Hellraiser II – Hellbound

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
Deutscher TitelHellraiser II – Hellbound
OriginaltitelHellbound: Hellraiser II
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1988
Länge99 Minuten
AltersfreigabeFSK 18[1]
Stab
RegieTony Randel
DrehbuchClive Barker
Peter Atkins
ProduktionChristopher Figg
MusikChristopher Young
KameraRobin Vidgeon
SchnittRichard Marden
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Hellraiser – Das Tor zur Hölle

Nachfolger →
Hellraiser III

Hellraiser II – Hellbound ist die erste Fortsetzung von Hellraiser – Das Tor zur Hölle und kam 1988 in die Kinos. Regie führte Tony Randel.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Ereignissen des ersten Teils erwacht Kirsty Cotton in einer psychiatrischen Klinik, die von Dr. Philip Channard geführt wird. Dieser will die Geheimnisse des Würfels und der Zenobiten ergründen, denen er seit Jahren nachforscht. Aus diesem Grund opfert er einen seiner Patienten, der offenkundig an einem Dermatozoenwahn leidet und sich mit einem ausgehändigten Rasiermesser sowohl den Oberkörper als auch den eigenen Intimbereich aufschlitzt, an die Zenobiten. Dabei liegt der geistesgestörte Mr. Browning, so der Name des Patienten, auf jener Matratze, auf welcher einst Julia Cotton starb. Durch den daraus resultierenden Blutfluss auf der Matratze beginnt die gehäutete Julia, die aus der Hölle aufsteigt, sich einen neuen vor Blut triefenden Körper zu bilden, wobei sie von Channard in ihrer Materialisierung unterstützt wird. Mit ihrer Hilfe will der Gehirnchirurg die Hölle erforschen. Im Untergeschoss der Nervenheilanstalt befinden sich im weitläufigen Heizungskeller, den man mit einem Aufzug erreicht, die Gummizellen für schwer geistesgestörte Patienten in Zwangsjacken, die dort, von der Gesellschaft verstoßen, weggesperrt werden. Für eine übersinnliche Hauttransplantation hält sich Doktor Channard für die hautlose Julia auf dem Dachboden seiner Villa lebende Opfer und entstellte Leichen, die mit Ketten gefesselt an der Zimmerdecke hängen. Kirsty möchte ihren getöteten Vater aus der Hölle befreien, von dem sie meint, einen Hilferuf erhalten zu haben. Als der Psychiater schließlich die Pforten der Hölle öffnet, macht sich Kirsty zusammen mit der begabten, jedoch anfangs stummen Tiffany, einer weiteren Patientin von Dr. Channard, die sich unentwegt mit komplizierten Puzzle-Spielen beschäftigt, auf den Weg, ihren Vater zu befreien. Als die zwei Damen durch sich aufschiebende Zimmerwände die dunkle Unterwelt betreten und die diesseitige Wirklichkeit hinter sich lassen, erstrecken sich vor ihnen unheimliche Dungeons und windige Labyrinthe, durch die sie irren. In einem Saal dieser rätselhaften Dimension lodern Flammen, es brennen Kerzen und nackte Frauen winden sich unter halbdurchsichtigen Tüchern. In der Ferne hört man ein kleines Kind weinen. Zwischendurch findet sich das Mädchen Tiffany in einem Spiegelkabinett wieder. Dabei geraten die beiden jungen Frauen in einen Albtraum, währenddessen sie von den Bewohnern der Hölle genarrt und von ihren Gegnern und den Zenobiten verfolgt werden. Zusammen erforschen die grausamen Zenobiten, die mit meterlangen Eisenketten, an deren Enden spitze Haken hängen, um sich werfen, Gegensatz und Einheit von süßer Lust und schrecklichem Leid, von Freude und Schmerz, ob körperlich oder seelisch, wie ein bizarres Ensemble des Sadomasochismus. Als Doktor Channard in einer Folterkammer zu einem Zenobit transformiert wird, als blaugesichtiges Wesen mit glitschigen Tentakeln und zerschnittenem Schädel, nähert sich das Unheil seinem Finale.

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
  • Der Film spielte in den USA über 11 Millionen Dollar ein.[2] Hellraiser II wurde in den britischen Pinewood Studios westlich von London gedreht.[3]
  • Direkt nach Erscheinen des ersten Hellraiser-Films 1987 stand die Filmcrew unter dem Druck, umgehend eine Fortsetzung zu drehen, die den Qualitätsansprüchen des ersten Teils genügt und schließlich ein Jahr später, an Weihnachten 1988, in den amerikanischen Kinos startete. In Hellraiser II kommen mehr Spezialeffekte zum Einsatz als im ersten Film, zur Darstellung der dunklen Unterwelt rund um die Zenobiten.
  • Pinhead erscheint in diesem Teil kurz in seiner einst menschlichen Gestalt des Captain Elliot Spencer, einem britischen Armee-Offizier, dem aus unklaren Gründen der golden verzierte Spielwürfel in die Hände fällt. Wurde die Figur des Pinhead, gespielt von Schauspieler Doug Bradley, im ersten Hellraiser-Teil erst gegen Ende des Films eingeführt, nimmt der bleiche Nagelkopf mit seinem grotesken Gefolge, den Zenobiten, im zweiten Film deutlich mehr Spielraum ein. Dabei erfährt der Zuschauer andeutungsweise, wie sich der Mensch Elliot Spencer ehemals in das Schauerwesen Pinhead verwandelte, indem eine Szene zeigt, wie Elliot Spencer von bösen Mächten die charakteristischen Nägel in seinen Schädel getrieben bekommt. In Hellraiser III werden die biographischen Hintergründe von Pinhead noch tiefer ausgeführt.
  • Auf kunstvolle Art verwendet Hellraiser II etliche für sich stehende Motive und Symbole, zum Beispiel sieht man einen medizinischen Infusionsbeutel an einem Ständer hängen, in dessen klarer Flüssigkeit sich plötzlich rotes Blut ausbreitet, sowie einen Säugling mit zugenähten Lippen. Oder ein Fernsehgerät, auf dessen Bildschirm sich eine gelbe Blume öffnet und zu blühen beginnt. An anderer Stelle jongliert ein weiß geschminkter Harlekin, der aus den leeren Augenhöhlen blutet, mit seinen Augäpfeln. Dabei berichtet die Filmhandlung lose von der Mythologie des Leviathan, in Gestalt einer spitzen diamantförmigen Skulptur, die zum Schluss in der labyrinthartigen Hölle überdimensional am bleiern bewölkten Himmel schwebt und den Namen Lament Configuration trägt (auf Deutsch ungefähr: Ausgestaltung des Wehklagens).
  • Da Doug Bradley früher Theaterschauspieler gewesen war, verfügt er über eine sprachgewandte Eleganz, die Bradley in die Figur Pinhead, die sich häufig in kryptischen und halb philosophischen Sätzen ausdrückt, einfließen lassen konnte.[4]
  • Wegen des Börsenkrachs am Schwarzen Montag im Oktober 1987 verlor die Produktionsfirma New World Pictures ein Viertel des geplanten Budgets, weshalb die Filmcrew aus Kostengründen zwei ursprünglich im Drehbuch vorgesehene Szenen nicht drehen konnte, zum Beispiel der Besuch von Offizier Elliot Spencer, der später zur Schreckgestalt Pinhead wird, auf einem indischen Straßenbasar, wo Spencer in den 1920er Jahren den goldenen Zauberwürfel entdeckt. Für diese Szene hätte die Crew kostspielige Kulissen bauen müssen. Das Fehlen dieser Handlungselemente erschwert es dem Zuschauer, die ohnehin komplexe Geschichte in Hellraiser II näher zu verstehen.[5]
  • Während der Dreharbeiten erlitt der im Mai 1958 in West-Deutschland geborene Schauspieler Nicholas Vince, der den Zenobit mit den klappernden Zähnen namens Chatterer spielt, eine Verletzung, als hinter ihm eine schwarze Säule stand, die sich um die eigene Achse drehte, mit Eisenketten bestückt war und an der später der tote Zenobit Chatterer hängt. Als Darsteller Vince zum Schreien, wie es das Drehbuch für diese Szene vorschrieb, den Mund weit öffnete, verfing sich ein 30 Zentimeter langer Metallhaken der drehenden Säule in seinem Mundwinkel. Bei diesem Unfall lief keine Kamera mit, sonst hätte das Team, wie Schauspieler Nicholas Vince in einem Videointerview versicherte, das im Bonusmaterial der bluRay-Box der Hellraiser-Trilogie enthalten ist, diese Aufnahmen für den Film spontan verwendet.[6][7] Im Gegensatz zum Masken-Design des ersten Films besitzt die Figur Chatterer im zweiten Hellraiser-Film zwei verkniffene Augen.
  • Im ersten Hellraiser-Film spielte Grace Kirby, die Cousine von Schöpfer Clive Barker, den weiblichen Zenobit. Wegen der aufwendigen Masken, die jedes Mal in mehrstündigen Prozessen den Schauspielern angelegt werden mussten, war Grace Kirby nicht bereit, diese Rolle erneut zu verkörpern, weshalb im zweiten Hellraiser-Film die Schauspielerin Barbie Wilde für sie einsprang, die ungefähr dieselbe Statur besaß wie Kirby. Da Barbie Wilde beim ersten Anblick der Zenobiten-Figur Chatterer sehr verängstigt war, wollte sich die Darstellerin anfangs nicht verpflichten lassen. Erst nach gutem Zureden ihres Agenten willigte Wilde ein, die Rolle zu übernehmen.[8]
  • Die Filmmusik des Komponisten Christopher Young wurde von den Münchner Symphonikern unter Leitung von Dirigent Kurt Graunke eingespielt. Für die erste Hellraiser-Fortsetzung komponierte Young eine stürmische und pompöse Orchestermusik, mit triumphalem Chorgesang, überwältigenden Bläsern und schmetternder Perkussion. Der imposante Chorgesang stammt von dem Kammerchor Pro Musica Seria aus München. 1991 arbeiteten die Münchner Symphoniker unter dem Namen Graunke Symphony Orchestra für die Filmmusik des Psychothrillers Das Schweigen der Lämmer mit dem Komponisten Howard Shore zusammen.
  • Für die Szene, in der die tote Julia Cotton als Königin des Bösen auf der blutgetränkten Matratze aufersteht, drehte das Team mit Kalkül zahlreiche unterschiedliche Einstellungen, da sich die Crew bewusst war, dass die Zensoren mit Sicherheit einige Minuten an Bildern aus dem fertigen Film herausschneiden werden. Jahre danach erfuhr Schauspieler Kenneth Cranham, der ein bühnenerfahrener Mime von Theaterstücken aus der Feder von William Shakespeare ist, von japanischen Videokopien von Hellraiser II mit sämtlichen Einstellungen dieser extrem blutigen Matratzen-Szene. In Bezug auf diese Editionen erklärt Cranham amüsiert in dem Dokumentarfilm The Doctor is in, der sich im Bonusmaterial der bluRay-Box der Hellraiser-Trilogie befindet: „Da frage ich mich, warum die Leute so was sehen wollen. Das ist ja so, als würde man zusehen, wie Hasen gehäutet werden.[9]
  • In der Szene, in der Doktor Channard die komplett in weißer Mullbinde eingewickelte und darunter blutig gehäutete Julia Cotton küsst, befindet sich in dieser mumienhaften Verkleidung nicht Schauspielerin Clare Higgins, sondern als Double die südafrikanische Schauspielerin Deborah Joel, die als Skinless Julia unter den Schichten aus Latex und weißen Bandagen weiterhin eine grazile Figur besaß.
  • Die einzige offizielle deutsche VHS-Fassung ist gegenüber dem Original aufgrund der Zensur stark gekürzt. So fehlen in der Summe fast zehn Minuten, was das Nachvollziehen der erzählten Geschichte einschränkt. 2011 veröffentlichte BMV-Medien jedoch Hellraiser I und II ungekürzt auf bluRay.
  • Sowohl im ersten als auch im zweiten Teil von Hellraiser spielt der Schauspieler Oliver Smith das bluttriefende Monster Frank. In Hellbound stellt Smith zudem den an Insektenwahn leidenden Patienten Mr. Browning dar.[10]
  • Bei den Dreharbeiten für die Szene, in der Doktor Channard als verwunschener Zenobit durch ein Fenster in den Krankensaal der Psychiatrie einschwebt und dabei mit seinem Kopf an einem meterlangen Gebilde hängt, das wie ein gigantischer Penis aussieht, zog sich Schauspieler Kenneth Cranham eine schmerzhafte Nackenverletzung zu, als dem Spezialeffekte-Team zur Steuerung des Flugkorsetts ein Fehler unterlief, woraufhin der weitere Dreh für die Flugsequenz verschoben werden musste. „Sie zogen mir also den Kopf fast aus dem Rumpf und ich konnte einige Zeit nicht arbeiten“, erinnert sich Cranham in dem Dokumentarfilm The Doctor is in an den Unfall. In dem Dokumentarfilm attestiert Cranham dem Film Hellraiser II einen durchaus bösen Geist (auf Englisch: „a whiff of evil“) und dass viele Menschen unter den Horrorfilm-Fans, die „von der Gesellschaft beiseite geschoben wurden“, sich wohl deshalb mit der seltsamen Bande der Zenobiten identifizieren.
  • Eine unvollendete Szene, die es nicht in die endgültige Fassung des Horrorfilms schaffte, zeigt Pinhead und den weiblichen Zenobit, gespielt von Schauspielerin Barbie Wilde, verkleidet als Chirurgen in blauen OP-Kitteln und mit weißen medizinischen Gesichtsmasken im Untergeschoss der Psychiatrie, wo Kirsty Cotton und das stumme Mädchen Tiffany durch die Zenobiten in Bedrängnis geraten. Im Bonusmaterial der bluRay-Box von Hellraiser I-III ist diese „Entfernte Szene“ archiviert enthalten.
  • Im November 2014 wurde der Film in Deutschland von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien vom Index gestrichen.[11]
  • Am 26. Juli 2018 kam eine restaurierte Fassung in die Kinos.[12]
  • Im wirklichen Leben kämpfte die Schauspielerin Imogen Boorman, die in der Rolle der stummen blonden Tiffany zu sehen ist, jahrelang mit Alkoholproblemen und geriet dadurch zwischen 2006 und 2009 mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt.
  • Ursprünglich sollte Michael McDowell die Regie bei Hellraiser II führen, dieser sagte jedoch ab und die Wahl fiel danach auf Tony Randel als Regisseur.[13]
  • In den USA lief Hellraiser II an Weihnachten 1988 in den Kinos an, am Tag von Heiligabend, was bei Regisseur Tony Randel für großen Unmut sorgte. Da sich die meisten Menschen an Weihnachten keine Horrorfilme anschauen, startete die Hellraiser-Fortsetzung deshalb von den Besucherzahlen her schlecht in den Lichtspieltheatern. Nach Meinung von Randel hätte der Film besser Anfang Januar 1989 in die Kinos kommen sollen.[14]
  • Ein großer Fan der Hellraiser-Geschichten ist Schriftsteller Stephen King, der einst urteilte: „Ich habe die Zukunft des Horrors gesehen, sein Name ist Clive Barker.“ (auf Englisch: „I have seen the future of Horror, his name is Clive Barker.“)[15] Dabei verwendete King eine abgewandelte Formulierung, die als berühmtes Zitat auf den Musikjournalisten Jon Landau zurückgeht, der im Mai 1974 nach dem Besuch eines Konzerts von Bruce Springsteen über den amerikanischen Rockmusiker schrieb: „I saw rock and roll future and its name is Bruce Springsteen.[16]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz seines Erfolges bei Genrefans fielen die Kritiken zum Film eher schlecht aus:

Roger Ebert, der sich in der Chicago Sun-Times bereits zu Teil 1 überaus negativ äußerte,[17] kritisierte, dass auch Hellraiser II u. a. „gegen Grundregeln einer Storykonstruktion verstoße“.[18]

„Alles in allem enthält Hellraiser II dieselbe Art von Surrealismus wie der erste Teil, treibt ihn sogar noch weiter, was jedoch auf Kosten des Plots geschieht. Wem dies nichts ausmacht, wird von diesem B-Movie begeistert sein.“

Thomas Vesely, allesfilm.com[19]

„Ein effektüberladener Horrorfilm, der in eine unlogische Blutorgie mit zahlreichen Geschmacklosigkeiten abgleitet. Auch für hartgesottene Genre-Fans an der Grenze des Erträglichen.“

„‚Hellbound – Hellraiser II‘ ist ein opulentes Gothic-Abenteuer, das mutig die Ideen der Literatur- und Filmvorlage weiterführt.“

Björn Helbig, filmstarts.de[21]

„Trotz aller vordergründigen Blutexzesse stellen die Hellraiser-Filme auch einen der wirklich phantasievollen und innovativen Einstiege in das Genre dar. Die äusserst blutigen und realistischen Spezial-Effekte, welche in der deutschen Fassung erheblich gemindert sind, sind neben der von vielen Produktionsdesignern hergestellten Höllenwelt die optischen Höhepunkte des zudem noch sehr spannenden zweiten Teils.“

Trebbin, Frank: Die Angst sitzt neben dir, 1998, ISBN 3-929234-03-3

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Komponist Christopher Young gewann 1990 einen Saturn Award für seine Filmmusik. In den Kategorien Bester Horrorfilm und Beste Nebendarstellerin (Clare Higgins) wurde Hellbound – Hellraiser II ebenfalls für den Preis nominiert, konnte dort das Rennen jedoch nicht für sich entscheiden.
  • Für den International Fantasy Film Award erhielt der Film eine Nominierung als Bester Film.

Zitate aus dem Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Jetzt wird gespielt. Aber wenn du uns noch einmal reinlegst, Kind, dann wird das Maß deiner Qual sogar in der Hölle zur Legende werden.“

(Zenobiten-Anführer Pinhead zu seinem Opfer Kirsty Cotton)

  • „Nein, es sind nicht Hände, die uns riefen. Es ist Begierde.“

(Pinhead, als Tiffany den Zauberwürfel richtig zusammenfügt und damit die Zenobiten heraufbeschwört)

  • „Zwar sind die Gehirnbahnen deutlich erkennbar und die Gehirnwellen sind auf trügerische Weise wahrnehmbar. Doch warum dies alles so ist, das wissen wir nicht. Die Geheimnisse sind noch immer nicht enträtselt […] Aber wir als Erforscher des menschlichen Geistes müssen unsere Kraft dafür einsetzen, weiterzugehen.“

(Chirurg Dr. Channard während einer Gehirn-Operation an einer Patientin)

  • „Glauben Sie mir oder bin ich verrückt?“ – „Also dieses Wort pflegen wir hier nicht zu benutzen, Kirsty. Aber ich denke, dass wir über einiges sprechen sollten.“

(Dialog zwischen Patientin Kirsty Cotton und Arzt Dr. Channard)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Hellraiser II – Hellbound. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Einspielergebnisse auf imdb.com
  3. Videointerview mit Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 11 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  4. Dokumentarfilm Hellbound – Ein Blick zurück, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 18 Minuten, 2000, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  5. Videointerview mit Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 11 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  6. Videointerview mit Schauspieler Nicholas Vince, Dokumentarfilm Hellbound – Ein Blick zurück, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 18 Minuten, 2000, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  7. Dokumentarfilm The Soul Patrol, Regie: Michael Felsher, 23 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  8. Dokumentarfilm The Soul Patrol, Regie: Michael Felsher, 23 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  9. Dokumentarfilm The Doctor is in … with Kenneth Cranham, Regie: Michael Felsher, 14 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + The Monster Company, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  10. Videointerview mit Schauspieler Oliver Smith, Dokumentarfilm Hellbound – Ein Blick zurück, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 18 Minuten, 2000, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  11. schnittberichte.com, abgerufen am 28. November 2014
  12. filmstarts.de, abgerufen am 17. März 2018
  13. Dokumentarfilm Tony Randels Höllenritt (Outside the Box – Tony Randel’s Road to Hell), Regie: Michael R. Felsher, 16 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  14. Dokumentarfilm Tony Randels Höllenritt (Outside the Box – Tony Randel’s Road to Hell), Regie: Michael R. Felsher, 16 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  15. Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 11 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  16. Fritz Rau: 50 Jahre Backstage – Erinnerungen eines Konzertveranstalters. Autobiographie des Konzertpromoters Fritz Rau, der mit Bruce Springsteen und dessen Manager Jon Landau zusammenarbeitete. Palmyra Verlag, Heidelberg, 1. Auflage, 2005. S. 107
  17. Kritik von Roger Ebert zu Hellraiser – Das Tor zur Hölle
  18. Kritik von Roger Ebert zu Hellbound – Hellraiser II
  19. Filmkritik auf allesfilm.com (Memento vom 22. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)
  20. Hellraiser II – Hellbound. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.Vorlage:LdiF/Wartung/Zugriff verwendet 
  21. Filmkritik, filmstarts.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]