Jeep Wrangler

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Jeep Wrangler
Produktionszeitraum: seit 1987
Klasse: Geländewagen
Karosserieversionen: Kombi, Cabriolet
Vorgängermodell: Jeep CJ

Der Jeep Wrangler ist ein Geländewagen des Automobilkonzerns Stellantis, der unter der Automobilmarke Jeep produziert und verkauft wird. Das Automobil folgt historisch betrachtet dem Willys MB, der während des Zweiten Weltkrieges von Willys-Overland für die US-Regierung konstruiert wurde. Der direkte Vorgänger des Wranglers war der Jeep CJ.

Die erste Generation YJ wurde ab 1987, die zweite Generation TJ ab 1997 produziert, die 2006 (in Deutschland erst 2007) durch die dritte Generation JK ersetzt wurde. Die vierte und aktuelle Generation JL wird seit 2018 gebaut und wurde von der amerikanischen Tochter FCA US LLC der Fiat Chrysler Automobiles entwickelt.

Wrangler YJ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YJ
Jeep-Wrangler-YJ.jpg
Produktionszeitraum: 1987–1995
Karosserieversionen: Kombi, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
2,5–4,2 Liter
(76–135 kW)
Länge: 3860–3886 mm
Breite: 1676 mm
Höhe: 1769–1827 mm
Radstand: 2373 mm
Leergewicht: 1480 kg

Der Wrangler YJ wurde von 1987 bis 1995 gebaut. Er war der direkte Nachfolger des Jeep CJ. Durch seine eckigen Lampen ist er von diesem einfach zu unterscheiden, er verfügt wie der CJ auch über blattgefederte Starrachsen.

Der Wrangler YJ war in vier Motorisierungen erhältlich:

  • 2,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor als Viertakter-Ottomotor mit 76 kW (103 PS)
  • 4,2-Liter-Reihensechszylinder mit Vergaser 84 kW (114 PS)
  • 2,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor mit 88 kW (120 PS)
  • 4,2-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor wurde 1991 durch eine 4,0-Liter-Variante mit 135 kW (184 PS) mit Einspritzung abgelöst. Gleichzeitig wurde auch der 2,5-Liter-Motor durch eine Variante mit Einspritzsystem abgelöst.
  • 4,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor mit 131 kW (178 PS) wurde neben dem Wrangler YJ auch im Cherokee XJ verbaut

Dabei blieben bei den Modellen 2,5-, 4,0- und 4,2-Liter die Bremsanlage, die Achsen und der Rahmen unverändert, außer bei den Modellen von 1987 bis 1989 die in Kanada produziert und durch Einzelgutachten in Deutschland zugelassen wurden. Hier sind Veränderungen vor allem bei der hinteren Bremse vorhanden.

Von 1987 bis 1992 wurde der YJ in Brampton, Ontario in Kanada gefertigt, bevor die Produktion nach Toledo, Ohio in den USA verlagert wurde. Im Modellzeitraum wurden vom YJ insgesamt 685.071 Fahrzeuge produziert.

In China wurde der Wrangler YJ von der Beijing Jeep Corporation unter dem Namen Beijing-Jeep BJ 2024 hergestellt und blieb dort bis 2001 im Programm. Aber auch im Iran wurde das Fahrzeug bei der Pars Khodro montiert. Hier wurde das Modell von 1989 bis 1997 allerdings unter dem Namen Jeep Sahara vermarktet.

Wrangler TJ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TJ
1st Jeep Wrangler Unlimited.jpg
Produktionszeitraum: 1997–2006
Karosserieversionen: Kombi, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
2,4–4,0 Liter
(105–130 kW)
Länge: 3841–4343 mm
Breite: 1732 mm
Höhe: 1782–1784 mm
Radstand: 2372–2626 mm
Leergewicht: 1615–1795 kg

In Deutschland wurde der Wrangler TJ zuletzt mit einem 2,4-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor oder einem 4,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor angeboten. Der 2,4 Liter hat eine Leistung von 105 kW (143 PS) und der 4,0 Liter von 130 kW (177 PS). Die Ausstattungslinien nannten sich Sport (2,4 oder 4,0 Liter, beide mit Sechsgangschaltgetriebe) oder Sahara (4,0 Liter mit Schalt- oder Automatikgetriebe). Die Höchstgeschwindigkeit bei den 4,0-Liter-Modellen mit Schaltgetriebe liegt bei 174 km/h, die Automatikversion bringt es auf 170 km/h. Der 2,4 Liter schafft 140 km/h.

Das Modell Sahara unterschied sich in erster Linie durch eine hochwertigere Ausstattung (z. B. eine serienmäßige Klimaanlage sowie ein besseres Radio- und Soundsystem, hochwertigere Sitzstoffe).

Des Weiteren gab es das Modell Rubicon. Dieses wurde nur in geringer Stückzahl in Europa von Daimler Chrysler importiert. Es besaß ebenfalls den 4,0-Liter-Motor, jedoch mit nur 128 kW (174 PS) und für den europäischen Markt ausschließlich ein Automatikgetriebe. Optisch unterschied sich der nach Deutschland importierte Rubicon durch „Bushwacker“ genannte Kotflügelverbreiterungen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde beim Rubicon auf 148 km/h gedrosselt.[1] Dieses Modell unterschied sich jedoch durch nochmals robustere Technik (verstärkte Achsen DANA44 vorn und hinten mit einer 4,11 Achsübersetzung, Geländereifen etc.) und zuschaltbaren Sperren (genannt Tru-Lok) für die Achsdifferentiale von den Ausführungen Sport und Sahara, die auf DANA30-Achsen vorn und DANA35-Achsen hinten stehen und eine 3,53 Achsübersetzung haben. Es besaß jedoch kein ABS, Zentralverriegelung oder elektrische Fensterheber. Als notorischer Schwachpunkt dieses Modells wurde von Fachleuten die Platzierung des Luftkompressors für die Druckluftsperren an der Schutzplatte des Verteilergetriebes angesehen. Durch diese Platzierung war es möglich, dass bei defekten oder undichten Ansaugschläuchen bei Wasserdurchfahrten im aktivierten Zustand der Sperren oder bei deren erster Aktivierung u. U. Wasser angesaugt wird, was die Zerstörung des Kompressors und folglich die Unbrauchbarkeit der Sperren zur Folge hatte. Des Weiteren musste die Schutzplatte des Verteilergetriebes abgesenkt werden, um für die Kompressoren Platz zu schaffen, was beim Überfahren kurzer hoher Hindernisse zum Aufsitzen führte. Diese Manko wurde beim Nachfolgemodell JK beseitigt. Der Rubicon hat darüber hinaus ein anders abgestuftes Verteilergetriebe mit einer Geländeuntersetzung von 4:1, die Modelle Sport und Sahara haben eine Geländeuntersetzung von 3,07:1.

Der Wrangler TJ hat, anders als vorhergehende Modelle, keine Blattfedern mehr und wurde als Modell mit Hinterradantrieb und manuell zuschaltbarer Vorderachse ausgeliefert.

Auf Basis des Wrangler TJ wurde zwischen 2009 und 2011 in Manila der Dodge Wrangler TJL gefertigt. Dieser ist ein speziell für Wüstengelände konstruierter offener Geländewagen. Eine andere Version, die unter dem Namen Jeep TJL[2] bekannt ist, wurde zwischen 2003 und 2008 von der Arab American Vehicles in Kairo montiert und war speziell für diesen lokalen Markt konzipiert. Zum Einsatz kommt diese Version hauptsächlich beim ägyptischen und türkischen Militär. In der zivilen Nutzung ist der TJL vor allem als Wüstenfahrzeug beliebt.

Im Iran dagegen wurde das Modell wie sein Vorgänger unter dem Modellnamen Jeep Sahara vermarktet, dort aber erst 2002 eingeführt und bis 2006 bei der Pars Khodro montiert.

Wrangler JK[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JK
Jeep Wrangler 2.8 CRD Arctic (JK) – Frontansicht, 31. Dezember 2012, Düsseldorf.jpg
Produktionszeitraum: 2007–2018
Karosserieversionen: Kombi, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
3,6–3,8 Liter
(146–209 kW)
Dieselmotoren:
2,8 Liter
(130–147 kW)
Länge: 4223–4751 mm
Breite: 1873–1877 mm
Höhe: 1800–1865 mm
Radstand: 2423–2945 mm
Leergewicht: 1835–2120 kg

Der JK wurde erstmals 2006 auf der North American International Auto Show in Detroit vom Chrysler-Präsidenten Tom LaSorda vorgestellt, der zur Präsentation spektakulär mit einem JK durch eine Glasscheibe fuhr.

Am 21. April 2007 begann der Verkauf des neuen Jeep Wrangler 2007 JK. Er wird in zwei Modellvarianten angeboten – als Zweitürer und erstmals als Viertürer mit dem Namenszusatz Unlimited. Die Grundplattform des Vorgängers TJ wurde durch die verbesserte JK-Plattform ersetzt und bietet nun eine verbesserte Straßenlage auf Asphalt. Dieser Wrangler ist bedeutend länger und breiter als die Vorgängermodelle.

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Variante mit kurzem Radstand und zwei Türen als Sport, Sahara und Rubicon sowie weiteren Sondermodellen oder Editionen
  • Variante mit langem Radstand mit vier Türen als Sport, Sahara und Rubicon sowie weiteren Sondermodellen oder Editionen

Der bisher ausschließlich mit Ottomotoren angebotene Wrangler war ab dem JK mit Commonrail-Dieselmotoren verfügbar. Ein Sechsgangschaltgetriebe ist für die 2,8-Liter-Turbodiesel-Varianten Standard. (Fünfstufen-Automatik für die Viertürervarianten Sahara und Rubicon in Deutschland). Für den 3,8-Liter-V6-Benziner stand ein Vierstufen-Automatikgetriebe zur Verfügung, das 2012 durch das 5G-TRONIC-Getriebe von Mercedes-Benz ersetzt wurde.

Die Ausstattungsreihe Rubicon ist für den härteren Offroad-Einsatz vorgesehen. Mit verstärkten Achsen sowie einer besseren Gelände-Untersetzung soll er jeder Aufgabe gewachsen sein. Des Weiteren besitzt der Rubicon einen vom Fahrersitz aus durch eine elektrisch verriegelte Muffe teilbaren Stabilisator, der die mögliche Verschränkung der Achsen im Gelände erhöht, sowie elektrisch betätigte Sperren in der Vorder- und Hinterachse. Diese sind ebenfalls vom Cockpit aus zu bedienen. Neu bei allen Ausstattungslinien sind ESP.

In Ägypten wird auch die aktuelle Generation von der Arab American Vehicles dem lokalen Markt angepasst montiert. Zur Wahl steht das dort als Jeep J8 angebotene Modell als Zwei- und als Viersitzer jeweils in einem kurzen oder langen Radstand. Als Motorisierung kommen Vierzylinder-Dieselmotoren des Typs VM 2.8L von VM Motori (Italien) zum Einsatz. Bei einem Hubraum von 2777 cm³ erreicht er eine Leistung von 118 kW (160 PS). Als Jeep TJL-J8 ist das Modell auch als Hardtop-Variante mit abnehmbaren Dach erhältlich.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3.8 3.6 2.8 CRD
Bauzeitraum 04/2007–01/2011 01/2012–2018 04/2007–12/2011 02/2011–03/2015 03/2015–2018
Motorkenndaten
Motortyp V6-Ottomotor R4-Dieselmotor
Hubraum 3778 cm³ 3604 cm³ 2777 cm³
max. Leistung bei min−1 146 kW (199 PS) / 5000 209 kW (284 PS) / 6350 130 kW (177 PS) / 3800 147 kW (200 PS) / 3600
max. Drehmoment bei min−1 315 Nm / 4000 347 Nm / 4300 410 Nm / 2000 410 Nm / 2600–3200 460 Nm / 1600–2600
Kraftübertragung
Antrieb Hinterradantrieb, Allradantrieb zuschaltbar
Getriebe, serienmäßig 6-Gang-Schaltgetriebe 5-Stufen-Automatikgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe 5-Stufen-Automatikgetriebe
Getriebe, optional 4-Stufen-Automatikgetriebe 5-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h [176 km/h] 180 km/h 172 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 9,6 s 8,1–8,9 s 11,2 s 11,7 s 10,7 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 11,5 l Normal 11,0–11,9 l Super 8,1 l Diesel 7,1–8,1 l Diesel 8,1–8,6 l Diesel
CO2-Emissionen (kombiniert) 273 g/km 256–276 g/km 214 g/km 187–209 g/km 213–227 g/km
  • Werte in eckigen Klammern stehen für Automatik.

10th Anniversary Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab August 2013 wurde der Wrangler Rubicon als „10th Anniversary Edition“ angeboten.[3] Das Sondermodell war als Zweitürer sowie in der Langversion „Wrangler Unlimited“ zu haben. Als Motorisierung dienen der 209 kW (284 PS) starke V6-Ottomotor und der 4-Zylinder-Diesel mit 147 kW (200 PS).

Wrangler JK Unlimited[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wrangler Unlimited ist der erste viertürige Wrangler. Laut Marketing-Abteilung des Herstellers soll er trotz seiner um 523 mm gewachsenen Länge und eines Radstands von 2945 mm dem Zweitürer in Sachen Geländetauglichkeit in nichts nachstehen. Die Böschungswinkel sind identisch, der Rampenwinkel jedoch aufgrund des längeren Radstandes niedriger (20,8° statt 25,1°).

Die Motorisierungen des JK Unlimited sind identisch mit denen der zweitürigen Varianten, der Tankinhalt wurde vergrößert. Ebenso ist die maximale Anhängelast bei dem viertürigen Modell, zumindest in höheren Ausstattungslinien, erhöht.

Wrangler JL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JL
Jeep Wrangler Unlimited

Jeep Wrangler Unlimited

Produktionszeitraum: seit 2018
Karosserieversionen: Kombi, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
2,0–6,4 Liter
(199–346 kW)
Ottohybrid:
2,0 Liter (280 kW)
Dieselmotoren:
2,2–3,0 Liter
(147–194 kW)
Länge: 4334–4882 mm
Breite: 1894 mm
Höhe: 1821–1901 mm
Radstand: 2459–3008 mm
Leergewicht: 1794–2216 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2018)[4] 1 Stern

Die vierte Generation des Wrangler trägt den Produktcode JL, sie wurde auf der LA Auto Show im November 2017 vorgestellt.[5] Wie der Vorgänger ist der JL als Dreitürer oder als verlängerter Fünftürer (wieder Unlimited genannt) erhältlich, sowie mit unterschiedlichen Dachvariationen: Ein Hardtop genanntes festes aber ebenfalls abnehmbares Dach, ein Stoffverdeck als Softtop oder als Dual-Top, wobei das Hardtop montiert ist und das Stoffverdeck beim Kauf im Fahrzeug liegt.

Im Jahr 2018 wurde der Wrangler vom Euro NCAP auf die Fahrzeugsicherheit getestet. Das Fahrzeug erhielt lediglich einen von fünf möglichen Sternen.[4]

Die neue Generation soll deutlich leichter als der Vorgänger sein, auch dank der Verwendung von Aluminium für einige Karosserieteile. Chrysler gibt bis zu 100 kg Gewichtsersparnis an. Als Antriebe kommen Vierzylinder-Reihenmotoren- und Sechszylinder-V-Ottomotoren, sowie ein Sechszylinder-V-Diesel zum Einsatz. Die Sechszylindermotoren und das Achtgangautomatikgetriebe, ein Lizenzbau von ZF, werden aus dem Jeep Grand Cherokee WK2 übernommen.

In Europa kommt vorerst nur ein Zweiliter-Ottomotor mit vier Zylindern und 200 kW (272 PS) sowie ein 2,2-Liter Vierzylinder-Turbodiesel mit 147 kW (200 PS) zum Einsatz.[6][7]

Mitte Juli 2020 präsentierte Jeep mit dem Wrangler Rubicon 392 Concept eine Studie mit dem 6,4-Liter-Chrysler-HEMI-V8-Ottomotor.[8] Das 346 kW (470 PS) starke Serienmodell stellte Jeep Mitte November 2020 vor. Es soll ausschließlich in Nordamerika verkauft werden.[9]

Eine 4xe genannte Version mit Plug-in-Hybrid-Antrieb wurde Anfang September 2020 vorgestellt. Ein Zweiliter-Ottomotor erreicht in Kombination mit Elektromotoren eine Systemleistung von 280 kW (381 PS). Die elektrische Reichweite gibt Jeep mit 40 km an. Der Marktstart wird für Anfang 2021 auch in Europa erwartet.[10]

Der Pick-up Jeep Gladiator ist bis zur B-Säule baugleich zum Wrangler.[11]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3.6 2.0 eTorque Rubicon 392 3.0 2.2 Multijet 2.0 4xe Plug-in-Hybrid
Bauzeitraum seit 01/2018 seit 08/2018 seit 01/2021 seit 01/2018 08/2018–12/2020 seit 01/2021
Motortyp V6-Ottomotor R4-Ottomotor V8-Ottomotor V6-Dieselmotor R4-Dieselmotor R4-Ottomotor + zwei Elektromotoren
Hubraum 3604 cm³ 1995 cm³ 6417 cm³ 2987 cm³ 2143 cm³ 1995 cm³
max. Leistung Verbrennungsmotor
bei min−1
213 kW (290 PS) / 6400 200 kW (272 PS) / 5250 346 kW (470 PS) / 194 kW (264 PS) / 147 kW (200 PS) / 3500 200 kW (272 PS) / 5250
max. Leistung Elektromotor
bei min−1
33 kW Startergenerator am Motor
+ 100 kW Traktionsmotor im Getriebe
max. Systemleistung 280 kW (381 PS)
max. Drehmoment Verbrennungsmotor
bei min−1
353 Nm / 4800 400 Nm / 3000 637 Nm / 599 Nm / 450 Nm / 2000 400 Nm
max. Drehmoment Elektromotor
bei min−1
53 Nm Startergenerator am Motor
+ 245 Nm Traktionsmotor im Getriebe
max. Systemdrehmoment 637 Nm
Antrieb Hinterradantrieb, Allradantrieb manuell oder automatisch zuschaltbar[12] Allradantrieb Hinterradantrieb, Allradantrieb manuell oder automatisch zuschaltbar
Getriebe, serienmäßig 6-Gang-Schaltgetriebe 8-Stufen-Automatikgetriebe
Getriebe, optional 8-Stufen-Automatikgetriebe
Höchstgeschwindigkeit 159–180 km/h 160 km/h (abgeregelt) 159–180 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 7,3–8,9 s 4,5 s 8,9–10,3 s 6,0 s (0–60 mph)
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 13,8 l* 9,0–10,0 l* 7,9 l* 3,5 l*
CO2-Emissionen (kombiniert) 203–230 g/km* 198–209 g/km* 79 g/km*

*Werksangabe

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jeep Wrangler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jeep Wrangler Rubicon Prospekt 2003
  2. http://www.aav.com.eg/
  3. Limitierte Sonderauflage: Jeep Wrangler Rubicon 10th Anniversary Edition.
  4. a b Offizielle Sicherheitsbewertung Jeep Wrangler. In: euroncap.com. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  5. Weltpremiere: Jeep Wrangler JL 2018
  6. Jeep® Wrangler 2018 | Sondermodell | Geländewagen. Abgerufen am 26. Juni 2018.
  7. So sieht "unser" Wrangler aus
  8. Stefan Wagner: Jeep Wrangler V8 könnte in Produktion gehen. In: de.motor1.com. 14. Juli 2020, abgerufen am 14. Juli 2020.
  9. Torsten Seibt: Jeep Wrangler Rubicon 392: Kampfansage mit 470 PS. In: auto-motor-und-sport.de. 17. November 2020, abgerufen am 17. November 2020.
  10. Torsten Seibt: Jeep Wrangler 4xe Plugin-Hybrid Weltpremiere: Offroad-Legende jetzt mit Stecker und 375 PS. In: auto-motor-und-sport.de. 3. September 2020, abgerufen am 3. September 2020.
  11. Torsten Seibt: Jeep Gladiator (2020) im Fahrbericht: So fährt der neue Jeep-Pickup. In: auto-motor-und-sport.de. 24. April 2019, abgerufen am 16. Februar 2021.
  12. Der neue Jeep® Wrangler | Leistung und Motoren. Abgerufen am 14. August 2020.