Liste der Baudenkmäler in Kempten (Allgäu)

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Die Stadt Kempten auf einem Katasterplan von 1823
Die Stadt auf dem ältesten heute bekannten Stich aus dem Jahr 1569

In der Liste der Baudenkmäler in Kempten (Allgäu) sind die Baudenkmäler der kreisfreien Stadt Kempten (Allgäu) aufgelistet. Diese Liste ist ein Teil der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird.[Anm. 1]

Ensembles[Bearbeiten]

Ehemalige Reichs- und Stiftsstadt Kempten[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
(Standort) Ensemble „Ehemalige Reichs- und Stiftsstadt Kempten“ Das Ensemble Kempten erscheint als ein Doppelwesen, geprägt durch die jahrhundertelange Spannung zwischen Stadt und Stift. Beide Teile erhielten erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts bei der politischen Neugliederung Bayerns eine gemeinsame Verwaltung. Der bis ins 19. Jahrhundert von einer starken Befestigung umschlossenen ehemaligen Reichsstadt, die sich auf dem linken Illerufer, ausgehend von dem Flussübergang und nach Süden begrenzt durch den Bergkegel der Burghalde, in nordwestlicher Richtung erstreckt, tritt dort die barocke Stiftsstadt des nach dem Dreißigjährigen Krieg erstarkten Fürststifts Kempten gegenüber.

Diese Bipolarität ist begründet durch die im 13. Jahrhundert einsetzende politische Rivalität zwischen geistlicher Herrschaft und nach Selbständigkeit strebendem Stadtbürgertum, die mit dem Eindringen der Reformation auch zur konfessionellen Trennung führt. Die noch heute als gegensätzlich erkennbare Grund- und Aufrissstruktur beider Bereiche macht den einmaligen, besonderen Charakter Kemptens als Doppelstadt aus.

E-7-63-000-1
Ensemble „Ehemalige Reichs- und Stiftsstadt Kempten“
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Beethovenstraße[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Beethovenstraße
(Standort)
Ensemble „Beethovenstraße“ Der als Verbindungsachse zwischen Reichsstadt und der von Westen heranführenden Fernstraße (heutige Lindauer Straße) bereits existierende Straßenzug erhält nach der Mitte des 19. Jahrhunderts, als in der ersten Phase der Stadterweiterung der Bereich südwestlich der Altstadt bis zu dem 1852 angelegten (ehemaligen) Bahnhof erschlossen wird, den Charakter eines vornehmen vorstädtischen Wohnquartiers. Die in offener Bauweise mit breiten Seitenabständen und Vorgärten beiderseits der Straße errichteten, meist zweigeschossigen villenartigen Wohnhäuser sind durch Risalite, Erker und Veranden stark plastisch gegliedert und zeigen in stilistischer Hinsicht das für die Spätphase des Historismus charakteristische Repertoire von spätklassizistischen, neubarocken und Neurenaissance-Formen. E-7-63-000-2
Ensemble „Beethovenstraße“
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Stadtbefestigung[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
(Standort) Stadtbefestigung der Freien Reichsstadt Erster Ausbau der Befestigung der Freien Reichsstadt im 13./14. Jahrhundert; Zitadelle der Stadt war die Burghalde, die mit mehreren zum Teil noch bestehenden Mauerzügen in das Befestigungssystem einbezogen war. Im 15. Jahrhundert Ummauerung der Brennergassenvorstadt und der Illervorstadt. Die Tortürme und nahezu der gesamte Mauerring im 19. Jahrhundert beseitigt.

Der Mauerverlauf noch an den im Folgenden genannten Resten erkennbar: Teilzüge des Stadtmauerzuges unterhalb der Burghalde an den südlichen Grundstücksgrenzen der Anwesen An der Stadtmauer 7/9, 11, 13 sowie gegenüber An der Stadtmauer 4; entlang der Nordseite des Freudenberges längerer Abschnitt des ehemaligen an das (1865 abgebrochene) Neustädter Tor anschließenden Mauerzuges; größere Abschnitte der Befestigung zwischen dem 1866 abgebrochenen Fischertor und dem 1811 abgebrochenen Klostertor erhalten südlich von Fischerstraße 1 bis zur Hasengasse sowie an der Zwingerstraße; Reststücke des nordöstlichen Mauerzuges am Pfeilergraben, zwischen Grabengasse und Mauergässele sowie entlang der Illerstraße zwischen Mühlberg und Ankergässele und gegenüber Illerstraße 16; am nördlichen Ausgang des Ankergässeles ehemals Durchlass, sogenanntes Ankertörle, 1798 erweitert; der sogenannte Pulverturm südöstlich unterhalb der Burghalde markiert den Anschluss der nicht mehr erhaltenen Ummauerung der Brennergassenvorstadt an das Befestigungssystem der Burghalde; Bruchsteinmauer aus der Befestigung der Illervorstadt am Steinrinnenweg.

Stadtbefestigung siehe auch An der Stadtmauer, Bäckerstraße 6, Burghalde 1, Burghaldegasse 2, Burgstraße, Fischerstraße und Zwingerstraße 9.

D-7-63-000-1

BW

An der Stadtmauer
(Standort)
Reststücke der mittelalterlichen Stadtmauer Jeweils an den südlichen Grundstücksgrenzen von Nr. 7/9, 11, 13 sowie gegenüber Burgstraße 20/An der Stadtmauer 4.

(nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert)

D-7-63-000-5
Reststücke der mittelalterlichen Stadtmauer
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Burgstraße
(Standort)
Reststücke der Stadtmauer Teile der Stadtbefestigung, siehe auch „An der Stadtmauer“

(nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert)

D-7-63-000-45
Reststücke der Stadtmauer
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Fischerstraße
(Standort)
Reststücke der mittelalterlichen Stadtmauer Mauerzug der mittelalterlichen Stadtbefestigung, mit erneuertem Wehrgang; entlang der südlichen Grundstücksgrenzen von Fischerstraße 1 und 3 bis zur Hasengasse (vgl. oben Stadtbefestigung)

(nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert)

D-7-63-000-51

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.7243,10.3158!/D:Fischerstraße, Reststücke der mittelalterlichen Stadtmauer!/|BW]]

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten]

Kempten (Allgäu)[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Allgäuer Straße 1, 1 a
(Standort)
Ehemaliges Postamt Dreigeschossiger neubarocker Zweiflügelbau mit üppiger Fassadengliederung und Eckbetonungen, bezeichnet mit dem Jahr 1904 D-7-63-000-2
Ehemaliges Postamt
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Allgäuer Straße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit großem geschwungenem Zwerchhaus, polygonalem Bodenerker und neobarocker Fassadengliederung, nach Plänen von Architekt Madlener, 1916 D-7-63-000-351

BW

Alpenrosenstraße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger historisierender Gruppenbau mit Eingangstürmchen, polygonalem Erker und Mezzanin, geschlämmter Backstein, 1892;

Einfriedung, Schmiedeeisen, gleichzeitig

D-7-63-000-336
Villa
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Am Königsplatz 1
(Standort)
Turnhalle zweigeschossiger Walmdachbau, 1935/36 nach Plänen des Stadtbaumeisters Eberhard Piesbergen errichtet. D-7-63-000-382
Turnhalle
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Am Schlößle 1
(Standort)
Schlößle Ehemaliges Patrizierhaus, dreigeschossiger Bau mit hohem Zwerchhaus und vierseitigen Eckerkern mit Turmbekrönung, erbaut 1593–1624, 1855 gotisiert (Fassade 1957 in ursprünglicher Form wiederhergestellt) D-7-63-000-4
Schlößle
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An der Stadtmauer 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger massiver Satteldachbau, im Kern 17. Jahrhundert, später verändert D-7-63-000-315
Wohnhaus
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An der Sutt 14
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Traufseite gegen die Fischersteige, 18. Jahrhundert D-7-63-000-8

BW

Ankergässele
(Standort)
Ankertörle ursprünglich enger Durchlass (Lochtörle), spätmittelalterlich, 1798 erweitert.

(nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert)

D-7-63-000-9
Ankertörle
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Ankergässele 2, 2 a
(Standort)
Gasthof Zum Goldenen Anker dreigeschossiger Satteldachbau mit dreigeschossigen Anbauten an der Südseite und gegen das Ankertörle, wohl 18. Jahrhundert, mit älterem Kern D-7-63-000-10
Gasthof Zum Goldenen Anker
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Ankergässele 4
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufband, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-63-000-11
Wohnhaus
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Ankergässele 5
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Fassadengliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-7-63-000-12
Wohnhaus
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Auf'm Plätzle 6
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit breitem traufseitigem Zwerchhaus, im Kern von 1399 (dendro.dat.), im 18. Jahrhundert verändert D-7-63-000-14
Wohnhaus
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Bäckerstraße
(Standort)
Brunnen Gusseiserner Pfeiler mit zwei seitlichen Muschelbecken, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-7-63-000-24
Brunnen
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Bäckerstraße 1, Burgstraße 2
(Standort)
Gasthof zum Engel Schmaler fünfgeschossiger Giebelbau, 17. Jahrhundert, über mittelalterlichem Kern D-7-63-000-15
Gasthof zum Engel
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Bäckerstraße 6
(Standort)
Handwerkerhaus mit Lager Dreigeschossiger Bau, im Kern 16./17. Jahrhundert, Front nach Osten zur Illerstraße mit verputztem Fachwerk, über einbezogenem Teilstück der Stadtmauer des 13./14. Jahrhunderts D-7-63-000-286
Handwerkerhaus mit Lager
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Bäckerstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit breitem Zwerchhaus, 18./19. Jahrhundert D-7-63-000-16
Wohnhaus
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Bäckerstraße 9
(Standort)
Rauchbierbrauerei Schwarzer Adler Dreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgiebel, im Kern 17./18. Jahrhundert, Fassade um 1930 überarbeitet D-7-63-000-17
Rauchbierbrauerei Schwarzer Adler
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Bäckerstraße 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiges Giebelhaus mit spätklassizistischer Fassadengestaltung, im Kern 17./18. Jahrhundert, Gaststätteneinbau im hohen Erdgeschoss um 1890 D-7-63-000-18
Wohn- und Geschäftshaus
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Bäckerstraße 23
(Standort)
Gasthof zum Schwanen dreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgiebel und Geschossband, wohl 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-63-000-19
Gasthof zum Schwanen
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Bäckerstraße 24
(Standort)
Kaufbeurer Bäck Ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Traufseitbau, 18. Jahrhundert D-7-63-000-20

BW

Bäckerstraße 25
(Standort)
Gasthaus zum Goldenen Ross Viergeschossiger, im Kern spätmittelalterlicher Traufseitbau, bezeichnet mit dem Jahr 1488 D-7-63-000-21
Gasthaus zum Goldenen Ross
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Bäckerstraße 28
(Standort)
Buchenberger Bäck Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Putzbau mit Schweifgiebel, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Fassadengliederungen neubarock, um 1900 D-7-63-000-22
Buchenberger Bäck
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Bäckerstraße 32, St.-Mang-Platz 2
(Standort)
Ehemalige Kanzlei langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebelseite zur Bäckerstraße und geschwungenem Zwerchhaus gegen den Sankt-Mang-Platz, angeblich 1524 erbaut, im 17. und 18. Jahrhundert erneuert D-7-63-000-209
Ehemalige Kanzlei
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Bahnlinie Buchloe – Lindau; Nähe Schumacherring
(Standort)
Obere Illerbrücken/Südbrücken auf ein nicht mehr bestehendes Gleisdreieck zugeschnittene Brücken über die Iller mit Gewölbeviadukten aus Stampfbeton, 1905 D-7-63-000-309
Obere Illerbrücken/Südbrücken
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Beethovenstraße 7
(Standort)
Bayerische Vereinsbank Stattlicher Neubarockbau mit Mittelrisalit, Portalvorbau und Mansardwalmdach, 1902/1903 von Albert Schmidt D-7-63-000-26
Bayerische Vereinsbank
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Beethovenstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, villenartiger Satteldachbau mit Zwerchhäusern, Portalvorbau und reicher Fassadengliederung, 1894/95 errichtet D-7-63-000-316
Wohnhaus
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Beethovenstraße 14
(Standort)
Etagenvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und Risaliten auf hohem Kellergeschoss, Neurenaissance mit barockisierendem Stuckdekor, bezeichnet mit dem Jahr 1897; eiserne Vorgarteneinfriedung, gleichzeitig D-7-63-000-27
Etagenvilla
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Beethovenstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, villenartiger Walmdachbau mit Zwerchhäusern, Loggia und Eckturm, 1895 errichtet;

zugehörig Gartenhaus und Umzäunung

D-7-63-000-344
Wohnhaus
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Beethovenstraße 17
(Standort)
Vorstadtvilla Kubischer Walmdachbau mit spätklassizistischer Gliederung, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-7-63-000-28

BW

Beethovenstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, villenartiger Walmdachbau mit Zwerchhäusern, 1894/1895 errichtet D-7-63-000-345
Wohnhaus
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Bei der Rose 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebel gegen den Großen Kornhausplatz, 18. Jahrhundert D-7-63-000-29

BW

Bei der Rose 7
(Standort)
Doppelhaus Dreigeschossiger Massivbau mit Doppelgiebel und Ladeluken, im Kern 18. Jahrhundert D-7-63-000-30
Doppelhaus
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Bei der Rose 9,

Wartenseestraße 1
(Standort)

Wohnhaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Kreuzgiebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-236

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.7283,10.3097!/D:Bei der Rose 9,
Wartenseestraße 1, Wohnhaus!/|BW]]

Berggässele 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-7-63-000-32

BW

Berggässele 7, 7 d
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossig mit flachem Satteldach, vermutlich verputzter Blockbau, 17./18. Jahrhundert D-7-63-000-33
Wohnhaus
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Bischof-Freundorfer-Weg 24
(Standort)
Stiftskeller Eiskeller, mit Gewölben, bezeichnet mit dem Jahr 1824 D-7-63-000-229

BW

Bodmanstraße 23
(Standort)
Etagenvilla Dreigeschossiger barockisierender Bau mit Risaliten und Eckerker, um 1900 D-7-63-000-34
Etagenvilla
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Boleitestäffele 3
(Standort)
Landsitz des Bürgermeisters Kesel Zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufband und Kreuzgiebel, um 1700 über älterem Kern D-7-63-000-35
Landsitz des Bürgermeisters Kesel
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Boleitestäffele 7
(Standort)
Brunnenstube des Kesel’schen Landsitzes Eingeschossiges Giebelhaus in Hanglage, spätes 17. Jahrhundert D-7-63-000-36
Brunnenstube des Kesel’schen Landsitzes
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Brachgasse 5
(Standort)
Ehemaliges Spital dreigeschossiger Traufseitbau mit Kreuzgiebel, erbaut 1702

(Nicht zu verwechseln mit dem Distriktspital Nummer: D-7-63-000-143)

D-7-63-000-37
Ehemaliges Spital
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Burghalde 1
(Standort)
Burghalde Mittelalterliche Zwingburg und Stadtbefestigung, auf der Hügelkrone trapezförmiger Mauerzug, 1488 wiederaufgebaut und in die Stadtbefestigung einbezogen, in Resten erhaltene Befestigungstürme im Süden 15./16. Jahrhundert;

Nordturm, quadratischer ehemaliger Wachturm aus Ziegel- und Rollsteinen, im Kern um 1488;

Ehemaliges Wärterhaus, zweigeschossiger teilweise verbretterter Walmdachbau mit vier Ecktürmchen, 1870

D-7-63-000-38
Burghalde
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Burghaldegasse 2
(Standort)
Eckgebäude Winkelförmiger zweigeschossiger Bau, 17.–19. Jahrhundert, mit spätmittelalterlichen Mauerresten (entlang der Burghalde- und Brennergasse Stadtmauer des 13./14. Jahrhunderts, nördliche Wand des Südflügels um 1500 mit Doppelfenster und Sitznische) D-7-63-000-314

BW

Burghaldegasse 6
(Standort)
Handwerker- oder Herbergshaus zweigeschossiger Ständerbohlenbau mit vorkragendem Dachgeschoss und Tordurchfahrt, im Kern 15./16. Jahrhundert, im 18. und 19. Jahrhundert ausgebaut D-7-63-000-287

BW

Burghaldegasse 26
(Standort)
Gasthaus Ochsenkeller Zweigeschossiger Traufseitbau mit Fachwerk-Obergeschoss und -Giebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-40
Gasthaus Ochsenkeller
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Burgstraße
(Standort)
Evangelischer Friedhof Evangelischer Friedhof der ehemaligen Freien Reichsstadt mit Grabmälern des 18.–20. Jahrhunderts, 1553 angelegt;

Friedhofsmauer mit Nischengräbern, ab 1563;

Evangelisch-lutherische Friedhofskapelle, neoromanischer Saalbau mit oktogonalem Dachreiter, 1839–41; mit Ausstattung

D-7-63-000-44
Evangelischer Friedhof
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Burgstraße
(Standort)
Friedhofskapelle Evangelisch-lutherische Friedhofskapelle, neoromanischer Saalbau mit oktogonalem Dachreiter, 1839–41; mit Ausstattung D-7-63-000-44
Friedhofskapelle
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Burgstraße 3, Burghaldegasse 2
(Standort)
Beginenhaus Hoher dreigeschossiger Steinbau mit traufseitigem Satteldach und reicher historischer Raumausstattung, im Kern um 1357 (dendro.dat.), um ein Geschoss 1584/1586 erhöht;

Rückgebäude gegen die Burghaldegasse, sogenannter Nonnenturm, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Krangaube und (hierher versetztem) Torbogen von 1502 (bezeichnet mit dem Jahr), errichtet 1392/1395

D-7-63-000-41
Beginenhaus
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Burgstraße 5, 7
(Standort)
Wohnhaus Traufseitbau mit Tordurchfahrt, im Kern spätmittelalterlich, im 18. und 19. Jahrhundert ausgebaut D-7-63-000-288

BW

Burgstraße 18
(Standort)
Arkadenreihe 16. Jahrhundert mit Resten von Wandmalerei; ursprünglich in der östlichen Außenwand eines Nebengebäudes auf Fl.Nr.242/2 eingebaut, 2004 auf benachbartes Flurstück versetzt D-7-63-000-308
Arkadenreihe
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Burgstraße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit spitzbogig eingefassten Ladenfenstern und Walmdach, bezeichnet mit dem Jahr 1930 D-7-63-000-42
Wohn- und Geschäftshaus
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Burgstraße 23
(Standort)
Wohnhaus und ehemals Werkstattgebäude Zwei dreigeschossige Satteldachbauten hinter gemeinsamer Fassade, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, westlicher Teil mit Zwerchhaus D-7-63-000-43
Wohnhaus und ehemals Werkstattgebäude
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Dreifaltigkeitsweg 10
(Standort)
Kapelle Katholische Dreifaltigkeitskapelle, spätbarocker Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und angefügter Sakristei, um 1735; mit Ausstattung. nachqualifiziert D-7-63-000-281
Kapelle
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Estionenweg
(Standort)
Hochbehälter Haubenschloß Barockisierender Bau mit Rustika und Ecklisenen, 1900

Benehmen nicht hergestellt, nachqualifiziert

D-7-63-000-346
Hochbehälter Haubenschloß
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Fischersteige 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert D-7-63-000-47
Wohn- und Geschäftshaus
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Fischersteige 3, Fischerstraße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Erdgeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Zwerchhaus, Rückseite zur Fischersteige dreigeschossig, im Kern 18. Jahrhundert D-7-63-000-55

BW

Fischersteige 8
(Standort)
Zorn-Haus Dreigeschossiger Satteldachbau mit vorgeblendeter neubarocker Schweifgiebelfassade gegen die Rathausstraße nach Entwurf des Architekten Ulrich Benedikt Hail von 1908, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-7-63-000-49
Zorn-Haus
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Fischersteige 9
(Standort)
Gasthaus zum Strittigen Winkel Zweigeschossiges Eckhaus mit Giebelfront gegen die Rathausstraße, wohl Mitte 18. Jahrhundert D-7-63-000-50
Gasthaus zum Strittigen Winkel
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Fischerstraße 9, Zwingerstraße 4
(Standort)
Mauerzüge Reste eines hochmittelalterlichen Wohnturms, 12./13. Jahrhundert, Reste dieses Wohnturms im Verkaufsraum sichtbar D-7-63-000-306
Mauerzüge
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Fischerstraße 19, 21
(Standort)
Brauerei zur Stadt Hamburg Zwei nebeneinander liegende Gasthäuser im späten 18. Jahrhundert gleichartig erneuert, langgestreckte Traufseitbauten mit Zwerchhäusern, Volutengiebeln und klassizistischen Details; Historischer Ausleger, schmiedeeisern. D-7-63-000-52
Brauerei zur Stadt Hamburg
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Fischerstraße 22
(Standort)
Hasenbäck Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiges Eckhaus mit geschwungenem Giebel, im Kern 18. Jahrhundert D-7-63-000-53

BW

Fischerstraße 25
(Standort)
Bayerische Vereinsbank Neubarocker dreigeschossiger Mansarddachbau mit übergiebelten Eckrisaliten, übergiebeltem Mittelteil und Hausteingliederungen, um 1910 D-7-63-000-54
Bayerische Vereinsbank
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Freudental 10, 12, An der Lützelburg 10, 12
(Standort)
Christi Himmelfahrt Pfarrkirche Christi Himmelfahrt, kubischer Stahlbetonskelettbau aus Fertigteilen in der Art eines Zweckbaus mit verglasten Fassaden, in den Jahren 1969–1971 nach Plänen von Robert Gerum auf modelliertem Gelände errichteten Gebäudekomplex des Pfarrzentrums integriert; mit Ausstattung D-7-63-000-348
Christi Himmelfahrt
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Frühlingsstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossig mit flachem Walmdach, Ecklisenen und Fenstergewände mit Diamantquaderung, Ende 19. Jahrhundert D-7-63-000-58
Wohnhaus
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Frühlingsstraße 5
(Standort)
Vorstadtvilla Dreigeschossig mit flachem Walmdach und reicher Fassadengliederung in Neurenaissance-Formen, um 1870/80 D-7-63-000-59
Vorstadtvilla
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Frühlingsstraße 14
(Standort)
Wittelsbacherschule Dreiflügelige Anlage mit volutenverzierten Zwerchgiebeln, Dachreiter-Uhr und Runderker, an den Schmalseiten jeweils dreistöckige Volutengiebel und Haustein-Portale, bezeichnet mit dem Jahr 1905 und 1906 D-7-63-000-60
Wittelsbacherschule
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Fürstenstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchgiebel, im Kern 18. Jahrhundert D-7-63-000-61

BW

Fürstenstraße 19
(Standort)
Humanistisches Gymnasium Ehemaliges Wohnhaus, 1863 zum Humanistischen Gymnasium ausgebaut, viergeschossiger kubischer Neurenaissance-Bau mit flachem Walmdach D-7-63-000-62
Humanistisches Gymnasium
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Fürstenstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit dreiachsigem Zwerchhaus, 2. Hälfte 18. Jahrhundert;

zugehörig sogenanntes Waschhäusl, erdgeschossiger Walmdachbau

D-7-63-000-63

BW

Fürstenstraße 23
(Standort)
Doppelhaushälfte Zweigeschossiges Traufseitbau mit Korbbogenportal und Zwerchhaus mit geschwungenem Giebel, Ende 18. Jahrhundert D-7-63-000-64
Doppelhaushälfte
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Fürstenstraße 25
(Standort)
Doppelhaushälfte Zweigeschossiger Traufseitbau mit geschwungenem Zwerchhaus, um 1760 D-7-63-000-65
Doppelhaushälfte
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Fürstenstraße 38
(Standort)
Fürstenschule Ehemaliges Wohnhaus, 1804–23 Landgericht, 1837 als sogenannte Fürstenschule eingerichtet, dreigeschossiger Kopfbau mit gekreuztem Satteldach und vier Volutengiebeln, Kernbau Anfang 18. Jahrhundert, 1861–1863 auf älterer Grundlage angefügter Seitenflügel D-7-63-000-67
Fürstenschule
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Füssener Straße 23, Füssener Straße 37, Füssener Straße 41, Iller, Keselstraße 14a, Keselstraße 18, Nähe Füssener Straße, Nähe Werkkanal
(Standort)
Mechanische Baumwollspinnerei und -weberei Aus zwei beiderseits der Iller gelegenen, 1882 fusionierten Fabrikkomplexen bestehende Anlage, deren Teile durch Brücken verbunden sind.

Rechts der Iller: Hauptgebäude, langgestreckter, siebengeschossiger Satteldachbau aus Sichtziegeln über Bruchsteinsockel, 1852; Erweiterungsbau, viergeschossiger Ziegelsteinbau mit flachem Satteldach, 1889 von J. Widmann und A. Telorac;

Turbinenhaus, historisernder Pultdachbau aus Sichtziegelstein mit flachem Mittelrisalit und Ecktürmchen, um 1900;

Lager- und Werkstättentrakt mit Kesselhaus, aus verschiedenen Bauteilen zusammengesetzter Ziegelsteinbau mit Treppengiebel, im Wesentlichen um 1880–1890;

Verwaltungsgebäude, dreigeschossiger historisierender Satteldachbau mit Traufband und Rundbogenfries, um 1855;

Remisentrakt, nördlich an der Iller gelegener eingeschossiger Satteldachbau, 1894 von J. Widmann und A. Telorac;

Einheitliche gusseiserne Umzäunung entlang der Füssener Straße;

Direktorenvilla, zweigeschossiger Gruppenbau auf hohem Kellersockel mit Mansardwalmdach in Formen des historisierenden Jugendstils, 1909 von Philipp Jakob Manz;(auch Nummer=D-7-63-000-291)

Links der Iller: zweiteiliges, vier- und sechsgeschossiges Spinnereigebäude, um 1850;

Weberei-Shedhalle, großflächiger Bau aus Sichtziegelsteinen, 1897, um 1900 nach Norden erweitert;

Eiserne Verbindungsbrücke über die Iller, 1883/97

D-7-63-000-290
Mechanische Baumwollspinnerei und -weberei
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Füssener Straße 55
(Standort)
Villa Zur Mechanischen Baumwollspinnerei und -weberei Kempten gehörig, zweigeschossiger Satteldachbau auf hohem Kellersockel in Formen der Neurenaissance, um 1900 D-7-63-000-291
Villa
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Füssener Straße 90, 92
(Standort)
Chapuis-Villa Vorstadtvilla, stattlicher dreigeschossiger Bau mit flachem Walmdach und asymmetrischem Quergiebel, Fassaden mit barockisierenden Putzgliederungen, Balkonerker mit Hausteindetails, erbaut 1898;

Stall- und Remisengebäude, eingeschossiger Blankziegelbau mit Fachwerkkniestock, um 1880/90;

Waschhaus, eingeschossiger Putzbau mit Kniestock, gleichzeitig; Nebengebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit spitzbogigen Fensterformen, um 1870;

Garten-und Parkanlage, spätes 19. Jahrhundert; Gartenpavillon, hölzerner Ständerbau mit üppigen Ziersägearbeiten, spätes 19. Jahrhundert;

Brunnen, gusseisern, bezeichnet mit dem Jahr 1862; Umfassungsmauer, massiv, um 1840;

Eckturm, sogenanntes Chapuistürmchen, aus Steinen der mittelalterlichen Stadtmauer in gotisierenden Formen errichtet, bezeichnet mit dem Jahr 1842;

Lauben, hölzerne Konstruktion entlang der Umfassungsmauer, Ende 19. Jahrhundert

D-7-63-000-289
Chapuis-Villa
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Gerberstraße 24
(Standort)
Weberzunfthaus Stattlicher Traufseitbau mit zwei Spitzbogeneingängen und Geschossband, erbaut um 1460 D-7-63-000-72
Weberzunfthaus
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Gerberstraße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit einachsigem Traufseitflügel, 18. Jahrhundert;

Hoftor, gleichzeitig

D-7-63-000-73

BW

Gerberstraße 30
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchgiebel und gekanteten Voluten, spätes 18. Jahrhundert D-7-63-000-74
Wohn- und Geschäftshaus
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Gerberstraße 41
(Standort)
Rotgerberei Zu den sieben Hansen Ehemalige Rotgerberei „Zu den sieben Hansen“, viergeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach und Zwerchgiebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-75

BW

Gerberstraße 44, Heidengässele 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Putzbau mit geschweiftem Giebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-76
Wohn- und Geschäftshaus
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Gerberstraße 45
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit partiellem Mezzanin und reicher Fassadendekoration in klassizistischem Stil, erste Hälfte 19.  Jahrhundert D-7-63-000-338

BW

Gesellenweg 9
(Standort)
Mehrfamilienhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-7-63-000-77

BW

Gottesackerweg 7, 7 a
(Standort)
Friedhof Katholischer Friedhof, nach Auflassung des stiftsstädtischen Friedhofes an der Seelenkapelle (Nummer=D-7-63-000-104) 1804 angelegt, mit Grabmälern des 19. Jahrhunderts und der Jahrhundertwende;

Katholische Friedhofskapelle, rechteckiger Saalbau mit Westturm, erbaut 1814/17, Turm 1839; mit Ausstattung;

Brunnen vor der Aussegnungshalle, um 1900;

Aussegnungshalle, giebelständige Loggia mit Seitenflügeln, bezeichnet mit dem Jahr 1862

D-7-63-000-79
Friedhof
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Großer Kornhausplatz 1
(Standort)
Kornhaus Ehemaliges stiftkemptisches Kornhaus, dreigeschossiger Trakt zu 13 Achsen, an den Schmalseiten und am ausspringenden Mittelbau dreistöckige Volutengiebel, 1698–1701 nach Plänen von Johann Jakob Herkomer errichtet, der rückwärtige Mittelrisalit im 19. Jahrhundert verbreitert D-7-63-000-81
Kornhaus
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Großer Kornhausplatz 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, spätes 18. Jahrhundert D-7-63-000-82
Wohnhaus
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Haubenschloßstraße 37
(Standort)
Haubenschloß Ehemaliges Landschloss, zweigeschossiger Bau mit doppelten Westtürmen und Satteldächern, östlich steiler Giebel mit Voluten, auf der Grundlage eines gotischen Schlößchens 1601 und 1632 neu erbaut, 1716 und 1778 verändert und nach Kriegsschäden ab 1949 wiederhergestellt;

Wagenremise, massiver Putzbau mit Satteldach und Aufzugsgiebel, Ende 19. Jahrhundert

D-7-63-000-84
Haubenschloß
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Heiligkreuzer Straße 5
(Standort)
Handwerkerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem vorkragendem Fachwerk-Obergeschoss und verschaltem Giebel, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-63-000-85

BW

Heinrichgasse 8
(Standort)
Gasthof zum Karpfen Breitgelagerter zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss über Rundbogenfries vorkragend, wohl 16. Jahrhundert D-7-63-000-86
Gasthof zum Karpfen
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Herbststraße
(Standort)
Brunnen Laufbrunnen, gusseiserne Rundschale mit kannelierter Säule, 1. Hälfte 19. Jahrhundert. D-7-63-000-89
Brunnen
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Herbststraße 4
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, am Nordosteck achteckiges Türmchen mit Zeltdach, wohl spätes 18. Jahrhundert D-7-63-000-87
Wohnhaus
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Herbststraße 10
(Standort)
Gasthaus Fäßle Zweigeschossiger Satteldachbau mit breitem Zwerchgiebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-88
Gasthaus Fäßle
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Hermann-von-Barth-Straße (beim Gaishornweg)
(Standort)
Bildstock Sandsteinpfeiler auf hohem Postament mit Zwiebeldach-Abschluss, bezeichnet mit dem Jahr 1781 D-7-63-000-68
Bildstock
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Hermann-von-Barth-Straße 35
(Standort)
Franzosenbauer Ehemaliges Bauernhaus, sogenannter Franzosenbauer, zweigeschossiger Einfirsthof mit verputztem Fachwerk und flachem Satteldach, 18. Jahrhundert D-7-63-000-90
Franzosenbauer
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Herrenstraße 29
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger langgestreckter Putzbau mit Mansardwalmdach, Sockelquaderung und Pilastergliederung im Stil des Neubarock, um 1880/90 D-7-63-000-91
Wohnhaus
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Hildegardplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Nebengebäude des Landhauses Ehemaliges Nebengebäude des Landhauses, zweigeschossig mit Satteldach, im Obergeschoß ehemaliger Sitzungssaal, um 1732 errichtet. D-7-63-000-383
Ehemaliges Nebengebäude des Landhauses
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Hirnbeinstraße 8
(Standort)
Haus der Milchwirtschaft Dreigeschossiger Walmdachbau mit rückwärtigem Anbau, modern-sachlich mit klassizisierenden Details, 1924/25 von Otto Heydecker D-7-63-000-93
Haus der Milchwirtschaft
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Hohe Gasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Querflügel, Eingang bezeichnet mit dem Jahr 1778 D-7-63-000-94
Wohnhaus
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Hohe Gasse 5, 7
(Standort)
Lazarett Stattlicher dreigeschossiger Giebelbau mit zwei Tonnengewölben im hohen Erdgeschoss, spätes 17. Jahrhundert D-7-63-000-95
Lazarett
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Hohe Gasse 21
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel gegen die Herbststraße, Mitte 18. Jahrhundert D-7-63-000-97
Wohnhaus
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Iller, Kotterner Straße, Schumacherring
(Standort)
König-Ludwig-Brücke Ehemalige Eisenbahnbrücke über die Iller für die Ludwig-Süd-Nord-Bahn, ursprünglich dreijochige Holzkonstruktion auf Steinpfeilern, 1847–52 errichtet, Mittelfeld 1870/80 verstärkt, 1905 für den Eisenbahnverkehr gesperrt, östlicher Abschnitt nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erneuert, seit 1970 Fußgängerbrücke D-7-63-000-300
König-Ludwig-Brücke
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Illerstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossig, 18./19. Jahrhundert D-7-63-000-337

BW

Illerstraße 13
(Standort)
Mesnerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, zum Teil in Fachwerk und Ständer-Bohlenbauweise, Rundbogeneingang, spätes 15. Jahrhundert D-7-63-000-214
Mesnerhaus
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Illerstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau aus Werkstein mit verputztem Fachwerk-Giebel, 16./17. Jahrhundert D-7-63-000-98
Wohnhaus
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Immenstädter Straße 9
(Standort)
Villa Schnetzer Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, Loggia und Portalvorbau, östlich erdgeschossiger Anbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung;

zugehöriger Gartenpavillon

Benehmen nicht hergestellt, nachqualifiziert

D-7-63-000-347
Villa Schnetzer
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Immenstädter Straße 28
(Standort)
Neuapostolische Kirche Langgestreckter Saalbau mit querliegendem Kopfbau in Form eines zweigeschossigen Satteldachgebäudes mit Zwerchhaus, von den Gebrüdern Heydecker 1927 errichtet; mit Ausstattung. D-7-63-000-293
Neuapostolische Kirche
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Immenstädter Straße 48
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung, halbrundem Eckerker und Zwerchgiebeln, 1909 in historisierenden Formen errichtet, Erdgeschoss 1962 verändert D-7-63-000-318

BW

Immenstädter Straße 50, Völkstraße 4
(Standort)
St. Anton Ehemaliges Kapuzinerkloster, einheitliche Dreiflügelanlage, erbaut 1911–12 unter der Bauleitung von Ferdinand Schildhauer;

Katholische Pfarrkirche, tonnengewölbtes Schiff mit Seitenkapellen und Emporen, eingezogenem Chor und Eingangshalle; mit Ausstattung;

Ölbergkapelle;

zugehörige Klostergebäude, dreigeschossige Putzbauten mit Eckturm in barockisierendem Stil;

Klostermauer mit Ecktürmchen

D-7-63-000-100
St. Anton
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In der Brandstatt 9
(Standort)
Gerberstadel Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und Fachwerk-Obergeschoss, noch 18. Jahrhundert D-7-63-000-101

BW

Jahnweg 13
(Standort)
Häldele Ehemaliges Landgut der Patrizier Jenisch-Lauberzell, zweigeschossiger langgestreckter Walmdachbau mit zwei kleinen Zwerchhäusern, Querflügel zum Augartenweg mit Satteldach, Anfang 18. Jahrhundert

siehe auch Nummer D-7-63-000-208 – Jenisch Haus am St. Mangplatz

D-7-63-000-102
Häldele
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Kanalweg 11
(Standort)
Villa Huber Modern-barockisierender Walmdachbau auf abgewinkeltem Grundriss mit zentralem Türmchen, 1909–11 von Richard Berndl

Nebengebäude, Remise und Stadel in Holzständerbauweise mit aufwändig verzierter Verbretterung, gleichzeitig;
Hauskapelle, sogenannte Marienkapelle, kleiner neugotischer Saalbau mit leicht eingezogenem polygonalem Chorabschluss und Fassadenturm, von Hugo von Höfl 1898/99 errichtet;
mit Ausstattung
nachqualifiziert

D-7-63-000-103
Villa Huber
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Kapellenplatz 2
(Standort)
Seelenkapelle Ehemalige Katholische Friedhofskapelle, kleiner Saalbau mit leicht eingezogenem polygonalem Chorabschluss und Dachreiter, 1680 erbaut, Inneres 1929/30 erneuert; mit Ausstattung. D-7-63-000-104
Seelenkapelle
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Kaufbeurer Straße 4
(Standort)
Wohnhaus Lisenengegliderter, zweigeschossiger Walmdachbau mit Kniestock und Steherker, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-63-000-384
Wohnhaus
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Kaufbeurer Straße 59
(Standort)
Keckkapelle Ehemalige Leprosenkapelle St. Stephan im Keck, sogenannte Keckkapelle, im Kern romanischer Saalbau mit leicht eingezogenem polygonalem Chorabschluss und Dachreiter, wohl 13. Jahrhundert, um 1451/60 einjochigen Chor erweitert und freskiert, 1668 renoviert; mit Ausstattung;

Umfassungsmauer des ehemaligen Leprosenfriedhofs

D-7-63-000-105
Keckkapelle
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Kleiner Kornhausplatz 1
(Standort)
Hotel Krone Dreigeschossiger Walmdachbau, durch Lisenen und Zahnschnittfries gegliedert, erbaut 1844 D-7-63-000-106
Hotel Krone
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Klostersteige 4
(Standort)
Gasthof zur Sonne Dreigeschossiger Putzbau mit Aufzugserker und Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-7-63-000-107
Gasthof zur Sonne
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Klostersteige 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Rundbogenportal und geschnitzter Holztür, um 1800 D-7-63-000-109

BW

Königstraße 8
(Standort)
Abfüllhalle des Allgäuer Brauhauses Ehemalige Abfüllhalle des Allgäuer Brauhauses, Walmdachbau mit rundbogigen und kreisförmigen Fensteröffnungen sowie innerer Holzbinderkonstruktion, 1925–26 von den Gebrüdern Heydecker; mit älterer Unterkellerung, das benachbarte und nicht denkmalgeschützte Sudhaus aus dem Jahr 1904 wurde 2013 abgerissen. D-7-63-000-311
Abfüllhalle des Allgäuer Brauhauses
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Königstraße 14
(Standort)
Villa Reich gegliederter, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckturm und übergiebelten Risaliten, um 1895 nach Entwürfen von Alfred Schellenberg errichtet. D-7-63-000-385

BW

Königstraße 25
(Standort)
Weidlehaus Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger klassizistischer Walmdachbau, erbaut 1833 D-7-63-000-114
Weidlehaus
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Kronenstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Waisenhaus Ehemaliges evangelisch-lutherisches Waisenhaus, Traufseitbau mit hohem Satteldach und Zwerchhaus, rückseitig zwei niedrigere Querflügel, erbaut 1708–13 D-7-63-000-115
Ehemaliges Waisenhaus
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Kronenstraße 25
(Standort)
Gasthaus zur Krone Dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-7-63-000-116
Gasthaus zur Krone
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Kronenstraße 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus (Löwenbäck) Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und geschweiftem Zwerchhaus, im Kern um 1358 (Dendro), nach 1741 barockisiert D-7-63-000-117

BW

Kronenstraße 29
(Standort)
Patrizierhaus (Teil der Königschen Häuser) Ehemaliges Patrizierhaus, Teil der sogenannten Königschen Häuser, dreigeschossiger Mansarddachbau mit großem geschwungenem Zwerchhaus, auf Grundlage des 16. Jahrhunderts wohl um 1712 erbaut, 1741 wiederhergestellt, Fassadenmalerei Mitte 18. Jahrhundert, 1900 renoviert D-7-63-000-118
Patrizierhaus (Teil der Königschen Häuser)
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Kronenstraße 31, Gerberstraße 27
(Standort)
Königsche Häuser Ehemaliges Gasthaus zum Windhund, jetzt Kronenapotheke, dreigeschossiges Eckhaus mit Zwerchhäusern unter geschwungenen Giebeln zur Kronen- und Gerberstraße, 1771 von Johann Georg Specht umgebaut, Fassadenmalerei gleichzeitig, 1909 renoviert D-7-63-000-119
Königsche Häuser
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Landwehrstraße 2, 4
(Standort)
Marstall Ehemaliger Marstall, Fragment des großen Wirtschaftshofes im Norden des Stifts, langgestreckter zweigeschossiger Trakt mit rundbogigen Portalen, Querflügel an der Herrenstraße, erbaut um 1730 D-7-63-000-121
Marstall
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Landwehrstraße 11
(Standort)
Wohnhaus (eines der Serrohäuser) Ehemalige Wohnhäuser für Stiftsbedienstete, zweigeschossige Satteldachgebäude mit Putzgliederung, erbaut 1664/65 von Johann Serro; Gruppe mit Nr. 13 und durch schmalen, traufseitigen Trakt verbunden mit den gleichartigen Häusern Memminger Straße 6 und 8; vgl. auch Mesmergässele 1 D-7-63-000-122
Wohnhaus (eines der Serrohäuser)
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Landwehrstraße 13
(Standort)
Wohnhaus (eines der Serrohäuser) Ehemalige Wohnhäuser für Stiftsbedienstete, zweigeschossige Satteldachgebäude mit Putzgliederung, erbaut 1664/65 von Johann Serro; Gruppe mit Nr. 11 und durch schmalen, traufseitigen Trakt verbunden mit den gleichartigen Häusern Memminger Straße 6 und 8; vgl. auch Mesmergässele 1 D-7-63-000-379
Wohnhaus (eines der Serrohäuser)
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Lindauer Straße 20
(Standort)
Villa Rist Ehemalige Villa, später Mädchenpensionat, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerkern, Mezzanin und Dachaufbau, 1860 errichtet, 1935/38 um zwei winkelförmig angeordnete, gleich hohe Flügel erweitert D-7-63-000-319
Villa Rist
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Linggstraße 1
(Standort)
Stadtvilla Ehemalige Stadtvilla, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerkern, Gliederungen in Neurenaissance-Formen mit barockisierenden Details, um 1890; vgl. Ensemble Beethovenstraße. D-7-63-000-123
Stadtvilla
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Lorenzstraße 11
(Standort)
Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, dreigeschossiges Einhaus mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert D-7-63-000-124
Bauernhaus
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Lorenzstraße 17
(Standort)
Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, zweigeschossiges Einhaus mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert D-7-63-000-125
Bauernhaus
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Lorenzstraße 34
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, kleiner freistehender Quaderbau mit Mansardwalmdach, spätes 18. Jahrhundert D-7-63-000-127
Wohnhaus
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Madlenerstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, asymmetrischer villenartiger Bau mit Erkerturm und flachem Rechteckerker, Hausteingliederungen und Zierfachwerk, bezeichnet mit dem Jahr 1903 D-7-63-000-129
Wohnhaus
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Madlenerstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, freistehender dreigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, spätes 18. Jahrhundert D-7-63-000-130
Wohnhaus
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Mehlstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl 15. Jahrhundert D-7-63-000-222

BW

Memminger Straße 2
(Standort)
Brauhaus Ehemaliges Brauhaus, langer zweigeschossiger Trakt als westlicher Abschluss des Stiftsplatzes, erbaut 1680, Fassade gegen die Memminger Straße umgestaltet um 1920 D-7-63-000-132
Brauhaus
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Memminger Straße 5, Bräuhausberg 4
(Standort)
Neues Bräuhaus und Stiftsmälzerei Ehemalige stiftische Brauerei, dreigeschossiger Trakt mit segmentbogigem Ausbau an der Westseite, 1788, Giebelseite des rechtwinklig anschließenden Südflügels mit reichem Neurenaissance-Dekor D-7-63-000-133
Neues Bräuhaus und Stiftsmälzerei
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Memminger Straße 6
(Standort)
Wohnhaus (eines der Serrohäuser) Ehemaliges Wohnhaus für Stiftsbedienstete, zweigeschossiger Satteldachbau durch schmalen, traufseitigen Trakt verbunden mit den gleichartigen Häusern Memminger Straße 8, Landwehrstraße 11, 13, erbaut 1663 von Johann Serro; vgl. auch Mesmergässele 1. D-7-63-000-134
Wohnhaus (eines der Serrohäuser)
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Memminger Straße 7
(Standort)
Gasthof zur Goldenen Traube freistehender zweigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, Portal bezeichnet mit dem Jahr 1850 D-7-63-000-135
Gasthof zur Goldenen Traube
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Memminger Straße 8
(Standort)
Wohnhaus (eines der Serrohäuser) Ehemaliges Wohnhaus für Stiftsbedienstete, zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, durch schmalen, traufseitigen Trakt verbunden mit den gleichartigen Häusern Memminger Straße 6, Landwehrstraße 11, 13, erbaut 1663 von Johann Serro; vgl. auch Mesmergässele 1. D-7-63-000-136
Wohnhaus (eines der Serrohäuser)
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Memminger Straße 15
(Standort)
Kellerei Ehemalige Kellerei, zweigeschossiger Satteldachbau mit breiter Giebelfassade, 1654 begonnen, klassizistische Putzgliederung um 1800 D-7-63-000-138
Kellerei
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Memminger Straße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus (Lateinischer Bäck) Ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus, freistehender zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, Türsturz bezeichnet mit dem Jahr 1786 D-7-63-000-139
Wohn- und Geschäftshaus (Lateinischer Bäck)
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Memminger Straße 22
(Standort)
Vorstadtvilla Vorstadtvilla, palastartiger langgestreckter Walmdachbau in Formen der Neurenaissance auf hohem Kellergeschoss und mit Mezzanin, im Kern barock, 1882 verändert;

zugehöriger Garten, gleichzeitig;

Umfriedung, gusseisern

D-7-63-000-140
Vorstadtvilla
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Memminger Straße 26, 28
(Standort)
Doppelhaus Doppelhaus, zwei zusammengebaute Wohnhäuser des Kemptener Haustyps mit Zwerchgiebeln, 18. Jahrhundert;

Hofeinfahrt, zwei Pfeiler mit gusseiserner Einfriedung, 19. Jahrhundert

D-7-63-000-141

BW

Memminger Straße 32
(Standort)
Hofwagner Ehemaliger fürstäbtlicher Hofwagner, zweigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchgiebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-142
Hofwagner
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Memminger Straße 52
(Standort)
Distriktspital Ehemaliges Distriktspital, jetzt Kreiskrankenhaus, dreigeschossiger langgestreckter Walmdachbau im Rundbogenstil, 1841–53 nach Plänen von Simon Mayer erbaut D-7-63-000-143
Distriktspital
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Memminger Straße 57
(Standort)
Katholisches Waisenhaus Ehemaliges Wohnhaus des Malers Franz Georg Hermann, dann Katholische Waisenhaus, dreigeschossiger Zeltdachbau mit Pilastergliederung und geschwungenem Zwerchhaus, um 1730/40 erbaut D-7-63-000-144
Katholisches Waisenhaus
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Memminger Straße 57, Memminger Straße 61
(Standort)
Besenkapelle Ehemalige Hauskapelle, sogenannte Besenkapelle, kleiner zentralisierter Saalbau mit Pilastergliederung und Mansarddach, um 1740; mit Ausstattung D-7-63-000-144
Besenkapelle
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Mesmergässele 1
(Standort)
Verbindungstrakt der Serrohäuser Verbindungstrakt zwischen Landwehrstraße 11 und 5, zweigeschossiger Putzbau mit flachem Satteldach, um 1663; vgl. auch Landwehrstraße 11, 13, Memminger Straße 6 und 8 D-7-63-000-146

BW

Milchgasse 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Fachwerkobergeschoss, 1723 (dendro.dat.) D-7-63-000-305
Wohnhaus
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Milchgasse 4
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Fachwerkobergeschoss, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-63-000-310
Wohnhaus
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Mittelgasse 6
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau korbbogigem Eingang, wohl noch 17. Jahrhundert D-7-63-000-147

BW

Mittelgasse 16
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach und Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-7-63-000-148

BW

Mozartstraße 3
(Standort)
Wohnhaus historisierender, zweigeschossiger Walmdachbau mit rustiziertem Erdgeschoss und hohem Mezzanin, Ende 19. Jahrhundert D-7-63-000-381

BW

Mozartstraße 11
(Standort)
Villa Schnetzer kubischer zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Loggia in reduziert-historisierenden Formen, 1924 von Ambros Madlener;

Einfriedung, schmiedeeiserner Zaun, gleichzeitig

D-7-63-000-149
Villa Schnetzer
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Mozartstraße 22
(Standort)
Büro- und Wohngebäude zweigeschossiger Walmdachbau mit partiellem Halbgeschoss, Erkern und reicher Fassadengliederung in historisierendem Jugendstil, von Ambros Madlener, bezeichnet 1903.

Benehmen nicht hergestellt, nachqualifiziert

D-7-63-000-335
Büro- und Wohngebäude
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Oberes Entenmoos 1
(Standort)
Wohnhaus Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1863 errichtet, Laube und nördlicher Vorbau 1906, Erdgeschoss 1954 verändert D-7-63-000-378
Wohnhaus
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Orangerieweg 20, 22
(Standort)
Orangerie langgestreckter zweigeschossiger Trakt mit dreiseitig vorspringendem Mittelpavillon und Eckpavillons, erbaut um 1780 als nördlicher Abschluss des ehemaligen Hofgartens D-7-63-000-150
Orangerie
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Parkstraße 22
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges villenartiges Satteldachgebäude in modern-sachlichen Formen, um 1928 D-7-63-000-151
Wohnhaus
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Parkstraße 24
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger villenartiger Satteldachbau mit integriertem Türmchen, in modern-sachlichen Formen, um 1928 D-7-63-000-152
Wohnhaus
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Parkstraße 29
(Standort)
Etagenvilla asymmetrisch gegliederter Mansardwalmdachbau mit Giebelrisalit und Balkonerker, bezeichnet mit dem Jahr 1912 D-7-63-000-153
Etagenvilla
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Parkstraße 31
(Standort)
Etagenvilla asymmetrisch gegliederter Bau mit Eckerker und verschiedenen Dachformen, um 1910/12 D-7-63-000-154
Etagenvilla
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Parkstraße 33
(Standort)
Etagenvilla asymmetrisch gegliederter Bau mit Schopfwalmdach, Erker und Veranda, um 1910/12 D-7-63-000-155
Etagenvilla
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Parkstraße 35
(Standort)
Etagenvilla Traufseitbau mit Zwerchhaus, seitlicher Veranda und Balkon, um 1910/12 D-7-63-000-156
Etagenvilla
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Parkstraße 37
(Standort)
Etagenvilla zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel und Eckerker, um 1910/12 D-7-63-000-157
Etagenvilla
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Poststraße 3
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger, neubarocker Walmdachbau mit Rustika, Lisenen- und Gesimsgliederung, 1872 errichtet, Loggia und Erker 1900 angebaut D-7-63-000-320
Wohnhaus
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Poststraße 8
(Standort)
Doppelhaus dreigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, bezeichnet mit dem Jahr 1746 D-7-63-000-160

BW

Poststraße 10, Kesselgasse 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansarddach und hohem Schweifgiebel gegen die Salzstraße, 18. Jahrhundert D-7-63-000-161

BW

Poststraße 11
(Standort)
Posthalterei (ehemals Thurn- und Taxis’sche Posthalterei) Ehemalige Posthalterei, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit konkavem Mittelrisalit, Korbbogenportal und Volutengiebel, 1778 von Johann Georg Specht D-7-63-000-162
Posthalterei (ehemals Thurn- und Taxis’sche Posthalterei)
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Poststraße 16, 18
(Standort)
Hofapotheke (Kempten) Ehemaliges Hofbeamtenwohnhaus, jetzt Hofapotheke, zweigeschossiger Kernbau mit Mansardwalmdach und Turm, erbaut nach 1683, gegen die Poststraße dreigeschossiger Mansarddach-Kopfbau und Fassadengliederungen in Neurenaissance-Formen von 1880 D-7-63-000-163
Hofapotheke (Kempten)
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Poststraße 22
(Standort)
Glockenschule Ehemalige Posthalterei, dann Glockenschule, zweigeschossiger Giebelbau mit Fassadengliederung, 1737 D-7-63-000-164
Glockenschule
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Poststraße 28
(Standort)
Untere Hofmühle Ehemalige Wassermühle, siebenachsiger Traufseitbau mit schmalem Giebelzwerchhaus, Eingang bezeichnet mit dem Jahr 1760 D-7-63-000-165
Untere Hofmühle
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Poststraße 30
(Standort)
Obere Hofmühle Ehemalige Wassermühle, freistehender Satteldachbau mit Anbauten, Portal an der Giebelseite bezeichnet mit dem Jahr 1746 D-7-63-000-166
Obere Hofmühle
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Prälat-Götz-Straße 1
(Standort)
Hofschmiede Ehemalige Hofschmiede, zweigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchgiebel, 18. Jahrhundert D-7-63-000-69
Hofschmiede
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Prälat-Götz-Straße 17
(Standort)
Gasthaus zum Engel Zweigeschossiger Traufseitbau mit breitem Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-7-63-000-70
Gasthaus zum Engel
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Promenadestraße 2
(Standort)
Gasthaus Wein-Fässle zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Krangaube, im Kern um 1763, um 1895 und 1914(?) verändert D-7-63-000-167
Gasthaus Wein-Fässle
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Promenadestraße 5
(Standort)
Säule im Keller vermauert, nachmittelalterlich D-7-63-000-168

BW

Rathausplatz
(Standort)
Rathausbrunnen Rathaus- und Marktbrunnen, Brunnensäule mit Bronzefiguren in der Nachfolge Hubert Gerhards, 1601 aufgestellt, Becken mit schmiedeeisernem Gitter, 1886 D-7-63-000-189
Rathausbrunnen
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Rathausplatz 1
(Standort)
Wohnhaus viergeschossiger Traufseitbau mit geschwungenem Zwerchhaus, Anfang 18. Jahrhundert D-7-63-000-172

BW

Rathausplatz 2, Gerberstraße 5
(Standort)
Londoner Hof Ehemaliges Patrizierpalais, zehnachsiger Mansarddachbau mit viergeschossiger Rokokofassade und reichem Stuckdekor, erbaut 1764, 1827–32 Hotel Londoner Hof, neubarockes Portal von Emanuel Seidl bezeichnet mit dem Jahr 1899 D-7-63-000-173
Londoner Hof
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Rathausplatz 3
(Standort)
Zollamt Ehemaliges Zollamt, jetzt Teil des Stadtarchivs, dreigeschossiges Traufseithaus mit zwei Rundbogeneingängen, erbaut angeblich 1471, Umbau um 1600 (steinerne Tür- und Fenstergewände 1978 durch Kopien ersetzt) D-7-63-000-174
Zollamt
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Rathausplatz 5
(Standort)
Neubronner Haus Ehemaliges Patrizierhaus, jetzt Stadtarchiv, dreigeschossiger Mansarddachbau mit Krangaube, aus zwei Gebäuden von Jakob Scheuterle 1796 zusammen gebaut, im Kern älter D-7-63-000-175
Neubronner Haus
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Rathausplatz 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus viergeschossiger Traufseitbau mit neuklassizistische Putzgliederung, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-63-000-176

BW

Rathausplatz 8
(Standort)
Hotel Fürstenhof Ehemaliges Patrizierhaus, viergeschossiges Satteldachgebäude mit Erkertürmen, um 1600 erbaut, Zwerchhaus 1976/77 verändert D-7-63-000-177
Hotel Fürstenhof
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Rathausplatz 11
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach und Geschossgliederung, 16./17. Jahrhundert D-7-63-000-180

BW

Rathausplatz 12, Gerberstraße 13
(Standort)
Ponikauhaus Ehemaliges Patrizierhaus, stattliches dreigeschossiges Satteldachgebäude mit Erker und großem Zwerchhaus, im Kern zwei Häuser des 16. Jahrhunderts, um 1740 vereinigt und ausgebaut, Fassade 1957 verändert D-7-63-000-179
Ponikauhaus
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Rathausplatz 13
(Standort)
Zum Grünen Baum Ehemalige Grünbaum-Brauerei, dreigeschossiger frühklassizistischer Eckbau mit neun Achsen und Mansardwalmdach, Ende 18. Jahrhundert, im Kern spätgotisch. Diente als Brauereigaststätte D-7-63-000-181
Zum Grünen Baum
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Rathausplatz 15, 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zwei viergeschossige Mansarddachbauten mit gemeinsamer Fassade, Westteil vorgezogen, mit Ecklisenen und schmalem Dreiecksgiebel, im Kern Ende 17. Jahrhundert, im späten 18. Jahrhundert ausgebaut D-7-63-000-182

BW

Rathausplatz 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus sogenanntes Kellerhaus, viergeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen über Konsolen, um 1930 von Otto Heydecker. D-7-63-000-183
Wohn- und Geschäftshaus
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Rathausplatz 19
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit kleinem Erker, wohl frühes 16. Jahrhundert D-7-63-000-184

BW

Rathausplatz 20
(Standort)
Wohnhaus viergeschossiger hoher Giebelbau, wohl 16. Jahrhundert, Fassade im Stil der 1920er Jahre D-7-63-000-185

BW

Rathausplatz 22
(Standort)
Deckenbild Barock;

in Zimmer 221 des Städtischen Verwaltungsgebäudes

D-7-63-000-186

BW

Rathausplatz 29
(Standort)
Rathaus Rathaus und ehemalige Getreideschranne, freistehender dreigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebeln und Trauftürmchen, 1474 errichtet, 1562/64 Erneuerung und Ostgiebelturm mit Zwiebelhaube, 1567 westliches Glockentürmchen, 1568 westlicher überdachter Treppenvorbau mit polygonalem Erker, Umgestaltung in Neurenaissance-Formen D-7-63-000-187
Rathaus
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Rathausstraße 5
(Standort)
Patrizierhaus Ehemaliges Patrizierhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Flacherker über rundbogiger Einfahrt und Rückgebäude, erbaut um 1600 D-7-63-000-190
Patrizierhaus
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Reichlinstraße 5
(Standort)
Vorstadtvilla dreigeschossiger Quaderbau mit flachem Walmdach und übergiebeltem Mittelrisalit in historisierendem Stil, um 1890 D-7-63-000-191

BW

Reichlinstraße 25
(Standort)
Hauskapelle Ehemalige Hauskapelle des Schülerheims Stella Maris, in barockisierenden Art-Déco-Formen, 1928 von Paul Mayr. D-7-63-000-303

BW

Reichsstraße 2, 4, St.-Mang-Platz 17, 19
(Standort)
Wohn-und Geschäftshaus mit Gaststätte Langgestreckter, dreigeschossiger Traufseitbau mit hohen Zwerchhäusern, um 1600 aus mehreren Häusern zusammengebaut, Giebel Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert; Hofmauer wohl Mitte 19. Jahrhundert erneuert. D-7-63-000-192

BW

Reichsstraße 6
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Viergeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, im 17. Jahrhundert verändert, 1957 erneuert;

Hofmauer wohl Mitte 19. Jahrhundert erneuert

D-7-63-000-193

BW

Reichsstraße 7
(Standort)
Brauerei und Gasthaus Schützenbäck Ehemalige Brauerei und Gasthaus Schützenbäck, dreigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach und hohen Zwerchhäusern, erbaut 1737, mit älterem Kern, 1991 saniert und im Inneren weitgehend erneuert D-7-63-000-194

BW

Reichsstraße 8, St.-Mang-Platz 23
(Standort)
Wohnhaus Schmaler viergeschossiger Bau mit Zwerchhaus, wohl 17. Jahrhundert; Hofmauer wohl Mitte 19. Jahrhundert erneuert D-7-63-000-195

BW

Reichsstraße 13, Rathausplatz 1 a
(Standort)
Wohnhaus viergeschossiger Eckbau mit Aufzugserker und Altane, im Kern 16. Jahrhundert, äußere Erscheinung Mitte 19. Jahrhundert D-7-63-000-197
Wohnhaus
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Reiserweg 2
(Standort)
Gasthaus zum Löwen Zweigeschossiger Putzbau mit Flachsatteldach, Obergeschoss wohl Blockbau des 18. Jahrhunderts D-7-63-000-198

BW

Reiserweg 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossig mit Flachsatteldach, vermutlich verputzter Blockbau des 17./18. Jahrhunderts D-7-63-000-199
Wohnhaus
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Residenzplatz 4, 6, Hildegardplatz 2, Pfeilergraben 16
(Standort)
Residenz Ehemaliges Klostergebäude, sogenannte Residenz, östlich an die ehemalige Stiftskirche anschließende längsrechteckige barocke Anlage, durch Quertrakt in zwei annähernd quadratische Binnenhöfe unterteilt, die äußeren Ecken der umgebenden viergeschossigen Trakte durch quadratische Ecktürme mit eingezogenem Achteckgeschoß betont, erbaut 1651–52 unter Leitung von Michael Beer, 1654–70 unter Johann Serro; mit Ausstattung D-7-63-000-200
Residenz
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Residenzplatz 31, Friedensplatz 2
(Standort)
Zumsteinhaus Ehemaliges Palais, freistehender dreigeschossiger Mansarddachbau mit reicher klassizistischer Fassadengliederung durch Pilaster und Zopfgehänge, erbaut 1802;

Nebengebäude, erdgeschossiges Satteldachhaus mit Zwerchgiebel in Holzkonstruktion, um 1820;

Gitter zwischen Pfeilern, schmiedeeisernes, bezeichnet mit dem Jahr 1830

D-7-63-000-201
Zumsteinhaus
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Residenzplatz 33
(Standort)
Landhaus Ehemaliger Sitz der stiftischen Landstände, nach drei Seiten freistehender Eckbau mit geschwungenem Giebel gegen den Residenzplatz, im spätbarocken Stil erbaut 1732 D-7-63-000-202
Landhaus
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Rottenkolberstraße 8
(Standort)
Gut Reichelsberg Ehemaliges stiftkemptisches Gut Reichelsberg;

ehemaliges Gutshaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk-Obergeschoss, im Kern 17./18. Jahrhundert;

ehemaliges Wirtschaftsgebäude, zweiseitiger Trakt mit Satteldach und massivem Untergeschoss, gleichzeitig

D-7-63-000-203
Gut Reichelsberg
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Salzstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Aufwändig gestalteter dreigeschossiger Walmdachbau mit weit hervorstehendem Mittelrisalit, rustiziertem Erdgeschoss und verklinkerten Obergeschossen, auf der Gartenseite zweigeschossige Loggia, im historisierenden Stil nach Plänen von und für Josef Madlener, 1892;

Einfriedung, schmiedeeiserner Zaun, gleichzeitig

D-7-63-000-350

BW

Salzstraße 17
(Standort)
Realschule an der Salzstraße Ehemalige Knabenrealschule, zwei entsprechend der benachbarten Wittelsbacherschule auf winkelförmigem Grundriss angeordnete dreigeschossige Trakte, neubarock mit Jugendstilelementen, 1914/15 nach Plan von Leonhard Heydecker D-7-63-000-204
Realschule an der Salzstraße
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Salzstraße 18
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Putzbau mit Volutengiebel, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-63-000-205

BW

Salzstraße 22, 24
(Standort)
Harmonie Ehemaliges Wohnhaus, sogenanntes Harmonie-Gebäude, dreigeschossiges Doppelhaus mit Mansardwalmdach, nördliche Hälfte bezeichnet mit dem Jahr 1736, südliche Hälfte bezeichnet mit dem Jahr 1761, Fassaden 1786 erneuert;
ehemaliger Gartenpavillon, mit Deckenfresko, 1762 erbaut, 1981 nördlich versetzt
D-7-63-000-206
Harmonie
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Salzstraße 33
(Standort)
Ladenkolonnaden Hölzerne Ladenkolonnaden als Abschluss des Gartens der ehemaligen Hofapotheke (Poststraße 16) zur Salzstraße, um 1870/80 D-7-63-000-295
Ladenkolonnaden
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Salzstraße 40
(Standort)
Sauterhaus Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Sauterhaus, nach drei Seiten freistehender dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Zwerchhaus, wohl um 1680 errichtet, um 1817 klassizistisch verändert D-7-63-000-207
Sauterhaus
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Schlößleweg 10
(Standort)
Weidachschlößle Ehemaliges Patrizierschlößchen, viergeschossiger Rechteckbau mit Treppengiebel und halbrundem Treppenturm, 1. Hälfte 16. Jahrhundert D-7-63-000-219
Weidachschlößle
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Schützenstraße 6
(Standort)
Stadtwaage Ehemalige Stadtwaage, dreigeschossiges Eckhaus mit Mezzanin und klassizistischen Details, wohl 2. Viertel 19. Jahrhundert D-7-63-000-220
Stadtwaage
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Schützenstraße 7
(Standort)
Reichsstädtische Münze Ehemalige Reichsstädtische Münze, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 15. Jahrhundert D-7-63-000-221
Reichsstädtische Münze
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Schumacherring (bei Nr. 5)
(Standort)
Wasserturm Wasserturm, historisierender Betonbau mit Rundbogenfries, um 1900. D-7-63-000-313
Wasserturm
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Schumacherring 5
(Standort)
Keller Keller des ehemaligen Schlößles Burgstall, kreuzgratgewölbter Rest eines Patrizierschlößchens von 1604 D-7-63-000-223

BW

Schumacherring 15, Hochbrunnenweg 6
(Standort)
Gut Oberlindenberg Reichsstädtisches Gut, zweigeschossiges Hauptgebäude mit Satteldach, im Kern frühes 18. Jahrhundert, später mehrfach modern verändert;
Nebengebäude, massiver Satteldachbau, 19. Jahrhundert
D-7-63-000-224

BW

Sigmund-Ullmann-Platz 1
(Standort)
Müßiggengelzunfthaus Ehemaliges Versammlungshaus der Bürgerzunft Straußengesellschaft, sogenanntes Haus der Müßiggengelzunft, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach und von Kolossalpilastern gerahmter Renaissance-Fassade mit prunkvollem Portal, um 1600 D-7-63-000-235
Müßiggengelzunfthaus
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Spitalhofstraße 52
(Standort)
Oberer Spitalhof Ehemaliger Oberer Spitalhof, zweigeschossiger Hakenhof mit abgewalmtem Satteldach, Wohnteil und Stall massiv, ansonsten Holzständerkonstruktion, 18. Jahrhundert D-7-63-000-225
Oberer Spitalhof
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Stiftsplatz 1
(Standort)
Gasthaus zum Stift Gasthaus zum Stift, dreigeschossiger Eckbau mit Schweifgiebeln und Erkerturm, neubarock, 1906 D-7-63-000-230
Gasthaus zum Stift
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Stiftsplatz 2
(Standort)
St. Lorenz Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Stadtpfarrkirche St. Lorenz, oktogonaler Chor mit Kuppel und angefügtem basilikalem Langhaus mit Doppelturmfassade, im Osten anschließender Verbindungsgang zur Residenz mit Hauptsakristei und Kapitelsaal, begonnen 1652 von Michael Beer, fortgeführt von Johann Serro 165470, Ausbau der Türme 1900 von Hugo von Höfl; mit Ausstattung. D-7-63-000-231
St. Lorenz
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St.-Mang-Platz
(Standort)
St.-Mang-Brunnen Brunnenanlage unter Baldachinarchitektur mit Bronzefiguren, in Jugendstilformen, 1905 von Georg Wrba D-7-63-000-212
St.-Mang-Brunnen
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St.-Mang-Platz 1
(Standort)
Jenisch-Haus Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Jenisch-Haus, viergeschossiges Patrizierhaus mit hohem Satteldach, Zwerchhaus mit Treppengiebel, Anfang 17. Jahrhundert.

Siehe auch Nummer D-7-63-000-102 – Häldele, Jahnweg 13

D-7-63-000-208
Jenisch-Haus
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St.-Mang-Platz 3, 5
(Standort)
Rotes Haus Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Rotes Haus, zwei im Kern wohl noch spätmittelalterliche dreigeschossige Traufseithäuser mit vorgeblendeter Fassade, zwei dreigeschossigen Erkern und zwei doppelstöckigen Volutengiebel-Zwerchhäusern, um 1720/30 D-7-63-000-210
Rotes Haus
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St.-Mang-Platz 4
(Standort)
St. Mang Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Mang, 1426–28 an der Stelle einer frühromanischen Klosterkirche des 9./10. Jahrhunderts erbaute Basilika mit polygonalem Chorschluß und seitlichem Spitzturm, 1518/19 Anbau der Seitenkapellen, 1767 Umbau und Stuckierung, 1857 neugotische Überarbeitung der Außenfassade; mit Ausstattung. D-7-63-000-211
St. Mang
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St.-Mang-Platz 6
(Standort)
Evangelisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit beidseitigem Zwerchhaus, angeblich von 1329, im 17. Jahrhundert verändert D-7-63-000-213
Evangelisches Pfarrhaus
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St.-Mang-Platz 10
(Standort)
Wohnhaus viergeschossiger Satteldachbau mit zurückgesetztem Fachwerk-Obergeschoss, spätes 15. Jahrhundert D-7-63-000-215
Wohnhaus
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St.-Mang-Platz 11
(Standort)
Wohnhaus Ehemaliges Wohnhaus zu den drei Königen, dreigeschossiger Traufseitbau mit Krangaube, 17./18. Jahrhundert D-7-63-000-216
Wohnhaus
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St.-Mang-Platz 12
(Standort)
Seelhaus zum Steg Ehemaliges Nonnenhaus, sogenanntes Seelhaus zum Steg, dreigeschossiger Giebelbau mit Krangaube und Fachwerk-Obergeschoss, erbaut 1289, Dachstuhl 1395 D-7-63-000-217
Seelhaus zum Steg
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Theaterstraße 4
(Standort)
Stadttheater Ehemaliger spätmittelalterlicher Salzstadel, langgestreckter massiver Satteldachbau, 1745 renoviert, 1812/13 Einbau neuer Logen, 1828 durch Einbeziehung des Erdgeschosses Bühne und Zuschauerraum vergrößert D-7-63-000-232
Stadttheater
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Über'm Mäuerle 7
(Standort)
Gasthaus Ritterkeller langgestreckter, im vorderen Teil zweigeschossiger Bau mit Satteldach, wohl 17./18. Jahrhundert, im Kern gotisch D-7-63-000-233
Gasthaus Ritterkeller
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Vogtstraße 8
(Standort)
Vogthaus Ehemaliges Patrizierhaus der Familie Vogt, sogenanntes Vogthaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, aus drei Gebäuden über älterer Grundlage gegen 1600 erneuert D-7-63-000-234
Vogthaus
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Wartenseestraße 6
(Standort)
Stiftsdruckerei Ehemalige Stiftsdruckerei der Fürstabtei, seit 1805 Kösel-Verlag, vierflügelige zweigeschossige Anlage mit Portal und Volutengiebel zur Wartenseestraße, Front mit großem Zwerchhaus zur Herbststraße, im Kern 18. Jahrhundert, umgebaut 1810/11 D-7-63-000-238
Stiftsdruckerei
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Webergasse 33
(Standort)
Wohnhaus Langgestreckter dreigeschossiger Trakt gegen die Burghalde, tonnengewölbtes Erdgeschoss, 17./18. Jahrhundert, Fassade mit Erker und seitlichen Eingängen um 1930. D-7-63-000-239
Wohnhaus
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Weiherstraße 5
(Standort)
Herbergshaus Ehemaliges Herbergshaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit verschindeltem Giebel und seitlich hölzernem Treppenaufgang, 18. Jahrhundert D-7-63-000-240
Herbergshaus
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Westendstraße 5
(Standort)
Mietshaus dreigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach und neubarocker Fassadengliederung, 1898 D-7-63-000-307

BW

Zwingerstraße 9
(Standort)
Stadtmauer Teilstück der Stadtmauer des 13./14. Jahrhunderts. D-7-63-000-349

BW

Zwingerstraße 10
(Standort)
Däblesweber Ehemaliger Däblesweber, zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-7-63-000-243

BW

Hirschdorf[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altusrieder Straße 33
(Standort)
Bildstock aus dem 18./19. Jahrhundert D-7-63-000-341
Bildstock
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Altusrieder Straße 33
(Standort)
Burg Hirschdorf Mauerfragmente der einstigen Burg Hirschdorf im Wohnteil des Bauernhauses enthalten, Ende 14. Jahrhundert D-7-63-000-312
Burg Hirschdorf
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Laubener Straße 9
(Standort)
Bauernhof Zweigeschossiger Satteldachbau mit Kniestock und Fachwerk-Obergeschoss, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Giebel modern, südlich angefügter Fachwerkstadel, Ende 18. Jahrhundert D-7-63-000-253
Bauernhof
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Laubener Straße 10
(Standort)
Kapelle St. Magdalena Saalbau mit eingezogener Apsis und angefügter Sakristei, Westturm mit Spitzdach, bezeichnet 1772, nach Brand 1830 wiederhergestellt; mit Ausstattung D-7-63-000-252
Kapelle St. Magdalena
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Lenzfried[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Franziskanerplatz
(Standort)
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal, Bronzefigur auf hohem steinernem Postament, 1926 geschaffen, 1952 erweitert. D-7-63-000-263
Kriegerdenkmal
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Franziskanerweg 1, Lenzfrieder Straße 62
(Standort)
St. Magnus Ehemalige Franziskanerklosterkirche, jetzt Katholische Pfarrkirche St. Magnus, im Kern spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chorabschluss und quadratischem Turm von 1892/93, 1463–66 errichtet, Umbau 1683 durch Hans Mayer, Josephskapelle 1688; mit Ausstattung. D-7-63-000-261
St. Magnus
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Franziskanerweg 3, 5
(Standort)
Franziskanerkloster St. Bernhardin Ehemaliges Franziskanerkloster, dreigeschossige schlichte Anlage bestehend aus einem an die Kirche angefügten Dreiflügelbau und einem nach Süden anschließenden Trakt, 1683 von Hans Mayer und 1765/67 von Joseph Galler errichtet, im 19. Jahrhundert zum Teil verändert;

Klostermauer auf der Ostseite, 18. Jahrhundert

D-7-63-000-262
Franziskanerkloster St. Bernhardin
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Gerhardingerweg 3, 5, 7
(Standort)
Franziskanerinnenkloster St. Anna Ehemaliges Franziskanerinnenkloster St. Anna, zweigeschossige Dreiflügelanlage mit Zwerchhäusern, Hauptbau im Kern 1647/49, Südflügel 1899 verbreitert;

Ehemalige Klosterkapelle St. Anna, kleiner Saalbau mit eingezogener Apsis und Dachreiter, erbaut 1647, erneuert 1733; zugehöriger Nordabschnitt der barocken Klostermauer mit Blendbögen.

D-7-63-000-265
Franziskanerinnenkloster St. Anna
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Lenzfrieder Straße 45
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Lenzfrieder Hof Ehemals Gasthaus Lenzfrieder Hof, dreigeschossig mit Putzgliederung und Pultdach bzw. überstehendem Walmdach, um 1897 von Leonhard Heydecker. D-7-63-000-380
Ehemaliges Gasthaus Lenzfrieder Hof
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Lenzfrieder Straße 55
(Standort)
Gasthaus zum Hirschen Zweigeschossiger Satteldachbau mit Korbbogenportal, bezeichnet mit dem Jahr 1727 D-7-63-000-266
Gasthaus zum Hirschen
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Trilschweg 4
(Standort)
Schloss Lenzfried Zweigeschossiger kubischer Bau mit Mansardwalmdach und Wappen über dem Eingang, 1770; Nebengebäude, kleiner Putzbau mit Mansardwalmdach, Ende 19. Jahrhundert D-7-63-000-267
Schloss Lenzfried
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Leubas[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Leubaser Straße
(Standort)
Kapelle St. Magnus Katholische Kapelle St. Magnus, kleiner Putzbau mit Satteldach und Dachreiter, um 1735; mit Ausstattung D-7-63-000-268
Kapelle St. Magnus
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Leubaser Straße
(Standort)
Bogenbrücke Bogenbrücke über die Leubas, im 19. Jahrhundert in Haustein errichtet, im frühen 20. Jahrhundert in Stampfbeton verbreitert D-7-80-125-8
Bogenbrücke
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Sankt Mang[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Rotschlößle 9, 11, 12
(Standort)
Rotschlößle Ehemaliger Patrizierlandsitz, dreigeschossig mit Steilsatteldach und Rundturm, 2. Hälfte 16. Jahrhundert;

Nebengebäude, erdgeschossig mit Satteldach, gleichzeitig;

Nebengebäude, erdgeschossig mit Satteldach, gleichzeitig;

Ummauerung mit drei Toren

D-7-63-000-3
Rotschlößle
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Friedrich-Ebert-Straße 2
(Standort)
Pfarrhaus Mariä Himmelfahrt Katholische Pfarrhaus, kubischer zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederung, von Josef Eberlein, bezeichnet mit dem Jahr 1927 D-7-63-000-296
Pfarrhaus Mariä Himmelfahrt
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Ludwigstraße
(Standort)
Weberei Kottern Ehemalige Weberei Kottern, ehemaliges Kessel- und Maschinenhaus sowie ehemaliger Staub- und Wasserturm mit anliegenden Gebäudefragmenten (die einstigen Shed-Hallen nach Kriegszerstörung abgegangen), Jugendstil, 1908 von Philipp Jakob Manz. D-7-63-000-304
Weberei Kottern
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Ludwigstraße 12, 18 b
(Standort)
Villa Denzler Ehemalige Villa Denzler, zweigeschossiger Bau mit Kniestock, Fachwerkgiebel und Terrassenvorbau, 1902 von Ambros Madlener;

Gartenhäuschen im Park.

D-7-63-000-299

BW

Ludwigstraße 59
(Standort)
Mariä Himmelfahrt Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, barockisierender Saalbau mit westlicher halbrunder Vorhalle zwischen polygonalen Türmen, 1921–22 nach Plänen von Erwin Müller aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, Chorflankenturm 1955; mit Ausstattung. D-7-63-000-297
Mariä Himmelfahrt
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Magnusstraße 31
(Standort)
Christuskirche Evang.-Luth. Christuskirche, nach Süden gerichteter polygonaler Zentralbau mit Glockentürmchen, von Otto Heydecker 1926/1927; mit Ausstattung. D-7-63-000-298
Christuskirche
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Weitere Ortsteile[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adelharz
Adelharzer Weg
(Standort)
Kapelle kleiner halbrund geschlossener Bau, 18./19. Jahrhundert D-7-63-000-244
Kapelle
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Bachtelmühle
Bachtelmühle 1
(Standort)
Bachtelmühle Ehemalige stiftskemptische Mühle; zweigeschossiges Giebelhaus mit verputztem Fachwerk, um 1740 erbaut, 1934 und nach 1970 umgebaut D-7-63-000-245
Bachtelmühle
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Borstadels
Borstadels 34 1/2
(Standort)
Wegkreuz Gusseiserner Kruzifix mit Gedenktafel, 19. Jahrhundert. D-7-80-146-26
Wegkreuz
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Eich
Heggener Straße 15 1/3
(Standort)
Maria Hilfe der Christen Katholische Kirche, schlichte Saalkirche mit geradem Chorabschluss und Dachreiter, von Andor Ákos, 1939; mit Ausstattung D-7-63-000-246
Maria Hilfe der Christen
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Felben
Felben 2
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldach und Hakenschopf, Obergeschoss verputzter Ständerbau mit profilierten Büge, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-7-63-000-247
Bauernhaus
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Härtnagel
Memminger Straße 160
(Standort)
Kleinhaus zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, um 1800 D-7-63-000-248
Kleinhaus
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Härtnagel
Memminger Straße 171
(Standort)
Gut Härtnagel Ehemaliges stiftskemptisches Spital jetzt Gut Härtnagel, drei freistehende Trakte um Wirtschaftshof;

Wohn- und Gutshaus, zweigeschossiger Südflügel mit Satteldach;

westlicher Stallstadel mit abgewalmtem Dach;

nördlicher Flügel, zweigeschossiger Stadel mit Satteldach; alle Gebäude 1751 erbaut und im 19. Jahrhundert erneuert;

schmiedeeiserne Einfriedung, 19. Jahrhundert.

D-7-63-000-249
Gut Härtnagel
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Heiligkreuz
Heiligkreuzer Straße 96, 100
(Standort)
Kloster Heiligkreuz Ehemaliges Klostergebäude der Franziskaner, östlich an den Chor der Kirche anschließender Satteldachbau mit Rundbogenfenstern, 1716, erweitert 1736 D-7-63-000-251
Kloster Heiligkreuz
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Heiligkreuz
Heiligkreuzer Straße 96, 100
(Standort)
Pfarr- und Wallfahrtskirche Heiligkreuz Ursprünglich barocker Zentralbau, der durch Anbau des Langhauses 1730–33 zum Chor wurde, wohl von Johann Jakob Herkomer 1711; mit Ausstattung D-7-63-000-250
Pfarr- und Wallfahrtskirche Heiligkreuz
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Hinterholz
Hinterholz
(Standort)
Hochbehälter Lenzfried Hausteinbau mit Balusterbrüstung, 1906 D-7-63-000-317
Hochbehälter Lenzfried
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Hohenrad
Hohenrad 20
(Standort)
Kapelle St. Michael kleiner Putzbau mit polygonalem Chorabschluss und Dachreiter, im Kern frühes 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-63-000-254
Kapelle St. Michael
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Hub
Kaufbeurer Straße
(Standort)
Wegweiser (Hl. Ferdinand) Ehemaliger Wegweiser, Standfigur des hl. Ferdinand, Sandstein, bezeichnet mit dem Jahr 1786 D-7-63-000-269
Wegweiser (Hl. Ferdinand)
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Kargen
Kargen 3
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Giebelbau, z. T. Fachwerk verputzt, wohl 18. Jahrhundert. D-7-63-000-255
Bauernhaus
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Kollerbach
Kollerbach 5
(Standort)
Bildstock Kapellen-Bildstock, verputzte Nischenanlage des 18. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-7-63-000-257
Bildstock
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Lämmlings
Lämmlings 49
(Standort)
Kapelle St. Marien Katholische Kapelle St. Marien, neugotischer Putzbau mit Apsis, angeblich 1936 D-7-63-000-259
Kapelle St. Marien
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Leinschwenden
Leinschwenden 4
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit freigelegtem Fachwerk im Obergeschoss, 1.&nbspHälfte 18. Jahrhundert, sonst erneuert D-7-63-000-260
Bauernhaus
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Leupolz
Leupolz
(Standort)
Christus im Kerker, barocke Holzfigur des 18. Jahrhunderts in moderner Ädikulakapelle. D-7-63-000-270
Leupolz.jpg
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Leupratsried
Leupratsried
(Standort)
Kapelle St. Marien Katholische Kapelle St. Marien, kleiner Putzbau mit dreiseitigem Chorabschluss und Dachreiter, im Kern 17. Jahrhundert, 1777 weitestgehend umgebaut; mit Ausstattung D-7-63-000-271
Kapelle St. Marien
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Mariaberg
Mariaberger Straße 217
(Standort)
Kapelle Mariä Heimsuchung Katholische Kapelle Mariä Heimsuchung, Saalbau mit eingezogener Apsis im Stil des späten Rokoko, 1783; mit Ausstattung. D-7-63-000-272
Kapelle Mariä Heimsuchung
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Obergrünenberg
Obergrünenberg 32
(Standort)
Ortskapelle kleiner Putzbau von 1927; mit Ausstattung um 1800 D-7-63-000-274
Ortskapelle
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Oberschmieden
Oberschmieden 32
(Standort)
Bauernhaus breitgelagerter Mitterstallbau mit Flachsatteldach und Hakenschopf, wohl noch 17. Jahrhundert D-7-63-000-275
Bauernhaus
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Reisachmühle (Kempten)
Reisachmühle 1
(Standort)
Ehemalige Mühle,
sogenannte Reisachmühle
Langgestreckter Satteldachbau, an der Ostseite reiches Fachwerk im Obergeschoss, Giebelseite Fachwerk verputzt, Mitte 18. Jahrhundert. D-7-63-000-276
Ehemalige Mühle, sogenannte Reisachmühle
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Rottachmühle
Im Rothkreuz
(Standort)
Rottachbrücke Ehemalige Eisenbahnbrücke, Gewölbeviadukt aus Stampfbeton, 1908 D-7-63-000-375
Rottachbrücke
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Rottachmühle
Im Rothkreuz 34
(Standort)
Rottachmühle Ehemalige Wassermühle, sogenannte Rottachmühle, zweigeschossiger massiver Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert. D-7-63-000-285
Rottachmühle
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Schwabelsberg
Heiligkreuzer Straße 76
(Standort)
Ehemalige Kirche St. Anna jetzt Wohnhaus und Werkstatt, Saalbau und Teile des Chores im Mauerwerk des Wohnhauses erhalten, 16./17. Jahrhundert D-7-63-000-277
Ehemalige Kirche St. Anna
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Schwabelsberg
Schwabelsberg
(Standort)
Bildstock gemauerte historisierende Architektur für Marienfigur, 19. Jahrhundert D-7-63-000-278
Bildstock
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Sommers
Sommers 1
(Standort)
Kapelle kleiner Putzbau mit Satteldach, erbaut 1795; mit Ausstattung D-7-63-000-279
Kapelle
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Steig
Steig
(Standort)
Kapelle kleiner ungegliederter Putzbau, erbaut 1650; mit Ausstattung. D-7-63-000-280

BW

Stiftsbleiche
Memminger Straße 150
(Standort)
Stiftsbleiche Ehemalige Stiftsbleiche, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, massiv und Fachwerk, 18. Jahrhundert;

Wirtschaftstrakt, zweigeschossiger Satteldachbau, Massiv- und Holzbau, 19. Jahrhundert

D-7-63-000-294
Stiftsbleiche
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Thingers
Mariaberger Straße (bei Nr. 125)
(Standort)
Bildstock Bildstock für die Armen Seelen, bezeichnet mit dem Jahr 1722. D-7-63-000-282
Bildstock
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Unterschmieden
Unterschmieden 34
(Standort)
Bauernhaus Wohnteil des Hakenhofes, dreigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Blockbau-Erdgeschoss und sichtbaren Fachwerk-Obergeschossen, erbaut 1661, aufgestockt 1922 D-7-63-000-283
Bauernhaus
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Ursulasried
Ursulasrieder Straße 30
(Standort)
St. Ursula Katholische Filialkirche St. Ursula, im Kern spätgotisch Saalbau mit Chorflankenturm und eingezogenem polygonalem Chorabschluss, Langhaus 1683 und 1864 erweitert; mit Ausstattung D-7-63-000-284
St. Ursula
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Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten]

Kempten (Allgäu)[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Klostersteige 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-7-63-000-108

BW

Klostersteige 8
(Standort)
Sonnenbäck Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 18. Jahrhundert D-7-63-000-110
Sonnenbäck
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Lorenzstraße 33
(Standort)
Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, Wohnteil des zweigeschossigen Einhofes mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert D-7-63-000-126
Bauernhaus
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Memminger Straße 13
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, zweigeschossiger Traufseitbau mit vertikaler Putzbänderung, 18. Jahrhundert D-7-63-000-137

BW

Reichsstraße 10
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert, mit älterem Kern D-7-63-000-196

BW

Stiftskellerweg 19
(Standort)
Gasthaus Auf der Brach Ehemaliges Gasthaus Auf der Brach, freistehender dreigeschossiger Walmdachbau, wohl 18. Jahrhundert D-7-63-000-228
Gasthaus Auf der Brach
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Klingen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Klingen 2
(Standort)
Ehemalige Knochenmühle Erdgeschossiger Satteldachbau aus Bruchsteinen mit zum Teil steinernen Fenster- und Türgewänden, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert D-7-63-000-256

BW

Kornangers[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kornangers 8
(Standort)
Kapelle Kapelle mit historischer Ausstattung D-7-63-000-258
Kapelle
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Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der amtlichen Denkmalliste. Diese ist über die unter Weblinks angegebene pdf-Datei im Internet einsehbar. Auch Objekte, die nicht in der Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Alexander Herzog von Württemberg: Stadt Kempten. In: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern. Kreisfreie Städte und Landkreise. Bd. VII.85, Verlag Schnell & Steiner, München/Zürich 1990, ISBN 3-7954-1003-7.
  •  Michael Petzet: Stadt und Landkreis Kempten. 1. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 1959.
  •  Bernd-Peter Schaul: Schwaben. In: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern. Regierungsbezirke. Bd. VII, R. Oldenbourg Verlag, München 1986, ISBN 3-486-52398-8.
  • Max Förderreuther, Martin Kellenberger: Kemptener Heimatbuch. Kempten, 1932. (ausschnittsweise online)

Weblinks[Bearbeiten]

Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing