Parther

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Die Parther (iran. Pehlewan/Pahlawan/Pahlewan) waren ein Volk im Großraum Vorder- und Zentralasien, das eine nordwestiranische Sprache sprach. Sie werden oft mit der arsakidischen Dynastie in Verbindung gebracht, welche nach ihrem Begründer Arsak I. (auch Araš, Aršaka oder Aškān genannt) benannt wurde, denn mit der Gründung der Arsakiden-Dynastie wurde auch der Grundstein zum Partherreich gelegt. Das Volk der Parther überdauerte jedoch das Arsakidenreich, indem unterschiedliche parthische Adelsfamilien sowohl im nachfolgenden Sassanidenreich als auch im später islamisierten Iran weiterhin von großer Bedeutung waren. Im Zuge der islamischen Eroberung Irans wiesen die ehemals parthischen Regionen mit der Zeit eine zusehends stärker werdende kulturelle und sprachliche Heterogenität auf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partherreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Partherreich

Die frühen Parther stammten wahrscheinlich von den Parni ab, welche selbst ein Teil der Stammeskonföderation der Dahae waren. Wie die Meder davor, wanderten auch diese über Choresmien in das iranische Hochland ein. Den Parni gelang es, die Seleukiden aus der Satrapie Parthien zu vertreiben. Mit der Gründung ihrer Dynastie nahmen die Parni den Namen Parthiens an (altpersisch Parθava, parthisch Parθaw, mitteliranisch Pahlaw). Es ist in der Wissenschaft umstritten, ob die Parni die Sprache der Region annahmen und sich damit assimilierten oder ob sie ihre Sprache der lokalen Bevölkerung aufzwangen.

Die Expansion der Parther setzte sich vor allem gegen Westen und Süden fort, wo sie die Seleukiden erfolgreich bekämpfen und das iranische Hochland wie auch mesopotamische Städte (darunter Ctesiphon, Hatra, Palmyra) und Armenien erobern und ihren Machtbereich sichern konnten. Ihre Sommerresidenz war wie die der Meder in Ekbatana, während die Verwaltung des Reiches in Ctesiphon geregelt wurde. In Armenien setzten die Parther eigene Könige ein, weshalb in Armenien (von den heutigen osttürkischen Provinzen Sivas, Erzincan, Tunceli, Bingöl, Erzurum bis zum heutigen Armenien) eine weitere Blutlinie der Parther entstand, was als die arsakidische Herrschaft in Armenien bekannt wurde. Eine wichtige Stadt blieb Mithridakert (Nisa), wo die arsakidischen Könige bestattet wurden.

Interne Machtkämpfe, die fortdauernde römische Expansion, welche z. T. erfolgreich bekämpft werden konnte, und die Kämpfe mit den Steppenvölkern der Saken (Skythen) und Kuschan in Indo-Parthien schwächten das Partherreich. Ardaschir I. aus dem Hause der Sassaniden, der ein Vasall der Arsakiden war und in der Persis herrschend, machte sich den internen Streit der Parther zu Nutze und organisierte eine Rebellion. Mit der Eroberung der Städte im iranischen Hochland und Mesopotamien beendete er die Herrschaft der arsakidischen Dynastie.

Sassanidisches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der sassanidischen Herrschaft, welche von Ardaschir I. gegründet wurde, besaßen die parthischen Adelsfamilien weiterhin großen Einfluss. Tatsächlich änderte sich an der inneren Struktur des Reiches nicht viel. Die Adelsfamilien stellten für die sassanidische Armee Soldaten, aber auch Generäle (Spahbod) zur Verfügung, welche einen ritterlichen Rang genossen und den Beinamen Pahlav trugen.

Während der Kämpfe der Sassaniden mit den Byzantinern, rebellierte Farruch Hormizd vom parthischen Hause der Ispahbudhan zusammen mit Shahrbaraz aus dem parthischen Hause der Mihran. Mit Kavadh II. stürzten sie Chosrau II. Darauf folgte eine Zweiteilung des Sassanidenreiches in eine parthische (pehlewanig) Fraktion im Norden und eine persische (parsig) im Süden.[1]

Islamische Expansion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siyavakhsh, der der Enkel vom berühmten Bahram Chobin war und in Rey regierte, beendete damit den Bürgerkrieg zwischen der parthischen und persischen Fraktion, indem er Farruch Hormizd ermordete. Mit den wuzurgan (dt. Älteste) wurde dann beschlossen, Yazdegerd III. zum König des sassanidischen Reiches zu ernennen.[2][3]

Zur selben Zeit marschierten unter dem Banner des Islam die Araber im geschwächten sassanidischen Reich ein. Namhafte Parther kämpften u. a. in der Schlacht von al-Qādisīya und der Schlacht bei Nehawend mit. Bei Ayn al-Tamr organisierte Mihran Bahram-i Chubin (Haus der Mihran) einen Widerstand, bestehend aus christlichen Arabern, welche jedoch von der muslimischen Armee besiegt wurden. Rostam Farrochzād aus dem Hause der Ispahbudhan führte mehrere Kämpfe gegen die muslimischen Araber an. So sandte er Bahman Jaduya aus, welchem es gelang, die muslimische Armee bei der Schlacht an der Brücke für die nächsten drei Jahre zu stoppen. Nachdem Rostam Farrochzad vom sassanidischen König Yazdegerd III. aus Ctesiphon zurückbeordert wurde, kämpfte er nebst Persönlichkeiten wie Javanshir, Piruz Nahavandi, Hormuzan und Piruz Khosrow in Qādisīyah gegen die Muslime, wo er in der Schlacht fiel.

Nach der Schlacht bei Nehawend 642 zerfiel das sassanidische Reich auseinander und damit auch die Verwaltungsstrukturen, welche seit der Herrschaft der Arsakiden überdauert hatten. Die parthischen Adelsfamilien verstreuten sich in unterschiedliche Regionen des Iran oder gingen unter. Piruz Nahavandi, der unter Rostam Farrochzad gedient hatte, wurde von der muslimischen Armee gefangen genommen. Er diente als Sklave dem Kalifen Omar, welchen er während seines Gebets ermordete.

Nach der islamischen Eroberung erlebte die parthische Identität einen Rückgang, während die persische Identität sich dank der persischen Sprache behaupten konnte. Die Begrifflichkeit Parther bzw. pahlaw, pahlawan, pahlawi u. ä. gingen in die arabische Schrift als fahla, fahlawi usw. über.

Die Region Fahla[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschiedene islamische Historiker sprechen nach dem Zusammenbruch des sassanidischen Reiches von der Region Fahla (pahla, dt. Parthien) und grenzen das Gebiet durch ihre Definitionen ein. Gemäß Mehrdad Ghodrat-Dizaji von der Urmia Universität[4] geben folgende Historiker und Geografen die Region fahla in folgendem Umfang an:

Im heutigen Kontext entspricht das den Regionen, welche heute noch eine nordwestiranische Sprache sprechen oder sprachen. Dies umfasst die heutigen Azari-Regionen (Aserbaidschan, West-Aserbaidschan, Ost-Aserbaidschan, Ardabil, Zandschan), die kurdischen Regionen Irans (Kermanschah, Kordestān, Hamadan), Lorestan und die ehemaligen medischen Regionen Isfahan, Rey und Qazvin. In historischem Verständnis entspricht die Region fahla der ehemaligen Provinz Medien (inkl. Atropatene) bzw. der arabischen Neubezeichnung Dschibal und Aserbaidschan.

Das Fahlaviyat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiter hat sich der Begriff Parther bzw. Pahlaw bei Fahlaviyat bewahrt,[5] worunter heute eine Ansammlung von lyrischen Texten verstanden wird, welche aus den oben geschilderten Regionen stammen. Diese weisen entweder alt-azerische und kurdische Einflüsse auf oder sind in den persischen Dialekten der erwähnten Regionen geschrieben, welche einen stark nordwestiranischen Charakter aufweisen. Unter den Autoren dieser Gedichtsammlung befinden sich u. a.:

Städte und Regionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Überbleibsel des Wortes Pahlaw sind Städte wie Pahleh in Ilam, Bahleh in West-Aserbaidschan oder Palu in Elazig, die in Gebieten vorzufinden sind, in denen die Parther einen starken Einfluss hatten. Ghodrat-Dizaji geht davon aus, dass in der frühislamischen Periode Irans die Region Chorasan, also die Heimat der Parther, bereits nicht mehr parthisch besiedelt war, weil in die fahla-Definition der islamischen Historiker und Geografen diese Region nicht mit eingeschlossen wird. Lazard bestätigt diese Annahme, indem er von frühen sassanidischen Militärkolonien im Osten des Reiches spricht.[6]

Die Westwanderung der Parther bzw. die Ansiedlung der Parther im Westen zeigt, dass die parthische Präsenz im West- und Nordiran entweder zu einer Assimilierung der lokalen (medischen) Bevölkerung geführt hat oder dass ein starker parthischer Einfluss auf diese Völker stattgefunden hat. Heute werden die ehemaligen Kernregionen der Parther von nordwestiranischen Völkern bewohnt, welche eine linguistische Nähe zum Parthischen vorweisen.

Die Fehlassoziation des Mittelpersischen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Terminus pahlavi bzw. pahlawi wird in der Sprachwissenschaft nicht mit einheitlicher Bedeutung gebraucht. Er wird heute sowohl für Mittel-Persisch als auch Mittel-Iranisch verwendet und erinnert in der Form des Pahlawani auch an alte parthische Wurzeln. Die spätere Benamsung des Mittelpersischen (Sassanidischen) durch islamische Historiker als pahlavi führte in der Wissenschaft zur Verwirrung, da mit der Konnotation pahla im eigentlichen Sinne parthisch gemeint ist. Dieser Irrtum ist darauf zurückzuführen, dass zur Zeit der Sassaniden bis zum 5. Jh. n. Chr. im Hof parthisch, also pahlawi gesprochen wurde und daher die Sprache der sassanidischen Könige als pahlawi bekannt war. Mit der Wandlung dieser Tradition – das Mittelpersische hat das Parthische verdrängt – und der Annahme, dass das Gesprochene immer noch pahlawi sei, setzte sich im Mittelalter der Irrtum durch, dass das Sassanidische das pahlawi sei. Heute wird im Iran für das Sassanidische überwiegend die Begrifflichkeit (zaban-e) parsi-ye miyane (dt. Mittelpersisch) und für das Parthische pahlawi bzw. pahlawani gepflegt. Hennerbichler setzt sich mit dieser Problematik auseinander.[7] Der kurdische Wissenschaftler Mehrdad Izady argumentiert hierbei, dass Zakariya al-Qazwinis Werke nicht in die westlichen Sprachen übersetzt worden wären. Denn in seinem Werk Al-Mu‘jam werden die existierenden Dialekte des Pahlawani behandelt, welche die Gruppen Awrami, Gurani und Dimili umfassen würden.[8] Die Gebiete der erwähnten Sprachen umfassen die Region fahla, als auch das arsakidische Armenien.

Parthische Adelsfamilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sieben Häuser der Parther, welche in der Herrschaftszeit der Sassaniden einen starken Einfluss auf die Politik der Sassaniden geübt haben, sind folgende:[9]

Parthische Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Partherreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sassanidenreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Suren Pahlav, ein Adeliger vom Hause der Suren, welcher unter dem sassanidischen König Bahram V. gedient hat.
  • Bahram Chobin, ein berühmter Spahbod vom Hause der Mihran, welcher Chosrau II. gestürzt und als Uspurator mit dem Königsnamen Bahram VI. als Schahanschah ein Jahr das Sassanidenreich regiert hat. Er kämpfte erfolgreich gegen die Byzantiner und wurde zum Spahbod von Atropatene und Medien ernannt. Im Osten bekämpfte er in der Region Chorasan erfolgreich die Göktürken und eroberte Balch und Buchara.
  • Farruch Hormizd, ein Spahbod aus dem Hause der Ispahbudhan, welcher kurzzeitig das sassanidische Reich in eine parthische (pahlawanig) und persische (parsig) Fraktion teilte.
  • Mihran Bahram-i Chubin, Sohn des Bahram Chobin, aus dem Hause der Mihran, welcher beim Kampf um Ayn al-Tamr christliche Araber mobilisierte. Über sein Schicksal ist nicht viel bekannt.
  • Siyavakhsh, Sohn des Mihran Bahram-i Chubin, ein Aristokrat aus dem Hause der Mihran, welcher den Bürgerkrieg im Sassanidenreich durch die Ermordung von Farruch Hormizd beendet hat. Er ist im Krieg gegen Farruchsad und seinen arabischen Verbündeten al-Nu'man ibn Muqrin in Rey gestorben.
  • Farruchsad, ein Aristokrat aus dem Hause der Ispahbudhan, Sohn des Farruch Hormizd; er gründete nach dem Einfall der Muslime in Tabaristan die Bawand Dynastie. Nach seiner Flucht vor der muslimischen Armee, verbündete er sich auf Anfrage vom muslimischen Heerführer Al-Nu'man ibn Muqrin mit ihm und tötete Siyavakhsh, der seinen Vater ermordet hatte. Um ein Exempel zu statuieren, zerstörte al-Nu’man das Aristokratenviertel von Rey, welches Farrochsad jedoch später wieder aufbauen ließ.
  • Rostam Farrochzād, ein Adliger und Spahbod aus dem Hause der Ispahbudhan, welcher über Atropatene und Chorasan herrschte. Er rebellierte zusammen mit seinem Vater Farruch Hormizd gegen Chosrau II. und war Teil der parthischen (pahlawanig) Fraktion. Nach dem Bürgerkrieg im sassanidischen Reich nahm er eine gewichtige Rolle im Kampf gegen die muslimischen Invasoren ein und starb bei der Schlacht von al-Qādisīya. Rostam wurde im Werk Schahname von Firdausi als epischer Held verewigt.
  • Piruz Nahavandi, (auch Piruzān oder von den Arabern ‘Abū-Lū‘lū’ah genannt) ein Soldat aus der parthischen Stadt Nehawend. Er war unter dem Befehl von Rostam Farrochzād und geriet in Gefangenschaft. Er wurde vom Kalifen Omar als Sklave gehalten. Ihm gelang die Ermordung des Kalifen, der die Expansion gegen das Sassanidenreich geführt hatte.[10] Die Umstände seines Todes sind umstritten, weil die Person Piruz von Iranern und Schiiten heroisiert wurde. Die gängigste Version ist, dass er versucht habe, zu fliehen, dabei mehrere Leute niedergestochen habe und schließlich, als kein Ausweg für ihn mehr schien, sich selbst umgebracht habe.[11]

Parthische Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: parthische Sprache

Die parthische Sprache besaß im sassanidischen Reich einen großen Stellenwert. Sie wurde als royale Sprache im Hof benutzt. Der sassanidische König Shapur I. ließ seine Inschrift an der Kaʿbe-ye Zartuscht nebst dem Mittelpersischen und Griechischen auch in Parthisch verfassen.[12] Gemäß Livshits wurde die parthische Sprache rege bis ins 5. Jh. n. Chr. im sassanidischen Reich benutzt.[13] Rika Gyselen geht davon aus, dass im 4. und 5. Jh. das Parthische seine Stellung als Reichssprache verlor und damit auch im üblichen Sprachgebrauch verdrängt wurde.

Die mittelpersische Sprache, welche gegen Ende der Sassanidenzeit an Bedeutung gewann, verdrängte die parthische Hofssprache. Gippert geht davon aus, dass nebst dem Reichsparthischen in den parthischen Gebieten die Sprache als voneinander unterschiedliche parthische Dialekte existierte.[14] Dies führt auch zu seiner Annahme, dass das Parthische heute in den nordwestiranischen Sprachgruppen Zaza-Gorani, Kurdisch, Kaspische Dialekte (darunter Gilaki, Masanderanisch, Semnani usw.) und dem Talischi weiterlebt.[15] Hennerbichler ist ebenso überzeugt, dass zur Aufklärung der kurdischen Sprachen das Parthische eine Schlüsselrolle einnehme[16] Vom Alt-Parthischen sind keine Zeugnisse vorzufinden, erst seit mitteliranischer Zeit gibt es überlieferte Texte. Das Parthische selbst hat das Mittelpersische stark beeinflusst. Gemäß Gippert jedoch sind die fünf genannten Sprachgruppen jene, die mit dem Parthischen entweder dieselben Wurzeln teilen oder aber direkt auf das Parthische zurückzuführen sind.[17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vesta Sarkhosh Curtis, Sarah Stewart (Hrsg.): The Age of the Parthians. The British Institute of Persian Studies (BIPS), London 2007.
  • Vesta Sarkhosh Curtis: The Parthian and Sasanian Empires – Adaption and Expansion. The British Institute of Persian Studies (BIPS), London 2012
  • A. Tafazzoli: BOZORGĀN. In: Encyclopaedia Iranica. Vol. IV, Fasc. 4, S. 427.
  • A. Shapur Shahbazi: SASANIAN DYNASTY. In: Encyclopaedia Iranica. online edition, Juli 2005.
  • P. Pourshariati: Decline and Fall of the Sasanian Empire. The Sasanian-Parthian Confederacy and the Arab Conquest of Iran. I.B. Tauris, London 2008, ISBN 978-1-84511-645-3.
  • Ferdinand Hennerbichler: Die Kurden. Mosonmagyaróvár 2004, ISBN 963-214-575-5.
  • Sahih al-Bukhari: Book of the Virtues of the Companions. Chapter 66.
  • V. A. Livshits, E. S. Xurshudjan: Le titre mrtpty sur un sceau parthe et l’arménien mardpet. Studia Iranica 18

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SASANIAN DYNASTY. In: Encyclopaedia Iranica. Juli 2005.
  2. A. Tafazzoli: BOZORGĀN. In: Encyclopaedia Iranica. Vol. IV, Fasc. 4, S. 427.
  3. P. Pourshariati: Decline and Fall of the Sasanian Empire: The Sasanian-Parthian Confederacy and the Arab Conquest of Iran. I.B. Tauris, London 2008, S. 58.
  4. M. Ghodrat-Dizaji In: V. Sarkhosh Curtis: The Parthian and Sasanian Empires – Adaption and Expansion. The British Institute of Persian Studies (BIPS), 2012, S. 105–117.
  5. FAHLAVĪYĀT. In: Encyclopaedia Iranica. Vol. IX, Fasc. 2, S. 158–162.
  6. R. Gyselen In: V. Sarkhosh Curtis: The Parthian and Sasanian Empires – Adaption and Expansion. The British Institute of Persian Studies (BIPS), 2012, S. 156.
  7. F. Hennerbichler: Die Kurden. Mosonmagyaróvár 2004, S. 205.
  8. M. R. Izady In: F. Hennerbichler: Die Kurden. Mosonmagyaróvár 2004, S. 205.
  9. P. Pourshariati: Decline and Fall of the Sasanian Empire: The Sasanian-Parthian Confederacy and the Arab Conquest of Iran. I.B. Tauris, London.
  10. al-Bukhari, Sahih, Chapter 66, Book of the Virtues of the Companions, Hadith Number 3497
  11. M. Newton: Famous Assassinations in World History: An Encyclopedia. ABC-CLIO, S. 585.
  12. R. Gyselen In: V. Sarkhosh Curtis: The Parthian and Sasanian Empires – Adaption and Expansion. The British Institute of Persian Studies (BIPS), 2012, S. 149.
  13. V. A. Livshits, E. S. Xurshudjan: Le titre mrtpty sur un sceau parthe et l’arménien mardpet. Studia Iranica 18, S. 170.
  14. J. Gippert In: Ware. Pêseroka Zon u Kulturê Ma: Dımıli-Kırmanc-Zaza. 10, 1996, S. 148–154.
  15. J. Gippert In: F. Hennerbichler: Die Kurden. Mosonmagyaróvár 2004, S. 200.
  16. J. Gippert In: F. Hennerbichler: Die Kurden. Mosonmagyaróvár 2004, S. 166.
  17. J. Gippert In: F. Hennerbichler: Die Kurden. Mosonmagyaróvár 2004, S. 335.