Hafen Rotterdam

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hafen Rotterdam
Logo des Hafen Rotterdam
Daten
Betreiber Hafenbetrieb Rotterdam
Hafentyp Tidehafen
Umschlagsmenge 466,4 Mio. Tonnen (2015)
Container (TEU) 12,2 Mio. TEU (2015)
Webseite www.portofrotterdam.com
Geografische Informationen
Ort Rotterdam
Monarchie Niederlande
Staat Niederlande
Satellitenaufnahme des Hafens von Rotterdam
Satellitenaufnahme des Hafens von Rotterdam
Koordinaten 51° 54′ 0″ N, 4° 15′ 0″ OKoordinaten: 51° 54′ 0″ N, 4° 15′ 0″ O
Hafen Rotterdam (Niederlande)
Hafen Rotterdam
Lage Hafen Rotterdam
Atmosphäre des Rotterdamer Hafens (Tondokument; weitere Aufnahmen gibt es hier)

Der Hafen Rotterdam ist einer der größten Seehäfen der Welt und der mit Abstand größte Tiefwasserhafen Europas. Der im Rhein-Maas-Delta an der Rheinmündung (Nordsee) gelegene Hafen hatte im Jahr 2015 einen Seegüterumschlag von 466,4 Millionen Tonnen.[1]

Er liegt an einer der dichtestbefahrenen Wasserstraßen der Welt und ist im Gegensatz zu den meisten anderen Nordseehäfen von Schiffen bis 24 Meter Tiefgang anfahrbar. Bestehend seit dem 14. Jahrhundert begann der Aufschwung des Hafens mit der Industrialisierung im Ruhrgebiet, das über den Rhein direkt erreichbar ist. Der Hafen Rotterdam und die hafenbezogene Wirtschaft tragen etwa 7 % zum niederländischen Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen etwa 320.000 Arbeitnehmer; etwa 60.000 von ihnen arbeiten im eigentlichen Hafengebiet.[2] Das Hafengebiet reicht knapp 40 Kilometer von der Rotterdamer Innenstadt bis an den Hoek van Holland und nimmt etwa 100 km² Fläche ein.

Einer der Rotterdamer Häfen bei Nacht
Automatisierte Containerterminals
Karte des Niederrheins

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2000 bewältigte der Hafen 37 % des Güterverkehrs in Tonnen auf dem Abschnitt zwischen Le Havre und Hamburg, gefolgt vom Antwerpener Hafen mit 14 %. Die auf 30.000 See- und 110.000 Binnenschiffen[3] transportierten Güter beliefen sich im Jahr 2000 zur Hälfte auf flüssiges Massengut (circa 80 % davon Erdöl, der Rest vor allem auf Chemikalien, auf andere Öle und Fette sowie auf Fruchtsaft), zu 30 % auf trockenes Massengut und zu 20 % auf Container.[4]

Der Hafen ist der bei weitem wichtigste Handelspunkt für Erdöl in Europa. Dort kamen 2004 101 Millionen Tonnen Erdöl an, von denen die Hälfte mit Pipelines ins Ruhrgebiet und nach Antwerpen geleitet wurde, die andere Hälfte wurde direkt im Hafen weiterverarbeitet. Im Hafen stehen vier große Raffinerien, die sich meist mehrere Firmen teilen, angesiedelt haben sich 40 Unternehmen der Erdöl- und Chemiebranche, drei Produzenten von Gas und 13 Unternehmen, die sich primär mit Öllagerung und -verteilung beschäftigen. Vom Hafen aus verlaufen mehrere Rohöl-Pipelines nach Deutschland und Belgien sowie eine Produktenpipeline über das Ruhrgebiet bis nach Ludwigshafen am Rhein. Im Hafengebiet selbst verlaufen insgesamt 1.500 Kilometer an Pipelines.[5]

Darüber hinaus läuft ein großer Teil der in Europa importierten Kohle durch den Hafen. Ferner entluden 102 Containerkräne im Jahr 2007 10.790.604 TEU, womit der Hafen sich vor Antwerpen und Hamburg auch als größter Containerhafen Europas behaupten konnte. 2014 wurden 12,3 Mio. TEU (127,6 Mio. t) umgeschlagen. Ebenso ist er der wichtigste europäische Hafen für Obst, Gemüse und Fruchtsäfte. 2000 wurden dort 900.000 Tonnen Gemüse und Früchte umgeschlagen, die europäische Börse für Zitrusfrüchte befindet sich ebenfalls in der Stadt.

Insgesamt betrug der Umschlag des Hafens Rotterdam im Jahr 2007 407 Millionen Tonnen, im Jahr 2013 440,5 Mio. Tonnen.[6] Im Jahr 2014 waren es rund 445 Mio. Tonnen, davon 202,5 Mio. t Flüssiggüter, 127,6 Mio. t containerisiertes Stückgut (12,3 Mio. TEU), 88,6 Mio. t trockene Massengüter und gut 26 Mio. t Stückgut und RoRo-Ladung.[7]

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 466,4 Mio. t Seegüter umgeschlagen, davon 103,1 Mio. t Rohöl (+0,8 % zu 2014), 88,5 Mio. t Ölprodukte (+18 %), 2,3 Mio. t LNG (+91,3 %), 30,8 Mio. t sonstige Flüssiggüter (−0,5 %), 33,9 Mio. t Erze und Schrott (−0,6 %), 30,7 Mio. t Kohle (+1 %) (etwa 40 % davon als Koks), 10,8 Mio. t Agrar-Massengut (−3,8 %) und 12,3 Mio. t sonstiges Massengut (−3,9 %). An containerisiertem Stückgut wurden 126,3 Mio. t (−1,1 %) umgeschlagen, das waren 12,2 Mio. TEU. Der RoRo-Verkehr über die Nordsee nahm um 10,1 % auf 22 Mio. t zu.[8]

Der Hafen Maasvlakte ist ein Tiefwasserhafen mit einer 26 Meter tiefen Fahrrinne. Damit ist Rotterdam der einzige Hafen der westlichen Welt und einer von dreien weltweit, den der Schüttgutfrachter Berge Stahl voll beladen anlaufen kann. Darüber hinaus hat sich auch ein großer Teil der Offshore-Ölindustrie dort angesiedelt, da er als einer der wenigen Häfen genug Tiefgang für deren Geräte bietet. Auf einer Länge von 40 Kilometern breitet er sich über 10.500 Hektar aus; mit dem Bau der zweiten Maasvlakte findet eine weitere Vergrößerung mit geplanter Fertigstellung 2014 statt.[9]

Der Weitertransport der Güter (Hinterlandverkehr) erfolgt vor allem über den Rhein. Durch den Hafen wurde Rotterdam auch wichtiger Eisenbahn-Knotenpunkt, wozu auch der außerhalb der Stadtgrenze an der Eisenbahnstrecke nach Dordrecht gelegene Rangierbahnhof Kijfhoek zwischen den Nachbarorten Barendrecht und Zwijndrecht gehört. Neuestes Projekt ist dabei die Betuweroute, die ab 2007 eine neue Route schaffte, den Hafen mit dem Ruhrgebiet zu verbinden.

Verwaltung, Betrieb und Entwicklung des Rotterdamer Hafens sind die Aufgaben der Hafengesellschaft Rotterdam.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häfen in der alten Innenstadt bis 1872[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama von Rotterdam, Illustration von Ernst Hesmert, 1904
Panorama eines Teils des Linken Maasufers mit Fijenoord, Illustration von Ernst Hesmert, 1904

Seit seiner Entstehung im 14. Jahrhundert bis etwa 1920 lag der größte Teil des Hafengebiets direkt im Stadtzentrum. Die Hoogstraat, auf dem Schielands-Hoge-Seedeich, teilte Rotterdam in die Landstadt und die Wasserstadt. In der Wasserstadt wurden die ersten Häfen angelegt: der Oude Haven, der Haringvliet und der Leuvehaven. Der Hafen entwickelte sich dabei zuerst vor allem am Nordufer der Nieuwe Maas[10], wobei die Arbeiter sich vor allem am Südufer im Stadtteil Feijenoord ansiedelten.[3]

Im Laufe des 19. Jahrhunderts konnten Schiffe Rotterdam wegen der Versandung der Brielse Maas immer schlechter erreichen. Der Kanal door Voorne wurde angelegt, war aber bald zu klein für die immer größer werdenden Schiffe. Von 1866 bis 1872 wurde der Nieuwe Waterweg gegraben, so dass Rotterdam eine direkte Verbindung zur Nordsee bekam. König Willem I. und Johannes Goldberg sorgten für Industrieansiedlungen. Der Hafen wuchs in Richtung Nordsee, besonders am südlichen Ufer der Nieuwe Maas, wo zwischen den Hafenanlagen immer wieder neue Arbeitersiedlungen entstanden.[11] Nach der Übernahme von Delfshaven 1886 hatte man auch auf dem rechten Maasufer Platz für die Hafenerweiterung. Zwischen 1900 und 1930 wurden dort mehrere Stückguthäfen angelegt, die bis an die Gemeindegrenze von Schiedam reichten. Nach 1950 verloren diese Häfen an Bedeutung.

Häfen auf der Insel IJsselmonde, seit 1872[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rijnhaven Rotterdam
Waalhaven bei Nacht, Containerbrücken

Nach der Eröffnung des Nieuwe Waterwegs wurde die Entwicklung der Häfen am Südufer der Maas und auf der Insel IJsselmonde vorangetrieben. Die ersten, relativ kleinen Häfen baute noch die Rotterdamsche Handelsvereeniging. 1882 übernahm die Gemeinde Rotterdam, nach dem Kauf der Handelseinrichtungen der Rotterdamsche Handelsvereeniging, den Ausbau der Häfen.

Hafenanlagen, die dem Güterumschlag dienten, wurden fortan als gemeindliche Handelseinrichtungen betrieben. Merkmal dieser Einrichtungen war, dass man Liegeplätze für Schiffe, Lagerflächen, Gebäudeflächen und Verladekrane für Stunden, Tage oder Wochen mieten konnte. Daneben vermietete Rotterdam auch größere Flächen und Lagerhäuser an Spediteure. Dieses Geschäft betrieb die Stadt bis in die 1960er Jahre. Danach löste sie die Gemeentelijke Handelsinrichtingen auf und verkaufte Krananlagen und Lagerhäuser.

Aus dem Stadtgebiet: Waalhaven und Pernis seit 1920[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sehr starke Zunahme des Warenumschlags erforderte immer größere Hafenflächen. Dazu wurden der Rijnhaven, der Waalhaven und der Maashaven angelegt. Ab 1929 baute man bei Pernis den Eerste Petroleumhaven und siedelte dort Petrochemische Industrie an. Die neuen Häfen zeigten dabei die starke Expansion an: sie nahmen mehr Platz ein als die gesamte Stadtfläche von Rotterdam vorher betragen hatte.[11]

Nachkriegsentwicklungen: Botlek, Europoort, Maasvlakte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Insel IJsselmonde nicht ausreichenden Platz für Erweiterungen hatte, wurde ab 1947 das Botlekgebiet westlich der Oude Maas entwickelt. Dort sind große petrochemische Werke angesiedelt.

Wegen der Blockade des Sueskanals 1956 wurden immer größere Tanker gebaut. Rotterdam reagierte darauf mit dem Bau des Europoorts, in dem auch die größten Schiffe anlegen konnten. Ab 1962 war Rotterdam der größte Hafen der Welt. Der Europoort ist ausschließlich für den Umschlag und die Verarbeitung von Rohöl eingerichtet. Da auch die Bulkcarrier immer größer wurden, hatte man im Westteil von Europoort Flächen für den Erz- und Getreideumschlag reserviert. Der Kai des Ertsoverslagbedrijf Europoort ist neben dem Hafen von São Paulo der einzige Hafen, den die Berge Stahl anlaufen kann.

1966 wurden die ersten 400 Container in Rotterdam gelöscht. Ein Jahr später wurde der Hafen mit dem Europe Container Terminal (ECT) im Eemhaven eröffnet, der bis heute größte Containerumschlagbetrieb in Europa, an dem 2005 insgesamt 9 Millionen Container anlandeten.[12] Am 23. November 2007 wurde der 10-millionste Container innerhalb eines Jahres verladen.

Die Maasvlakte war die letzte Ausbreitungsmöglichkeit für den Rotterdamer Hafen. Um 1970 entstanden Pläne, das Gebiet von Hoekse Waard bis zum Hollands Diep zum Hafen auszubauen. Allerdings wurde dafür keine Genehmigung erteilt. Auf der Maasvlakte werden neben Erz und Rohöl seit 1985 auch Container verladen, da die Containerschiffe für den stadtnahen Eemhaven zu groß wurden.

Betrieb die Stadt den Hafen bis dahin fast ausschließlich mit dem Ziel der Expansion und allein in Reaktion auf wechselnde wirtschaftliche Anforderungen, änderte sich dieser Kurs in den späten 1970er Jahren. Zum einen begann sich lokaler Widerstand gegen den zunehmenden Raubbau an der Natur und der damit einhergehenden sinkenden Lebensqualität im Gebiet zwischen Rotterdam und Nordsee zu bilden. Zum anderen sorgte auch eine lang anhaltende Rezession in den Niederlanden dafür, dass die bisherigen Pläne und Konzepte zum Hafenausbau auf den Prüfstand kamen.[11]

Da der Hafen in seiner Geschichte aus der Innenstadt immer weiter nach Westen an die Nordsee wanderte, sind im Laufe der Jahrzehnte immer mehr Flächen in der Innenstadt freigeworden, die die Stadt seit einigen Jahren in aufwändigen Stadterneuerungsprogrammen zu revitalisieren sucht. Seit den 1980er Jahren gibt es hierzu Pläne, die das Unterhaus der Niederlande 1988 auch offiziell verabschiedete, was auch bedeutet, dass die Hafenentwicklung nun auch als nationale Aufgabe der Niederlande begriffen wird.[13] Die wichtigsten konkreten Pläne für den Hafen Aus- und Umbau standen im Port Plan 2010, den die Rotterdamer Ratsversammlung 1993 verabschiedete.[14]

Entwicklung seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Hafen selbst waren die wichtigsten Projekte der Bau der neuen Eisenbahnstrecke Betuweroute nach Deutschland und der Bau der zweiten Maasvlakte direkt in die Nordsee hinein. Die Betuweroute wurde etwa 2010 fertiggestellt; allerdings wuchsen die Kosten von den Planungen 1990 bis 2003 von 1 Milliarde Euro auf 4,5 Milliarden Euro, während gleichzeitig ein zweiter Streckenabschnitt in die nördlichen Niederlande nicht gebaut wurde. Für die zweite Maasvlakte, die das Hafengebiet um 2000 Hektar vergrößern, hatten sich bis 2003 noch nicht genügend Investoren gefunden.[14] Im Oktober 2011 wurde das GATE-Terminal in Betrieb genommen, wo der Gas-Umschlag stattfindet.[15] Am 11. Juli 2012 wurde der elf Kilometer lange Schutzdeich für die „Tweede Maasvlakte“ (Zweite Maasebene) geschlossen und damit auch die Niederlande um 20 km² größer und um 8 km Freizeitstrand bereichert.[16] Durch die Verlagerung des Containerumschlags vom Bereich des stadtnahen Eemhavens (City Terminal) zur Maasflakte ist am alten Standort das Projekt „Cool Port“ als Kühllogistikzentrum geplant. Ab 2016 sollen hier für den niederländischen Spezialdienstleister Klosterbour – zunächst auf einer Fläche von fünf Hektar – Kühlhäuser gebaut werden.[17]

Stadterneuerung auf freien Hafenflächen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtigstes Projekt dieser Entwicklung ist das Kop van Zuid – eine Fläche am Südufer der Nieuwe Maas, direkt gegenüber der Innenstadt gelegen. Die Fläche wurde seit der deutschen Bombardierung 1940 nicht mehr als Hafen genutzt und verfiel in den folgenden Jahrzehnten zusehends. Mit dem Bau der Erasmusbrug 1996 schuf die Stadt eine direkte Verbindung zwischen den beiden Maasufern, seitdem entstanden zahlreiche öffentliche Bauten wie Luxor-Theater, mehrere Museen, aber auch Büro- und Wohnhochhäuser.[18]

Hafengliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafennummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Rotterdamer Häfen haben die für die Orientierung in den Gewerbegebieten der Niederlande üblichen Nummern. Am Nordufer sind es die von 100 bis 1000, am Südufer von 1001 bis 9900. Diese Nummern sind auf den Wegweisern angegeben.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafenrundfahrten sind bei Touristen beliebt, um die ganze Stadt kennenzulernen und um insbesondere die Brücken zu besichtigen. Die Hafenrundfahrten starten am Nordende der Erasmusbrücke. Jedes Jahr im September wird der Welthafentag gefeiert, ein großes Fest, bei dem man den Hafen genauer kennenlernen kann.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eckhard-Herbert Arndt: Rotterdam mit Allzeithoch beim Umschlag · 2015 mehr als 466 Millionen Tonnen bewegt · Containersektor jedoch unter Vorjahresniveau · LNG im Aufwind · Rückgang beim Agrar-Massengut · Mehr Kohle über die Terminals. In: Täglicher Hafenbericht vom 18. Januar 2016, S. 1+4
  2. mainportdelta.org: Port of Rotterdam/ Schrijnen S. 47 spricht sogar von 7,5 %, 70.000 Arbeitsplätze direkt im Hafen und 370.000 Arbeitsplätze insgesamt
  3. a b Deutschlandfunk
  4. Ans Kolk, Mark van der Veen: Dilemmas of Balancing Organizational and Public Interests: How Environment Affects Strategy in Dutch Main Ports. In: European Management Journal Vol. 20, Heft 1/2002, S. 45–54
  5. Port of Rotterdam: Petro Chemical Cluster
  6. Statistik 2013, 2012, 2011, abgerufen am 25. August 2014
  7. Eckhard-Herbert Arndt: Rotterdam: Wieder mehr Wachstum ab 2016 · Neue Terminals auf der Maasvlakte 2 dann voll operativ · Öl- und Chemiesektor unter Druck · Offshore mit Potenzial. In: Täglicher Hafenbericht vom 20. Januar 2015, S. 13
  8. Eckhard-Herbert Arndt: Rotterdam mit Allzeithoch beim Umschlag · 2015 mehr als 466 Millionen Tonnen bewegt · Containersektor jedoch unter Vorjahresniveau · LNG im Aufwind · Rückgang beim Agrar-Massengut · Mehr Kohle über die Terminals. In: Täglicher Hafenbericht vom 18. Januar 2016, S. 1+4
  9. http://orf.at/#/stories/2130497/ Niederlande sind nun 2.000 Hektar größer, ORF.at vom 11. Juli 2012
  10. Projektvorstellung „Kop van Zuid“ an der University of Massachusetts (englisch)
  11. a b c Schrijnen S. 46
  12. Deutschlandfunk
  13. Schrijnen S. 47
  14. a b Schrijnen S. 48
  15. Eckhard-Herbert Arndt: GATE-Terminal verbessert Auslastung. In: Täglicher Hafenbericht vom 28. Oktober 2015, S. 3
  16. http://www.orf.com/#/stories/2130497/ Niederlande sind nun um 2.000 Hektar größer. In: ORF online, 11. Juli 2012
  17. Eckhard-Herbert Arndt: Rotterdam setzt auf Kühllogistik · Ehemaliger ECT-City-Terminal wird schrittweise aufgelöst · Dafür kommt neuer „Cool Port“. In: Täglicher Hafenbericht vom 3. November 2015, S. 13
  18. Schrijnen S. 47/48

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joost Schrijnen: The Port of Rotterdam in a Regional and Supra-regional Context. In: DISP 154, 2003, S. 46–51. (PDF)
  • Klára Paardenkooper: Containerisation of Rotterdam’s Hinterland 1966 – 2010. A Stimulus to European Economic Integration? in Matthieu Osmont, Émilia Robin-Hivert, Katja Seidel, Mark Spoerer, Christian Wenkel (Hrg.): Européanisation au 20e siècle. Europeanisation in the 20th century. Un regard historique. The historical lens. Reihe: Euroclio. Études et Documents – Studies and Documents, 69. Peter Lang, Frankfurt 2012, ISBN 9789052018508 (zweisprachiges Buch frz.-engl. Inhalt; PDF; 77 kB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hafen Rotterdam – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien