Alpiner Skiweltcup 2016/17

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2016/17

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Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
Abfahrt ItalienItalien Peter Fill SlowenienSlowenien Ilka Štuhec
Super-G NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Tessa Worley
Slalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
Alpine Kombination FrankreichFrankreich Alexis Pinturault SlowenienSlowenien Ilka Štuhec
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich ItalienItalien Italien
Wettbewerbe
Austragungsorte 17 19
Einzelwettbewerbe 36 37
Mixedwettbewerbe 1

Der Alpine Skiweltcup 2016/17 war die 51. Saison des Alpinen Skiweltcups, der seit 1967 von der FIS ausgetragen wird.

Die Saison begann mit dem Weltcupauftakt vom 22. bis 23. Oktober 2016[1] in Sölden (Österreich) und endete mit dem Weltcupfinale vom 15. bis 19. März 2017 in Aspen (USA), somit erstmals seit 20 Jahren außerhalb Europas (damals Vail).[2]

Die Alpine Skiweltmeisterschaft 2017, bei der keine Weltcuppunkte vergeben wurden, fand vom 6. bis 19. Februar 2017 in St. Moritz (Schweiz) statt.

Durchgeführte Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren: 36 Rennen: 8 Abfahrten, 6 Super-Gs, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 2 Super-Kombinationen, 1 Parallel-Riesenslalom, 1 City-Event
Damen: 37 Rennen: 8 Abfahrten, 7 Super-Gs, 9 Riesenslaloms, 9 Slaloms, 3 Super-Kombinationen, 1 City-Event
Außerdem wurde ein Team-Bewerb ausgetragen.

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von allen geplanten Rennen mussten sechs (davon eines nach Abbruch) zu einem anderen Termin nachgetragen und eines (Herren-Abfahrt in Santa Caterina) ersatzlos gestrichen werden. Einen weiteren Abbruch gab es in der Damen-Kombination in Crans-Montana am 24. Februar, als der Super-G nach dem Sturz der ersten drei Läuferinnen gestoppt und später mit verkürztem Start neu begonnen wurde. Trotzdem verzichten drei Läuferinnen des US-Skiteams (Mikaela Shiffrin, Lindsey Vonn und Laurenne Ross) auf die Teilnahme, weil die Verhältnisse wegen des aufgeweichten Schnees nicht sicher gewesen seien.[3]

Die Entscheidungen in den Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Damen war eine gewisse Vorentscheidung hinsichtlich des Gesamtweltcups schon während der Weltmeisterschaft gefallen, als Lara Gut durch ihre Knieverletzung auf die weitere Teilnahme an den Weltcuprennen verzichten musste. Zu diesem Zeitpunkt hatte Shiffrin 180 Punkte mehr als die Schweizerin. Am 26. Februar konnte Ilka Štuhec dank Rang 3 in Crans-Montana die Kombinationswertung sichern.

Mit dem Ausfall von Veronika Velez-Zuzulová im ersten Durchgang des Slaloms von Squaw Valley am 11. März fiel die Entscheidung im Slalom-Weltcup zugunsten von Shiffrin. Bis auf die Super-G-Wertung bestanden zudem für die jeweils Zweitplatzierten der übrigen Disziplinenwertungen nur noch geringe Chancen. In der Abfahrt hatte Štuhec einen Vorsprung von 97 Punkten auf Sofia Goggia und machte mit ihrem Sieg alles klar. Die nächste und auch knappste Entscheidung fiel im Super-G, in welchem Tina Weirather mit ihrem einzigen Sieg in dieser Saison den 15-Punkte-Rückstand auf Štuhec noch in einen Vorsprung von 5 Punkten umwandelte. Da Štuhec am 17. März ihre Nichtteilnahme am Slalom bekanntgab, war auch die ohnehin nur mehr theoretische Frage nach dem Gesamtweltcupsieg beantwortet. Im letzten Saisonrennen wurde der Riesenslalom-Weltcup entschieden, in welchem Tessa Worley mit 80 Punkten voran gelegen war; die Französin klassierte sich schlussendlich noch um einen Rang vor der Fünftklassierten Shiffrin. Insgesamt konnten sich 134 Damen im Gesamtweltcup-Ranking klassieren.

Nachdem bei den Herren der Kombinations-Weltcup mit nur zwei Rennen bereits am 13. Januar – wie schon im Jahr zuvor – an Alexis Pinturault gegangen war, wurden sowohl der Gesamt- als auch der Riesenslalom- und Slalomweltcup mit den Rennen in Kranjska Gora (4./5. März) entschieden, jener im Super-G sogar eine Woche früher in Kvitfjell, als Kjetil Jansrud dafür Rang 7 genügte. In der letzten Abfahrt sicherte sich Peter Fill mit knappen Vorsprung zum zweiten Mal in Folge die Disziplinenwertung. 153 Herren klassierten sich im Gesamtweltcup-Ranking.

Neuerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab eine geänderte Form der Startnummernvergabe in Abfahrten und Super-Gs (inkl. jener, die bei den Alpinen Kombinationen ausgetragen wurden). Die jeweils zehn besten Athleten der Weltcup-Startliste wählten in der Reihenfolge ihres Rankings eine ungerade Nummer von 1 bis 19. Die Athleten, die auf der Weltcup-Startliste die Ränge 11 bis 20 belegten, erhielten eine gerade Nummer von 2 bis 20 zugelost. Eine Auslosung erfolgte auch für die Nummern 21 bis 30, die danach folgenden kamen analog ihrer Weltrangplatzierung an die Reihe.[4]

Comebacks und Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damen:

  • Anna Veith war erstmals bei den Riesenslaloms am Semmering Ende Dezember wieder dabei, gab aber nach den Weltmeisterschaften ihr vorzeitiges Saisonende bekannt.
  • Sara Hector (Verletzung am 12. Dezember 2015 in Åre) kam am 7. Januar in Maribor zurück.
  • Lindsey Vonn startete (nach ihrer Verletzung in Soldeu und nachdem sie sich beim Training im November einen Handbruch zugezogen hatte) erst wieder am 15. Januar bei der Abfahrt in Zauchensee.
  • Viktoria Rebensburg war nach ihrem Trainingssturz Anfang Oktober erst wieder im November in Killington am Start.
  • Eva-Maria Brem startete zwar am 22. Oktober in Sölden, jedoch führte ein Trainingssturz eine gute Woche später zu schweren Verletzungen und somit zu ihrem Saisonende. Das ÖSV-Damenteam verkleinerte sich durch weitere Trainingsstürze, und zwar von Carmen Thalmann am 21. November, Cornelia Hütter am 4. Januar und Mirjam Puchner am 8. Februar in St. Moritz.
  • Eine rund sechswöchige Rennpause musste Maria Pietilä Holmner nach ihrem Sturz im Riesenslalom am Semmering einlegen; sie kehrte während der Weltmeisterschaft ins Renngeschehen zurück.
  • Beim vor der Abfahrt in Altenmarkt-Zauchensee am 15. Januar angesetzten Trainingslauf stürzten Edit Miklós und Nadia Fanchini schwer und mussten per Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden.

Herren:

  • Dustin Cook, der sich am 21. Oktober 2015 bei Trainings im Pitztal schwere Knieverletzungen zugezogen hatte, startete (nach dem Auslassen der Saison 2015/16) gleich zu Saisonbeginn, am 23. Oktober in Sölden in den dortigen Riesenslalom, wo er sich aber mit Rang 63 nicht für den zweiten Lauf qualifizierte. Besser lief es ihm in den Super-Gs, wobei ihm schon sein erster Start (2. Dezember in Val d'Isère) Rang 13 einbrachte.
  • Die bei der Hahnenkamm-Abfahrt im Januar 2016 schwer gestürzten Rennläufer Aksel Lund Svindal, Georg Streitberger und Hannes Reichelt kehrten in den Weltcup zurück, ebenso der schon im Dezember 2015 in der Gröden-Abfahrt verunglückte Matthias Mayer und Ted Ligety, der am 28. Januar 2016 in Oberjoch im Training gestürzt war. Nach recht guten Resultaten beendeten Streitberger bzw. Svindal die Saison jedoch vorzeitig. Auch Ligety kehrte nach vier Einsätzen in Riesenslaloms bereits im Dezember in die USA zurück.
  • Die Rückkehr von Giuliano Razzoli (Sturz beim Hahnenkamm-Slalom) erwies sich als unspektakulär.
  • Nur in zwei Rennen (Riesenslalom Sölden mit Rang 27 und Slalom Levi mit Rang 8) war Fritz Dopfer dabei, ehe er wegen eines Schien- und Wadenbeinbruchs bei einem Trainingssturz am 20. November im Zillertal die Saison abbrechen musste.
  • Für Kombinations-Olympiasieger Sandro Viletta nahm die Saison am 16. Dezember im Weltcup-Super-G in Gröden ein Ende, bevor sie eigentlich für ihn richtig begonnen hatte: Er war nach fast einem Jahr Verletzungspause erst am 2. Dezember beim Super-G in Val d'Isère (Rang 41) wieder zurückgekehrt, und war (mit Start-Nr. 46) unterwegs, als es ihn die Beine auseinander riss und er daraufhin mit dem Kopf voraus in Richtung Fangnetze schlittere, wobei er einen Riss des Kreuzbandes im rechten Knie erlitt. Er wurde mit dem Hubschrauber abtransportiert. (Bereits 2014 und 2015 war er in Gröden zu Sturz gekommen, wobei er 2014/15 wegen seiner Rückenschmerzen nach Kitzbühel am 23. Januar die Saison nicht zu Ende fuhr, 2015/16 gab er am 18. Dezember auf.)
  • Christof Innerhofer wurde während des zur Super-Kombination zählenden Super-Gs in Santa Caterina bei einem Sturz durch die Luft gewirbelt, fuhr dann aber nach kurzer Rennpause im Kitzbüheler Super-G auf den zweiten Rang. Er nahm einen Tag später auch an der Abfahrt teil (Rang 17), doch in der Folge musste er für die weitere Saison «w.o.» geben.
  • Sowohl für Steven Nyman (Dritter der Gröden-Abfahrt) als auch für den Abfahrtszweiten von Kitzbühel, Valentin Giraud Moine, wurde die erste der beiden Abfahrten in Garmisch-Partenkirchen (27. Januar) zum Verhängnis, als sie schwer stürzten. Dies bedeutete für sie das Saisonende.
  • Frühzeitig zog sich auch der ohnehin gesundheitlich schwer angeschlagen gewesene Marcus Sandell zurück (er bestritt ab 10. Dezember kein Rennen mehr). Riesenslalom-Spezialist Thomas Fanara gab am 6. Dezember bekannt, dass er wegen einer Knieverletzung, die er sich zwei Tage zuvor bei Rang 4 in Val d'Isère zugezogen hatte, keine weiteren-Rennen bestreiten werde.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel Hirscher wurde mit dem sechsten Weltcup-Gesamtsieg (dies außerdem in Serie) zum alleinigen Rekordhalter. Sowohl hinsichtlich Podestplätze (107) als auch Zahl aller Weltcup-Kugeln (14) liegt er im Gesamtranking an zweiter Stelle hinter Ingemar Stenmark (155/18). Der von ihm erreichte Vorsprung von 643 Punkten bedeutet zwar persönlichen Rekord, jedoch stellte Hermann Maier mit 743 Punkten 2000/01 die Bestmarke auf. Im Riesenslalom gab es seit seinem schweren Sturz am 6. Februar 2011 in Hinterstoder keinen Ausfall im Weltcup (und auch nicht bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen); bis auf Rang 16 am 12. Januar 2013 in Adelboden erzielte er keine schlechtere Platzierung als Rang 6.
  • Österreichs Damen hatten letztmals in der Saison 1996/97 nur einen Sieg (damals Renate Götschl am 7. Dezember 1996 in Vail) errungen. Außerdem gab es seit 1987/88 erstmals keine Podestplatzierung im Riesenslalom. Zuvor war das schon von 1979/80 bis 1983/84 und 1986/87 im Rahmen der elfjährigen Sieglosigkeit (März 1978 bis Dezember 1989) in dieser Disziplin der Fall gewesen.
  • Der Damen-Riesenslalom in Courchevel (20. Dezember) wurde nach 16 Läuferinnen unter- und nach 19 abgebrochen: Vorerst war ein Neubeginn vom Reservestart um 12:30 Uhr vorgesehen, doch ließen die Sturmböen nicht nach. Zu diesem Zeitpunkt gab es eine italienische Doppelführung (Goggia vor Brignone). Eine Verschiebung auf den nächsten Tag war aus Quartiergründen nicht möglich.Lara Gut postete: „Wir sind keine Windsurfer“.[5]
  • Tessa Worley war die erste Französin seit Carole Montillet 2002/03 (damals Super-G), die eine Weltcup-Kugel erhielt, und die erste im Riesenslalom seit Carole Merle 1992/93.
  • Tina Weirather holte im elften vollen Jahr ihrer Teilnahme im Weltcup mit dem Sieg in der Super-G-Disziplinenwertung erstmals eine Weltcup-Kugel.
  • Hatte das italienische Herrenteam bis vor 2015/16 nie eine Abfahrts-Disziplinenwertung für sich entscheiden können, gelang dies nun, außerdem jeweils durch Peter Fill, zweimal hintereinander.
  • Nach acht Jahren gab es im Damen-Riesenslalom mit dem Dreifach-Erfolg der Italienerinnen wieder ein Podium für nur eine Nation, wobei dies den italienischen Damen zum zweiten Mal nach Narvik 1996 (Compagnoni, Panzanini, Kostner) gelang.
  • Der Streit mit dem Norwegischen Skiverband wegen eines Kopfsponsorvertrages führte dazu, dass Henrik Kristoffersen an den ersten beiden Saisonrennen (Riesenslalom Sölden, Slalom Levi) nicht teilnahm. Kristoffersen lieferte eine recht bemerkenswerte Saison mit fünf (teilweise deutlichen) Slalomsiegen, doch nebst der Abstinenz in Levi schwächelte er in der Schlussphase der Saison.
  • Das Damen-Abfahrts- und Super-G-Podium am 4./5. März in Jeongseon mit Goggia, Vonn und Štuhec ist bemerkenswert, weil es erstmals seit 18./19. Februar 1989 geschah, dass es an einem Ort zweimal in Folge dieselbe Reihenfolge am Podest gab (damals bei zwei Abfahrten in Lake Louise waren es Michela Figini, Maria Walliser und Michaela Gerg gewesen). Die Abfahrt am 4. März brachte außerdem wegen des Ausfalls der Zeitnahme ein Rätselraten um die mit Nr. 21 und 22 gestarteten Jasmine Flury und Tamara Tippler, was erst nach 25 Minuten korrigiert werden konnte.
  • Der zweite Rang von Dave Ryding im Kitzbühel-Slalom ist der erste Podestplatz eines Briten seit dem zweiten Rang von Konrad Bartelski am 13. Dezember 1981 in der Abfahrt von Gröden.
  • Mikaela Shiffrin fiel am 3. Januar 2017 in Zagreb erstmals wieder seit dem 29. Dezember 2012 (Semmering) in einem Slalomrennen aus.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 1599
2 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 924
3 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 903
4 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 875
5 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 790
6 ItalienItalien Peter Fill 693
7 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 668
8 ItalienItalien Dominik Paris 653
9 ItalienItalien Manfred Mölgg 580
10 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 556
11 SchweizSchweiz Beat Feuz 447
12 SchweizSchweiz Carlo Janka 446
13 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 442
14 FrankreichFrankreich Mathieu Faivre 440
15 SchwedenSchweden André Myhrer 434
16 KanadaKanada Erik Guay 430
17 NorwegenNorwegen Leif Kristian Haugen 384
18 OsterreichÖsterreich Michael Matt 382
19 RusslandRussland Alexander Choroschilow 372
20 SlowenienSlowenien Boštjan Kline 352
21 ItalienItalien Stefano Gross 345
22 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 340
23 DeutschlandDeutschland Stefan Luitz 338
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Ryding
25 OsterreichÖsterreich Max Franz 329
26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong 327
27 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 322
28 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 309
29 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 290
30 SchwedenSchweden Mattias Hargin 270
31 OsterreichÖsterreich Manuel Feller 266
32 SchwedenSchweden Matts Olsson 264
33 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 263
34 SchweizSchweiz Daniel Yule 259
35 ItalienItalien Florian Eisath 252
36 SchweizSchweiz Justin Murisier 240
37 DeutschlandDeutschland Andreas Sander 238
38 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 233
39 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 220
40 DeutschlandDeutschland Linus Straßer 199
41 ItalienItalien Luca De Aliprandini 193
42 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 192
43 KanadaKanada Erik Read 190
44 FrankreichFrankreich Valentin Giraud Moine 185
45 OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer 184
46 SchweizSchweiz Luca Aerni 176
47 DeutschlandDeutschland Josef Ferstl 172
48 ItalienItalien Christof Innerhofer 168
49 SlowenienSlowenien Žan Kranjec 155
50 FrankreichFrankreich Maxence Muzaton 151
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 1643
2 SlowenienSlowenien Ilka Štuhec 1325
3 ItalienItalien Sofia Goggia 1197
4 SchweizSchweiz Lara Gut 1023
5 ItalienItalien Federica Brignone 895
6 FrankreichFrankreich Tessa Worley 870
7 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 857
8 SchweizSchweiz Wendy Holdener 692
9 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 651
10 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 589
11 SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová 565
12 NorwegenNorwegen Nina Løseth 519
13 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 468
14 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 452
15 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 448
16 OsterreichÖsterreich Stephanie Venier 434
17 ItalienItalien Elena Curtoni 426
18 ItalienItalien Marta Bassino 413
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 411
20 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 399
21 TschechienTschechien Šárka Strachová 394
22 SchwedenSchweden Kajsa Kling 383
23 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 371
24 ItalienItalien Johanna Schnarf 352
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 343
OsterreichÖsterreich Christine Scheyer
27 SchweizSchweiz Michelle Gisin 324
28 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 308
29 SchweizSchweiz Mélanie Meillard 305
30 ItalienItalien Manuela Mölgg 289
31 OsterreichÖsterreich Ricarda Haaser 275
ItalienItalien Francesca Marsaglia
33 SchweizSchweiz Corinne Suter 274
34 OsterreichÖsterreich Katharina Truppe 260
35 OsterreichÖsterreich Stephanie Brunner 242
36 SlowenienSlowenien Ana Drev 239
37 ItalienItalien Nadia Fanchini 216
38 ItalienItalien Irene Curtoni 213
39 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 212
40 ItalienItalien Chiara Costazza 206
41 SchwedenSchweden Emelie Wikström 190
42 DeutschlandDeutschland Lena Dürr 180
SchweizSchweiz Jasmine Flury
44 NorwegenNorwegen Maren Skjøld 177
45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacqueline Wiles 176
46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 163
47 FrankreichFrankreich Adeline Baud-Mugnier 160
48 DeutschlandDeutschland Christina Geiger 158
49 OsterreichÖsterreich Mirjam Puchner 155
50 SchweizSchweiz Simone Wild 151

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Peter Fill 454
2 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 431
3 ItalienItalien Dominik Paris 371
4 SchweizSchweiz Beat Feuz 259
5 KanadaKanada Erik Guay 255
6 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 253
7 SchweizSchweiz Carlo Janka 240
8 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 237
9 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 233
10 SlowenienSlowenien Boštjan Kline 230
11 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 220
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong 215
13 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 178
14 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 160
15 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 140
16 OsterreichÖsterreich Max Franz 139
17 FrankreichFrankreich Johan Clarey 132
18 DeutschlandDeutschland Andreas Sander 128
19 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 118
20 SchweizSchweiz Patrick Küng 114
21 FrankreichFrankreich Valentin Giraud Moine 106
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 102
23 FrankreichFrankreich Guillermo Fayed 95
24 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 74
25 DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen 69
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SlowenienSlowenien Ilka Štuhec 597
2 ItalienItalien Sofia Goggia 460
3 SchweizSchweiz Lara Gut 360
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 280
5 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 256
6 ItalienItalien Johanna Schnarf 244
7 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 211
8 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 208
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 204
10 OsterreichÖsterreich Christine Scheyer 169
11 SchwedenSchweden Kajsa Kling 175
12 OsterreichÖsterreich Stephanie Venier 157
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 153
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacqueline Wiles 139
15 SchweizSchweiz Corinne Suter 128
16 ItalienItalien Elena Fanchini 126
17 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 125
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breezy Johnson 119
19 OsterreichÖsterreich Tamara Tippler 118
20 UngarnUngarn Edit Miklós 108
21 SchweizSchweiz Jasmine Flury 106
22 ItalienItalien Verena Stuffer 101
23 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 94
OsterreichÖsterreich Mirjam Puchner
25 ItalienItalien Nadia Fanchini 91

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 394
2 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 303
3 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 299
4 ItalienItalien Dominik Paris 277
5 ItalienItalien Peter Fill 226
6 OsterreichÖsterreich Max Franz 190
7 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 189
8 SchweizSchweiz Beat Feuz 187
9 KanadaKanada Erik Guay 175
10 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 135
11 SlowenienSlowenien Boštjan Kline 122
12 ItalienItalien Christof Innerhofer 119
13 DeutschlandDeutschland Josef Ferstl 117
OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong 112
16 DeutschlandDeutschland Andreas Sander 110
17 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 107
18 SchweizSchweiz Carlo Janka 80
NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
20 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 70
21 KanadaKanada Dustin Cook 68
22 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
23 FrankreichFrankreich Blaise Giezendanner 64
24 NorwegenNorwegen Adrian Smiseth Sejersted 53
25 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 51
Damen
Rang Athletin Punkte
1 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 435
2 SlowenienSlowenien Ilka Štuhec 430
3 SchweizSchweiz Lara Gut 300
4 ItalienItalien Elena Curtoni 271
5 OsterreichÖsterreich Stephanie Venier 255
6 ItalienItalien Sofia Goggia 240
OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 240
8 ItalienItalien Federica Brignone 222
9 FrankreichFrankreich Tessa Worley 167
10 SchwedenSchweden Kajsa Kling 156
11 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 153
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 131
13 SchweizSchweiz Corinne Suter 124
14 OsterreichÖsterreich Christine Scheyer 123
15 ItalienItalien Francesca Marsaglia 121
16 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 116
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 113
18 OsterreichÖsterreich Ricarda Haaser 95
19 ItalienItalien Johanna Schnarf 92
20 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 88
21 ItalienItalien Nadia Fanchini 79
22 SchweizSchweiz Jasmine Flury 74
23 SchweizSchweiz Joana Hählen 71
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 70
25 FrankreichFrankreich Tiffany Gauthier 64

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 733
2 FrankreichFrankreich Mathieu Faivre 440
3 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 439
4 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 370
5 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 328
6 NorwegenNorwegen Leif Kristian Haugen 282
7 DeutschlandDeutschland Stefan Luitz 281
8 SchwedenSchweden Matts Olsson 264
9 ItalienItalien Florian Eisath 252
10 OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer 184
11 ItalienItalien Luca De Aliprandini 172
12 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 169
13 SchweizSchweiz Justin Murisier 154
14 SlowenienSlowenien Žan Kranjec 152
15 SchwedenSchweden André Myhrer 150
16 OsterreichÖsterreich Manuel Feller 145
17 FrankreichFrankreich Cyprien Sarrazin 141
18 FrankreichFrankreich Steve Missillier 125
19 OsterreichÖsterreich Roland Leitinger 116
20 SchweizSchweiz Carlo Janka 114
21 ItalienItalien Manfred Mölgg 104
22 SchweizSchweiz Gino Caviezel 92
23 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 90
24 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 75
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Ford 74
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Tessa Worley 685
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 600
3 ItalienItalien Sofia Goggia 405
4 ItalienItalien Federica Brignone 370
5 SchweizSchweiz Lara Gut 360
6 ItalienItalien Marta Bassino 354
7 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 277
8 SlowenienSlowenien Ana Drev 239
9 ItalienItalien Manuela Mölgg 236
10 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 188
11 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 178
12 OsterreichÖsterreich Stephanie Brunner 175
13 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 166
14 NorwegenNorwegen Nina Løseth 157
15 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 156
16 SchweizSchweiz Simone Wild 151
17 FrankreichFrankreich Coralie Frasse Sombet 141
18 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 134
19 ItalienItalien Francesca Marsaglia 113
20 SchweizSchweiz Mélanie Meillard 110
21 SchwedenSchweden Sara Hector 106
22 SchweizSchweiz Wendy Holdener 93
23 FrankreichFrankreich Adeline Baud-Mugnier 86
24 OsterreichÖsterreich Katharina Truppe 85
25 ItalienItalien Irene Curtoni 80

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 735
2 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 575
3 ItalienItalien Manfred Mölgg 476
4 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 420
5 OsterreichÖsterreich Michael Matt 382
6 RusslandRussland Alexander Choroschilow 372
7 ItalienItalien Stefano Gross 345
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Ryding 338
9 SchwedenSchweden André Myhrer 284
10 SchwedenSchweden Mattias Hargin 270
11 SchweizSchweiz Daniel Yule 259
12 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 257
13 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 233
14 DeutschlandDeutschland Linus Straßer 199
15 SchweizSchweiz Luca Aerni 140
16 JapanJapan Naoki Yuasa 137
17 NorwegenNorwegen Jonathan Nordbotten 128
18 NorwegenNorwegen Sebastian Foss Solevåg 126
19 ItalienItalien Giuliano Razzoli 125
20 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 122
21 OsterreichÖsterreich Manuel Feller 121
22 ItalienItalien Patrick Thaler 111
23 OsterreichÖsterreich Marco Schwarz 107
24 NorwegenNorwegen Leif Kristian Haugen 102
25 OsterreichÖsterreich Marc Digruber 99
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 840
2 SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová 565
3 SchweizSchweiz Wendy Holdener 455
4 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 432
5 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 411
6 TschechienTschechien Šárka Strachová 394
7 NorwegenNorwegen Nina Løseth 362
8 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 320
9 ItalienItalien Chiara Costazza 206
10 SchweizSchweiz Mélanie Meillard 195
11 SchwedenSchweden Emelie Wikström 188
12 NorwegenNorwegen Maren Skjøld 177
13 OsterreichÖsterreich Katharina Truppe 175
14 DeutschlandDeutschland Christina Geiger 158
15 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 152
16 SchweizSchweiz Michelle Gisin 141
17 SlowenienSlowenien Ana Bucik 139
18 ItalienItalien Irene Curtoni 133
19 DeutschlandDeutschland Lena Dürr 130
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 123
21 DeutschlandDeutschland Marina Wallner 101
22 SchweizSchweiz Denise Feierabend 87
23 KanadaKanada Erin Mielzynski 80
SchwedenSchweden Maria Pietilä Holmner
25 FrankreichFrankreich Adeline Baud-Mugnier 74

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 111
2 SchweizSchweiz Niels Hintermann 100
3 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 92
4 SchweizSchweiz Justin Murisier 86
5 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 80
FrankreichFrankreich Maxence Muzaton
7 FrankreichFrankreich Valentin Giraud Moine 79
8 OsterreichÖsterreich Frederic Berthold 60
9 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 58
10 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 54
11 SchweizSchweiz Nils Mani 54
12 SlowenienSlowenien Martin Čater 44
13 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 42
14 KanadaKanada Erik Read 40
15 SchweizSchweiz Luca Aerni 36
16 SlowenienSlowenien Klemen Kosi 36
17 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 32
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryce Bennett 31
19 TschechienTschechien Kryštof Krýzl 28
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Cochran-Siegle 26
21 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 24
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brennan Rubie
23 SlowakeiSlowakei Adam Žampa 21
24 ItalienItalien Paolo Pangrazzi 20
25 FrankreichFrankreich Blaise Giezendanner 19
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SlowenienSlowenien Ilka Štuhec 240
2 ItalienItalien Federica Brignone 220
3 SchweizSchweiz Wendy Holdener 140
4 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 105
5 SchweizSchweiz Michelle Gisin 104
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 100
7 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 100
8 ItalienItalien Sofia Goggia 92
9 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 67
10 SlowenienSlowenien Maruša Ferk 67
11 NorwegenNorwegen Maria Therese Tviberg 52
12 OsterreichÖsterreich Rosina Schneeberger 51
13 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 48
14 OsterreichÖsterreich Ricarda Haaser 45
15 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kappaurer 44
16 OsterreichÖsterreich Stephanie Brunner 36
SchweizSchweiz Denise Feierabend
18 FrankreichFrankreich Anne-Sophie Barthet 32
DeutschlandDeutschland Lena Dürr
20 ItalienItalien Marta Bassino 29
ItalienItalien Elena Curtoni
SchweizSchweiz Rahel Kopp
23 KroatienKroatien Leona Popović 27
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 26
ItalienItalien Federica Sosio

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.2016 Lake Louise (CAN) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 24. Februar 2017 in Kvitfjell.
02.12.2016 Beaver Creek (USA) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 3. Dezember 2016 in Val-d'Isère.
03.12.2016 Val-d’Isère (FRA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud ItalienItalien Peter Fill NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
17.12.2016 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Max Franz NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman
28.12.2016 Santa Caterina (ITA) Wegen starken Windes abgesagt und ersatzlos gestrichen.[6]
14.01.2017 Wengen (SUI) Wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt, Ersatzrennen am 27. Januar 2017 in Garmisch-Partenkirchen.
21.01.2017 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Dominik Paris FrankreichFrankreich Valentin Giraud Moine FrankreichFrankreich Johan Clarey
27.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud ItalienItalien Peter Fill
28.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt ItalienItalien Peter Fill SchweizSchweiz Beat Feuz
24.02.2017 Kvitfjell (NOR) SlowenienSlowenien Boštjan Kline OsterreichÖsterreich Matthias Mayer NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
25.02.2017 Kvitfjell (NOR) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud ItalienItalien Peter Fill SchweizSchweiz Beat Feuz
15.03.2017 Aspen (USA) ItalienItalien Dominik Paris ItalienItalien Peter Fill SchweizSchweiz Carlo Janka

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2016 Lake Louise (CAN) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 27. Dezember 2016 in Santa Caterina.
03.12.2016 Beaver Creek (USA) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 2. Dezember 2016 in Val-d'Isère.
02.12.2016 Val-d’Isère (FRA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal ItalienItalien Dominik Paris
16.12.2016 Gröden (ITA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde KanadaKanada Erik Guay
27.12.2016 Santa Caterina (ITA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt ItalienItalien Dominik Paris
20.01.2017 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Matthias Mayer ItalienItalien Christof Innerhofer SchweizSchweiz Beat Feuz
26.02.2017 Kvitfjell (NOR) ItalienItalien Peter Fill OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt KanadaKanada Erik Guay
16.03.2017 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt ItalienItalien Dominik Paris SchweizSchweiz Mauro Caviezel
NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.10.2016 Sölden (AUT) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
04.12.2016 Beaver Creek (USA) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 4. Dezember 2016 in Val-d'Isère.
04.12.2016 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Mathieu Faivre OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
10.12.2016 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
18.12.2016 Alta Badia (ITA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Mathieu Faivre ItalienItalien Florian Eisath
07.01.2017 Adelboden (SUI) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer
29.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchwedenSchweden Matts Olsson DeutschlandDeutschland Stefan Luitz
04.03.2017 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Leif Kristian Haugen SchwedenSchweden Matts Olsson
18.03.2017 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther FrankreichFrankreich Mathieu Faivre

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.11.2016 Levi (FIN) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Michael Matt ItalienItalien Manfred Mölgg
11.12.2016 Val-d’Isère (FRA) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher RusslandRussland Alexander Choroschilow
22.12.2016 Madonna di Campiglio (ITA) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Stefano Gross
05.01.2017 Zagreb (CRO) ItalienItalien Manfred Mölgg DeutschlandDeutschland Felix Neureuther NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
08.01.2017 Adelboden (SUI) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen ItalienItalien Manfred Mölgg OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
15.01.2017 Wengen (SUI) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
22.01.2017 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Ryding RusslandRussland Alexander Choroschilow
24.01.2017 Schladming (AUT) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher RusslandRussland Alexander Choroschilow
05.03.2017 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Michael Matt ItalienItalien Stefano Gross DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
19.03.2017 Aspen (USA) SchwedenSchweden André Myhrer DeutschlandDeutschland Felix Neureuther OsterreichÖsterreich Michael Matt

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.12.2016 Santa Caterina (ITA) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde
13.01.2017 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Niels Hintermann FrankreichFrankreich Maxence Muzaton OsterreichÖsterreich Frederic Berthold

City Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
31.01.2017 Stockholm (SWE) DeutschlandDeutschland Linus Straßer FrankreichFrankreich Alexis Pinturault SchwedenSchweden Mattias Hargin

Parallel-Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.12.2016 Alta Badia (ITA) FrankreichFrankreich Cyprien Sarrazin SchweizSchweiz Carlo Janka NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.2016 Lake Louise (CAN) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec ItalienItalien Sofia Goggia SchwedenSchweden Kajsa Kling
03.12.2016 Lake Louise (CAN) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec SchweizSchweiz Lara Gut UngarnUngarn Edit Miklós
17.12.2016 Val-d’Isère (FRA) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter ItalienItalien Sofia Goggia
14.01.2017 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) Rennen wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt, Ersatzrennen am 15. Januar 2017 in Altenmarkt-Zauchensee.
15.01.2017 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) OsterreichÖsterreich Christine Scheyer LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacqueline Wiles
21.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SchweizSchweiz Lara Gut DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
28.01.2017 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchweizSchweiz Lara Gut ItalienItalien Sofia Goggia SlowenienSlowenien Ilka Štuhec
04.03.2017 Jeongseon (KOR) ItalienItalien Sofia Goggia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Ilka Štuhec
15.03.2017 Aspen (USA) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn ItalienItalien Sofia Goggia

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2016 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Lara Gut LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather ItalienItalien Sofia Goggia
18.12.2016 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Lara Gut LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather ItalienItalien Elena Curtoni
22.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) SchweizSchweiz Lara Gut OsterreichÖsterreich Stephanie Venier LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
29.01.2017 Cortina d’Ampezzo (ITA) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec ItalienItalien Sofia Goggia OsterreichÖsterreich Anna Veith
25.02.2017 Crans-Montana (SUI) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec ItalienItalien Elena Curtoni OsterreichÖsterreich Stephanie Venier
05.03.2017 Jeongseon (KOR) ItalienItalien Sofia Goggia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Ilka Štuhec
16.03.2017 Aspen (USA) LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather SlowenienSlowenien Ilka Štuhec ItalienItalien Federica Brignone

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.10.2016 Sölden (AUT) SchweizSchweiz Lara Gut Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin ItalienItalien Marta Bassino
26.11.2016 Killington (USA) FrankreichFrankreich Tessa Worley NorwegenNorwegen Nina Løseth ItalienItalien Sofia Goggia
10.12.2016 Sestriere (ITA) FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Sofia Goggia SchweizSchweiz Lara Gut
20.12.2016 Courchevel (FRA) Rennen wegen starken Windes nach 19 Fahrerinnen abgebrochen. Ersatzrennen am 27. Dezember 2016 am Semmering.[7]
27.12.2016 Semmering (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Manuela Mölgg
28.12.2016 Semmering (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin FrankreichFrankreich Tessa Worley DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
07.01.2017 Maribor (SLO) FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Sofia Goggia SchweizSchweiz Lara Gut
24.01.2017 Kronplatz (ITA) ItalienItalien Federica Brignone FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Marta Bassino
10.03.2017 Squaw Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin ItalienItalien Federica Brignone FrankreichFrankreich Tessa Worley
19.03.2017 Aspen (USA) ItalienItalien Federica Brignone ItalienItalien Sofia Goggia ItalienItalien Marta Bassino

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.11.2016 Levi (FIN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SlowakeiSlowakei Petra Vlhová
27.11.2016 Killington (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová SchweizSchweiz Wendy Holdener
11.12.2016 Sestriere (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová SchweizSchweiz Wendy Holdener
29.12.2016 Semmering (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová SchweizSchweiz Wendy Holdener
03.01.2017 Zagreb (CRO) SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová SlowakeiSlowakei Petra Vlhová TschechienTschechien Šárka Strachová
08.01.2017 Maribor (SLO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SchwedenSchweden Frida Hansdotter
10.01.2017 Flachau (AUT) SchwedenSchweden Frida Hansdotter NorwegenNorwegen Nina Løseth SchweizSchweiz Wendy Holdener
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
11.03.2017 Squaw Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin TschechienTschechien Šárka Strachová OsterreichÖsterreich Bernadette Schild
18.03.2017 Aspen (USA) SlowakeiSlowakei Petra Vlhová Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchwedenSchweden Frida Hansdotter

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.2016 Val-d’Isère (FRA) SlowenienSlowenien Ilka Štuhec SchweizSchweiz Michelle Gisin ItalienItalien Sofia Goggia
15.01.2017 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) Aufgrund der Verschiebung der Abfahrt abgesagt. Ersatzrennen am 24. Februar 2017 in Crans-Montana.
24.02.2017 Crans-Montana (SUI) ItalienItalien Federica Brignone SlowenienSlowenien Ilka Štuhec OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser
26.02.2017 Crans-Montana (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin ItalienItalien Federica Brignone SlowenienSlowenien Ilka Štuhec

City Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
31.01.2017 Stockholm (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová NorwegenNorwegen Nina Løseth

Mannschaftswettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.03.2017 Aspen (USA) SchwedenSchweden Schweden
Frida Hansdotter
Mattias Hargin
André Myhrer
Emelie Wikström
DeutschlandDeutschland Deutschland
Lena Dürr
Stefan Luitz
Linus Straßer
Marina Wallner
FrankreichFrankreich Frankreich
Adeline Baud-Mugnier
Coralie Frasse Sombet
Jean-Baptiste Grange
Julien Lizeroux

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 8966
2 ItalienItalien Italien 8407
3 SchweizSchweiz Schweiz 6292
4 FrankreichFrankreich Frankreich 5285
5 NorwegenNorwegen Norwegen 4932
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4225
7 DeutschlandDeutschland Deutschland 3502
8 SchwedenSchweden Schweden 2733
9 SlowenienSlowenien Slowenien 2730
10 KanadaKanada Kanada 1621
11 SlowakeiSlowakei Slowakei 1221
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 857
13 TschechienTschechien Tschechien 582
14 RusslandRussland Russland 405
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 368
16 JapanJapan Japan 142
17 KroatienKroatien Kroatien 137
18 UngarnUngarn Ungarn 131
19 FinnlandFinnland Finnland 52
20 SerbienSerbien Serbien 30
21 Korea SudSüdkorea Südkorea 23
22 BelgienBelgien Belgien 13
23 LettlandLettland Lettland 9
24 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 8
25 MonacoMonaco Monaco 7
26 AndorraAndorra Andorra 5
PolenPolen Polen
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5048
2 FrankreichFrankreich Frankreich 3668
3 NorwegenNorwegen Norwegen 3589
4 ItalienItalien Italien 3496
5 SchweizSchweiz Schweiz 2738
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 2104
7 SchwedenSchweden Schweden 1243
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1143
9 KanadaKanada Kanada 986
10 SlowenienSlowenien Slowenien 772
11 RusslandRussland Russland 387
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 338
13 JapanJapan Japan 137
14 KroatienKroatien Kroatien 110
15 TschechienTschechien Tschechien 83
16 SlowakeiSlowakei Slowakei 60
17 FinnlandFinnland Finnland 52
18 Korea SudSüdkorea Südkorea 23
19 BelgienBelgien Belgien 13
Damen
Rang Land Punkte
1 ItalienItalien Italien 4911
2 OsterreichÖsterreich Österreich 3918
3 SchweizSchweiz Schweiz 3554
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3082
5 SlowenienSlowenien Slowenien 1958
6 FrankreichFrankreich Frankreich 1617
7 SchwedenSchweden Schweden 1490
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 1398
9 NorwegenNorwegen Norwegen 1343
10 SlowakeiSlowakei Slowakei 1161
11 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 857
12 KanadaKanada Kanada 635
13 TschechienTschechien Tschechien 499
14 UngarnUngarn Ungarn 131
15 SerbienSerbien Serbien 30
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
17 KroatienKroatien Kroatien 27
18 RusslandRussland Russland 18
19 LettlandLettland Lettland 9
20 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 8
21 MonacoMonaco Monaco 7
22 AndorraAndorra Andorra 5
JapanJapan Japan
PolenPolen Polen

Statistik zu den Rennsiegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwölf Damen teilten sich die 37 Rennsiege. Dabei war Mikaela Shiffrin elfmal erfolgreich, gefolgt von Ilka Štuhec mit sieben und Lara Gut mit fünf Siegen. Debütsiege gab es nebst Štuhec auch für Sofia Goggia und Christine Scheyer. Sowohl Štuhec als auch Goggia zählten zu den Aufsteigerinnen des Jahres: Beide hatten zuvor noch nie eine Podestplatzierung. Štuhec konnte sich zwei Disziplinenwertungen sichern (überhaupt die erste in der Abfahrt für den slowenischen Verband) und zusammen mit Goggia die Ehrenplätze in der Gesamtweltcup-Wertung hinter Shiffrin einnehmen.

18 verschiedene Läufer gewannen die Rennen der Herren, wobei Marcel Hirscher mit 6 vor Kjetil Jansrud und Henrik Kristoffersen mit je 5 und Alexis Pinturault mit 4 die Spitze bilden. Debütsiege gab es für Mathieu Faivre, Niels Hintermann, Boštjan Kline, Michael Matt, Cyprien Sarrazin und Linus Straßer. Auffallend ist, dass sowohl mit Hintermann bei den Schweizer Herren als auch Scheyer bei den Österreicherinnen zwei Debütsieger die einzigen Saisonsiege erzielten.

Podestplätze der Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt
Land 1. 2. 3.
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12 5 2
02 SlowenienSlowenien SVN 7 2 4
03 ItalienItalien ITA 5 9 11
04 SchweizSchweiz SUI 5 5 6
05 FrankreichFrankreich FRA 3 3 1
06 SlowakeiSlowakei SVK 2 5 1
07 LiechtensteinLiechtenstein LIE 1 3 1
08 OsterreichÖsterreich AUT 1 2 4
09 SchwedenSchweden SWE 1 3
10 NorwegenNorwegen NOR 2 1
11 TschechienTschechien CZE 1 1
12 DeutschlandDeutschland GER 2
13 UngarnUngarn HUN 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 SlowenienSlowenien SLO 4 2
2 ItalienItalien ITA 1 2 2
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1 2 1
4 SchweizSchweiz SUI 1 2
5 OsterreichÖsterreich AUT 1 1
6 LiechtensteinLiechtenstein LIE 1
7 DeutschlandDeutschland GER 1
SchwedenSchweden SWE 1
UngarnUngarn HUN 1
Super-G
Land 1. 2. 3.
1 SchweizSchweiz SUI 3
2 SlowenienSlowenien SLO 2 1 1
3 ItalienItalien ITA 1 2 3
4 LiechtensteinLiechtenstein LIE 1 2 1
5 OsterreichÖsterreich AUT 1 2
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 FrankreichFrankreich FRA 3 3 1
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3 1
3 ItalienItalien ITA 2 4 5
4 SchweizSchweiz SUI 1 2
5 NorwegenNorwegen NOR 1
6 DeutschlandDeutschland GER 1
Slalom (inkl. CE)
Land 1. 2. 3.
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7 1 1
2 SlowakeiSlowakei SVK 2 5 1
3 SchwedenSchweden SWE 1 2
4 SchweizSchweiz SUI 2 4
5 NorwegenNorwegen NOR 1 1
TschechienTschechien CZE 1 1
7 OsterreichÖsterreich AUT 1
Kombination
Land 1. 2. 3.
1 ItalienItalien ITA 1 1 1
SlowenienSlowenien SLO 1 1 1
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1
4 SchweizSchweiz SUI 1
5 OsterreichÖsterreich AUT 1

Podestplätze der Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt
Land 1. 2. 3.
01 OsterreichÖsterreich AUT 11 13 4
02 NorwegenNorwegen NOR 10 5 7
03 FrankreichFrankreich FRA 6 4 3
04 ItalienItalien ITA 4 8 6
05 DeutschlandDeutschland GER 1 3 4
06 SchweizSchweiz SUI 1 1 5
07 SchwedenSchweden SWE 1 1 2
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1 1 1
09 SlowenienSlowenien SLO 1
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1
11 RusslandRussland RUS 3
12 KanadaKanada CAN 2
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 ItalienItalien ITA 2 4 1
2 NorwegenNorwegen NOR 2 2 2
3 OsterreichÖsterreich AUT 2 1
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1 1
5 SlowenienSlowenien SVN 1
6 FrankreichFrankreich FRA 1 1
7 SchweizSchweiz SUI 3
Super-G
Land 1. 2. 3.
1 NorwegenNorwegen NOR 3 2 1
2 OsterreichÖsterreich AUT 2 2
3 ItalienItalien ITA 1 2 2
4 KanadaKanada CAN 2
SchweizSchweiz SUI 2
Riesenslalom
(inkl. PGS)
Land 1. 2. 3.
1 FrankreichFrankreich FRA 5 1 2
2 OsterreichÖsterreich AUT 4 4 1
4 NorwegenNorwegen NOR 2 1
5 DeutschlandDeutschland GER 1 2
6 SchwedenSchweden SWE 1 1
7 ItalienItalien ITA 1
SchweizSchweiz SUI 1
Slalom (inkl. CE)
Land 1. 2. 3.
1 NorwegenNorwegen NOR 5 1
2 OsterreichÖsterreich AUT 3 5 2
3 DeutschlandDeutschland GER 1 2 2
ItalienItalien ITA 1 2 2
5 SchwedenSchweden SWE 1 1
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1
FrankreichFrankreich FRA 1
8 RusslandRussland RUS 3
Kombination
Land 1. 2. 3.
1 FrankreichFrankreich FRA 1 1
2 SchweizSchweiz SUI 1
3 OsterreichÖsterreich AUT 1 1
4 NorwegenNorwegen NOR 1

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. skiweltcup.soelden.com: FIS AUDI Skiweltcup Opening Sölden Tirol Österreich. In: skiweltcup.soelden.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  2. Long term calendar World Cup Alpine. Abgerufen am 21. März 2016 (PDF).
  3. Vonn und Shiffrin verweigern Kombi-Start in Crans-Montana. Blick, 24. Februar 2017, abgerufen am 2. April 2017.
  4. Neues Startnummern-Prozedere bei Speedrennen. Schweizer Radio und Fernsehen, 9. Juni 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  5. Courchevel-RTL vom Winde verweht. derStandard.at, 20. Dezember 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  6. Sturmböen verhindern Herren-Abfahrt. In: sport.orf.at. 28. Dezember 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017.
  7. Damen-RTL in Courchevel abgesagt. In: sport.orf.at. 20. Dezember 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017.