Universitätsklinikum Aachen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vorlage:Infobox_Krankenhaus/Träger_fehltVorlage:Infobox_Krankenhaus/Ärzte_fehlt

Uniklinik RWTH Aachen
Logo
Ort Aachen
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Koordinaten 50° 46′ 35″ N, 6° 2′ 37″ OKoordinaten: 50° 46′ 35″ N, 6° 2′ 37″ O
Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor Thomas H. Ittel
Betten 1400[1]
Mitarbeiter 7000 (2016) [1]
Zugehörigkeit RWTH Aachen
Gründung 1966
Website www.ukaachen.de
Gesamtansicht

Die Uniklinik RWTH Aachen (Universitätsklinikum Aachen (AöR)[2]) ist das Universitätsklinikum der RWTH Aachen. Es befindet sich in einem der größten Krankenhausgebäude Europas im Westen Aachens im Stadtteil Laurensberg, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Vaals in den Niederlanden. Rund 6.000 Mitarbeiter in 34 Kliniken und 27 Instituten (davon sechs mit Aufgaben in der Krankenversorgung) versorgten im Jahre 2015 insgesamt rund 48.000 Patienten stationär und 183.000 Patienten ambulant.[1] Die Personalausgaben betrugen 2008 rund 239,6 Millionen Euro und die Materialaufwendungen 93,6 Millionen Euro.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge des heutigen Universitätsklinikums gehen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Zu jener Zeit existierte auf dem damaligen Radermarkt, dem heutigen Münsterplatz in Aachen, das Elisabeth-Hospital für erkrankte Frauen. Für die männlichen Patienten wurde 1769 wenige 100 m entfernt in der Jakobstraße mit Hilfe einer Stiftung von Anna Maria von Wespien, der Gattin des ehemaligen Aachener Reichsbürgermeisters Johann von Wespien, das Marianische Spital erbaut. Zunächst als Ergänzung und als Nachfolgeeinrichtung dieser beiden Krankenanstalten wurde Anfang der 1850er-Jahre das Maria-Hilf-Hospital mit 260 Betten und großem Krankenhausgarten, dem späteren Kurpark Aachen, als konfessionelles allgemeines Krankenhaus an der Monheimsallee in Aachen nach Plänen von Friedrich Joseph Ark errichtet. Da die Stadtverwaltung Anfang des 20. Jahrhunderts diesen Platz für den Bau des Neuen Kurhauses freimachen wollte, wurde ein städtischer Krankenhausneubau mit zunächst einer internistischen und einer chirurgischen Abteilung an der Goethestraße erstellt. Daraufhin wurde 1914 das alte Maria-Hilf-Hospital abgerissen und der seit den Anfangsjahren betreuende Orden der Elisabethinen für die neue Einrichtung übernommen.

ehemaliges Städtisches Elisabeth-Krankenhaus Aachen, Goethestraße, heute Sitz der Missio

In den zwanziger Jahren wurden die Abteilungen Gynäkologie, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Prosektur eingerichtet sowie die Aachener Augenheilanstalt eingegliedert. 1923 erhielt das Krankenhaus in Erinnerung an die Keimzelle am Aachener Münsterplatz und den betreuenden Orden den Namen Städtisches Elisabeth-Krankenhaus Aachen. Da der Platz für weitere Abteilungen nicht mehr ausreichte, wurde sowohl zwischen 1932 und 1934 ein Neubau für die neu eingerichtete orthopädische Abteilung unter Friedrich Pauwels errichtet, der den Namen Albert-Servais-Haus erhielt, als auch 1941 für die Kinderklinik, die aus der Medizinischen Klinik für Innere Medizin von Ludwig Beltz hervorging. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude schwer beschädigt und bis 1950 zum größten Teil - zumeist in Pavillonbauweise - wiederaufgebaut. Als eine der ersten neu eingerichteten Abteilungen entstand 1947 unter Leitung von Karl Heusch die urologische Abteilung. Zuletzt erhielt zwischen 1959 und 1961 die Kinderklinik einen großzügigen Neubau.

Nachdem am 20. Mai 1961 der Senat der RWTH Aachen beschlossen hatte, die Eingliederung der städtischen Krankenanstalten in die RWTH Aachen beim zuständigen Kultusministerium NRW zu beantragen, wurde diesem Antrag am 28. April 1964 stattgegeben. Schließlich gingen die Städtischen Krankenanstalten ab dem 1. Januar 1966 vollends über in die Klinische Anstalten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule und somit in den Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Gelände des alten Klinikums an der Aachener Goethestraße war zwar weitläufig, aber die meisten Abteilungen waren weiterhin in Pavillons untergebracht. Der knappe Raum und die rasch steigenden Patientenzahlen erforderten einen Neubau im Stadtteil Melaten, der von den Aachener Architekten Weber & Brand entworfen und 1971 begonnen wurde.

An Stelle der staatlichen Hochbauverwaltung vertrat die Nordrhein-Westfälische Hochschulbau- und Finanzierungsgesellschaft (HFG) die Bauherrschaft. Im März 1970 beauftragte die HFG die Neue Heimat Städtebau GmbH mit dem Bau der Uniklinik. Synchronplanung, mangelnde Koordination und Kooperation führten zu einer Kostenexplosion und 1977 zur Ab- und Auflösung der HFG. Eine Sonderbauleitung wurde eingesetzt.[4]

ehemaliges Logo

Nach dem schrittweise erfolgten Bezug ab 1984 fand am 21. März 1985 die feierliche Einweihung statt. Seitdem sind in einem Gebäude Lehre, Forschung und Krankenversorgung untergebracht. Die Gesamtbaukosten der Uniklinik mit 1600 Betten und 52 Operationssälen betrugen 2,06 Milliarden DM (ca. 1,05 Milliarden Euro), im Jahr 1971 waren 571 Millionen DM (ca. 292 Millionen Euro) angenommen worden.[5] Die Pavillons des alten Klinikums wurden abgerissen, die Kellerräume zugeschüttet und ein Park errichtet.

Anfang 1984 warf der Bundesrechnungshof der Landesregierung Versäumnisse bei Leitung und Kontrolle des Bauvorhabens vor. So forderte dieser einen Stopp der Bundesbeteiligung über die vereinbarten 1,7 Milliarden DM und die Prüfung möglicher Regressansprüche an das Land. Das Land Nordrhein-Westfalen wiederum erhob Vorwürfe gegen den Bauträger wegen unzulänglicher Planungen und setzte eine Untersuchungskommission des Landtages ein.

Seit dem 1. Januar 2001 firmiert die Uniklinik RWTH Aachen – wie alle Universitätskliniken in NRW – als Anstalt des öffentlichen Rechts.[6] Damit sollte der Wirtschaftsbetrieb "Krankenhaus" von der Forschung und Lehre, die der Fakultät angehören, getrennt werden.

Im Jahr 2013 waren in der Uniklinik RWTH Aachen 35 Fachkliniken, 5 fachübergreifende Einheiten und 28 Institute beheimatet.[7] Zur Medizinischen Fakultät gehören nach Stand Juni 2016 101 Lehrstuhlinhaber sowie Leiter von Forschungs- bzw. Lehrgebieten an; sie hat rund 2500 Studenten.

Im März 2015 feierte die Uniklinik RWTH Aachen mit einem Festakt ihr 30-jähriges Jubiläum.[8] Die im Jahr 1966 gegründete Medizinische Fakultät der RWTH Aachen hat im Juni 2016 ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert.[9]

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorderansicht
Foyer

Das Hauptgebäude, eine Stahlbetonskelettkonstruktion, hat eine Länge von 257 m und eine Breite von 134 m und ist durch 24 Treppenhausschächte mit 54 m Höhe vertikal erschlossen. Die Treppenhausschächte ragen 9 m aus den achtgeschossigen Gebäudeteilen hinaus.[Anm. 1] Das Tragwerk ist nach allen Seiten erweiterbar und besitzt größtenteils eine Tiefgründung mit Bohrpfählen. Die Nettonutzfläche beträgt 130.000 m². Das benachbarte zweigeschossige Versorgungsgebäude hat Grundrissabmessungen von 95 m Länge und 131 m Breite bei einer Höhe von 12 m. Am 1. September 1971 wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen, die Ende 1973 abgeschlossen waren. Die Treppenhauskerne wurden zuerst mit Ortbeton und Gleitschalung hergestellt, die restlichen Bauteile waren Fertigteile. Es war zeitweise die größte Baustelle Europas.

Die Optik des Gebäudes ist sowohl äußerlich als auch im Innenbereich ungewöhnlich. Die Farbgebung von Bodenbelägen, Türen und Wandelementen ist fast durchgehend in Grün-, Silber- und Gelbtönen gehalten und an den Decken verlaufen die Versorgungsmedien (Heizung, Lüftung etc.) meist unverkleidet.

Durch die sichtbare Gebäudetechnik, in Verbindung mit der ebenfalls sichtbaren Struktur einer Stahlbetonskelettbauweise, wird die Uniklinik RWTH Aachen als Vertreter der sogenannten „technischen Moderne“ gesehen, wie auch das Centre Georges Pompidou in Paris.[10] Wegen seines architektonischen Entwurfsprinzips der Wiederholung gleichförmiger Baustrukturen ist das Gebäude auch in den Kontext des Strukturalismus einzuordnen. Die Uniklinik steht als „bedeutendstes Zeugnis der High-Tech-Architektur in Deutschland“ seit Ende November 2008 unter Denkmalschutz.[11] Das Gebäude muss als Krankenhaus und Medizinische Fakultät ständig den technischen Anforderungen angepasst werden. Insbesondere den markanten Lüftungsrohren an den Fahrstuhlschächten droht bei einem Rückbau der Klimaanlage die Demontage. Außerdem müssten die Fenster des bislang vollklimatisierten Gebäudes ausgetauscht werden. Ca. 35 % der etwa 6000 Räume besitzen keine Fenster, insbesondere die Keller-, Technik- oder Lagerräume. Die Teppiche im Innenbereich sind Sonderanfertigungen aus gewebtem Velours.

Zwischen 2007 und 2012 wurde eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung des Pflegebereiches (Etagen 7–9) der jeweils westlichen zwei Gebäudezähne (Flure 1 und 2 sowie Flure 19 und 20) durchgeführt. Nach zwei Bauabschnitten wurden die Bauarbeiten Ende 2012 abgeschlossen, ohne die weiteren geplanten vier Bauabschnitte (in jeweils südlicher Richtung) zu beginnen.

Hubschrauberlandeplatz in der Abenddämmerung

Am 5. Mai 2010 wurde der Neubau eines Hubschrauberlandeplatzes unmittelbar vor dem Hauptgebäude begonnen. Von der Landeplattform in etwa fünfzehn Metern Höhe können Patienten ohne Zuhilfenahme sekundärer Transportmittel über einen Schrägaufzug direkt in die Notaufnahme des Krankenhauses transportiert werden.[12] Der neue Landeplatz wurde am 9. Juli 2011 im Rahmen eines Tags der offenen Tür eingeweiht, bei dem Besucher auch die Plattform betreten konnten. Der Regelflugbetrieb startete am 3. August 2011 in den Morgenstunden mit einem Patiententransport durch Christoph 3.

Am 24. Mai 2016 erklärte die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Uniklinik RWTH Aachen, dass das Land bis 2020 rund 418 Millionen Euro für zwölf Bau- und Sanierungsprojekte investiert.[13]

Neben dem Hauptgebäude gehören noch weitere zur Uniklinik. Neben den Verwaltungsgebäuden, dem Patientengästehaus und dem Personalwohnheim sind dies unter anderem:

Das "Gut Großer Neuenhof" im Neuenhofer Weg wurde in mehren Abschnitten umgebaut und beherbergt heute die "Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters". Inzwischen entsteht auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Neubau zur Erweiterung der Behandlungskapazitäten.

Die bereits vor dem Bau des Hauptgebäudes entstandenen Institutsgebäude im Wendlingweg sollen in den nächsten Jahren durch einen Neubau ersetzt werden.

Im nord-östlichen Teil des Klinikgeländes entstehen am Schneebergweg Neubauten für die Betriebskindertagesstätte, das Sozialpädiatrisches Zentrum der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Büroräume für den Personalrat. Das bisher hierfür genutzte Gebäude, die ehemalige Sonderbauleitung, wurde abgerissen und die Nutzungen solange in Containerbauten untergebracht.

Das ehemalige MTZ der AGIT in der Pauwelsstraße wurde inzwischen komplett von der Uniklinik übernommen; ebenso das Gut Melaten im Schneebergweg.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den Außenring ist die Uniklinik RWTH Aachen im Norden an die Bundesautobahn 4 über die Anschlussstelle Aachen-Laurensberg und im Süden an die Bundesstraße 1 angeschlossen.

ÖPNV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bushaltestelle Uniklinik liegt unmittelbar vor dem Haupteingang an der Pauwelsstraße, welche ausschließlich von Linienbussen, Taxen, Fahrrädern, Versorgungs- und Rettungsfahrzeugen befahren werden darf.[14]

Linie Verlauf
3 A/B Ringlinie:
Uniklinik – Westfriedhof – Schanz Bf. – Luisenhospital – Misereor – Aachen Hbf – Kaiserplatz – Eurogress – Ehrenmal / Lousberg – Ponttor – Westbahnhof – Campus Melaten – Uniklinik
4 (Uniklinik – Westfriedhof – / Weststraße –) Hanbruch – Preusweg – Franziskushospital – Jüdischer Friedhof – Schanz Bf. – Markt – Aachen Bushof – Kaiserplatz
5 Uniklinik – Westfriedhof – Schanz Bf. – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Kaiserplatz – Josefskirche – Rothe Erde Bf. – Forst – Driescher Hof – Brand Schulzentrum – Brand
30 (Vaals (NL) – Westfriedhof –) Ronheider Weg – Burtscheid – Beverau – Adenauerallee – Fringsgraben – Hüls (– ASEAG – Prager Ring – Polizeipräsidium – Alter Tivoli – Ponttor – Westbahnhof – Süsterau – Campus Melaten – Uniklinik)
32 Uniklinik – Westfriedhof – Hanbruch – Preusweg – Misereor – Elisenbrunnen – Aachen Bushof
33 Fuchserde – Beverau – Frankenberger Viertel – Theater – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Ponttor – Westbahnhof – Hörn – Campus Melaten – Uniklinik (– Kullen – Vaalserquartier – Vaals (NL))
45 Uniklinik – Kullen – Westfriedhof – Schanz Bf. – Elisenbrunnen – Aachen Bushof – Kaiserplatz – Rothe Erde Bf. – Forst – Driescher Hof – Brand Schulzentrum (– Brand)
70 Vaals Grenze – Vaalserquartier – Uniklinik – Laurensberg – Richterich – Polizeipräsidium – Talbot – Europaplatz – Rothe Erde Bf. – Tierpark – Forst – Lintert – Hitfeld – Oberforstbach – Schleckheim – Pascalstraße
73 Uniklinik – Campus Melaten – Hörn – Westbahnhof – Ponttor – Aachen Bushof – Kaiserplatz – Josefskirche – Rothe Erde Bf.
80 Uniklinik – Campus Melaten – Laurensberg – Richterich – Kohlscheid Markt
103 Schnellbus:
Waldfriedhof – Burtscheid – Aachen Hbf – Schanz Bf. – Westfriedhof – Uniklinik – Campus Melaten – Hörn – Westbahnhof
173 Schnellbus:
Uniklinik – Campus Melaten – Süsterau – Westbahnhof – Ponttor – Aachen Bushof – Kaiserplatz – Rothe Erde Bf. – Brand
N4 Nachtexpress:
Aachen Bushof – (Elisenbrunnen → Karlsgraben →) Ponttor – Westbahnhof – Hörn – Uniklinik – Kullen – (Vaalserquartier →) Vaals Heuvel (NL)

Die Uniklinik verfügt über einen Taxistand und eine Carsharing-Station.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 wurden Planungen bekannt, wonach die Uniklinik RWTH Aachen mit dem Universitätskrankenhaus in Maastricht zu einem Uniklinikum Aachen-Maastricht fusionieren will. Es wäre dann das erste Europa-Krankenhaus.[15]

Anfang 2005 begannen Dreharbeiten von RTL in der Klinik für eine tägliche Doku-Soap mit dem Titel Unsere Klinik – Ärzte im Einsatz. Dabei wurden Ärzte, Pflegepersonal und Patienten bei ihrer Arbeit und ihrem Aufenthalt in der Uniklinik RWTH Aachen mit der Kamera begleitet.

Die Uniklinik RWTH Aachen bietet seit 2015 auch Führungen [16] durch die Uniklinik an.

Im Dezember 2015 hat die Uniklinik RWTH Aachen die Stiftung Universitätsmedizin Aachen ins Leben gerufen.[17] Ihr Zweck ist die Realisierung von Förderungsprojekten aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre an der Uniklinik RWTH Aachen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Godehard Hoffmann: Das Klinikum in Aachen, bedeutendstes Zeugnis der High-Tech-Architektur in Deutschland. In: Denkmalpflege im Rheinland, Jg. 17, Nr. 4, 2000, S. 154–161.
  • Godehard Hoffmann: High-Tech wird denkmalwert – Universitätsklinikum Aachen in die Denkmalliste eingetragen. In: Denkmalpflege im Rheinland, Jg. 26, Nr. 2, 2009, S. 68–72.
  • Godehard Hoffmann: Universitätsklinikum der RWTH Aachen – High-Tech-Architektur für ein Krankenhaus. In: Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege 40/41, Worms 2009 S. 31–48.
  • Michael Kasiske: Farbstudien in Aachen. In: Bauwelt, Heft 26–27.10, 101. Jg., 16. Juli 2010, S. 12–19 – Wandlungen im Krankenhaus: Die blutroten Gerüste und schwefelgelben Ringelrohre als Symbolik einer hochtechnisierten Maximalversorgung der Patienten stehen seit 2008 unter Denkmalschutz. Innen bekommt das Klinikum Aachen nach 25 Jahren ein neues Gesicht.
  • Lothar Mayer: Medizinische Fakultät Aachen. In: Der Bauingenieur, Heft 5, Jg. 1973, S. 153–168.
  • Ekkehard Winn: Das Klinikum Aachen. Baugeschichte und Analyse. Magisterarbeit, Uni Köln, 2005.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Universitätsklinikum Aachen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Factsheet der Uniklinik RWTH Aachen
  2. 25. April 2013: Neue Marke – „Klinikum“ präsentiert sich künftig als Uniklinik RWTH Aachen
  3. Jahresbericht 2008
  4. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350292.html
  5. RWTH-Alumni 2006, Seite 30
  6. Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2000 Nr. 54
  7. Ein Phänomen in Deutschland. In: Aachener Nachrichten vom 17. Juni 2013 [1]
  8. Uniklinik Aachen: Grüner Tempel der Medizin wird 30. In: Aachener Zeitung. 27. März 2015, abgerufen am 26. Juni 2016.
  9. Festprogramm und hohe Gäste: 50 Jahre Medizinische Fakultät der RWTH. In: Aachener Zeitung. 24. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016.
  10. „Baukunst-NRW“. Internetführer zu Architektur und Ingenieurbaukunst in Nordrhein-Westfalen.
  11. Presseinformation 087/2008 der Bezirksregierung Köln: Aachener Klinikum wird unter Denkmalschutz gestellt. Weltweit bedeutendes Gebäude der High-Tech-Architektur.
  12. Der Bau des neuen Hubschrauber-Landeplatzes vor dem UKA hat begonnen – Pressemitteilung, 4. Mai 2010
  13. Pressemitteilung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW: 418 Millionen Euro für Universitätsklinik Aachen
  14. Ab Montag wird die Pauwelsstraße zur Umwelttrasse. In: Aachener Nachrichten. 31. Oktober 2013, abgerufen am 5. Februar 2016.
  15. Der Plan für ein Uniklinikum Aachen-Maastricht – Presseecho
  16. Führungen durch die Uniklinik RWTH Aachen
  17. Schrittmacher für die moderne Medizin von morgen. In: Aachener Zeitung. 9. Dezember 2015, abgerufen am 26. Juni 2016.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. In einem 16-seitigen Fachartikel von Lothar Mayer über den Rohbau finden sich keine Aussagen über eine Verminderung der ursprünglich geplanten Stockwerkanzahl nach Fertigstellung der Fahrstuhlschächte. (Lothar Mayer: Medizinische Fakultät Aachen. In: Der Bauingenieur. Jg. 1973, Heft 5, S. 153–168).