Sandra Kegel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Sandra Kegel (* 3. September 1970 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Literaturkritikerin und Journalistin. Sie ist Ressortleiterin des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sandra Kegel studierte nach dem Abitur zunächst Literaturwissenschaft in Aix-en-Provence, später Germanistik, Romanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und in Frankfurt am Main. Sie schloss ihr Studium im Jahr 1996 mit dem Magister ab.

Nach einer Zeit als freie Mitarbeiterin beim Hörfunk und bei mehreren Zeitungen hospitierte sie beim Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und war danach noch eine Zeitlang in der Nachrichtenredaktion tätig, bevor sie 1999 feste Redakteurin im dortigen Feuilleton wurde. Von 2008 bis 2019 war sie für das Ressort Literatur und Literarisches Leben zuständig. Seit Oktober 2019 ist Kegel zusammen mit Hannes Hintermeier verantwortliche Redakteurin des Feuilletons.[1]

Neben ihrer journalistischen Arbeit wirkt sie in den Jurys mehrerer Literaturpreise mit, so beim Preis der Leipziger Buchmesse, dem Friedrich-Hölderlin-Preis und drei Jahre lang (2015–2017) beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Zudem gehört sie (Stand 2019) zum festen Kritiker-Quartett der ZDF-Literatursendung Buchzeit.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: Ravensburger Medienpreis für den Artikel: Wir Rabenmütter in der FAZ vom 28. April 2005.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sandra Kegel. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, abgerufen am 15. Dezember 2019.
  2. Das Buchzeit-Team, ZDF, abgerufen 15. Juli 2019