Oberhessische Zeitung (Alsfeld)

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Oberhessische Zeitung
Logo der OZ.jpg
Beschreibung Lokalzeitung
Verlag Verlagsgesellschaft Vogelsberg GmbH & Co. KG
Erstausgabe 1. Januar 1833
Gründer Friedrich Martin Ehrenklau
Erscheinungsweise Montag bis Samstag
Verkaufte Auflage
(IVW 4/2017, Mo–Sa)
5746 Exemplare
Chefredakteur Frank Kaminski (Redaktionsleiter)
Weblink www.oberhessische-zeitung.de

Die Oberhessische Zeitung (kurz auch „OZ“ genannt) ist eine Lokalzeitung, die von Montag bis Samstag rund um Alsfeld (Vogelsbergkreis, Hessen) erscheint. Berichtet wird aus den Gemeinden Alsfeld, Antrifttal, Feldatal, Gemünden (Felda), Grebenau, Homberg (Ohm), Kirtorf, Romrod und Schwalmtal über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ereignisse.

Genau wie der Gießener Anzeiger, der Kreis-Anzeiger, der Lauterbacher Anzeiger, der Usinger Anzeiger und ehemals auch dem Gelnhäuser Tageblatt gehört die Oberhessische Zeitung zur Zeitungsgruppe Zentralhessen. Der Mantelteil all dieser Zeitungen wird vom Gießener Anzeiger gestaltet, während sich die Lokal- und Sportredaktion in Alsfeld befinden. Das bedeutet, das zweite Buch wird individuell gestaltet.

Die verkaufte Auflage beträgt 5746 Exemplare, ein Minus von 24,8 Prozent seit 1998.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1833 erschien zum ersten Mal das Anzeigeblatt für Alsfeld und Umgebung. Das war der Vorläufer der Oberhessischen Zeitung. Ins Leben gerufen und verlegt wurde es von Friedrich Martin Ehrenklau, der zunächst in einer Tabakfabrik druckte und später die Druckerei in sein Haus verlegte. Die Druckerei befindet sich seit fünf Generationen in der Familie. Martin Ehrenklau, derzeitiger Besitzer des Familienbetriebs, vermietet das Gebäude, in welchem früher die OZ gedruckt wurde, an die Zeitungsgruppe Zentralhessen, dort befindet sich heute noch die Redaktion.

Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Oberhessische Zeitung hat wie die meisten deutschen Tageszeitungen in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 24,8 Prozent gesunken.[2] Sie beträgt gegenwärtig 5746 Exemplare.[3] Das entspricht einem Rückgang von 1890 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 94,9 Prozent.

Das Redaktionsgebäude in der Alsfelder Altstadt

Entwicklung der verkauften Auflage[4]


Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die OZ steht seit Dezember 2005 Abonnenten online zur Verfügung.[5]

Des Weiteren gibt es eine Facebook-Seite,[6] sowie einen Twitter[7]- und Instagram[8]-Account. Außerdem kann man sich in seinem jeweiligen AppStore die VB News App herunterladen. Die App berichtet von News des Lauterbacher Anzeigers und der Oberhessischen Zeitung. Für die App werden keine exklusiven Inhalte produziert, es werden lediglich Inhalte der kostenlosen Website in einem anderen, kostenpflichtigen Kanal weiterverwertet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  2. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  3. laut IVW, viertes Quartal 2017, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  4. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  5. Astrid Knöss: Rechner einschalten und OZ lesen. Hrsg.: Oberhessische Zeitung. Jubiläumsausgabe 175 Jahre bei uns Zuhause. Verlagsgesellschaft Vogelsberg GmbH & Co. KG, Alsfeld 23. August 2008, S. 59.
  6. Oberhessische Zeitung. In: Facebook. Abgerufen am 20. Juni 2017.
  7. OberhessischeZeitung (@oberhessische). In: Twitter. Abgerufen am 20. Juni 2017.
  8. Oberhessische Zeitung (@oberhessischezeitung). In: Instagram. Abgerufen am 20. Juni 2017.