Liste der Baudenkmäler in Weiden in der Oberpfalz

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der bayerischen kreisfreien Stadt Weiden in der Oberpfalz aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Alte Ansicht von Weiden (Merian)

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Kettlerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer: E-3-63-000-1

Die westliche Seite der Kettelerstraße weist eine Folge von Mietshausfassaden aus dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts auf. Neben Jugendstilformen sind, wenn auch wenig ausgeprägt, Stilelemente der Renaissance, des Barock und des Klassizismus vertreten. Die Häuserreihe ist charakteristisch für die Art der Bebauung des Quartiers um die neuromanische Josefskirche (Bürgermeister-Prechtl-Straße 13), die mit ihren Türmen in das Ensemble hineinwirkt.

Ensemble Schlörplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer: E-3-63-000-3

Nach Aufhebung der Bastionen 1708 dehnte sich die im Mittelalter angelegte Lederervorstadt auf den freigewordenen Flächen aus und wuchs so wieder enger mit dem Stadtkern zusammen. Vor dem Unteren Tor entstand ein unregelmäßiger, offener Platz, in den mehrere Straßen münden. Die Bebauung stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Im westlichen Platzwinkel hat man auf einem begrünten Rondell dem Namensstifter Gustav von Schlör 1885 ein Denkmal errichtet.

Ensemble Altstadt Weiden in der Oberpfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer: E-3-63-000-2

Das Ensemble umfasst die Altstadt innerhalb der ursprünglichen mittelalterlichen Stadtbefestigung; die Umgrenzung orientiert sich am Verlauf der Zwingermauer bzw. im Südwesten, Süden und Südosten am Verlauf des Stadtgrabens. Die innere Stadt- und die Zwingermauer sind heute nur noch in Resten vorhanden oder teilweise in die neuere Bebauung integriert, anhand der Baulinien in ihrem Verlauf aber weitestgehend nachzuvollziehen. Der Stadtgraben, der einst die gesamte Altstadt umschloss und im Süden den Stadtmühlbach, eine künstliche Abzweigung der Waldnaab, einschließt, ist im Südwesten und Süden gut erkennbar geblieben. Im Südosten lässt sich sein Verlauf an den rückwärtigen unbebauten Parzellenflächen der Gebäude „Hinterm Wall“ ablesen.

Der Flurerturm

Die Siedlung entwickelte sich auf einer flachen Terrasse über der Talaue der Waldnaab, südlich begrenzt durch die Terrassenkante, an der der Stadtmühlbach entlanggeführt wurde. Die erste Erwähnung Weidens fällt in das Jahr 1241; als „statt“ wurde Weiden 1283 und 1320 bezeichnet, wobei wohl von einer königlichen Gründung auszugehen ist. Zwischen 1300 und 1360 galt Weiden als freie Reichsstadt, danach war sie wechselnden Landesherren unterstellt. Der Lage an der von Frankfurt nach Prag führenden Handelsstraße (Goldene Straße) verdankt Weiden seine erste große Blütezeit seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, der erst der Dreißigjährige Krieg ein jähes Ende setzte. Die im späten 13. Jahrhundert bis wohl Mitte des 14. Jahrhunderts planmäßig angelegte Stadt besaß die einem Rechteck angenäherte Form eines Ovals. Den Stadtgrundriss teilt als Mittelachse der breite, leicht bogenförmig von Südwesten nach Nordosten verlaufende Straßenmarkt. Rechtwinklig zweigen neun Seitengassen ab, welche zur Stadtmauer bzw. zum Ringweg innerhalb des Mauerverlaufs führen. Abweichungen von dieser klaren Grundrissstruktur zeigen sich einzig im westlichen Stadtbereich: Die unregelmäßige, kleinteilige Bebauung um die Pfarrkirche lässt hier einen älteren Siedlungskern vermuten, der quer zu der heute noch erkennbaren Ovalform der Anlage des 13. Jahrhunderts angeordnet war und auch den Bereich der heutigen Pfannenstielgasse einbezog.

Mit der wahrscheinlich 1347 begonnenen, bis Anfang des 16. Jahrhunderts ausgebauten Stadtbefestigung entstanden an den Enden des Straßenmarktes zwei Tortürme. Von diesen ist nur das Untere Tor (Unterer Markt 36) original erhalten; das südliche Gegenstück wurde 1911 zur Straßenerweiterung abgetragen und nur vereinfacht wiederaufgebaut. Ein drittes Tor lag am Nordende der Türlgasse (abgebrochen 1862), ein vierter Stadtausgang wird in der Oberen Bachgasse anstelle eines späteren Viereckturms (1630) vermutet. Somit waren nicht nur die beiden Enden der Hauptachse, sondern wohl auch die der mittleren Querachse durch Torbauten gesichert. Der hohen Hauptmauer mit Laufgang wurde wohl in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts eine niedrige Zwingermauer vorgelegt, der zusätzlich Batterie- und Schalentürme angegliedert waren. Um die Zwingermauer wurde ein Graben gezogen und der Aushub zu einem Wall aufgehäuft. Um die Wende zum 16. Jahrhundert erfolgte der weitere Ausbau der Stadtbefestigung mit der Anlage eines Futtergrabens im Westen.

Pfarrkirche St. Michael

Die zwischen 1448 und 1469 entstandene Pfarrkirche St. Michael – der einzige Sakralbau innerhalb der mittelalterlichen Mauern – prägte einst mit Südflanke und Chor den nordwestlichen Teil des Oberen Marktplatzes. Der ursprünglich der Kirche südlich vorgelagerte Friedhof wurde jedoch nach 1534 mit einer traufseitigen, im 19. Jahrhundert weitgehend überformten Häuserzeile bebaut; seither bestimmen nur noch die oberen Partien der Kirche sowie der 1792 barock erneuerte Turm das Platzbild. Als landesherrlicher Verwaltungssitz diente das ehemalige Veste Haus, welches in der Nähe des Oberen Tores in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts begonnen und nachfolgend mehrfach umgebaut und verändert wurde.

Weiden, Marktplatz mit Rathaus

Der Straßenmarkt wird durch das frei in der Mitte stehende Rathaus in einen westlichen Oberen Markt und einen östlichen Unteren Markt geteilt. Das Rathaus als städtischer Repräsentationsbau wurde als zweigeschossiges Giebelhaus 1539–45 auf den Mauern des 1536 abgebrannten Vorgängerbaues errichtet. Im Mittelalter diente das Erdgeschoss als Kaufhaus mit überwölbten Läden und der Brotbank. 1912–15 errichtete man die stattliche Freitreppe vor der südwestlichen Giebelfront.

Neben der Kaufmannschaft beruhte der Wohlstand der Stadt vor allem auf drei verschiedenen Gewerben: den Tuchmachern, die in der Innenstadt ansässig waren, den Hafnern, die vor dem Oberen Tor lebten, und den Gerbern, die vor dem Unteren Tor eine eigene Vorstadt (Lederervorstadt) innehatten. Grundriss und Fronten der heutigen Wohnhäuser lassen Weiden als eine vor allem im 16. Jahrhundert ausgeformte Ackerbürgerstadt erkennen, die hauptsächlich durch die Wiederaufbauphasen nach den verheerenden Stadtbränden von 1536 und 1540 geprägt ist. Dabei wurden nicht selten erhalten gebliebene gotische Keller und Teile der ursprünglichen Umfassungswände wiederverwendet. Die zu dieser Zeit meist zweigeschossigen, zwei bis sechs Achsen breiten Giebelhäuser wurden ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zumeist um ein weiteres Obergeschoss und reiche Giebel aufgestockt. Letztere zeigen eigenwillige Kombinationen des noch in gotischer Tradition stehenden Stufengiebels mit böhmisch beeinflussten Zierformen der Renaissance. Eine seitlich angebrachte, meist kreuzgratgewölbte Durchfahrt führte in den tiefen, von Stall- und Scheunenbauten umstandenen Hof. Der wirtschaftliche Wohlstand Weidens, der die Wiederaufbau- und Erneuerungsmaßnahmen im Altstadtkern ermöglicht und das Entstehen von Vorstädten begünstigt hatte, endete mit dem Dreißigjährigen Krieg. Als 1634 im Auftrag der schwedischen Besatzung die Untere Vorstadt (heute Schlörplatz) mit 149 Häusern, dem Spital und der Spitalkirche abgetragen werden musste, war dies der Anfang einer Stagnation, die bis in das 19. Jahrhundert andauerte.

Ausbesserungswerk Weiden

Erst mit der Industrialisierung und dem Bau der Eisenbahn 1863 konnte sich die Stadt vor allem mit der Herstellung von Glas und Porzellan industriell entwickeln. Neuer Wohnraum wurde hauptsächlich im Westen vor der Altstadt geschaffen, wo der Obere Markt außerhalb des Oberen Tores seine Fortsetzung in der Anlage der Wörthstraße fand. Seit dieser Zeit breiten sich nach allen vier Himmelsrichtungen entlang der Hauptverkehrsadern neue Viertel aus, während die Altstadt selbst von größeren Überformungen verschont blieb.

Im Zusammenhang mit Maßnahmen der Altstadtsanierung in den 1960er und 1970er Jahren erfuhr das Altstadtensemble durch Abbrüche und unmaßstäbliche Neubauten Veränderungen. Um 1970/80 wurde im Rahmen der damals favorisierten „Flächensanierung“ das Quartier zwischen Oberer Bachgasse und Hinterem Wall durch Neubauten ersetzt.

Evangelisch-lutherische Kirche St. Dionysius

Ensemble Ortskern Neunkirchen bei Weiden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer: E-3-63-000-4

Das Ensemble umfasst den Kern des Ortes, der die Mutterpfarrei von Weiden war und durch das kirchliche Patrozinium des fränkischen Heiligen Dionysius auf frühe Gründungszeit verweist. Die beiden Kirchen in Höhenlage westlich der Stadt dokumentieren auf engstem Raum ein wesentliches Stück Oberpfälzischer Konfessionsgeschichte mit dem eigentümlichen Simultaneum. Die mittelalterliche östliche Kirche, die heutige evangelisch-lutherische Pfarrkirche, zeigt Wehrhaftigkeit am mächtigen Chorturm und an der hohen Kirchhofmauer. An der West- und Südseite stehen, ebenfalls in einbergender Funktion, die Pfarrhofsanlagen, das ehemalige evangelische Schulhaus aus dem 18. Jahrhundert und das ehemalige katholische Schulhaus von 1863, alle mit abgewalmten Dächern. Als Gegenpol entstand im Westen 1910–1912 die neubarocke katholische Kirche. Am Südost-Eck bildet ein gusseiserner Wegweiser ein reizvolles Detail.

Baudenkmäler in Weiden in der Oberpfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiden in der Oberpfalz – Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinter der Mauer; Scheibenstraße 9; Hinter der Mauer 9; Hinterm Wall 20
(Standort)
Stadtbefestigung Bering im 14. Jahrhundert begonnen, Anfang des 16. Jahrhunderts fertiggestellt

Stadtmauer, die Hauptmauer mit Laufgang sowie die vorgelagerte Zwingermauer in geringen Teilen erhalten, letztere wohl in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit zusätzlichen Verteidigungselementen, ehemals mit neun Schalen- und vier Batterietürmen an den Ecken des Berings, errichtet

Bruchsteinmauerwerk und Laufgang teilweise rekonstruiert, erhaltene Teilstücke der Stadt- und Zwingermauer im Südwesten zwischen Hinterm Zwinger 6 und 14 und zwischen Hinterm Zwinger 14 und 16 sowie Teilstück der Stadtmauer zwischen Hinterm Zwinger 18 und 20, im Norden zwei Teilstücke der Stadtmauer zwischen Hinter der Mauer 3 und 5 sowie im Bereich Bürgermeister-Prechtl-Straße 18, Hinter der Schanz 11 und Schulgasse 16, im Westen zwei Teilstücke im Bereich Pfarrplatz 3 und 1

Schalenturm der Zwingermauer, 15. Jahrhundert, 1977 in Neubau einbezogen

Erhaltener Teil eines Schalenturms der Zwingermauer, 14./15. Jahrhundert

Erhaltener Teil eines Schalenturms der Zwingermauer, 14. Jahrhundert

Turm, sog. Flurerturm, Rundturm mit Kegeldach, einzig erhaltener Bestandteil der um 1575 vollendeten Vorstadtbefestigung, 1694 erneuert

Siehe auch die beiden Haupttore im Osten und Westen des Straßenmarktes Unterer Markt 36 und Hinterm Zwinger 2

D-3-63-000-1
Stadtbefestigung
weitere Bilder
Bürgermeister-Prechtl-Straße 18
(Standort)
Rest der Stadtmauer Zugehöriger Rest der Stadtmauer, 14. Jahrhundert, mit Laufgang, teilweise erneuert; auf dem rückwärtigen Grundstück D-3-63-000-7 BW
Hinter der Mauer
(Standort)
Rest der Stadtmauer 14. Jahrhundert, und teilweise erhaltener Schalenturm der Zwingermauer, 15. Jahrhundert D-3-63-000-25 BW
Hinter der Mauer 9
(Standort)
Zugehöriger Schalenturm-Rest 14./15. Jahrhundert D-3-63-000-26 BW
Hinter der Schanz 11
(Standort)
Rest der Stadtmauer 14. Jahrhundert, mit Laufgang, teilweise erneuert D-3-63-000-29 BW
Hinterm Wall 24
(Standort)
Schalenturm der Zwingermauer 15. Jahrhundert, 1977 in Hotelneubau einbezogen D-3-63-000-31 BW
Hinterm Zwinger 2
(Standort)
Oberes Tor 1911 in Anlehnung an den mittelalterlichen Vorgängerbau neu errichtet D-3-63-000-34
Oberes Tor
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Scheibenstraße 9
(Standort)
Sogenannter Flurerturm Rundturm mit Kegeldach, Rest der um 1575 erbauten Vorstadtmauer, 1694 erneuert. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-86
Sogenannter Flurerturm
Schulgasse
(Standort)
Rest der Stadtmauer 14. Jahrhundert, mit Laufgang; weitgehend Rekonstruktion D-3-63-000-100 BW
Unterer Markt 36
(Standort)
Unteres Tor Torturm 14. Jahrhundert, Dachaufbau zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts; außen vorgeschoben ein Vortor; vgl. auch Ensemble Schlörplatz. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-140
Unteres Tor
weitere Bilder
Zwischen Hinterm Zwinger 6 und 14 (gerade Nrn)
(Standort)
Teil der Stadtmauer 14. Jahrhundert, mit Zwingermauer, 15. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-35 BW
Zwischen Hinterm Zwinger 14 und 16 (gerade Hausnummern)
(Standort)
Teil der Stadtmauer 14. Jahrhundert, mit Zwingermauer, 15. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-36 BW
Zwischen Hinterm Zwinger 18 und 20 (gerade Hausnummern)
(Standort)
Teil der Stadtmauer 14. Jahrhundert D-3-63-000-37 BW

Weiden in der Oberpfalz – Marktplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberer Markt 1
(Standort)
Rathaus Repräsentativer freistehender Satteldachbau, am Ostgiebel ausspringender achteckiger Turm mit Haube, 1539–1545 von Hans Nopl unter Verwendung gotischer Teile erbaut, 1912–1915 von Johann Wallenreuther historisierend umgebaut. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-65
Rathaus
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Oberer Markt 3
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgeranwesen Traufseitiges ehem. Handwerkerhaus mit gotischer Kelleranlage, wiederaufgebaut nach 1536, barocke Dachkonstruktion; zweigeschossiges Rückgebäude mit gewölbtem ehemaligem Stall und Bergeraum. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-187 BW
Oberer Markt 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Walmdachbau mit Aufzuggaube, im Kern 16./frühes 17. Jahrhundert, später umgebaut. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-66 BW
Oberer Markt 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelbau, im Kern 16./17. Jahrhundert D-3-63-000-67 BW
Oberer Markt 9
(Standort)
Bauteile des ehemaligen Gasthofs Post bzw. von Vorgängerbauten Im Erdgeschoss des Vorderhauses und im rückwärtigen westlichen Seitenflügel gewölbte Raumzonen, 16.–18. Jahrhundert

Rückgebäude mit Krüppelwalmdach, über zweischiffiger Gewölbehalle sogenannter Tanzsaal, 18. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-186 BW
Oberer Markt 10
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau mir rustiziertem Torbogen, 1536, Sanierung 1982. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-68 BW
Oberer Markt 15
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Satteldachbau mit gewölbten Kellern, im Kern mittelalterlich, um 1540 wiederaufgebaut. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-194
Ehemaliges Handwerkerhaus
Oberer Markt 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Handwerkerhaus Dreigeschossig, Staffelgiebel mit Lünettenbekrönungen, 16. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-70
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Handwerkerhaus
Oberer Markt 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit abgeschrägten Staffeln, 16. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-71
Wohn- und Geschäftshaus
Oberer Markt 22
(Standort)
Hausfigur Piet Spätes 18./Anfang 19. Jahrhundert D-3-63-000-72 BW
Oberer Markt 23
(Standort)
Gefaste Fensterrahmungen im 1. Obergeschoss Wohl 16. Jahrhundert D-3-63-000-73
Gefaste Fensterrahmungen im 1. Obergeschoss
Unterer Markt, östlich vom Rathaus in der Grünanlage
(Standort)
Zehn Geschützkugeln, sogenannte Hussitenkugeln Aus Dolomit, 1428

Gedenkstein für den Verlauf des ehemaligen Stadtbaches. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-143
Zehn Geschützkugeln, sogenannte Hussitenkugeln
Unterer Markt 4
(Standort)
Bürgerhaus Mit Staffelgiebel, Renaissancecharakter, um 1930 D-3-63-000-115
Bürgerhaus
Unterer Markt 6
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Traufseitbau mit Torbogen und Rokoko-Tür, Ende 18. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-116
Ehemaliger Gasthof
Unterer Markt 7
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau mit spätbarocken Bauformen; Torbogen bezeichnet „1780“, erneuert 1967. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-117
Bürgerhaus
Unterer Markt 9
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, im Kern 16. Jahrhundert, mit barockem Torbogen aus Granit. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-118
Bürgerhaus
Unterer Markt 10
(Standort)
Gasthof Ratskeller Giebelbau, im Kern 16. Jahrhundert, Fassade 19. Jahrhundert D-3-63-000-119
Gasthof Ratskeller
Unterer Markt 10 a
(Standort)
Bürgerhaus Eckbau, 16./frühes 17. Jahrhundert D-3-63-000-120
Bürgerhaus
Unterer Markt 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Kaufhaus Eckbau, durch einen breiten Giebel mit dem Haus Unterer Markt 12 zusammengefasst; 16./frühes 17. Jahrhundert, stark eingreifender Umbau 1985–1987 D-3-63-000-40
Wohn- und Geschäftshaus, jetzt Kaufhaus
Unterer Markt 12
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Kaufhaus Eckbau, mit dem Haus Hutergasse 1 zusammengefasst, 16./frühes 17. Jahrhundert, Granitportal spätbarock, stark eingreifender Umbau 1985–1987. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-121
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Kaufhaus
Unterer Markt 16
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, 16./frühes 17. Jahrhundert D-3-63-000-122
Bürgerhaus
Unterer Markt 17
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, im Kern 16. Jahrhundert D-3-63-000-123
Bürgerhaus
Unterer Markt 18
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, 16. Jahrhundert, Staffelgiebel mit aufgesetzten halbierten Lünetten. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-124
Bürgerhaus
Unterer Markt 19
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau mit barockem Torbogen, wohl 17. Jahrhundert D-3-63-000-125
Bürgerhaus
Unterer Markt 21
(Standort)
Bäckerei Giebelbau, 16. Jahrhundert, Staffelgiebel mit Lünettenbekrönungen; Portal mit Pilastern und Gebälk, bezeichnet „1797“. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-126
Bäckerei
Unterer Markt 22, 24
(Standort)
Bürgerhaus Giebelständiges Doppelhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert D-3-63-000-127
Bürgerhaus
Unterer Markt 23
(Standort)
Ehemaliges Bürgerspital Giebelbau mit seitlicher Tordurchfahrt, 16. Jahrhundert, Veränderung des Erdgeschosses und Zufügung der Giebelstaffeln durch Johann Wallenreuter 1914. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-128
Ehemaliges Bürgerspital
Unterer Markt 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelbau, 16. Jahrhundert, Staffelgiebel mit aufgesetzten halbierten Lünetten. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-130
Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Markt 26
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, im Kern 17. Jahrhundert D-3-63-000-131
Bürgerhaus
Unterer Markt 27
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, 16. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert überarbeitet D-3-63-000-132
Bürgerhaus
Unterer Markt 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelbau, bezeichnet „1536“ D-3-63-000-133
Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Markt 29
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelbau, Mitte 16. Jahrhundert, Staffelgiebel mit Lünettenbekrönungen. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-134 BW
Unterer Markt 30
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgeranwesen Um 1536/1537 erbaut; Vorderhaus über zum Teil noch mittelalterlicher gewölbter Kelleranlage und Resten zweier ehemals selbständiger Gebäude, mit Bohlen-Balken-Decke im Erdgeschoss und Einwölbungen des 17./18. Jahrhunderts, Staffelgiebel rekonstruiert bei Sanierung 1995, Innenhof mit Altanenverbindung zum Rückgebäude. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-193
Ehemaliges Ackerbürgeranwesen
Unterer Markt 32, zwischen Nr. 32 und 34
(Standort)
Schwibbogen D-3-63-000-138
Schwibbogen
Unterer Markt 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Mit Volutengiebel, bezeichnet „1768“, Portal und Fenster mit reichen Rahmungen; der rückwärtige Gebäudeteil 16. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-135
Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Markt 33
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, im Kern 17. Jahrhundert D-3-63-000-136 BW
Unterer Markt 35
(Standort)
Gasthaus, sogenanntes Bürgermeisterhaus, ehemaliges Ackerbürgerhaus Im Kern gotisch, Renaissancefassade mit Kastenerker, 1540. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-139
Gasthaus, sogenanntes Bürgermeisterhaus, ehemaliges Ackerbürgerhaus
Unterer Markt 38
(Standort)
Sogenanntes Torwärterhaus Wohnhaus mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert; Pendant zu Nr. 34; an das Untere Tor angebaut. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-141
Sogenanntes Torwärterhaus
Unterer Markt 39, zwischen Unterer Markt 39 und dem gegenüberliegenden Gebäude Hinter der Mauer
(Standort)
Wohnhaus Eckbau, im Kern 16. Jahrhundert; zwei Schwibbögen. Nicht nachqualifiziert. D-3-63-000-142 BW

Weiden in der Oberpfalz - Altstadt ohne Marktplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fleischgasse 1 und 5; Fleischgasse

Fleischgasse
(Standort)

Ehemalige Apotheke Zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Halbwalmdach, im Kern 16./17. Jahrhundert

Zweigeschossiges Rückgebäude mit einseitig abgewalmtem Satteldach, 18. Jahrhundert

Ehemalige Scheune, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und breitem Rundbogentor, wohl 18. Jahrhundert

Angrenzender Schwibbogen

D-3-63-000-14
Ehemalige Apotheke
weitere Bilder
Fleischgasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, gefasten Fenstergewänden und erneuerter ehemaliger Aufzugsgaube, im Kern 16./17. Jahrhundert D-3-63-000-17 BW
Fleischgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Schleppdach, stichbogigem Tor und Gurtgesims, 16./17. Jahrhundert D-3-63-000-19 BW
Fleischgasse 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und gefasten Gewänden, eines bezeichnet mit „1600“, und mit Gesimsen gegliedertem Giebel mit Luken, spätes 16. Jahrhundert D-3-63-000-20 BW
Hinter der Mauer 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, geohrtem Stichbogenportal, das Obergeschoss mit Stichbogenfenstern, um 1800 D-3-63-000-24 BW
Hinter der Schanz 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, über unregelmäßigem Grundriss, mit Satteldach, Giebeltor und gefastem Fenstergewände, bezeichnet mit „1553“ D-3-63-000-28 BW
Hinterm Wall, bei Haus Nummer 12
(Standort)
Schwibbogen D-3-63-000-30
Schwibbogen
Hinterm Zwinger; Hinterm Zwinger 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, und profilierten, gefasten Gewänden, 16./17. Jahrhundert

Angrenzendes Wirtschaftsgebäude, giebelständiger Massivbau mit Frackdach, um 1730

Angrenzender Schwibbogen

D-3-63-000-33
Wohn- und Geschäftshaus
Hutergasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und steinernem Rundbogenportal, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-3-63-000-43
Wohnhaus
Judengasse 1
(Standort)
Eckhaus Eckhaus, im Kern 16. Jahrhundert D-3-63-000-45
Eckhaus
Judengasse 3
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus Ursprünglich zweigeschossiger Traufseitbau, bezeichnet „1537“, straßenseitige Aufstockung zweite Hälfte 19. Jahrhundert; im ersten Obergeschoss Stube mit Schiffskehlen-Decke D-3-63-000-46
Ehemaliges Ackerbürgerhaus
Judengasse 9
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus Nach 1536; Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit spätgotischem Dachwerk; im Seitenflügel Gewölbekeller und gewölbte Stallungen D-3-63-000-47
Ehemaliges Ackerbürgerhaus
Obere Bachgasse 1
(Standort)
Türrahmung Bezeichnet „1764“ D-3-63-000-60 BW
Obere Bachgasse 3
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau mit Torbogen, bezeichnet „1781“, im Kern wohl 16. Jahrhundert D-3-63-000-61
Wohnhaus
Obere Bachgasse 6
(Standort)
Traufseitbau Dreigeschossig mit noch drei spätgotischen Fenstergewänden im ersten Obergeschoss und ehemaligem Frackdach; 1569/1570 (dendrochronologisch datiert); Aufstockung im 19. Jahrhundert D-3-63-000-188 BW
Obere Bachgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Traufseitbau mit Torbogen, wohl 17. Jahrhundert D-3-63-000-63
Wohnhaus
Obere Bachgasse 18
(Standort)
Wohnhaus Im Obergeschoss gotische Stube mit drei gefasten Fenstergewänden, nach 1536. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-64 BW
Pfannenstielgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Freistehend mit Mauerpfeilern, 16. Jahrhundert, erneuert D-3-63-000-74
Wohnhaus
Pfannenstielgasse 15
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau, im Kern 17. Jahrhundert, mit Traufseitaltane und Torbogen. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-75
Wohnhaus
Pfarrplatz, zwischen Nr. 2 und 4
(Standort)
Rest der mittelalterlichen Kirchhofmauer Mit steinernem Lichthäuslein; nicht nachqualifiziert D-3-63-000-78 BW
Pfarrplatz 1
(Standort)
„Vestes Haus“ (Veste) Langgestreckter zweigeteilter Baukörper, dreigeschossig; Wohnbau im Kern 1493, vorspringendes Portal von 1543

Nördlich Speicherbau mit Torbogen; Verbindung zum Oberen Tor

Rückwärtig Rest der Stadtmauer, 14. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-76
„Vestes Haus“ (Veste)
Pfarrplatz 2
(Standort)
Gasthaus Klassizistischer Bau mit einbezogenem Teil des mittelalterlichen Karners und Schmerzensmann-Relief, 15. Jahrhundert

Ehemalige Bruderschaftsschupfe, Speicherbau, im Kern zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts. Nicht nachqualifiziert.

D-3-63-000-77
Gasthaus
Pfarrplatz 3
(Standort)
Sogenanntes Helmeshaus, Bürgerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Umbau um 1820/1830, Aufstockung des nördlichen Teils nach 1861, des südlichen Teils 1934, mit Resten der Stadtmauer und des sogenannten Faulturmes, 13./14. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-195 BW
Pfarrplatz 4
(Standort)
Altes Schulhaus, seit 1980 Kulturzentrum Bezeichnet „1566“, erneuert 1663, monumentaler mehrgeschossiger ehemaliger Speicher- und Wohnbau, acht Einzelhäuser unter einem Satteldach zusammenfassend. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-79
Altes Schulhaus, seit 1980 Kulturzentrum
Pfarrplatz 5
(Standort)
Türrahmung Granit, bezeichnet „1760“ D-3-63-000-80 BW
Pfarrplatz 6, 6 a, 8
(Standort)
Evangelisch-lutherischer Pfarrhof Pfarrhaus, wohl im Kern 18. Jahrhundert, 1930 erneuert (Nr. 6)

Mesnerwohnhaus mit Betsaal, Walmdachbau, Portal bezeichnet „1753“ (Nr. 6 a)

Ehemaliges Wohnhaus mit geohrtem Steinportal, bezeichnet „1753“ (Nr. 8)

Rückwärtiges Nebengebäude mit Fensterrahmungen, 16./frühes 17. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-81 BW
Pfarrplatz 17
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau, im Kern 16. Jahrhundert, geohrte Türrahmung D-3-63-000-82 BW
Rosengäßchen, zwischen Haus Nummer 6 und 8
(Standort)
Drei Schwibbögen D-3-63-000-111 BW
Schulgasse 1
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Michael EIm Kern spätgotisch, im 18. Jahrhundert barockisiert, Turm 1759–1762 nach Entwurf von Georg Heinrich Dobmayer; mit Ausstattung

Ölbergkapelle mit gefassten Holzfiguren, spätbarock; am Chor der Kirche

D-3-63-000-96
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Michael
weitere Bilder
Schulgasse 5
(Standort)
Traufseithaus Mit Renaissanceerkern, modernisiert D-3-63-000-97
Traufseithaus
Schulgasse 6
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Satteldachbau mit gewölbtem Keller, im Kern mittelalterlich, 1549 wiederaufgebaut, Umbau um 1700, Fassade teilweise erneuert

Zugehöriges ehemaliges Stallgebäude, im Kern 18. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-189
Ehemaliges Handwerkerhaus
Schulgasse 8
(Standort)
Giebelhaus Im Kern 16./frühes 17. Jahrhundert D-3-63-000-98
Giebelhaus
Schulgasse 12
(Standort)
Ehemaliges Stadtrichterhaus Walmdachbau mit rundbogigem Portal und Zwerchhaus, 16./frühes 17. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-99 BW
Türlgasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Eckbau, bezeichnet „1583“, übereck gestellter zweigeschossiger Erker mit Pilastergliederung, seitlicher Kastenerker am ersten Obergeschoss D-3-63-000-105 BW
Türlgasse 4, 6
(Standort)
Doppelhaus Mit gemeinsamem Giebel, im Kern 16./17. Jahrhundert D-3-63-000-106 BW
Türlgasse 7
(Standort)
Gasthaus Traufseitbau mit Torbogen, bezeichnet „1592“, 1906 verändert D-3-63-000-107 BW
Türlgasse 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Giebelbau, im Kern 16./frühes 17. Jahrhundert D-3-63-000-108 BW
Türlgasse 20
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau, 16. Jahrhundert D-3-63-000-109
Wohnhaus
Türlgasse 21
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-3-63-000-110 BW
Untere Bachgasse, bei Nr. 8
(Standort)
Drei Schwibbögen D-3-63-000-114 BW
Untere Bachgasse 7
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau, mit steinernem Portal, 16. Jahrhundert D-3-63-000-112 BW
Untere Bachgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Giebelbau mit spätbarocken Bauformen, im Kern 16./frühes 17. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-113 BW
Untere Bachgasse 13
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgeranwesen Giebelständiges Vorderhaus, nach 1536 unter Einbeziehung älterer Teile neu erbaut, mit wohl barocker Einwölbung des Erdgeschosses und Stuckdecke (bezeichnet „1800“) im Obergeschoss

Traufständiges Rückgebäude mit gewölbtem Erdgeschoss, 16.–18. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-191 BW
Untere Bachgasse 15
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgeranwesen Giebelständiges Vorderhaus nach Stadtbrand von 1536 (Bohlen-Balken-Decke im Erdgeschoss dendrochronologisch bestimmt 1537), Erdgeschosseinwölbung barock, Fachwerkausbau des Obergeschosses und Dachstuhlerneuerung 1755 (dendrochronologisch bestimmt)

Erdgeschossiges Rückgebäude mit ehemaligen Stallgewölben und hohem Speichergeschoss, durch Haustafel bezeichnet „1696“. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-192 BW

Weiden in der Oberpfalz - Schlörplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schlörplatz
(Standort)
Ensemble Schlörplatz Platz vor dem Unteren Tor mit Bebauung aus dem 18. und 19. Jahrhundert und Denkmal E-3-63-000-2
Ensemble Schlörplatz
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Nähe Schlörplatz
(Standort)
Denkmal für Gustav von Schlör 1885 von Bildhauer Theodor Haf und Architekt Carl Hocheder. D-3-63-000-95
Denkmal für Gustav von Schlör
Schlörplatz 1, an das Untere Tor (Nr. 36) angebaut
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Mit Halbwalmdach und Torbogen, Putzgliederung, 1803, im Kern älter. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-90
Wohn- und Geschäftshaus
Schlörplatz 1 a
(Standort)
Torbierstübl Mit vorkragendem Obergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, modernisiert; Pendant zu Nr. 38 D-3-63-000-137
Torbierstübl
Schlörplatz 2
(Standort)
Finanzamt Dreigeschossiger Schopfwalmdachbau, klassizistisch, gegen 1830, später verändert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-91 BW
Schlörplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Amtsgericht Dreigeschossiger Walmdachbau, klassizistisch, gegen 1850 D-3-63-000-92 BW
Schlörplatz 9
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Schwarzer Bär Hauptgebäude mit Eingangserker, Seitengebäude mit gegliedertem Giebel, 17. und 18. Jahrhundert

Hoftor. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-93 BW
Schlörplatz 10
(Standort)
Türeinfassung Bezeichnet „1865“ D-3-63-000-94 BW

Weiden in der Oberpfalz - weitere Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Schwesternheim 13; Nähe Gabelsbergerstraße; Ulrich-Schönberger-Straße 15
(Standort)
Friedhof Eingefriedete Anlage mit vereinzelten historischen Grabdenkmalen und Gruftanlagen des 19./frühen 20. Jahrhunderts

Aussegnungshalle, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, Kniestock und Turm mit Zeltdach, Ende 19. Jahrhundert, Erweiterung der Vorhalle 1970er-Jahre

Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71, steinerner Obelisk, 1954 hierher versetzt

Kriegerdenkmal, reliefierte Steintafel mit Wappen, wohl um 1950

Friedhofskreuz, Gusseisen, um 1880

D-3-63-000-22 BW
Leuchtenberger Straße
(Standort)
Bildstock, sogenannte Weiße Marter Gefaster Granitpfeiler mit Laterne, um 1470, ab 1534 nachweisbar

Steinkreuz, sogenanntes Pfaffenkreuz, mit Darstellung eines Kelches, Granit, ab 1588 nachweisbar

D-3-63-000-144
Bildstock, sogenannte Weiße Marter
weitere Bilder
Bismarckstraße 23
(Standort)
Ehemaliges Augustinerkloster und Studienseminar; Ehemalige katholische Kloster- und Seminarkirche St. Augustin, verputzter Massivbau mit gestuften Strebepfeilern, die südliche Fassade mit vorlagertem Rundturm mit Zeltdach und Laterne sowie mit Laufgang und Natursteingliederung, von Stumm, 1927–29; mit Ausstattung

Ehemaliges Klostergebäude, Vierflügelanlage, dreigeschossige, verputzte Massivbauten mit leicht zurückversetztem Dachgeschoss und Natursteinportal, wohl gleichzeitig

D-3-63-000-4
Ehemaliges Augustinerkloster und Studienseminar;
weitere Bilder
Konrad-Adenauer-Anlage
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914–18 und 1939–45 Figur eines sitzenden Kriegers auf hohem Sockel, nach 1945

Erster Grabstein Max Regers (1873–1916), Granit

D-3-63-000-9 BW
Bürgermeister-Prechtl-Straße 13
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Josef Basilika, Massivbau mit Satteldach, Zweiturmfassade mit Spitzhelmen, Putzgliederung, ausladendem Querhaus und Chor mit leicht eingezogener, halbkreisförmiger Apsis sowie kleinen Nebenapsiden, neuromanisch, nach Plänen von Johann Baptist Schott, 1899–1900; mit Ausstattung D-3-63-000-5
Katholische Pfarrkirche St. Josef
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Bürgermeister-Prechtl-Straße 15
(Standort)
Pfarramt Dreigeschossiger Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, Putzgliederung, Zwerchgiebel, zweieinhalbgeschossigem, turmartigem Erker mit Kegeldach und Muttergottesfigur, neuromanisch, um 1900

Mit Einfriedung

D-3-63-000-6 BW
Bürgermeister-Prechtl-Straße 31
(Standort)
Ehemaliges Beamten-Wohnhaus Von 1878-1901 Wohnhaus von Max Reger, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, um ein Halbgeschoss erhöhtem Mittelbau und klassizistischer Fassadengestaltung, 1870–71 D-3-63-000-8 BW
Christian-Seltmann-Straße 2 und 4
(Standort)
Ehemaliges Wohngebäude für Eisenbahnbeamte, Wohngebäude für Beamte der Bundesbahn Zwei baugleiche, dreigeschossige Backsteinbauten, mit Werksteinteilen und Walmdächern, in klassizistischen Formen, um 1900 D-3-63-000-10
Ehemaliges Wohngebäude für Eisenbahnbeamte, Wohngebäude für Beamte der Bundesbahn
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Erhardstraße 20
(Standort)
Teil der ehemaligen Orangerie Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach und Fledermausgauben, im Kern wohl 16. Jahrhundert

Zugehöriges Teilstück der Gartenmauer

D-3-63-000-12 BW
Behaimstraße 12, 14, 16, 18; Feilnerstraße 1, 3, 5, 7
(Standort)
Wohnanlage Heimgarten-Siedlung Gaststätte, zweieinhalbgeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, Dachreiter sowie gestuftem und gegliedertem Vorschussgiebel

Wohnblock, mehrteilige, zweieinhalbgeschossige und verputzte Massivbauten um großen, rechteckigen Innenhof, mit Satteldächern und Sohlbankgesimsen, die Kopfbauten mit gestuften Vorschussgiebeln, Bebauung durchbrochen von zwei Durchfahrten, der südöstliche Flügel mit überkuppeltem Eckturm, Portale und einige Fensterbekrönungen in spätexpressionistischen Formen; von Stadtbaurat Josef Linhardt nach Plänen von Matthias Hirmer, 1927–30

D-3-63-000-13 BW
Frauenrichter Straße 2
(Standort)
Acht Grabplatten vom ehemals hier gelegenen Friedhof 16.–18. Jahrhundert D-3-63-000-2
Acht Grabplatten vom ehemals hier gelegenen Friedhof
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Frauenrichter Straße 11
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche Herz Jesu Staffelhalle, verputzter Massivbau mit Flachsatteldach, Zweiturmfront mit Pfeilerportikus und Rundfenster, eingezogenem, gerade geschlossenem Chor und schmalen Rundbogenfenstern, modern-romanisierend, nach Plänen von Otho Orlando Kurz, 1933/34; mit Ausstattung D-3-63-000-21
Katholische Stadtpfarrkirche Herz Jesu
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Hohenstaufenstraße 13, 15, 17, 19, 21, 23
(Standort)
Wohnanlage Heimgarten-Siedlung Gaststätte, zweieinhalbgeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, Dachreiter sowie gestuftem und gegliedertem Vorschussgiebel

Wohnblock, mehrteilige, zweieinhalbgeschossige und verputzte Massivbauten um großen, rechteckigen Innenhof, mit Satteldächern und Sohlbankgesimsen, die Kopfbauten mit gestuften Vorschussgiebeln, Bebauung durchbrochen von zwei Durchfahrten, der südöstliche Flügel mit überkuppeltem Eckturm, Portale und einige Fensterbekrönungen in spätexpressionistischen Formen; von Stadtbaurat Josef Linhardt nach Plänen von Matthias Hirmer, 1927–30

D-3-63-000-39 BW
Johannisstraße 21
(Standort)
Figur des heiligen Johann Nepomuk Auf hohem Postament, Stein, um 1900 D-3-63-000-44
Figur des heiligen Johann Nepomuk
Kettelerstraße 11
(Standort)
Mietshaus Erker und geschweifter Giebel, bezeichnet „1904“, Fassadendekoration im Jugendstil D-3-63-000-49 BW
Kettelerstraße 21
(Standort)
Mietshaus Werksteinfassade mit Erker in Renaissanceformen, um 1905 D-3-63-000-50 BW
Ledererstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Mansarddach mit Schopf, 1756, Gartenmauer mit Portal, bez. 1716; mit Ausstattung D-3-63-000-53 BW
Luitpoldstraße 13
(Standort)
Mietshaus Mit figuralen Stuckfassaden, Jugendstil, bezeichnet „1907“ D-3-63-000-54 BW
Luitpoldstraße 19
(Standort)
Eckhaus der Armen Schulschwestern Mit Volutengiebel, barockisierend, um 1910. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-55 BW
Luitpoldstraße 21; Luitpoldstraße 23
(Standort)
Feuerhaus Mit Ziergiebeln und Turm, 1913, von Stadtbaurat Josef Linhardt 1924 umgestaltet D-3-63-000-52
Feuerhaus
Luitpoldstraße 25
(Standort)
Sogenannter Waldsassener Kasten, ehemaliger Wirtschaftshof des Klosters Waldsassen, jetzt Keramik- und Glasmuseum Vierseitanlage mit Portalvorbau, 1739–42 nach Entwurf von Philipp Muttone, 1857 nach Westen geschlossen. Zum Baukomplex gehört Scheibenstraße 7. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-56
Sogenannter Waldsassener Kasten, ehemaliger Wirtschaftshof des Klosters Waldsassen, jetzt Keramik- und Glasmuseum
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Max-Reger-Anlage
(Standort)
Brückenkapelle heiliger Johannes von Nepomuk Um 1900 rekonstruiert, mit plastischer Gruppe von Franz Dult, bezeichnet „1738“ D-3-63-000-57
Brückenkapelle heiliger Johannes von Nepomuk
Nähe Hammerweg
(Standort)
Katholische Kirche St. Konrad Romanisierender Bau mit Glockenturm, 1936–1937 nach Plänen von Hans Wittmann D-3-63-000-23
Katholische Kirche St. Konrad
weitere Bilder
Rehbühlstraße 36, 38, 40, 42
(Standort)
Wohnanlage Heimgarten-Siedlung Bebauung eines großen Blocks, Details in spätexpressionistischen Formen, 1928 von Stadtbaurat Josef Linhardt; siehe Behaimstraße. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-83 BW
Rehbühlstraße 36, Rehbühlstraße 38, Rehbühlstraße 40, Rehbühlstraße 42
(Standort)
Wohnanlage Heimgarten-Siedlung Bebauung eines großen Blocks, Details in spätexpressionistischen Formen, 1928 von Stadtbaurat Josef Linhardt; zusammen mit Feilnerstraße 1, 3, 5, 7; Hohenstaufenstraße 13, 15, 17, 19, 21, 23; Rehbühlstraße 36, 38, 40, 42. D-3-63-000-3 BW
Rotkreuzplatz 10
(Standort)
Verwaltungsgebäude des Städtischen Schlachthofs Historisierender Backstein-, Putz- und Fachwerkbau, 1906 D-3-63-000-84 BW
Scheibenstraße 8
(Standort)
Kleinhaus Erdgeschossiger Satteldachbau mit angebautem Stallstadel, 1868/1869. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-185 BW
Schillerstraße 7-9
(Standort)
Sogenannter Altbau der Firma Josef Witt 1925–1929 von den Nürnberger Architekten Hans Lehr und Karl Leubert, Gebäudekomplex mit zwei Türmen in spätexpressionistischen Formen, figurale Bauplastik. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-87
Sogenannter Altbau der Firma Josef Witt
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Schillerstraße 12
(Standort)
Büro- und Fabrikgebäude Witt Fünfgeschossiger Kernbau mit Turmaufsatz, 1930/1931 im Stil der Neuen Sachlichkeit von den Nürnberger Architekten Hans Lehr und Karl Leubert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-88 BW
Sebastianstraße
(Standort)
Großer gemauerter Bildstock Ursprünglich 17. Jahrhundert oder älter, mehrfach verändert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-103 BW
Sebastianstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Mansarddachbau mit straßenseitigen Eckerkern im Obergeschoss, Steinumrahmungen an den großen, teilweise rundbogigen Öffnungen, Bogenpforte in Gartenmauer, um 1910 von Hans Strobel. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-184 BW
Sebastianstraße 24
(Standort)
Katholische Kirche St. Sebastian Am Portal bezeichnet „1692“; mit Ausstattung

Turm mit Kuppelabschluss an der Ostseite zwischen Chor und Langhaus

D-3-63-000-102
Katholische Kirche St. Sebastian
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Sedanstraße 10
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger, verputzter Massivbau über stumpfwinkeligem Grundriss, Bauzier und Erker aus Rotsandstein, Volutengiebel, Mansarddächer, in Formen der Neurenaissance, von Gustav Hübler, 1902 D-3-63-000-208 BW
Sintzelstraße 4
(Standort)
Eckhaus mit Erker Reiche Fassadengliederung mit Barockmotiven, Jugendstiltüre, Einfahrtgitter, um 1900. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-104
Eckhaus mit Erker
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Bei Wasserhochbehälter an der B 22
(Standort)
Zwei Steinkreuze Eines bezeichnet „1473“; beide innerhalb der Einfriedung des Wasserhochbehälters an der B 22. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-145
Zwei Steinkreuze
weitere Bilder
Zur Centralwerkstätte 11
(Standort)
Verwaltungsgebäude des Eisenbahnausbesserungswerks Backsteinbau mit mittlerem Walmdachtrakt und Uhrturm, 1896. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-59 BW
In der Mooslohe
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Zwei Grenzsteine Nach 1510, mit den Wappenzeichen Weidens und Bayerns; in der Mooslohe. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-147

Baudenkmäler nach Stadtteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Latsch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Latsch 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Wohnstallbau, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit traufseitig vorkragendem Satteldach und Rundbogenportal, an einem der Fenstergewände bezeichnet „1778“, im Inneren bezeichnet „1779“ D-3-63-000-190 BW

Letzau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Höllranken
(Standort)
Wappenstein Weiden/Waldau, Granit, wohl 16. Jahrhundert D-3-63-000-179 BW

Mallersricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mallersricht 4
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Krüppelwalmdach, Eckrustizierung und Fledermausgauben, bezeichnet „1719“, „1854“ und „1938“, innen bezeichnet „1605“ D-3-63-000-149 BW
Mallersricht 10
(Standort)
Bauernhaus Wohnstallbau, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und steinernen Fenstergewänden, ehemals bezeichnet „1820“ D-3-63-000-151 BW
Mallersricht 25
(Standort)
Ehemaliges Taglöhnerhaus Eingeschossiger Blockbau mit Satteldach, um gemauerte Rauchkuchl erbaut, Ende 18. Jahrhundert D-3-63-000-150 BW

Matzlesrieth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Matzlesrieth
(Standort)
Dorfkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, Dreiseitschluss und Mittelrisalit mit Giebelreiter, um 1900; mit Ausstattung D-3-63-000-152 BW
In Matzlesrieth; Matzlesrieth 1; Matzlesrieth 8
(Standort)
Dorfkreuz Kruzifixus, am Kreuzesfuß Maria, Holz, wohl um 1900 D-3-63-000-153 BW

Mooslohe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Forst
(Standort)
Zwei Steinkreuze Das nordöstliche mit der Darstellung eines Radkreuzes, um 1500 D-3-63-000-146
Zwei Steinkreuze
weitere Bilder

Neunkirchen bei Weiden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bürgermeister-Bärnklau-Straße 6
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und teils geschweiften Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert, ein Fenster bezeichnet „1806“ D-3-63-000-157
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
Bürgermeister-Bärnklau-Straße 6
(Standort)
Wagenremise Eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach über L-förmigem Grundriss, 18. Jahrhundert D-3-63-000-157 BW
Nähe Bürgermeister-Bärnklau-Straße
(Standort)
Wohnstallhaus Satteldachbau mit Steinfensterrahmen, um 1800; nicht nachqualifiziert D-3-63-000-158 BW
Bürgermeister-Bärnklau-Straße 12
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Dionysius Saalkirche, verputzter Massivbau mit Satteldach, Pilastergliederung, eingezogenem, außen dreiseitig geschlossenem Chor, segmentbogenförmig schließenden Querhausarmen sowie Turm mit Laternen-Zwiebelhaube, neubarock, von Johann Schott, 1910–12; mit Ausstattung D-3-63-000-156
Katholische Pfarrkirche St. Dionysius
weitere Bilder
Bürgermeister-Bärnklau-Straße 12
(Standort)
Kirchhofmauer Mit einfacher Putzgliederung, gleichzeitig D-3-63-000-156
Kirchhofmauer
Hofackerstraße 1a
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Chorturmkirche, verputzter Massivbau mit Satteldach und eingezogenem Chor, Langhaus im Kern romanisch, Instandsetzungen nach Brand „1721“ und „1758“ (bezeichnet), 1780 Erneuerung des dreigeschossigen Chorturms mit Spitzhelm nach Brand; mit Ausstattung D-3-63-000-155
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche
weitere Bilder
Hofackerstraße 1a
(Standort)
Kirchhofmauer Mit Toreingängen D-3-63-000-155
Kirchhofmauer

Oberhöll[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Höllranken
(Standort)
Kriegergedächtniskapelle Unverputzter Quaderbau mit Satteldach, an zwei Seiten über Arkaden geöffnet, 1921 unter Verwendung älterer Bauteile errichtet; mit Ausstattung D-3-63-000-154
Kriegergedächtniskapelle
weitere Bilder

Oedenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Außerhalb des Ortes an der Straße nach Muglhof
(Standort)
Bildstock Bezeichnet 1902 D-3-63-000-162 BW
Oedenthal
(Standort)
Dorfkreuz Mit Holzfiguren, wohl spätes 19. Jahrhundert D-3-63-000-160 BW
Oedenthal
(Standort)
Hölzerner Glockenturm 19. Jahrhundert, erneuert D-3-63-000-159 BW
Am Raitenbach zwischen Oedenthal und Trauschendorf
(Standort)
Steinkreuz Mittelalterlich, mit eingeritzten Zeichen. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-161 BW

Rehmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Christian-Seltmann-Straße 68
(Standort)
Fabrikantenvilla für Heinrich Seltmann Villa in eingefriedetem Park, zweigeschossig mit halbrundem Mittelrisalit im Erdgeschoss, Fassaden verputzt, Walmdach, in zurückhaltenden Formen des Expressionismus, mit wandfester Ausstattung

Garten mit Wegeachse von der Straße zur Villa mit Brunnenbecken auf halber Strecke, 1927, Architekt Max Steinmüller

Gartenpavillon der 1950er Jahre

D-3-63-000-201 BW

Rothenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchenstraße 6
(Standort)
Wohnhaus eines Bauernhofes Eingeschossiger Traufseitbau mit Putzgliederung, bezeichnet „1823“. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-163 BW
Kirchenstraße 8
(Standort)
Wohnhaus eines Bauernhofes Eingeschossiger Traufseitbau mit Putzgliederung, bezeichnet „1823“. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-164 BW
Kirchenstraße 13
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Bartholomäus Chorturmkirche, am Portal bezeichnet „1737“, im Kern mittelalterlich; mit Ausstattung

Friedhof, mittelalterliche Anlage

D-3-63-000-165
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Bartholomäus
weitere Bilder
Kirchenstraße 15
(Standort)
Ehemaliger Gutshof Walmdachbau, Ende 18. Jahrhundert, teilweise modernisiert

Im Stall Türsturz, bezeichnet 1765. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-166
Ehemaliger Gutshof
weitere Bilder
Kirchenstraße 27
(Standort)
Ehemaliges Hofmarkschloss Stark gegliederter Gebäudekomplex, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter Einbeziehung älterer Teile in neugotischem Stil ausgebaut; mit Ausstattung

Schlosspark mit Mauer

D-3-63-000-167
Ehemaliges Hofmarkschloss
weitere Bilder
Kirchenstraße 36
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Gotisierender Bau, 1894; mit Ausstattung D-3-63-000-168
Katholische Pfarrkirche Unsere Liebe Frau
weitere Bilder
Nähe Pirker Straße, am Weg zur Gruftkapelle
(Standort)
Granitbildstöcke In verschiedenen Formen mit Gusseisenreliefs, Ende 19. Jahrhundert D-3-63-000-170
Granitbildstöcke
weitere Bilder
Nähe Pirker Straße, auf dem Burgstallhügel
(Standort)
Gruftkapelle derer von Sazenhofen Neugotischer Backsteinbau mit Werkstein, 1863; mit Ausstattung D-3-63-000-169
Gruftkapelle derer von Sazenhofen
weitere Bilder

Trauschendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Trauschendorf
(Standort)
Dorfkreuz Mit Holzfiguren, nach 1900 D-3-63-000-172 BW
Haus Nummer 9
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau, Anfang 19. Jahrhundert

Toreinfahrt

D-3-63-000-171 BW

Tröglersricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dekan-Pfeiffer-Ruhe, Am Gries
(Standort)
Granitsteinbänke, Steinkreuz Steinsockel mit Tisch, aus Steinresten der ehemaligen Stadtbachverbauung von 1536

Steinkreuz, um 1500, mit ausgehauenen Zeichen. Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-180 BW
Tröglersricht
(Standort)
Dorfkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach und Turmfassade, bezeichnet „1890“; mit Ausstattung D-3-63-000-173
Dorfkapelle
weitere Bilder
Haus Nummer 5, im Garten
(Standort)
Bildstock 1912 D-3-63-000-174
Bildstock
Haus Nummer 5a, im Garten
(Standort)
Grenzstein Parkstein-Leuchtenberg 16. Jahrhundert D-3-63-000-175
Grenzstein Parkstein-Leuchtenberg
Weg von Weiden-Zollhaus nach Oberhöll, Buchrangen, am Weg von Weiden-Zollhaus nach Oberhöll
(Standort)
Steinkreuz, sogenannter Kroatenstein Mit Schrift, mittelalterlich. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-177 BW
Tröglersricht 7
(Standort)
Hausfigur heiliger Sebastian 19. Jahrhundert D-3-63-000-176 BW
Beim Heindlkeller
(Standort)
Wegkreuz „Almfrieden“ Bezeichnet 1910 D-3-63-000-181 BW
Zwischen Dekan-Pfeiffer-Ruhe und Zollhaus
(Standort)
Wegkreuz Bezeichnet „Joh. Lukas 1904“ D-3-63-000-182 BW
Zwischen Heindl-Keller und Dekan-Pfeiffer-Ruhe
(Standort)
Wegkreuz Bezeichnet „Joh. Miedl 1910“ D-3-63-000-178 BW

Ullersricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An Einmündung Neubaustraße in die Bundesstraße 15
(Standort)
Granitstein Mit Ortstafel, wohl 19. Jahrhundert. Nicht nachqualifiziert D-3-63-000-183 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die noch existieren und früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weiden
Fleischgasse 8
(Standort)
Torbogen 18. Jahrhundert D-3-63-000-18 BW
Weiden
Am Waldrand zwischen der Kapelle zur Heiligen Staude und Schirmitz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Fünf Grenzsteine Parkstein/Leuchtenberg 1587

Nicht nachqualifiziert

D-3-63-000-148
Weiden
Hutergasse 8
(Standort)
Steintafeln Bezeichnet mit „1521“ und „1748“ D-3-63-000-42
Steintafeln

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bildersammlung zu Baudenkmälern in Weiden in der Oberpfalz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien