Oz (Sprayer)

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Tags und Smilies an einer Bahnstrecke

Oz oder OZ (* 1950 in Heidelberg; † 25. September 2014 in Hamburg; bürgerlich Walter Josef Fischer[1]) war ein deutscher Graffiti-Künstler. Er galt als „Großvater der Sprüherszene“ in Hamburg. Seine Werke sind im Hamburger Stadtgebiet omnipräsent, vor allem in Form von Smileys, Spiralen und Tags.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oz wuchs als uneheliches Kind ohne Familie in einem katholischen Heim in Heidelberg auf. Dort litt er unter Anfeindungen wegen einer Hasenscharte, die später mehrfach operiert wurde. Er verließ die Hauptschule ohne Abschluss. Anschließend begann er Ausbildungen als Damenfriseur und Gärtner, die er ebenfalls abbrach.[3] Mit dem Sprühen von Graffiti begann er 1977 in Stuttgart.[4][5] Im selben Jahr unternahm er Reisen innerhalb Europas und nach Indien, Thailand, Afghanistan und Indonesien.[6][7]

Ab 1992 lebte er in Hamburg. Zunächst sprühte Oz nur Smileys,[4] später auch Oz-Schriftzüge, Kringel und großformatige, abstrakte Bilder. Nach Schätzungen der Hamburger Polizei hatte Oz bereits bis 2002 mehr als 120.000 gesprühte Zeichen im Stadtbild hinterlassen[8][9] Diese Zahl hat bis zu seinem Tod vermutlich noch deutlich zugenommen.

Zuletzt lebte Oz in einer Ladenwohnung im Stadtteil Billstedt. Er war von einem Gericht als "seelisch behindert" eingestuft worden und wurde die letzten sechs Jahre seines Lebens von Sozialarbeitern betreut.[10]

Am 25. September 2014 gegen 22:30 Uhr sprühte Oz auf den Gleisen zwischen den Stationen Hamburg Hauptbahnhof und Berliner Tor. Dort erfasste ihn eine vorbeifahrende S-Bahn. Er starb an schweren Kopf- und Rückenverletzungen. Erst der Fahrer des nachfolgenden Zuges entdeckte die Leiche im Gleisbett.[11] Die Bundespolizei stellte ein frisches Graffito auf der Abdeckung einer Stromschiene fest und fand dort eine Dose und einen Rucksack.[12][13]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutung des Tags[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Jan Delay sollte das „Oz“-Tag eigentlich „Oli“ heißen, was aber „niemand gecheckt“ habe.[14] Walter Fischer selbst sagte dazu: „Vielleicht heißt es ja nicht OZ, sondern Oli oder Ossi“.[15] Es könne laut Fischer aber auch etwas ganz anderes bedeuten.

Gegenüber einer Kunstpädagogin der JVA Fuhlsbüttel, Eva-Maria Guzinski, äußerte er, dass die tatsächliche Bedeutung des Tags OLi sei, was sich von Ohne Liebe ableite.[16]

Öffentliche Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor allem durch die Menge seiner Arbeiten und dadurch, dass er sich auch durch mehrjährige Haftstrafen nicht vom Sprühen abbringen ließ, erlangte Oz nationale Bekanntheit.[17] Viele Bürger und staatliche Institutionen sahen in ihm einen Vandalen und Schmierfinken. Unterstützer sahen in Oz hingegen einen Streetart- und Graffiti-Künstler, der durch seine Arbeit das Hamburger Stadtbild unverwechselbar gemacht hat. Zu seiner Verteidigung wurde ein Konflikt zwischen dem Grundrecht auf Kunstfreiheit und dem Grundrecht auf Eigentum angeführt.[18][5]

Die öffentliche Rezeption seiner Arbeit scheint sich nach seinem Tod zu ändern. Eine Petition des Hamburger Ingenieurs Holger Krupp setzt sich dafür ein, dass einige Werke durch die Stadt Hamburg als Kunstwerke anerkannt und erhalten werden. Dieses Anliegen trifft auch bei der Hamburger Kulturbehörde auf Unterstützung.[19]

Persönliche Motivation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In verschiedenen Interviews äußerte Oz, dass sein Ziel sei, die Stadt zu verschönern. Für seine Arbeit wählte er gezielt graue Flächen und Wände aus, die er teilweise unter erheblichem persönlichen Einsatz mit großformatigen, abstrakten Bildern versah.[20] Er fühlte sich als „Kämpfer gegen die Normen der deutschen Sauberkeit und die Kommerzgier“ und als „Stadtgestalter“.[4] Im Hamburger Landgericht sagte er 1997: „Immer stehen die Autos im Vordergrund, nicht die Mütter. Ich hatte nie eine Mutter.“[21]

Kultureller Kontext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erinnerungsgraffiti in Wedel

Oz entwickelte seinen Stil eigenständig und hatte keinen Bezug zum klassischen Graffiti-Writing. In der Sprüher-Szene wurde er wegen seiner Konsequenz verehrt.[3]

„OZ ist fleischgewordenes Graffiti. Die personifizierte Kompromisslosigkeit. Ziviler Ungehorsam in Perfektion. Das Phänomen OZ verfügt über genau jene ungesunde Riesen-Portion an Manie und Umtriebigkeit, die notwendig ist, wenn man sich „all city“ auf die Fahne schreiben will. Kombiniert mit diesem ganz speziellen Humor und diesem einzigartigem Stil, katapultiert er sich für mich in die Sphären des ewigen Legenden-Status.“

Jan Delay: Es lebe der Sprühling. Colortrip (Hrsg.), Hamburg (2009).

Zusammenarbeit mit Galerien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Galeristen und Künstlern arbeitete Oz ab 2009 auch auf Papier und Leinwand. Es kam zu mehreren Ausstellungen seiner Arbeiten in der Vicious Gallery[22] in Hamburg, in der Galerie Urban Art Info[23] in Berlin und bei OZM Art Space[24] in Hamburg. Der Galerist Christoph Tornow (Vicious Gallery) veröffentlichte einen Bildband über Oz' Arbeiten unter dem Titel Es lebe der Sprühling.[18]

Strafverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Mal wurde er 1986 vom Amtsgericht Flensburg wegen Sachbeschädigung verurteilt. 1992 verhängte ein Gericht zum ersten Mal eine Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. 1997 wurde er vom Hamburger Landgericht zu einem Jahr Haft, 1998 zu zwei weiteren Jahren Haft verurteilt.[25] Der verursachte Sachschaden wurde zu diesem Zeitpunkt auf einen sechsstelligen DM-Betrag geschätzt.[3][26]

Im Jahr 1999 wurde Oz von Mitarbeitern der Hamburger S-Bahn-Wache körperlich misshandelt. Zwei Sicherheitsleute wurden wegen Verstoßes gegen die Dienstvorschrift entlassen[27] und erhielten Freiheitsstrafen in Höhe von 14 und 18 Monaten.[18] Im selben Jahr wurde Oz zu weiteren 21 Monaten Haft verurteilt.[25]

Nach seiner Entlassung 2002 dauerte es nur etwas über ein Jahr, bis er im Oktober 2003 erneut zu drei Jahren Haft verurteilt wurde.[28] Bereits einen Monat nach seiner Entlassung 2006 wurde er wieder verhaftet und im Mai 2007 zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt, die durch die Untersuchungshaft abgegolten waren, so dass er keine Haftentschädigung erhielt. Teile der Anklage hatten wegen fragwürdiger Ermittlungsmethoden der observierenden Polizeibeamten fallen gelassen werden müssen, doch schwerwiegende Verfahrensfehler erkannte das Gericht, entgegen dem Antrag der Verteidigung, nicht an.[28]

Während einzelne Medien über Gutachten berichteten,[26][3] die Oz eine verminderte Schuldfähigkeit bescheinigten, folgte das Gericht in seinen Urteilen diesen Annahmen nicht.[8] Auch er selbst hielt sich laut Gerichtsunterlagen „nicht für krank“.[5]

Auch nach den Gefängnisstrafen wegen Sachbeschädigung sprühte Oz weiterhin im Hamburger Stadtgebiet. Im Juli 2010 konfiszierte die Polizei zunächst die Spraydosen und nahm ihn drei Stunden später fest, als er erneut sprühte.[29][30] Bis 2007 saß er somit insgesamt mehr als acht Jahre in Haft.

Besonders vor dem Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl 2001 rückte das Thema Graffiti als Sachbeschädigung in den Vordergrund. So sollte Oz beispielsweise gläserne Fahrstühle in diversen U-Bahnhöfen der Hamburger Hochbahn zerschlagen haben, wobei er, laut Aussagen von Mitarbeitern der Hamburger Hochbahnwache, als Obdachloser verkleidet beobachtet worden sein soll. Auch die private Hamburger S-Bahn-Wache beobachtete Oz regelmäßig und stellte ihn mehrmals im Stadtgebiet.

Ab dem 3. Februar 2011 stand Oz erneut wegen des Vorwurfs der 20-fachen Sachbeschädigung zwischen November 2008 und Juli 2010 vor Gericht. Unterstützer des Sprayers vermuteten laut dem Spiegel, „dass mit den Oz-Prozessen ein Einzelner, leicht fassbarer, weil ungeschützt agierender Sonderling stellvertretend für die ganze Szene abgestraft werden soll[e].“ Sein Anwalt, Andreas Beuth, forderte, Graffiti wie eine Ordnungswidrigkeit zu behandeln.[5] Am 29. Juli 2011 wurde Oz zu einem Jahr und zwei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.[9] Gegen dieses Urteil gingen Staatsanwaltschaft und Verteidigung im August 2011 in Berufung. Am 3. Februar 2012 wurde das Urteil im Berufungsverfahren vor dem Hamburger Landgericht in eine Geldstrafe von 1500 Euro gemindert – Oz blieb auf freiem Fuß.[31][32]

Im Mai 2013 wurde Oz nach achtmonatiger Verhandlung wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu sieben Euro verurteilt. Er hatte zwei Tags an einer Hauswand angebracht. In allen weiteren 17 Anklagepunkten sprach der Amtsrichter ihn frei. Viele Anschuldigungen basierten auf Voreingenommenheit. Der Richter kritisierte die Zeugen und die polizeilichen Ermittlungsarbeiten.[33]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009 – Es lebe der Sprühling, Vicious Gallery, Hamburg[22]
  • 2010 – Rettet die Erde, Urban Art Info, Berlin[23]
  • 2010 – Oz – der Untergrundkünstler der der spießigen Normalität im Wege steht, mit seiner farbenfrohen Fantasie, von der er durch die bunte Natur inspiriert wurde, OZM Art Space Gallery, Hamburg[34]
  • 2011 – Street/Urban Art, Gemeinschaftsausstellung in Kooperation mit dem Auktionshaus Lauritz, OZM Art Space Gallery, Hamburg[35]
  • 2011 – It’s all about Oz, OZM Art Space Gallery, Hamburg[36]
  • 2011 – Oz – Der Hamburger Sisyphos, OZM Art Space Gallery, Hamburg
  • 2011 – Urban Art, Café Wendel, Berlin[37]
  • 2012 – wOZu?, OZM Art Space Gallery, Hamburg[38]
  • 2013 – untitled – Eine Ausstellung von Oz, OZM Art Space Gallery, Hamburg[24][39]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard van Treeck: Das grosse Graffiti-Lexikon. Lexikon-Imprint-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89602-292-X, S. 300.
  • Typeholics: Hamburg City Graffiti. Publikat, Aschaffenburg 2003, ISBN 3-9807478-6-7.
  • Benno Kirsch: Die Misshandlung von „Oz“. In: Private Sicherheitsdienste im öffentlichen Raum. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531-14009-4, S. 194–195.
  • Colortrip (Hrsg.): Es lebe der Sprühling. Colortrip, Hamburg 2009, ISBN 978-3-9813354-0-8.
  • Andreas Blechschmidt, KP Flügel, Jorinde Reznikoff (Hrsg.): Free OZ!: Streetart zwischen Revolte, Repression und Kommerz. Assoziation A, Hamburg 2014, ISBN 978-3-86241-424-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oz (Sprayer) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wenn Banksy hier wäre. In: Süddeutsche Zeitung, 27. Juli 2011.
  2. Hamburger Graffiti-Künstler "Oz" ist tot Tagesschau vom 26. September 2014
  3. a b c d Bruno Schrep: Als ob es Dreck wäre. In: Der Spiegel, Nr. 48/1999.
  4. a b c Annika Stenzel, Kai von Appen: Sprayen gegen den Kommerz. In: die tageszeitung, Ausgabe Nord, S. 23, 14. Juli 2011 (Online am 13. Juli 2011). Abgerufen am 11. Januar 2014.
  5. a b c d Christoph Twickel: Der Zauber von OZ auf spiegel.de vom 3. Februar 2011; abgerufen am 4. Februar 2011.
  6. Graffiti-Sprayer aus Hamburg: OZ ist tot. In: Spiegel Online, 26. September 2014. Abgerufen am 27. September 2014.
  7. OZ ist tot – Hamburg hat sein Lächeln verloren. Ein Nachruf In: graffitiarchiv.org.
  8. a b Ronen Steinke: Punkt, Punkt, Opa, Strich. In: Süddeutsche Zeitung, 6. Dezember 2010. Abgerufen am 22. Januar 2014.
  9. a b Graffiti-Sprayer „Oz“ muss hinter Gitter. NDR, 29. Juli 2011 (Memento vom 16. Juni 2012 im Internet Archive)
  10. Sarah Levy: Plötzlich hat er viele Freunde Zeit Online, 5. November 2014
  11. Sprayer „Oz“ bei Unfall ums Leben gekommen. Norddeutscher Rundfunk, 26. September 2014. Abgerufen am 27. September 2014.
  12. Graffiti-Sprayer aus Hamburg: OZ ist tot. In: Spiegel Online, 26. September 2014. Abgerufen am 27. September 2014.
  13. Hamburger Sprayer „Oz“ ist tot! In: mopo.de, 26. September 2014.
  14. Deluxe Zoom – Back 2 Basics, Interview bei myvideo.de, abgerufen am 15. Januar 2015.
  15. Zum Tode des Sprayers OZ: Widerstand gegen die Monotonie des Alltags bei spiegel.de, abgerufen am 15. Januar 2015
  16. Bunter Abschied von einem Getriebenen – Sprayer "OZ" beerdigt Hamburger Abendblatt, 17. Oktober 2014
  17. Ein Tag im Zeichen des Oldie-Sprayers OZ. In: Hamburger Abendblatt, 4. Februar 2011.
  18. a b c Kai von Appen: Senior-Sprayer vor Gericht. In: die tageszeitung, Ausgabe Nord, S. 48, 29./30. Januar 2011 (online am 28. Januar 2011). Abgerufen am 30. Januar 2011.
  19. Anhänger wollen Erhalt der Graffiti von "Oz" erzwingen
  20. Ausstellungstext auf urban-art.info
  21. Sprayer-Opa verhaftet. In: Hamburger Morgenpost. 21. Oktober 1997, abgerufen am 10. Januar 2014.
  22. a b Vicious Gallery: OZ. Vicious Gallery, 2009, abgerufen am 8. Januar 2014.
  23. a b Urban Art Info: OZ Biographie. Urban Art Info, 2010, abgerufen am 8. Januar 2014.
  24. a b OZM Art Space Gallery: Oz, untitled. OZM Art Space Gallery, 2013, abgerufen am 8. Januar 2014.
  25. a b Der Sprayer von OZ. In: Welt Online. 16. Dezember 1999.
  26. a b Simone Pauls: »OZ« ist einfach nicht zu stoppen. In: Hamburger Morgenpost. 3. April 2007, S. 8–9.
  27. Presseerklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten und Safercity vom Oktober 1999
  28. a b Betriebsblinde Überwacher. In: taz. 16. Mai 2007.
  29. Graffiti-Sprayer "Oz" Zweimal erwischt. Radio Hamburg, 30. Juli 2010, archiviert vom Original am 30. November 2010, abgerufen am 18. August 2010.
  30. Sprayer Oz erneut festgenommen. In: Die Welt, 30. Juli 2010. Abgerufen am 18. August 2010.
  31. „OZ“-Verteidiger legt Rechtsmittel ein. In: Hamburger Morgenpost, 4. August 2011. Abgerufen am 22. Januar 2014.
  32. Nur Geldstrafe: Sprayer „Oz“ bleibt auf freiem Fuß. In: Hamburger Abendblatt, 3. Februar 2012. Abgerufen am 22. Januar 2014.
  33. Kai von Appen: Richterschelte für die Polizei. In: die tageszeitung Nord, 3. Mai 2013, S. 24. Abgerufen am 11. Januar 2014.
  34. Oz »Oz – der Untergrundkünstler der der spießigen Normalität im Wege steht, mit seiner farbenfrohen Fantasie, von der er durch die bunte Natur inspiriert wurde«. OZM Art Space Gallery, Dezember 2010, abgerufen am 8. Januar 2014.
  35. group exhibition »street/urban art«. OZM Art Space Gallery, November 2011, abgerufen am 8. Januar 2014.
  36. Oz group exhibition »It’s all about Oz«. OZM Art Space Gallery, Juli 2011, abgerufen am 8. Januar 2014.
  37. Ein Podium für den Sprayer Oz Berliner Zeitung, 21. März 2011
  38. Oz »wOZu? Eine Ausstellung von und mit OZ!« OZM Art Space Gallery, Februar 2012, abgerufen am 8. Januar 2014.
  39. Nadine Rinke: „Oz“: Erst Schmierfink, jetzt Künstler. In: Hamburger Morgenpost, 1. März 2013, S. 8.