Erzbistum Suva

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Erzbistum Suva
Karte Erzbistum Suva
Basisdaten
Staat Fidschi
Diözesanbischof Peter Loy Chong
Fläche 18.333 km²
Pfarreien 35 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 1.063.595 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 97.692 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 9,2 %
Diözesanpriester 31 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 51 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 1.191
Ordensbrüder 114 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 113 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch
Kathedrale Sacred Heart Cathedral
Suffraganbistümer Funafuti
Rarotonga
Tarawa und Nauru

Das Erzbistum Suva (lat.: Archidioecesis Suvanus) ist eine in Fidschi gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Suva.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erzbistum Suva wurde am 27. März 1863 durch Papst Pius IX. aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Zentral-Ozeanien als Apostolische Präfektur Fidschi errichtet. Am 10. Mai 1887 wurde die Apostolische Präfektur Fidschi durch Papst Leo XIII. zum Apostolischen Vikariat erhoben. Das Apostolische Vikariat Fidschi wurde am 21. Juni 1966 durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Prophetarum voces zum Erzbistum erhoben und in Erzbistum Suva umbenannt.[1]

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herz-Jesu-Kathedrale in Suva

Apostolische Präfekten von Fidschi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Fidschi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe von Suva[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eintrag zu Erzbistum Suva auf catholic-hierarchy.org; abgerufen am 9. Juni 2011
 Commons: Erzbistum Suva – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paulus VI: Const. Apost. Prophetarum voces, AAS 59 (1967), n. 3, S. 201ff.