Erich Glette

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Erich Glette (* 4. August 1896 in Wiesbaden; † 26. Januar 1980 in Prien am Chiemsee) war ein deutscher Maler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1922 fand die erste Ausstellungsbeteiligung Glettes bei der Neuen Secession in München, deren Mitglied er später wurde, statt. In den Jahren 1927 bis 1929 durfte sich Glette über erste Ankäufe durch die Bayerische Staatsgemäldesammlung und die Städtische Galerie München freuen.

1936 nach einer Ausstellung im Münchner Maximilianeum wurde Glette Ausstellungsverbot erteilt. 1943 wurde seine Münchner Wohnung ausgebombt, woraufhin er Unterkunft bei Freunden in Schwabing fand. Für die Jahre von 1951 bis 1964 erhielt er eine Professur an der Münchner Akademie der bildenden Künste.

In seinen Werken ist die Ausformung einer oft skizzenhaft »geschriebenen« Pinselsprache in Landschaften, Stillleben und Porträts zu finden. Erich Glette war jährlich an der »Großen Münchner Kunstausstellung« beteiligt. 1959 wurde er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Maler Erich Glette. Ausstellungskatalog. Bayerische Akademie der Schönen Künste, München 1981

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auskunft Bundespräsidialamt