George Jones (Musiker)

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George Jones (2002)

George Glenn Jones (* 12. September 1931 in Saratoga, Texas; † 26. April 2013 in Nashville, Tennessee[1]) war ein US-amerikanischer Country-Musiker. Er galt als einer der einflussreichsten Künstler und vor allem als einer der besten Sänger des Genres.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jones stammte wie viele andere Musiker seiner Dekade aus ärmlichen Verhältnissen. Mit neun Jahren lernte er Gitarre spielen und begann bald darauf, in den Straßen von Beaumont zu musizieren. Mit 19 heiratete er zum ersten Mal. Ein Jahr später wurde er geschieden und zur Marine eingezogen.

Erste Schritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Jones aus der Marine entlassen worden war, lernte er den Country-Sänger Sonny Burns kennen. Mit ihm trat er erstmals im KNUZ Houston Hometown Jamboree auf und absolvierte weitere Auftritte in Bars und Kneipen. Mit Burns zusammen spielte er 1953 bei Starday Records auch seine ersten Platten ein.

I’m Ragged But I’m Right, live im Louisiana Hayride 1958

Unter der Förderung von Harold Daily, der Teilhaber an der Plattenfirma Starday war und für viele Jahre sein Produzent und Manager wurde, veröffentlichte Jones seine erste Single No Money in This Deal, die ein Misserfolg war, wie auch die folgenden Veröffentlichungen. Erst Why, Baby, Why schaffte es 1955 bis auf Platz vier der Country-Charts. Nach diesem Hit folgten weitere Top-Ten-Platzierungen, und 1959 wurde mit White Lightning die Spitzenposition der Country-Hitparade erreicht. Zwischenzeitlich war Jones unter dem Namen „Thumper“ Jones mit Titeln wie Rock It, How Come It und Who Shot Sam? zum Rockabilly gewechselt.

1962 wechselte er auf Veranlassung seines Managers zu United Artists Records (ein Tochterunternehmen des Filmunternehmens United Artists). Dort nahm er zusammen mit Melba Montgomery eine Serie von recht erfolgreichen Singles auf. 1965 wechselte er erneut die Plattenfirma. Bei Musicor produzierte er eine Vielzahl von Songs und war fast ständig in den Country-Charts vertreten, wenn auch die ganz großen Erfolge selten waren. Seine bekanntesten Hits aus dieser Zeit sind Love Bug und A Good Year for the Roses. Während der 1960er-Jahre trat Jones verstärkt im Fernsehen auf, so spielte er 1962 in der „Pet Milk“ Grand Ole Opry, wirkte 1965 in dem Musikfilm Country Music on Broadway mit, und trat Ende der 1970er auch in der Sendung That Good Old Nashville Music auf. Auch ein Auftritt in der gewissermaßen als „musikalischer Fels in der Brandung“ geltenden Sendung The Johnny Cash Show wurde absolviert. Zu seinem Repertoire im Fernsehen zählten Hits wie White Lightning, She Thinks I Still Care und sein großer Erfolg The Race Is On. Begleitet wurde Jones lange von seiner Band The Jones Boys mit Freddie Haws als Gitarrist und James Holley am Bass bzw. als Harmonie-Sänger. Zuvor spielte für kurze Zeit Johnny Paycheck auf dieser Position.

Ehe mit Tammy Wynette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1968, mittlerweile zum zweiten Mal geschieden, zog Jones nach Nashville. Hier begegnete er der zehn Jahre jüngeren Tammy Wynette, die es gerade bis ganz nach oben geschafft hatte. Anfang 1969 heiraten die beiden. Jones wechselte bei dieser Gelegenheit sowohl seinen Manager als auch erneut das Plattenlabel. 1971 unterschrieb er bei Epic Records, der Firma, bei der auch seine Frau unter Vertrag war. Jones und Wynette waren durch ihre Heirat zu Superstars der Country-Szene avanciert. Es wurde eine Reihe von sehr erfolgreichen Duetten produziert, und beide veröffentlichten auch weiterhin Solo-Platten.

Die Ehe kriselte bald. Die beiden starken Persönlichkeiten, die sich nur schwer anpassen und unterordnen konnten, trugen ihre heftigen Streitigkeiten zunehmend in der Öffentlichkeit aus. Hinzu kamen massive Alkoholprobleme bei Jones. In diesem Zusammenhang kam es auch eines Tages zu einem Streit der besonderen Art zwischen den Eheleuten, als Tammy Wynette die Autoschlüssel aller fünf gemeinsamen PKW an sich nahm, um eine Alkoholfahrt zu unterbinden. George Jones rückte jedoch von seinem Vorhaben, in die Stadt zu fahren, nicht ab und erledigte diese Fahrt kurzerhand mit dem Rasenmähertraktor, nicht ohne noch im Rahmen dieses Ausfluges in der Öffentlichkeit seinem Harndrang nachzugeben.[3]

Die gemeinsamen Aufnahmen litten unter den alkoholbedingten Streitigkeiten nicht. Ihre größten Hits waren 1973 We’re Gonna Hold On und 1976 Golden Ring. Wynette verließ Jones 1974; ein Jahr später wurde die Ehe geschieden. Die beiden spielten aber weiterhin gemeinsam Platten ein.

Die weitere Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Scheidung verschlimmerten sich Jones’ Alkoholprobleme, hinzu kam eine Kokainabhängigkeit. George Jones musste häufig wegen Trunkenheit Konzerte absagen. Er handelte sich dafür den Spitznamen „No-Show Jones“ ein. Hitparaden-Erfolge wurden seltener. 1980 schaffte er es mit He Stopped Loving Her Today aber erneut an die Spitze der Country-Charts. Im gleichen Jahr brachte er das Album I Am What I Am heraus, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Trotz seiner Erfolge schaffte Jones es nicht, von den Drogen wegzukommen. Er randalierte in der Öffentlichkeit und bekam Probleme mit der Polizei.

1983 heiratete er zum vierten Mal. Mit Hilfe seiner Ehefrau Nancy gelang es ihm endlich, seinen Alkoholkonsum zumindest eine Zeitlang unter Kontrolle zu halten. Unterdessen hatten jüngere Country-Sänger das Ruder übernommen. Jones produzierte zwar weiterhin Platten, aber die großen Erfolge blieben aus. 1998 hatte er einen schweren Autounfall, der ihn beinahe sein Leben kostete. Er verbrachte über eine Woche in der Intensivstation. Nach diesem traumatischen Erlebnis gelang es ihm schließlich, sich aus der Alkohol- und Drogenabhängigkeit zu befreien, immer unterstützt von Nancy. Sein Album Cold Hard Truth, das je zur Hälfte vor und nach dem Unfall entstanden war, gilt heute als eines seiner besten.

Jones’ Grab in Nashville

1992 erhielt Jones die größte Auszeichnung, die die Country-Musik zu vergeben hat: er wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.[4] 1995 veröffentlichte er seine Biografie: I Lived to Tell it All.

George Jones, auch „das Possum“ genannt, bestritt auch im Alter jährlich noch etwa 100 Konzerte. 2008 kam sein Album Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets wieder auf Platz 15 der Country-Charts, trotz des teilweise beträchtlichen Alters des Materials. Im Frühjahr 2012 musste er wegen einer Atemwegsinfektion zwei Krankenhausaufenthalte überstehen, stand aber bereits im Juni wieder auf der Bühne.[5] Er starb 2013 im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Nashville.[1]

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit seinen ersten Erfolgen galt George Jones als einer der besten Genre-Sänger. Waylon Jennings brachte seine Bedeutung auf den Punkt: "Könnten wir alle so klingen, wie wir wollten, wir würden alle klingen wie George Jones."[6] Aber auch über das Genre hinaus war seine Bedeutung als eine der großen Stimmen der USA unumstritten: In einer Umfrage der amerikanischen Ausgabe des Rolling Stone landete er in einer Liste der hundert besten Sänger und Sängerinnen aller Zeiten auf Platz 43 – die Laudatio hielt James Taylor. Lediglich Johnny Cash und Hank Williams landeten aus seinem Genre vor Jones.[7] Keith Richards, der den Song Say It’s Not You im Duett mit ihm aufnahm, zitiert in seinem Buch Life Frank Sinatra: „George Jones ist der zweitbeste Sänger in diesem Land.“ Richards fügt süffisant hinzu: „Und wer ist der beste, Frank?“[8]

Alben (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Jones (2005)

Label Starday:

  • The Grand Ole Opry’s New Star (1957)
  • Long Live King George (1958)
  • Hillbilly Hit Parade (1958)

Label Mercury:

  • Country Church Time (1959)
  • White Lightning and Other Favorites (1959)
  • George Jones Salutes Hank Williams (1960)
  • Country and Western Hits (1961)
  • From the Heart (1962)

Label Razor & Tie:

  • George Jones Sings Bob Wills (1962)
  • The Sings the Hits of His Country Cousins (1962)
  • Homecoming in Heaven (1962)

Label United Artists:

  • My Favorites of Hank Williams (1962)
  • The New Favorites of George Jones (1962)
  • Sings More New Favorites (1963)
  • I Wish Tonight Would Never End (1963)
  • What’s in Our Hearts (1963)
  • George Jones Sings Like the Dickens (1964)
  • Bluegrass Hootenanny (1964)
  • A King & Two Queens (1964)
  • I Get Lonely in a Hurry (1965)
  • King of Broken Hearts (1965)

Label Musicor:

  • Old Brush Arbors (1965)
  • Mr. Country & Western (1965)
  • New Country Hits (1965)
  • Famous Country Duets (1965)
  • For the First Time! Two Great Singers (1965)
  • Recorded in Nashville (1965)
  • George Jones and Gene Pitney (1965)
  • Country Heart (1966)
  • We Found Heaven Right Here on Earth at “4033” (1966)
  • I’m a People (1966)
  • Love Bug (1966)
  • It’s Country Time Again! (1966)
  • Cup of Loneliness (1967)
  • Hits by George (1967)
  • Walk Through This World with Me (1967)
  • If My Heart Had Windows (1968)
  • The Sings the Songs of Dallas Frazier (1968)
  • I’ll Share My World with You
  • My Country (1969)
  • Where Grass Won’t Grow (1969)
  • Will You Visit Me on Sunday? (1970)
  • The Great Songs of Leon Payne (1971)
  • George Jones with Love (1971)
  • The Best of Sacred Music (1971)

Label Epic:

  • We Go Together (1971)
  • Picture of Me Without You (1972)
  • George Jones (We Can Make It) (1972)
  • Me and the First Lady (1972)
  • Nothing Ever Hurt Me (1973)
  • We’re Gonna Hold On (1973)
  • Battle (1976)
  • Alone Again (1976)
  • My Very Special Guests (1979)
  • I Am What I Am (1980)
  • Encore: George Jones & Tammy Wynette (1981)
  • Still the Same Ole Me (1981)
  • A Taste of Yesterday’s Wine (1982; mit Merle Haggard)
  • Jones Country (1983)
  • Shine On (1983)
  • You’ve Still Got a Place in My Heart (1984)
  • By Request (1984)
  • Ladies’ Choice (1984)
  • First Time Live (1985)
  • Who’s Gonna Fill Their Shoes (1985)
  • Wine Colored Roses (1986)
  • Too Wild Too Long (1987)
  • One Woman Man (1989)
  • You Oughta Be Here with Me (1990)
  • Friends in High Places (1991)

Label MCA:

  • And Along Came Jones (1991)
  • Walls Can Fall (1992)
  • High-Tech Redneck (1993)
  • Bradley Barn Sessions (1994)
  • One (1995)
  • I Lived to Tell It All (1996)
  • It Don’t Get Any Better Than This (1998)

Label Asylum:

  • The Cold Hard Truth (1999)

Label Bandit Records:

  • Hits I Missed and One I Didn’t (2005)
  • God’s Country (2006)
  • Kickin’ Out the Footlights Again (mit Merle Haggard; 2006)
  • Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets (2008)
  • A Collection of My Best Recollection (2009)

Charterfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[9][10] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1964 Singing What’s in Our Heart
3
(16 Wo.)
300!
Bluegrass Hootenanny
12
(12 Wo.)
300!
The Best of George Jones
3
(50 Wo.)
300!
George Jones Sings Like the Dickens!
6
(24 Wo.)
300!
I Get Lonely in a Hurry
10
(13 Wo.)
300!
Blue & Lonesome
11
(7 Wo.)
300!
1965 The Race Is On
3
(18 Wo.)
149
(2 Wo.)
George Jones & Gene Pitney
3
(20 Wo.)
141
(4 Wo.)
Mr. Country and Western Music
13
(5 Wo.)
300!
New Country Hits
5
(15 Wo.)
300!
It’s Country Time Again!
17
(4 Wo.)
300!
1966 We Found Heaven Right Here on Earth at “4033”
3
(22 Wo.)
300!
Golden Hits
8
(18 Wo.)
300!
I’m a People
1
(20 Wo.)
300!
2 Wochen auf Platz 1
Love Bug
7
(14 Wo.)
300!
Close Together (As You and Me)
28
(8 Wo.)
300!
1967 George Jones’ Greatest Hits
16
(44 Wo.)
300!
Golden Hits Volume 2
10
(11 Wo.)
300!
Walk Through This World with Me
2
(22 Wo.)
300!
Let’s Get Together
37
(9 Wo.)
300!
Hits by George
9
(28 Wo.)
300!
1968 George Jones Sings the Songs of Dallas Frazier
13
(15 Wo.)
300!
If My Heart Had Windows
12
(11 Wo.)
300!
The George Jones Story
18
(13 Wo.)
300!
1969 My Country
36
(7 Wo.)
300!
I’ll Share My World with You
5
(14 Wo.)
185
(5 Wo.)
1970 Where Grass Won’t Grow
21
(15 Wo.)
300!
Will You Visit Me on Sunday
44
(2 Wo.)
300!
1971 George Jones with Love
9
(16 Wo.)
300!
George Jones Sings the Great Songs of Leon Payne
26
(6 Wo.)
300!
1972 Me and the First Lady
6
(17 Wo.)
300!
George Jones
10
(18 Wo.)
300!
1973 We’re Gonna Hold On
3
(16 Wo.)
300!
Let’s Build a World Together
12
(12 Wo.)
300!
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
12
(12 Wo.)
300!
Best of George Jones Vol. II
26
(12 Wo.)
300!
1974 We’re Gonna Hold On
3
(25 Wo.)
300!
The Grand Tour
11
(9 Wo.)
300!
In a Gospel Way
42
(3 Wo.)
300!
George Jones Sings His Songs
31
(6 Wo.)
300!
1975 George & Tammy & Tina
37
(4 Wo.)
300!
The Best of the Best
40
(2 Wo.)
300!
Memories of Us
43
(3 Wo.)
300!
1976 The Battle
36
(7 Wo.)
300!
Golden Ring
1
(28 Wo.)
300!
eine Woche auf Platz 1
Alone Again
9
(16 Wo.)
300!
1977 I Wanta Sing
38
(6 Wo.)
300!
All-time Greatest Hits-volume 1
31
(7 Wo.)
300!
1978 Bartender Blues
34
(8 Wo.)
300!
Greatest Hits
23
(21 Wo.)
300!
US: Gold Gold; mit Tammy Wynette
1979 My Very Special Guests
38
(16 Wo.)
300!
1980 Together Again
26
(14 Wo.)
300!
Double Trouble
45
(16 Wo.)
300!
I Am What I Am
7
(129 Wo.)
132
(14 Wo.)
US: Platin Platin
1981 Encore
43
(32 Wo.)
300!
Still the Same Ole Me
3
(51 Wo.)
115
(14 Wo.)
US: Gold Gold
1982 Anniversary, Ten Years of Hits
16
(44 Wo.)
300!
US: Gold Gold
A Taste of Yesterday’s Wine
4
(52 Wo.)
123
(12 Wo.)
1983 Shine On
7
(33 Wo.)
300!
1984 Jones Country
27
(27 Wo.)
300!
You’ve Still Got a Place in My Heart
17
(23 Wo.)
300!
By Request
33
(21 Wo.)
300!
1985 Who’s Gonna Fill Their Shoes
6
(54 Wo.)
300!
First Time Live
45
(6 Wo.)
300!
Ladies Choice
25
(27 Wo.)
300!
1986 Wine Colored Roses
5
(66 Wo.)
300!
US: Gold Gold
1987 Walking the Line
39
(11 Wo.)
300!
Super Hits
26
(30 Wo.)
56
(18 Wo.)
US: Gold Gold
Billboard-200-Platzierung von 2013
1989 One Woman Man
13
(49 Wo.)
300!
1990 You Oughta Be Here with Me
35
(10 Wo.)
300!
1991 Friends in High Places
72
(3 Wo.)
300!
And Along Came Jones
22
(25 Wo.)
148
(10 Wo.)
1992 Walls Can Fall
24
(24 Wo.)
77
(20 Wo.)
US: Gold Gold
1993 High-Tech Redneck
30
(21 Wo.)
124
(11 Wo.)
US: Gold Gold
1995 Bradley’s Barn Sessions
23
(22 Wo.)
142
(4 Wo.)
One
12
(21 Wo.)
117
(13 Wo.)
1996 I Lived to Tell It All
26
(9 Wo.)
171
(2 Wo.)
1998 It Don’t Get Any Better Than This
37
(16 Wo.)
300!
Too Wild Too Long
14
(25 Wo.)
300!
Cold Hard Truth
5
(61 Wo.)
53
(25 Wo.)
US: Gold Gold
1999 16 Biggest Hits
50
(67 Wo.)
42
(8 Wo.)
US: Gold Gold
Billboard-200-Platzierung von 2013
2000 Live with the Possum
72
(2 Wo.)
300!
2001 The Rock: Stone Cold Country 2001
5
(33 Wo.)
65
(7 Wo.)
2003 The Gospel Collection: George Jones Sings the Greatest Stories Ever Told
19
(26 Wo.)
131
(7 Wo.)
2004 50 Years of Hits
20
(22 Wo.)
118
(3 Wo.)
US: Gold Gold
2005 Hits I Missed … And One I Didn’t
13
(22 Wo.)
79
(12 Wo.)
2006 Jones Sings Haggard, Haggard Sings Jones
25
(16 Wo.)
119
(4 Wo.)
God’s Country: George Jones and Friends
58
(4 Wo.)
300!
2008 Burn Your Playhouse Down: The Unreleased Duets
15
(10 Wo.)
79
(4 Wo.)
2009 A Collection of My Best Recollection
22
(15 Wo.)
88
(4 Wo.)
2010 The Great Lost Hits
52
(7 Wo.)
300!
2011 Hits
39
(8 Wo.)
300!
2013 The Great LOST Hits
35
(10 Wo.)
300!
10 Great Songs
56
(3 Wo.)
300!
Heartaches and Hangovers
57
(5 Wo.)
300!
Country: George Jones
35
(28 Wo.)
300!
Amazing Grace
34
(8 Wo.)
300!
The Essential George Jones
300! 92
(1 Wo.)
The Classic Christmas Album
72
(1 Wo.)
300!
Nummer-eins-Alben 2
Top-10-Alben 30
Alben in den Charts 23 98

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Tabelle sind die Titel angegeben, die sich in den US-Hot-100- und die, die sich in den Hot-Country-Songs-Charts platzieren konnten. Es sind insgesamt 155 Lieder erfasst, von denen es 69 in die Top 10 und 13 auf Platz 1 der Country-Charts schafften. Sieben Titel konnten sich in den Hot-100-Charts platzieren.

Jahr Titel Chartplatzierungen[9] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1958 Treasure of Love
6
(16 Wo.)
300!
If I Don’t Love You (Grits Ain’t Groceries)
29
(1 Wo.)
300!
1959 White Lightning
1
(22 Wo.)
73
(5 Wo.)
5 Wochen auf Platz 1
Who Shot Sam
7
(13 Wo.)
93
(3 Wo.)
Who Shot Sam
7
(13 Wo.)
300!
Big Harlan Taylor
19
(12 Wo.)
300!
1960 Money to Burn
15
(12 Wo.)
300!
Out of Control
25
(2 Wo.)
300!
Sparkling Brown Eyes
30
(1 Wo.)
300!
Accidently on Purpose
16
(12 Wo.)
300!
The Window up Above
2
(34 Wo.)
300!
1961 Family Bible
16
(2 Wo.)
300!
Tender Years
1
(32 Wo.)
76
(4 Wo.)
7 Wochen auf Platz 1
Did I Ever Tell You
15
(3 Wo.)
300!
1962 Aching, Breaking Heart
5
(12 Wo.)
300!
Waltz of the Angels
11
(10 Wo.)
300!
She Thinks I Still Care
1
(23 Wo.)
300!
6 Wochen auf Platz 1
You’re Still on My Mind
28
(1 Wo.)
300!
Open Pit Mine
13
(11 Wo.)
300!
A Girl I Used To Know
3
(18 Wo.)
300!
Big Fool of the Year
13
(9 Wo.)
300!
1963 Not What I Had in Mind
7
(18 Wo.)
300!
I Saw Me
29
(1 Wo.)
300!
You Comb Her Hair
5
(22 Wo.)
300!
We Must Have Been out of Our Minds
3
(28 Wo.)
300!
What’s in Our Heart
20
(5 Wo.)
300!
Let’s Invite Them Over
17
(7 Wo.)
300!
1964 My Tears Are Overdue
15
(9 Wo.)
300!
The Last Town I Painted
39
(3 Wo.)
300!
Your Heart Turned Left (And I Was on the Right)
5
(18 Wo.)
300!
Where Does a Little Tear Come From
10
(16 Wo.)
300!
Something I Dreamed
31
(7 Wo.)
300!
The Race Is On
3
(28 Wo.)
300!
Please Be My Love
31
(5 Wo.)
300!
Multiply the Heartaches
25
(15 Wo.)
300!
1965 Least of All
15
(15 Wo.)
300!
The Race Is On
3
(28 Wo.)
96
(1 Wo.)
I’ve Got Five Dollars and It’s Saturday Night
16
(10 Wo.)
99
(1 Wo.)
Wrong Number
14
(12 Wo.)
300!
Louisiana Man
25
(7 Wo.)
300!
Lovebug
6
(18 Wo.)
300!
What’s Money
40
(3 Wo.)
300!
Things Have Gone to Pieces
9
(21 Wo.)
300!
Big Job
50
(2 Wo.)
300!
Take Me
8
(18 Wo.)
300!
1966 I’m a People
6
(17 Wo.)
300!
World’s Worse Loser
46
(3 Wo.)
300!
That’s All It Took
47
(3 Wo.)
300!
Old Brush Arbors
30
(7 Wo.)
300!
Four-O-Thirty Three
5
(16 Wo.)
300!
Close Together (As You and Me)
70
(3 Wo.)
300!
1967 I Can’t Get There from Here
5
(17 Wo.)
300!
Party Pickin’
24
(10 Wo.)
300!
Walk Through This World with Me
2
(22 Wo.)
300!
2 Wochen auf Platz 1
If My Heart Had Windows
7
(18 Wo.)
300!
1968 Say It’s Not You
8
(14 Wo.)
300!
Small Time Laboring Man
35
(11 Wo.)
300!
As Long as I Live
3
(13 Wo.)
300!
Milwaukee, Here I Come
12
(12 Wo.)
300!
1969 When the Grass Grows over Me
2
(17 Wo.)
300!
If Not for You
6
(14 Wo.)
300!
I’ll Share My World with You
2
(18 Wo.)
300!
She’s Mine
40
(2 Wo.)
300!
No Blues Is Good News
72
(1 Wo.)
300!
She’s Mine / No Blues Is Good News
6
(12 Wo.)
300!
1970 A Good Year for the Roses
2
(15 Wo.)
300!
Where Grass Won’t Grow
28
(10 Wo.)
300!
Tell Me My Lying Eyes Are Wrong
13
(14 Wo.)
300!
1971 Sometimes You Just Can’t Win
10
(18 Wo.)
300!
Right Won’t Touch a Hand
7
(14 Wo.)
300!
I’ll Follow You (Up to Our Cloud)
13
(12 Wo.)
300!
1972 We Can Make It
6
(14 Wo.)
300!
A Day in the Life of a Fool
30
(8 Wo.)
300!
Loving You Could Never Be Better
2
(14 Wo.)
300!
A Picture of Me (Without You)
5
(16 Wo.)
300!
Old Fashioned Singing
38
(9 Wo.)
300!
Wrapped Around Her Finger
46
(7 Wo.)
300!
1973 What My Woman Can’t Do
6
(14 Wo.)
300!
Let’s Build a World Together
32
(9 Wo.)
300!
Nothing Ever Hurt Me (Half as Bad as Losing You)
7
(13 Wo.)
300!
We’re Gonna Hold On
1
(17 Wo.)
300!
2 Wochen auf Platz 1
Once You’ve Had the Best
3
(17 Wo.)
300!
1974 (We’re Not) The Jet Set
15
(13 Wo.)
300!
The Telephone Call
25
(12 Wo.)
300!
„Tina & Daddy“
The Grand Tour
1
(17 Wo.)
300!
eine Woche auf Platz 1
We Loved It Away
8
(12 Wo.)
300!
1975 The Door
1
(13 Wo.)
300!
eine Woche auf Platz 1
w/ Tammy Wynette
25
(13 Wo.)
300!
Memories of Us
21
(11 Wo.)
300!
These Days (I Barely Get By)
10
(14 Wo.)
300!
I Just Don’t Give a Damn
92
(4 Wo.)
300!
1976 Golden Ring
1
(15 Wo.)
300!
mit Tammy Wynette
eine Woche auf Platz 1
You Always Look Your Best (Here in My Arms)
37
(9 Wo.)
300!
The Battle
16
(12 Wo.)
300!
A Girl I Used to Know
3
(16 Wo.)
300!
1977 Near You
1
(16 Wo.)
300!
zwei Wochen auf Platz 1
mit Tammy Wynette
Old King Kong
34
(… Wo.)
300!
Southern California
5
(13 Wo.)
300!
If I Could Put Them All Together (I’d Have You)
24
(10 Wo.)
300!
1978 Bartender Blues
6
(14 Wo.)
300!
I’ll Just Take It Out in Love
11
(13 Wo.)
300!
Mabellene
7
(13 Wo.)
300!
1979 Someday My Day Will Come
22
(11 Wo.)
300!
You Can Have Her
14
(11 Wo.)
300!
1980 He Stopped Loving Her Today
1
(19 Wo.)
300!
eine Woche auf Platz 1
Two Story House
2
(14 Wo.)
300!
When You’re Ugly Like Us (You Just Naturally Got to Be Cool)
31
(9 Wo.)
300!
A Pair of Old Sneakers
19
(11 Wo.)
300!
I’m Not Ready Yet
2
(17 Wo.)
300!
1981 You Better Move On
18
(12 Wo.)
300!
If Drinkin’ Don’t Kill Me (Her Memory Will)
8
(15 Wo.)
300!
Still Doin’ Time
1
(17 Wo.)
300!
eine Woche auf Platz 1
1982 Same Ole Me
5
(19 Wo.)
300!
C.c. Waterback
10
(19 Wo.)
300!
Yesterday’s Wine
1
(15 Wo.)
300!
mit Merle Haggard
eine Woche auf Platz 1
1983 I Always Get Lucky with You
1
(18 Wo.)
300!
eine Woche auf Platz 1
Shine On (Shine All Your Sweet Love on Me)
3
(19 Wo.)
300!
Tennessee Whiskey
2
(22 Wo.)
300!
We Didn’t See a Thing
6
(18 Wo.)
300!
1984 She’s My Rock
2
(23 Wo.)
300!
You’ve Still Got a Place in My Heart
3
(19 Wo.)
300!
1985 Hallelujah, I Love You So
15
(16 Wo.)
300!
Size Seven Round (Made of Gold)
19
(18 Wo.)
300!
Who’s Gonna Fill Their Shoes
3
(20 Wo.)
300!
The One I Loved Back Then (The Corvette Song)
3
(22 Wo.)
300!
1986 Somebody Wants Me Out of the Way
9
(21 Wo.)
300!
Wine Colored Roses
10
(23 Wo.)
300!
1987 I Turn to You
26
(18 Wo.)
300!
The Right Left Hand
8
(23 Wo.)
300!
The Bird
26
(14 Wo.)
300!
1988 I’m a One Woman Man
5
(20 Wo.)
300!
The Old Man No One Loves
63
(6 Wo.)
300!
I’m a Survivor
52
(10 Wo.)
300!
If I Could Bottle This Up
43
(10 Wo.)
300!
1989 The King Is Gone (So Are You)
26
(13 Wo.)
300!
Writing on the Wall
31
(16 Wo.)
300!
Radio Lover
62
(6 Wo.)
300!
1990 A Few Ole Country Boys
8
(20 Wo.)
300!
1991 You Couldn’t Get the Picture
32
(20 Wo.)
300!
She Loved a Lot in Her Time
55
(14 Wo.)
300!
1992 Honky Tonk Myself to Death
60
(7 Wo.)
300!
I Don’t Need Your Rockin’ Chair
34
(20 Wo.)
300!
1993 Wrong’s What I Do Best
65
(6 Wo.)
300!
High Tech Redneck
24
(20 Wo.)
300!
1994 Never Bit a Bullet Like This
52
(10 Wo.)
300!
A Good Year for the Roses
56
(7 Wo.)
300!
1995 One
69
(4 Wo.)
300!
1996 Honky Tonk Song
66
(6 Wo.)
300!
1999 Choices
30
(20 Wo.)
300!
The Cold Hard Truth
45
(20 Wo.)
300!
2000 A Country Boy Can Survive (Y2K Version)
30
(13 Wo.)
75
(3 Wo.)
Sinners & Saints
55
(12 Wo.)
300!
2001 Beer Run
24
(20 Wo.)
300!
The Man He Was
47
(9 Wo.)
300!
2002 50,000 Names
55
(1 Wo.)
300!
2005 4th of July
26
(26 Wo.)
300!
2011 Country Boy
50
(19 Wo.)
87
(2 Wo.)
Nummer-eins-Singles 13
Top-10-Singles 69
Singles in den Charts 155 7

Die bedeutendsten Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Org. Award Titel
1980 ACM Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 ACM Song Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 ACM Top Male Vocalist
1980 CMA Male Vocalist Of The Year
1980 CMA Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1980 Grammy Best Male Country Vocal Performance He Stopped Loving Her Today
1981 CMA Male Vocalist Of The Year
1981 TNN Single Of The Year He Stopped Loving Her Today
1981 TNN Top Male Vocalist
1985 ACM Video Of The Year Who’s Gonna Fill Their Shoes
1986 CMA Music Video Of The Year Who’s Gonna Fill Their Shoes
1998 CMA Vocal Event Of The Year
1999 Grammy Best Male Country Vocal Performance Choices
2001 CMA Vocal Event Of The Year
2008 Kennedy Center Honors for lifetime achievement

1992 wurde Jones in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: George Jones (Musiker) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b George Jones, country superstar, has died at 81 (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mercurynews.com auf mercurynews.com, abgerufen am 26. April 2012 (englisch).
  2. Auflistung der Top-Sänger in der Geschichte der Country-Musik
  3. WDR 1 Oldie-Show, Roger Handt, 12. September 1993, anlässlich des 62. Geburtstages
  4. Bob Allen: George Jones. In: Country Music Hall of Fame (englisch).
  5. Gayle Thompson: George Jones Health Update: Legend Ready to Return to Stage auf theboot.com, 25. Juni 2012 (englisch).
  6. Biografie auf biographie.com (englisch).
  7. Greatest Singers of all Time #43. In: Rolling Stone. Abgerufen am 10. März 2018.
  8. Keith Richards: Life. Mit James Fox. Deutsche Ausgabe, Heyne, 2010, S. 685.
  9. a b Chartsquellen:
  10. Auszeichnungen für George Jones Musikverkäufe in den USA, RIAA