Landfermann-Gymnasium

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Landfermann-Gymnasium
Landfermann-Gymnasium (Duisburg) 11.JPG
Schulform Gymnasium
Schulnummer 164549
Gründung vor 1280
Adresse

Mainstr. 10

Ort Duisburg
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 26′ 3″ N, 6° 46′ 25″ OKoordinaten: 51° 26′ 3″ N, 6° 46′ 25″ O
Träger Stadt Duisburg
Schüler über 1300[1]
Lehrkräfte 91[2]
Leitung Christof Haering
Website www.landfermann.de

Das Landfermann-Gymnasium (kurz auch „LfG“ genannt) ist ein in der Stadtmitte von Duisburg in Nordrhein-Westfalen gelegenes, städtisches humanistisches Gymnasium für Mädchen und Jungen. Das Gymnasium gehört zu den ältesten Schulen in Deutschland und wurde schon vor 1280 als „Schola Duisburgensis“ gegründet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste urkundliche Erwähnungen der Schola Duisburgensis datieren die Gründung der ersten Vorläuferschule vor das Jahr 1280.

Im Jahre 1512 ließ der Rat der Stadt Duisburg das alte Schulgebäude der Schola Duisburgensis abreißen und am Salvatorkirchhof ein neues Gebäude errichten. Es bestand aus zwei Stockwerken mit Klassenräumen sowie einer Lehrerwohnung im Giebel.

Weil es aber von Anfang an zu klein war, kamen noch die Verkaufshalle am alten Markt (heute in ihren Umrissen über dem Ausgrabungsgelände hinter dem Rathaus sichtbar gemacht) und die alte Kapelle auf dem Salvatorkirchhof hinzu. Schon vor der Zerstörung dieser alten Bauten 1943 war dann – passend zum 350-jährigen Jubiläum – der heutige „Altbau“ eingeweiht worden.

Reformation in Duisburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1544 breite sich die Reformation auch im Herzogtum Jülich-Kleve-Berg und damit auch in der zu diesem gehörenden Stadt Duisburg aus, 1555 wurde der „Salvator Mundi“ aus der Salvatorkirche entfernt. Die beiden bereits konvertierten Bürgermeister beschlossen, die Gelegenheit zu nutzen, dass die alte Lateinschule recht herabgekommen war, und wurden unter diesem Vorwand bei Herzog Wilhelm vorstellig.

Dieser hatte schon seit 1551 die Errichtung einer klevischen Landesuniversität in Duisburg (siehe Alte Universität Duisburg) in Konkurrenz zu den „altgläubig“ gebliebenen Universitäten Köln und Löwen geplant. Problematisch war deshalb vor allem die „political correctness“ des Lehrkörpers und natürlich die Finanzierung, die nur über Pfründe und Klostervermögen möglich war.

Gründung des Gymnasiums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei ihrer Bitte um die Errichtung eines akademischen Gymnasiums war es der Stadt gelungen, dem Landesherrn als ersten Rektor den in Geldern geborenen Humanisten Heinrich Castritius Geldorp (1522–1585) schmackhaft zu machen. Dieser hatte sich zwar von der katholischen Kirche nicht trennen wollen, 1558 hatte ihn aber der Kirchenbann getroffen, so dass er in Duisburg Zuflucht suchte. Die Stadt konnte ferner auf drei weitere Humanisten mit Migrationshintergrund zurückgreifen, nämlich auf den Theologen Magister Georg Cassander (1513–1566), den Kosmographen Gerhard Mercator (1512–1594) und den Philologen Johann Otho (um 1520–1581).

Zwischenzeitlich war der Herzog allerdings misstrauisch geworden, so dass er sein Angebot auf finanzielle Unterstützung zurückzog. Das veranlasste den Rat, den Rektor und die übrigen Lehrer gegen Gehalt anzustellen. Diese konnten sich dann das Schulgeld – 2 Taler für Adlige, 1 Taler für Bürgerliche – teilen. Geldorp warb mittels Plakaten um Lehrkräfte, und so kamen weitere niederländische Flüchtlinge: Cornelius Rhetius, Johann von Groningen und die Meister Jacob a Mola und Thomas Gruter. Der Flame Johannes Molanus (Pädagoge) (1510–1583) brachte praktischer Weise seine Schüler aus Bremen mit. Dennoch war der Anfang bescheiden: 80 Schüler in den grammatischen Klassen, 20 Auditores im philosophischen Kurs.

Eine von Papst Pius IV. im Frühjahr 1581 übersandte Errichtungsbulle, die den Einzug des Besitzes weltlicher Bruderschaften zugunsten der Professoren und Studenten ermöglichte, wurde aber nach wenigen Tagen zurückgenommen, weil bis nach Rom durchgedrungen war, Duisburg drohe ein Stützpunkt antikatholischer Bestrebungen zu werden. Nach Auflösung der wissenschaftlichen Schule und des philosophischen Kurses erhielt der Herzog 1564 dann doch die gewünschten Privilegien.

Aufnahme des Lehrbetriebes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Eingang des Gymnasiums

Am 18. Oktober 1559 hatte Geldorp jedenfalls mit sechs Lehrern den Lehrbetrieb aufnehmen können, dabei wurde er insbesondere von Mercator unterstützt. Das eigentliche Gymnasium bestand aus den Klassen Tertia, Sekunda und Prima, in diesen Klassen wurden die grammatischen Studien abgeschlossen, die Beherrschung der Sprache vervollkommnet und die Beschäftigung mit der Philosophie begonnen. Eingerichtet wurde auch die unterste Fakultät der Universitäten, die Artistenfakultät, an der Geldorp, Molanus und auch Mercator dozierten.

Auffällig ist, dass kein Buch des Erasmus von Rotterdam genutzt wurde, stattdessen wurden vornehmlich Briefe des Apostels Paulus verwandt. Auf die Kirchenväter wurde kaum zurückgegriffen, auch zu Martin Luther und Philipp Melanchthon bekannte man sich jedenfalls nicht ausdrücklich. Allerdings gab es schon eine vierstündige Vorlesung über bürgerliches Recht.

Die protestantische Ausrichtung wurde durch Johann Gerhard Hasenkamp begründet. Im Oktober 1766 wurde Hasenkamp Rektor. Auf Ansuchen des Magistrates der Stadt übernahm er neben dem Schuldienst vier Jahre lang die Gottesdienste in der Salvatorkirche. Als Theologe war Johann Gerhard Hasenkamp offen und weitsichtig für die Auslegungen der Bibel. Sein umfangreicher Schriftwechsel mit Johann Caspar Lavater zeugt von großer Bibelkenntnis und einem breiten philosophischen Wissen. Hasenkamps kritische Auseinandersetzungen mit Johann Wolfgang von Goethe belegen seine feingeistige Kampfbereitschaft. Dem Pädagogen Hasenkamp gelang die Verbesserung des Schulunterrichts. Gemeinsam mit dem Elementarschullehrer Johann Hermann Tops aus Mühlheim entwickelte er moderne Lernmethoden. Nach seinem frühen Tod im Jahre 1777 folgte sein Bruder Friedrich Arnold als Rektor und setzte seine pädagogische Arbeit fort.

Auszug aus der Studienordnung:

Die sprachlichen und philosophischen Studien sollen nicht die einzigen bleiben und darum tritt die Beschäftigung mit ethischen, politischen, wirtschaftlichen, und mathematischen Problemen hinzu. Wir erstreben auf dem Wege einer belehrenden Unterweisung eine systematische Ordnung und sind uns darüber im Klaren, welcher Schriftsteller an einer bestimmten Stelle einem anderen gegenüber den Vorzug erhalten muss. Wir bedienen uns aber auch einer Methode, mit der wir alles in bester Weise aufeinander abstimmen und somit nicht planlos ohne Ausrichtung auf ein Ziel hin- und hertasten. Wir schöpfen bei unserer Arbeit, ohne uns im Voraus auf etwas festzulegen, die letzten Möglichkeiten aus.

Weitere Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf den Gebäudekomplex der Schule
Der Schulhof des Gymnasiums

Die Trägerschaft der Schule wechselte mehrfach durch die Jahrhunderte, so wurde sie 1821 stiftisches Gymnasium, 1885 königliches Gymnasium und 1918 staatliches Gymnasium.

Seit 1925 ist die Schule nach ihrem ehemaligen Direktor (1835 bis 1841) Dietrich Wilhelm Landfermann benannt. 1974 ging die Trägerschaft schließlich auf die Stadt Duisburg über.

Schulleiter war seit dem Jahr 1997 Oberstudiendirektor Ulrich Tholuck (* 25. Juni 1944), der unerwartet am 10. August 2009 starb. Nach dreijähriger Leitung durch den stellvertretenden Schulleiter, Studiendirektor Detlef Kleinschnellenkamp, hat zum Schuljahr 2012/13 ein neuer Schulleiter, Christof Haering, den Dienst angetreten.[3]

Im Herbst 2009 hat die Schule ihr (mindestens) 450-jähriges Bestehen gefeiert.

Besonderheiten der Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landfermann-Gymnasium war Vorreiter auf dem Weg zum achtjährigen Gymnasium. Bereits der zum Schuljahr 2004/2005 aufgenommene Jahrgang wurde nach dem Lehrplan für die verkürzte Gymnasiallaufbahn unterrichtet (erst ab 2005/2006 war dies für alle Gymnasien in NRW verbindlich).

Seit dem 25. Januar 2011 ist das Landfermann-Gymnasium Europaschule des Landes NRW. Ebenfalls seit Januar 2011 ist die Schule außerdem CertiLingua-Schule.

Der Einzugsbereich der Schule ist traditionell nicht nur auf die umliegenden Stadtteile (Altstadt, Dellviertel, Duissern und Neudorf) beschränkt. Viele Schüler kommen aus dem Duisburger Süden, aus Rheinhausen und auch Mülheim-Speldorf.

Seit dem Schuljahr 2011/2012 ist das Landfermann-Gymnasium mit einem neuen Neigungskonzept in der Schullandschaft zu finden. Neben dem Bilingualen Zweig gibt es die Regelklassen. In beiden Zweigen wird der Unterricht jedoch durch frei wählbare Neigungskurse ergänzt, mit denen die Schule besondere Interessen und Begabungen in kleineren Lerngruppen gezielt fördern will. Die Neigungskurse umfassen Robotikkurse, angewandte Mathematik, Mikroskopierkurse, Theater und Musik, Ballspiele, Astronomie, Schülerzeitung und auch Latein.

Sprachangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Latein PLUS

Im Rahmen der Neigungskurse kann Latein ab der Klasse 5 als Hauptfach geführt werden, zusätzlich wird das aus der Grundschule fortgeführte Englisch als „Begegnungssprache“ unterrichtet.

Englisch-Bilingual

Neben dem durchgehend vier- bis fünfstündig unterrichteten Hauptfach Englisch werden jährlich wechselnd Erdkunde, Geschichte und Politik in englisch unterrichtet. In der Oberstufe kann das Zertifikat zum bilingualen Abitur erworben werden.

Zweisprachenmodell

Während die Schüler zu Beginn der Klasse 6 entweder Latein oder Französisch wählen und in vier Wochenstunden lernen, nehmen die Schüler in diesem Zweisprachenmodell an beiden Sprachkursen mit jeweils nur zwei Stunden pro Woche teil. Der in den dazwischen liegenden Stunden bearbeitete Stoff und die dazu gestellten Hausaufgaben werden von den Schülern eigenständig nachgearbeitet.

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Zweisprachenmodell ist eine besondere Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft sowie eine entsprechende Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler, da von ihnen erwartet wird, dass sie den Stoff von vier Wochenstunden bei Teilnahme an nur zwei Wochenstunden mit entsprechender zusätzlicher häuslicher Nacharbeit bewältigen.

Sprachenübersicht

  • Englisch ab Klasse 5
  • Latein ab Klasse 5, 6 oder 8
  • Französisch ab Klasse 6, 8 (oder 10)
  • Griechisch ab Klasse 8 (oder 10)
  • Spanisch ab Klasse 8 oder 10
  • Hebräisch, Japanisch, Chinesisch und weitere ab Klasse 10 (in Kooperation mit anderen Duisburger Schulen)

Schüleraustausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Austauschprogramme
Flag of the United Kingdom.svg Roedean School for Girls[4], East Sussex, Vereinigtes Königreich
Flag of France.svg Lycée Haute Qualité Environnementale Léonard de Vinci[5], Calais, Frankreich
Flag of the People's Republic of China.svg Experimental Foreign Languages School[6], Chengdu, Volksrepublik China
Flag of the United States.svg Russel High School[7], Kansas, USA
Flag of Brazil.svg Colégio Visconde de Porto Seguro[8], São Paulo, Brasilien
Flag of Spain.svg Colegio Hélade, Madrid, Spanien
Ehemalige Austauschprogramme
Flag of the United Kingdom.svg Hurstpierpoint College[9], Hassocks, West Sussex, Vereinigtes Königreich
Flag of Israel.svg Metro West High School, Ra’anana, Israel
Flag of the United States.svg Phoenix Country Day School (PCDS)[10], Arizona, USA
Flag of Canada.svg MBCI-Margaret Barbour Collegiate Institute[11], Manitoba, Kanada

Naturwissenschaftlicher Zug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Schuljahr 2006/07 wurde erstmals der mathematisch-naturwissenschaftliche Zug vorgestellt und beginnend in der Klasse 5 eingerichtet. Dieser neue Zweig sollte der Verbesserung der mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schüler dienen.

Dazu werden in jeder Jahrgangsstufe der Sekundarstufe I alle drei Naturwissenschaften, nämlich Biologie, Chemie und Physik, als mündliche Fächer unterrichtet. Darüber hinaus kann noch im Wahlpflichtbereich II, also in den Klassen 8 und 9, an Stelle einer dritten Fremdsprache zusätzlich das Fach „Biologie/Chemie“ gewählt werden, welches wie Mathematik als Hauptfach mit Klassenarbeiten geführt wird.

Der Naturwissenschaftliche Zug wurde im Schuljahr 2011/12 durch das Neigungskurskonzept abgelöst.

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im obersten Stockwerk des Altbaus befindliche Bibliothek weist eine Sammlung teilweise über 200 Jahre alter Bücher auf. Dazu gehörten auch einige Bücher von durchaus bedeutendem Wert, darunter Bibeln und Mercator-Atlanten. Diese wurden von einem damaligen Lehrer der Schule, Klaus Wagener, liebevoll gepflegt und bei Interesse (fast) jederzeit zugänglich gemacht.

Als Eigentümerin der Schule erhob die Stadt Duisburg Anspruch auf diese wertvollen Bücher mit der Begründung, diese sollten einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht werden. So wurden die Bücher Anfang der 1990er aus den Räumen der Schule entfernt und im Anschluss daran im Tresor einer ehemaligen Sparkassenfiliale in Duisburg-Rheinhausen eingelagert, da der Stadt das Geld für notwendige Restaurierungsarbeiten fehlte. Mittlerweile wurden einzelne dieser Bücher zu offiziellen Gastgeschenken der Stadt Duisburg für prominente Besucher.

Heute wird die Bibliothek vom Förderverein des Landfermann-Gymnasiums und vom Landfermann-Bund e.V. geleitet. Zu den normalen Schulzeiten ist die Bibliothek für Schüler geöffnet, es stehen Arbeitsplätze zur Eigenarbeit und Computer mit Internetzugang zur Verfügung.

Patenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landfermann-Gymnasium ist seit 1955 Patenschafts-Schule des ehemaligen Collegium Fridericianum in Königsberg (Ostpreußen). Ziel der „Collegium Fridericianum Professor Schumacher Stiftung“ ist die Förderung und Pflege ostpreußischen Kulturgutes.

Zu den bekanntesten Schülern des ehemaligen Collegium Fridericianum zählen Immanuel Kant und Eduard von Simson, bekanntester Lehrer war Johann Gottfried Herder.

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten der Vorgängerinstitutionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Schüler der Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulleiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1559–1561 Heinrich Castritius Geldorp
  • 1561–1563 Johannes Molanus
  • 1563–1579 Antonius Luttelforst
  • 1580–1586 Johannes Tybius
  • 1588–1602 Ludger Merrenscheit
  • 1602–1610 Theodor Vorstius
  • 1611–1613 Petrus Scriverius
  • 1613–1614 Henricus Hermanni
  • 1614–1616 Mathias Wolter
  • 1616–1623 Johannes Monnichius
  • 1623–1636 Leonhard Weidner
  • 1637–1638 Isaak Cramer
  • 1638–1645 Johannes Philipp Geusauff
  • 1645–1650 Eucharius Cancrinus
  • 1650–1651 Johannes Walther Biermann
  • 1652–1653 Johannes Clauberg
  • 1653–1656 Heinrich Frens
  • 1657–1665 Christoph Fr. Crell
  • 1665–1670 Jonas Barbeck
  • 1670–1679 Joh. Gottfried Weysbecker
  • 1680–1702 Hermann Honn
  • 1703–1705 Johannes Gottschalk Wülffing
  • 1705–1716 Moritz Rudolf Heller
  • 1716–1727 Arnold Merckens
  • 1727–1765 Johann Adolf Baurmeister
  • 1766–1777 Johann Gerhard Hasenkamp
  • 1778–1779 Heinrich Adolph Grimm
  • 1779–1795 Friedrich Arnold Hasenkamp
  • 1796–1821 Johann Gottfried Christian Nonne
  • 1822–1829 Johann Daniel Schulze
  • 1829–1830 Adolf Schriever
  • 1830–1835 Friedrich August Schulze (Pseudonym Friedrich Laun)
  • 1835–1841 Dietrich Wilhelm Landfermann
  • 1842–1845 Heinrich Knebel
  • 1845–1875 Karl Eichhoff
  • 1875–1878 Alfred Eberhard
  • 1878–1881 Hermann Genthe
  • 1881–1908 Richard Schneider
  • 1908–1911 Ludwig Martens
  • 1911–1932 Max Wiesenthal
  • 1932–1938 Ernst Keßler
  • 1938–1939 Fritz Michel
  • 1940–1942 und
    1943–1945 Ludwig Neuschroer (kommissarisch)
  • 1942–1942 Friedrich Zeichner
  • 1945–1951 Bernhard Kock
  • 1952–1965 Herbert Zimmermann
  • 1965–1977 Leonhard Domagalla
  • 1978–1997 Peter Westhölter
  • 1997–2009 Ulrich Tholuck
  • 2009–2012 Detlef Kleinschnellenkamp (kommissarisch)
  • 2012–heute Christof Haering

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landfermann-Blätter, (zumind.) jährliche Publikation des Landfermann-Bundes
  • Kraume, Hans-Georg: Novum gymnasium linguarum et philosophiae, das Duisburger Akademische Gymnasium 1559–1563, in: Von Flandern zum Niederrhein, hrsg. von: Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg, Red.: Heike Frosien-Leinz, Duisburg, 2000, S. 101–112, ISBN 3-89279-560-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landfermann-Gymnasium – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.derwesten.de/nachrichten/zeusmedienwelten/zeus/fuer-schueler/zeus-regional/duisburg/Der-Schule-Macher-id1267445.html
  2. http://www.landfermann.de/kollegium/?content=Lehrerkollegium
  3. Oliver Schmeer: Neuer Direktor fürs Landfermann-Gymnasium. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2012 (online), besucht am 8. Oktober 2012.
  4. Roedean School for Girls
  5. Lycée Haute Qualité Environnementale Léonard de Vinci
  6. Experimental Foreign Languages School
  7. Russel High School
  8. Colégio Visconde de Porto Seguro
  9. Hurstpierpoint College
  10. Phoenix Country Day School (PCDS)
  11. MBCI-Margaret Barbour Collegiate Institute
  12. Jan Pieter Johannes Postema: Johan van den Corput, 1542–1611: kaartmaker, vestingbouwer, krijgsman, Kampen: Stichting Ijsselakademie, 1993, ISBN 90-6697-063-4