Bellinzona

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bellinzona (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bellinzona
Wappen von Bellinzona
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bellinzonaw
Kreis: Kreis Bellinzona
BFS-Nr.: 5002i1f3f4
Postleitzahl: 6500
UN/LOCODE: CH BZA
Koordinaten: 722340 / 116829Koordinaten: 46° 11′ 31″ N, 9° 1′ 24″ O; CH1903: 722340 / 116829
Höhe: 230 m ü. M.
Fläche: 164,96 km²
Einwohner: i18'347 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 111 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Mario Branda (SP)
Website: www.bellinzona.ch
Bellinzona

Bellinzona

Karte
Lago di Vogorno Lago Maggiore Lago d’Orbello Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Leventina Locarno (Bezirk) Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Arbedo-Castione Bellinzona Lumino TI Cadenazzo Isone Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri Sant’Antonino TIKarte von Bellinzona
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Bellinzona (italienisch [belinˈtsona], im lombardischen Dialekt der Umgebung einfach Bórgh [bork] ‘Stadt’;[2][3] deutsch veraltet Bellenz; französisch Bellinzone, früher auch Bellence; rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Blizuna?/i, lateinisch Bilitio) ist eine politische Gemeinde im Kreis und Bezirk Bellinzona sowie Hauptort des italienischsprachigen Kantons Tessin in der Schweiz. Mit seinen rund 40'000 Einwohnern ist Bellinzona nach Lugano die zweitgrösste Stadt des Kantons. Die Einwohner werden Bellenzer genannt, italienisch Bellinzonesi.

In Bellinzona hat das Bundesstrafgericht seinen Sitz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bellinzona liegt in der Talebene östlich des Flusses Tessin am Fuss des Gotthardmassivs nahe der Grenze von Sopraceneri (nördliches Tessin) und Sottoceneri (Südtessin). Aus der mit der Magadinoebene direkt verbundenen Ebene ragen Felsen heraus, die in der letzten Eiszeit geformt wurden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bellinzona wird erstmals 590 als ad Bilitionem erwähnt, danach als Bellitiona, Belizona, Berinzona, Beliciona, Birrinzona und 1168 Birizona. Die Bedeutung ist nicht restlos geklärt; am ehesten liegt dem Ortsnamen ein Personenname Belitius oder Bellitio zugrunde.[4]

Der Ort war als Schlüssel zu den Pässen St. Gotthard, Lukmanier und San Bernardino von grosser strategischer Bedeutung. Archäologen vermuten, dass die Stadt seit 4000 Jahren bewohnt wird. Die Siedlungen aus der Jungsteinzeit, so wird vermutet, befanden sich auf dem Hang, wo heute das Castelgrande steht. Dieser Ort war leicht zu verteidigen und gesichert vor Hochwasser des Tessin. Seit dem 1. Jahrhundert vor Christus gehörte der Ort zum Römischen Reich. Dieses baute die Festung auf dem Hang weiter aus. Im fünften Jahrhundert gelangten die Langobarden aus dem Süden in die Stadt und bauten auf dem Hang des heutigen Castelgrande eine erste, grössere Befestigungsanlage. 590 wurde die Stadt von den Franken angegriffen und bei dieser Gelegenheit erstmals schriftlich erwähnt. Im 11. und 12. Jahrhundert wurden die vermutlichen Holzpalisaden durch Steinmauern ersetzt.

Giovanni Visconti und Luchino Visconti belagerten 1340 die Stadt zwei Monate lang und eroberte sie schliesslich; sie war schon damals dank dem Gotthardpass ein wichtiger Handelsort. 1291 gründete sich die Eidgenossenschaft und wurde immer mächtiger. Die Herzöge von Mailand wollten die Stadt nicht verlieren und rüsteten sie deshalb stark auf.[5] So entstanden als Verteidigungslinie gegen Norden die drei Burgen, von West nach Ost das Castelgrande, Castello di Montebello und Castello di Sasso Corbaro. 1499 griff Ludwig XII. von Frankreich mit seinen Truppen Bellinzona an und nahm es in Besitz. Die Einwohner verkauften die Stadt heimlich an die Eidgenossen. 1503, im Vertrag von Ascona, gab Frankreich die Stadt an die Schweizer ab. Dennoch versuchte Frankreich immer wieder, sie zurückzukaufen, was die Eidgenossen ablehnten. 1803, mit der Gründung des Kantons Tessin, gingen die drei gut befestigten Burgen um Bellinzona in den Besitz des Kantons über.

Nachdem im neuen Kanton vorerst wechselweise Bellinzona, Locarno und Lugano Hauptstädte gewesen waren, wurde Bellinzona 1878 definitiver Sitz von Kantonsregierung und -parlament.

Im Jahre 1907 wurden die bislang selbständigen Gemeinden Carasso, Daro und Ravecchia nach Bellinzona eingemeindet. Am 2. April 2017 folgten die benachbarten Gemeinden Camorino, Claro, Giubiasco, Gnosca, Gorduno, Gudo, Moleno, Monte Carasso, Pianezzo, Preonzo, Sant’Antonio und Sementina. Die Fläche der politischen Gemeinde vergrösserte sich damit im Jahr 2017 von 19.1 auf 164.96 km², und die Einwohnerzahl erhöhte sich von knapp 19'000 auf über 42'000.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13
3
1
3
9
16
5
13 16 
Von 50 Sitzen entfallen auf:
  • SP: 13
  • GPS: 3
  • Vivibile: 1
  • Noce: 3
  • CVP: 9
  • FDP: 16
  • SVP: 5

Die Legislative bildet der Consiglio Comunale (Gemeinderat), der 50 Mitglieder umfasst und aus folgenden Fraktionen besteht: Liberale: 16, Vereinigte Linke: 13, PPD (Christdemokraten): 9, Lega/UDC/Unabhängige: 5, Grüne: 3, Il Noce: 3, Bellinzona vivibile: 1. Die rechts stehende Grafik zeigt die Sitzverteilung per Oktober 2016.[6]

Die Exekutive bildet der Municipio, bestehend aus sieben Mitgliedern und zwei Ersatzmitgliedern. Er setzt sich per Oktober 2016 folgendermassen zusammen: 3 FDP, 3 Vereinigte Linke und 1 CVP. Sindaco (Stadtpräsident) ist Mario Branda (SP).

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim letzten Zensus (Volkszählung) im Jahr 2000 hatte die Stadt 16'463 Einwohner. Davon sprachen 14'392 Italienisch, gefolgt von 590 Deutschsprechenden. 30,6 % waren 2000 ausländischer Herkunft, die meisten davon kamen aus Italien. Die Bellenzer italienischer Muttersprache sprechen teilweise Ticinese, die Tessiner Varietät des Lombardischen.

Die Agglomeration von Bellinzona hatte 2005 48'300 Einwohner in 16 Gemeinden (zwölf dieser Gemeinden wurden 2017 nach Bellinzona eingemeindet). Bellinzona und seine Agglomeration sind Teil der Metropolregion Tessin, zu der unter anderem Lugano und Locarno gehören und die etwa 325'000 Einwohner hat.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piazza Governo, 1966

Bellinzona ist ein Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus gelangt man zu den Alpenpässen Gotthard, Lukmanier, San Bernardino und Nufenen.

Die Stadt liegt an der Autobahn 2 (Schweiz) (Basel–Gotthard–Bellinzona–Lugano–Chiasso). Die Autobahn A13 (St. MargrethenChur–San Bernardino–Bellinzona) endet in Bellinzona. Die Hauptstrassen 2 und 13 kreuzen sich in Bellinzona.

Die Gotthardbahn von Luzern beziehungsweise Zürich führt über den Bahnhof Bellinzona nach Chiasso.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die lokale Industrie basiert vor allem auf dem Maschinenbau. Die Società Bancaria Ticinese hat ihren Sitz in Bellinzona. Hauptarbeitgeber sind die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Castelgrande in Belinzona

Befestigungsanlagen und Burgen

Der Gesamtkomplex der Burgen von Bellinzona, der erhaltenen Teile der Stadtmauer sowie der Murata, die das Tal des Tessins abriegelte, bilden eines der bedeutendsten Beispiele von Wehrarchitektur in der Schweiz. Seit dem Jahr 2000 zählen sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die heutige Anlage, deren Ursprünge auf einen spätantiken Kern zurückgehen, ist in der Hauptsache das Resultat der Bautätigkeit der Herzöge von Mailand im 15. Jahrhundert.[7]

  • Der Hügel von Castelgrande war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Die heutige Bauten stammen aus der Zeit von 1250 bis 1500. 1981–1991 wurden unter dem Architekten Aurelio Galfetti spätere Einbauten entfernt beziehungsweise durch zeitgenössische Strukturen ersetzt.[8]
  • Der Kern des Castello di Montebello stammt aus dem späten 13. Jahrhundert und wurde womöglich von der Familie Rusca erbaut. Der Ausbau zur heutigen Burg erfolgte im Wesentlichen im 15. und 16. Jahrhundert.[9]
  • Das Castello di Sasso Corbaro wurde 1478/1482 anstelle eines Wehrturms erbaut.[10]

Piazza Collegiata

Der heutige Platz hat sein Aussehen im 17. Jahrhundert bekommen.

  • Mit dem heutigen Bau der Stiftskirche Santi Pietro e Stefano wurde 1515 angefangen. Der Turm stammt von 1567/1573, die Fassadenverkleidung von 1640/54, Chorerweiterungen fanden zwischen 1684 und 1785 statt, und das heutige Aussehen der monumentalen Treppenanlagen datiert aus dem 19. Jahrhundert. Die dreiachsige Renaissancefassade wurde im Barock vervollständigt, das Hauptportal stammt von 1640.[11]
  • Das ehemalige Haus des Erzpriesters Chicherio ist ein Palazzo von 1722/1725. Die mit schmiedeeisernen Geländern geschmückten Balkone sind im Stil des Rokokos; die Dekorationsmalerei stammt von etwa 1903.[12]
  • Die ehemalige Casa Bruni ist ein Palazzo aus dem 18. Jahrhundert. Die heute zu sehenden Dekorationsmalereien in barockisierendem Stil weisen Jugendstilelemente auf.[12]
  • Die ehemalige Casa Carlo Chicherio ist ein herrschaftlicher Palazzo aus dem 18. Jahrhundert, mit Rokokoportal.[12]

Piazza Nosetto

Der Platz bildet seit Alters den Mittelpunkt des Borgos.

  • Die Arkadengänge gehen auf das 16. und 16. Jahrhundert zurück; die dazugehörigen Häuser sind zum Teil jüngere Bauten aus dem 18. Jahrhundert.[13]
  • Der Palazzo Communale (Rathaus) wurde 1921–1926 anstelle des spätmittelalterlichen Rathauses erbaut. Der rechteckige Grundriss, der Loggienhof und der hohe Turm orientieren sich am Typus des italienischen mittelalterlichen Rathauses. Der Bau wie auch die reiche Innenausstattung des Gemeinde- und Bürgersaales drücken die Wertschätzung der lokalen Materialien und der traditionellen Handwerkstechniken aus.[14]

Piazza Governo

Im 19. Jahrhundert angelegter Platz.

  • Der Palazzo del Governo wurde 1738–1743 als Ursulinenkloster errichtet, 1851 zum dreiflügligen Regierungsgebäude umgebaut und später auf der vierten Seite mittels eines klassizistischen Flügels geschlossen; 1950 folgte ein moderner Erweiterungsbau. Der Gebäudekomplex ist der Sitz des Staatsrates und des Grossen Rates des Kantons Tessins.[15]
  • Das 1847 erbaute Teatro Sociale gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern des Spätklassizismus und eines der seltenen Beispiele eines Theaters «all’italiana» in der Schweiz.[16]

Piazza Indipendenza

Platz im Gepräge des 19. Jahrhunderts.

  • Verschiedene in Anlehnung an klassizistische Formen erbaute oder umgebaute Gebäude säumen den Platz. In der Platzmitte steht ein Obelisk von 1903, der an die Errichtung des heutigen Kantons 1803 erinnert.[17]
  • Der heutige Bau der Kirche San Rocco stammt von 1478 und wurde 1926/1928 tiefgreifend renoviert.[18]

Ausserhalb der Altstadt

  • Die im Süden der Stadt liegende, ursprünglich zu einem Franziskanerkloster gehörende Kirche Santa Maria delle Grazie enthält Renaissancefresken lombardischer Schule, die zu den bedeutendsten im Kanton Tessin zählen (um 1510).[19]
  • Die im Norden der Stadt liegende, ursprünglich zu einem Augustinerstift gehörende Kirche Santi Giovanni Battista ed Evangelista ist ein 1760–1772 errichteter, stattlicher klassizistischer Bau.[20]
  • Die einschiffige Dorfkirche von Daro, Santi Quirico e Giulitta, ist ein 1446 errichteter, 1532/1537 um einen Turm ergänzter und im 18.–20. Jahrhundert umgebauter Baukomplex. Im Gewölbe des Chors raffinierte Stuckaturen aus dem 18. Jahrhundert.[21]
  • Die dreischiffige Dorfkirche von Ravecchia, Santo Biagio, ist ein spätgotischer Bau, der noch Elemente des romanischen Vorgängerbaus inkorporiert und bedeutende Fresken aus dem 14./15. Jahrhundert enthält.[22]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skulpturen des Tessiner Bildhauers Nag Arnoldi im Hof des Castelgrande
Institutionen
  • Tribunale penale federale[23]
  • Castelli di Bellinzona. Patrimonio dell’umanità UNESCO[24]
  • Tessiner Staatsarchiv[25]
  • Divisione dell’economia del Dipartimento finanze[26]
  • Istituto Oncologico della Svizzera Italiana (IOSI)[27]
  • Istituto di Ricerca in Biomedicina (IRB)[28]
  • AlpTRansit San Gottardo SA[29]
  • Das Teatro Sociale wurde 1847 eingeweiht.[30]
  • Das Museo in Erba für Kinder[31][32]
  • MACT/CACT Arte Contemporanea Ticino[33]
  • ABCD Associazione bellinzonese cine-video dilettanti[34]
  • Associazione Amici dell’organo Antegnati[35]
Festivals
  • Seit 1989 findet im Juli das Piazza Blues Festival statt. Dieses hat sich mit jährlich rund 30'000 Besuchern und zahlreichen namhaften internationalen Musikern zu einem bedeutenden europäischen Blues-Festival entwickelt: Bellinzona Blues Sessions
  • Bellinzona ist auch für seinen Karneval, 150 Jahre alt, genannt Rabadan bekannt. Er zieht alljährlich Tausende von Menschen aus dem ganzen Kanton, der Schweiz und den Binnengrenzen an; die Stadt bleibt für sechs Tage des Feierns in den Händen des «Königs». Laut Tradition entstand der Karneval in Bellinzona im Jahre 1862, der Begriff Rabadan (lombardisch für «Lärm», aber auch «Mann in schlechtem Zustand») tauchte jedoch erst 1874 auf. Ebenfalls in Bellinzona, im Jahre 1958, wurde die erste Tessiner Guggenmusik gegründet: die Ciod Stonaa. Eine Guggen ist eine Kapelle, die während des Karnevals auftritt und deren Musiker (oft improvisiert) maskiert sind. Diese Tradition stammt aus dem Süden Deutschlands und aus der deutschsprachigen Schweiz.
  • La Spada nella Rocca[36]
  • Bellinzona Beatles Days[37]
Sonstiges

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fussballvereine sind die Associazione Calcio Bellinzona,[39] Associazione Calcistica Ravecchia,[40] Associazione Calcistica Codeborgo,[41] Football Club Pedemonte,[42] Unione Sportiva Semine,[43] Associazione Sportiva La Turrita[44] und Unione Sportiva Pro Daro.[45]

Der Eishockeyclub GDT Bellinzona spielt seit 2012 in der drittklassigen 1. Liga und trägt seine Heimspiele im Centro Sportivo di Bellinzona aus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte
  • Celestino Trezzini: Bellinzona. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2: Basel–Berikon. Attinger, Neuenburg 1921, S. 88–92 (abgerufen am 12. Juni 2017).
  • Martin Peter Schindler, Giuseppe Chiesi: Bellinzona (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Plinio Grossi: Un’altra città. Bellinzona com’era. Armando Dadò, Locarno 1990.
  • Gabriele Rossi: Giù le mani dall’Officina!. Traces de grève à Bellinzone. In: Vues d’archives. Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier n° 24, hrsg. von der Association pour l’étude de l’histoire du mouvement ouvrier (AEHMO) e Éditions d’en bas, Lausanne 2008.
  • Plinio Grossi: Saluti da Bellinzona. Le storie di un’epoca nelle cartoline illustrate. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2005.
Kunstgeschichte
  • Werner Meyer: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 551/552: Die Burgen von Bellinzona. Bern 1994, ISBN 3-85782-551-0.
  • Migros-Genossenschafts-Bund (Hrsg.): Feste im Alpenraum. Migros-Presse, Zürich, 1997. ISBN 3-9521210-0-2, Seite 93 Rabadan.
  • Simona Martinoli: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 624: Il teatro Sociale di Bellinzona. Bern 1997, ISBN 3-85782-624-X.
  • Alessandra Campagna: Schweizerische Kunstführer, Band 649: La chiesa di San Biagio a Ravecchia-Bellinzona. Bern 1998, ISBN 3-85782-649-5.
  • Maria Will: Das Rathaus an der Piazza Nosetto. Pia Todorović Redaelli. Hrsg. von der Città di Bellinzona 2003.
  • Simona Martinoli und andere: Bellinzona. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 11 f., 14, 17, 18, 19–39, 41–43, 52, 54, 55, 58 f., 72, 65 f., 82, 87, 134, 144, 152, 178, 184, 274, 295, 300, 302, 384, 491, Karte 20.
  • Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 461–484.
  • Simona Martinoli, Lara Calderari, Patrizio Pedrioli: Die Stiftskirche SS. Pietro e Stefano von Bellinzona. Hrsg. von der Schweiz. Gesellschaft für Kunstgeschichte, Bern 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 134–136.
  3. Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana, Band II, S. 725.
  4. Lexikon der schweizerische Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 134–136.
  5. Giuseppe Chiesi: Visconti (Herzöge). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  6. Candidati eletti. Città di Bellinzona, abgerufen am 29. Oktober 2016 (italienisch).
  7. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 463.
  8. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 464.
  9. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 463 f.
  10. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S.. 464.
  11. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 466–468.
  12. a b c Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S.468.
  13. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 469.
  14. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 469 f.
  15. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 471.
  16. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 471 f.
  17. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 472.
  18. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 472 f.
  19. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 473–475.
  20. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 479.
  21. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 481.
  22. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, S. 482 f.
  23. Tribunale penale federale
  24. Castelli di Bellinzona. Patrimonio dell’umanità UNESCO
  25. Archivio di Stato del Canton Ticino
  26. Divisione dell’economia del Dipartimento finanze
  27. Istituto Oncologico della Svizzera Italiana
  28. Istituto di Ricerca in Biomedicina (italienisch) auf irb.usi.ch/it (abgerufen am 9. März 2017).
  29. AlpTRansit San Gottardo SA
  30. Simona Maspoli: Teatro Sociale, Bellinzona TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1823 f. (italienisch)
  31. Museo in Erba (italienisch) auf museoinerba.com
  32. Museo in Erba auf ticino.ch (abgerufen am 9. März 2017).
  33. MACT/CACT Arte Contemporanea Ticino
  34. ABCD Associazione bellinzonese cine-video dilettanti
  35. Associazione Amici dell’organo Antegnati
  36. La Spada nella Rocca auf ticino.ch
  37. Bellinzona Beatles Days auf ticino.ch
  38. Meinrad Lienert: Schweizer Sagen und Heldengeschichten. Stuttgart 1914.
  39. Associazione Calcio Bellinzona
  40. Associazione Calcistica Ravecchia
  41. Associazione Calcistica Codeborgo
  42. Football Club Pedemonte
  43. Unione Sportiva Semine
  44. Associazione Sportiva La Turrita
  45. Unione Sportiva Pro Daro