kunst- und Kulturangebote.[27]

Kunst im Bezirk, der Bezirk in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Räumen der ehemaligen kommunalen „Galerie M“ (heute: Schloss Biesdorf) befindet sich seit Anfang 2018 der „Projektraum Galerie M“. Der Projektraum ist ein offener Arbeitsort, der insbesondere auch den Berlinern die Gelegenheit gibt, die regionalen Künstler zu treffen, ihnen beim Arbeitsprozess über die Schulter zu schauen und deren Kunstwerke zu erwerben.

Besonders hervorzuheben ist der integrative Ansatz der hier tätigen neuen KUNSTinitiative Marzahn-Hellersdorf: Die gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe eint hier die hauptberuflichen und nebenberuflichen Künstler.[27]

Die Jugendkunstschule Marzahn-Hellersdorf bietet in der Schulzeit, am Nachmittag und während der Ferien Angebote der ästhetischen und künstlerischen Bildung für Kinder und Jugendliche. In der Jugendkunstschule werden für Kinder und junge Erwachsene künstlerische Zugänge zu relevanten Themen ermöglicht und der künstlerisch-forschende Lernweg und Ausdruck gefördert.[27]

Ilka Bessin, eine ehemalige Komikerin aus dem brandenburgischen Luckenwalde, ist mit ihrem Künstlernamen Cindy aus Marzahn deutschlandweit bekannt geworden.[39]

Kommunale Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr besuchen rund 300.000 Menschen allein die kommunalen Kultureinrichtungen und können aus einem vielfältigen Angebot von täglich mehr als 100 Stunden Kultur auswählen. Der Bezirk verfügt traditionell über gut ausgestattete Kulturhäuser, Klubs, Ausstellungszentren und Projekträume, Galerien, Kino und Kleinbühne sowie über ein Regionalmuseum und eine Jugendkunstschule. Bereits in den Gründungsjahren zu DDR-Zeiten verfügte der Bezirk Marzahn über zahlreiche „Klubs der Werktätigen“, Kreiskulturhäuser und Jugendclubs. Seit der politischen Wende und dem Mauerfall hat sich die Kulturlandschaft im Bezirk vielfach und radikal verändert. Mit engagierten Partnern und eigenen sowie freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet der Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf eine breite kulturelle Vielfalt an zehn Standorten (Stand: 2021) – von dörflichen Erlebnissen bis zu Independentangeboten. Dank generierter Fördergelder wurden einige wichtige und große Standorte in den letzten Jahren saniert und neu ausgerichtet und kann in beträchtlichem Umfang Beleuchtungstechnik in Ausstellungsbereichen auf ressourcenschonende und klimafreundliche LED-Technik umgerüstet werden.

Eine große Bekanntheit hat das Gründerzeitmuseum erlangt, das nach dem Zweiten Weltkrieg von Charlotte von Mahlsdorf alias Lothar Berfelde im alten Gutshaus Mahlsdorf gegründet wurde. Die dortige Sammlung ist thematisch einzigartig. Weiter zurückreichende kulturelle Wurzeln sind beispielsweise die lebendige Arbeit von Kulturvereinen in den Gesellschaftshäusern und Gartenkneipen der Siedlungsgebiete des 19. und 20. Jahrhunderts. Sogar noch deutlich weiter zurück – rund 11.000 Jahre – reichen die Wurzeln in Teilen dieser Siedlungsgebiete von Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. In Biesdorf-Süd und an der Wuhle zählen u. a. die ur- und frühgeschichtlich äußerst bedeutsamen Ausgrabungsstätten dazu. Hierzu informiert das Bezirksmuseum. Einige hundert Kunstwerke schmücken in Marzahn-Hellersdorf die Straßen, Parks und Plätze im öffentlichen Raum, darunter Wandbilder, Plastiken, Skulpturen, Reliefs und viele andere Kunstobjekte. Zahlreiche Gedenkorte gewähren zudem einen Blick in die bewegte und bewegende Geschichte Berlins.

Im Bezirk wohnten und wirkten zahlreiche prominente Künstlerinnen und Künstler – wie beispielsweise der Schauspieler Eduard von Winterstein, der Komponist Kurt Schwaen, der Schriftsteller Jurek Becker, der Karikaturist Willy Moese, der Komponist Arndt Bause, die Schauspielerin Marga Legal oder die Komponisten Reinhard Lakomy (Der Traumzauberbaum) und Peter Gotthardt (Die Legende von Paul und Paula). Einem besonderen Einwohner Biesdorfs verdankt die Kultur im Bezirk viel: Günter Peters. Ab 1966 war er in der Funktion des Stadtbaudirektors von Ost-Berlin tätig. Dank Peters wurde die Alte Dorfschule in Marzahn rekonstruiert und zum Bezirksmuseum umgebaut und u. a. sein Engagement rettete das Schloss Biesdorf vor dem Verfall. Auf die regionalen Künste ist das Ausstellungszentrum Pyramide spezialisiert und um den Künstlernachwuchs kümmert sich die bezirkliche Jugendkunstschule und der Bereich Kulturelle Bildung.[40]

Der Fachbereich Kultur wird von Jan Frontzek geleitet. Ausstellungen und Veranstaltungen in seiner Verantwortung wurden u. a. im Martin-Gropius-Bau, im Georg-Kolbe-Museum, dem Deutschen Bundestag oder dem Willy-Brandt-Haus realisiert.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Marzahn-Hellersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Marzahn-Hellersdorf – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel.
  2. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2020, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 11. Februar 2021 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  3. kriminalitaetsatlas.berlin.de, abgerufen am 26. September2018
  4. Melderechtlich registrierte Einwohner am Ort der Hauptwohnung nach Bezirken 1991 bis 2019
  5. Statistischer Bericht A I 5-hj 2/20. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2020. Grunddaten. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam 2021, S. 5.
  6. a b Statistischer Bericht A I 5-hj 2/20. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2020. Grunddaten. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam 2021.
  7. Demografische Situation in Marzahn-Hellersdorf 2009 (Memento vom 16. Januar 2014 im Internet Archive) (PDF; 498 kB).
  8. Blickpunkt Schule. Bericht. Schuljahr 2019/2020. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin 2020, S. 41.
  9. Berliner Wirtschaft in Zahlen – Ausgabe 2013. Hrsg. von der IHK Berlin, abgerufen am 29. Juni 2017.
  10. Website des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises e. V.
  11. Neuer Hubschrauberlandeplatz für Unfallkrankenhaus. In: Der Tagesspiegel, 28. Juli 2008, abgerufen am 25. Juni 2017.
  12. In Hellersdorf steht die größte Solaranlage auf Wohngebäuden. In: Berliner Morgenpost, abgerufen am 17. Januar 2020.
  13. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin
  14. Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung 2016
  15. Bezirksverordnetenversammlung – Termine und Informationen zur BVV auf mahe.berlin, abgerufen am 22. Februar 2018
  16. Rat der Bürgermeister; abgerufen am 18. Mai 2019
  17. Kleine Anfrage der FDP; abgerufen am 18. Mai 2019
  18. Bezirksamtskollegium
  19. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen, abgerufen am 19. Januar 2020.
  20. Städtepartnerschaften des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf. Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  21. Direktion 3 (Ost) auf berlin.de
  22. Schulverzeichnis des Bezirks
  23. Freie Schule am Elsengrund
  24. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  25. Die Gärten der Welt – Zentrum internationaler Garten- und Landschaftskunst, Grün-Berlin, abgerufen am 5. Juli 2017.
  26. [1]
  27. a b c d e f g h i WILLKOMMEN: kultur-marzahn-hellersdorf. Abgerufen am 16. Juni 2020.
  28. 10 Jahre Sportmuseum Marzahn-Hellersdorf auf bsb-mahe.de
  29. GEDENKEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM: kultur-marzahn-hellersdorf. Abgerufen am 15. April 2021.
  30. Jugendtanzmusik. Hausmeister des Rock ′n′ Roll. In: taz, 29. Juli 2007
  31. ORWOhaus Festival; abgerufen am 30. Juni 2017.
  32. Deutsche Meisterschaft der U20 im Beachvolleyball. In: Website des Marzahner TSC, abgerufen am 20. Juni 2017.
  33. Der Hellersdorfer Walkout. (Memento vom 21. Januar 2017 im Internet Archive) Beschreibung der beiden Routen mit einigen zusätzlichen Angaben.
  34. Der Wuhletal-Wanderweg (Memento vom 15. April 2015 im Internet Archive). In: berlin.de, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  35. Wuhle-Hönow-Weg (Memento vom 29. Juli 2014 im Internet Archive). In: berlin.de, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  36. Am Barnimhang (Memento vom 28. Mai 2015 im Internet Archive). In: berlin.de, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  37. Neue Urbanität (Memento vom 20. März 2015 im Internet Archive). In: berlin.de, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  38. Hochseilgärten und Kletterparks – Höher, Krasser, Weiter, Feuerwehr-Magazin, abgerufen am 22. Januar 2020.
  39. Pinke Schminke und spitze Witze; abgerufen am 7. Juni 2017.
  40. WILLKOMMEN: kultur-marzahn-hellersdorf. Abgerufen am 15. April 2021.
  41. VLASAK-contemp. Abgerufen am 15. April 2021.