Sant’Antonino TI

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
TI ist das Kürzel für den Kanton Tessin in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Sant’Antonino zu vermeiden.
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Geschichte, Verkehr, Wirtschaft…
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.
Sant’Antonino
Wappen von Sant’Antonino
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin TI
Bezirk: Bezirk Bellinzonaw
Kreis: Kreis Giubiasco
BFS-Nr.: 5017i1f3f4
Postleitzahl: 6592
Koordinaten: 719008 / 112485Koordinaten: 46° 9′ 12″ N, 8° 58′ 45″ O; CH1903: 719008 / 112485
Höhe: 226 m ü. M.
Fläche: 6,6 km²
Einwohner: 2371 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 359 Einw. pro km²
Website: www.santantonino.ch
Karte
Lago di Vogorno Lago Maggiore Lago d’Orbello Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Leventina Locarno (Bezirk) Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Arbedo-Castione Bellinzona Lumino TI Cadenazzo Camorino Giubiasco Isone Pianezzo Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri Sant’Antonino TI Sant’Antonio TI Gnosca Gorduno Gudo TI Moleno Monte Carasso Preonzo SementinaKarte von Sant’Antonino
Über dieses Bild
ww

Sant’Antonino, im lombardischen Ortsdialekt Sant’Antunin [ˌsantantuˈniŋ],[2] ist eine politische Gemeinde im Kreis Giubiasco, Bezirk Bellinzona, im Schweizer Kanton Tessin.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Südrand der Magadinoebene, wird vom Fluss Tessin allerdings nicht berührt. Im Süden der Gemeinde erhebt sich das Cenerimassiv mit dem Matro (1'201 m ü. M.) als höchstem Punkt, in dessen unmittelbarer Nähe die Gemeindegrenze von Sant’Antonino verläuft.

Der alte Dorfkern (226 m ü. M.) liegt am Fuss des Ceneri. Unmittelbar südlich oberhalb des Dorfs verlaufen heute die Nordrampen der Autobahn 2 (Schweiz) und des Streckenabschnitts Bellinzona–Lugano der Gotthardbahn, die in Richtung Süden den Monte Ceneri überwinden müssen.

Nördlich unterhalb des Dorfs breitet sich auf etwa 210 m ü. M. die Magadinoebene aus. Durch das Gemeindegebiet verläuft die Gotthardbahn-Stichstrecke Bellinzona–Locarno («Tessiner Talbahn»), die in Cadenazzo nach Luino verzweigt, und die Hauptstrasse 2. Letztere ist die wichtigste Strassenverbindung in der Magadinoebene und ist durch den Transitverkehr – ab dem Autobahnanschluss Camorino (Bellinzona Sud) der A2 nach Locarno und Italien – stark belastet. Aufgrund der logistischen Lage ist Sant’Antonino der Sitz der Migros Tessin.

Nachbargemeinden sind von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn Gudo, Giubiasco, Camorino, Isone und Cadenazzo.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unione Sportiva Sant’Antonino[8][9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mauro Baranzini: Strategie famigliari nella Svizzera italiana 1400–2000. 2 Bände, Edizioni di storia e letteratura, Roma 2008.
  • Virgilio Gilardoni: Inventario delle cose d’arte e di antichità. Edizioni dello Stato. Bellinzona 1955, S. 271–274. Ders.: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Bellinzona 1967, S. 324, 375, 545–546.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Graziano Tarilli: Sant’Antonino im Historischen Lexikon der Schweiz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 795.
  3. a b c Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 49.
  4. Kirche Sant’Antonino (Foto)
  5. Kirchhof (Foto)
  6. Lourdes-Grotte (Foto)
  7. Interroll (Schweiz) AG auf portal.dnb.de (abgerufen am: 9. Mai 2016.)
  8. Unione Sportiva Sant’Antonino
  9. Unione Sportiva Sant’Antonino in portal.dnb.de (abgerufen am: 9. Mai 2016.)
  10. Familie Baranzini aus Angera auf portal.dnb.de (abgerufen am: 9. Mai 2016.)
  11. Mauro Baranzini in der italienischen Wikipedia
  12. Larry Stornetta (italienisch) auf ti.ch, abgerufen am 19. Juli 2015
  13. Point Arena-Stornetta in blm.gov/ca (abgerufen am: 9. Mai 2016.)
  14. Christian Vitta in ti.ch/dfe/ (abgerufen am: 9. Mai 2016.)