Johannes Schild

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Johannes Schild (* 16. Oktober 1960 in Rüdesheim am Rhein) ist ein deutscher Komponist und Dirigent.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes Schild studierte Komposition und Musiktheorie an den Musikhochschulen Detmold und Würzburg bei Dietrich Manicke und Zsolt Gárdonyi sowie Dirigieren bei David de Villiers. Er ist Professor für Tonsatz, Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

Schüler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henrik Albrecht, David Cavelius, Matthias Giesen, Esther Hilsberg, Gereon Krahforst, Marius Ruhland, Dres Schiltknecht, Andreas J. Winkler und Thorsten Wollmann.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Shostakovich and Wagner's ring: Some remarks on intertextual references. In: Sociocultural Crossings and Borders: Musical Microhistories Hrsg. Rima Povilioniene, Ruta Staneviciute, Vilnius: Lithuanian Academy of Music and Theatre 2015, S. 443–455, ISBN 9786098071290
  • Heitere Spätblüte: Falstaff und Meistersinger gegenübergestellt. In: Verdi und Wagner, Kulturen der Oper. Wien ed a. 2014, S. 112–149, ISBN 978-3-412-22249-9
  • Über Schostakowitschs Wahlverwandtschaft mit Mahler. In: Gustav Mahler und die musikalische Moderne, Stuttgart 2011, S. 167–220, ISBN 978-3-515-09902-8
  • "... zum Raum wird hier die Zeit." Tonfelder in Wagners Parsifal. In: Funktionale Analyse : Musik - Malerei - antike Literatur, Hildesheim 2010, S. 311–371, ISBN 978-3-487-14532-7
  • Einige Beobachtungen zur Struktur in Bachs "Clavier-Übung". In: Bulletin/Internationale Arbeitsgemeinschaft für theolog. Bachforschung, Heidelberg 1988, S. 134–146.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]