German-Inline-Cup

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Der German-Inline-Cup (GIC) ist eine deutschlandweite Wettkampfserie für Inline-Speedskater, wird seit dem Jahr 2008 ausgetragen. Der Breitensport, welcher den Großteil der Starter bei Inlineskating-Veranstaltungen ausmacht, ist ebenfalls angesprochen und mit einer in den Cup integrierten Wertung berücksichtigt. Veranstalter des Cups ist die IGUANA Deutschland GmbH mit Petr Stastny als Geschäftsführer.

Saison und Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Saison 2008: Der Auftakt war am 6. April der Berliner Halbmarathon in Berlin, weiter ging es am 31. Mai beim Mittelrhein-Marathon in Koblenz entlang des Mittelrheintals, auf regennassen Straßen ging es am 24. August beim XRace auf dem Großen Stern ein zweites Mal über die Halbmarathondistanz, vierter Lauf und Finale war am 5. Oktober der Köln-Marathon in Köln.
  • 2. Saison 2009: Das Auftaktrennen war am 5. April der Berliner Halbmarathon in Berlin, die zweite Station war am 6. Juni in Koblenz beim Mittelrhein-Marathon, das dritte Rennen am 30. August war das XRace am Großen Stern in Berlin und das Finale fand am 4. Oktober beim Köln-Marathon in Köln statt.
  • 3. Saison 2010: Am 28. März war der Auftakt beim Berliner Halbmarathon, die zweite Station am 29. Mai war in Koblenz entlang des Mittelrheintals, am 18. Juli war man zum ersten Mal bei der Bremen-Challenge in Bremen zu Gast, am 22. August beim XRace am Großen Stern in Berlin, am 11. September war man auch zum ersten Mal beim Arena Geisingen Halbmarathon in Geisingen und das Finale war am 3. Oktober beim Köln-Marathon.
  • 4. Saison 2011: Der Auftakt war am 3. April wieder beim Berliner Halbmarathon, als zweites Rennen am 1. Mai war der GIC zum ersten Mal bei der Rhein-Main Skate-Challenge in Frankfurt, am 28. Mai war Koblenz mit dem Mittelrhein-Marathon dritte Station, am 21. August war die Serie beim XRace am Großen Stern in Berlin, am 10. September zum zweiten Mal nach 2010 in Geisingen beim Geisingen Halbmarathon und das Finale fand am 2. Oktober in Köln beim Köln-Marathon statt.
  • 5. Saison 2012: Der Auftakt fand am 1. April beim Berliner Halbmarathon statt, dann ging es am 1. Mai zum Rhein-Main Skate-Challenge in Frankfurt, in Koblenz geht es am 2. Juni zum Mittelrhein-Marathon, am 19. August ist der GIC zu Gast beim XRace am Großen Stern in Berlin, am 8. September beim Geisingen Halbmarathon und das Finale findet am 14. Oktober wiederum beim Köln-Marathon statt.
  • 6. Saison 2013: Die Anzahl und Reihenfolge der Wertungsrennen bleibt unverändert zum Vorjahr. Der Auftakt findet am 7. April beim Berliner Halbmarathon statt. Das Finale wird am 13. Oktober beim Köln-Marathon ausgetragen.
  • 7. Saison 2014: Die Anzahl der Wertungsrennen wird auf vier reduziert. Der Auftakt findet am 30. März in Berlin statt. Das Finale wird am 27. September beim Berlin-Marathon ausgetragen. Die Rennen beim XRace, in Geisingen und beim Köln Marathon entfallen.

Wertungssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der ersten Saison 2008 gibt für Männer und Frauen folgende Wertungssystem.

Punkteverteilung Männer und Frauen
Platzierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31
Punkte 1.000 980 970 960 950 940 930 920 910 900 896 892 888 884 880 876 872 868 864 860 858 856 854 852 850 848 846 844 842 840 838
Punkteverteilung Männer und Frauen
Platzierung 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 Ab 51
Punkte 836 834 832 830 828 826 824 822 820 818 816 814 812 810 808 806 804 802 800 -1

Ausnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur für das Finale in Köln 2010 bekam der Sieger 1.500 Punkte, der Zweite 1.470 Punkte, der Dritte 1.455 Punkte und so weiter. Die Punktverteilung für das Finale 2011 wieder in Köln wurde leicht verändert. Der Sieger bekommt 1.200 Punkte, der Zweite 1.176 Punkte, der Dritte 1.164 Punkte und so weiter.

Gesamtsieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Siegerin Zweite Dritte
2018 DeutschlandDeutschland Katharina Rumpus DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich PolenPolen Anna Walczak
2017 DeutschlandDeutschland Katharina Rumpus DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich SlowenienSlowenien Ana Odlazek
2016 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich DeutschlandDeutschland Claudia Maria Henneken DeutschlandDeutschland Karolina Kierzkowski
2015 DeutschlandDeutschland Sabine Berg DeutschlandDeutschland Claudia Maria Henneken PolenPolen Katarzyna Otrębska
2014 DeutschlandDeutschland Katharina Rumpus DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich SchweizSchweiz Flurina Heim
2013 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich DeutschlandDeutschland Tina Strüver SchweizSchweiz Flurina Heim
2012 DeutschlandDeutschland Sabine Berg DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich DeutschlandDeutschland Jana Gegner
2011 DeutschlandDeutschland Sabine Berg DeutschlandDeutschland Jana Gegner DeutschlandDeutschland Mareike Thum
2010 DeutschlandDeutschland Sabrina Rossow DeutschlandDeutschland Lisa Kaluzni DeutschlandDeutschland Claudia Maria Henneken
2009 DeutschlandDeutschland Sabine Berg KolumbienKolumbien Cecilia Baena DeutschlandDeutschland Jana Gegner
2008 BelgienBelgien Hilde Goovaerts DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich DeutschlandDeutschland Sabrina Rossow

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Sieger Zweiter Dritter
2018 DeutschlandDeutschland Felix Rijhnen VenezuelaVenezuela Alexander Bastidas ItalienItalien Giacomo Cuncu
2017 DeutschlandDeutschland Felix Rijhnen VenezuelaVenezuela Alexander Bastidas FrankreichFrankreich Julien Levrard
2016 DeutschlandDeutschland Tobias Hecht TschechienTschechien Ondřej Suchý PolenPolen Paweł Ciężki
2015 DeutschlandDeutschland Felix Rijhnen DeutschlandDeutschland Tobias Hecht NeuseelandNeuseeland Peter Michael
2014 DeutschlandDeutschland Tobias Hecht TschechienTschechien Ondřej Suchý TschechienTschechien Michal Prokop
2013 FrankreichFrankreich Julien Levrard SchweizSchweiz Severin Widmer FrankreichFrankreich Yann Guyader
2012 FrankreichFrankreich Yann Guyader SchweizSchweiz Severin Widmer FrankreichFrankreich Ewen Fernandez
2011 DeutschlandDeutschland Felix Rijhnen ItalienItalien Giacomo Cuncu SchweizSchweiz Nicolas Iten
2010 VenezuelaVenezuela Alexander Bastidas DeutschlandDeutschland Felix Rijhnen ItalienItalien Giacomo Cuncu
2009 FrankreichFrankreich Alexis Contin KolumbienKolumbien Juan Nayib Tobon KolumbienKolumbien Christian Diazgranados
2008 FrankreichFrankreich Matthieu Grandgirard KolumbienKolumbien Diego Rosero DeutschlandDeutschland Nico Wieduwilt

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]