Megan McJames

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Megan McJames Ski Alpin
Megan McJames im Dezember 2010
Megan McJames im Dezember 2010
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 24. September 1987
Geburtsort Park City
Größe 168 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Disziplin Slalom, Riesenslalom, Super-G
Verein Park City ski ed Foundation
Status aktiv
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 25. November 2006
 Gesamtweltcup 86. (2008/09)
 Riesenslalomweltcup 35. (2008/09)
 Slalomweltcup 48. (2016/17)
letzte Änderung: 29. März 2017

Megan McJames (* 24. September 1987 in Park City, Utah) ist eine US-amerikanische Skirennläuferin. Ihre stärkste Disziplin ist der Riesenslalom.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

McJames stand bereits im Alter von zwei Jahren auf Skiern, in Alta, wo ihre Eltern als Skilehrer tätig waren. FIS-Rennen bestritt sie ab Dezember 2002. Ein Jahr später folgten die ersten Einsätze in der Kontinentalmeisterschaft Nor-Am Cup. In der Saison 2005/06 gewann sie im Nor-Am Cup drei Rennen und fuhr drei weitere Male auf das Podest. Dadurch sicherte sie sich den Sieg in der Gesamtwertung sowie in der Super-G- und der Riesenslalom-Wertung.

Bei ihrem ersten Weltcup-Rennen im November 2006 schied sie aus. Am 21. Januar 2007 gewann sie als 28. des Riesenslaloms in Cortina d’Ampezzo erstmals Weltcuppunkte. In der Saison 2007/08 wurde sie wiederum Erste der Riesenslalom-Wertung des Nor-Am Cups. McJames’ bisher bestes Ergebnis im Weltcup ist ein 14. Platz, erzielt am 25. Oktober 2008 beim Riesenslalom in Sölden. Im Jahr 2009 nahm sie im Riesenslalom an der Weltmeisterschaft in Val-d’Isère teil, schied jedoch im ersten Durchgang aus. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver belegte sie Rang 32 im Riesenslalom, kam diesmal aber im Slalom nicht ins Ziel. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen wurde sie 29. im Slalom und 34. im Riesenslalom. Kurz nach der WM war die Saison 2010/11 für sie jedoch zu Ende, nachdem sie sich beim freien Skifahren in ihrem Heimatort Park City das linke Fersenbein gebrochen hatte.

In der Saison 2011/12 gewann McJames zum dritten Mal die Riesenslalomwertung im Nor-Am Cup, doch im Weltcup kam sie im selben Winter nur einmal zum Einsatz, nachdem sie im Januar 2010 ihre bis dato letzten Weltcuppunkte gewonnen hatte. Im Winter 2012/13 nahm McJames ohne Erfolg an zwei Weltcuprennen teil. Im Nor-Am Cup hingegen entschied sie die Gesamtwertung und die Kombinationswertung der Saison 2012/13 für sich. Ein weiteres Mal Nor-Am-Gesamtsiegerin wurde sie in der Saison 2015/16.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 4 Platzierungen unter den besten 20

Nor-Am Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saison 2005/06: Gesamtsiegerin, 1. Super-G-Wertung, 1. Riesenslalomwertung, 5. Abfahrtswertung
  • Saison 2006/07: 2. Riesenslalomwertung
  • Saison 2007/08: 5. Gesamtwertung, 1. Riesenslalomwertung, 5. Super-G-Wertung
  • Saison 2009/10: 3. Gesamtwertung, 2. Kombinationswertung, 3. Slalomwertung, 4. Riesenslalomwertung
  • Saison 2010/11: 5. Riesenslalomwertung
  • Saison 2011/12: 3. Gesamtwertung, 1. Riesenslalomwertung
  • Saison 2012/13: 1. Gesamtwertung, 1. Kombinationswertung, 2. Super-G-Wertung, 2. Riesenslalomwertung, 4. Slalomwertung
  • Saison 2014/15: 7. Gesamtwertung, 2. Riesenslalomwertung, 8. Slalomwertung
  • Saison 2015/16: 1. Gesamtwertung, 1. Riesenslalomwertung, 1. Kombinationswertung, 2. Super-G-Wertung
  • Saison 2016/17: 7. Gesamtwertung, 5. Riesenslalomwertung
  • 47 Podestplätze, darunter 21 Siege

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 US-amerikanische Meisterin (Kombination 2010, Riesenslalom 2017)
  • 18 Siege in FIS-Rennen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]