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Körös-Kultur

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Die Körös-Kultur (auch Körös-Criș-Kultur) wird auf 6200 bis 5600 v. Chr. datiert. Sie stellt die älteste neolithische Kultur des westlichen Karpatenraums dar. Oft werden die auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien und im ungarischen Transdanubien verbreitete Starčevo-Kultur mit Körös-Criș als ein Komplex (SKC) angesprochen. Benannt ist die Körös-Kultur nach der Körös (rumänisch Criș), einem Nebenfluss des ostungarischen Flusses Theiß.

Forschungsgeschichte

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Erste Ausgrabungen, die Material der Körös-Kultur zutage förderten, wurden von J. Banner in den 1930er Jahren durchgeführt, ohne dass die Fundstücke kulturhistorisch genauer eingeordnet werden konnten. Die systematische Aufarbeitung des Materials, die chronologische Einordnung und der Vergleich mit den benachbarten Kulturen erfolgte 1944 durch Ida Kutzián.[1] In den folgenden Jahrzehnten konnten neue Grabungen das Fundmaterial bereichern und neue Ergebnisse zum Siedlungswesen und zur materiellen Kultur liefern. Die zahlreich erfolgten Ausgrabungen sind jedoch fast ausschließlich unzureichend publiziert. Etwas ausführlicher legte Janos Makkay (1992) die Körös-Siedlung von Endrőd-Öregszőlők vor.

Verbreitungsgebiet

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Die Körös-Kultur findet sich von Ungarn und Rumänien[2] bis in die transkarpatische Ukraine und in Moldawien.[3] János Banner (1888–1971) verortete die Kulturen zwischen Tisza, Körös, Mureș und der Donau im Süden.[4]

Siedlungsschwerpunkte liegen im Mündungsgebiet des Mureş sowie entlang der Körös und ihrer rumänischen Zuflüsse (Schwarze, Weiße und Schnelle Criṣ). Fundhäufungen gibt es in der Gegend um Hódmezővásárhely und Endrőd. Mit der Entdeckung von Tiszaszőlős–Domaháza-puszta im Jahr 2003 konnte die Verbreitung der Körös-Kultur über die bis dahin als Grenze angenommene Kunhegyes-Berettyó/Beretău-Grenze nach Norden in die Obere Theiß-Region nachgewiesen werden.[5] Wichtige Fundorte sind hier unter anderen Ibrány-Nagyerdő,[6] Călinești-Oaș-Dâmbul Sfîntei Marii[7] und Tășnad-Sere.[8]

Fundorte der Körös-Kultur finden sich hauptsächlich in der Nähe von Flüssen.

Es liegen einerseits einfache Bauten in Pfostenbauweise vor, die weitgehend kleineren Ausmaßes sind; andererseits treten sog. „Grubenhäuser“ auf, die in den Boden eingetieft sind. Es werden Grubenhäuser und halb-eingetiefte Häuser unterschieden, wobei die Trennung nicht immer eindeutig ist. Oft weisen diese Befunde jedoch weder Pfostenlöcher noch Herdstellen auf und sind daher nicht sicher als Wohnstätten zu identifizieren.

Zu den bedeutenden und teilweise großflächig untersuchten Siedlungen der Körös-Kultur gehören:

  • Szarvas 23 (auch Szarvas-Egyházföld) im Komitat Békés. Der mehrperiodige Fundplatz erbrachte unter anderem bemalte Keramik der Körös-Kultur.[9]
  • Endrőd-Öregszőlők 119 bei Gyomaendrőd im Komitat Békés. Die Ausgrabungen erbrachten Siedlungsgruben, eingetiefte Baubefunde, Herd- beziehungsweise Ofenanlagen und umfangreiche Keramik- und Tierknochenfunde.[10] Die Siedlung von Endrőd mag etwa 500 Jahre bestanden haben, umfasst also nahezu die ganze Zeitspanne der Körös-Kultur.
  • Szakmár-Kisülés im Komitat Bács-Kiskun. Die Siedlung gehört zu den westlich gelegenen Fundplätzen der Körös-Kultur im Gebiet zwischen Donau und Theiß.[12]
  • Szentpéterszeg-Körtvélyes im Komitat Hajdú-Bihar. Der Fundplatz zählt zu den nördlicher gelegenen Siedlungen der Kultur und erbrachte neben Siedlungsbefunden auch eine Bestattung.[13]
  • Szajol-Felsőföld im Komitat Jász-Nagykun-Szolnok. Oberflächenfunde und Ausgrabungen weisen auf eine ausgedehnte Siedlung mit möglicherweise in Reihen angeordneten Gebäuden hin.[14]
  • Szolnok-Szanda im Komitat Jász-Nagykun-Szolnok. In der 1977 und 1978 untersuchten Siedlung wurden mehrere Hausbefunde sowie zahlreiche keramische und figürliche Funde freigelegt.[14]
  • Nagykörű-Tsz Gyümölcsös im Komitat Jász-Nagykun-Szolnok. Von dem Fundplatz wurde unter anderem eine umfangreiche, mit Siedlungsabfällen verfüllte Grube der Körös-Kultur untersucht.[15]
  • Tiszaszőlős-Domaháza-puszta im Komitat Jász-Nagykun-Szolnok. Die Siedlung liegt im nördlichen Verbreitungsgebiet der Körös-Kultur und ist für die Untersuchung des Übergangs zur Alföld-Linearkeramik von besonderer Bedeutung.[16]
  • Méhtelek-Nádas im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. Der Fundplatz gab einer regionalen Gruppe der Körös-Kultur ihren Namen und erbrachte einen besonders hohen Anteil an Geräten und Produktionsabfällen aus Obsidian. Im Norden Ungarns liegt die Körös-Siedlung von Méhtelek-Nádas, ein wichtiger Ort für Verarbeitung und Verbreitung von Obsidian.[17] Das dort verarbeitete Material stammt aus dem slowakisch-ungarischen Tokajer Gebirge. Im Fundmaterial wurden die beiden Herkunftsgruppen „Karpathischer Obsidian 1“ (C1) und „Karpathischer Obsidian 2“ (C2) nachgewiesen.[17] C1 bezeichnet Obsidian aus der heutigen südöstlichen Slowakei, insbesondere aus dem Gebiet um Viničky und Cejkov, während C2 aus dem nordöstlichen Ungarn stammt, vor allem aus den Vorkommen des Tokajer Gebirges bei Tolcsva und Erdőbénye.[18]
  • Ibrány-Nagyerdő im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. Der Fundplatz gehört zu den nördlichsten bekannten Siedlungen der Körös-Kultur und erbrachte eine große Siedlungsgrube sowie Hinweise auf eine möglicherweise in Reihen organisierte Bebauung.[19]

Materielle Kultur

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Im Gegensatz zur Keramik der Starčevo-Kultur, die Bemalung in weiß-auf-rot und dunkel-auf-rot kennt, ist die Keramik der Körös-Kultur oft unbemalt. In der frühesten Phase der Kultur finden sich komplex polychrom bemalte Gefäße, zum Beispiel in Gura Baciului bei Cluj.[20] In Ungarn sind die Muster meist einfacher und beschränken sich auf eine weiße Bemalung.[21] Typische Gefäßformen sind große ovale Vorratsgefäße, Schüsseln, Schalen, halbkugelige Gefäße und Schalen mit einem konischen Standfuß, der hohl oder massiv sein kann. Auffällig ist, dass viele dieser Stücke drei bis sechs kleine Füßchen haben. Verzierungen sind meist plastisch appliziert und äußerst vielgestaltig. Es treten plastische Leisten, Warzen, Buckel und flächige Rauungen (Barbotinedekor) auf. Als Besonderheit sind plastisch applizierte anthropo- und zoomorphe Darstellungen zu erwähnen, etwa Ziegen und Hirsche.

Sonderformen sind rundliche Gegenstände aus gebranntem Ton, die in verschiedenen Formen auftreten (tomatenförmig, blumenförmig, flach etc.) und in der Mitte durchlocht sind. Da sich die Körös-Siedlungen stets in Gewässernähe befinden, spricht einiges für die Deutung der Stücke als Netzsenker. Auch Webgewichte und Spinnwirtel sind bekannt.

Die Keramik ist vorwiegend organisch gemagert.[22] Im Banat analysierte Michaela Spataro Keramik der Phase 2 nach Lazarovici und fand, dass Druschreste aus Weizen- und Gerstenstroh und Sand (Feldspat), gelegentlich in Kombination, als Magerung verwendet wurde.[23] Glimmerhaltiger Ton wurde bevorzugt verwendet.[24] Spataro konnte keinen Zusammenhang zwischen Gefäßtyp und ausgewähltem Ton feststellen, allerdings wurden Tonaltäre und Statuetten häufig aus sonst selten verwendeten Tonarten hergestellt.[25]

Die Keramik wurde von Gheorghe Lazarovici (1941–2025) in vier Phasen eingeteilt.[26]

Eine neolithische Venus aus der Körös-Criş-Kultur aus Méhtelek, (Ungarn)

Knochen-, Zahn- und Geweihgeräte

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Für Knochengeräte wurden meist die Knochen kleinerer und größerer Wiederkäuer verwendet, Haustiere wurden bevorzugt.[27] Unter den Zähnen fanden besonders Eber-Hauer Verwendung.[27]

Ahlen aus den Metapodien von Rehen oder Capriden sowie von Rindern und Auerochsen sind die häufigsten Knochengeräte.[28] In Dévaványa-Barcéi kishalom wurde ein Keramikglätter gefunden, der aus einer Rippe hergestellt war.[27] Knochenlöffel wurden aus dem Stirnbein von Ochsen hergestellt und sind oft völlig abgenutzt.[29] Aus Geweih wurden Sicheln hergestellt, die man zum Beispiel in Valea Răii, Cărcea und Basarabi fand.[30] Insgesamt sind Geweihgeräte aber, verglichen mit späteren neolithischen Kulturen, sehr selten.[31]

Aus Felsgestein wurden Beile und ovale Mahlsteine hergestellt. Für die Herstellung von Geräten aus geschlagenem Stein dienten Feuerstein, limnischer Quarzit[32] und Obsidian, vorwiegend aus dem Vorkommen bei Zemplén. Feuerstein konnte über weite Distanzen gehandelt werden, wie der hellbraune balkanische Flint[33][34] und so genannter Pruth-Flint (Provenienz aus der Region Westmoldau). Daneben wurden auch zahlreiche lokale Materialien verwendet.[35]

Bestattungen und Archäogenetik

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Bis heute sind nur wenige Bestattungen der Körös-Kultur bekannt. Es handelt sich dabei meist um Hockergräber, die häufig zusammen mit Keramikfragmenten und Tierknochen innerhalb von Siedlungen angelegt wurden.[36][37][38]

DNA-Untersuchungen zeigen, dass die Bevölkerung der Körös-Kultur genetisch nicht einheitlich war. Die Mehrzahl der untersuchten Individuen besaß überwiegend eine von den frühneolithischen Bevölkerungen Anatoliens abgeleitete Abstammung und stand genetisch den Menschen der Starčevo-Kultur sowie den frühesten Gruppen der Linearbandkeramik nahe.[39][40] Daneben sind jedoch einzelne Menschen mit überwiegend einheimischer westlicher Jäger-Sammler-Abstammung nachgewiesen. Ein männliches Individuum aus der Körös-Siedlung Tiszaszőlős-Domaháza-puszta, das zwischen etwa 5780 und 5650 v. Chr. lebte und in der genetischen Untersuchung als „KO1“ bezeichnet wurde, wies eine starke genetische Nähe zu westlichen Jägern und Sammlern sowie die Y-chromosomale Haplogruppe I2a auf. Ein ungefähr zeitgleicher Mensch aus einer nur etwa 70 Kilometer entfernten Körös-Siedlung besaß dagegen das für frühneolithische Bauern typische genetische Profil.[41] Eine erweiterte Untersuchung von insgesamt 24 Individuen der Körös- und Starčevo-Kultur aus 17 Fundplätzen bestätigte die die meisten Menschen genetisch als frühe Bauernpopulationen Mitteleuropas, dagegen besaßen zwei der Körös-Kultur zugewiesene Individuen nahezu ausschließlich westliche Jäger-Sammler-Abstammung.[40] Die Befunde werden als Hinweis darauf gewertet, dass die aus Südosteuropa eingewanderten bäuerlichen Gemeinschaften örtlich Menschen aus den ansässigen Jäger-Sammler-Gruppen aufnahmen und dass solche Kontakte an der nördlichen Grenze der Körös-Kultur stattfanden.

Wirtschaftsweise

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Die Träger der Körös-Kultur betrieben Acker- oder Gartenbau und Viehzucht. Bisher sind folgende Nutzpflanzen nachgewiesen:

Das Getreide wurde in glockenförmigen Vorratsgruben gelagert.[45] Besonders der Fundort von Íbrany-Nagyerdő lieferte ein breites Spektrum von Pflanzenresten.[46]

Bei den Nutztieren dominierten Schafe und Ziegen, gefolgt von Rindern. Schweine und Hunde waren eher selten.[47] Es wird gewöhnlich angenommen, dass diese Auswahl von Haustieren den Bedingungen im südosteuropäischen Herkunftsgebiet angepasst und für den Karpathenraum nicht wirklich geeignet war.[48] Bökönyi (1992) konnte in Endrőd 119 Schafe mit schwerer Arthritis nachweisen.[49] Der Anteil domestizierter Tierarten schwankt stark zwischen den einzelnen Siedlungen. Werte zwischen 25,2 und 92,7 % Haustiere sind belegt.[50] Der Fischfang ist unter anderem in Tiszaszőlős-Domaháza-Puszta[51] anhand der Funde nachweisbar.

László Bartosiewicz (2005) weist jedoch darauf hin, dass in den Siedlungen mit hohem Wildtieranteil meist insgesamt wenig Tierknochen gefunden wurden.[52] Außer Säugetieren wurden Vögel gejagt, auch Fische und Mollusken spielten eine Rolle in der Ernährung.[53]

In mehreren Gefäßen vom Fundplatz Ecsegfalva 23 wurden Fettreste (Lipide) von Wiederkäuermilch nachgewiesen. Ob sie von Rindern, Schafen oder Ziegen stammte, ließ sich nicht bestimmen. Schaf- oder Ziegenmilch wurde von den Bearbeitern als wahrscheinlich angesehen.[54]

Im Fundmaterial der Körös-Kultur begegnen, ähnlich wie im Bereich der Starčevo-Kultur, doch bedeutend zahlreicher, anthropomorphe Figurinen aus Ton. Es liegen einfache, säulenartig gestaltete Stücke und besser ausgeformte Figuren vor, die, soweit erkennbar, weiblichen Geschlechts sind; sie weisen oft lange, stabartige Köpfe und Hälse und ein stark betontes Gesäß auf. Es wird vermutet, dass diese Stücke mit einem Fruchtbarkeitskult in Verbindung stehen. Auch zoomorphe Stücke treten auf, wobei das dargestellte Tier oft schwer zu identifizieren ist.

Der Verwendungszweck sogenannter „Altäre“, Keramikgegenstände mit drei oder vier Füßen und einer flachen Auflage, ist ungeklärt.

Meist wird angenommen, dass die Körös-Kultur, wie auch die Starčevo-Kultur auf eine Einwanderung aus dem Südosten zurückgeht, wobei über Route und Ausbreitungsmechanismen keine Einigkeit besteht. Banffy (2006)[55] nimmt an, dass die Einwanderung über das Banat und das Tal des Olt zunächst nach Transsilvanien erfolgte. Gheorge Lazarovici geht von mehreren Einwanderungswellen aus.

Nachfolgekulturen

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Die Körös-Criș-Kultur und die Starčevo-Kultur sind die Vorläuferkulturen für die Linearbandkeramische Kultur (LBK) im Westen und der Alföld-Linearkeramik bzw. von Pișcolt im Osten.[56] Somit stehe die Bandkeramik in enger Beziehung zur Körös-Criș-Kultur. Alternativ wird die Starčevo-Kultur als die Vorläuferkultur der LBK angesehen. So will die ungarische Prähistorikerin Eszter Bánffy (2014) die LBK allein aus der Starčevo-Kultur herleiten.[57][58][59]

  • Janusz Krzysztof Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity). Kraków, Polska Akademia Umiejętności; Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, 2010.
  • Ida Kutzián: A Körös kultúra (The Körös Culture). Dissertation. Pannonicae, Budapest 1944/1947.
  • Andrew Sherratt: Early agrarian settlement in the Körös region of the Great Hungarian Plain. In: Acta Archaeologica Academiae Scientiarum Hungaricae. 35, 1983, S. 155–169.
  • Andrew Sherratt: Economy and Society in Prehistoric Europe: Changing Perspectives. Edinburgh University Press, Edinburgh 1997, ISBN 0-7486-0646-7.
  • Douglass W. Bailey: Balkan Prehistory: Exclusion, Incorporation and Identity. Routledge, London 2000, ISBN 0-415-21597-8.

Einzelnachweise

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  1. Ida Kutzián: A Körös kultúra. Budapest 1944; 1947 auf Englisch publiziert
  2. für eine Verbreitungskarte für den Nordwesten des Siedlungsgebiets s. Э. Банффи: Начало оседлово образа жизни в западной части Каррпатского бассейна и ролъ первых земледелъцев Заднавья в европейзкoм Неолите. Stratum plus 2, 2014, puc. 6
  3. Nicolae Ursulescu: Evoluţia culturii Starcevo-Criş pe teritoriul Moldovei. Muzeul Judeţean Suceava, Suceava 1984.
  4. László Dombroróczki: Report on the excavation at Tiszaszőlős-Domaháza-Puszta and a new model for the spread of the Körös culture. In: Janusz Krzysztof Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności, Kraków/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University 2010, S. 139.
  5. László Domboróczki: Report on the Excavation at Tiszaszőlős–Domaháza-puszta and new model for the spread of Körös Culture. In: Janusz Krzysztof Kozłowski (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian Basin: Northernmost Distribution of the Starčevo/Körös Culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity).“ Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 138–176.
  6. Lázló Domboróczki, Pál Raczky: Excavations at Ibrány-Nagyerdő and the northernmost distribution of the Körös culture in Hungary. In: Janusz Krzysztof Kozłowski (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian Basin: Northernmost Distribution of the Starčevo/Körös Culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 191–218.
  7. Tomasz Chmielewski, Ciprian Astaloș: Floating stones down the Tur river. Comparative study of chipped stone assemblages from Calinești-Oaș-Dâmbul Sfîntei Marii and Méhtelek-Nádas. In: Cristian Virag (Hrsg.): Neolithic Cultural Phenomena in the Upper Tisa Basin. Editura Muzeului Satmarean, Satu Mare 2015, S. 29–73.
  8. Ciprian Astaloș u. a.: Excavations of an Early Neolithic Site at Tăşnad, Romania. In: Archaeology International. 16, 2013, S. 47–53. doi:10.5334/ai.1614
  9. János Makkay: Painted pottery of the Körös-Starčevo culture from Szarvas Site No. 23. In: Acta Archaeologica Carpathica. Band 21, 1981, S. 95–103.
  10. János Makkay: Excavations at the Körös culture settlement of Endrőd-Öregszőlők 119 in 1986–1989. A preliminary report. In: Sándor Bökönyi (Hrsg.): Cultural and Landscape Changes in South-East Hungary I. Reports on the Gyomaendrőd Project (= Archaeolingua Main Series). Band 1. Budapest 1992, S. 121–193.
  11. Alasdair Whittle (Hrsg.): The Early Neolithic on the Great Hungarian Plain. Investigations of the Körös Culture Site of Ecsegfalva 23, County Békés (= Varia Archaeologica Hungarica. Band 21). Archaeological Institute of the Hungarian Academy of Sciences, Budapest 2007, ISBN 978-963-7391-90-3.
  12. Eszter Bánffy: South Western Körös Culture settlement in the Danube–Tisza interfluve: Szakmár-Kisülés. In: Alexandra Anders; Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The First Neolithic Sites in Central/South-East European Transect. Volume III: The Körös Culture in Eastern Hungary (= BAR International Series). Band 2334. Archaeopress, Oxford 2012, ISBN 978-1-4073-0917-0, S. 49–52.
  13. Nándor Kalicz: Szentpéterszeg-Körtvélyes. In: Alexandra Anders; Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The First Neolithic Sites in Central/South-East European Transect. Volume III: The Körös Culture in Eastern Hungary (= BAR International Series). Band 2334. Archaeopress, Oxford 2012, ISBN 978-1-4073-0917-0, S. 69–76.
  14. 1 2 Pál Raczky: Research on the settlements of the Körös culture in the Szolnok area: the excavations at Szajol-Felsőföld and Szolnok-Szanda. In: Alexandra Anders; Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The First Neolithic Sites in Central/South-East European Transect. Volume III: The Körös Culture in Eastern Hungary (= BAR International Series). Band 2334. Archaeopress, Oxford 2012, ISBN 978-1-4073-0917-0, S. 77–84.
  15. Pál Raczky: Nagykörű-Tsz Gyümölcsös (Co-operative Orchard). In: Alexandra Anders; Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The First Neolithic Sites in Central/South-East European Transect. Volume III: The Körös Culture in Eastern Hungary (= BAR International Series). Band 2334. Archaeopress, Oxford 2012, ISBN 978-1-4073-0917-0, S. 85–96.
  16. László Domboróczki; Małgorzata Kaczanowska; Janusz K. Kozłowski: The Neolithic settlement at Tiszaszőlős-Domaháza-puszta and the question of the northern spread of the Körös Culture. In: Atti della Società per la Preistoria e Protostoria della Regione Friuli-Venezia Giulia. Band 17, 2010, S. 101–155.
  17. 1 2 Nándor Kalicz: Méhtelek. The First Excavated Site of the Méhtelek Group of the Early Neolithic Körös Culture in the Carpathian Basin (= BAR International Series. Band 2321). BAR Publishing, Oxford 2011, ISBN 978-1-4073-0904-0, S. 45–46, doi:10.30861/9781407309040.
  18. Corinne N. Rosania; Matthew T. Boulanger; Katalin T. Biró; Sergey Ryzhov; Gerhard Trnka; Michael D. Glascock: Revisiting Carpathian obsidian. In: Antiquity. Band 82, Nr. 318, 2008, S. 1–6, doi:10.15184/S2978855200904013.
  19. László Domboróczki: Research at Ibrány-Nagyerdő in 2008–2009. In: Alexandra Anders; Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The First Neolithic Sites in Central/South-East European Transect. Band 3: The Körös Culture in Eastern Hungary (= BAR International Series). Band 2334. Archaeopress, Oxford 2012, ISBN 978-1-4073-0917-0, S. 113–124.
  20. Gheorge Lazarovici, Zoja Maxim, Gura Baciului: Muzeul Naţional de Istorie a Transilvaniei. Cluj-Napoca 1995.
  21. Otto Trogmayer: Die Hauptfragen des Neolithikums der Ungarischen Südtiefebene. In: Móra Ferenc: Múzeum Évkönyve 1968. S. 11–19.
  22. Michela Spataro: A comparison of chemical and petrographic analyses of Neolithic pottery from South-eastern Europe. In: Journal of Archaeological Science. 38, 2011, S. 258.
  23. Michela Spataro: Pottery Typology versus technological Choices: An Early Neolithic Case Study from Banat (Romania). In: Analele Banatului S.N., Arheologie–Istorie. 19/1, 2006, S. 66.
  24. Michela Spataro: Pottery Typology versus technological Choices: An Early Neolithic Case Study from Banat (Romania). In: Analele Banatului S.N. Arheologie–Istorie. 19/1, 2006, S. 69.
  25. Michela Spataro: Pottery Typology versus technological Choices: An Early Neolithic Case Study from Banat (Romania). In: Analele Banatului S.N. Arheologie–Istorie. 19/1, 2006, S. 70.
  26. Gheorge Lazarovici: Les Carpates méridionales et la Transylvanie. In: Janusz Kozłowski (Hrsg.): Atlas du Néolithique Européen. L’Europe Orientale. ERAUL, Liége Band 1, 1993, S. 243–284.
  27. 1 2 3 Zsuzsanna Tóth: Bone, Antler and Tusk Tools of the Early Neolithic Körös Culture. In: Alexandra Anders, Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The Körös Culture in Eastern Hungary. BAR international series 2334, First Neolithic sites in central/south-east European transect Band 3, Archaeopress, Oxford 2012, S. 171.
  28. Zsuzsanna Tóth: Bone, Antler and Tusk Tools of the Early Neolithic Körös Culture. In: Alexandra Anders, Zsuzsanna Siklósi (Hrsg.): The Körös Culture in Eastern Hungary. BAR international series 2334, First Neolithic sites in central/south-east European transect Band 3, Archaeopress, Oxford 2012, S. 172.
  29. Alice Choyke, M. Daróczi-Szabó: The Complete and usable Tool: Some Life Histories of prehistoric Bone Tools in Hungary. In: A. Legrand-Pineau, I. Sidéra, N. Buc, E. David, V. Scheinsohn (Hrsg.): Ancient and Modern Bone Artefacts from America to Russia: Cultural, technological and functional signature. (= British Archaeological Reports. International Series 2136). Archaeopress, Oxford 2010, ISBN 978-1-4073-0677-3, S. 235–248.
  30. 1 2 3 4 Beatrice Ciută: Plant Species within the prehistoric communities from Transylvania. Editura Mega, Cluj 2012, S. 60.
  31. László Bartosiewicz, Plain Talk: animals, environment and culture in the Neolithic of the Carpathan Basin. In: Douglass W. Bailey, Alasdair Whittle, Vicki Cummings: (un)settling the Neolithic. Oxford, Oxbow 2005, S. 60.
  32. Tomasz Chmielewski, Ciprian Astaloș: Floating stones down the Tur river. Comparative study of chipped stone assemblages from Calinești-Oaș-Dâmbul Sfîntei Marii and Méhtelek-Nádas. In: Cristian Virag (Hrsg.): Neolithic Cultural Phenomena in the Upper Tisa Basin. Editura Muzeului Satmarean, Satu Mare 2015, S. 29–73.
  33. P. Biagi, E. Starnini: A source in Bulgaria for Early Neolithic 'Balkan flint'. Antiquity
  34. Мaria Gurova: ‘Balkan Flint’ − fiction and/or trajectory to Neolithization: Evidence from Bulgaria. In: Bulgarian e-Journal of Archaeology/БЪЛГАРСКО е-Списание за АРХЕОЛОГИЯ. 1, 2012, S. 15–47.
  35. s. z. B. Otis N. Crandell: Regarding the Procurement of Lithic Materials at the Neolithic Site at Limba (Alba County, Romania): Sources of local and imported Materials. In: R. I. Kostov, Biserka Gaydarska, Maria Gurova (Hrsg.): Geoarchaeology and Archaeomineralogy, Proceedings of the International Conference 29–30 October 2008. St. Ivan Rilski, Sofia 2008, S. 36–45.
  36. Ciprian Astaloş, Cristian Virag: Descoperiri funerare neolitice din judeţul Satu Mare (Neolithic funerary finds from Satu Mare county). In: Studii şi Comunicări Satu Mare – seria Arheologie. 22/23, 2006–2007, S. 73–94.
  37. Ulrich Veit: Studien zum Problem der Siedlungsbestattung im europäischen Neolithikum. (= Tübinger Schriften zur ur- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 1). Waxmann Verlag, Münster 1998, ISBN 3-8309-5385-2, S. 216 f.
  38. Ottó Trogmayer: Die Bestattungen der Körös-Gruppe. A Móra Ferenc Múzeum Évkönyve 1969/2
  39. Mark Lipson; Anna Szécsényi-Nagy; Swapan Mallick u. a.: Parallel palaeogenomic transects reveal complex genetic history of early European farmers. In: Nature. Band 551, 2017, S. 368–372, doi:10.1038/nature24476.
  40. 1 2 Pere Gelabert; Penny Bickle; Daniela Hofmann u. a.: Social and genetic diversity in first farmers of central Europe. In: Nature Human Behaviour. Band 9, 2025, S. 53–64, doi:10.1038/s41562-024-02034-z.
  41. Cristina Gamba; Eppie R. Jones; Matthew D. Teasdale u. a.: Genome flux and stasis in a five millennium transect of European prehistory. In: Nature Communications. Band 5, 2014, S. 5257, doi:10.1038/ncomms6257.
  42. 1 2 3 Frenec Gyulai: Archaeobotanical research at the Körös Culture site of Íbrany-Nagyerdö and its relationship to plant remains from contemporary sites in Hungary. In: Janusz K. Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 229.
  43. Beatrice Ciută: Plant Species within the prehistoric communities from Transylvania. Editura Mega, Cluj 2012, S. 59.
  44. 1 2 Frenec Gyulai: Archaeobotanical research at the Körös Culture site of Íbrany-Nagyerdö and ots relationship to plant remains from contempotaty sites in Hungary. In: Janusz K. Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 232.
  45. Beatrice Ciută: Plant Species within the prehistoric Communities from Transylvania. Editura Mega, Cluj 2012, S. 63.
  46. Ferenc Gyulai: Archaeobotanical research at the Körös culture site of Íbrany-Nagyerdő and its relationship to plant remains from contemporaneous sites in Hungary. In: Janusz K. Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 219–237.
  47. László Bartosiewicz: Plain Talk: animals, environment and culture in the Neolithic of the Carpathan Basin. In: Douglass W. Bailey, Alasdair Whittle, Vicki Cummings: Unsettling the Neolithic. Oxbow, Oxford 2005, ISBN 1-84217-179-8, S. 56.
  48. Sandor Bökönyi: Domestication models: The Anatolian-Mesopotamian and the others in southwest Asia. In: H. Buitenhuis, A. T. Clason (Hrsg.): Archaeozoology of the Near East. Proceedings of the first international symposium on the archaeozoology of Southwestern Asia and adjacent areas. Backuis, Leiden, S. 3.
  49. Sandor Bökönyi: The early Neolithic vertebrate fauna of Endrőd 119. In: Ders. (Hrsg.): Cultural and landscape changes in South-East Hungary. Archaeolingua, Budapest 1992, S. 195–299.
  50. László Domboróczki: Report on the excavation at Tiszaszőlős-Domaháza-Puszta and a new model for the spread of the Körös culture. In: Janusz Krzysztof Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 156.
  51. László Domboróczki: Report on the excavation at Tiszaszőlős-Domaháza-Puszta and a new model for the spread of the Körös culture. In: Janusz Krzysztof Kozłowski, Pál Raczky (Hrsg.): Neolithization of the Carpathian basin: northernmost distribution of the Starčevo/Körös culture. Papers presented on the symposium organinized by the EU project „FEPRE (The Formation of Europe: Population Dynamics and the Roots of Socio-Cultural Diversity)“. Polska Akademia Umiejętności/Budapest, Institute of Archaeological Sciences of the Eötvös Loránd University, Kraków 2010, S. 155.
  52. László Bartosiewicz: Plain Talk: animals, environment and culture in the Neolithic of the Carpathan Basin. In: Douglass W. Bailey, Alasdair Whittle, Vicki Cummings: Unsettling the Neolithic. Oxbow, Oxford 2005, ISBN 1-84217-179-8, S. 58–59.
  53. László Bartosiewicz: Plain Talk: animals, environment and culture in the Neolithic of the Carpathan Basin. In: Douglass W. Bailey, Alasdair Whittle, Vicki Cummings (Hrsg.): Unsettling the Neolithic. Oxbow, Oxford 2005, ISBN 1-84217-179-8, S. 60.
  54. Oliver E. Craig, John Chapman, Carl Heron, Laura H. Willis, László Bartosiewicz, Gillian Taylor, Alasdair Whittle, Matthew Collins: Did the first farmers of central and eastern Europe produce dairy foods? In: Antiquity. Band 79, Nr. 306, 2005, S. 882–894, doi:10.1017/S0003598X00115017 (englisch).
  55. Eszter Bánffy: Eastern, Central and Western Hungary – variations of Neolithisation models. In: Documenta Praehistorica. 33, 2006, S. 127.
  56. Grafik über die älteste (engl. earliest), mittlere (engl. early) und jüngste LBK (engl. later) (Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 30. Dezember 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf neomilk-erc.eu; introduction (Memento des Originals vom 10. Oktober 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) Hier stünde die älteste LBK mit der Körös-Criș-Kultur und der Starčevo-Kultur in territorialer und kultureller Verbindung; „Nummer 8“ in der Darstellung
  57. Э. Банффи: Начало оседлово образа жизни в западной части Каррпатского бассейна и ролъ первых земледелъцев Заднавья в европейзкoм Неолите. In: Stratum plus. 2, 2014, S. 115–182.
  58. Juraj Pavúk: Problem der Genese der Kultur mit Linearkeramik im Lichte ihrer Beziehungen zur Starčevo-Criş-Kultur. In: Janusz Kozlowski, J. Machnik (Hrsg.): Problemes de la neolithisation dans certain régions de l'Europe. Ossolineum, Kraków 1980, S. 163–174.
  59. Eszter Bánffy, Krisztián Oross: Entwicklung und Dynamik der Linearbandkeramik in Transdanubien. In: Claus Dobiat, Peter Ettel, Friederike Fless (Hrsg.): Krisen – Kulturwandel – Kontinuitäten. Zum Ende der Bandkeramik in Mitteleuropa. In: Beiträge der Internationalen Tagung in Herxheim bei Landau (Pfalz) vom 14.–17. 06. 2007. Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2009, ISBN 978-3-89646-440-8, S. 219–240.