Bellinzona

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bellinzona (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bellinzona
Wappen von Bellinzona
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bellinzonaw
Kreis: Kreis Bellinzona
BFS-Nr.: 5002i1f3f4
Postleitzahl: 6500
UN/LOCODE: CH BZA
Koordinaten: 722340 / 116829Koordinaten: 46° 11′ 31″ N, 9° 1′ 24″ O; CH1903: 722340 / 116829
Höhe: 230 m ü. M.
Fläche: 164,96 km²
Einwohner: i42'462 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 257 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Mario Branda (SP)
Website: www.bellinzona.ch
Bellinzona

Bellinzona

Karte
Lago di Vogorno Lago Maggiore Lago d’Orbello Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Leventina Locarno (Bezirk) Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Arbedo-Castione Bellinzona Lumino TI Cadenazzo Isone Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri Sant’Antonino TIKarte von Bellinzona
Über dieses Bild
w

Bellinzona (italienisch [belinˈtsona], im lombardischen Dialekt der Umgebung einfach Bórgh [bork] ‘Stadt’;[2][3] deutsch veraltet Bellenz; französisch Bellinzone, früher auch Bellence; rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Blizuna?/i, lateinisch Bilitio) ist eine politische Gemeinde im Kreis und Bezirk Bellinzona sowie Hauptort des italienischsprachigen Kantons Tessin in der Schweiz. Mit seinen rund 40'000 Einwohnern ist Bellinzona nach Lugano die zweitgrösste Stadt des Kantons. Die Einwohner werden Bellenzer genannt, italienisch Bellinzonesi.

In Bellinzona hat das Bundesstrafgericht seinen Sitz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bellinzona liegt in der Talebene östlich des Flusses Tessin am Fuss des Gotthardmassivs nahe der Grenze von Sopraceneri (nördliches Tessin) und Sottoceneri (Südtessin). Aus der mit der Magadinoebene direkt verbundenen Ebene ragen Felsen heraus, die in der letzten Eiszeit geformt wurden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bellinzona wird erstmals 590 als ad Bilitionem erwähnt, danach als Bellitiona, Belizona, Berinzona, Beliciona, Birrinzona und 1168 Birizona. Die Bedeutung ist nicht restlos geklärt; am ehesten liegt dem Ortsnamen ein Personenname Belitius oder Bellitio zugrunde.[4] Der Ort war als Schlüssel zu den Pässen St. Gotthard, Lukmanier und San Bernardino von grosser strategischer Bedeutung.

Archäologen vermuten, dass die Stadt seit 4000 Jahren bewohnt wird. Die Siedlungen aus der Jungsteinzeit, so wird vermutet, befanden sich auf dem Hang, wo heute das Castelgrande steht. Dieser Ort war leicht zu verteidigen und gesichert vor Hochwasser des Tessin. Seit dem 1. Jahrhundert vor Christus gehörte der Ort zum Römischen Reich. Dieses baute die Festung auf dem Hang weiter aus. Im fünften Jahrhundert gelangten die Langobarden aus dem Süden in die Stadt und bauten auf dem Hang des heutigen Castelgrande eine erste, grössere Befestigungsanlage. 590 wurde die Stadt von den Franken angegriffen und bei dieser Gelegenheit erstmals schriftlich erwähnt. Im 11. und 12. Jahrhundert wurden die vermutlichen Holzpalisaden durch Steinmauern ersetzt.

Giovanni Visconti und Luchino Visconti belagerten 1340 die Stadt zwei Monate lang und eroberte sie schliesslich; sie war schon damals dank dem Gotthardpass ein wichtiger Handelsort. 1291 gründete sich die Eidgenossenschaft und wurde immer mächtiger. Die Herzöge von Mailand wollten die Stadt nicht verlieren und rüsteten sie deshalb stark auf.[5] So entstanden als Verteidigungslinie gegen Norden die drei Burgen, von West nach Ost das Castelgrande, Castello di Montebello und Castello di Sasso Corbaro. 1499 griff Ludwig XII. von Frankreich mit seinen Truppen Bellinzona an und nahm es in Besitz. Die Einwohner verkauften die Stadt heimlich an die Eidgenossen. 1503, im Vertrag von Ascona, gab Frankreich die Stadt an die Schweizer ab. Dennoch versuchte Frankreich immer wieder, sie zurückzukaufen, was die Eidgenossen ablehnten. 1803, mit der Gründung des Kantons Tessin, gingen die drei gut befestigten Burgen um Bellinzona in den Besitz des Kantons über.

Nachdem im neuen Kanton vorerst wechselweise Bellinzona, Locarno und Lugano Hauptstädte gewesen waren, wurde Bellinzona 1878 definitiver Sitz von Kantonsregierung und -parlament.

Die Gemeinde Bellinzona umfasste bis 2017 die Fraktionen Ravecchia, Daro, Artore, Carasso und Prada. Am 2. April 2017 wurden die benachbarten Gemeinden Camorino, Claro, Giubiasco, Gnosca, Gorduno, Gudo, Moleno, Monte Carasso, Pianezzo, Preonzo, Sant’Antonio und Sementina nach Bellinzona eingemeindet. Die Fläche der politischen Gemeinde vergrösserte sich damit von 19.1 auf 164.96 km², und die Einwohnerzahl erhöhte sich von knapp 19'000 auf über 42'000.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13
3
1
3
9
16
5
13 16 
Von 50 Sitzen entfallen auf:
  • SP: 13
  • GPS: 3
  • Vivibile: 1
  • Noce: 3
  • CVP: 9
  • FDP: 16
  • SVP: 5

Die Legislative bildet der Consiglio Comunale (Gemeinderat), der 50 Mitglieder umfasst und aus folgenden Fraktionen besteht: Liberale: 16, Vereinigte Linke: 13, PPD (Christdemokraten): 9, Lega/UDC/Unabhängige: 5, Grüne: 3, Il Noce: 3, Bellinzona vivibile: 1. Die rechts stehende Grafik zeigt die Sitzverteilung per Oktober 2016.[6]

Die Exekutive bildet der Municipio, bestehend aus sieben Mitgliedern und zwei Ersatzmitgliedern. Er setzt sich per Oktober 2016 folgendermassen zusammen: 3 FDP, 3 Vereinigte Linke und 1 CVP. Sindaco (Stadtpräsident) ist Mario Branda (SP).

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim letzten Zensus (Volkszählung) im Jahr 2000 hatte die Stadt 16'463 Einwohner. Davon sprachen 14'392 Italienisch, gefolgt von 590 Deutschsprechenden. 30,6 % waren 2000 ausländischer Herkunft, die meisten davon kamen aus Italien. Die Bellenzer italienischer Muttersprache sprechen teilweise Ticinese, die Tessiner Varietät des Lombardischen.

Die Agglomeration von Bellinzona hatte 2005 48'300 Einwohner in 16 Gemeinden (zwölf dieser Gemeinden wurden 2017 nach Bellinzona eingemeindet). Bellinzona und seine Agglomeration sind Teil der Metropolregion Tessin, zu der unter anderem Lugano und Locarno gehören und die etwa 325'000 Einwohner hat.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piazza Governo, 1966

Bellinzona ist ein Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus gelangt man zu den Alpenpässen Gotthard, Lukmanier, San Bernardino und Nufenen.

Die Stadt liegt an der Autobahn 2 (Schweiz) (Basel–Gotthard–Bellinzona–Lugano–Chiasso). Die Autobahn A13 (St. MargrethenChur–San Bernardino–Bellinzona) endet in Bellinzona. Die Hauptstrassen 2 und 13 kreuzen sich in Bellinzona.

Die Gotthardbahn von Luzern beziehungsweise Zürich führt über den Bahnhof Bellinzona nach Chiasso.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die lokale Industrie basiert vor allem auf dem Maschinenbau. Die Società Bancaria Ticinese hat ihren Sitz in Bellinzona. Hauptarbeitgeber sind die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Castelgrande in Belinzona

In Bellinzona stehen mittelalterliche Bauten, welche zum Teil seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.[7] Dazu gehören die Wehrmauer Murata und die Burgen von Bellinzona: Castelgrande, Castello di Montebello und Castello di Sasso Corbaro.[8][9]

Sakrale Bauten
  • Stiftskirche Santi Pietro e Stefano wurde wahrscheinlich gegen Ende des 14. bis Anfang des 15. Jahrhunderts neu erbaut. 1424 war sie eine Kollegiatkirche; sie wurde 1456–1473 vergrössert und im 16. Jahrhundert umgebaut und 1565 geweiht. Die 1592 begonnene Fassade wurde 1640 wieder in Arbeit genommen und 1654 beendigt; sie soll das Werk entweder von Micheletti de Carasso oder eines Rodari de Maroggia sein.[10][11][12][13]
  • Oratorium Santa Marta[12][14]
  • Kirche Santa Maria delle Grazie[12][15][16] und Kloster[17] mit Fresken des Malers Luigi Reali[18]
  • Kirche San Rocco ursprünglich Santa Maria del Ponte, wurde 1330 von Giacomo de Gnosca erbaut. Sie kam in den Besitz von Bellinzona durch Testament von Giacomo, genannt der Cattanei (24. November 1442)[19][12][20]
  • Oratorium Corpus Domini[12][21]
  • Kirche Santi Giovanni Battista ed Evangelista[12][22]
  • Kirche und Kloster del Sacro Cuore[12][23]
  • Kirche Madonna di Re[24]
  • im Ortsteil Daro: Pfarrkirche Santi Pietro Martire, Quirico und Giulitta und Pfarrhaus[12][25][26]
  • im Ortsteil Artore: Kirche San Sebastiano[12][27]
  • im Ortsteil Ravecchia[28] steht die romanische Kirche San Biagio mit Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.[12][29][30][31][32]
  • Oratorium Madonna della Neve und Kreuzwegkapellen[12][33][34][35][36]
  • im Ortsteil Prada: Oratorium San Girolamo[12][37][38]
  • im Ortsteil Carasso: Kirche Sant’Andrea[39]
Zivilbauten
Denkmäler[72]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skulpturen des Tessiner Bildhauers Nag Arnoldi im Hof des Castelgrande
Institutionen
  • Tribunale penale federale[73]
  • Castelli di Bellinzona. Patrimonio dell’umanità UNESCO[74]
  • Tessiner Staatsarchiv[75]
  • Divisione dell’economia del Dipartimento finanze[76]
  • Istituto Oncologico della Svizzera Italiana (IOSI)[77]
  • Istituto di Ricerca in Biomedicina (IRB)[78]
  • AlpTRansit San Gottardo SA[79]
  • Das Teatro Sociale wurde 1847 eingeweiht.[80]
  • Das Museo in Erba für Kinder[81][82]
  • MACT/CACT Arte Contemporanea Ticino[83]
  • ABCD Associazione bellinzonese cine-video dilettanti[84]
  • Associazione Amici dell’organo Antegnati[85]
Festivals
  • Seit 1989 findet im Juli das Piazza Blues Festival statt. Dieses hat sich mit jährlich rund 30'000 Besuchern und zahlreichen namhaften internationalen Musikern zu einem bedeutenden europäischen Blues-Festival entwickelt: Bellinzona Blues Sessions
  • Bellinzona ist auch für seinen Karneval, 150 Jahre alt, genannt Rabadan bekannt. Er zieht alljährlich Tausende von Menschen aus dem ganzen Kanton, der Schweiz und den Binnengrenzen an; die Stadt bleibt für sechs Tage des Feierns in den Händen des «Königs». Laut Tradition entstand der Karneval in Bellinzona im Jahre 1862, der Begriff Rabadan (lombardisch für «Lärm», aber auch «Mann in schlechtem Zustand») tauchte jedoch erst 1874 auf. Ebenfalls in Bellinzona, im Jahre 1958, wurde die erste Tessiner Guggenmusik gegründet: die Ciod Stonaa. Eine Guggen ist eine Kapelle, die während des Karnevals auftritt und deren Musiker (oft improvisiert) maskiert sind. Diese Tradition stammt aus dem Süden Deutschlands und aus der deutschsprachigen Schweiz.
  • La Spada nella Rocca[86]
  • Bellinzona Beatles Days[87]
Sonstiges

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fussballvereine sind die Associazione Calcio Bellinzona,[89] Associazione Calcistica Ravecchia,[90] Associazione Calcistica Codeborgo,[91] Football Club Pedemonte,[92] Unione Sportiva Semine,[93] Associazione Sportiva La Turrita[94] und Unione Sportiva Pro Daro.[95]

Der Eishockeyclub GDT Bellinzona spielt seit 2012 in der drittklassigen 1. Liga und trägt seine Heimspiele im Centro Sportivo di Bellinzona aus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte
  • Celestino Trezzini: Bellinzona. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2: Basel–Berikon. Attinger, Neuenburg 1921, S. 88–92 (abgerufen am 12. Juni 2017).
  • Martin Peter Schindler, Giuseppe Chiesi: Bellinzona (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Plinio Grossi: Un’altra città. Bellinzona com’era. Armando Dadò, Locarno 1990.
  • Gabriele Rossi: Giù le mani dall’Officina!. Traces de grève à Bellinzone. In: Vues d’archives. Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier n° 24, hrsg. von der Association pour l’étude de l’histoire du mouvement ouvrier (AEHMO) e Éditions d’en bas, Lausanne 2008.
  • Plinio Grossi: Saluti da Bellinzona. Le storie di un’epoca nelle cartoline illustrate. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2005.
Kunstgeschichte
  • Werner Meyer: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 551/552: Die Burgen von Bellinzona. Bern 1994, ISBN 3-85782-551-0.
  • Migros-Genossenschafts-Bund (Hrsg.): Feste im Alpenraum. Migros-Presse, Zürich, 1997. ISBN 3-9521210-0-2, Seite 93 Rabadan.
  • Simona Martinoli: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 624: Il teatro Sociale di Bellinzona. Bern 1997, ISBN 3-85782-624-X.
  • Alessandra Campagna: Schweizerische Kunstführer, Band 649: La chiesa di San Biagio a Ravecchia-Bellinzona. Bern 1998, ISBN 3-85782-649-5.
  • Maria Will: Das Rathaus an der Piazza Nosetto. Pia Todorović Redaelli, Hrsg. von der Città di Bellinzona 2003.
  • Simona Martinoli und andere: Bellinzona. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 11, 12, 14, 17, 18, 19–39, 41, 42, 43, 52, 54, 55, 58, 59, 72, 65, 66, 82, 87, 134, 144, 152, 178, 184, 274, 295, 300, 302, 384, 491, Karte 20.
  • Simona Martinoli, Lara Calderari, Patrizio Pedrioli: Die Stiftskirche SS. Pietro e Stefano von Bellinzona. Hrsg. von der Schweiz. Gesellschaft für Kunstgeschichte, Bern 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 134–136.
  3. Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana, Band II, S. 725.
  4. Lexikon der schweizerische Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 134–136.
  5. Giuseppe Chiesi: Visconti (Herzöge). In: Historisches Lexikon der Schweiz
  6. Candidati eletti. Città di Bellinzona, abgerufen am 29. Oktober 2016 (italienisch).
  7. Stadt und Burgen
  8. Patricia Cavadini-Bielander, Werner Meyer: Die Burgen von Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 866/867, Serie 87). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2010, ISBN 978-3-85782-866-9.
  9. Burgen von Bellinzona auf ticino.ch
  10. Stiftskirche Santi Pietro e Stefano auf biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz (abgerufen am 16. Juni 2017).
  11. Stiftskirche Santi Pietro e Stefano
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 24–43.
  13. Lara Calderari, Patrizio Pedrioli: Die Stiftskirche SS. Pietro e Stefano von Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 828, Serie 83). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2008, ISBN 978-3-85782-828-7.
  14. Oratorium Santa Marta (Foto)
  15. Kirche Santa Maria delle Grazie und Kloster
  16. Kirche Santa Maria delle Grazie (Foto)
  17. Kloster Santa Maria delle Grazie (Foto)
  18. Edoardo Villata: Luigi Reali (1602-post 1660) nel Canton Ticino: gli esordi di un fiorentino rinnegato e girovago. Silvana Editoriale, Cinisello Balsamo 2008.
  19. Kirche San Rocco auf biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz (abgerufen am 16. Juni 2017).
  20. Kirche San Rocco (Foto)
  21. Oratorium Corpus Domini (Foto)
  22. Kirche Santi Giovanni Battista ed Evangelista (Foto)
  23. Kirche und Kloster del Sacro Cuore (Foto)
  24. Kirche Madonna di Re (Foto)
  25. Pfarrkirche Santi Pietro Martire, Quirico und Giulitta (Foto)
  26. Pfarrhaus (Foto)
  27. Kirche San Sebastiano (Foto)
  28. Ravecchia auf portal.dnb.de (abgerufen am 12. Juni 2016.)
  29. Kirche San Biagio
  30. Kirche San Biagio auf portal.dnb.de (abgerufen am 12. Juni 2016.)
  31. Kirche San Biagio (Foto)
  32. Alessandra Campagna: La chiesa di San Biagio a Ravecchia-Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 649, Serie 65). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1999, ISBN 978-3-85782-649-8.
  33. Oratorium Madonna della Neve (Foto)
  34. Kreuzwegkapelle (Foto)
  35. Kreuzwegkapelle (Foto)
  36. Kreuzwegkapelle (Foto)
  37. Prada (Wüstung)
  38. Oratorium San Girolamo (Foto)
  39. Kirche Sant’Andrea (Foto)
  40. Alte Wohnhaus Chicherio (Foto)
  41. Altes Wohnhaus Bruni (Foto)
  42. Altes Wohnhaus Cusa (Foto)
  43. Altes Wohnhaus Erzpriester Carlo Francesco Chicherio (Foto)
  44. Altes Hotel dell’Angelo (Foto)
  45. Altes Wohnhaus Carlo Chicherio (Foto)
  46. Altes Wohnhaus Leopoldo Chicherio (Foto)
  47. Altes Wohnhaus Rusconi (Foto)
  48. Die Galleria Benedettini (Foto)
  49. Gemeindehaus (Foto)
  50. Palazzo delle Orsoline (Foto)
  51. Simona Martinoli: Il teatro Sociale di Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 624, Serie 63). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997, ISBN 978-3-85782-624-5.
  52. Teatro Sociale
  53. Teatro Sociale (Foto)
  54. Palazzo Grassi (Foto)
  55. Bürgergemeindehaus (Foto)
  56. Primarschule Sud (Foto)
  57. Staatsarchiv und Sammlungen
  58. Staatliche ethnographische Sammlung
  59. Archäologische Sammlung
  60. Tribunale Penale Federale (Bundesstrafgericht) (Foto)
  61. Mittelschule
  62. Mittelschule (Foto)
  63. Bagno Pubblico
  64. Grundschule Nord (Foto)
  65. Altes Sanktjohannshospital (Foto)
  66. Simona Martinoli: Villa dei Cedri a Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 897, Serie 90). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-03797-027-0.
  67. Museo civico Villa dei Cedri
  68. Pinakothek Villa dei Cedri auf portal.dnb.de (abgerufen am 12. Juni 2016.)
  69. Pinakothek Villa dei Cedri (Foto)
  70. Cristina Palma, Diana Rizzi, Lucia Pedrini-Stanga, Simona Martinoli: Il cimitero di Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 857, Serie 86). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009, ISBN 978-3-85782-857-7.
  71. Torrettabrücke (Ruine) (Foto)
  72. Anna Lisa Galizia, Lucia Pedrini-Stanga, Noemi Angehrn: Sculture nello spazio pubblico a Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 858, Serie 86). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009, ISBN 978-3-85782-858-4.
  73. Tribunale penale federale
  74. Castelli di Bellinzona. Patrimonio dell’umanità UNESCO
  75. Archivio di Stato del Canton Ticino
  76. Divisione dell’economia del Dipartimento finanze
  77. Istituto Oncologico della Svizzera Italiana
  78. Istituto di Ricerca in Biomedicina (italienisch) auf irb.usi.ch/it (abgerufen am 9. März 2017).
  79. AlpTRansit San Gottardo SA
  80. Simona Maspoli: Teatro Sociale, Bellinzona TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1823 f. (italienisch)
  81. Museo in Erba (italienisch) auf museoinerba.com
  82. Museo in Erba auf ticino.ch (abgerufen am 9. März 2017).
  83. MACT/CACT Arte Contemporanea Ticino
  84. ABCD Associazione bellinzonese cine-video dilettanti
  85. Associazione Amici dell’organo Antegnati
  86. La Spada nella Rocca auf ticino.ch
  87. Bellinzona Beatles Days auf ticino.ch
  88. Meinrad Lienert: Schweizer Sagen und Heldengeschichten. Stuttgart 1914.
  89. Associazione Calcio Bellinzona
  90. Associazione Calcistica Ravecchia
  91. Associazione Calcistica Codeborgo
  92. Football Club Pedemonte
  93. Unione Sportiva Semine
  94. Associazione Sportiva La Turrita
  95. Unione Sportiva Pro Daro