Pjotr Illarionowitsch Schelochonow

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Pjotr Illarionowitsch Schelochonow

Pjotr Illarionowitsch Schelochonow (russisch Пётр Илларио́нович Шелохо́нов, weißrussisch Петро Ларионавіч Шэлахонов Petro Larionavič Šelahonov, Peter Ilarionovich Shelokhonov; * 15. August 1929 in der Belarussischen SSR; † 15. September 1999 in Sankt Petersburg) war ein russischer Regisseur und Theater- und Filmschauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend 1929 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schelochonows Vorfahren kamen aus der Ukraine, aus den Baltischen Staaten und Polen. Pjotr Schelochonows Großvater, Tito Schelochonowitsch, war Landwirt; sein Vater, Larion Titowitsch, war Tierarzt und arbeitete in der Pferdezucht. Der Sohn sollte dem Beruf des Vaters folgen, doch der Zweite Weltkrieg vereitelte diese Pläne.

Weißrussland wurde von der deutschen Wehrmacht besetzt. Die Bombenangriffe überlebte er nur, weil er das Haus zuvor verlassen hatte. Nach dem Bombenangriff lagen Häuser, die Schule und das Bauerngut in Trümmern, seine Eltern waren tot. Pjotr wurde von der deutschen Polizei ergriffen, er floh und wurde durch Schüsse verletzt, Narben blieben im Gesicht. Er wanderte umher und versteckte sich. Im Herbst 1941 rettete ihn eine verletzte Kuh, die er molk, vor dem Hungertod. Bei der Nahrungsbeschaffung wurde er von Partisanen ertappt, bei denen er bis 1943 lebte.

Pjotr Schelochonow führte bei den Partisanen ab 1942 Theaterszenen, Karikaturen von Hitler und Parodien der Okkupanten auf. 1944 besaß der 15-Jährige ein selbst gemachtes Puppentheater mit Puppen und einer Bühne, die er gebastelt hatte und mit denen er in Weißrussland und der Ukraine umher zog und Nahrung und Geld verdiente. Sein erstes Puppentheaterstück trug den Titel «Rotkäppchen, Peter und Wolf im Krieg ». 1945 wurde Schelochonow in die Musikfachschule am Kiewer Konservatorium Klasse Klavier aufgenommen.

Leningrad 1946 bis 1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1946 kam er nach Leningrad um Arbeit auf der Bühne zu finden. Er sah, dass die Stadt, die den Angriff von Hitlers Armeen überlebte, schrecklich zerstört, aber nicht von den Albträumen der Leningrader Blockade unterdrückt wurde, wo erschöpfte Menschen in Brotlinien standen und Stalins Anhänger die Säuberungen wieder aufgenommen haben. Im Jahr 1946 begann die Verfolgung von kreativen Intellektuellen, so dass Verlage, Magazine und Theater geschlossen wurden. Pjotr wurde in die gewerbliche Berufsschule aufgenommen und sehr bald für den vorschriftswidrigen Humor und politische Witze von der Obrigkeit durch einige Monate Strafkompanie für Arbeiten am Bau des Kirow-Stadions, bestraft. Von 1949 bis 1954 diente Schelochonow bei der Baltische Flotte. Er wurde als Schauspieler des Theaters der Baltischen Flotte akzeptiert und nahm an Aufführungen des Theaters in Baltijsk, Liepāja, Kronstadt und Leningrad teil. 1952 wurde er für diese Theatertätigkeit mit der Ehrenurkunde des Obersten Sowjets der Lettischen SSR ausgezeichnet, doch er eckte immer wieder mit seinen politischen Witzen an und wurde bestraft.

In Sibirien 1957 bis 1962[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren von 1957 bis 1962 wohnte Schelochonow in Sibirien. 1960 schloss er die Theaterfachschule am Theater in Irkutsk mit der Rolle des Hamlet ab. In der Truppe des Irkutsker Dramatheaters wurde Pjotr Schelochonow bald zu einem der führenden Schauspieler, spielte eine Reihe von zeitgenössischen Gestalten.

Tschechow-Theater 1962 bis 1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1960er Jahren führte Pjotr Schelochonow Theaterstücke moderner Autoren auf, in denen er sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur im Taganroger Tschechow-Theater auftrat. Dort spielte er Hauptrollen in klassischen Theaterstücken wie «Onkel Wanja», «Der Kirschgarten», «Die Möwe», «Drei Schwestern», sowie in Theaterstücken zeitgenössischer Autoren wie «Der 6. Juli» von Schatrow, «104 Seiten über die Liebe» von Edward Radsinski u. a. Einen großen Erfolg, von dem in der Zeitschrift «Theater» (Heft № 8 Jahr 1965) berichtet wurde, gewann die Rolle Iwanows in dem gleichnamigen Theaterstück von Anton Tschechow. 1967 spielte Pjotr Schelochonow die Rolle von Lenin in seiner eigenen Aufführung von «Lenins Lektüre», die dem 50. Jubiläum der Oktoberrevolution gewidmet war. Diese Aufführung von Schelochonow wurde vom Stadtkomitee für die Abweichung von der offiziell genehmigten Gestalt von Lenin stark kritisiert.

Moskau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1967 wurde Pjotr Schelochonow vom Filmatelier «Ekran» zu der Hauptrolle im Fernsehfilm «Schagi w Solnze / Schritte in die Sonne» berufen, der vom Zentralfernsehen der UdSSR gezeigt wurde. Seit dieser Zeit wurde der Schauspieler viel in Filmen und Fernsehfilmen eingesetzt. Eine wichtige Rolle war die des Raketenkonstrukteurs Karelin in dem zweiteiligen Film Bändigung des Feuers. Als Prototyp der Gestalt von Karelin diente eine reale Gestalt, der Gehilfe von Koroljow, einem der Raketenkonstrukteure, der damals geheime Raumexperimente durchführte. Vor dem Anfang der Dreharbeiten empfahl der Filmregisseur Gerassimow für die Hauptrolle Pjotr Schelochonow, aber, nach dem Beschluss von Kuratoren des ZK wurde diese Rolle dem ZK-Mitglied Kirill Lawrow gegeben, und der Name Sergei Koroljow wurde auf den Namen Baschkirzew wegen der Vertraulichkeit geändert. Kirill Lawrow und Pjotr Scholochonow spielten in diesem Film mehrere gemeinsame Szenen und wurden lebenslange Freunde. Die Dreharbeiten fanden 1970–1971 auf dem Kosmodrom Baikonur, im Kosmonautenstädchen sowie im Moskauer Kreml statt.

Leningrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1968 bis 1999-Jahren lebte Pjotr Schelochonow in Leningrad (Sankt Petersburg) und arbeitete im Theater des Leninschen Komsomol, im Komissarschewskaja-Theater und im Lensowet-Theater. Unter Theaterrollen waren Hauptrollen als Sudakow im Stück «Nest des Auerhahns» nach Wiktor Sergejewitsch Rosow und als Dmitrij Nikolajewitsch im Stück «Thema mit Variationen» nach Samuil Iossifowitsch Aljoschin, sowie die Interpretation der Rolle als Nikita Romanowitsch Sacharjin in der Trilogie über Zaren von Aleksei Tolstoi. Außerdem war er oft im Filmatelier der Lenfilm tätig, in dem er über 40 Filmen drehte, darunter Rollen als Spion Sotnikow («Raswjaska», 1968), Komponist Michail Glinka («Ferenc Liszt», 1970), Sibirienkosak Sewerjan Ulybin («Dauria», 1971), Kriegskommissar («Ein langer, langer Weg», 1972), Direktor Peressada, («Gegenmaßnahme», 1974, Filmatelier Odessa), Dorogomilow (Fernsehserien «Die erste Freude» und «Ein ungewöhnlicher Sommer», 1977–79) und andere. 1989–90 spielte er in Peter Ustinovs Inszenierung von Endspurt (englisch Photo Finish, russisch Фотофиниш) in Sankt Petersburg. Zum Andenken an diese Zusammenarbeit schenkte Peter Ustinov dem Schauspieler Pjotr Schelochonow das Foto mit der freundschaftlichen Unterschrift «Pjotr dem Ersten von Pjotr Ustinov».

Sankt Petersburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 ließ Schelochonow in seiner Inszenierung von Isabella von Irwin Leitner über die Rettung der Lagerhäftlinge im KZ Auschwitz im Gegensatz zur Vorlage alle verbrannten Lagerhäftlinge in der Schlussszene wieder zum Leben erwachen, durch Feuer und Rauch aus dem Ofen treten und langsam und majestätisch in den Saal hinabsteigen und sich unter der Begleitung von Mozarts Requiem den Überlebten anschließen.

1996–97 drehte das Hollywood Filmatelier „Warner Brothers“ gemeinsam mit der Filmgesellschaft Icon den Film „Anna Karenina“ nach dem Roman von Leo Tolstoi. Bernard Rose gab dem Schauspieler die Rolle als Kapitonytsch Haushofmeister von Karenin. So wurde Schelochonow Partner von Sophie Marceau, Sean Bean, Mia Kirshner, James Fox, Danny Huston u. a.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pjotr Schelochonow was Verdienter Künstler der Russischen SFSR
  • 1952: Ehrenurkunde der Republik Lettland für die Theaterarbeit
  • 1979: Verdienter Künstler der Russischen SFSR (Заслуженный артист РСФСР)

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1967: Schagi v Solnze (TV) (Шаги в солнце) – als unbekannter Soldat
  • 1968: Drei Jahre (Три года) – als Laptew
  • 1969: Raswjaska (Развязка) – als Sotnikow
  • 1970: Franz Liszt. Liebeserklärung (Ференц Лист) – als Michail Iwanowitsch Glinka
  • 1970: Ljubow Jarowaja (Любовь Яровая) – als Masuchin
  • 1970: Im Morgengrauen ist es noch still (1970 TV) (А зори здесь тихие ТВ) – als Sergeant Waskow
  • 1970: Fern von Moskau (Далеко от Москвы ТВ) – als Batmanow
  • 1971: Dauria (Даурия) – als Sewerjan Ulybin
  • 1971: Eine Nacht auf dem 14. Breitenkreis (Ночь на 14-й паралели) – als Redakteur
  • 1971: Schutite? (Шутите?) – als Vorsitzender
  • 1971: Kalt – heiß (Холодно – горячо) – als Schriftsteller Podoroschnij
  • 1972: Bändigung des Feuers (Укрощение огня) – als Michail Karelin
  • 1973: Großmeister (Гроссмейстер) – als Stiefvater Feodor
  • 1973: Oposnanije (Опознание) – als Oberst
  • 1974: Otwetnaja mera (Ответная мера) – als Peresada
  • 1975: Obretjosch w boju (Обретешь в бою) – als Sergejew
  • 1976: Menja eto ne kassajetsja (Меня это не касается) – als Pankratow
  • 1976: Vertrauen (Доверие) – als Petrowskij
  • 1976: Witali Bianki (Виталий Бианки)
  • 1977: Perwye radosti (Первые радости) – als Dorogomilow
  • 1978: Wsjo reschajet mgnowenije (Все решает мгновение) – als Matwejew
  • 1979: Ein ungewöhnlicher Sommer (Необыкновенное лето) – als Dorogomilow
  • 1979: Puteschestwie w drugoi gorod (Путешествие в другой город) – als Direktor
  • 1980: Schisn i priklutschenija tschetyrjoch drusei – 1/2 (Жизнь и приключения четырех друзей – 1/2)
  • 1981: Spätes Wiedersehen (Поздние свидания) – als Lena’s Vater
  • 1981: Schisn i priklutschenija tschetyrjoch drusei – 3/4 (Жизнь и приключения четырех друзей – 3/4)
  • 1981: Die Wahrheit des Leutnant Klimow (Правда лейтенанта Климова) – als Tscherwonenko
  • 1981: 20. Dezember (Двадцатое декабря) – als Sarudnij
  • 1981: Dewuschka i Grand (Девушка и Гранд) – als Vorsitzender des Sportkomitees
  • 1981: Syndikat 2 – als Fomittschew
  • 1982: Tamoschnja (Таможня) – als Zollbeamter
  • 1982: Franz Liszt (1982) (ung. TV) (Ференц Лист) – als Graf Wielgorskij
Pjotr Schelochonow als Graf Wielgorskij in Franz Liszt (1982)
  • 1982: Die Stimme (Film) (Голос) – als Produktionsdirektor
  • 1983: Magistrale (Магистраль (фильм)) – als Gadalow
  • 1983: Mesto deistwija (Место действия) – als Rjabow
  • 1984: Das Testament des Professor Dowell (Завещание профессора Доуэля)
  • 1984: Zwei Versionen eines Zusammenstoßes (Две версии одного столкновения) – als Botschafter Gordin
  • 1985: Sofja Kowalewskaja (Софья Ковалевская) – als Setscchenow
  • 1985: Rivalen (Соперницы) – als Semenytch
  • 1985: Jahrhundertvertrag (Контракт века) – als Minister
  • 1986: Der letzte Weg (Последняя дорога) – als Stefanowitsch
  • 1986: Der rote Pfeil (Красная стрела) – als Jussow
  • 1987: Habitat (Среда обитания) – als Detektiv
  • 1987: Wesutschij tschelowek (Везучий человек)
  • 1987: Moonsund (Моонзунд) – als Andrejew
  • 1988: Chleb – imja suschtschestwitelnoje (Хлеб – имя существительное) – als Akimow
  • 1991: Mein bester Freund, General Wassili, der Sohn von Josef Stalin (Мой лучший друг, генерал Василий, сын Иосифа) – als Oberst Sawinych
  • 1992: Richard II (Ричард II) – als Lord Marschal
  • 1997: Passaschirka (Пассажирка) – als Passagier
  • 1997: Anna Karenina (Анна Каренина) – als Kapitonitsch

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler
  • 1957: Poem vom Brot (Поэма о Хлебе) – als Senja
  • 1958: Hamlet (Гамлет) – als Hamlet
  • 1959: Die Kleine Studentin (Маленькая Студентка) – als Lehrer
  • 1960: Irkutsker Geschichte (Иркутская история) – als Wiktor, als Denis
  • 1961: Credit mit Nibelungen (Кредит у Нибелунгов)
  • 1961: Golden Boy von Clifford Odets (Золотой мальчик) – als Joe Bonaparte – „Golden Boy“
  • 1962: "Океан" (Океан) – als Kapitän Tschassownikow
  • 1963: "Океан" (Океан) – als Kapitän Platonow
  • 1963: Panzerzug 14-69 (Бронепоезд 14—69) – als Waska Pepel
  • 1963: "Auf dem Grund" (На дне) – als Satin
  • 1964: 104 Seiten über die Liebe (104 страницы про любовь)
  • 1964: Onkel Wanja (Дядя Ваня) – als Onkel Wanja
  • 1965: Iwanow (Иванов) – als Iwanow
  • 1966: Die Möwe (Чайка) – als Treplew
  • 1967: Drei Schwestern (Три сестры) – als Tuzenbach
  • 1967: Der Kirschgarten (Вишневый сад) – als Gajev, als Lopachin
  • 1968: In der Nacht der Mondfinsternis (В ночь лунного затмения) – als Divana
  • 1968: Platonow – als Michail Wassiljewitsch Platonow
  • 1969: Der 6. Juli (Шестое июля) – als Lenin
  • 1970: Im Morgengrauen ist es noch still (А зори здесь тихие) – als Waskow
  • 1971: Fern von Moskau (Далеко от Москвы) – als Batmanow
  • 1975: Der Tod Iwan des Schrecklichen (Смерть Иоанна Грозного) – als Nikita Romanowitsch Sacharjin-Jurjew
  • 1976: Zar Fjodor Iwanowitsch (Царь Фёдор Иоаннович) – als Knjas Galitzin
  • 1977: Zar Boris (Царь Борис) – als Mitropolit
  • 1978: Das Nest des Auerhahns (Гнездо глухаря) – als Sudakow
  • 1979: Thema mit Variationen, von Samuil Aljoschin (Тема с вариациями) – als Dmitri Nikolajewitsch
  • 1983: Im vorigen Sommer in Tschulimsk (Прошлым летом в Чулимске (пьеса)) – als Fjodor Pomigalow
  • 1985: Der runde Tisch unter dem Lampenschirm (Круглый стол под абажуром (пьеса)) – als Pechonow
  • 1987: Beeilt Euch Gutes zu tun (Спешите делать добро (пьеса)) – als Michailow
  • 1988: The Land of Promise, von W. Somerset Maugham – als Wickham
  • 1991: Photofinish (Фотофиниш) – als Sam
  • 1993: Antiquariat, von Anneli Pukema – als Johanson
  • 1994: Barfuß durch den Park (Босиком по парку) – als Viktor Velasco
  • 1997: Die Passagierin (Пассажирка)
Regisseur
  • 1993 – Isabella (nach dem Stück von Irwin Leitner)
  • 1967 – Lenins Lektüre (nach der Biographie von W. I. Lenin)
  • 1967 – Frauen von der Straße der Hoffnung (nach dem Stück von А. Mamlin)
  • 1966 – Obelisk (nach dem Stück von G. Mamlin)
  • 1966 – Platonow (nach dem Stück von А. Tschechow)
  • 1965 – Iwanow (nach dem Stück von А. Tschechow)
  • 1965 – Schattenboxen (nach dem Stück von W. Tur)
  • 1964 – Mimose (nach dem Stück von А. Schawrin)
  • 1963 – Freunde und Jahre (nach dem Stück von L. Sorin)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Irina Gromova: Театр Чехова. (Tschechows Theater) In: Театр. (Theater) Nr. 11, Moskau 1963.
  • Ljudmila Nimwitskaja: На спектакле Иванов. (im Schauspiel Iwanow) In: Театр. Nr. 8, Moskau 1963.
  • Nikolaj Kurtejew: Путь на сцену. (Der Weg zur Bühne) In: Молот. (Molot) Rostow-am-Don 1966.
  • Natalja Obrastsowa: Шаги к солнцу. (Schritte zur Sonne) In: Театральная жизнь. (Theaterleben) Heft №2, Moskau 1968.
  • Рецензия на фильм Даурия. (Rezension zum Film Dauriya) In: Советский экран. (Sowjetischer Bildschirm) Moskau 1971, S. 82.
  • П. Шелохонов в спектакле «Фотофиниш» (P. Schelochonow im Theaterstück „Fotofinish“) In: Театр. Nr. 12, Moskau 1989.
  • Dmitry Ivaneev: Заслуженный артист России Петр Шелохонов. (Verdienter Künstler Russlands Pjotr Schelochonow) St. Petersburg 2004.
  • mit Iwan Krasko: Moĭ drug Petr Shelokhonov. (Mein Freund Pjotr Schelochonow) SOLO, Sankt Petersburg 2009, ISBN 978-5-904666-09-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]