Zum Inhalt springen

Paderborner Osterlauf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Paderborner Osterlauf
Bambinilauf 2025
Allgemeines
Disziplinen: Volks- und Straßenlauf, Inline-Speedskating, Nordic Walking
Parasport: Special-Olympics-Lauf
Distanzen: 5 km, 10 km, Halbmarathon
Wettbewerbe
5-km-Lauf, 10-km-Lauf, Halbmarathon, Kinder- und Schülerläufe, Inline-Speedskating (Halbmarathon), Wandern, Nordic Walking
Organisation
Ort: Paderborn
Veranstalter: SC Grün-Weiß Paderborn
Anzahl Teilnehmer: 15.070 (2026)[1]
Erstaustragung: 1947
Webseite: www.paderborner-osterlauf.de
Streckenplan
Karte
  • Halbmarathon-Strecke (wird 2 × gelaufen)
  • 10-km-Strecke
  • 5-km-Strecke
  • Anmerkungen
    2025: Deutsche Meisterschaften im Halbmarathon
    Streckenrekorde
    Halbmarathon
    Männer 1:00:09 h Eritrea Ghirmay Ghebreslassie
    Frauen 1:08:51 h Deutschland Irina Mikitenko
    10 km
    Männer 27:18 min Kenia Benard Kimeli
    Frauen 30:29 min Athiopien Tsigie Gebreselama

    Der Paderborner Osterlauf ist der älteste bestehende deutsche Volks- und Straßenlauf. Er findet jährlich am Osterwochenende in Paderborn statt und wurde erstmals 1947 veranstaltet. Die Hauptläufe gehen über 10 km und die Halbmarathon-Distanz, daneben gibt es einen 5-km-Lauf und Wettbewerbe für Inlineskater, Handbiker und Walker bzw. Nordic Walker. Im Jahr 2025 wurden die Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon im Rahmen des Paderborner Osterlaufes ausgetragen.

    Der Start und das Ziel aller Wettbewerbe befinden sich auf dem Heierswall direkt neben dem Sportzentrum Maspernplatz. Die Strecke kann dabei durch eine Unterführung unterquert werden. Vor dem Start werden die Eliteläufer direkt vor der Startlinie aufgestellt, während das Hauptfeld wenige hundert Meter vor den Eliteläufern in Startblöcke eingeteilt werden. Kurz vor dem Start wird das Hauptfeld zum Start vorgelassen, damit sie sich direkt hinter den Eliteläufer aufstellen.

    Kurz nach dem Start biegen die Läufer auf die Hillebrandstraße ein, wo es dann später nach links auf den Tegelweg abbiegen. Dort passieren die Läufer das ehemalige Verwaltungsgebäude der Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG. Im weiteren Verlauf erreichen die Läufer die Nordstraße. An der Kreuzung zum Dr.-Rörig-Damm biegen die Läufer des 10-km-Laufes und des Halbmarathons rechts ab, während die Läufer des 5-km-Laufes geradeaus weiter über den Löffelmannweg laufen.

    Läufer auf der Strecke

    Die Läufer des 10-km-Laufes und des Halbmarathons laufen dann einen zusätzlichen Abschnitt über den Rotheweg, den Schwabenweg bis zum Ingolstädter Weg. An dieser Stelle laufen die Teilnehmer des Halbmarathons eine Extraschleife über den Schleswiger Weg und den Borkumer Weg, während die Teilnehmer des 10-km-Laufes direkt in den Bayernweg abbiegen. Später erreichen die Läufer wieder den Dr-Rörig-Damm, wo sie die Pfarrkirche St. Bonifatius passieren.

    Wenn die Läufer den Löffelmannweg erreichen, passieren sie den Schützenplatz, auf dem jedes Jahr im September die OWL Challenge, ein internationales Reitturnier stattfindet. An der Kreuzung zum Fürstenweg biegen die Läufer rechts ab, wobei die Teilnehmer des 5-km-Laufes eine Schleife und die Teilnehmer des 10-km-Laufes und des Halbmarathons zwei Schleifen laufen. Auf der Fürstenallee passieren die Teilnehmer das Heinz Nixdorf MuseumsForum und das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik, welche Teil der Zukunfstmeile in Paderborn sind.

    Während die Teilnehmer weiter über den Fürstenweg laufen, passieren sie das Westfalen-Kolleg, um dann nach links auf den Rolandsweg einzubiegen. Vom Rolandsweg aus biegen die Läufer in die Straße Am Bischhofsteich ein, wo sie das Helene-Weber-Berufskolleg passieren. Einige hundert Meter weiter erreichen die Läufer des 5-km-Laufes und des 10-km-Laufes das Ziel, während die Teilnehmer des Halbmarathons die Strecke ein zweites Mal laufen müssen, bevor sie in das Ziel einlaufen dürfen.[2]

    Der erste Lauf wurde 1947 über eine Distanz von 3,35 km vom SC Grün-Weiß Paderborn ausgetragen. In den ersten Jahren variierten die Streckenlängen; von 1961 bis 1992 wurde eine Distanz von 25 km absolviert. Seit 1974 gehört zum Programm auch ein 10-km-Lauf, seit 1975 starten Frauen auf der langen Strecke.

    1993 ersetzte man die 25-km-Strecke durch einen Halbmarathon. Seit 1995 erfolgt die Zeitmessung per ChampionChip.

    2013 erreichte der Paderborner Osterlauf mit 9561 Teilnehmern einen neuen Rekord. Wegen des großen Zuspruchs führten die Organisatoren des Paderborner Osterlaufs 2014 erstmals eine Teilnehmerbeschränkung auf der 10-Kilometer-Strecke ein.

    2014 wurde unter anderem beim Paderborner Osterlauf der Dokumentarfilm The Long Distance gedreht.

    Die Hauptläufe gehen über 10 km und die Halbmarathon-Distanz, daneben gibt es einen 5-km-Lauf und Wettbewerbe für Inlineskater, Handbiker und Walker bzw. Nordic Walker.

    Streckenrekorde

    Von 1993 bis 2017 hielt der Deutsche Carsten Eich den Streckenrekord bei den Männern mit 27:47 min.

    Siegerliste

    Michael Kiplagat Moiben der Sieger des Osterlaufes 2025
    Rency Jepngetich Kogo die Siegerin des Osterlaufes 2025
    Laura Hottenrott die schnellste Deutsche beim Osterlauf 2025
    Jahr Männer Zeit Frauen Zeit
    2026 Kefyalew Kifle 28:12 Sheila Chepkirui 30:41
    2025 Michael Kiplagat Moiben 28:07 Rency Jepngetich Kogo 31:56
    2024 Robert Kiprop Koech 27:54 Purity Kajuju Gitonga 30:57
    2023 Geofry Toroitich Kipchumba 27:51 Tsigie Gebreselama 30:29
    2022 Deutschland Homiyu Tesfaye 28:15 Deutschland Katharina Steinruck 31:54
    2021 wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    2020
    2019 Yasin Haji 27:54 Asifa Kasegn 31:39
    2018 Emmanuel Kipchirchir Kiprono 27:26 Dorcas Jepchirchir Tuitoek 31:00
    2017 Benard Kimeli 27:18 Gladys Kimaina 31:15
    2016 Geoffrey Yegon 28:21 Karoline Bjerkeli Grøvdal 31:33
    2015 Deutschland Homiyu Tesfaye 27:51 Sutume Asefa Kebede 31:47
    2014 Frederick Ngeny 28:27 Violah Jepchumba 32:20
    2013 Richard Kiprop 28:00 Esther Chemtai Ndiema 31:45
    2012 Mosinet Geremew 27:53 Esther Chemtai Ndiema 31:36
    2011 Titus Kipjumba Mbishei 28:05 Doris Chepkwemoi Changeywo 32:03
    2010 Berhanu Delale 27:51 Fate Tola 32:04
    2009 Peter Kamais Lotagor 28:16 Deutschland Irina Mikitenko 31:22
    2008 Österreich Martin Pröll 28:46 Peninah Jerop Arusei 31:42
    2007 Moses Kipkosgei Kigen 28:02 Peninah Jerop Arusei 31:46
    2006 Rodgers Rop 28:47 Peninah Jerop Arusei 32:14
    2005 Moses Kipkosgei Kigen 28:32 Eunice Jepkorir 32:15
    2004 Moses Kipkosgei Kigen 28:26 Eunice Jepkorir 32:07
    2003 Moses Kipkosgei Kigen 28:18 Deutschland Irina Mikitenko 31:28
    2002 Rodgers Rop 28:02 Lenah Jemutai Cheruiyot 31:19
    2001 Richard Mutai 28:30 Pamela Chepchumba 31:27
    2000 Benjamin Itok 28:39 Restituta Joseph 32:17
    1999 Eliud Kurgat 28:09 Tegla Loroupe 31:23
    1998 Deutschland Carsten Eich 28:22 Tegla Loroupe 31:46
    1997 Stéphane Franke 28:23 Tegla Loroupe 32:13
    1996 Laban Chege 28:09 Katrin Dörre-Heinig 31:52
    1995 Sammy Maritim 28:31 Angelina Kanana 32:11
    1994 Tendai Chimusasa 29:05 Angelina Kanana 33:22
    1993 Deutschland Carsten Eich 27:47 Ukraine Jelena Schupijewa-Wjasowa 32:10
    1992 Deutschland Carsten Eich 28:30 Katrin Dörre-Heinig 32:56
    1991 Jan Huruk 28:48 Kerstin Preßler 32:53
    1990 Jan Huruk 28:56 Grażyna Kowina 33:31
    1989 Eddy Hellebuyck 29:27 Christina Mai 33:29
    1988 Michael Spöttel 29:12 Sigrid Wulsch 34:52
    1987 Michael Spöttel 29:37 Charlotte Teske 33:10
    1986 Uwe Mönkemeyer 29:05 Heidi Hutterer 34:44
    1985 Niederlande Cor Lambregts 29:12 Christa Vahlensieck 34:11
    1984 Wolf-Dieter Poschmann 30:23 Gabriela Wolf 35:09
    1983 Ralf Salzmann 29:18 Monika Lövenich 32:54
    1982 Günter Mielke 30:07 Charlotte Teske 32:33
    1981 Manfred Schönberg 29:52 Bernadette Hudy 37:23
    1980 Friedrich Räker 30:55 Christel Eilhoff 38:31
    1979 Willi Jungbluth 30:46 Marie Jeanne Reuter (LUX) 38:13
    1978 Horst Wegner 30:48 Ulrike Heinz 37:08
    1977 Dieter Wiethage 31:16 Helga Terhorst 42:42
    1976 Jürgen Schulz 31:19 Rita Musiol 39:22
    1975 Dieter Brand 31:00 Rita Musiol 38:14
    1974 Reinhard Rasch 31:36 Karin Krüger 37:44

    Quellen der Ergebnisse: [3][4][5]

    Der Halbmarathon wurde im Jahr 1993 das erste Mal ausgetragen. Er ersetzte den bis dahin gelaufenen 25-km-Lauf. Den aktuellen Streckenrekord stellte der spätere Weltmeister von 2015 im Marathon Ghirmay Ghebreslassie im Jahr 2013 auf. Die Deutsche Irina Mikitenko stellte fünf Jahre zuvor, im Jahr 2008, den Streckenrekord bei den Frauen auf.

    Im Jahr 2025 wurde der Halbmarathon-Wettbewerb der Deutschen Meisterschaften im Rahmen des Paderborner Osterlaufes ausgetragen. Diesen konnten Luca Madeo bei den Männern und Esther Pfeiffer bei den Frauen für sich entscheiden.

    Streckenrekorde

    Die Halter der Streckenrekorde im Halbmarathon

    Siegerliste

    Das Führungsfeld beim Osterlauf 2025
    Esther Pfeiffer bei Ihrem Sieg 2025
    Datum Männer Zeit Frauen Zeit
    4. Apr. 2026 Vinnie Van Puyvelde 1:08:01 Deutschland Marlena Götza 1:19:52
    20. Apr. 2025 Deutschland Luca Madeo 1:05:20 Deutschland Esther Pfeiffer 1:10:01
    30. März 2024 Deutschland Florian Bochert 1:07:45 Deutschland Sylvie Müller 1:19:53
    8. Apr. 2023 Deutschland Niklas Dellke 1:11:34 Deutschland Ann-Christin Opitz 1:19:02
    16. Apr. 2022 Deutschland Jannik Ernst 1:07:00 Deutschland Emma Waldschmidt 1:25:15
    2021 wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt[6][7]
    2020
    20. Apr. 2019 Victor Kiplangat 1:01:45 Besu Sado 1:10:34
    31. März 2018 Philemon Kacherian 1:01:54 Cynthia Jerop 1:12:53
    15. Apr. 2017 Patrick Kimeli 1:02:28 Tabitha Wambui Gichia 1:10:08
    26. März 2016 Nicholas Kipchirchir Korir 1:01:44 Fate Tola 1:09:51
    4. Apr. 2015 Abraham Kipkemoi Yano 1:01:06 Maryanne Wangari Wanjiru 1:11:12
    19. Apr. 2014 Fantahun Hunegnaw 1:02:16 Letebrhan Haylay 1:09:45
    30. März 2013 Ghirmay Ghebreslassie 1:00:09 Eunice Mumbua Kioko 1:10:59
    7. Apr. 2012 Philemon Rono Cherop 1:00:58 Jacqueline Nytepi Kiplimo 1:11:04
    23. Apr. 2011 Sammy Korir 1:03:16 Abebech Afework 1:12:45
    3. Apr. 2010 Charles Wachira Maina 1:01:13 Hellen Jemaiyo Kimutai 1:13:57
    11. Apr. 2009 Stephen Koech 1:02:34 Deutschland Susanne Hahn 1:13:19
    22. März 2008 Charles Ngolepus 1:01:24 Deutschland Irina Mikitenko 1:08:51
    7. Apr. 2007 Abel Kirui 1:01:32 Beatrice Omwanza 1:11:15
    15. Apr. 2006 Moses Kipkosgei Kigen 1:01:30 Carolyne Kiptoo 1:10:53
    26. März 2005 Elijah Kipruto Sang 1:01:49 Beatrice Omwanza 1:11:32
    10. Apr. 2004 Stanley Kipkosgei Salil 1:01:53 Petra Kamínková 1:12:19
    19. Apr. 2003 Tendai Chimusasa 1:02:04 Petra Kamínková 1:13:17
    30. März 2002 Tendai Chimusasa 1:02:39 Deutschland Luminita Zaituc 1:09:50
    14. Apr. 2001 Christopher Kandie 1:02:23 Petra Drajzajtlová 1:12:49
    22. Apr. 2000 John Lagat 1:04:53 Mary Ptikany 1:15:52
    3. Apr. 1999 Joseph Mareng 1:02:13 Susan Chepkemei 1:10:07
    11. Apr. 1998 Clement Kiprotich 1:02:38 Joyce Chepchumba 1:10:34
    29. März 1997 Simon Lopuyet 1:03:44 Joyce Chepchumba 1:09:42
    6. Apr. 1996 Wilson Musto 1:03:49 Deutschland Claudia Lokar 1:10:09
    15. Apr. 1995 Anthony Mwingereza 1:03:06 Joyce Chepchumba 1:12:40
    2. Apr. 1994 Andrew Eyapan 1:02:27 Deutschland Claudia Lokar 1:12:00
    10. Apr. 1993 Tendai Chimusasa 1:02:15 Russland Ljudmila Matwejewa 1:13:08

    Quellen der Ergebnisse: [3][4][5]

    Ehemalige Wettbewerbe

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    25 km (1961–1992)

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Gerard Nijboer, Silbermedaillengewinner im Marathon bei den olympischen Spielen 1980, gewann 1979 den 25-km-Lauf
    Tonnie Dirks, mehrmaliger niederländischer Meister, gewann 1989 und 1991 den 25-km-Lauf
    Henrik Jørgensen, mehrmaliger dänischer Meister, gewann 1987 den 25-km-Lauf
    Datum Männer Zeit Frauen Zeit
    18. Apr. 1992 Julius Sumawe 1:18:43 Russland Marina Beljajewa 1:30:57
    30. März 1991 Niederlande Tonnie Dirks 1:15:22 Ursula Starke 1:31:25
    14. Apr. 1990 Ivan Uvízl 1:15:22 Monika Lieske 1:28:15
    25. März 1989 Niederlande Tonnie Dirks 1:15:27 Ľudmila Melicherová 1:28:53
    2. Apr. 1988 Deutschland Udo Reeh 1:17:21 Renata Kokowska 1:27:33
    18. Apr. 1987 Dänemark Henrik Jørgensen 1:16:49 Karolina Szabó 1:25:56
    29. März 1986 Deutschland Kurt Stenzel 1:16:09 Grete Waitz 1:22:28
    6. Apr. 1985 Georg Kowohl 1:16:17 Niederlande Wilma Rusman 1:30:17
    21. Apr. 1984 Niederlande Cor Lambregts 1:16:51 Dänemark Dorthe S. Rasmussen 1:28:32
    2. Apr. 1983 Deutschland Michael Spöttel 1:14:50 Dänemark Dorthe S. Rasmussen 1:25:23
    10. Apr. 1982 Vereinigtes Königreich Hugh Jones 1:14:18 Niederlande Annie van Stiphout 1:28:54
    18. Apr. 1981 Deutschland Karl Fleschen 1:15:56 Vreni Forster 1:34:38
    5. Apr. 1980 Dänemark Allan Zachariasen 1:18:47 Niederlande Marja Wokke 1:31:38
    14. Apr. 1979 Niederlande Gerard Nijboer 1:18:02 Jeanny Raach 1:43:26
    25. März 1978 Niederlande Roelof Veld 1:18:10 Irene Pirang 1:34:32
    9. Apr. 1977 Edmundo Warnke 1:14:20 Christa Vahlensieck 1:30:12
    17. Apr. 1976 Edward Łęgowski 1:17:44 Manuela Preuß 1:30:34
    29. März 1975 Wolf-Dieter Poschmann 1:18:58 Waltraud Fajeruzoff 1:44:24
    13. Apr. 1974 Niederlande Geert Jansen 1:17:16 --- ---
    21. Apr. 1973 Dänemark Jørn Lauenborg 1:17:48 --- ---
    1. Apr. 1972 Vereinigtes Königreich Anthony Moore 1:15:24 --- ---
    10. Apr. 1971 Vereinigtes Königreich Anthony Moore 1:15:42 --- ---
    28. März 1970 Lutz Philipp 1:19:00 --- ---
    5. Apr. 1969 Karl-Heinz Sievers 1:19:42 --- ---
    13. Apr. 1968 Manfred Steffny 1:18:25 --- ---
    25. März 1967 Vereinigtes Königreich Graham Taylor 1:18:17 --- ---
    9. Apr. 1966 Hubert Riesner 1:18:52 --- ---
    17. Apr. 1965 Karl-Heinz Paetow -3- 1:20:15 --- ---
    28. März 1964 Karl-Heinz Paetow -2- 1:19:43 --- ---
    13. Apr. 1963 Karl-Heinz Paetow 1:20:00 --- ---
    21. Apr. 1962 Aurèle Vandendriessche 1:20:18 --- ---
    3. Apr. 1961 Jürgen Wedeking 1:22:09 --- ---

    Osterlauf (1947–1960)

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Adolf Gruber (3. Platz) gewann 1958 den Osterlauf
    Datum Streckenlänge Männer Zeit
    18. Apr. 1960 30 km Niederlande Frans Kunen 1:35:15
    30. März 1959 30 km Lothar Beckert 1:38:33
    7. Apr. 1958 30 km Österreich Adolf Gruber 1:36:45
    22. Apr. 1957 30 km Kurt Hartung -2- 1:38:22
    2. Apr. 1956 25 km Kurt Hartung 1:26:55
    11. Apr. 1955 30 km Niederlande Adrianus van der Zande 1:41:40
    19. Apr. 1954 21,1 km Hans Vollbach -2- 1:09:10
    5. Apr. 1953  1 25 km Hans Vollbach 1:30:18
    14. Apr. 1952 30 km Ludwig Warnemünde 1:46:06
    26. März 1951 20 km Gerd von Hanu-Krüger 1:07:09
    10. Apr. 1950 20 km Josef Legge -2- 1:09:21
    17. Apr. 1949 16,75 km Josef Legge 58:48
    18. Apr. 1948 3,35 km Hans Westermann
    20. Apr. 1947 3,35 km Paul Ulbrich
    1 
    Zusätzlich fand ein Internationaler Stundenlauf statt, den Jean Simonet mit 17,7862 km gewann
    • Lothar von dem Bottlenberg: Sechzig Jahre Paderborner Osterlauf. Chronik und Geschichten. Paderborn 2006.
    • 2025: Wilfried Raatz: 77. Paderborner Osterlauf mit DM-Halbmarathon. In: laufreport.de. cowawa sport, 20. April 2025, abgerufen am 22. April 2025.
    Commons: Paderborner Osterlauf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    1. ↑ Ergebnisse und Teilnehmerzahlen 2026. Abgerufen am 28. Juli 2026.
    2. ↑ https://www.paderborner-osterlauf.de/wettbewerbe/streckenplan.html
    3. 1 2 Lothar von dem Bottlenberg: Sechzig Jahre Paderborner Osterlauf. Chronik und Geschichten. Paderborn 2006.
    4. 1 2 Paderborner Osterlauf. arrs.run
    5. 1 2 Ergebnisarchiv auf der Veranstalter-Website
    6. ↑ Pamela Lechner: Flash-News des Tages – Coronavirus: Weitere Lauf-Veranstaltungen abgesagt. Notizen. leichtathletik.de, 12. März 2020; abgerufen am 22. Januar 2021.
    7. ↑ Silke Bernhart: Flash-News des Tages – Paderborner Osterlauf abgesagt. Notizen. leichtathletik.de, 21. Januar 2021; abgerufen am 22. Januar 2021.

    Koordinaten: 51° 43′ 24″ N, 8° 45′ 7″ O