Mayday (Veranstaltung)

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Halle 1, Mayday 2009
Halle 2, Mayday 2009
Tom Novy auf der Mayday 2009
Sven Väth auf der Mayday 2009
Mayday 2007
WestBam auf der Mayday in Kattowitz (2011)
Robin Schulz, Mayday 2015

Die Mayday ist eine Veranstaltung der elektronischen Tanzmusik, die jährlich in den Westfalenhallen in Dortmund stattfindet. Sie gilt mit 20.000 bis 25.000 Besuchern pro Jahr als der größte Indoor-Rave Deutschlands.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Mayday fand am 14. Dezember 1991 in „Die Halle“ in Berlin Weißensee statt, dem heutigen Motorwerk. Mit der Veranstaltung wollte man den durch die Wende vor dem Aus stehenden Radiosender DT64 unterstützen. Das Sendegebiet von DT 64 erstreckte sich über die 5 neuen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und passte damit nicht in die dort von der Politik neugeschaffene Struktur der Rundfunklandschaft mit MDR, ORB und NDR. DT 64 war der erste deutsche Radiosender, der Techno ausstrahlte, u.a. mit Marushas wöchentlicher Sendung Dancehall. Er ermöglichte damit einer breiten Masse an jungen Menschen den Zugang zu diesem Musikgenre, die aufgrund ihres jungen Alters oder aufgrund räumlichen Abstands nicht ohne weiteres Zugänge zu Technoclubs und illegalen Technopartys gefunden hätten.[1]

Die Idee zur Party kam von Fabian Lenz (DJ Dick) und fand schnell Unterstützung durch seinen Bruder Maximilian (WestBam) und die Szene-Zeitschrift Frontpage. Der Name Mayday hat nichts mit "einem Tag im Mai" zu tun sondern leitet sich vom internationalen Notrufsignal im Sprechfunk ab, dem anglisierten französischen "M' aidez" (dt. "Helfen Sie mir!"). Die Veranstaltung war mit etwa 5.000 Besuchern sehr erfolgreich.[1]

Der Radiosender wurde jedoch trotz des Erfolges der Veranstaltung am 31. Dezember 1991 in Mecklenburg-Vorpommern und am 1. Januar 1992 im Raum Berlin-Brandenburg abgeschaltet. Namhafte DT-64-Radiomoderatorinnen – so auch Marusha – wechselten u.a. zum neu entstehenden ORB-Jugendsender Rockradio B.

Aufgrund der hohen Besucherzahl der ersten Veranstaltung wurde am 30. April 1992 erneut eine Mayday gefeiert, diesmal im Eisstadion in Köln. Doch am 1. Juli 1992 wurde DT 64 auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen von UKW abgeschaltet und sendete unter dem Namen "Sputnik" nur noch auf der marginalen Mittelwelle.[1]

Die Mayday fand dennoch weiterhin statt – von 1992 bis 1996 zweimal pro Jahr, einmal am 30. April und noch einmal zwischen Ende November und Mitte Dezember. 1993 feierte man die Mai-Mayday dann erstmals in den Westfalenhallen in Dortmund. Die Winter-Mayday blieb zunächst in Berlin und wurde auch einmal in Frankfurt am Main veranstaltet. Ab 1997 gab man die Winter-Mayday auf, für die man jedes Jahr nach einer neuen Halle hatte suchen müssen, und konzentrierte sich ganz auf die Mai-Mayday in den Westfalenhallen.[1]

Geschäftsführer der Mayday GmbH war WestBams Freund und Förderer William Röttger.[1]

DJ WestBam, der bis auf den niederländischen Ableger der Mayday am 24. September 2011 an allen 60 Mayday-Events weltweit teilgenommen hatte, gab im Februar 2014 aufgrund unüberbrückbarer Differenzen mit dem Veranstalter i-Motion seinen Ausstieg bekannt.[2] Damit werden die Hymnen der Events auch nicht mehr wie bisher von den Members of Mayday produziert.[2] Deren Nachfolger ist das Projekt The Mayday Masters, die im Folgejahr in Friends of Mayday umbenannt wurden.[3]

Seit 1998 unterstützt eve&rave Münster e.V. die Veranstaltung mit einem Drogeninformationsstand.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994 fand die Winter-Mayday unter dem Motto „The Raving Society“ aufgrund der großen Nachfrage gleich an zwei aufeinander folgenden Abenden mit dem gleichen Line-up an DJs als so genannte „Twin-Mayday“ statt. Für die eigentlich geplante Veranstaltung am 26. November waren nämlich bereits vor Veröffentlichung der Werbung keine Karten mehr erhältlich gewesen. Daher wurde eine zweite Veranstaltung mit dem gleichen Line-up am Vortag geplant. Was den Machern als tolle Idee erschien, um möglichst vielen Fans zu einem Mayday-Besuch zu verhelfen und das Maximum an Einnahmen aus der Veranstaltung heraus zu holen, stieß in der Szene auf große Kritik: Von „Ausverkauf“ und „Abzocke“ war die Rede und der Ruf der Mayday – bis dahin Vorzeige-Rave – litt nachhaltig. Weiterer Kritikpunkt an der „Raving Society“: Die CD-Compilation zur Veranstaltung bot mit nur 17 Liedern auf zwei CDs ein vergleichsweise schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis – auf dem Vorgänger „Rave Olympia“ bekamen die Käufer noch 23 Songs geboten. Die „Twin-Mayday“ blieb daher ein einmaliges Experiment.

Seit 2000 wird versucht, die Mayday auch in andere Länder zu exportieren. Es existieren nun auch regelmäßige Mayday-Raves in Polen, Russland und Ungarn. Weitere Ableger sind in Planung.

2011 feierte die Mayday ihren zwanzigsten Geburtstag unter dem Motto „Twenty Young“. Das besondere war, dass es einen fünften Floor, den „Twenty Young Dome“ gab, auf dem ausschließlich DJs aus den Anfangsjahren auftraten. Des Weiteren wurde dort keine moderne Event-Technik eingesetzt, sondern ebenfalls die aus den Anfangsjahren. Außerdem wurde ein neuer Besucherrekord mit 27.000 Besuchern aufgestellt.[4]

Mottos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Jahr findet die Mayday unter einem anderen Motto statt:

Datum / Motto DJs Ort Bemerkung Besucher [5]
14. Dezember 1991[6]

Best Of House And Techno ’91

Live: Ravesignal, Speedy J, Mental Overdrive, The Hypnotist

DJs: Frank de Wulf, Westbam, Sven Väth, Dick, Rok, Tanith, Dave Angel, Moneypenny, Sascha, Marusha, Mate Galic, Neutron 9000, Pure Energy

Berlin 5.000
30. April 1992[7]

A New Chapter Of House And Techno

Live: G.T.O., Aphex Twin, Sonic Solution (Ceejay Bolland), T2 (Outlander), Cosmic Baby, Format, Overdrive, Allstars

DJs: Joey Beltram, Westbam, Jeff Mills, Lenny Dee, DJ Dick, Eddy de Clerq, Tanith, DJ Rok, Mate Galic, Till, Delirium DJ-Team, Roland Casper, Sven Väth, Marusha, Hell, XS Chill Space, Brand-X Benelux, Godfather Talla 2XLC, DJ Team Pure Energy

Köln einzige Mayday in Köln 12.000
12. Dezember 1992[8]

Forward Ever, Backward Never

Live: Ramirez, Plutone, Sound of Rotterdam, Force Mass Motion, N-R-G, Master of Disaster, Insider

DJs: Westbam, Paul Elstak, Richie Hawtin, Adam X, DJ Dick, Tanith, Ratty, Miss Djax, Rok, Mark Spoon, Marusha, Roland BPM Ltd., Oliver Bondzio, DJ Team Milk, Jens

Berlin 7.000
30. April 1993[9]

The Judgement Day

Live: Moby, The Prodigy, N-R-G, Fierce Ruling Diva, Resistance D., PCP, Genlog, Hardsequencer, Equinox, T.Vee

DJs: Jeff Mills, Westbam, Lenny Dee, Frankie Bones, Kid Paul, Dick, Lisa 'N' Eliaz, Tanith, Boscaland DJ Team, John & Julie, Andi Düx, Rok, Marusha, Mate Galic, Marco Zaffarano, Nicky Sprenger, DJ Jörg, Rene

Dortmund 16.000
11. Dezember 1993[10]

The Religion

Live: Hocus Pocus, Ilsa Gold, Lunatic Asylum, Dream Your Dream, Edge of Motion, Norman, Robert Görl, Surprise Act

DJs: Deg, Electric Indigo, DJ T 1000, Jimmy Crash, Luke Slater, Dark Raver, Oliver Bondzio, Pierre Morgan, DJ Sonic, Jerome Pacman, Westbam, DJ Dick, Marusha, Tanith

Berlin 6.000
30. April 1994[11]

Rave Olympia

Live: Bonzai Allstars, Acio Junkies, Ultra-Sonic, RMB, Ravers Nature, Genlog, Ilsa Gold, Plus Surprise

DJs: Westbam, Marusha, Dick, Tanith, Carl Cox, Frankie Jones, Fly, Bukem, Laurent Garnier, Paul Elstak, Ron Trent, Miss Djax, Gizmo, Hardsequencer, HMC Juice, Pascal F.E.O.S., Steve Mason, Tom, Hooligan, Pierre Morgan, Plank, Gangsta, Cirillo, Woody, Terry Belle, DJ Disko

Dortmund 24.000
25.–26. November 1994[12]

The Raving Society (We are Different)

Live: Members of Mayday, Q- Tex, Acid Scout, Pravda Traxx, CJ Bolland, Phrenetic System, RMB, Raver's Nature

DJs: Westbam, Dj Dick, Marusha, Tanith as well as Laurent Ho, DJ Edge, Tofke, Luke Slater, Dano, Mike Dearborn, Frankie Jones, Dave Clarke, Andy Düx, Jens Mahlstedt, Tommy Yamaha

Berlin einzige mehrtägige Mayday (sog. Twin-Mayday) 34.000
30. April 1995[13]

Reformation

Live: Members of Mayday, Genlog, Force Mass Motion, Moby, Sunbeam, Meteor 7, Nerurotek, Mike Dearborn, Black Acid, The Source Experience

DJs: Tantra, Tom Clark, Joey Beltram, Trevor Rockcliffe, Carl Cox, Tanith, Josh Wink, Hell, Jeff Mills, Manu le Malin, Hooligan, Mark Oh, Daz Saund, Marusha, Yves de Ruyter, Hardsequencer, Miss Djax, Westbam, Mark Spoon, Colin Dale, Dick, Gary D., DJ Skull

Dortmund 22.000
16. Dezember 1995[14]

The Great Coalition

Live: Members of Mayday, Steve Stoll, Raver's Nature, Cherrymoon Trax, Zulutronic, Resistance D, Scan X, Fanatic Cracks, Gamble 202

DJs: Ken Collier, Gayle San, Westbam, Misjah, Dougal, DJ Pierre, Dick, Craig Walsh, Carl Cox, Armand van Helden, Cari Lekebusch, EDGE, Steve Mason, Dae Davis, L.U.P.O., Stephanovitch, Talla 2XLC, Brenda Russel, ROZZO, Dr. MOTTE, Sharam, Sylvie Marks, Mark Spoon, Roland Casper, Tom Wax, K1, DISKO, Lawrence Burden, Moneypenny, Sascha, Marusha, Mate Galic, Neutron 9000, Pure Energy

Frankfurt am Main einzige Mayday in Frankfurt am Main 18.000
30. April 1996[15]

The Day X

Live: Phuture, Members of Mayday, The Dentist, GIOTTO, Rob Acid, Future Funk, AWEX, RMB, Mijk van Dijk

DJs: Westbam, Kenny Larkin, Dick, Roy Davis, Lawrence Burden, DJ Digital, Marusha, Fabio Paras, Afrika Islam, Carl Cox, Super DJ Dimitry, CLÉ, DJ Skull, 100% Isis, Hardsequencer, Youri, Blu Peter, FLY, Hooligan, Mischa Woran, Daz Saund, Steve Bug, Steve Mason, Andy Düx, Nigel Walker, Liza 'N' Eliaz, Mate Galic, Miss Yetti, Acid Maria, Treibhaus–DJs

Dortmund 20.000
14. Dezember 1996[16]

Life On Mars

Live: Members of Mars, Earth Nation, Richard Bartz, Genlog, Beroshima, Dutch Ambient Federation

DJs: Westbam, Jeff Mills, Carl Cox, DJ Vice, C.J. Bolland, Marusha, Jesse Saunders, DJ Dan, DJ Dick, Sven U.K., Grooverider, Jon Carter – Monkey Mafia, TC Brain, Talla 2XLC, Sharam, Hardsequencer, LaDiDa, Oscar Mulero, Dole

Berlin letzte Mayday in Berlin 8.000
30. April 1997[17]

Sonic Empire

Live: Aux 88, Ultrahigh, Jimi Tenor, RMB, Members of Mayday, Punk Anderson, The Jeyenne, Raver's Nature, Petra, View to the Future, Pascal's Bongo Massive, Live Percussion

DJs: Takkyu Ishino, Marshall Jefferson, Derek de Large, Westbam, DJ Assault, Marusha, Carl Cox, Dick, DJ Hell, DJ Hype & MC Det, Steve Mason, Nick Warren, Miss Djax, Lawrence Burden, Stretch & Vern, Woody, Justin Berkmann, Marc Spoon, King-O & DJ Errik, Afrika Islam, Dani König, The Extremist, Pierre, Appollo & Sebel, Bassface Sascha, Doorkeeper, Piet Blank, Steffen Irlinger & Ingo Sänger

Dortmund 18.000
30. April 1998[18]

Save The Robots

Live: Denki Groove, Members of Mayday, Green Velvet, The Advent, Hardfloor, Miss Djax, Christopher Just, Genlog, Orinko

DJs: Dave Angel, Westbam, DJ Assault, Mickey Finn, Roberto Q. Ingram, Zzino, Mark Spoon, Derek de Large, Karl 'Tuff Enuff' Brown, Gogo, Dr. Motte, Stretch&Vern, Woody, Andry Nalin, Bryan Gee, Hardy Hard, Bassface Sascha, Tom Novy, Chris Liebing, E.D. 2000, Piet Blank, Frank Müller, Appollo, SEBBO, Lexy, Irlinger&Sänger, Special: Mr. X & Mr. Y

Dortmund 20.000
30. April 1999[19]

Soundtropolis

Live: Technasia, Mr. X & Mr. Y, Johannes Heil, Way out West, Members of Mayday, Miss Kittin & The Hacker, Brotherhood, Egoexpress

DJs: Westbam, Farley Jackmaster Funk, Seb Fontaine, Takkyu Ishino, Paul van Dyk, Bad Boy Bill, Marc Spoon, Hell, 'Evil Ninja' Moby, Hardy Hard, DJ I.C.O.N., Piet Blank & Jaspa Jones, Talla 2 XCL, Sharam, Frank Müller, DJ Clé, Natalie de Borah, Lexy, Valentino Kanzyani, Rok, Taucher, T-Quest, Gent, DJ Errik, Mario de Bellis, Babor, Eric Borgo

Dortmund 20.000
30. April 2000[20]

Datapop

Live: Mr. X & Mr. Y, Sigue Sigue Sputnik, Zombie Nation, Members of Mayday, Mijk van Dijk, Humate, Beroshima, Autotune

DJs: Westbam, Paul van Dyk, Mauro Picotto, Takkyu Ishino, DJ Bero, Ella Gotman, Miss Kittin & Mikky B, Marc Spoon, Dr. Motte, Seb Fontaine, Blank & Jones, Hardy Hard, Haktan O'Nal, Rok, Curtis, Lexy, Tom Novy, DJ Icon, Sharam, Natalie de Borah, Timo Maas, Toni Rios, Andry Nalin, Marco Baily, Laday Tom, Taucher, Marco Remus, Tomcraft

Dortmund 22.000
30. April 2001[21]

10 In 01

Live: Denki Groove, Mr. X & Mr. Y, Members of Mayday, Random Noise Generation, Lexy & K-Paul, Anthony Rohter, Miss Djax, Ural 13 Diktators, Beroshima, Terence Fixmer

DJs: Westbam, Sven Väth, Paul van Dyk, Jeff Mills, Mauro Picotto, DJ Hell, Marco Baily, Hardy Hard, Tasaka, DJ Octave One, Timo Maas, Shin Nishimura, Tiesto, Marc Spoon, Jack de Marseille, Woody, Ellen Allien, Taucher, Blank & Jones, DJ I.C.O.N., Aran, Felipe, Tomcraft, Pero, Moguai, Nathalie de Borah, Sascha Appel, Sven UK

Dortmund 25.000
30. April 2002[22]

Culture Flash

Live: Members of Mayday, Lexy & K-Paul, Takkyu Ishino, Chicks on Speed, Tok Tok vs. Soffy O., Vitalic, Latex, Miss Kittin & The Hacker, Northern Lite

DJs: Westbam, Paul van Dyk, Carl Cox, Tiga, Turntablerocker, Mauro Picotto, Felix da Housecat, Woody, Chris Liebing, Thomas Schumacher, Timo Maas, Umek, Blank & Jones, Marc Spoon, Moguai, Javy & Miss Packa, Hardy Hard, DJ Dero, Michael Mayer, Taucher, Ellen Allien, Tobias Thomas, Haito, Superpitcher, Tobi Neumann, Tim Taylor, Marco Zaffarano, Oliver Klein

Dortmund 20.000
30. April 2003[23]

Troopa Of Tomorrow

Live: Members of Mayday, 2Raumwohnung, Lexy & K-Paul, Tok Tok vs. Soffy, Secret Cinema, Nu NRG, MÄrtini BrÖs, The Modernist, Vanguard, Chemical Reaction Food, Paul Kalkbrenner, Reinhard Vogt, Autotune, Justus Köhncke & Band

DJs: Westbam, Paul van Dyk, Takkyu Ishino, Bad Boy Bill, Chris Liebing, Jack de Marseille, Ellen Allien, Gus Gus DJ Team, Dero, Marco Remus, Blank & Jones, Moguai, Tobias Thomas, Tomcraft, Koze, Gayle San, Ghost, Taucher, Miss Yetti, Mark Spoon, Chrysler, Tillmann Uhrmacher, Michael Mayer, Housemeister, Superpitcher, Steve Bug, Sebbo, Kiki, Marc Tharann, Lodown

Dortmund 17.000
30. April 2004[24]

Team X-Treme

Live: Members of Mayday, Tok Tok vs. Nena, Zombie Nation, Elektrochemie LK, Northern Lite, Lexy & K-Paul, Alexander Kowalski

DJs: Westbam, Paul van Dyk, Dave Clarke, Takkyu Ishino, Chris Liebing, Marco Baily, Jeff Mills, Michel de Hey, Michael Mayer, Ferry Corsten, Tomcraft, Tom Novy, Röyksopp, Timo Maas, Moguai, Agoria, Superpitcher, Leon Sega, Angelo Mike, Loco Dice, The Disco Boys, DJ Dero, Karotte, Hardy Hard, Taucher, Mark Spoon, DJ PI & Senad, Mike Litt, Tillmann Uhrmacher, Gunjah, Kid Alex

Dortmund 20.000
30. April 2005[25]

Prototypes

Live: Denki Groove, Members of Mayday, Lexy & K-Paul, X-Lover, Joris Voorn, David Carretta, Play Paul, Reinhard Voigt, Sonic Trip, Deichkind

DJs: Westbam, Joey Beltram, Luke Slater, Hell, Chris Liebing, Ferry Corsten, The Plump DJs, Tom Novy, Ron van den Beuken, Tomcraft, Moguai, Kai Tracid, Hardy Hard, Dr. Motte, Romina Cohn, Tiefschwarz, Tobias Thomas, Justice DJ Team, Savas Pascalidis, The Disco Boys, Mylo, Gunjah, Diana D’Rouz, Wighnomy Brothers, Mick Wills, Andre Galluzzi, Brandenburg Allstars, Max Riot & Alex Carbo, Martin Heyder, Fetisch

Dortmund 20.000
30. April 2006[26]

Worldclub

Live: The Prodigy, Westbam + Band, Members of Mayday, Anthony Rother, Northern Lite, Lexy & K-Paul, Einmusik, Booka Shade

DJs: Paul van Dyk, Ferry Corsten, Chris Liebing, Takkyu Ishino, Jesper Dahlbäck, Tom Novy, Sharam Jey, Reason, Dominik Eulberg, Oliver Koletzki, Marco Baily, Adam Sheridan, Moguai, Leon Segka, Kai Tracid, Felix Kröcher, Tomcraft, Zuhouse Rockers, Dero, Gregor Tresher, Karotte, Man at Arms, Superpitcher, The Disco Boys, Hardy Hard, Moonbootica

Dortmund letzte Mayday von Low Spirit 20.000
30. April 2007[27]

New Euphoria

Live: Audio Bullys, Northern Lite feat. Chapeau Claque, Gus Gus, Anthony Rother, Zombie Nation, Speedy J, Alexander Kowalski, Woody McBride, Pig & Dan, someone else, Brixton, Sorgenkint, The Ultimate Warlords, Stuffmaker, Aggracid, Members of Mayday

DJs: Westbam, Sven Väth, Armin van Buuren, Monika Kruse, Ferry Corsten, Tom Novy, DJ Murphy vs. Christian Fischer, The Disco Boys, Felix Kröcher, Lucca, Tomcraft, Moonbootica, Kyau & Albert, Karotte, Moguai, Paul Elstak, Phil Fuldner, Tocadisco & Guest: Sono, Laurent Ho, Martin Heyder, Hooligan, Tillmann Uhrmacher, Ante Perry (Ruhr-Area), The Speed Freak, Robert Natus, Chris Tietjen, Lady Waks, Frank Sonic, David Diagonal, Klaus Schneider, Dennis Siemion, Partyraiser, Man at Arms, Roland Casper, St. Vitas aka Man From Disco, Punisher, Dabruck & Klein, Mike Hawk, Peter Gun aka Peter Jürgens, Chris Fable, 2Junxion, PARA-X, Kevin Rocks, Joe Bear formerly known as Jack Cobbler, too funky, zuHouse Rocker, Stormtrooper, Skiing Cowboy, Mystery, Bamm Bamm DJ & Rocca MC, Ron & MC H, Baseshot, Baby Raw, Witnez & MC Fanatic, Public Industries aka The Profiler vs. Venom, Zeal, Turn, Shogun

Dortmund Erste Mayday von I-Motion 20.000
30. April 2008[28]

Reflect Yourself

Live: Anthony Rother, The Advent, Alter Ego, Moonbootica, Johannes Heil, Sven Wittekind, Angerfist, Robert Natus & Arkus P., Elton D, Monoblock, Einmusik, Members of Mayday

DJs: Paul van Dyk, Sven Väth, Westbam, Armin van Buuren, Felix Kröcher, Chris Liebing, Monika Kruse, Adam Beyer, The Disco Boys, Umek, DJ Murphy vs. Christian Fischer, Karotte, Milk & Sugar, Gregor Tresher, Valentino Kanzyani vs. Marko Nastic, Menno de Jong, PET Duo, Outblast, Dominik Eulberg, Renato Cohen, Eric Sneo, Amok, Korsakoff, Alex M.O.R.P.H. b2b Woody van Eyden, Jean Claude Ades feat. Rufus Martin, Ronski Speed, Catscan, Lady Waks, Gorge & Greg Silver, DaY-már, Frank Kvitta, Kaoz, Vince, DJ Falk, Moritz Piske, Eazy

Dortmund 25.000
30. April 2009[29]

Massive Moments

Live: Anthony Rother, Tomcraft & Lützenkirchen, COLLABS 3000 feat. Chris Liebing & Speedy J, Brachiale Musikgestalter, Jacek Sienkiewicz, Gabriel Ananda, Kollektiv Turmstrasse, Angerfist, 2-Sidez, Marshall Masters feat. Marc Acardipane & The Ultimate MC, DHHD, Members of Mayday

DJs: Paul van Dyk, Sven Väth, Fedde le Grand, Felix Kröcher, Westbam, Umek, Tom Novy, Josh Wink, Sven Wittekind, Judge Jules, ATB, Turntablerocker, Dominik Eulberg, Gregor Tresher, Korsakoff, Outblast, Activator, Moguai, Matt Hardwick, Kyau & Albert, Torsten Kanzler, Len Faki, Klaudia Gawlas, Âme, Milk & Sugar, J.D.A., DJ Mystery & MC H, Alphaverb, Dutch Master, Stormtrooper, Shogun & Rocca MC, Dave202, Gabba Front Berlin, Plastik Funk, Babor

Dortmund 25.000
30. April 2010[30]

You Make My Day

Live: Members of Mayday, Arkus P., Lützenkirchen, BMG aka Brachiale Musikgestalter, The Advent, Tom & Jerry aka Tom Novy & Jerry Ropero feat. Abigail Bailey, Oliver Koletzki feat. Fran, Marek Hemmann, Kollektiv Turmstrasse, Art of Fighters, Diynamic Showcase feat. H.O.S.H. vs. Solomun & Stimming, EBE Company

DJs: Carl Cox, Armin van Buuren, Sven Väth, Westbam, Chris Liebing, Felix Kröcher, Bad Boy Bill, Judge Jules, Sven Wittekind, Markus Schulz, Luke Slater, Dominik Eulberg, Tom Novy, Showtek, Outblast, Endymion, Phil Fuldner, Nick Curly, Deadly Sins aka Robert Natus, Klaudia Gawlas, Gareth Emery, Moritz Piske, Alex M.O.R.P.H. b2b Woody van Eyden, Josh & Wesz, Blackmail, AniMe, Stormtrooper, Shogun, Pradera, Dan Reaves, Twilight Forces, André Hommen, Andy White, Anagenetic, MC H, MC Tha Watcher

Dortmund 23.000
30. April 2011[31]

Twenty Young

Live: Cyperpunkers, Lützenkirchen, Aka Aka feat. Thalstroem, Gabriel Ananda

DJs: Paul van Dyk, Sven Väth, Jeff Mills, Sander van Doorn, Westbam, Turntablerocker, Felix Kröcher, Len Faki, Rush, Tom Novy, Butch, Marco V, Dominik Eulberg, Richard Durand, Showtek, Takkyu Ishino, Outblast vs. Korsakoff, Lenny Dee, Hardsequencer, Miss Djax, Tanith, Hooligan, Gary Beck, Tube & Berger, Tha Playah, Blank & Jones, DaY-Már, Andy Düx, Hellsystem, Dutch Master, Frank Sonic, Ante Perry, Dabruck & Klein, DJ Mystery, Dennis Sheperd, Instigator, Twilight Forces, Gregor Maria, Braincrushers, MC Tha Watcher, MC H

Dortmund Besucherrekord 27.000
30. April 2012[32]

Made In Germany

Live: Members of Mayday, Mr. X & Mr. Y, The Advent & Industrialyzer, Motor, BMG aka Brachiale Musikgestalter, Kollektiv Turmstrasse, Cyberpunkers, Aka Aka feat. Thalstroem, Rotterdam Terror Corps, Endymion, Niereich, Electrixx, Genlog, MC Tha Watcher, MC H

DJs: Paul van Dyk, Sven Väth, Carl Cox, Chris Liebing, Ferry Corsten, Westbam, ATB, Moguai, Felix Kröcher, Karotte, Monika Kruse, Dominik Eulberg, Klaudia Gawlas, Tube & Berger, DBN, Mark’Oh, Outblast, Torsten Kanzler, Dabruck & Klein, Coone, Tomcraft, Kai Tracid, Marcus Schössow, Partyraiser, Till von Sein, Sutura, Tieum, Falko Niestolik, Mystery, Juliet Sikora, Masters of Noise, Fenix, sunshine live DJ Team aka Charles Mc Thorn, Eric SSL & DJ Falk, Kerstin Eden, Dalora, Jenny Furora, The Pressurehead, Mike-MH4, Tensor feat. Re-Direction

Dortmund 25.000
27. April 2013[33]

Never Stop Raving

Armin van Buuren, Sven Väth, Carl Cox, Gareth Emery, ATB, Ferry Corsten, Chris Liebing, Gesaffelstein, Len Faki, Westbam, Moonbootica, Klaudia Gawlas, The Advent -live-, Korsakoff, Aka Aka feat. Thalstroem -live-, Mike Dearborn, Alan Fitzpatrick, Kölsch -live-, Dominik Eulberg, Psyko Punkz, Sean Tyas, BMG -live-, Danny Avila, Torsten Kanzler, Niereich -live-, Phil Fuldner, Keinemusik Showcase feat. Adam Port, Rampa, &ME, David Mayer, PET Duo, Simina Grigoriu, Mad Dog -live-, Monkey Safari, AnGy KoRe, Ravers Nature -live-, Dr. Motte, Acid Junkies -live-, Amnesys, Hardy Hard, Viper XXL, Sunbeam -live-, Dohr & Mangold, Mystery, Hanna Hansen, Andy Düx, Dr. Peacock, THORAX -live-, Omegatypez, Twilight Forces, Dave202, Linus Quick -live-, Man at Arms, Raphael Dincsoy, Rafael Da Cruz, D-Liciouz, MC Tha Watcher, MC H, Members of Mayday -live- Dortmund letzter Samstag im April 23.000
30. April 2014[34]

Full Senses

Fedde Le Grand, Paul van Dyk, Sven Väth, Moonbootica, Sander van Doorn, Chris Liebing, Cosmic Gate, Danny Avila, Aka Aka feat. Thalstroem -live-, Wildstylez, Len Faki, Partyraiser, Felix Kröcher, Faul, Outblast, Nicole Moudaber, Dominik Eulberg, Oliver Schories -live-, Torsten Kanzler, Charly Lownoise & Mental Theo, Code Black, Stefan Dabruck, Robin Schulz, BMG -live-, Nico Pusch, Sven Wittekind -live-, Niereich vs. Hackler & Kuch -live-, Peer Kusiv -live-, Art of Fighters -live-, DJ Emerson, Hans Bouffmyhre, Dune, Rebekah, Zany, Kutski, DJ Promo, Thrasher, Kai Tracid, Holgi Star, Tensor & Re-Direction, Andrew Bennett, Niels van Gogh, Dalora, Dave202, THORAX -live-, Markus Gardeweg, sunshine live DJ Team aka Eric SSL & DJ Falk, Sound Rush, Tom Franke, Festuca, MC Tha Watcher, MC H, The MAYDAY Masters -live- Dortmund erste Mayday ohne DJ WestBam; ohne Auftritt von Members of Mayday 21.000[35]
30. April 2015[36]

Making Friends

Adam Beyer, AKA AKA feat. Thalstroem -live-, Akira, Alan Fitzpatrick, Alex.Do, Alternate, Bass Modulators, Bassface Sascha, BMG -live-, Camo & Krooked, Code Black, Crazy ERG, Danny Avila, Dash Berlin, David K., Dr. Motte, East & Young, Felix Kröcher, Festuca, Flug, Headhunterz, Jam (Jam & Spoon) -live-, Klaudia Gawlas, Korsakoff, Kris Menace, Kryder, Len Faki, Lexer, Mad Dog, MC H, MC Tha Watcher, Miss K8, Moonbootica, Negative Audio -live-, Oliver Schories -live-, Rebekah, Robin Schulz, Roland Casper, Rotterdam Terror Corps -live-, Sam Paganini, Sascha Braemer, Scheinizzl, Talla 2XLC, TEEMID, Tujamo, Yves Deruyter, Friends of MAYDAY -live- Dortmund 19.000
30. April 2016[37]

Twenty Five

AKA AKA feat. Thalstroem -live-, Andy Düx, Ante Perry, Atmozfears, Blasterjaxx, BMG -live-, Charly Lownoise & Mental Theo, Christian Gerlach, Cuebrick, Dalora, Danielle Diaz, Destructive Tendencies, Distiller, DJ Emerson, Dr. Peacock, Dune, Format:B, Gestört aber GeiL, Hardfloor -live-, Hooligan, HUGEL, Jeff Mills, Klaudia Gawlas, Len Faki, Lenny Dee, MC H, MC Tha Watcher, Moguai, Niereich, Noize Suppressor, Oliver Moldan, Omegatypez, Partyraiser, Passenger of Shit, R3HAB, Ravers Nature -live-, Robin Schulz, Showtek, Slam -live-, Sound Rush, Sven Väth, Tanith, Tensor & Re-Direction -live-, The Disco Boys, Tom Novy, TWOLOUD, Friends of MAYDAY -live- Dortmund 20.000
30. April 2017[38]

True Rave.

Live: Friends of MAYDAY, Ravers Nature, BMG, Jam (Jam & Spoon), The Sickest Squad, Tensor & Re-Direction

DJs: Sven Väth, ATB, Markus Schulz, Chris Liebing, Len Faki, Frontliner, Korsakoff, MOGUAI, Felix Kröcher, Charly Lownoise & Mental Theo, Neelix, Mad Dog, Ilario Alicante, Dr. Peacock, Rebekah, Crypsis, The Sickest Squad, Enrico Sangiuliano, BMG, Kerstin Eden, Dune, Ravers Nature, Jam (Jam & Spoon), Tensor & Re-Direction, Ransom, Hardy Hard, D-Liciouz, GSB, Cherry aka BreakNtune, Frank Sonic, Distiller, Andy Düx, Tha Watcher, MC H, Friends of MAYDAY, Drokz

Dortmund kein Mixery-Casino und Twenty Dome[39] 16.000[40]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mayday – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Mayday 1991 – 2001, in: Szenemag, April 2001
  2. a b Westbam steigt bei der Mayday in Dortmund aus bei derwesten.de, abgerufen am 5. Februar 2014
  3. MAYDAY History 2015. Abgerufen am 16. Juni 2017.
  4. Nächtliche MAYDAY in Dortmund bricht alle Rekorde music-liveandmore.com
  5. Mayday History auf nature-one.de
  6. MAYDAY 2016. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  7. MAYDAY 2015. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  8. MAYDAY 2016. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  9. MAYDAY 2015. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  10. MAYDAY 2016. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  11. MAYDAY 2015. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  12. MAYDAY 2016. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  13. MAYDAY 2015. Abgerufen am 20. Februar 2017.
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