Alpiner Skiweltcup

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Dieser Artikel behandelt den Alpinen Skiweltcup im Allgemeinen. Die aktuelle Saison des Alpinen Skiweltcups wird unter Alpiner Skiweltcup 2017/18 behandelt.
Pokal des Alpinen Skiweltcups

Der Alpine Skiweltcup ist ein von der FIS ausgetragener Weltcup in der Sportart Ski Alpin, der in der Regel von Oktober bis März stattfindet.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist Serge Lang (* 6. Januar 1920, † 26. November 1999) und die Umsetzung dieser Idee wurde vor allem mit Unterstützung der damaligen Teamchefs von Frankreich und den USA, Honoré Bonnet bzw. Bob Beattie, sowie von Sepp Sulzberger, Österreichischer Skiverband, auf der Seidlalm in Kitzbühel im Winter 1966 beschlossen. Daran erinnert eine Messingtafel, die dort seit 1996 rechts vom Eingang hängt. Der damalige FIS-Präsident Marc Hodler unterstützte die Idee des Weltcups.[1]

Ein weiterer großer Schritt wurde während der Skiweltmeisterschaft 1966 in Portillo durchgeführt, was auch (wahrscheinlich erstmals) medial erwähnt wurde.[2]

Das erste Weltcuprennen war ein Herrenslalom am 5. Januar 1967, den der Österreicher Heinrich Messner gewann (es war dies sein einziger Sieg im Weltcup).[3] Am 6. Januar 1967 folgte der erste Riesenslalom (dreifacher französischer Sieg, angeführt von Georges Mauduit – allerdings wurde dieser Bewerb lediglich in einem Durchgang gefahren). Diese beiden Rennen wurden in Berchtesgaden gefahren.[4] Sieger der ersten Abfahrt (Lauberhorn am 14. Januar) wurde Jean-Claude Killy.[5] Die Damen starteten am 7. und 8. Januar mit einem Slalom[6] und Riesenslalom[7] in Oberstaufen, die erste Abfahrt fand am 13. Januar in Grindelwald statt[8] (der Sieg ging in allen drei Bewerben jeweils an die Kanadierin Nancy Greene). Bis auf Messner und seinem Landsmann Herbert Huber, wurden in der Auftaktsaison alle Herrenbewerbe von Franzosen gewonnen. Ähnlich bei den Damen: Da waren es nur Nancy Greene als Mehrfachsiegerin, weiters Erika Schinegger (AUT) und Burgl Färbinger (GER) – sowie einmal Giustina Demetz (ITA), die sich den Sieg in der „Kandahar“-Abfahrt in Chamonix mit Marielle Goitschel teilte – die nicht aus Frankreich kamen.

In den ersten Jahren kam es auch zu Terminkollisionen. So gab es am 24./25. Februar 1968 je einen Riesenslalom und Slalom für Damen und Herren in Oslo und zugleich am 24. Februar eine Herren-Abfahrt in Chamonix. Auch die Bewerbe am 9./10. März 1968 in Kranjska Gora (Herren) und Abetone (Damen) hatten Konkurrenz: Zwar waren es nur FIS-Rennen für Damen und Herren in Åre, doch waren diese für einige Nationen derart wichtig, sodass sie hinsichtlich der Damen keine Starterinnen entsandten und bei den Herren nur eine geringe Zahl. So waren in Abetone nur Läuferinnen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start.

Im Mai 1967 beschloss die FIS auf ihrem Kongress in Beirut, die zuvor von ihr unabhängig organisierte Wettkampfserie zu übernehmen.[9]

Lange war es auch üblich, dass fast alle Damenrennen während der Woche gefahren wurden, während den Herren das Wochenende vorbehalten war (Ausnahme war der Riesenslalom von Adelboden, der anfangs am Montag und Dienstag, später nur mehr am Dienstag vonstatten ging, dies immer vor den Lauberhorn-Bewerben). Erst später (ab 1985/86)[10] kam es zur nunmehr gehaltenen Praxis, wonach höchstens in Ausnahmefällen und beim Saisonfinale auch die Wochentage (diese dann für Damen und Herren) herangezogen werden.

Wertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens bekommen Weltcuppunkte gemäß einem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals überarbeitet wurde und seit 1993 unverändert geblieben ist.

Am Ende jeder Weltcupsaison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Sieger der Wertungen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und (seit 1986) Super-G gibt es kleine Kristallkugeln. Für die (Super-)Kombinations-Wertung wurde zwischen 2007 und 2012 ebenfalls eine kleine Kristallkugel vergeben. Sie schloss auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit ein. Auf der FIS Kalenderkonferenz 2015 wurde beschlossen, ab der Saison 2015/16 wieder eine kleine Kristallkugel in dieser Disziplin zu vergeben.[11]

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung (Nationencup) geführt; dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 von der Glashütte Joska Bodenmais hergestellt.[12]

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften werden seit 1972 nicht für den Weltcup gewertet. Ausnahmen waren daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden, die auch für den Weltcup gezählt wurden.[13]

Die Startliste wird anhand von Weltcupstartlistenpunkten erstellt, die sich im Wesentlichen aus den erreichten Weltcuppunkten der letzten zwölf Monate in der jeweiligen Disziplin errechnen.[14]

Veranstaltungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

Weltcupauftakt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jeweilige Weltcup-Saison beginnt seit den 1990er Jahren Ende Oktober mit einem Gletscher-Rennen. Es wird auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcupsaisonen in den späten 1960er Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditionell der Auftakt zum Weltcupwinter. In weiterer Folge gab es zwar weiterhin (meist) auch die Rennen in Val-d’Isère, doch wurde schon vorher an anderen Orten gestartet. Besonderheiten gab es ab 1985, als im August Rennen in der Südhemisphäre gab: Sowohl 1985 als 1986 waren es jeweils zwei Herrenabfahrten im argentinischen Las Leñas; im August 1989 fuhren die Damen am selben Ort eine Abfahrt und einen Super-G. Außerdem gab es für die Herren am 11. und 12. August einen Riesenslalom und Slalom im australischen Thredbo. Noch einmal, im August 1990, kam es für die Herren zu einem Slalom und Riesenslalom am Mount Hutt (NZE).

Erstmals am 30./31. Oktober 1993 wurde die Saison mit den Gletscherrennen (je einem Riesenslalom für Damen und Herren) in Sölden gestartet; die Herren trugen die weiteren Rennen Ende November/Anfang Dezember auf dem nordamerikanischen Kontinent aus, während die Damen in Europa blieben. 1994 gab es überhaupt keine Rennen in Sölden und nun war es umgekehrt: die Bewerbe in Park City für die Damen bzw. Tignes für die Herren stellten den Auftakt dar. 1995 starteten die Herren am 12. November in Tignes, danach begaben sich sowohl Damen als auch Herren nach Übersee. Ab 1996 kam es fortlaufend zum Start Ende Oktober, wobei sich vorerst Sölden und Tignes abwechselten, ehe ab 2000 nurmehr Sölden am Programm stand. Beim Start 1997 in Tignes gab es nebst den Riesenslaloms auch je einen zum Weltcup zählenden Parallel-Slalom für Damen und Herren. Seit 2008 gibt es vor dem Wechsel nach Übersee noch in Levi je einen Slalom für Damen und Herren.

Anmerkung: In den 1980er Jahren gab es außerdem Ende November fast alljährlich Wettkämpfe unter der Bezeichnung „World Series“, die aus unterschiedlichen Formaten bestanden (Parallelslaloms, auch Riesenslaloms und die „üblichen“ Slaloms, sogar einmal eine Abfahrt) und nur zum Nationencup zählten[15]

Weltcupfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison das Weltcupfinale statt. An einem Veranstaltungsort werden für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen. Seit 2006 wird auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet. Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/09) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Läufer Weltcuppunkte.

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter ein Weltcupfinale, bei dem die Punktevergabe zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt war. Man sprach von Inflationspunkten: Anstelle der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals üblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 usw. Diese Finale oder Abschlussrennen fanden großteils in Kanada und den USA, später auch in Japan statt. Aufgrund des Umstandes, dass es damals keine TV-Übertragungen gab (und allgemein ein reduziertes mediales Interesse bestand, die Ergebnisse wurden mit „Kurzreports“ durch Agenturen oder einen Journalisten an die diversen Sportredaktionen übermittelt; dazu kam auch die Zeitverschiebung), litt die Wahrnehmung der Bewerbe bei den Sportfans. Das späteste Finale gab es in der Saison 1967/68, als erst vom 5. bis 7. April mit je einem Damen- und Herren-Slalom und -Riesenslalom in Heavenly Valley der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurden sporadisch die Finalbewerbe mit einem Parallelslalom für Damen und Herren abgeschlossen, die nur zum Nationencup zählten. Nach der Einführung der Teambewerbe 2005 wurden die Finali mehrmals damit abgeschlossen, wobei vorerst das Format dahingehend ausgetragen wurde, dass es Super-Gs und Slaloms gab. Ab 2009 waren es nur mehr Parallel-Riesenslaloms.

Veranstalter des Weltcupfinales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 Generalprobe für Weltmeisterschaften im Folgejahr
2 Generalprobe für Olympische Winterspiele im Folgejahr (im bisher einzigen Fall fand die Generalprobe allerdings 2 Jahre zuvor statt)
3 Abfahrt und Super-G wurden in Kvitfjell ausgetragen, Riesenslalom und Slalom in Hafjell

Traditionelle Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert.

Bei den Herren sind die folgenden Strecken traditionelle Austragungsorte:

Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden

statt.

Als besonders anspruchsvoll werden die Slalomstrecken

angesehen.

Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus; er wurde bis 2005 häufig (wenngleich nicht jedes Jahr) ausgetragen, seither jedoch nur mehr zweimal, jeweils im Dezember 2012 und 2014. Dafür wird seit 2006 in Adelboden jedes Jahr zusätzlich zum Riesenslalom auch ein Slalom gefahren, und seit 2008 finden auch in Zagreb anspruchsvolle Slaloms statt.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am häufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damen-Wettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[16]

Großstadtbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es gelegentliche Promotionswettbewerbe in Großstädten: So am 5. Januar 1986 in Wien (Piste: Hohe Wand), wobei überraschend Ivano Edalini (ITA) vor Markus Wasmeier (GER) gewann. Danach, am 28. Dezember 1986 anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Berlin auf dem Teufelsberg mit Sieger Leonhard Stock (AUT) vor Bojan Križaj (YUG) und am 2. Januar 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 in Moskau, mit dem Sieg von Felix Neureuther (GER) vor Jean-Baptiste Grange (FRA). Bei diesem Bewerb gab es gute Preisgelder (Sieg: 30.000 US-$, Rang 2: 20.000 US-$; Rang 3: 10.000 US-$)[17]

Im Jahre 2011 wurde zum ersten Mal ein so genannter City Event als offizieller Bestandteil des Weltcups veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten Hügel oder einer künstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in München; die Siege gingen an Ivica Kostelić (CRO) bzw. Maria Pietilä-Holmner (SWE), es wurden nur halbe Weltcup-Punkte vergeben. Die mindere sportliche Qualität im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten sollen die Attraktivität direkter Duelle, die Nähe zu den Zuschauern und wirtschaftliche Überlegungen rechtfertigen. Bei den City Events sind jeweils nur 16 Rennläufer und -läuferinnen startberechtigt und die vergebenen Weltcuppunkte werden für den Gesamtweltcup und seit der Saison 2012/13 auch für den Slalomweltcup angerechnet.[18][19]

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Alpiner Skiweltcup Herren
Saison Gesamt Abfahrt Super-G Riesenslalom Slalom Alpine Kombination
1967 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy
1968 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy OsterreichÖsterreich Gerhard Nenning FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli
1968/69 OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Karl Schranz FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert
OsterreichÖsterreich Alfred Matt
FrankreichFrankreich Alain Penz
FrankreichFrankreich Patrick Russel
1969/70 OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Karl Schranz
OsterreichÖsterreich Karl Cordin
ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Patrick Russel
FrankreichFrankreich Alain Penz
1970/71 ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Bernhard Russi ItalienItalien Gustav Thöni
FrankreichFrankreich Patrick Russel
FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert
1971/72 ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Bernhard Russi ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert
1972/73 ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich Hansi Hinterseer ItalienItalien Gustav Thöni
1973/74 ItalienItalien Piero Gros SchweizSchweiz Roland Collombin ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni
1974/75 ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Gustav Thöni
1975/76 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Walter Tresch
1976/77 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Heini Hemmi SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Sepp Ferstl
1977/78 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
1978/79 SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Peter Müller SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
1979/80 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Peter Müller SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
1980/81 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre OsterreichÖsterreich Harti Weirather SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
1981/82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre KanadaKanada Steve Podborski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
1982/83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre OsterreichÖsterreich Franz Klammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
1983/84 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Urs Räber SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
1984/85 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
1985/86 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Joël Gaspoz Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
1986/87 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
1987/88 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Alberto Tomba ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
1988/89 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Armin Bittner LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
1989/90 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Günther Mader
NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Armin Bittner SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
1990/91 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Franz Heinzer SchweizSchweiz Franz Heinzer ItalienItalien Alberto Tomba LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
1991/92 SchweizSchweiz Paul Accola SchweizSchweiz Franz Heinzer SchweizSchweiz Paul Accola ItalienItalien Alberto Tomba ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Paul Accola
1992/93 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Franz Heinzer NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchwedenSchweden Thomas Fogdö LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
1993/94 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli NorwegenNorwegen Jan Einar Thorsen OsterreichÖsterreich Christian Mayer ItalienItalien Alberto Tomba NorwegenNorwegen Lasse Kjus
NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
1994/95 ItalienItalien Alberto Tomba FrankreichFrankreich Luc Alphand ItalienItalien Peter Runggaldier ItalienItalien Alberto Tomba ItalienItalien Alberto Tomba LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
1995/96 NorwegenNorwegen Lasse Kjus FrankreichFrankreich Luc Alphand NorwegenNorwegen Atle Skårdal SchweizSchweiz Michael von Grünigen FrankreichFrankreich Sébastien Amiez OsterreichÖsterreich Günther Mader
1996/97 FrankreichFrankreich Luc Alphand FrankreichFrankreich Luc Alphand FrankreichFrankreich Luc Alphand SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Thomas Sykora NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
1997/98 OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Thomas Sykora OsterreichÖsterreich Werner Franz
1998/99 NorwegenNorwegen Lasse Kjus NorwegenNorwegen Lasse Kjus OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger NorwegenNorwegen Lasse Kjus
NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
1999/00 OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
2000/01 OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Benjamin Raich NorwegenNorwegen Lasse Kjus
2001/02 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter FrankreichFrankreich Frédéric Covili KroatienKroatien Ivica Kostelić NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
2002/03 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter SchweizSchweiz Michael von Grünigen FinnlandFinnland Kalle Palander Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
2003/04 OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Hermann Maier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
2004/05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
2005/06 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Giorgio Rocca OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
2006/07 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Benjamin Raich NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
2007/08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety ItalienItalien Manfred Mölgg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
2008/09 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Didier Cuche FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange SchweizSchweiz Carlo Janka
2009/10 SchweizSchweiz Carlo Janka SchweizSchweiz Didier Cuche KanadaKanada Erik Guay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
2010/11 KroatienKroatien Ivica Kostelić SchweizSchweiz Didier Cuche SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety KroatienKroatien Ivica Kostelić KroatienKroatien Ivica Kostelić
2011/12 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Klaus Kröll NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchwedenSchweden André Myhrer KroatienKroatien Ivica Kostelić
2012/13 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher KroatienKroatien Ivica Kostelić
FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
2013/14 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
2014/15 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchweizSchweiz Carlo Janka
2015/16 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Peter Fill NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
2016/17 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Peter Fill NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Alexis Pinturault

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Alpiner Skiweltcup Damen
Saison Gesamt Abfahrt Super-G Riesenslalom Slalom Alpine Kombination
1967 KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Marielle Goitschel KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
FrankreichFrankreich Annie Famose
1968 KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Isabelle Mir
OsterreichÖsterreich Olga Pall
KanadaKanada Nancy Greene FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
1968/69 OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
1969/70 FrankreichFrankreich Michèle Jacot FrankreichFrankreich Isabelle Mir FrankreichFrankreich Michèle Jacot
FrankreichFrankreich Françoise Macchi
FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue
1970/71 OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Britt Lafforgue
KanadaKanada Betsy Clifford
1971/72 OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Britt Lafforgue
1972/73 OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Patricia Emonet
1973/74 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Christa Zechmeister
1974/75 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
1975/76 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rosi Mittermaier Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rosi Mittermaier
1976/77 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
1977/78 LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
1978/79 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Christa Kinshofer OsterreichÖsterreich Regina Sackl
1979/80 LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
1980/81 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
1981/82 SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Marie-Cécile Gros-Gaudenier Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Irene Epple SchweizSchweiz Erika Hess Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Irene Epple
1982/83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Doris De Agostini Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel
1983/84 SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess
1984/85 SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Oertli
1985/86 SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner SchweizSchweiz Maria Walliser
1986/87 SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Vreni Schneider
SchweizSchweiz Maria Walliser
SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser SchweizSchweiz Brigitte Oertli
1987/88 SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Michela Figini Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner SchweizSchweiz Brigitte Oertli
1988/89 SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Michela Figini FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Brigitte Oertli
1989/90 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn FrankreichFrankreich Carole Merle OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Anita Wachter
1990/91 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger SchweizSchweiz Chantal Bournissen FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Sabine Ginther
FrankreichFrankreich Florence Masnada
1991/92 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger DeutschlandDeutschland Katja Seizinger FrankreichFrankreich Carole Merle FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Sabine Ginther
1992/93 OsterreichÖsterreich Anita Wachter DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Katja Seizinger FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Anita Wachter
1993/94 SchweizSchweiz Vreni Schneider DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Katja Seizinger OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
1994/95 SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
1995/96 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Martina Ertl OsterreichÖsterreich Elfriede Eder OsterreichÖsterreich Anita Wachter
1996/97 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Hilde Gerg ItalienItalien Deborah Compagnoni SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
1997/98 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Martina Ertl SchwedenSchweden Ylva Nowén DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
1998/99 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Sabine Egger DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
1999/00 OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Regina Häusl OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SlowenienSlowenien Špela Pretnar OsterreichÖsterreich Renate Götschl
2000/01 KroatienKroatien Janica Kostelić ItalienItalien Isolde Kostner FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud SchweizSchweiz Sonja Nef KroatienKroatien Janica Kostelić KroatienKroatien Janica Kostelić
2001/02 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Hilde Gerg SchweizSchweiz Sonja Nef FrankreichFrankreich Laure Pequegnot OsterreichÖsterreich Renate Götschl
2002/03 KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister FrankreichFrankreich Carole Montillet SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić KroatienKroatien Janica Kostelić
2003/04 SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Renate Götschl SchwedenSchweden Anja Pärson SchwedenSchweden Anja Pärson
2004/05 SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister FinnlandFinnland Tanja Poutiainen FinnlandFinnland Tanja Poutiainen KroatienKroatien Janica Kostelić
2005/06 KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić KroatienKroatien Janica Kostelić
2006/07 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Marlies Schild
2007/08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Maria Riesch ItalienItalien Denise Karbon OsterreichÖsterreich Marlies Schild DeutschlandDeutschland Maria Riesch
2008/09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn FinnlandFinnland Tanja Poutiainen DeutschlandDeutschland Maria Riesch SchwedenSchweden Anja Pärson
2009/10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl DeutschlandDeutschland Maria Riesch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
2010/11 DeutschlandDeutschland Maria Riesch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg OsterreichÖsterreich Marlies Schild Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
2011/12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg OsterreichÖsterreich Marlies Schild Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
2012/13 SlowenienSlowenien Tina Maze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Tina Maze SlowenienSlowenien Tina Maze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowenienSlowenien Tina Maze
2013/14 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch SchweizSchweiz Lara Gut OsterreichÖsterreich Anna Fenninger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon
2014/15 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Anna Fenninger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
2015/16 SchweizSchweiz Lara Gut Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SchweizSchweiz Lara Gut OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem SchwedenSchweden Frida Hansdotter SchweizSchweiz Wendy Holdener
2016/17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowenienSlowenien Ilka Štuhec LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather FrankreichFrankreich Tessa Worley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowenienSlowenien Ilka Štuhec

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Nationencup
Saison Gesamt Männer Frauen
1967 FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1968 FrankreichFrankreich Frankreich OsterreichÖsterreich Österreich FrankreichFrankreich Frankreich
1968/69 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich FrankreichFrankreich Frankreich
1969/70 FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1970/71 FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1971/72 FrankreichFrankreich Frankreich SchweizSchweiz Schweiz FrankreichFrankreich Frankreich
1972/73 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1973/74 OsterreichÖsterreich Österreich ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich
1974/75 OsterreichÖsterreich Österreich ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich
1975/76 OsterreichÖsterreich Österreich ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich
1976/77 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1977/78 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1978/79 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1979/80 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
SchweizSchweiz Schweiz
1980/81 SchweizSchweiz Schweiz OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
1981/82 SchweizSchweiz Schweiz OsterreichÖsterreich Österreich Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland
1982/83 SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz
1983/84 SchweizSchweiz Schweiz OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
1984/85 SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz
1985/86 SchweizSchweiz Schweiz OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
1986/87 SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz
1987/88 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
1988/89 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
1989/90 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1990/91 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1991/92 OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz OsterreichÖsterreich Österreich
1992/93 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1993/94 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
1994/95 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
1995/96 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1996/97 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
1997/98 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
1998/99 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
1999/00 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2000/01 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2001/02 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2002/03 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2003/04 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2004/05 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2005/06 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2006/07 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2007/08 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2008/09 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2009/10 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2010/11 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2011/12 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2012/13 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2013/14 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2014/15 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2015/16 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
2016/17 OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich ItalienItalien Italien

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Alpiner Skiweltcup/Rekorde

Saisons[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtweltcupsiege

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 6
1. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 6
3. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 5
4. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 4
4. ItalienItalien Gustav Thöni Männer zurückgetreten 4
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 4
4. SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 4
8. KroatienKroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 3
8. OsterreichÖsterreich Petra Kronberger Frauen zurückgetreten 3
8. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Männer zurückgetreten 3
8. SchweizSchweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 3
8. SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 3

Disziplinenweltcupsiege Abfahrt

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 8
2. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 7
3. OsterreichÖsterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 5
3. OsterreichÖsterreich Franz Klammer Männer zurückgetreten 5
5. SchweizSchweiz Didier Cuche Männer zurückgetreten 4
5. SchweizSchweiz Michela Figini Frauen zurückgetreten 4
5. DeutschlandDeutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 4
8. FrankreichFrankreich Luc Alphand Männer zurückgetreten 3
8. OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 3
8. SchweizSchweiz Franz Heinzer Männer zurückgetreten 3
8. SchweizSchweiz Peter Müller Männer zurückgetreten 3
8. OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer Männer zurückgetreten 3

Disziplinenweltcupsiege Super-G

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 5
1. DeutschlandDeutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 5
1. NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Männer aktiv 5
1. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 5
5. FrankreichFrankreich Carole Merle Frauen zurückgetreten 4
5. SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 4
7. OsterreichÖsterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 3
8. OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister Frauen zurückgetreten 2
8. OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 2
8. DeutschlandDeutschland Hilde Gerg Frauen zurückgetreten 2
8. SchweizSchweiz Lara Gut Frauen aktiv 2
8. NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud Männer aktiv 2
8. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Männer aktiv 2

Disziplinenweltcupsiege Riesenslalom

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 8
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety Männer aktiv 5
2. SchweizSchweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 5
4. OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 4
4. ItalienItalien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 4
4. SchweizSchweiz Michael von Grünigen Männer zurückgetreten 4
7. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 3
7. SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Frauen zurückgetreten 3
7. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 3
7. SchwedenSchweden Anja Pärson Frauen zurückgetreten 3
7. ItalienItalien Gustav Thöni Männer zurückgetreten 3
7. SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 3

Disziplinenweltcupsiege Slalom

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 8
2. SchweizSchweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 6
3. SchweizSchweiz Erika Hess Frauen zurückgetreten 5
4. OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 4
4. OsterreichÖsterreich Marlies Schild Frauen zurückgetreten 4
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 4
4. ItalienItalien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 4
8. FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert Männer zurückgetreten 3
8. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 3
8. KroatienKroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 3
8. OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 3

Disziplinenweltcupsiege Alpine Kombination

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt Männer zurückgetreten 5
2. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 4
2. KroatienKroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 4
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Männer zurückgetreten 4
2. SchweizSchweiz Brigitte Oertli Frauen zurückgetreten 4
2. FrankreichFrankreich Alexis Pinturault Männer aktiv 4
7. KroatienKroatien Ivica Kostelić Männer zurückgetreten 3
7. NorwegenNorwegen Lasse Kjus Männer zurückgetreten 3
7. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Männer aktiv 3
7. OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 3
7. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 3
7. OsterreichÖsterreich Anita Wachter Frauen zurückgetreten 3
7. LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Männer zurückgetreten 3
7. LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel Frauen zurückgetreten 3
7. SchwedenSchweden Pernilla Wiberg Frauen zurückgetreten 3
7. SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 3

Gesamtnationencupsiege

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. OsterreichÖsterreich Österreich 39
2. SchweizSchweiz Schweiz 7
3. FrankreichFrankreich Frankreich 5

Männernationencupsiege

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. OsterreichÖsterreich Österreich 40
2. SchweizSchweiz Schweiz 5
3. FrankreichFrankreich Frankreich 3
3. ItalienItalien Italien 3

Frauennationencupsiege

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. OsterreichÖsterreich Österreich 32
2. SchweizSchweiz Schweiz 9
3. FrankreichFrankreich Frankreich 6
4. DeutschlandDeutschland Deutschland 2
5. ItalienItalien Italien 1

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 86
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 77
3. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 62
4. SchweizSchweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 55
5. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 54
6. ItalienItalien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 50
7. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 46
7. OsterreichÖsterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 46
9. OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 45
10. SchwedenSchweden Anja Pärson Frauen zurückgetreten 42

Weltcupsiege Abfahrt

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 39
2. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 36
3. OsterreichÖsterreich Franz Klammer Männer zurückgetreten 25
4. OsterreichÖsterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 24
5. SchweizSchweiz Peter Müller Männer zurückgetreten 19
6. OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 18
7. SchweizSchweiz Michela Figini Frauen zurückgetreten 17
8. DeutschlandDeutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 16
9. SchweizSchweiz Franz Heinzer Männer zurückgetreten 15
9. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 15

Weltcupsiege Super-G

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 27
2. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 24
3. OsterreichÖsterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 17
4. DeutschlandDeutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 16
5. NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Männer aktiv 15
6. FrankreichFrankreich Carole Merle Frauen zurückgetreten 12
7. SchweizSchweiz Lara Gut Frauen aktiv 11
8. OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister Frauen zurückgetreten 10
8. SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 10
10. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 9
10. NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud Männer aktiv 9

Weltcupsiege Riesenslalom

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 46
2. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety Männer aktiv 24
3. SchweizSchweiz Michael von Grünigen Männer zurückgetreten 23
4. OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 22
5. SchweizSchweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 20
6. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 16
7. ItalienItalien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 15
8. OsterreichÖsterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 14
8. SlowenienSlowenien Tina Maze Frauen zurückgetreten 14
8. SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Frauen zurückgetreten 14
8. OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 14
8. OsterreichÖsterreich Anita Wachter Frauen zurückgetreten 14

Weltcupsiege Slalom

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 40
2. OsterreichÖsterreich Marlies Schild Frauen zurückgetreten 35
2. ItalienItalien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 35
4. SchweizSchweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 34
5. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 26
6. SchweizSchweiz Erika Hess Frauen zurückgetreten 21
6. OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 21
8. KroatienKroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 20
9. SchwedenSchweden Anja Pärson Frauen zurückgetreten 18
10. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 16

Weltcupsiege Alpine Kombination

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 11
1. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Männer zurückgetreten 11
1. SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 11
4. KroatienKroatien Ivica Kostelić Männer zurückgetreten 9
5. NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt Männer zurückgetreten 8
5. LiechtensteinLiechtenstein Hanni Wenzel Frauen zurückgetreten 8
7. OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 7
7. SchweizSchweiz Brigitte Oertli Frauen zurückgetreten 7
7. OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 7
10. KroatienKroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 6
10. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Männer aktiv 6
10. FrankreichFrankreich Alexis Pinturault Männer aktiv 6
10. LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Männer zurückgetreten 6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stefan Oswalt: 50 Jahre Ski-Weltcup: Der Grösste schwieg In: Neue Zürcher Zeitung vom 5. Januar 2017
  2. «Neuheit: Weltcup um die „Ewige Uhr“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. August 1966, S. 10.
  3. Messner:Sieg beim ersten Start im Slalom in Berchtesgaden vor der gesamten Weltklasse – Grahn wie in Portillo vor Triumphfahrt gestürzt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1967, S. 14.
  4. Gründliche Revanche der Franzosen beim Riesentorlauf in Berchtesgaden: Platz 1, 2, 3, 5, 6 – Schranz und Meßner nur auf den Rängen 7 und 8. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 11.
  5. Triumph des französischen „Ski total“. Weltmeister Killy vor Lacroix und Dätwyler Abfahrtssieger am Lauberhorn – Zimmermann der einzige Lichtblick. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1967, S. 12.
  6. Lichtblick trotz der Niederlage. Nancy Greene gewann Slalom in Oberstaufen – Österreicherinnen: 6. Hecher, 7. Schinegger, 10. Zimmermann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 12.
  7. Nancy Greene überragte alle. Oberstaufen: Die Kanadierin gewann auch Riesenslalom. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1967, S. 10, unten links.
  8. „Wir sind nur noch Staffage“. Österreichdebakel auch im Abfahrtslauf – Greene Siegerin, Mir gewann Kombination. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1967, S. 12.
  9. Congress Information: 26th Beirut (LIB) 1967 (englisch), auf der Webseite der FIS, abgerufen am 4. November 2014.
  10. Quelle: Volkszeitung Kärnten
  11. Andreas Raffeiner: FIS NEWS: Geflüster von der FIS-Tagung in Bulgarien. In: Skiweltcup.tv. Abgerufen am 4. März 2016.
  12. Ski-Weltcup Pokal aus Bodenmais.
  13. Anmerkung: In den heute im Internet abfragbaren Ergebnislisten der FIS ist dies nicht entsprechend abgebildet, dort scheinen diese Rennen nur unter „Olympische Spiele“ bzw. „Weltmeisterschaften“, aber nicht unter „Weltcup“ auf, was gelegentlich zu fehlerhaften Statistiken bezüglich der Anzahl von Weltcupsiegen führt. Nachvollziehbar ist jedenfalls, dass die Ergebnisse dieser Rennen in die Weltcupwertungen der entsprechenden Jahre eingeflossen sind.
  14. Reglement des FIS Alpinen Skiweltcup, Abschnitt 9 Reihung der Wettkämpfer / Startlistenerstellung (PDF; 585 KB), auf: FIS-ski.com, S. 34.
  15. Arbeiterzeitung Wien.
  16. Übersicht aller bisherigen Weltcuporte. Auf: ski-db.com. (Englisch).
  17. Quelle: APA
  18. Ski-Weltcup in München – Der Markt verlangt: Spektakel! In: sueddeutsche.de. 2. Januar 2011.
  19. City-Slalom: Punkte und Prämien - Riesch gespannt. In: Rhein-Zeitung. 1. Januar 2011, abgerufen am 4. März 2016.