Hoffnung

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Die Hoffnung (allegorische Darstellung um 1540)

Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen „hüpfen“, „[vor Erwartung unruhig] springen“, „zappeln“) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch optimistisch zur Zeitlichkeit seiner Existenz.

Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintreten wird. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression.

Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung.

Sprachliche Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffnung (altgr. ελπίς, lat. spes) hatte zunächst noch keine eindeutig positive Konnotation, die sie im Deutschen Sprachgebrauch aufweist. Das griechische Wort elpis heißt neutral einfach so viel wie Erwartung. Erwartet wird etwas Zukünftiges und das kann sowohl etwas Gutes als auch etwas Schlechtes sein.[1]

Im Deutschen hingegen besitzt „Hoffnung“ einen positiven Sinn. Man hofft auf das Gelingen oder den guten Ausgang einer Sache oder eines Zustandes. Beispiele für diesen, häufig im heilkundlichen Bereich, wo Hoffnung seit spätestens dem 18. Jahrhundert[2] auch ein therapeutisches Prinzip darstellt, anzutreffenden Sprachgebrauch sind etwa: Es besteht noch Hoffnung oder das Sprichwort Die Hoffnung stirbt zuletzt; auch die veralteten Wendungen für „Schwangerschaft“ wie in der Hoffnung oder auch guter Hoffnung sein zeugen von diesem positiven Sinn, in dem das Wort Hoffnung normalerweise gebraucht wird. Steht das Wort dagegen im Plural, hat es im Sprachgebrauch meist eine negative Wertung: Du solltest dir besser keine Hoffnungen machen.

Soll ausgedrückt werden, dass die Hoffnung nicht berechtigt ist, spricht man von einem Wunschtraum oder einer Illusion; das Gegenteil von Hoffnung ist dagegen Verzweiflung.

Philosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großflächiges Vaclav-Havel-Zitat über Hoffnung, gefunden an der Giebelwand eines Wohnblocks in Weimar in der Ettersburger Strasse (stadtauswärts rechts)

Vor allem in der Theorie Ernst Blochs ist Hoffnung auch ein philosophisches Prinzip. Bloch bezieht sich auf gesellschaftliche Kämpfe, die immer wieder durch Hoffnungen vorangetragen werden. Diese Hoffnungen durchflössen – in seiner eigenen Begrifflichkeit – gesellschaftliche Entwicklungen wie ein „Wärmestrom“. Als historisches Beispiel führt er die in den Bauernkriegen 1525 in Deutschland unterlegenen Bauern an, die dennoch auf die Verwirklichung ihrer Forderungen durch die nachfolgenden Generationen hofften:

„Geschlagen ziehen wir nach Haus
– unsere Enkel fechtens besser aus.“

Friedrich Nietzsche schreibt in Menschliches, Allzumenschliches über die Hoffnung in Anlehnung an die Büchse der Pandora: "Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert."

Psychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Phänomen Hoffnung gibt es in der Psychologie keine eindeutige Definition. Häufig wird darunter die Erwartung verstanden, dass ein erwünschtes Ziel in der Zukunft erreicht wird.[3] Während einige Forscher stärker die kognitive Komponente der Hoffnung betonen[4],verstehen andere Hoffnung als eine Emotion bzw. einen affektiven Zustand.[5][6][7][8]

Hoffnungstheorie von Snyder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viel Beachtung hat die Hoffnungstheorie von Charles Richard Snyder gefunden, deren grundlegende Prinzipien er in den 1980er Jahren formulierte.[9] Snyder beschreibt Hoffnung als die Motivation, sich an positive Ergebnisse oder Ziele zu binden. Er betont die kognitive Komponente der Hoffnung. Hoffnung ist für ihn ein Prozess des Nachdenkens über die eigenen Ziele, der die zwei folgenden Komponenten umfasst:

  1. die Entschlossenheit, sich auf ein Ziel zuzubewegen (agency)
  2. die Erwartung, dass man Wege findet, dieses Ziel zu erreichen (pathways)

Aufbauend auf diesen beiden Komponenten entwickelte Snyder verschiedene Varianten der Hope Scale (dt. Hoffnungsskala), um die individuelle Ausprägung der Hoffnung bei Personen zu messen. Ein Item zur Erfassung der Komponente agency lautet zum Beispiel: „I ernergetically pursue my goals.“ (etwa: Ich verfolge meine Ziele mit Energie.) Ein Beispiel für die Erfassung der Komponente pathways ist: „There are lots of ways around any problem.“ (etwa: Es gibt viele Wege, ein Problem zu bewältigen.)[10]

Snyder nimmt an, dass hoffnungsvolle Menschen ihr Ziel stärker fokussieren. Sie lassen sich weniger schnell entmutigen und suchen nach alternativen Wegen, wenn sie auf Hindernisse treffen. Hoffnungslose Personen hingegen verfangen sich eher in zielhemmenden Gedanken, tun sich schwer damit, neue Lösungswege zu generieren, und geben dementsprechend schneller auf. So konnte Snyder u. a. zeigen, dass Studierende, bei denen die Hoffnung stärker ausgeprägt ist, bessere Notendurchschnitte erzielen und ihr Studium häufiger mit Erfolg beenden.[11]

Kritik an Snyders Theorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Snyders Annahmen wurden in jüngerer Zeit von anderen Wissenschaftlern infrage gestellt. Einige Kritikpunkte sind:

  • Sein Konzept von Hoffnung überlappt z. T. stark mit anderen psychologischen Konstrukten wie Optimismus, Selbstkontrolle oder Selbstwirksamkeitserwartung.[12][13]
  • Die Theorie erklärt nicht, warum Menschen auch dann Hoffnung haben, wenn sie keinen Weg sehen, ein Ziel zu erreichen.[14][15][16]
  • Das theoretische Modell weicht stark von alltagspsychologischen Vorstellungen der Hoffnung ab.[17]
  • Die Messinstrumente (Hope Scales) heben zu wenig darauf ab, dass es um Erwartungen, d. h. um zukünftige Ereignisse und Ziele geht.[18]
  • Snyder vernachlässigt die emotionale Seite der Hoffnung.[19][20]

Hoffnung als Erwartungsemotion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maria Miceli und Cristiano Castelfranchi klassifizieren Hoffnung als eine antizipierende Emotion (anticipatory emotion).[21] Antizipierende Emotionen (neben Hoffnung z. B. auch Angst) beziehen sich auf die Erwartung eines zukünftigen Ereignisses, d. h. die mentale Repräsentation dieses Ereignisses ruft eine emotionale Reaktion hervor. Voraussetzungen dafür, dass die Erwartungsemotion Hoffnung entsteht, sind aus Sicht von Miceli und Castelfranchi:

  1. die Auffassung, dass ein Ereignis möglich ist
  2. der Wunsch, dass das Ereignis eintritt
  3. die Auffassung, dass man keinen oder nur bedingten Einfluss auf den Ausgang hat

Hoffnung ist diesem Ansatz nach eine mentale Einstellung (mental attitude), deren grundlegende Bestandteile allein das Ziel und der Glaube an die Möglichkeit sind. Anders als Charles Richard Snyder nehmen Miceli und Castelfranchi an, dass Hoffnung auch dann entstehen kann, wenn eine Person eine negative Erwartung und keinen Einfluss auf das Ergebnis hat. (Beispiel: Man erwartet, dass eine Person nicht kommt, hofft aber trotzdem, dass sie kommen wird.)

Eine Funktion von Hoffnung ist nach Miceli und Castelfranchi, die Motivation einer Person aufrecht zu erhalten, wobei sie aktive Hoffnung und passive Hoffnung unterscheiden:

  • Aktive Hoffnung schützt vor Motivationseinbußen, indem man sich emotional von negativen Erwartungen distanziert. Sie begünstigt die Bereitschaft nach Informationen Ausschau zu halten, die für das erhoffte Ereignis relevant sind – auch wenn die üblichen Wege versperrt sind.
  • Passive Hoffnung kann die Motivation beeinträchtigen und in untätiges Warten münden. Mögliche Ursachen dafür sind aus ihrer Sicht: (a) der Glaube, dass die Zielerreichung vollständig außerhalb der eigenen Kontrolle liegt oder (b) ein illusionäres Denken, das allein auf das erwünschte Resultat gerichtet ist und mögliche Mittel, es zu erreichen, vollständig ausklammert.

Untersuchungen von Patricia Bruininks und Bertram Malle legen nahe, dass der Ansatz von Miceli und Castelfranchi stärker dem alltagspsychologischen Verständnis von Hoffnung entspricht als die Hoffnungstheorie von Snyder.[22] Ihre Studienteilnehmer beschrieben Hoffnung überwiegend als eine Emotion, die durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: (a) die gewichtige Bedeutung des Ergebnisses, (b) die Schwierigkeit, das Ergebnis durch eigene Anstrengungen zu beeinflussen sowie (c) die fortwährende Investition in das Ergebnis in Form von kognitiver und emotionaler Energie - trotz gegenteiliger Aussichten.

Positive Effekte von Hoffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Untersuchungen (die häufig Snyders Hope Scale zur Messung heranziehen) zeigen, dass Hoffnung sich in vielen Lebensbereichen positiv auswirken kann. Einige Beispiele sind:

  • Hoffnung spielt eine wichtige Rolle für psychologisches Wohlbefinden und die physische Gesundheit.[23]
  • Es gibt einen Zusammenhang zwischen Hoffnung und akademischem Erfolg: Hoffnungsvolle Studierende schneiden im Durchschnitt besser ab.[24]
  • Hoffnung wirkt sich positiv auf die sportlichen Leistungen von Athleten aus.[25]

Reflexion in den Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hoffnung – Skulptur von Jacques Du Broeucq (1541–1545).
Blumen des Gedenkens und der Hoffnung auf den Bahngleisen der Entladerampe im KZ Auschwitz-Birkenau, März 2007

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gläubige Christen hoffen meist auf Vergebung, Erlösung und das ewige Leben.

Römisch-Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papst Benedikt XVI. widmete der Hoffnung eine Enzyklika („In der Hoffnung gerettet“, lateinisch Spe salvi von 2007). Darin heißt es:

„Ja, wir müssen alles tun, um Leid zu überwinden, aber ganz aus der Welt schaffen können wir es nicht – einfach deshalb nicht, weil wir unsere Endlichkeit nicht abschütteln können und weil niemand von uns imstande ist, die Macht des Bösen, der Schuld, aus der Welt zu schaffen, die immerfort – wir sehen es – Quell von Leiden ist. Das könnte nur Gott: Nur ein Gott, der selbst in die Geschichte eintritt, Mensch wird und in ihr leidet.“

Die Hoffnung war bereits im Neuen Testament ein Kernwort. Die Heilige Schrift ist Quelle der Hoffnung: „... durch den Trost der Schrift Hoffnung haben“ (Römerbrief 15,4). Die Rettung ist in der Hoffnung begründet: „... Denn wir sind zwar gerettet, aber auf Hoffnung.“ (Römerbrief 8,24). Hoffnung hat im christlichen Glauben Ewigkeitswert: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.“ (1. Korintherbrief 13,13) Glaubende Christen werden aufgerufen, Rechenschaft über ihre Hoffnung abzugeben: „Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“ (1. Petrusbrief 3,15)

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Reformator Martin Luther prägte in seiner Bibelübersetzung von 1545 den Begriff "der Gott der Hoffnung". "Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit Freude und Friede ..." (Römerbrief 15, 13). So ist Gott selbst die Quelle und Grundlage der christlichen Hoffnung und Zuversicht. An anderer Stelle beschreibt Luther die Hoffnung als Summe der ganzen christlichen Lehre:

"In den Worten 'Ich hoffe auf den Herrn' ist die Summe der ganzen christlichen Lehre enthalten, welche nicht im Augenschein, sondern im Hoffen beruht".[26]

Baptisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Baptist hofft auf „Gottes neue Welt“ - so lautet die Überschrift des letzten Kapitels der Rechenschaft vom Glauben der deutschsprachigen Baptisten. Dieser Ausblick beeinflusst auch bereits jetzt seine Grundstimmung, da er das Gerettetsein als wichtiger einschätzt als gegenwärtige Probleme.[27]

Lieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hoffnung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Hoffnung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Hoffnung – Zitate

Einzelbelege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. W. Goert: Art. "Hoffnung", in: HWPh, Bd. 3, S. 1157.
  2. Gernot Huppmann: Friedrich Christian Gottlieb Scheidemantel (1735–1796): Landarzt und früher Ärztlicher Psychologe. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 18, 1999, S. 19–32; hier: S. 24–26.
  3. Tong, E. W., Fredrickson, B. L., Weining, C., & Zi Xing, L. (2010). Re-examining hope: The roles of agency thinking and pathways thinking. Cognition & Emotion, 24(7), 1207-1215. doi:10.1080/02699930903138865
  4. Snyder, C. R. (2002). Hope theory: Rainbows in the mind. Psychological Inquiry, 13(4), 249-275. doi:10.1207/S15327965PLI1304_01
  5. Castelfranchi, Cristiano,: Expectancy and emotion. New York, NY, ISBN 978-0-19-968586-8.
  6. Aspinwall, L. G., & Leaf, S. L. (2002). In search of the unique aspects of hope: Pinning our hopes on positive emotions, future oriented thinking hard times, and other people. Psychological Inquiry, 13(4), 276-288. doi:10.1207/S15327965PLI1304_02
  7. James R. Averill, George Catlin, Kyum Koo Chon: Rules of Hope | SpringerLink. doi:10.1007/978-1-4613-9674-1 (springer.com [abgerufen am 4. März 2018]).
  8. Patricia Bruininks, Bertram F. Malle: Distinguishing Hope from Optimism and Related Affective States. In: Motivation and Emotion. Band 29, Nr. 4, 1. Dezember 2005, ISSN 0146-7239, S. 324–352, doi:10.1007/s11031-006-9010-4 (springer.com [abgerufen am 4. März 2018]).
  9. Snyder, C. R. (2002). Hope theory: Rainbows in the mind. Psychological Inquiry, 13(4), 249-275. doi:10.1207/S15327965PLI1304_01
  10. Snyder, C. R. (2002). Hope theory: Rainbows in the mind. Psychological Inquiry, 13(4), 249-275. doi:10.1207/S15327965PLI1304_01
  11. C. R. Snyder, Hal S. Shorey, Jennifer Cheavens, Kimberley Mann Pulvers, Virgil H.: Hope and academic success in college. In: Journal of Educational Psychology. Band 94, Nr. 4, S. 820–826, doi:10.1037/0022-0663.94.4.820 (apa.org [abgerufen am 4. März 2018]).
  12. Aspinwall, L. G., & Leaf, S. L. (2002). In search of the unique aspects of hope: Pinning our hopes on positive emotions, future oriented thinking hard times, and other people. Psychological Inquiry, 13(4), 276-288. doi:10.1207/S15327965PLI1304_02
  13. Zhou, M., & Kam, C. S. (2016). Hope and general self-efficacy: Two measures of the same construct?. The Journal Of Psychology: Interdisciplinary And Applied, 150(5), 543-559. doi:10.1080/00223980.2015.1113495
  14. Tong, E. W., Fredrickson, B. L., Weining, C., & Zi Xing, L. (2010). Re-examining hope: The roles of agency thinking and pathways thinking. Cognition & Emotion, 24(7), 1207-1215. doi:10.1080/02699930903138865
  15. Aspinwall, L. G., & Leaf, S. L. (2002). In search of the unique aspects of hope: Pinning our hopes on positive emotions, future oriented thinking hard times, and other people. Psychological Inquiry, 13(4), 276-288. doi:10.1207/S15327965PLI1304_02
  16. Miceli, M., & Castelfranchi, C. (2010). Hope: The power of wish and possibility. Theory & Psychology, 20(2), 251-276. doi:10.1177/0959354309354393
  17. Patricia Bruininks, Bertram F. Malle: Distinguishing Hope from Optimism and Related Affective States. In: Motivation and Emotion. Band 29, Nr. 4, 1. Dezember 2005, ISSN 0146-7239, S. 324–352, doi:10.1007/s11031-006-9010-4 (springer.com [abgerufen am 4. März 2018]).
  18. Aspinwall, L. G., & Leaf, S. L. (2002). In search of the unique aspects of hope: Pinning our hopes on positive emotions, future oriented thinking hard times, and other people. Psychological Inquiry, 13(4), 276-288. doi:10.1207/S15327965PLI1304_02
  19. Patricia Bruininks, Bertram F. Malle: Distinguishing Hope from Optimism and Related Affective States. In: Motivation and Emotion. Band 29, Nr. 4, 1. Dezember 2005, ISSN 0146-7239, S. 324–352, doi:10.1007/s11031-006-9010-4 (springer.com [abgerufen am 4. März 2018]).
  20. Aspinwall, L. G., & Leaf, S. L. (2002). In search of the unique aspects of hope: Pinning our hopes on positive emotions, future oriented thinking hard times, and other people. Psychological Inquiry, 13(4), 276-288. doi:10.1207/S15327965PLI1304_02
  21. Castelfranchi, Cristiano,: Expectancy and emotion. New York, NY, ISBN 978-0-19-968586-8.
  22. Patricia Bruininks, Bertram F. Malle: Distinguishing Hope from Optimism and Related Affective States. In: Motivation and Emotion. Band 29, Nr. 4, 1. Dezember 2005, ISSN 0146-7239, S. 324–352, doi:10.1007/s11031-006-9010-4 (springer.com [abgerufen am 4. März 2018]).
  23. Cheavens, J. S., Michael, S. T., & Snyder, C. R. (2005). The Correlates of Hope: Psychological and Physiological Benefits. In J. A. Eliott, J. A. Eliott (Hrsg.): Interdisciplinary perspectives on hope (pp. 119-132). Hauppauge, NY, US: Nova Science Publishers
  24. C. R. Snyder, Hal S. Shorey, Jennifer Cheavens, Kimberley Mann Pulvers, Virgil H.: Hope and academic success in college. In: Journal of Educational Psychology. Band 94, Nr. 4, S. 820–826, doi:10.1037/0022-0663.94.4.820 (apa.org [abgerufen am 4. März 2018]).
  25. Lewis A. Curry, C.R. Shyder: Hope Takes the Field. S. 243–259, doi:10.1016/b978-012654050-5/50015-4 (elsevier.com [abgerufen am 4. März 2018]).
  26. Lutherlexikon, hrsg. v. Kurt Aland, Göttingen 1989, 4. Aufl., S. 181, ISBN 3-525-03272-2
  27. Franz Graf-Stuhlhofer: Basis predigen. Grundlagen des christlichen Glaubens in Predigten, dazu eine didaktische Homiletik für Fortgeschrittene. VTR, Nürnberg 2010, S. 21–28: "Die Grundstimmung des Geretteten".