Richard J. Dubord

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Richard J. Dubord (* 17. November 1921 in Waterville, Maine; † 2. Januar 1970 ebenda) war ein US-amerikanischer Richter und Politiker, der von 1965 bis 1966 Maine Attorney General war.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richard J. Dubord wurde in Waterville, Maine als Sohn von F. Harold DuBord (1891–1964) und Blanche DuBord (1895–1979) geboren. Sein Vater war Richter am Maine Supreme Judicial Court.[1]

Dubord nahm am Zweiten Weltkrieg teil und studierte nach dem Krieg an der Boston University Law School. Er arbeitete in der Anwaltskanzlei seines Vaters und nach dessen Tod im Jahr 1964 ging er eine Partnerschaft mit Robert A. Maden ein.[2]

Als Mitglied der Demokratischen Partei war er von 1952 bis 1955 Bürgermeister von Waterville, in den Jahren 1952, 1956 und 1964 Delegierter der Democratic National Convention von Maine, im Jahr 1963 Mitglied des Democratic National Committee von Maine und von 1965 bis 1966 Maine Attorney General.[3]

Er war mit Evelyn Parnell (1921–2004), einer Künstlerin, verheiratet. Sie hatten zwei Söhne und eine Tochter.[4] Dubord starb am 2. Januar 1870 in Waterville Sein Grab befindet sich auf dem Saint Francis Catholic Cemetery in Waterville.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Richard J Dubord (1921 - 1970) - Find A Grave Memorial. In: findagrave.com. Abgerufen am 27. März 2016 (englisch).
  2. Marden, Dubord, Bernier & Stevens -. In: mardendubord.com. Abgerufen am 27. März 2016 (englisch).
  3. Lawrence Kestenbaum: The Political Graveyard: Index to Politicians: Duaime to Dudkowski. In: politicalgraveyard.com. Abgerufen am 27. März 2016 (englisch).
  4. Evelyn Parnell Dubord (1921 - 2004) - Find A Grave Memorial. In: findagrave.com. Abgerufen am 27. März 2016 (englisch).