missio Aachen

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missio – Internationales Katholisches Missionswerk e. V.
(missio / missio Aachen)
missio-Logo
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1832 in Aachen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Gründer Heinrich Hahn[1]
Sitz Aachen
Motto glauben.leben.geben.
Zweck Ausbildungs-, Pastoral-, Unterhaltsförderung, Akuthilfe, finanzielle Unterstützung der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien[2]
Vorsitz Pfarrer Dirk Bingener[3]
Geschäftsführung Gregor von Fürstenberg[4]
Umsatz 51,18 Mio. Euro (2020)[5]
Beschäftigte 87 hauptamtliche Vollzeitstellen[6]
Mitglieder 18[7]
Website www.missio-hilft.de

missio Aachen ist ein katholisches Hilfswerk in Deutschland für Afrika, Asien und Ozeanien und die Kurzbezeichnung für das Internationale Katholische Missionswerk e. V. mit Sitz in Aachen. Es gehört zum Netzwerk von rund 120 Päpstlichen Missionswerken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

missio Aachen geht aus einer „christlichen Bürger- und Laieninitiative von unten“ im 19. Jahrhundert hervor, die die katholische Mission in Afrika und Asien durch Gebet und kleine Spenden unterstützte. Keimzelle ist der Lyoner Missionsverein, der 1819 von der damals 23-jährigen Pauline Marie Jaricot gegründet wurde.

Nach diesem Vorbild gründeten 1832 der Aachener Arzt Heinrich Hahn und Freunde einen Missionsverein zur Unterstützung der katholischen Missionen außerhalb Europas, der 1841 den Namen Franziskus-Xaverius-Verein erhielt. Sie organisierten Gebetssolidarität und Spenden, mussten aber zehn Jahre lang um die kirchliche und staatliche Anerkennung ringen.[8] Zur selben Zeit entstand in München für das damalige Königreich Bayern der von König Ludwig I. unterstützte Ludwigs-Missionsverein. Solche Missionsvereine entstanden in weiteren europäischen Staaten.

Im Jahr 1922 errichtete Papst Pius XI. das Päpstliche Werk der Glaubensverbreitung (PWG) mit Sitz in Rom, das die Missionsvereine als nationale Zweige integrierte. Dazu zählte auch der Aachener Verein, der den Namen Päpstliches Werk der Glaubensverbreitung erhielt.

Fünfzig Jahre später wird 1972 der neue Name missio – Internationales Katholisches Missionswerk e.V. mit Sitz in Aachen eingeführt und missio Aachen erhält neue Statuten. Der Verein übernahm im Jahr 1989 den alten von Joseph Laurent im Jahr 1905 erbauten Nordflügel des vormaligen Städtischen Elisabethkrankenhauses Aachen mit der angeschlossenen neugotischen Kapelle St. Elisabeth in der Anton-Kurze-Allee und richtete dort ihre Verwaltung ein. Missio Aachen gehört weiterhin zu den Päpstlichen Missionswerken.[9]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Aachener Verein gibt es in Deutschland einen weiteren Zweig von missio, den missio – Internationales Katholisches Missionswerk – Ludwigs-Missionsverein KdöR mit Sitz in München.

Aufsicht und Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitzender des Verwaltungsrates von missio Aachen ist Weihbischof Johannes Bündgens (Vorsitz ruht seit dem 5. Dezember 2019[10]). Präsident ist seit September 2019 Dirk Bingener[11] und Vizepräsident Gregor Freiherr von Fürstenberg[12].

Aufgaben und Leitthemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • missio Aachen fördert finanziell Projekte in der Ausbildung, Seelsorge, sozialen Arbeit, Infrastruktur und Unterhalt seiner Partnerinnen und Partner der katholischen Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien.[13] Gemeinsam mit seinen Partnern berät, entwickelt und evaluiert die missio-Auslandsabteilung diese Projekte. Dabei konzentriert missio Aachen die Projektarbeit auf die lokalen Kirchen, die dafür am wenigsten eigene Ressourcen haben. Daneben unterstützt missio Aachen die Vernetzung seiner Partner.
  • Das Missionswissenschaftliche Institut im missio e.V. (MWI) fördert durch Stipendien und Netzwerkarbeit die akademische Ausbildung künftiger kirchlicher Führungskräfte in Afrika und Asien.[14]
  • missio Aachen fördert in Deutschland durch Bildungsarbeit und Kampagnen das weltkirchliche Bewusstsein für die Arbeit seiner Partner der katholischen Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien. Das Hilfswerk vermittelt auch Impulse der Kirche im globalen Süden für das kirchliche Leben in Deutschland. Weltkirchliche Referentinnen und Referenten der Diözesen in Deutschland unterstützen diesen Bildungsauftrag.[15] Leitthemen sind unter anderem Mission, Menschenrechte wie Religionsfreiheit, Friedensarbeit, interreligiöser Dialog oder Spiritualität der Weltkirche.

Kampagnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

missio Aachen wirbt in Deutschland mit Kampagnen um Solidarität mit den Anliegen der katholischen Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien.

Sonntag der Weltmission[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zentrale Jahreskampagne von missio Aachen ist der Sonntag der Weltmission. Dies ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Sie wird im Auftrag des Papstes durchgeführt. Rund 120 Päpstliche Missionswerke sammeln am Sonntag der Weltmission (weltweit am dritten Sonntag, in Deutschland am vierten Sonntag im Oktober) auf allen Kontinenten für die Arbeit der Kirche in den 1.100 ärmsten Bistümern der Welt. Diese Kollekte fließt in einen globalen Solidaritätsfond der Päpstlichen Missionswerke. Einmal im Jahr stimmen die Nationaldirektoren der rund 120 Päpstlichen Missionswerke darüber ab, welche Bistümer der ärmsten Ortskirchen mit der Sammlung unterstützt werden. Für Deutschland organisieren missio Aachen und missio München den Weltmissionssonntag. Sie laden dazu Partnerinnen und Partnerinnen aus dem globalen Süden nach Deutschland ein, die während des gesamten Oktobers auf Veranstaltungen über ihre Arbeit berichten.[16]

Afrikatag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

missio Aachen organisiert in Deutschland die Kollekte zum Afrikatag jeweils Anfang Januar. Das ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Ursprünglich zur Bekämpfung der Sklaverei eingeführt, fördert die Kollekte heute die qualifizierte Ausbildung von Frauen und Männern der Kirche in Afrika, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Gundula Gause ist seit 2002 Schirmherrin des Afrikatages.[17]

Aktion Schutzengel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

missio Aachen hat 1999 die Aktion Schutzengel ins Leben gerufen. Sie unterstützt kirchliche Partnerinnen und Partner in Afrika und Asien in ihrem Einsatz für Familien in Not zusammen mit international bekannten Persönlichkeiten wie den Friedensnobelpreisträgern Kailash Satyarthi und Denis Mukwege oder Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Die erste Kampagne engagierte sich gegen Sextourismus und Kinderprostitution. Die zweite Kampagne machte auf das Schicksal von HIV-infizierten Kindern und Aidswaisen aufmerksam. Seit 2012 stand die Situation von Menschen auf der Flucht mit Schwerpunkt Demokratische Republik Kongo im Mittelpunkt. Viele Familien leiden dort unter einem brutalen Kampf um wertvolle Bodenschätze. Sexuelle Gewalt, Zwangsarbeit und Vertreibung sind an der Tagesordnung.[18] 2021 startete missio Aachen eine neue Kampagne der Aktion Schutzengel mit dem Thema „Eine Welt. Keine Sklaverei“. Zu den Formen moderner Sklaverei zählen zum Beispiel Zwangsarbeit, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Arbeitsausbeutung, Schuldknechtschaft oder die Versklavung von Kindern. Die Kampagne unterstützt den Kampf der katholischen Kirche in Afrika und Asien gegen diese moderne Sklaverei.[19] Seit 2016 führt missio Aachen in Kooperation mit dem Kölner Verwertungsunternehmen Mobile-Box[20] eine ganzjährige Handyspendenaktion und eine Woche der Goldhandys durch. Die Handys werden wiederverwertet, um damit gegen Gewalt, Zwang oder Kinderarbeit und andere Formen moderner Sklaverei ein Zeichen zu setzen, die Folgen des ausbeuterischen Abbaus von Rohstoffen für Handys und andere elektronische Geräte vor allem in Afrika sind. Die Aktion protestiert auch gegen Verschrottung elektronischer Geräte aus dem Westen auf illegalen Deponien in Afrika. Dabei kooperiert missio Aachen mit dem Kolpingwerk Deutschland.[21] Ein zentrales Element der Aktion Schutzengel ist der missio-Truck, eine mobile begehbare Ausstellung.[22]

Solidarität mit bedrängten Christen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Kampagne Solidarität mit bedrängten Christen stellt missio Aachen das Schicksal von Christinnen und Christen vor, die im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und Asien diskriminiert, bedrängt oder zum Teil verfolgt werden. Schwerpunkt der Kampagne sind Petitionen für bedrängte Christinnen oder Christen. Unterstützt wurden damit zum Beispiel die pakistanische Christin Asia Bibi, die wegen angeblicher Blasphemie zu Tod verurteilt wurde, aber auf internationalen Druck hin Asyl erhalten hat[23] und der bis kurz vor seinem Tod inhaftierte indische Priester Pater Stan Swamy SJ.[24] Eine weitere Petition ruft zur Unterstützung der Christen im Irak[25] auf. Wichtig ist missio Aachen dabei die Rolle des interreligiösen Dialoges als Mittel zur Lösung von Konflikten und Hilfe für bedrängte Christen, die Unteilbarkeit des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit, das für Angehörige aller Religionen und Nicht-Gläubige gleichermaßen gilt sowie der Appell zu Toleranz und Versöhnung. Dafür steht beispielhaft eine Postkarten-Kampagne 2016 für den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad, der sich trotz fünfmonatiger Entführung durch Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“ weiter für Frieden und Versöhnung zwischen Christen und Muslimen einsetzt.[26] Die Kampagnen werden durch die Länderberichte Religionsfreiheit[27] und eine Ausstellung Religionsfreiheit[28] unterstützt.

Glauben teilen. Weltweit.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kampagne „Glauben teilen. Weltweit.“ macht Menschen in Deutschland christliche Spiritualität aus Afrika, Asien und Ozeanien zugänglich, die sie in ihrem persönlichen Glaubensleben oder für die kirchliche Gemeindearbeit nutzen können[29][30] und bietet Plattformen für internationale Gebetssolidarität.[31] missio Aachen stellt Männer und Frauen vor, die den liebenden, menschenfreundlichen Gott auf außergewöhnliche Weise bezeugen. Dazu zählen neben Mutter Teresa unter anderen auch die Sängerin Patricia Kelly und überzeugende Partnerinnen und Partner von missio Aachen.[32]

strong by missio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kampagne strongbymissio ist ein Angebot für junge Erwachsene im Alter bis etwa 30 Jahren, um mit gleichaltrigen Christinnen und Christen aus Afrika, Asien und Ozeanien eine Gemeinschaft aufzubauen, die Aktionen und Online-Formate zu Themen wie Glauben, Umwelt, Frieden oder Gerechtigkeit planen und durchführen.[33]

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020 förderte missio Aachen 981 Hilfsprojekte in 68 Ländern. Das Hilfswerk finanziert seine Arbeit aus Spenden, Kollekten, Mitgliedsbeiträgen, Kirchensteuermitteln und Kapitalerträgen. Darüber berichtet missio Aachen in einem jährlich veröffentlichten Rechenschaftsbericht.[34] missio Aachen ist mit dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI) zertifiziert.[35] 2020 verzeichnete missio Aachen einen ausgeglichenen Haushalt mit Ein- und Ausgaben in Höhe von 51,18 Millionen Euro. 53,6 Prozent der Einnahmen stammen aus Geldspenden.[36]

Die Arbeit von missio Aachen wird unterstützt von der Stiftung pro missio.

Buchreihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theologie der Einen Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edition Schöpfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderberichte Religionsfreiheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Länderberichte Religionsfreiheit[40]

Reihe Menschenrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reihe Menschenrechte[41]

Zeitschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

kontinente – das missio Magazin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sechsmal im Jahr erscheint das Magazin für Mitglieder von missio Aachen mit Reportagen, Nachrichten und Kommentaren aus der Weltkirche in Afrika, Asien und Ozeanien und berichtet über die Arbeit von missio Aachen.[42]

Forum Weltkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sechsmal im Jahr erscheint die gemeinsam mit dem Verlag Herder herausgegebene Fachzeitschrift für weltkirchliche Fragen und kontextuelle Theologien. Sie bietet Expertinnen und Experten aus der Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien ein Forum.[43]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autoren des Magazins Der Spiegel übten im Mai 2022 massive Kritik an missio Aachen. Es wurde berichtet, dass ein großer Teil der Spenden nicht in die Armutsbekämpfung, sondern in das Personal und Immobilien in Deutschland geflossen seien und sprach von "Schummelverdacht" und "kreativer Buchführung". 2020 nahm missio Aachen demzufolge in Deutschland 51,2 Millionen Euro ein, davon seien 28,7 Millionen Euro ins Ausland gegangen, aber 22,5 Millionen Euro, gleich 40 %, in Deutschland geblieben. 14 Millionen Euro dieser 28,7 Millionen Euro für die Auslandshilfe kamen laut Der Spiegel zudem zweckgebunden aus der Kirchensteuer. Man kritisierte einen aufgeblähten Personalapparat mit 137 Personen auf 87 Vollzeitstellen in der frisch renovierten Zentrale. Dabei habe missio Aachen seit Jahren das DZI-Spenden-Siegel der besten Stufe, nach der weniger als 10 % der Spenden für Werbung und Apparat ausgegeben worden seien. Kosten für Werbung und Verwaltung seien teils einfach unter Hilfsprojekten bzw. Hilfskampagnen verbucht worden. So seien 2020 bei der Chefin der Spendenabteilung 65 % des Gehalts aus Kampagnentöpfen und nur 35 % als Verwaltungskosten verbucht worden. Vom Vermögen von missio Aachen von 90 bis 100 Millionen Euro seien 48 Millionen Euro im Förderverein geparkt, dessen genaue Fakten aber nicht veröffentlicht würden, angeblich um für schlechte Zeiten vorzusorgen.[44]

missio Aachen wies die Vorwürfe gegenüber verschiedenen Medien zurück[45] und veröffentlichte als Reaktion auf die Kritik eine umfassende Präsentation, um seine Arbeit, die Verwendung der anvertrauten Mittel und den „daraus resultierenden verantwortlichen Umgang“ darzulegen.[46] Der Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Burkhard Wilke, bezeichnete die Vorwürfe als „unbegründet“.[47]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pontifical Mission Societies – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte von missio: Heinrich Hahn. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 22. April 2020.
  2. Katholische Hilfe wirkt weltweit: Wie wir helfen. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 22. April 2020.
  3. Pfarrer Dirk Bingener, missio-Präsident. In: missio-hilft.de. missio Aachen, 22. Juli 2019, abgerufen am 29. Juni 2021.
  4. Gregor von Fürstenberg, missio-Vizepräsident. In: missio-hilft.de. missio Aachen, 22. Juli 2019, abgerufen am 29. Juni 2021.
  5. Jahresbericht 2020. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 19. Oktober 2021.
  6. Selbsterklärung. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 22. April 2020.
  7. Aufsichtsgremien. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 22. April 2020.
  8. Geschichte H. Hahn – Seligsprechungsprozess. In: Website des Bistums Aachen. Abgerufen am 21. April 2020.
  9. Geschichte missios. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  10. Mitglieder des Verwaltungsrates. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 19. April 2018.
  11. „Neuer Präsident für Die Sternsinger und missio Aachen“. In: vaticannews.va. Dicasterium pro Communicatione, Vatikan, 22. Juli 2019, abgerufen am 21. April 2020.
  12. Mitglieder des Vorstandes. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 21. April 2020.
  13. Projektschwerpunkte. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  14. Missionswissenschaftliches Institut im missio e.V. In: mwi-aachen.org. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  15. missio in den Diözesen. In: mwi-aachen.org. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  16. Weltmissionssonntag. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  17. Afrikatag. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  18. Aktion Schutzengel – Bisherige Themenschwerpunkte. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  19. Aktion Schutzengel – Moderne Sklaverei. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  20. Mobile Box. In: mobile-box.eu. Mobile Box, abgerufen am 1. Juli 2020.
  21. Aktion Schutzengel – Handys spenden. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  22. Aktion Schutzengel – missio-Truck. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  23. Bedrängte Christen – Asia Bibi. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  24. Bedrängte Christen – Fr. Stan Smway SJ. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  25. Bedrängte Christen – Petition für die Christen im Irak. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  26. Postkartenaktion für Pfr. Jacques Mourad. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 19. April 2018.
  27. Länderberichte Religionsfreiheit. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  28. Bedrängte Christen – Ausstellung Religionsfreiheit. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  29. Spirituelle Angebote für Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 19. April 2018.
  30. „Perlen des Lichts“ – Weltweites Netzwerk aktiv. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  31. Füreinander im Gebet. In: missio-betet.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  32. „Glaubenszeugen – Den Glauben gemeinsam entdecken“. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  33. strong by missio”. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2020.
  34. Jahresberichte. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  35. Spenden-Siegel. In: dzi.de. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, abgerufen am 21. April 2020.
  36. Rechenschaftsbericht 2020. (PDF; 5,2 MB) In: missio-hilft.de. missio Aachen, 1. Oktober 2021, abgerufen am 19. Oktober 2021.
  37. Theologie der Einen Welt. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  38. One World Theology. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  39. Schöpfungsspiritualität. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  40. Länderberichte Religionsfreiheit. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  41. Reihe Menschenrechte. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  42. kontinente – Das missio-Magazin. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 1. Juli 2021.
  43. Forum Weltkirche. In: missio-hilft.de. missio Aachen, Verlag Herder, abgerufen am 1. Juli 2021.
  44. Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch: (S+) Schummelverdacht beim katholischen Hilfswerk Missio - was geschieht mit den Spenden? (S+). In: Der Spiegel. 20. Mai 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. Mai 2022]).
  45. Missio im Spiegel der Kritik – Dem Hilfswerk wird vorgeworfen, zu wenig Spenden für die Projekte einzusetzen. Das Präsidium rechnet ganz anders. In: Aachener Zeitung, 10.06.2022 (PDF). Aachener Verlagsgesellschaft mbH, abgerufen am 24. Juni 2022.
  46. Wer wir sind und was wir tun – Zum Selbstverständnis von missio. In: missio-hilft.de. missio Aachen, abgerufen am 23. Juni 2022.
  47. DZI hält Vorwürfe gegen Hilfswerk Missio für unbegründet. In: katholisch.de. APG - Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH, abgerufen am 14. Juni 2022.