Julian Wießmeier

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Julian Wießmeier
Julian Wießmeier (2018)
Personalia
Voller Name Julian Klaus Wießmeier
Geburtstag 4. November 1992
Geburtsort NürnbergDeutschland
Größe 171 cm
Position Mittelfeld / Sturm
Junioren
Jahre Station
1996–1997 VfR Moorenbrunn
1997–2004 SV 1873 Nürnberg-Süd
2004–2011 1. FC Nürnberg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2012 1. FC Nürnberg 9 0(1)
2011–2015 1. FC Nürnberg II 66 (21)
2012–2013 → SSV Jahn Regensburg (Leihe) 19 0(1)
2013–2014 → SV Wehen Wiesbaden (Leihe) 3 0(0)
2015–2017 SC Austria Lustenau 49 (24)
2017– SV Ried 148 (34)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2011 Deutschland U19 2 0(0)
2011–2012 Deutschland U20 6 0(2)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 20. Mai 2022

Julian Klaus Wießmeier (* 4. November 1992 in Nürnberg) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in Nürnberg geborene Wießmeier begann das Fußballspielen 1996 beim Stadtteilclub VfR Moorenbrunn und wechselte dann 1997 zum SV 1873 Nürnberg Süd.[1] 2004 wechselte er in die Jugend des 1. FC Nürnberg, bei dem er die weiteren Juniorenjahrgänge durchlief.

In seinem zweiten A-Jugend-Jahr, der Saison 2010/11, empfahl sich der Nachwuchsstürmer mit 18 Toren in 23 Spielen in der A-Junioren-Bundesliga und wurde Torschützenkönig der Staffel Süd/Südwest. Der damalige Kapitän der U-19-Mannschaft wurde auch gelegentlich in der zweiten Mannschaft in der viertklassigen Regionalliga Süd eingesetzt. Im November 2010 erhielt er vorzeitig einen Lizenzvertrag bis zum 30. Juni 2014.[2] Im April 2011 durfte Wießmeier erstmals bei den Bundesligaprofis mittrainieren.[3] Ende des Monats erzielte er sein erstes U-23-Tor und kurz darauf vier Tore in einem U-19-Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Trainer Dieter Hecking berief ihn daraufhin zum Saisonausklang am 14. Mai gegen Hannover 96 in die Bundesligamannschaft, mit der er sofort in der Startaufstellung seinen ersten Profieinsatz absolvierte und sein erstes Bundesligator erzielte.[4] Ende August 2012 wurde er für die Saison 2012/13 an den Zweitligisten SSV Jahn Regensburg ausgeliehen.[5]

Zur Saison 2013/14 wurde Wießmeier für zwei Spielzeiten an den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden ausgeliehen.[6] Bereits nach einem halben Jahr löste der SV Wehen Wiesbaden allerdings den Vertrag wieder auf und Wießmeier kehrte in die U-23 des 1. FC Nürnberg zurück.[7] Zum Saisonwechsel 2015 wechselte er nach Österreich zum SC Austria Lustenau.

Zur Saison 2017/18 wechselte er zum Ligakonkurrenten SV Ried. Mit Ried stieg er 2020 in die Bundesliga auf. Im April 2022 verlängerte Wießmeier seinen Vertrag bei den Oberösterreichern um weitere zwei Jahre bis 2024.[8]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Spielzeit 2010/11 wurde Julian Wießmeier auch erstmals für die deutsche U19-Nationalmannschaft berücksichtigt. Danach spielte er in der deutschen U-20 Auswahl.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Julian Wießmeier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karrieredaten (Memento des Originals vom 20. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.julian-wiessmeier.de, auf seiner Homepage
  2. Wießmeier verlängert, fcn.de, 11. November 2010
  3. Wießmeier schnuppert Profi-Luft (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive), 13. April 2011
  4. Spielbericht: Hannover 96 - 1. FC Nürnberg 3:1 (1:1)
  5. ssv-jahn.de: Wießmeier kommt vom Club (Memento vom 31. August 2012 im Internet Archive), 29. August 2012, abgerufen am 29. August 2012
  6. Wießmeier an Wehen Wiesbaden ausgeliehen
  7. Wehen und Wießmeier brechen Leihe ab
  8. SV Ried bindet Julian Wießmeier bis 2024, svried.at, am 4. April 2022