Niederländischer Widerstand 1940–1945

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Niederländischer Widerstand 1940–1945 (niederländisch: Nederlands verzet in de Tweede Wereldoorlog) wird der Kampf niederländischer Freiheitskämpfer gegen die deutsche Besatzung durch die Wehrmacht nach der Besetzung der Niederlande im Rahmen des Westfeldzugs am 10. Mai 1940 im Zweiten Weltkrieg bis zur Befreiung durch alliierte Truppen im April 1945 bezeichnet. Ebenso bezeichnet der Begriff den Aufstand der niederländischen Kolonialherren von Niederländisch-Indien gegen die Okkupation dieser Kolonie durch die japanische Armee 1941/42.

Historischer Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte der Niederlande

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ausgehend von der Kriegs- und Expansionspolitik Nazideutschlands und offiziell begonnen durch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 erklärte das Königreich der Niederlande (ebenso wie im Ersten Weltkrieg) seine Neutralität verbunden mit der Hoffnung, nicht in die Kriegshandlungen mit einbezogen zu werden. Ungeachtet der von den Niederlanden, ebenso wie der auch zuvor von den beiden anderen heutigen Benelux-Staaten Belgien und Luxemburg erklärten Neutralität überfielen Truppen der Wehrmacht beim Westfeldzug am 10. Mai 1940 völkerrechtswidrig alle drei neutralen Staaten, um bei ihrem Einfall in Frankreich die stark befestigte Maginot-Linie weitestens zu umgehen und einen Stellungskrieg zu vermeiden.

Die niederländischen Streitkräfte (niederländisch Nederlandse krijgsmacht) waren nicht in der Lage, die Invasion aufzuhalten und leisteten nur vereinzelt Widerstand. Am 14. Mai gab es nur noch vereinzelte Kämpfe, insbesondere die Bombardierung von Rotterdam 1940, bei der etwa 800 Menschen ums Leben kamen, fast 80.000 obdachlos wurden, und große Teile der Stadt zerstört wurden. Unmittelbar danach erfolgte die Kapitulation der Niederlande.

Deutsche Besetzung und unmittelbare Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Mai 1940 ernannte Adolf Hitler Arthur Seyß-Inquart zum Reichskommissar der besetzten Niederlande und am 29. Mai 1940 den deutschen General Friedrich Christiansen zum Befehlshaber der Wehrmacht. Blieb die nach der nationalsozialistischen Rassenideologie sogenannte "arische" Bevölkerungsmehrheit von Repression zunächst weitestgehend verschont, begann schon kurz nach der Besetzung die Verfolgung, Internierung und Verschleppung der hier lebenden Juden, Sinti und Roma. So wurden u.a. als Sammel- und Internierungslager zur weiteren Deportation 1941 das Durchgangslager Amersfoort, 1942 das Durchgangslager Westerbork und das KZ Herzogenbusch sowie 1943 die Villa Bouchina hierzu umfunktioniert bzw. neu erbaut.

Gedenktafel für mehr als 100 hingerichtete niederländische Widerstandskämpfer, KZ Sachsenhausen

Seit 1941 war die einzige in den Niederlanden zugelassene Partei die am 14. Dezember 1931 u.a. von Cornelis van Geelkerken und ihrem späteren Vorsitzenden Anton Mussert gegründete Nationaal-Socialistische Beweging (NSB), aus deren Reihen sich auch die 1940 von Mussert gegründete und von Johannes Hendrik Feldmeijer geführte Niederländische SS formierte. Die NSB trat zwar für die Unabhängigkeit der Niederlande ein, kollaborierte aber gleichzeitig mit der deutschen Besatzungsmacht. Es gab seit dem Überfall somit keine zugelassene oppositionelle oder auch nur ansatzweise demokratische Partei mehr in den Niederlanden.

Nach dem geheimen Nacht- und Nebel-Erlass vom 7. Oktober 1941 wurden des Widerstands verdächtigte Personen auch in den Niederlanden heimlich nach Deutschland verschleppt und dort abgeurteilt oder in Konzentrationslager eingewiesen. Das spurlose Verschwinden sollte der Abschreckung dienen.

Ab 1942 wurde die Zwangsrekrutierung zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich eingeführt und die Aktionen zur Aushebung von Zwangsarbeitern nahmen beständig zu.[1] Zahlreiche Niederländer entzogen sich durch das Abtauchen in den Untergrund der Zwangsarbeit.

Am 5. September 1943 entschieden die Kommissare Hanns Rauter, Wimmer und Ritterbusch, Mordanschläge durch Todesschwadronen der niederländischen Waffen-SS als Vergeltungsmaßnahmen für Überfälle des holländischen Widerstandes einzuführen. Aus diesen Gruppen entstand das Sonderkommando Silbertanne unter Henk Feldmeijer.[2]

Niederländischer Widerstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von Radio Oranje
Die Englandfahrer Van Hamel und Van Daalen Wetters, 21. Juni 1941

Die Niederländische Exilregierung begann ab dem 28. Juli 1940 über die BBC das Programm von Radio Oranje („Die Stimme der kämpfenden Niederlande“) zu senden. Der Besitz von Radioempfangsgeräten wurde von den deutschen Besatzern 1943 verboten und 80 % der Geräte konnten eingezogen werden.[3]

Die Englandfahrer (Engelandvaarder) waren einzelne Personen oder Kleingruppen, die versuchten nach England zu gelangen, um von dort aus gegen die Achsenmächte zu arbeiten. Sie schlossen sich den alliierten Streitkräften an, dienten auf Handelsschiffen und wurden vom britischen Geheimdienst eingesetzt. 1.700 Englandfahrer kamen durch, wie viele zu Tode kamen oder in Konzentrationslagern endeten ist nicht bekannt.

Die niederländische Exil-Regierung in London half bei der Gründung einer Stiftung, des Nationaal Steunfonds aus Staatsanleihen und niederländischen Spenden, mit dem sie die verschiedenen Aktivitäten des niederländischen Widerstands von London zu unterstützen versuchte. Zu diesem Widerstand gehörte die Ende 1942 gegründete Landelijke Organisatie voor Hulp aan Onderduikers (LO), die landesweit Untergetauchten mit falschen Papieren, Lebensmittelrationierungsmarken, Geld und Verstecken zu helfen versuchte.

Im November 1940 kündigten die Besatzer ein Berufsverbot für Juden an. Das führte in den Universitäten Delft und Leiden zu kurzen Streiks von Studenten und einigen Mitarbeitern. Der Februarstreik im Februar 1941 in Amsterdam und Nordholland war eine im besetzten Europa einzigartige Reaktion auf die ersten Judendeportationen in den Niederlanden. An dem von Kommunisten organisierten zweitägigen Streik nahmen ungefähr 40.000–50.000 Menschen teil. Niederländische Partisanen versteckten Juden aus Holland und Deutschland (z. B. Anne Frank oder Edith Stein), ebenso Niederländer, die vor dem Arbeitsdienst oder Arbeitseinsatz untertauchten, geflüchtete Kriegsgefangene (insbesondere abgeschossene Besatzungen alliierter Flugzeuge) oder verhalfen ihnen zur Flucht über den Ärmelkanal, versteckten deutsche Wehrmachtsdeserteure, übermittelten den Alliierten in Großbritannien Umfang, Zustand und Lage deutscher Wehrmachtsverbände, insbesondere deren Vorbereitung der geplanten Invasion Großbritanniens, und verübten Anschläge auf deutsche Besatzungsdienststellen und Militärtransporte. Bald entstanden auch illegale Zeitschriften, insgesamt 1100 Ausgaben. Einige der Zeitungen wie Het Parool, Trouw und die Wochenzeitung Vrij Nederland existieren noch heute.

Der Bankier Walraven van Hall zahlte ein regelmäßiges Tagegeld für Widerstandskämpfer und Zehntausende anderer Bürger. Die Abteilung hatte auf ihrem Höhepunkt 2000 illegal Beschäftigte. Im April und Mai 1943 gab es vor allem im Osten des Landes ein paar Tage Generalstreiks, als demobilisierte niederländische Soldaten erneut festgenommen wurden. Dabei starben 90 Zivilisten.

Der Niederländer Johan Hendrik Weidner gründete 1941 das bis Kriegsende von ihm geleitete westeuropäische Dutch-Paris Netzwerk eine westeuropäische Fluchthilfeorganisation, die etwa 1.000 verfolgten Menschen, hauptsächlich Juden, prominenten Persönlichkeiten der besetzten Länder und abgeschossenen alliierten Flugzeugbesatzungen, die Flucht in die Schweiz oder nach Spanien und Portugal ermöglichte. Das Netzwerk zählte in der Spitze bis zu 300 Mitglieder von denen 150 verhaftet wurden.

Am 17. September 1944 rief die niederländische Regierung zu einem Generalstreik der Eisenbahn auf, um den deutschen Nachschub und Umgruppierungen zu behindern und so die alliierte Operation Market Garden zum schnellen Vormarsch über Arnheim zu unterstützen. Die deutschen Besatzer reagierten mit einem mehrwöchigen Lebensmittelembargo [4]. Beides vergrößerte die Lebensmittelknappheit und führte mit dem frühen und strengen Winter zu einer Hungerkatastrophe dem sog. Hungerwinter im Norden der Niederlande, dem 20.000 Menschen zum Opfer fielen.

Laut dem Niederländischen Institut für Kriegsdokumentation (NIOD) versteckten die Holländer auf dem Höhepunkt des Widerstandes 350.000 Menschen. Diese Leute wurden von mehr als 500.000 Menschen unterstützt – von bis zu einem Zehntel der damaligen Bevölkerung. Unter den Versteckten befanden sich 25.000 Juden.

Der bewaffnete Widerstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bewaffnete Widerstand war ursprünglich ein Teil der Organisation des Versteckens. Dieser konzentrierte sich auf die Beschlagnahme von Ausweisen und Lebensmittelkarten. Allmählich wurden die Angriffe gewalttätiger. Es kam zu Befreiungsaktionen verhafteter Widerständler, ein Dutzend Mal mit spektakulärem Erfolg. Eine wichtige Rolle im Widerstand, so beim Februarstreik, spielte bis zu ihrer Zerschlagung im April 1942 die Marx-Lenin-Luxemburg-Front (MLL-Front) um Henk Sneevliet, Willem Dolleman und Ab Menist, die alle am 12. April 1942 von den deutschen Besatzern hingerichtet wurden. Die MLL-Front unterschied sich von den meisten anderen Widerstandsgruppen dadurch, dass sie eine Zusammenarbeit mit von ihr als monarchistisch oder imperialistisch eingeschätzten Kräften ablehnte. Die MLL-Front verfügte über etwa 500 feste Mitglieder und gab vierzehntäglich die viel gelesene Untergrundzeitung Spartacus in einer Auflage von etwa 5000 Exemplaren heraus.

Aktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahnmal für niederländische SOE-Agenten, Den Haag

Von 1940 bis 1944 setzte der britische Special Operations Executuve (SOE) zahlreiche Agenten zur Unterstützung des niederländischen Widerstandes ab. Der deutschen Abwehr gelang es im Englandspiel 54 niederländische Agenten zu enttarnen, umfangreiches Waffenmaterial zu erbeuten und 12 zum Lufttransport eingesetzte schwere Bomber beim Rückflug abzuschiessen.

Am 5. Februar 1943 wurde Hendrik Seyffardt der Befehlshaber der niederländischen Freiwilligenlegion der Waffen-SS von Jan Verleun und Gerritt Willem Kastein erschossen.

Am 27. März 1943 führte eine Gruppe um Gerrit van der Veen und Willem Arondeus den Anschlag auf das Einwohnermeldeamt Amsterdam durch, erbeutete dabei 600 Blankoausweise und vernichtete 800.000 Einwohnerkarteien, was die Deportationen, Zwangsarbeiteraushebungen und Personenkontrollen in Amsterdam behindern sollte.[5]

Widerständler mit amerikanischen Luftlandetruppen während der Operation Market Garden, Eindhoven, September 1944

Am 17. September 1944 starteten die Alliierten mit der Operation Market Garden einen schnellen Vormarsch durch die Niederlande über Eindhoven und Nijmegen, um bei Arnheim einen Brückenkopf über den Rhein zu errichten. Die verschiedenen Widerstandsgruppen unterstützten den Vormarsch durch Kampfhandlungen, Versorgung von Verwundeten, Abtransport deutscher Gefangener, nachrichtendienstliche und logistische Unterstützung sowie durch einen landesweiten Eisenbahnerstreik. Als die Operation fehlschlug halfen die Untergrundbewegungen, abgeschnittenen alliierten Soldaten unter zu tauchen. Um die Moral des Widerstands zu erhöhen, waren Widerständler teilweise mit Uniformen versorgt worden, das rettete zahlreichen von ihnen das Leben bei deren Gefangennahme durch die Deutschen.[6]

In der Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober 1944 wurde in Putten ein Fahrzeug der Wehrmacht von einer Widerstandsgruppe angegriffen, dabei wurde ein Offizier tödlich verletzt und ein weiterer gefangen genommen. Daraufhin wurde der Ort auf Befehl des Wehrmachtsbefehlshabers Friedrich Christiansen zerstört und die männlichen Einwohner in Konzentrationslager verschleppt. Von 660 festgenommenen Männern starben 552 und das Kriegsverbrechen wurde als Fall Putten nach dem Krieg vor einem Niederländischen Gericht behandelt.[7]

Am 7. Dezember 1944 versuchte eine 17köpfige Gruppe (darunter Widerstandskämpfer, ein armenischer, zwei alliierte Soldaten und ein holländischer Angehöriger eines englischen Kommando) von der noch besetzten Insel Schouwen-Duiveland zu fliehen. Dabei kam es zu einem Schusswechsel und es wurden die Zehn von Renesse gefangen genommen, gefoltert und gehängt.

Am 6. März 1945 geriet der Wagen des Höheren SS- und Polizeiführers Hans Rauter zwischen Arnheim und Apeldoorn in einen für einen Fleischtransport vorbereiteten Hinterhalt. Rauter überlebte schwer verletzt und zur Vergeltung wurden von den Deutschen, die ein gezieltes Attentat auf Rauter annahmen, am 8. März 263 willkürlich aus Gefängnissen und Konzentrationslagern ausgewählte Gefangene an verschiedenen Orten hingerichtet.[8]

Strukturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste niederländische Widerstandsgruppe, die „Geuzen“, wurde am 15. Mai 1940, dem Tag der niederländischen Kapitulation vor Hitler-Deutschland, gegründet.

Die Nationale Organisation zur Hilfe für Untergetauchte LO ("Landelijke Organisatie voor Hulp aan Onderduikers") war 1944 die wichtigste Gruppe bei Unterbringung und Fluchthilfe untergetauchter Personen. Sie versorgte sie mit gefälschten oder organisierten authentischen Lebensmittelmarken und Ausweispapieren und hatte Informanten in den lokalen Polizeibehörden.

Die LKP ("Landelijke Knokploeg") mit etwa 750 Mitgliedern in 1944 bestand aus lokalen Gruppen und verübte Sabotage und gelegentliche Mordanschläge auf einzelne Soldaten und Kollaborateure. Sie versorgte die LO mit Lebensmittelkarten aus Überfällen auf lokale Verwaltungsstellen.

Der RVV ("Raad van Verzet") mit mehreren tausend Mitgliedern betrieb Sabotage und schützte untergetauchte Personen. Er stand in direktem Kontakt mit dem Bureau Inlichtingen (BI), dem Geheimdienst der Exilregierung in London.

Der OD ("Orde Dienst") bestand hauptsächlich aus ehemaligen Offizieren und öffentlichen Angestellten, die durch Nationalsozialisten oder Kollaborateure ersetzt worden waren. Sie betrieben Spionage und bereiteten sich auf die Übernahme der Verwaltung und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Falle der Befreiung vor. Der Spionagearm war der GDN (Geheime Dienst Nederland).

Nach Verhandlungen schlossen sich LKP, OD und RVV mit königlichem Beschluss vom 5. September 1944 zu den Binnenlandsstreitkräften (Binnenlandse Strijdkrachten kurz BS) unter dem gemeinsamen Kommando von Prinz Bernhard zusammen.[9]

Erinnerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel in Ouwsterhaule (De Fryske Marren)

Heute erinnert an diese von Besetzung und Unterdrückung der Bevölkerung sowie der Verschleppung/Ermordung der Einwohner jüdischen Glaubens und den Widerstand hiergegen geprägte Zeit u.a. das Verzetsmuseum in Amsterdam.

In Aalten, unweit von Bocholt, wurde 2005 ein Untertauchermuseum eingerichtet, das die groteske, reale, zeitweilige Situation erfahrbar macht, als im selben Haus im Erdgeschoss die Ortskommandantur und unter dem Dach Untergetauchte untergebracht waren. Auf eine damalige Bevölkerung von 10.000 Leuten versteckten die Aalter 2.500 Menschen.

1945 wurde der Ehrenfriedhof Bloemendaal für die sterblichen Überreste von 372 in den Kennemerduinen hingerichteten Widerstandskämpfern errichtet.

Die WW2 Escape Lines Memorial Society erinnert an die Fluchthelfer für abgeschossene alliierte Flugzeugbesatzungen, geflohene Zivilisten und Soldaten und versprengte Soldaten insbesondere nach der Operation Market Garden.

Yad Vashem führt 5.415 Holländer wegen der Rettung von Juden als Gerechte unter den Völkern an.[10]

Der niederländische Autor Maarten ’t Hart beschäftigt sich in seinen Romanen Das Wüten der ganzen Welt und Die Netzflickerin mit dem niederländischen Widerstand. Über Hannie Schaft erschien eine Biografie von Theun de Vries und der Film Das Mädchen mit dem roten Haar des Regisseurs Ben Verbong.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niederländischer Widerstand 1940–1945 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stewart W. Bentley: The Dutch Resistance During Operation Market Garden
  • Stewart W. Bentley: The Dutch Resistance and the OSS, pdf, CIA.gov, abgerufen 8. Januar 2016
  • Hermann von der Dunk: Kollaboration und Widerstand in den Niederlanden und Belgien, erschienen in: Widerstand und Kollaboration in Europa, Hrsg. Mechtild Gilzmer, LIT-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-6602-5, S. 61 ff.
  • Harald Fühner: Die Geschichte der Niederlande 1940–1945, Kapitel IX. Ein Volk im Widerstand? Ein Volk von Kollaborateuren?, Juni 2007, abgerufen am 4. Juni 2013.
  • Bob Moore: Niederlande: Anpassung - Opposition - Widerstand, erschienen in: Handbuch zum Widerstand gegen Nationalsozialismus und Faschismus in Europa 1933/39 bis 1945, Hrsg. Gerd R. Ueberschär, Walter De Gruyter, 2011, ISBN 3598440928, S. 111 ff.
  • Sion: Nederland in de Tweede Wereldoorlog. Die Niederlande im Zweiten Weltkrieg, in niederländischer Sprache, abgerufen am 4. Juni 2013.
  • Gjalt R. Zondergeld: Gut, Böse und Grau. Die Niederlande und die deutsche Besatzung, erschienen in: Verwandlungspolitik: NS-Eliten in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft, Hrsg. Wilfried Loth, Bernd-A. Rusinek, Campus 1998, ISBN 3-593-35994-4, S. 333 ff.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Kuck: Niederländische Zwangsarbeiter in der NS-Kriegswirtschaft, NiederlandeNet, abgerufen 7. Januar 2016
  2. The 'SILBERTANNE' murders and Sonderkommando Feldmeijer, Nederlanders in de Waffen-SS, abgerufen 1. Januar 2016
  3. Dutch Resistance Museum: May 1943 - May 1944, abgerufen 1. Januar 2016
  4. Wageningen - Lebendige Geschichte 1939-1945, abgerufen 7. Januar 2016
  5. Willem Arondeus auf Yad Vashem, abgerufen 18. März 2016
  6. Stewart W. Bentley: The Dutch Resistance During Operation Market Garden, abgerufen 1. Februar 2016
  7. Stichting Oktober 44, Gedenkstätte in Putten, abgerufen 3. Januar 2016
  8. W. Beens: De 117 Doden bij Woeste Hoeve, Waalsdorpervlakte, abgerufen 20. Februar 2016
  9. Widerstandsmuseum Amsterdam: Binnenlandse Strijdkrachten, abgerufen 13. Februar 2016
  10. Statistik - Die Gerechten unter den Völkern, Yad Vashem, abgerufen 4. Januar 2016