Jaan Kross

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Jaan Kross (1987)

Jaan Kross (* 19. Februar 1920 in Tallinn; † 27. Dezember 2007 ebenda) war ein estnischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kross besuchte die Universität Tartu, schloss dort 1944 als Jurist ab und lehrte als Dozent für weitere zwei Jahre (und wieder als Professor der Artes Liberales 1998). Im Frühjahr 1944 wurde er von den deutschen Besatzern und 1946 von den Sowjets verhaftet, die ihn nach Sibirien deportierten, wo er acht Jahre als politischer Gefangener (1947–1951) im Gulag in der Komi ASSR und später als Verbannter (1951–1954) im Krasnojarsker Gebiet verbringen musste.

Nach seiner Rückkehr nach Tallinn 1954 folgten im nächsten Jahr erste Veröffentlichungen von Gedichten in verschiedenen Zeitschriften. Seitdem war er als freier Schriftsteller tätig. Seine reimlosen Gedichte der 1950er und 60er Jahre modernisierten die estnische Lyrik. Er war seit 1958 Mitglied des estnischen Schriftstellerverbandes, dessen Präsidium er ab 1971 angehörte, 1981 war er dann dessen stellvertretender Präsident. In den 1970/80ern verfasste er vor allem historische Romane. Im folgenden Jahrzehnt wandte er sich der jüngeren estnischen Vergangenheit zu, wobei seine Romane immer deutlicher autobiographische Züge annahmen.

Zwischen 1992 und 1993 war er Mitglied des estnischen Parlaments. An der Universität Tartu nahm er 1998 die Professur der freien Künste wahr.

Jaan Kross war bis zu seinem Tod am 27. Dezember 2007 mit der estnischen Schriftstellerin Ellen Niit (bürgerlich Ellen Kross) verheiratet.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedebert Tuglas-Preis für Kurzgeschichten (1971, 1972, 1990, 1995)
  • 1971 Verdienter Schriftsteller der Estnischen SSR
  • 1985 Volksschriftsteller der Estnischen SSR.
  • Juhan-Smuul-Preis (1972, 1973, 1979, 1983, 1984), der pro Genre jährlich vergebene Preis für das beste literarische Werk in Estland
  • 1983 Gewerkschaftspreis der UdSSR
  • 1988 Eeva-Joenpelto-Preis (Finnland)
  • 1989 Ehrendoktor der Universität Tartu
  • 1990 Ehrendoktor der Universität Helsinki
  • 1989 Preis für das beste übersetzte Buch in Frankreich
  • Preis des Virumaa-Fonds (1989)
  • 1990 Ehrenmitglied der Finnischen Literaturgesellschaft
  • 1991 Amnesty-International-Literaturpreis
  • Stanislaw-Vincenz-Preis (Polen 1991)
  • Ehrenmitglied der finnlandschwedischen Schriftstellervereinigung (1993)
  • Staatlicher estnischer Kulturpreis (1994)
  • 1995 Nonino-Literaturpreis (Italien)
  • Großes Bundesverdienstkreuz (9. Februar 1995)[1]
  • Orden des Staatswappens 1. Klasse (1996)
  • Friedenspreis von Loviisa (Finnland, 1996)
  • 1997 Virumaa-Literaturpreis
  • 1997 Herder-Preis
  • 1998 Preis Wappen von Tallinn
  • 1999 Jahrespreis des estnischen Kulturkapitals
  • 1999 Preis der Baltischen Versammlung
  • 2006 Kulturpreis der Republik Estland[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Werken Jaan Kross’ gehören 11 Romane, 6 Erzählungen, 27 Novellen, seine zweiteilige Autobiographie, 6 Lyrikbände und 6 Essaysammlungen sowie einige Theaterstücke, Bücher für Kinder, Übersetzungen und Opernlibretti.

Thematische Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Romane (und Kurzgeschichten) sind fast alle historisch; Kross wird häufig als der Wiederbeleber des historischen Romans bezeichnet. Fast alle seine Werke spielen in Estland und kreisen um das Thema der Beziehungen von Esten, Deutsch-Balten und Russen. Seine häufige Thematisierung des Estnischen Freiheitskampfes gegen die Deutschbalten ist jedoch weitgehend eine Metapher für den zeitgenössischen Kampf gegen die Russen. Kross’ Bedeutung auch nach dem erfolgreichen Ende des Kampfes 1991 zeigt aber, dass seine Romane auch von Themen, die über diese Art Politik hinausgehen, handeln, so z. B. Identität, Loyalität und Bildung.

Die Tragweite der Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der allgemeinen Meinung gilt Der Verrückte des Zaren über den deutschbaltischen Adligen Timotheus Eberhard von Bock als Kross’ bester Roman. Bekannt ist auch der Roman Professor Martens’ Abreise über den russischen Diplomaten Friedrich Fromhold Martens, der wegen seiner Themen (Wissenschaft, Expertentum, nationale Loyalität) besonders bei Akademikern beliebt ist. Von vielen Experten werden hingegen die Ausgrabungen als Kross’ bestes Werk angesehen. Das Leben im Reval des 16. Jahrhunderts beschreibt sein Roman Das Leben des Balthasar Rüssow. In dem Roman Die Frauen von Wesenberg oder der Aufstand der Bürger beschreibt Kross die Bemühungen der Stadt Wesenberg, sich von der unrechtmäßigen Herrschaft der Adelsfamilie Tiesenhausen zu befreien. Alle diese Romane liegen in deutschen Übersetzungen vor. Kross war der bei weitem meist übersetzte und national wie auch international bekannteste estnische Schriftsteller, sicherlich der bedeutendste seit Anton Hansen Tammsaare.

Deutsche Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im deutschsprachigen Raum gehört Jaan Kross zu den am meisten übersetzten estnischen Schriftstellern, mit dem sich in dieser Hinsicht nur der Klassiker der Zwischenkriegszeit, Anton Hansen Tammsaare, messen kann. Insgesamt sind von Kross zehn Bücher auf Deutsch erschienen, unter Berücksichtigung aller Neuauflagen und Taschenbuchausgaben über 20.[3] Dabei erfolgte sein deutsches Debüt bereits 1974 in der DDR[4], und der Durchbruch im Westen beziehungsweise baldigen Gesamtdeutschland wurde eingeleitet durch eine Konferenz in Loccum, zu der im November 1989 über 100 Teilnehmer aus dem In- und Ausland angereist waren.[5] Danach nahm sich ein großer deutscher Verlag des Autors an, so dass Kross in den 1990er-Jahren relativ bekannt war.[6] Ein Beispiel hierfür ist auch seine Lesereise, die er 1994 in Deutschland durchführte mit insgesamt zehn Auftritten in Frankfurt/Main, Karlsruhe, Stuttgart, Göttingen, Oldenburg, Bonn, Aachen, Berlin, Erlangen und Nürnberg.[7] Abgesehen von den unten genannten Büchern sind zahlreiche Beiträge zu und von Kross auch in Zeitschriften und Tageszeitungen erschienen.

Werkeverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Werk von Jaan Kross ist in mehreren Bibliographien gut erschlossen (siehe unten unter "Sekundärliteratur").

Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzählungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Kahe kaotsiläinud paberi lugu“ (1966)
  • Neli monoloogi Püha Jüri asjus“ (1970; deutsch: „Vier Monologe Anno Domini 1506“, 1974)
  • „Michelsoni immatrikuleerimine“ (1971)
  • „Pöördtoolitund“ (1972)
  • „Kolmandad mäed“ (1975)
  • „Taevakivi“ (1975)

Novellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Kajalood“ (1980, enthält: Marrastus, Toru, Stahli grammatika)
  • „Ülesõidukohad“ (1981, enthält: Rist, Väike Vipper)
  • „Silmade avamise päev“ (1988, enthält neben der Titelnovelle: Rist, Väike Vipper, Marrastus, Toru, Stahli grammatika, Vandenõu)
  • Tuhatoos (1988)
  • Onu (1989)
  • Halleluja (1989)
  • Minu onupoja jutustus (1991)
  • Eesti iseloom (1992)
  • Põgenemine (1992)
  • „Järelehüüd Kuusiku peremehele“ (1994, enthält neben der Titelnovelle 1941 und Vürst)
  • Süit kolmele klaverile või ehk siiski ainult kahele (1996)
  • Eesti rahva kõrbeteekond (1996)
  • Motacilla (1998)
  • Pulmareis (1998)
  • Morse (1998)
  • Eksam (2001)
  • Sobimatute seikade võlu. Mälestus või novell (2004)
  • Külmkapp (2004)
  • Kokkuleppelised imed (2004)
  • Isand Järve käsikiri (2004)
  • Baumertid (2006)

Dramen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Doktor Karelli raske öö“ (2000)
  • „Vend Enrico ja tema piiskop“ (2000)
  • „Olematu Odysseus“ (2005)

Kinderliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Mardileib“ (1973)

Gedichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Söerikastaja“ (1958)
  • „Tuule-Juku“ (1964)
  • „Kivist viiulid“ (1964)
  • „Lauljad laevavööridel“ (1966)
  • „Vihm teeb toredaid asju“ (1969)
  • „Voog ja kolmpii“ (1971)

Memoiren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Kallid kaasteelised“ (2003)
  • „Kallid kaasteelised II“ (2008)

Essays[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Vahelugemised I“ (1968)
  • „Muld ja marmor“ (gemeinsam mit Ellen Niit, 1968)
  • „Vahelugemised II“ (1976)
  • „Vahelugemised III“ (1982)
  • „Vahelugemised IV“ (1986)
  • „Vahelugemised V“ (1990)
  • „Vahelugemised VI“ (1995)
  • „Omaeluloolisus ja alltekst. 1998. a. Tartu Ülikooli filosoofiateaduskonna vabade kunstide professorina peetud loengud“ (2003)

Sekundärliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliographien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jaan Kross. Personaalnimestik. Koost. Vaime Kabur. Tallinn: Eesti NSV Kultuuriministeerium, Fr.R.Kreutzwaldi nim. Riiklik Raamatukogu 1982. 127 S.
  • Jaan Kross. Bibliograafia. Koostanud Vaime Kabur, Gerli Palk. [Hamburg / Tallinn]: Bibliotheca Baltica 1997. 367 S.
  • Jaan Kross. Bibliograafia 1997-2005. Koost. Vaime Kabur, Tiina Ritson. Tallinn: Eesti Rahvusraamatukogu 2006. 207 S.
  • Cornelius Hasselblatt: Estnische Literatur in deutscher Sprache 1784-2003. Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur. Bremen: Hempen Verlag 2004, S. 66-80.

Monographien, Sammelbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jaan Kross. Compiled by Maret Kangur: Tallinn: Eesti Raamat 1985. 43 S.
  • Der Verrückte des Zaren. Jaan Kross in Loccum. Hrsg. von Olaf Schwencke. Loccum: Evangelische Akademie 1990. 235 S. (Loccumer Protokolle 58/'89)
  • Kerttu Wagner: Die historischen Romane von Jaan Kross. Am Beispiel einer Untersuchung der deutschen und englischen Übersetzungen von Professor Martensi ärasõit (1984). Frankfurt/M. et al.: Peter Lang 2001. 290 S. (Europäische Hochschulschriften, Reihe XVIII: Vergleichende Literaturwissenschaft, Bd. 97)
  • Metamorfiline Kross. Sissevaateid Jaan Krossi loomingusse. Koostanud Eneken Laanes. Tallinn: Underi ja Tuglase Kirjanduskeskus 2005. 262 S.
  • Juhani Salokannel: Sivistystahto. Jaan Kross, hänen teoksensa ja virolaisuus. Helsinki: WSOY 2008. 506 S.
  • Eneken Laanes: Lepitamatud dialoogid. subjekt ja mälu nõukogudejärgses eesti romaanis. Tartu: Tartu Ülikooli Kirjastus 2009. 206 S. (Dissertationes litterarum et contemplationis comparativae Universitatis Tartuensis 9)
  • Jaan Kross: bilan et découvertes. Actes de la journée Jaan Kross, 28 novembre 2008. Recueil publié sous la direction de Martin Carayol. Paris: L'Harmattan / Adéfo 2011. 162 S. (Bibliothèque finno-ougrienne 20)
  • Lea Pild (Hrsg.): Jaan Kross and Russian Culture (=Acta Slavica Estonica II). University of Tartu Press, Tartu 2012, ISBN 9789949322015.

Artikel, Rezensionen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dietmar Albrecht: Jaan Kross. Estlands Rückkehr in die Ökumene. – Dietmar Albrecht / Martin Thoemmes (Hg.): Mare Balticum. Begegnungen zu Heimat, Geschichte, Kultur an der Ostsee. München: Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung 2005, S. 67-84.
  • Andrzej Drawicz:. „Estnischer Morgentau“. Über das Schaffen des sowjetestnischen Schriftstellers Jaan Kross. – Osteuropa, nr 1/1979, S. 37-43.
  • Karl-Markus Gauß: Gefährliche Chroniken. – Die Zeit, Nr 42, 13. Oktober 1995 (Literaturbeilage, S. 24).
  • Cornelius Hasselblatt: Jaan Kross. – Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur. 51. Nachlieferung. München: edition text + kritik 2000. 12 + 6 S.
  • Ivo Iliste: Personalities of the Estonian National Awakening in the Prose of Jaan Kross. – National Movements in the Baltic Countries during the 19th Century, The 7th Conference on Baltic Studies in Scandinavia, Stockholm, June 10-13, 1983. Ed. Aleksander Loit. Stockholm 1985, 367-376 (Acta Universitatis Stockholmiensis. Studia Baltica Stockholmiensia 2)
  • Maire Jaanus: Estonia and pain: Jaan Kross' The Czar's Madman. – Journal of Baltic Studies 3/2000, S. 253-272.
  • Tiina Kirss: History and narrative. An introduction to the fiction on Jaan Kross. – Cross Currents 6 (1987), S. 397-404.
  • Tiina Kirss: Die fehlenden Zähne der Erinnerung. – Estonia 4/1989, S. 149-157.
  • Tiina Ann Kirss: Balthasar Russow at Koluvere. Peasant Rebellion in Jaan Kross‘ Between Three Plagues. – Novels, Histories, Novel Nations. Historical Fiction and Cultural Memory in Finland and Estonia. Edited by Linda Kaljundi, Eneken Laanes & Ilona Pikkanen. Helsinki: SKS 2015 (Studia Fennica Historica 19), S. 257-278.
  • Hendrik Markgraf: Gedächtnis und Dichter der Esten: Jaan Kross. – FAZ Magazin 22. Februar 1991 (8. Woche, H. 573), S. 13-18.
  • Beatrice von Matt: Reise zu einem ungekrönten König. Gespräch mit dem estnischen Schriftsteller Jaan Kross. – Neue Zürcher Zeitung, Internationale Ausgabe, 8. Dezember 1997, S. 23.
  • Christoph Neidhart: Revals Undeutsche unter der Fuchtel. – Die Weltwoche 25. Februar 1988, S. 53.
  • Susanne Raubold: Jaan Kross: «Wer etwas Wesentliches will, bleibt zu Hause». – du. Die Zeitschrift der Kultur 12/1992, S. 28-31.
  • Hain Rebas: Jaan Kross als estnischer Historiker. – Baltica 4/1989, S. 36-42.
  • Friedrich Scholz: Die Befreiung des Wortes und die Befreiung durch das Wort. Zum Werk und Wirken des estnischen Dichters Jaan Kross. – Fernandez, M.M. Jocelyne / Raag, Raimo (eds.): Contacts de langues et de cultures dans l'aire baltique. Contacts of Languages and Cultures in the Baltic Area. Mélanges offerts à Fanny de Sivers. Uppsala 1996, S. 227-241 (Uppsala Multiethnic Papers 39).
  • Jürgen Serke: Sei mein Narr, Timotheus! Selbstbewußte Signale aus Reval: Porträt des estnischen Schriftstellers Jaan Kross. – Die Welt, 4. August 1990, S. 21.
  • Erich Wulff: Im Ungreifbaren überleben. Zu Jaan Kross' Roman Tabamatus. – Das Argument Nr. 258, 2004, S. 850-856.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundespräsidialamt
  2. Cornelius Hasselblatt:Jaan Kross. In: Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur. 51. Nachlieferung. München: edition text + kritik 2000.
  3. Cornelius Hasselblatt: Estnische Literatur in deutscher Sprache 1784-2003. Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur. Bremen: Hempen Verlag 2004, S. 66-80.
  4. Cornelius Hasselblatt: Estnische Literatur in deutscher Übersetzung. Eine Rezeptionsgeschichte vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Wiesbaden: Harrassowitz 2011, S. 187-193.
  5. Der Verrückte des Zaren. Jaan Kross in Loccum. Hrsg. von Olaf Schwencke. Loccum: Evangelische Akademie 1990. (Loccumer Protokolle 58/’89).
  6. Cornelius Hasselblatt: Estnische Literatur in deutscher Übersetzung. Eine Rezeptionsgeschichte vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Wiesbaden: Harrassowitz 2011, S. 314-341
  7. Cornelius Hasselblatt: Estnische Literatur in deutscher Übersetzung. Eine Rezeptionsgeschichte vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Wiesbaden: Harrassowitz 2011, S. 323.