Lehramtsstudium

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Lehramtsstudium ist ein Studium, das eine Teilqualifizierung bezogen auf den Lehrerberuf an Schulen vermittelt.

Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland werden inhaltlich Fachstudien, Fachdidaktik und erziehungswissenschaftliche Studienanteile miteinander gekoppelt und um Praxisanteile in Form von Schulpraktika ergänzt. Die Anteile der Fachwissenschaften und der Erziehungswissenschaften variieren je nach Land und angestrebter Schulart jedoch. Das Lehramtsstudium bezieht sich in der Regel auf mindestens zwei Studienfächer und kann – je nach Land bzw. Hochschule – als grundständiges Studium (mit Grund- und Hauptstudium), das mit dem Ersten Staatsexamen abschließt, oder in einigen Ländern als gestuftes Studium (mit Bachelor- und Master-Abschluss) absolviert werden. In einigen Ländern muss für Kunst oder Musik, teilweise auch für Religionslehre kein weiteres Fach studiert werden. In Sonderpädagogik wird in der Regel kein Fach sondern eine oder zwei sonderpädagogische Fachrichtungen (z.B. Sehbehindertenpädagogik oder Pädagogik der Erziehungshilfe) studiert.

Näheres zu den einzelnen Fächern findet sich unter den Artikeln zu den Fachstudien, z.B. Mathematikstudium und Physikstudium.

Schulformen, Schulstufen[Bearbeiten]

Neben den Fächern unterscheiden sich Lehramtsstudiengänge auch nach Schulformen bzw. -stufen. Dabei hat jedes Land eigene Ausbildungsvorschriften erlassen, auch die Unterteilung der Lehrämter ist sehr unterschiedlich. Die größten Gemeinsamkeiten gibt es noch beim Gymnasial- oder Sekundarstufe II-Lehramt, für das die Ausbildung prinzipiell an Universitäten stattfindet. Die übrigen Lehrämter werden in den meisten Ländern ebenfalls an Universitäten, in Baden-Württemberg jedoch an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet.

Fachbindung, mögliche Fächerkombinationen[Bearbeiten]

In zahlreichen deutschen Ländern existieren gesetzliche Vorgaben[1] zu den möglichen Fächerkombinationen in Lehramtsstudiengängen, die über die Vorschriften und das Angebot der einzelnen Universitäten hinaus die möglichen Fächerkombinationen weiter einschränken.

In Bayern sind die möglichen Fächerkombinationen in der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)[2] im Einzelnen geregelt.

In Brandenburg können derzeit gemäß Lehramtsprüfungsordnung (LPO)[3] nur die Fächer Geschichte und Politische Bildung, Lebensgestaltung-Ethik-Religion (LER) und Politische Bildung sowie Russisch und Polnisch nicht miteinander kombiniert werden, beim Lehramt für Grundschulen und Sekundarstufe I außerdem auch nicht die Fächer Mathematik und Informatik sowie LER und Geschichte. Mit der Neufassung des Brandenburgischen Lehrerbildungsgesetzes, die im Sommer 2013 in Kraft treten soll, ist jedoch beabsichtigt, in den einzelnen Lehrämtern eine Kernfachbindung analog der von Nordrhein-Westfalen einzuführen.

In Nordrhein-Westfalen wurde mit der 2009 durch das Kabinett Rüttgers erlassenen Lehramtszugangsverordnung (LZV) eine Kernfachbindung[4] eingeführt: Eins der gewählten Studienfächer beim Studium des Lehramts für Haupt- und Realschulen muss eines der Kernfächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte, Mathematik, Physik, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre oder Sozialwissenschaften sein. Beim Lehramtsstudium für Gymnasien und Gesamtschulen hat das Bildungsministerium die Fächer Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Latein, Mathematik, Physik, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre und Spanisch zu Kernfächern deklariert. Für das Lehramt an beruflichen Schulen sind ebenfalls bestimmte Kombinationen ausgeschlossen. Beim Lehramtsstudium der Fächer Musik und Kunst ist dagegen kein zweites Fach erforderlich. Die rot-grüne Landesregierung des Kabinetts Kraft I behielt diese Regelung bei, sodass die Kernfachbindung zum Wintersemester 2011 erstmals in Kraft trat.

Das Saarland regelt die möglichen Fächerkombinationen im Wesentlichen über die Prüfungsordnung[5] und die Studienordnung[6] der Hochschulen des Landes. Vorgaben betreffen hauptsächlich das Lehramt an beruflichen Schulen, für das eine Kombination aus einem beruflichen und einem allgemein bildenden Fach vorgeschrieben ist. Zudem muss das Fach Informatik für Gymnasien und Gesamtschulen in der Regel mit dem Fach Mathematik kombiniert werden.

Reformen[Bearbeiten]

In jüngster Zeit haben manche Hochschulen damit begonnen, spezielle psychologische Eignungstests für Lehramtsstudenten einzuführen, etwa die Universität Kassel[7] und die Leuphana Universität Lüneburg. An anderen Universitäten wird derzeit diskutiert und geforscht, inwieweit solche Eignungstests möglich sind und wie sie gestaltet sein müssen.[8] Auch unter Bildungspolitikern gibt es immer mehr Befürworter von Eignungstests für angehende Lehramtsstudenten.[9] Im Juni 2009 wurde vom Wissenschafts- und vom Kultusministerium Baden-Württemberg ein freiwilliger Orientierungstest im Internet bereitgestellt[10] und zugleich vermeldet, dass ein derartiger Test spätestens ab 2011 für alle Lehramtsstudenten in Baden-Württemberg obligatorisch zur Hochschulzulassung vorgeschrieben sein wird.[11]

Ein verpflichtendes phoniatrisches Gutachten für angehende Lehrer, ob sie stimmlich und sprechtechnisch in der Lage sind, den Lehrberuf dauerhaft auszuüben, wie es immer wieder gefordert wurde, etwa von der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung,[12] ist hingegen bisher nicht realisiert worden, obwohl es Studien gibt, denen zufolge 40 Prozent der Lehramtsstudenten Stimmauffälligkeiten aufweisen[13] . Allein die Universität Leipzig verlangt inzwischen ein entsprechendes Gutachten.[14] Außerdem hat die Universität des Saarlandes in Saarbrücken einen Sprecheignungstest (SET) für Lehramtskandidaten eingeführt.[15] Dass die meisten Lehramtsstudiengänge die stimmliche Belastung des Lehrerberufs überhaupt nicht berücksichtigen, ist erstaunlich angesichts des Umstandes, dass Stimmstörungen seit langem als typische Lehrerkrankheit gelten.[16]

In den meisten Ländern wird derzeit im Zuge des Bologna-Prozesses eine Umstellung auf das gestufte Studium vorgenommen, obwohl mit dem Bachelor ein grundsätzlich berufsqualifizierender Abschluss erreicht wird, der nicht notwendig zum Lehrerberuf führt. In Bayern zählt laut Bayerischem Hochschulgesetz auch bereits das Erste Staatsexamen für ein Lehramt als berufsqualifizierend.[17] In manchen Ländern wurde das Erste Staatsexamen inzwischen abgeschafft und durch den Master of Education ersetzt.

siehe auch: Bochumer Bachelor-/Master-Modell

Alternde Lehrer

Lehrerausbildung in Zahlen[Bearbeiten]

Im Wintersemester 2003/2004 studierten rund 210.000 Studierende einen Lehramtsstudiengang. Das entspricht gut 10 Prozent aller Studierenden insgesamt. Im Vergleich zum Wintersemester 2000/2001, als die Zahl der Lehramtsstudierenden mit 187.600 einen Tiefpunkt erreichte, waren dies zwölf Prozent mehr.

Seit 1998 nahm die Zahl der Studienanfänger in den entsprechenden Studiengängen um mehr als die Hälfte auf 34.500 im Jahr 2003 zu. Der Frauenanteil lag 2003 bei über 70 Prozent. Zugleich ist seit 1998 die Zahl der Absolventen in den Lehramtsstudiengängen um über 21 Prozent auf 22.200 zurückgegangen. Die Entwicklung ist positiv: Bei den Erstsemestern ist von 2005/2006 an wieder mit mehr Lehramtsabsolventen zu rechnen.

Beliebtester Studiengang „auf Lehramt“ sind die Sprach- und Kulturwissenschaften (auf Platz 1 im Wintersemester 2003/2004). 60 Prozent der Lehramtsstudierenden wählte dieses Studienfach. 20,3 Prozent wählten ein Hauptfach im Bereich Naturwissenschaften, 6,1 Prozent entschieden sich für den Fachbereich Sport. Die Zahl der hauptberuflichen Lehrkräfte an Deutschlands Schulen stieg innerhalb der letzten fünf Jahre um 1,3 Prozent auf rund 792.000 im Schuljahr 2002/2003. Gleichzeitig erhöhte sich auch die Anzahl der erteilten Unterrichtsstunden. Das liegt daran, dass sich im selben Zeitraum die Schülerzahlen um 1,7 Prozent verringerten, was eine verbesserte Unterrichtsversorgung der Schüler zur Folge hatte.

Von den hauptberuflichen Lehrkräften war 2002 mehr als 20 Prozent (rund 175.000) älter als 55 Jahre. In etwa dieser Höhe ist in den kommenden sechs Jahren mit einem Ersatzbedarf zu rechnen, wenn das derzeitige durchschnittliche Pensionsalter von Lehrern (2002: 61 Jahre) weitgehend konstant bleibt. Für diesen Zeitraum wird außerdem ein demographisch bedingter Rückgang der Schülerzahlen um etwa sechs Prozent erwartet.

Lehrereinstellung im Ländervergleich

Die Kultusministerkonferenz (KMK) rechnet damit, dass bis zum Jahr 2015 insgesamt 371.000 Lehrerstellen frei werden. Man schätzt, dass bis zu diesem Zeitpunkt jedoch nur 296.000 angehende Lehrkräfte ihr Referendariat absolvieren. Der Bedarf an Lehrpersonal werde demzufolge nicht durch die Neueinstellung voll ausgebildeter Lehrkräfte gedeckt werden. In den kommenden Jahren wird mit einem Lehrermangel von bis zu 3200 Lehrern pro Jahr gerechnet. Die Einstellungschancen hängen hauptsächlich von der Fächerkombination, der Examensnote, der Schulart sowie dem Land ab.

Traditionell sind Haupt- und Realschullehrämter weniger beliebt, während Grundschulen und Gymnasien ihren Bedarf meist noch decken können. Fächer wie Mathematik, Physik, Latein und Musik gelten als Mangelfächer, in denen die Einstellungchancen weit größer sind, als etwa mit der beliebten Fächerkombination Deutsch und Geschichte. In einigen Mangelfächern werden derzeit Seiteneinsteiger, etwa Diplom-Mathematiker und Diplom-Physiker zu Fachlehrern im Referendariat ausgebildet, um den Bedarf zu decken. In Baden-Württemberg gibt es außerdem ein Pilotprojekt zur Ausbildung von Physiklehrern (Fächerkombination mit Mathematik oder Informatik). Das zweijährige Studium Master Gymnasiales Lehramt baut auf einen Bachelor in Physik oder Mathematik auf und wird mit einem Master of Education abgeschlossen.[18]

Die Misere der öffentlichen Haushalte wirkt sich auch dramatisch auf das deutsche Schulsystem aus. Nach der Studie „Teilarbeitsmarkt Schule 2004“ der Universität Duisburg-Essen stellten die Bundesländer 2004 bundesweit mehr als 8000 Lehrkräfte weniger ein, als zum Erhalt des derzeitigen Status der Unterrichtsversorgung notwendig wären. Nach einer Modellrechnung gab es 2004 einen Einstellungsbedarf von 31.000 Lehrkräften, tatsächlich aber sind nur 22.700 Lehrer in den Schuldienst eingestellt worden. Für diese Diskrepanz sind nach der Studie vor allem zwei Gründe verantwortlich: Zum einen habe die in den meisten Ländern angekündigte oder bereits vollzogene Arbeitszeiterhöhung der Lehrer den Einstellungsbedarf erheblich gesenkt; zum anderen könnten die im Bundesbeamtengesetz festgelegten Pensionsminderungen dazu geführt haben, dass immer mehr Lehrer auf den vorzeitigen altersbedingten Ausstieg aus dem Berufsleben verzichteten.

Lehrereinstellung stagniert

Stimmbildung und Sprecherziehung für Lehramtskandidaten[Bearbeiten]

An einigen Hochschulen wird Sprecherziehung gar nicht angeboten. Es gibt aber auch Hochschulen, die Sprecherziehung obligatorisch für alle Lehramtsstudierenden des Faches Deutsch anbieten. Wiederum bieten manche Universitäten Sprecherziehung für alle Lehramtsstudiengänge und teils sogar als eigenes Modul an. Darüber hinaus ist Sprecherziehung an bestimmten Hochschulen auch in Lehrgebieten der mündlichen Kommunikation, Sprachlaboren sowie Schlüsselkompetenzzentren und -modulen zu finden. Insgesamt sind es sieben Hochschulen, die Sprechwissenschaft und Sprecherziehung auch als eigenständige akademische Studiengänge oder als Schwerpunkt/Spezialisierung in anderen Studiengängen anbieten.

Hochschule Studiengang Abschluss
Universität des Saarlandes Germanistik mit Schwerpunkt in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung[19] Master
Universität des Saarlandes Sprecherziehung[20] Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch
RWTH Aachen Sprecherziehung[21] Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch
Universität Leipzig Sprecherziehung[22] Sprecherziehung u.a. für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch
Technische Universität Dresden Sprecherziehung[23] Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Sprecherziehung[24] Sprecherziehung u.a. für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Sprecherziehung und Sprechkunst, Mediensprechen, Sprechkunst, Rhetorik[25] Bachelor / Master
Friedrich-Schiller-Universität Jena Sprechwissenschaft und Phonetik[26] Bachelor
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Sprechwissenschaft[27] Bachelor / Master
Philipps-Universität Marburg Speech Science mit Spezialisierung in Sprechwissenschaft[28] Master
Universität Regensburg Speech Communication and Rhetoric in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung[29] Weiterbildungsmaster
Universität Koblenz-Landau, Campus Landau Sprechwissenschaft, Sprecherziehung[30] Magister / Zusatzstudiengang

Österreich[Bearbeiten]

Ein Lehramtsstudium für das Lehramt an höheren Schulen dient „der fachlichen, der fachdidaktischen und der pädagogisch-wissenschaftlichen oder wissenschaftlich-künstlerischen Berufsvorbildung unter Einschluss einer schulpraktischen Ausbildung“.[31] Die Lehrerstudenten für Grund- und Hauptschulen studieren an Pädagogischen Hochschulen praxisorientiert und können sofort nach dem Erwerb des Bachelor of Education unterrichten. Die Lehrerstudenten für Gymnasien studieren hingegen an Universitäten und haben größere fachwissenschaftliche Anteile in ihrem Studium.[32] Die für Gymnasiallehrer obligatorische Einführung in das praktische Lehramt dauert nur in Österreich ein Jahr und ähnelt dem deutschen Referendariat.

Reform des Lehramtsstudium[Bearbeiten]

Im Juni 2013 wurde eine grundlegende Reform der Lehramtsstudien beschlossen.[33] Die bisherigen Diplomstudien werden damit ins Bachelor/Master-System überführt. Das Bachelorstudium hat eine Regelstudienzeit von 8 Semestern und umfasst 240 ECTS-Punkte, das Masterstudium wird mindestens 2 Semester dauern und 120 ECTS umfassen. Ebenso wird die Ausbildung nicht mehr nach Schultypen gegliedert sein, sondern nach Schulstufen.[34] An der Universität Salzburg und am Mozarteum Salzburg wurden bereits zum Wintersemester 2013 neue Studiengänge eingeführt.[35]

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz werden „Lehrpersonen für Kindergarten und Primarschule“ an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet. Auch das „Studium zur Lehrperson Sekundarstufe I“ ist dort möglich.[36] An einigen PHs kann auch ein „Lehrdiplom für Maturitätsschulen“ erworben werden.[37] Insgesamt ist das Lehramtsstudium, wie das gesamte Bildungswesen in der Schweiz, von Kanton zu Kanton sehr verschieden. Ab Herbst 2009 wird das Lehramtsstudium in der ganzen Schweiz vereinheitlicht, sodass nur noch eidgenössisch anerkannte Studiengänge nach dem Bologna-System angeboten werden.[38]

Andere Länder in Europa[Bearbeiten]

In vielen anderen europäischen Ländern qualifizieren sich viele zukünftige Lehrer durch ein Fachstudium, das nicht auf das Ergreifen des Lehrerberufs fokussiert ist.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Marc Böhmann, Regine Schäfer, Anja Neumann: Kursbuch Lehramtsstudium. Beltz-Verlag, Weinheim 2004, ISBN 3-407-62515-4.
  • Hans F. Henecka, Frank Lipowsky: Vom Lehramtsstudium in den Beruf. Statuspassagen in pädagogische und außerpädagogische Berufsfelder Ergebnisse einer repräsentativen PH-Absolventenbefragung in Baden-Württemberg. Mattes-Verlag, 2004, ISBN 3-930978-63-6.

Weblinks[Bearbeiten]

Zur Studienentscheidung

Deutschland
Österreich

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gutachten der Baumert Kommission zur Lehramtsreform in Nordrhein-Westfalen
  2. Lehramtsprüfungsordnung I des Freistaats Bayern
  3. Lehramtsprüfungsordnung des Landes Brandenburg
  4. Lehramtszugangsverordnung (LZV)
  5. uni-saarland.de
  6. uni-saarland.de
  7. Vgl. http://www.lehrer-online.de/683698.php
  8. Vgl. hierzu exemplarisch die Veranstaltung an der Universität Passau bzw. http://idw-online.de/pages/de/news273343 sowie im Detail auf der Internetseite der Universität Passau (PDF; 2,3 MB)
  9. Vgl. Handelsblatt vom 15. Dezember 2006
  10. bw-cct.de
  11. studieninfo-bw.de
  12. dgss.de
  13. Studie der Universität Leipzig sowie den Bericht im Abendblatt vom 19. Juli 2006
  14. uni-leipzig.de
  15. uni-saarland.de
  16. Vocalis - das neue Informationsportal für Lehrer zum Thema „Stimme“
  17. Als berufsqualifizierend im Sinn dieses Gesetzes gilt auch der Abschluss eines Studiengangs, durch den die fachliche Eignung für einen beruflichen Vorbereitungsdienst oder eine berufliche Einführung vermittelt wird. Art. 56 Abs. 1
  18. Informationsseite zum Studiengang, Letzte Aktualisierung: 30. Mai 2012.
  19. Fachgebiet für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung der Universität des Saarlandes, Saarbrücken: Homepage.
  20. Fachgebiet für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung der Universität des Saarlandes, Saarbrücken: Homepage.
  21. Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen: Sprechwissenschaft.
  22. Institut für Germanistik der Universität Leipzig: Sprechwissenschaft/Sprecherziehung.
  23. Institut für Germanistik der Technischen Universität Dresden: Sprecherziehung für Lehramtsstudiengänge.
  24. : Fachgebiet Sprechwissenschaft und Sprecherziehung " Homepage.
  25. Institut für Sprechkunst und Kommunikationspädagogik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: Homepage.
  26. Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Jena: Homepage.
  27. Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik der Universität Halle-Wittenberg: Homepage.
  28. Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Marburg: Homepage.
  29. Lehrgebiet Mündliche Kommunikation und Sprecherziehung der Universität Regensburg: Homepage.
  30. Abteilung für Sprechwissenschaft der Universität Koblenz-Landau: [1].
  31. Zitat Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatUnterrichtsfach Geographie und Wirtschaftskunde → Studieninhalt. Uni Wien, abgerufen am 17. November 2008.
  32. Vgl. http://www.zeit.de/2008/22/C-6-LehrerAustria
  33. parlament.gv.at: Schule bleibt umstrittenes Terrain auch bei LehrerInnenausbildung.
  34. neues-lehramt.at: Informationsseite der Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft
  35. APA: Universität Salzburg: Neues Lehramtsstudium
  36. Vgl. http://www.phz.ch/de/studium/
  37. Vgl. http://www.phbern.ch/institute/sekundarstufe2/
  38. Vgl. http://www.lvb.ch/lvb/cms/upload/pdf/0607_6/06_17.pdf