Romrod

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Romrod
Romrod
Deutschlandkarte, Position der Stadt Romrod hervorgehoben

Koordinaten: 50° 43′ N, 9° 13′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 307 m ü. NHN
Fläche: 54,42 km2
Einwohner: 2636 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km2
Postleitzahl: 36329
Vorwahl: 06636
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 014
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Jahnstraße 2
36329 Romrod
Website: www.romrod.de
Bürgermeisterin: Dr. Birgit Richtberg (parteilos)
Lage der Stadt Romrod im Vogelsbergkreis
AntrifttalAlsfeldGrebenauSchlitz (Vogelsbergkreis)KirtorfHomberg (Ohm)Mücke (Hessen)Gemünden (Felda)RomrodSchwalmtal (Hessen)Lauterbach (Hessen)Wartenberg (Hessen)FeldatalLautertal (Vogelsberg)UlrichsteinHerbsteinSchotten (Stadt)GrebenhainFreiensteinauLandkreis Marburg-BiedenkopfSchwalm-Eder-KreisLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaWetteraukreisMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Romrod ist eine Kleinstadt im Zentrum von Hessen im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Stadt fließen die Antrift und der Ocherbach, im Süden liegen Ausläufer des Vogelsberges.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romrod grenzt im Norden an die Stadt Alsfeld, im Osten an die Gemeinde Schwalmtal, im Süden an die Gemeinde Feldatal und im Westen an die Gemeinde Gemünden und die Stadt Kirtorf.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romrod besteht aus den Stadtteilen Nieder-Breidenbach, Ober-Breidenbach, Romrod, Strebendorf und Zell. Nieder-Breidenbach ist der älteste Stadtteil (erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 812).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Rumerode entstand an der Kreuzung der zwei Altstraßen Diotweg (später Diebsweg, bedeutet Volksweg) und der Heerstraße durch die Kurzen Hessen. Die erste Burg wurde im 11. Jahrhundert im Antrifttal gebaut. Somit existierte möglicherweise schon eine Siedlung, da Talburgen oft an bereits bewohnten Orten gebaut wurden.

In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde die alte Wasserburg gebaut. Ihre Erbauer waren vermutlich die Vorfahren des Adelsgeschlechts derer von Romrod, die im Jahre 1197 zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurden, als Ludwig von Romrod als Zeuge in einer Urkunde der Abtei Fulda auftaucht. In den folgenden Jahrhunderten besetzten die Herren von Romrod wichtige Ämter. Heinrich von Romrod war hessischer Marschall, und Hermann von Romrod war Komtur des Johanniterordens zu Grebenau. Weiterhin sind die Äbte Heinrich VI. von Romrod (1320–1323/1324) in Hersfeld und Friedrich I. von Romrod (1383–1395) in Fulda zu erwähnen.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Romrod:

„Romrod (L. Bez. Alsfeld) Stadt; liegt an der Andreft, so wie an der von Giessen nach Alsfeld ziehenden Chaussee und 1 St. von Alsfeld. Man findet 189 Häuser und 1089 Einwohner, die außer 10 Katholiken und 47 Juden evangelisch sind, eine den 1 Juni 1690 eingeweihte Kirche, 3 Mahlmühlen, 1 Bezirksgefängniß, 1 Schloß und eine Posthalterei. Das Schloß, durch seine besondere Bauart ausgezeichnet, wird nun zum Fruchtspeicher verwendet und der größtentheils geschleifte Wall ist in Gärten verwandelt. Der älteste Bau des Schlosses soll 1578 errichtet worden seyn. Der Forsthof und das Vorwerk sind beide Staatseigenthum, liegen innerhalb des Orts und sind von Staatsdienern bewohnt, Der Mühlhof wird von 3 Lehenträgern, sowohl von herrschaftlicher als Seebachischer Seite, bearbeitet. Romrod ist der Sitz des Obereinnehmers und des Forstinspektors. Außer Ackerbau und Viehzucht gehöret die Leineweberei zu den Hauptgewerben. Auch wohnt hier ein geschickter Orgelbauer. Jährlich werden 4 Märkte gehalten. In der Gemarkung, nemlich im Bergwald und zu Göringen, liegen mehrere Steinbrüche, die ein zum Chausseebau taugliches Material liefern. Bei Romrod lagen mehrere Ortschaften, die nun ausgegangen sind. Zwischen Romrod und Schellnhausen lag Göringen (Gorungen), von welchem sich noch der Name des Göringer Grundes erhalten hat. Zwischen Romrod und Zell lag Einhausen (Eynhusse), woselbst sich noch Einhäuser Gärten und ein gemauerter Brunnen befindet. Zwischen Romrod und Obergleen lag Hirtenrode (Hirtenrade), wo gleichfalls noch ein gemauerter Brunnen steht. – Zu Ende des 12. Jahrhunderts entstand hier die Burg Romrod, die, nebst einem großen Theil der umliegenden Gegend, einer Familie, die sich nun von Romrod nannte, gehörte, und welche auch begütert genug war, um sich dem hohen Adel anschließen zu können. Durch Theilungen schwächte diese Familie, die endlich im Mannsstamme erlosch, ihr Ansehen. Im Jahr 1358 verkaufte Metze von Lißberg, eine Romrodische Erbtochter, ihren Theil des Schlosses zu Romrod, an die von Erfa für zweihundert und einige Pfund Heller, mit Vorbehalt des Wiederkaufs, und Agnes von Westerburg, die andete Erbtochter, überließ um dieselbe Zeit ihren Antheil an die Landgrafen Heinrich und Otto. Hierzu gehörte das Gericht zu Hopfgarten ganz, ein Theil des Gerichts zu Zell, ein Theil des Gerichts zu Kirtorf, der Hof in Alsfeld, die Wiesen und Mühlen an der Eiff etc. Die von Erfa beschworen 1372 den Landgrafen Heinrich und Hermann einen Burgfrieden, wegen ihres Antheils zu Romrod. Vermöge der ganerbschaftlichen Verbindung stand den Landgrafen, da die eine Hälfte von Romrod wiederkäuflich veräußert worden war, das Recht der Einlösung zu, und Friedrich von Lißberg, Sohn der erwähnten Metze von Lißberg, machte sich 1374 verbindlich, falls die Landgrafen für diese Hälfte denen von Erfa mehr als 600 Mark geben müßten, dieselben entschädigen zu wollen. Die Zeit, zu welcher die Landgrafen von diesem Rechte Gebrauch machten, ist noch unbekannt. Die Landgrafen setzten sich durch Kauf in die sämmtlichen Romrodischen Besitzungen. Romrod war bis 1821 der Sitz der Justizbeamten und bis 1829 der Sitz des Landraths, zu welcher Zeit der Sitz nach Alsfeld verlegt und dem Bezirk der Namen von Alsfeld ertheilt wurde.“[2]

Im Laufe des 14. Jahrhunderts verarmte das Geschlecht und verkaufte seine Burg an die Landgrafen Otto und Heinrich von Hessen. Spätestens ab 1408 gehörte dann auch der Ort Romrod zur Landgrafschaft Hessen.

Nach der Volkszählung von 1846 hatte Romrod selbst 1100 Einwohner.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1971 entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen die neue Großgemeinde durch den Zusammenschluss der Stadt Romrod mit den Gemeinden Nieder-Breidenbach, Ober-Breidenbach, Strebendorf und Zell.[3]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Romrod lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[4][5][6]

Gerichte seit 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit für Romrod durch das Amt Romrod. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen(-Darmstadt) 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Romrod zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[13] In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Romrod 2888 Einwohner. Darunter waren 43 (1,4 %) Ausländer, von denen 14 aus dem EU-Ausland, 15 aus anderen Europäischen Ländern und 14 aus anderen Staaten kamen.[14] Die Einwohner lebten in 1169 Haushalten. Davon waren 291 Singlehaushalte, 335 Paare ohne Kinder und 411 Paare mit Kindern, sowie 113 Alleinerziehende und 19 Wohngemeinschaften.[15]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1791: 0862 Einwohner[8]
• 1800: 0843 Einwohner[16]
• 1806: 0937 Einwohner, 166 Häuser[9]
• 1829: 1089 Einwohner, 189 Häuser[2]
• 1867: 0909 Einwohner, 165 Häuser[17]
Romrod: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
862
1800
  
843
1806
  
937
1829
  
1.089
1834
  
1.105
1840
  
1.109
1846
  
1.090
1852
  
1.110
1858
  
1.009
1864
  
963
1871
  
881
1875
  
863
1885
  
846
1895
  
828
1905
  
813
1910
  
793
1925
  
836
1939
  
867
1946
  
1.241
1950
  
1.302
1956
  
1.192
1961
  
1.152
1967
  
1.162
1970
  
1.222
1972
  
2.963
1975
  
2.861
1980
  
2.823
1985
  
2.842
1990
  
3.004
1995
  
3.044
2000
  
3.099
2005
  
3.043
2010
  
2.881
2011
  
2.888
2015
  
2.729
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [4][18]; 1972:[19]; ab 1975:[20]; Zensus 2011[14]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 1032 evangelische Einwohner (= 94,77 %), 47 jüdische (= 4,31 %), 10 katholische (=0,92 %) Einwohner[2]>
• 1961: 0963 evangelische (= 83,59 %), 183 katholische (= 15,89 %) Einwohner[4]
• 2011: 2146 evangelische (= 47,3 %), 368 katholische (= 13,7 %), 374 sonstige (= 13,0 %) Einwohner[21]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[22] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[23][24]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
  
Insgesamt 15 Sitze
  • SPD: 6
  • CDU/FWG: 9
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 43,2 6 51,0 8 44,9 10 53,5 12
CDU/FWG Christlich Demokratische Union / Freie Wählergemeinschaft 56,8 9 49,0 7 55,1 13
CDU Christlich Demokratische Union 46,5 11
Gesamt 100,0 15 100,0 15 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 68,6 56,4 61,4 58,4

Magistrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Magistrat besteht aus der Bürgermeisterin als der Vorsitzenden und 5 Stadträten.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin ist seit 2004 Birgit Richtberg (CDU/FWG). Sie wurde am 27. September 2009 mit 86,1 % und am 3. März 2016 mit 72,2 % der gültigen Stimmen für jeweils sechs Jahre wiedergewählt.[25]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. Juni 1967 wurde der Stadt Romrod im damaligen Landkreis Alsfeld genehmigt, das bisherige Wappen zu ändern. Die Blasonierung lautet seitdem: In Gold in der Mitte ein gemauerter schwarzer Balken mit aufgesetztem schwarzen Zinnenturm, unten ein teilweise auf den Balken aufgelegter blauer Schild mit einem golden bewehrten, neun Mal von Silber und Rot gestreiften Löwen.[26] Dieses Wappen wurde nach dem Zusammenschluss von Romrod und vier Nachbargemeinden der neuen Stadt Romrod in unveränderter Form im Jahr 1973 neu genehmigt.[27]

Bedeutung: Das goldene Wappen mit den schwarzen Zinnen stammt vom Rittergeschlecht derer von Romrod. Der Hessische Löwe verdeutlicht die Zugehörigkeit zu Hessen.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 besteht die Städtepartnerschaft mit La Coquille im Département Dordogne in Frankreich.

Interkommunale Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romrod ist Mitglied in dem Gemeindeverwaltungsverband Feldatal-Grebenau-Romrod-Schwalmtal. Am 1. Juli 2016 startete die Interkommunale Zusammenarbeit der Bauhöfe zwischen den Städten und Gemeinden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Romrod
Stadtkirche Romrod gegenüber dem Schloss

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst eine Gesamtfläche von 5443 Hektar, davon entfallen in ha auf:[20]

Nutzungsart 2011 2015
Gebäude- und Freifläche 142 143
davon Wohnen 75 76
Gewerbe 4 4
Betriebsfläche 6 6
davon Abbauland 0 0
Erholungsfläche 5 5
davon Grünanlage 2 2
Verkehrsfläche 260 260
Landwirtschaftsfläche 2477 2475
davon Moor 0 0
Heide 0 0
Waldfläche 2494 2494
Wasserfläche 43 43
Sonstige Nutzung 16 16

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romrod liegt an der A 5, Autobahnanschlussstelle 3, Pfefferhöhe. Des Weiteren führt die B 49 durch Romrod.

Der Bahnhof Zell-Romrod ist ein Haltepunkt der Vogelsbergbahn.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Romröder Schloss gibt es die DenkmalAkademie – die Bildungsstätte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für Bauherren, Ehrenamtliche, Architekten und Restauratoren im Handwerk.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gottfried Kiesow (1931–2011), deutscher Denkmalschützer und Ehrenbürger von Romrod

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Romrod – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 244 f. (Online bei google books).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 347.
  4. a b c Romrod, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  7. Die Zugehörigkeit des Amtes Romrod anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.
  8. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 178 (Online in der HathiTrust digital library).
  9. a b c Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 228 (Online in der HathiTrust digital library).
  10. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, OCLC 165696316, S. 6 (Online bei google books).
  11. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 422 (online bei Google Books).
  12. Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 6 ff. (online bei Google Books).
  13. Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  14. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Romrod, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Februar 2020.
  15. Haushalte nach Familien: Romrod, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Februar 2020.
  16. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 188 (Online in der HathiTrust digital library).
  17. Ph. A. F. Walther: Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen. G. Jonghaus, Darmstadt 1869, OCLC 162355422, S. 76 (Online bei google books).
  18. Gemeindedatenblatt: Romrod. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  19. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  20. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  21. Religionszugehörigkeit: Romrod, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Februar 2020.
  22. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  23. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  24. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  25. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Romrod (Memento des Originals vom 24. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik-hessen.de
  26. Genehmigung der Änderung eines Wappens der Stadt Romrod, Landkreis Alsfeld vom 23. Juni 1967. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1967 Nr. 28, S. 826, Punkt 694 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,2 MB]).
  27. Genehmigung eines Wappens der Stadt Romrod, Landkreis Alsfeld vom 7. Mai 1973. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1973 Nr. 23, S. 1007, Punkt 708 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  28. Wissenswertes zu Schloss Romrod. In: www.monumente-online.de