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Liste der Baudenkmale in Senftenberg

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Stadtgebiet von Senftenberg

In der Liste der Baudenkmale in Senftenberg sind alle Bau- und Gartendenkmäler, technischen sowie beweglichen Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Senftenberg und ihrer Ortsteile aufgelistet. Diese Denkmale sind in der Landesdenkmalliste des Landes Brandenburg im Abschnitt C benannt.

Senftenberg ist eine südbrandenburgische Kreisstadt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Die Ortsteile sind Brieske, Großkoschen mit Kleinkoschen, Hosena, Niemtsch, Peickwitz und Sedlitz. Die Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2016.

Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Senftenberg und Skulpturen, Plastiken, Brunnen sowie weitere Kunstwerke im öffentlichen Raum in der Liste der Denkmäler, Brunnen und Skulpturen in Senftenberg aufgeführt.

Hinweise zu den Angaben in der Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brieske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09120180 Briesker Straße
(Lage)
Kolonie Marga Gebaut wurde die Kolonie von 1907 bis 1915. Der Architekt war Georg Heinsius von Mayenburg aus Dresden. Es ist eine planmäßig angelegter Ortsteil, gebaut wurde der für Betriebsangehörige der Ilse-Bergbau AG. Die Im Heimatschutzstil erbaute Siedlung ist eine der ersten Ortsteile, die mit allen Versorgungseinrichtungen ausgestattet waren.[1]
Kolonie Marga
09120023 (Lage) Badehaus und Maschinenhaus der Brikettfabrik Marga Das Bade- und Maschinenhaus wurde von 1905 bis 1910 erbaut.
Badehaus und Maschinenhaus der Brikettfabrik Marga
09120022 Franz-Mehring-Straße
(Lage)
„Ledigenheim“ der Brikettfabrik Marga (Häuser 1–8) Ursprünglich wurden im Jahr 1918 vier Häuser gebaut, im Jahr 1919 kommen vier weitere hinzu.
„Ledigenheim“ der Brikettfabrik Marga (Häuser 1–8)

Großkoschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09120159 Dorfplatz
(Lage)
Denkmal zur 100-jährigen Wiederkehr der Befreiungskriege Das Denkmal wurde 1913 aufgestellt.
Denkmal zur 100-jährigen Wiederkehr der Befreiungskriege
09120158 Ferienpark Großkoschen, Eingang
(Lage)
Ehrenmal für die Häftlinge des ehemaligen Außenlagers des Konzentrationslagers Groß Rosen am Eingang zum Ferienpark Großkoschen Das Ehrenmal wurde von Ernst Sauer im Jahre 1977 aufgestellt.
Ehrenmal für die Häftlinge des ehemaligen Außenlagers des Konzentrationslagers Groß Rosen am Eingang zum Ferienpark Großkoschen
09120224 Dorfplatz
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein neugotischer Saalbau. Die Ausstattung im Inneren ist aus der Bauzeit.[1]
Dorfkirche
09120338 Dorfplatz 1
(Lage)
Gasthof mit Saalanbau Der Gasthof wurde 1911 erbaut.
Gasthof mit Saalanbau
09120249 Dorfplatz 13
(Lage)
Hofanlage mit Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude, Taubenhaus und Hofbefestigung
Hofanlage mit Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude, Taubenhaus und Hofbefestigung
09120339 Dorfplatz 22
(Lage)
Gehöft, mit Wohnhaus, Stallgebäude und Scheune Das Gehöft wurde inschriftlich im Jahre 1910 erbaut. Das Wohnhaus ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus aus Ziegel. Links von der Mitte befindet sich eine toreinfahrt über zwei Achsen. Rechts davon ist der Eingang, dar eine kurze Freitreppe.
Gehöft, mit Wohnhaus, Stallgebäude und Scheune

Hosena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09120305 Karl-Marx-Straße
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde im Jahr 1913 im Heimatschutzstil erbaut. Der Südwestturm ist asymmetrisch angeordnet, der Eingang der Kirche befindet sich hier in der Turmhalle. Das Mittelschiff hat einen halbrunden Chor und als Decke eine Holztonne. Die Ausmalungen im Mittelschiff zeigen Jugendstilelemente.[1]
Dorfkirche

Peickwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09120174 (Lage) Steinerner Wegweiser (alte Straße Peickwitz-Senftenberg-Niemtsch) Über die Aufstellung des Wegweisers ist nichts bekannt.
Steinerner Wegweiser (alte Straße Peickwitz-Senftenberg-Niemtsch)

Sedlitz (Sedlišćo)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09120279 Bahnhofstraße 10
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde vermutlich Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Ursprünglich wurde das Wohnhaus als Umgebindehaus in Blockbohlen- beziehungsweise Fachwerkbauweise errichtet.
Wohnhaus
09120363 Rauner Straße 18
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde im 18. Jahrhundert oder frühes 19. Jahrhundert erbaut.
Wohnhaus
09120599 Schulstraße
(Lage)
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
09120590 Schulstraße 4
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde wahrscheinlich um 1820 im Stil des Barocks erbaut. Es ist ein verputzter Saalbau mit einem Turm im Westen und einem dreiseitigen Ostschluss. Der Turm hat einen achtseitigen Aufsatz, darauf befindet sich eine Haube. Die Ausstattung im Inneren ist aus der Bauzeit.[1]
Dorfkirche
09120592 Schulstraße 16
(Lage)
Schule mit Einfriedung und Torhaus Die Schule wurde laut einer Inschrift von 1928 bis 1929 erbaut, der Architekt war Heinrich Otto Vogel. BW

Senftenberg (Zey Komorow)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09120155 (Lage) Gedenkstein für die Märzgefallenen, auf dem neuen Friedhof Das Denkmal befindet sich auf dem neuen Friedhof an der Briesker Straße. Es steht für sechs Opfer des Kapp-Putsch.
Gedenkstein für die Märzgefallenen, auf dem neuen Friedhof
09120361 B 96
(Lage)
Wasserwerk Buchwalde, bestehend aus Filterhalle mit Kompressorenhaus, Verwaltungsgebäude, Pumpenhaus, Schalthaus, Transformatorenhaus, Zwischenpumpenhaus, Enteisenungskaskade mit anschließendem Absetzbecken sowie die noch teilweise vorhandenen technischen Einrichtungen Erbaut wurde das Wasserwerk im Jahre 1912.
Wasserwerk Buchwalde, bestehend aus Filterhalle mit Kompressorenhaus, Verwaltungsgebäude, Pumpenhaus, Schalthaus, Transformatorenhaus, Zwischenpumpenhaus, Enteisenungskaskade mit anschließendem Absetzbecken sowie die noch teilweise vorhandenen technischen Einrichtungen
09120213 August-Bebel-Straße
(Lage)
Friedhofseingangskapelle (Torhaus des alten Friedhofs) Das Torhaus wurde im Jahr 1827 auf dem alten Friedhof in Jüttendorf erbaut.
Friedhofseingangskapelle (Torhaus des alten Friedhofs)
09120529 Bahnhofstraße 17
(Lage)
Postamt mit Seitenflügel und Toreinfahrt Das Postamt wurde in mehreren Etappen erbaut. Im Jahre 1892 wurde der verklinkerter Hauptbau errichtet. Der Erweiterungsbau kam 1912 hinzu. 2014 wurde das Gebäude saniert und umgebaut in Wohn- und Geschäftshaus.[2]
Postamt mit Seitenflügel und Toreinfahrt
09120200 Bärengasse 4
(Lage)
Gasthaus „Zum Bären“ (heute Wohn- und Geschäftshaus) Das Gasthaus wurde 1895 erbaut.
Gasthaus „Zum Bären“ (heute Wohn- und Geschäftshaus)
09120308 Brauhausstraße 11
(Lage)
Wohnhaus mit Einfriedung, Hofbefestigung und flankierenden Linden am Eingang Es war das Wohnhaus des Malers Günter Wendt. Das Haus wurde vermutlich 1874 erbaut.
Wohnhaus mit Einfriedung, Hofbefestigung und flankierenden Linden am Eingang
09120238 Briesker Straße
(Lage)
Feierhalle Neuer Friedhof Die Feierhalle wurde 1903 errichtet.
Feierhalle Neuer Friedhof
09120153 Briesker Straße
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof von Ernst Sauer
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09120387 Briesker Straße / Wehrstraße
(Lage)
Altlutherische Kirche Die Kirche der Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche wurde um 1900 erbaut. Sie wurde um 1900 erbaut. Es ist ein roter Klinkerbau mit Fialkrönung und Giebelturmen. In der Zeit von 1954 bis 1957 und 1977 bis 1982 wurde die Kirche umgestaltet.[1]
Altlutherische Kirche
09120388 Calauer Straße 1
(Lage)
Katholische Kirche St. Peter und Paul Erbaut wurde die Kirch im Jahr 1925.
Katholische Kirche St. Peter und Paul
09120215 Calauer Straße 3
(Lage)
Schule erbaut als Katholische Schule, nach 1945 Berufsschule heute Liegenschaft des Klinikums Niederlausitz, Architekt Max Taut und Franz Hoffmann, 1932/1933
Schule
09120190 Calauer Straße 8
(Lage)
Villa Die Villa wurde um 1905 erbaut.
Villa
09120191 Calauer Straße 10
(Lage)
Villa Die Villa wurde um 1905 erbaut.
Villa
09120303 Calauer Straße 14–18
(Lage)
Verwaltungsgebäude und Beamtendoppelhaus Das Verwaltungsgebäude wurde 1923 gebaut.
Verwaltungsgebäude und Beamtendoppelhaus
09120530 Calauer Straße 20
(Lage)
Schule Ehemalige POS III. Anton Saefkow; heute Otto-Rindt-Oberschule
Schule
09120340 Dubinaweg 1, 3
(Lage)
Kreishaus bestehend aus Haupt- und Nebengebäude mit Einfriedung Das Gebäude wurde 1924 als Bergbauhaus des Niederlausitzer Bergbauvereins e. V. erbaut. Heute ist es der Sitz des Landratsamts.[1]
Kreishaus bestehend aus Haupt- und Nebengebäude mit Einfriedung
09120439 Ernst-Thälmann-Straße, Hörlitzer Straße
(Lage)
Gedenkstein Steinkreuzstele mit eingravierter Jahreszahl 1766 vermutlich handelt es sich hierbei um das Originalmittelstück der einstigen Senftenberger Postmeilensäule
Gedenkstein
09120197 Ernst-Thälmann-Straße 38
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus (Drogerie „Glück Auf“) Sanierung des Gebäudes seit August 2015, eine wiederentdeckte Jugendstil-Wandmalerei wird restauriert[3]
Wohn- und Geschäftshaus (Drogerie „Glück Auf“)
09120186 Ernst-Thälmann-Straße 45
(Lage)
Bürgerhaus im ehemaligen Jüttendorf (1895)
Bürgerhaus
09120187 Ernst-Thälmann-Straße 47
(Lage)
Bürgerhaus im ehemaligen Jüttendorf, 1904
Bürgerhaus
09120188 Ernst-Thälmann-Straße 49
(Lage)
Bürgerhaus im ehemaligen Jüttendorf, durch das Haus verläuft der 14. Längengrad[4]
Bürgerhaus
09120193 Ernst-Thälmann-Straße 125, 127, 129, 134, 136, 138
(Lage)
Wohn- und Geschäftshäuser 1952–1956
Wohn- und Geschäftshäuser
09120198 Großenhainer Straße 57, 60, 62
(Lage)
Ingenieurschule für Bergbau und Energetik, heute Hochschule Lausitz (FH), Campus Senftenberg, bestehend aus den Gebäuden 1-4, 7 und 20 (Altbau) sowie den Wohnheimen 1-6 Ingenieurschule für Bergbau und Energetik (heute Fachhochschule Lausitz), 1954
Ingenieurschule für Bergbau und Energetik, heute Hochschule Lausitz (FH), Campus Senftenberg, bestehend aus den Gebäuden 1-4, 7 und 20 (Altbau) sowie den Wohnheimen 1-6
09120306 Großenhainer Straße 41–51 (ungerade), Herderstraße 1–4, 6, Damaschkestraße 9–16, 18, 20, Lessingstraße 2–12 (gerade)
(Lage)
Wohnsiedlung 1952–1956
Wohnsiedlung
09120582 Joachim-Gottschalk-Str. 22
(Lage)
Arbeitsamt
Arbeitsamt
09120203 Kirchplatz
(Lage)
Deutsche Kirche Peter-Paul
Deutsche Kirche Peter-Paul
09120182 Kirchplatz
(Lage)
Kirchplatz mit Bebauung 17. bis 20. Jahrhundert
Kirchplatz mit Bebauung
09120253 Krankenhausstraße 10
(Lage)
Krankenhaus einschließlich Nebengebäude, Park und Einfriedung 1888–1890
Krankenhaus einschließlich Nebengebäude, Park und Einfriedung
09120194 Kreuzstraße 12
(Lage)
Gasthof „Goldenes Roß“ heute Drogeriefiliale, 1690
Gasthof „Goldenes Roß“
09120181 Markt
(Lage)
Markt mit Bebauung ab dem 14. Jahrhundert
Markt mit Bebauung
09120287 Markt 15
(Lage)
Wohnhaus 1675
Wohnhaus
09120214 Rathenaustraße 8
(Lage)
Schule Walther-Rathenau-Grundschule
ehemalige POS II Hans Beimler
erbaut von Bruno und Max Taut
Schule
09120330 Reyersbachstraße 7
(Lage)
Wohnhaus 1909
Wohnhaus
09120331 Reyersbachstraße 9
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09120025 Ritterstraße 7
(Lage)
Wohnhaus hofseitiger Anbau im Jahr 1913 und Dachgeschossausbau 1924, 1905
Wohnhaus
09120196 Schloßstraße 6
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus um 1900
Wohn- und Geschäftshaus
09120195 Schloßstraße 16
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Umbau zur Backstube 1963, 1934
Wohn- und Geschäftshaus
09120304 Schulstraße 10
(Lage)
Schule mit Turnhalle ehemalige POS I Arthur Wölk
ehemaligen Realschule
Turnhalle wurde 1933 als Konzentrationslager genutzt, 1899
Schule mit Turnhalle
09120527 Spremberger Straße
(Lage)
Kulturhaus Reppist mit Nebengebäude Kulturhaus des devastierten Ortes Reppist
ursprünglich für die Hitlerjugend vorgesehen, 1949 zum Kulturhaus umgebaut, 1939
Kulturhaus Reppist mit Nebengebäude
09120380 Spremberger Straße 6
(Lage)
Verwaltungsgebäude mit Einfriedung zu DDR-Zeiten Wehrkreiskommando, um 1930
Verwaltungsgebäude mit Einfriedung
09120204 Steindamm
(Lage)
Festungsanlage mit Park, Festungsbaumeister unter anderem Caspar Voigt von Wierandt und Rochus zu Lynar; Schlosspark wurde um 1912 angelegt, 1448
Festungsanlage
09120154 Steindamm
(Lage)
Ehrenmal für die Opfer des Faschismus (OdF) von Ernst Sauer, 1962
Ehrenmal für die Opfer des Faschismus (OdF)
09120212 Steindamm / Baderstraße
(Lage)
Wendische Kirche heute genutzt als Bürgerhaus, 1749
Wendische Kirche
09120189 Steindamm 4
(Lage)
Villenanlage ehemaliges Café Sanssouci später Café Vaterland, (1883/1884)
Villenanlage
09120252 Steindamm 8
(Lage)
Gerichtsgebäude 1910
Gerichtsgebäude
09120223 Straße des Sports
(Lage)
Sporthalle ehemalige Sporthalle Aktivist, erbaut 1957
Sporthalle

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Forkert: Senftenberger Rückblicke Interessantes aus der Senftenberger Geschichte. Herausgeber Buchhandlung „Glück Auf“, 2006.
  • Historische Streifzüge – Denkmale der Stadt Senftenberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmale in Senftenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  2. Kathleen Weser: Zahnarzt-Paar saniert altes Postamt. In: Lausitzer Rundschau, 1. März 2014.
  3. Kathleen Weser: Wandmalerei im Jugendstil entdeckt. In: Lausitzer Rundschau, 23. August 2016.
  4. Kathleen Weser: Ein Senftenberger trinkt Kaffee auf dem 14. Längengrad. In: Lausitzer Rundschau, 11. Mai 2012.
Diese Seite wurde am 14. Dezember 2009 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.