Saponit

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Saponit
Saponite-432063.jpg
Nierig-traubiges Mineral-Aggregat aus cremeweißem Saponit vom Großen Teichelberg, Bayern (Sichtfeld 2,5 cm)
Allgemeines und Klassifikation
Andere Namen

Seifenstein[1]

Chemische Formel
  • Mg3[(OH)2|Al0.33Si3.67O10]·Na0.33(H2O)4[1]
  • Mg3[(OH)2|(Si,Al)4O10]·(Ca,Na)x(H2O)y[2]
  • (Ca0.5,Na)0.3(Mg,Fe2+)3[(OH)2|(Si,Al)Si3O10]·4H2O[3]
  • (Ca,Na)0.3(Mg,Fe)3(Si,Al)4O10(OH)2·4H2O[4]
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Silikate und Germanate – Schichtsilikate (Phyllosilikate)
System-Nr. nach Strunz
und nach Dana
9.EC.45 (8. Auflage: VIII/H.20)
71.03.01b.02
Ähnliche Minerale Talk, Pyrophyllit
Kristallographische Daten
Kristallsystem monoklin (pseudoorthorhombisch)
Kristallklasse; Symbol monoklin-prismatisch; 2/m[5]
Raumgruppe Cc (Nr. 9)Vorlage:Raumgruppe/9[1]
Gitterparameter a = 5,30 Å; b = 9,21 Å; c = 2×15,36 Å
β = ≈ 97°[1]
Formeleinheiten Z = 4[1]
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 1 bis 2
Dichte (g/cm3) 2,24 bis 2,30[6]
Spaltbarkeit vollkommen nach {001}
Bruch; Tenazität feucht plastisch, trocken spröde
Farbe weiß, gelb, grau, blau, grün, rötlich, braun[6]
Strichfarbe weiß
Transparenz durchscheinend bis undurchsichtig
Glanz Fettglanz, erdig, matt
Kristalloptik
Brechungsindizes nα = 1,479 bis 1,490[7]
nβ = 1,510 bis 1,525[7]
nγ = 1,511 bis 1,527[7]
Doppelbrechung δ = 0,032 bis 0,037[7]
Optischer Charakter zweiachsig negativ
Achsenwinkel 2V = berechnet: 20 bis 26°[7]

Das Mineral Saponit, auch als Seifenstein bekannt, ist ein eher selten vorkommendes Schichtsilikat mit der chemischen Zusammensetzung Mg3[(OH)2|Al0.33Si3.67O10]·Na0.33(H2O)4[1] und ist damit chemisch gesehen ein wasserhaltiges Magnesium-Silikat mit zusätzlichen Hydroxidionen.

Saponit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt meist feinkörnige, knollige oder erdige bis massige, aber auch blättrige bis faserige Mineral-Aggregate mit einem fettähnlichen Glanz auf den Oberflächen. Nur selten kann Saponit auch in Form winziger, tafeliger, pseudohexagonal ausgebildeter Kristalle gefunden werden. In reiner Form ist Saponit theoretisch farblos und durchsichtig. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von Gitterbaufehlern oder polykristalliner Ausbildung ist er praktisch immer durchscheinend bis undurchsichtig weiß oder nimmt durch Fremdbeimengungen eine graue, gelbe, blaue, grüne, rötliche oder braune Farbe an. Seine Strichfarbe ist jedoch immer weiß.

Mit einer Mohshärte von 1 bis 2 gehört Saponit zu den weichen Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Talk mit dem Fingernagel schaben bzw. ritzen lassen. Nach seinem Erstbeschreiber Svanberg ist das Mineral bergfrisch geborgen sogar so weich, dass es sich „gewöhnlich wie Butter ausstreichen lässt, weshalb auch einige Bergleute, als sie es zuerst antrafen, glaubten einen Stoff gefunden zu haben, der die Butter ersetzen könnte, zu ihrer Verwunderung aber bald erfuhren, dass er ganz von dieser verschieden sey.“[8].

An der Luft erhärtet das Mineral allerdings allmählich und zerfällt beim Trocknen schließlich größtenteils zu lockerem Pulver.

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste, wenn auch ungenaue Erwähnung des Minerals findet sich 1758 in Axel Cronstedts Werk Versuch einer neuen Mineralogie bei der Beschreibung der verschiedenen Tonarten. Als Unterart der „versteinerten“ Tonarten wird er als dicht und lose (particulis impalpabilibus mollis) beschrieben. Andere Bezeichnungen sind Brianzoner Kreide, smectis und creta brianzonica. Zudem ist er als Englischer Walkerthon bekannt und kann von weißer (Landsend in Cornwall), gelber, roter und weißer (Landsend, die Schweiz) Farbe sein und sieht aus wie venezianische Seife.[9]

Von der Englischen Walkerde berichtet auch Martin Heinrich Klaproth, die unerlässlich für die Feinheit und Güte der englischen Tuchfabrikate ist. Unter den Tuchwalkern wird vor allem die Walkerde aus Ryegate in der englischen Grafschaft Surrey hoch geschätzt und deren Ausfuhr ist verboten. Neben der allgemeinen Beschreibung in Bezug auf Farbe, Weichheit und dem fettigen Gefühl beim Anfassen des Minerals betont Klaproth vor allem dessen charakteristische Eigenschaft, im Wasser schnell und geräuschlos zu zerfallen.[10]

Die bis heute gültige Bezeichnung Saponit nach dem lateinischen Wort sapo für ‚Seife‘ wird 1830 von Lars Fredrik Svanberg (1805–1878)[11] geprägt und ist ebenfalls eine Anspielung auf das seifig-fettige Gefühl beim Anfassen des Minerals. Svanberg gibt zudem eine erste vollständige Beschreibung des Minerals einschließlich einer angenäherten chemischen Formel ab.[8]

Als erster Fundort (Typlokalität) für Saponit gilt der Lizard Point in Cornwall.[12]

Typmaterial, das heißt Mineralproben aus dem ersten Fundort (Typlokalität), wird an der Technische Universität Bergakademie Freiberg unter der Katalog-Nr. 44591 aufbewahrt.[6]

Klassifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in der veralteten, aber teilweise noch gebräuchlichen 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Saponit zur Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ und dort zur Abteilung der „Schichtsilikate (Phyllosilikate)“, wo er zusammen mit Hectorit, Ferrosaponit, Sauconit, Spadait, Stevensit und Zinksilit die unbenannte Untergruppe VIII/H.20 innerhalb der Gruppe der „Tonminerale, genauer der Smektit-Montmorillonit-Gruppe“bildete.

Die seit 2001 gültige und von der International Mineralogical Association (IMA) verwendete 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Saponit ebenfalls in die Abteilung der „Schichtsilikate (Phyllosilikate)“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der Struktur der Schichten, so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Schichtsilikate (Phyllosilikate) mit Glimmertafeln, zusammengesetzt aus tetraedrischen und oktaedrischen Netzen“ zu finden ist, wo es als Namensgeber die „Saponitgruppe“ mit der System-Nr. 9.EC.45 und den weiteren Mitgliedern Ferrosaponit, Hectorit, Sauconit, Spadait, Stevensit, Swinefordit und Zinksilit bildet.

Auch die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Saponit in die Klasse der „Silikate und Germanate“ und dort in die Abteilung der „Schichtsilikatminerale“ ein. Hier ist er in der „Smektitgruppe (Trioktaedrische Smektite)“ mit der System-Nr. 71.03.01b innerhalb der Unterabteilung „Schichtsilikate: Schichten von sechsgliedrigen Ringen mit 2 : 1-Tonmineralen“ zu finden.

Kristallstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saponit kristallisiert monoklin in der Raumgruppe Cc (Raumgruppen-Nr. 9)Vorlage:Raumgruppe/9 mit den Gitterparametern a = 5,30 Å; b = 9,21 Å; c = 2×15,36 Å und β = ≈ 97° sowie 4 Formeleinheiten pro Elementarzelle.[1]

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wasser zerfällt Saponit sehr schnell. In warmer Salzsäure löst er sich ebenfalls leicht, in kalter Schwefelsäure zersetzt er sich dagegen langsamer.[8]

In feuchtem Zustand (bergfrisch) ist das Mineral plastisch verformbar, reagiert aber nach dem Trocken spröde.[8]

Modifikationen und Varietäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Verbindung Mg3[(OH)2|Al0.33Si3.67O10]·Na0.33(H2O)4 ist bisher nur die monoklin kristallisierende Modifikation Saponit bekannt.

Bisher bekannte Varietät von Saponit sind

Eine Pseudomorphose von Saponit nach Olivenit wird als Bowlingit bezeichnet.[15]

Medmontit ist dagegen nicht wie angenommen, ein kupferhaltiger Saponit (Cu-Saponit),[1] sondern ein Gemenge aus Chrysokoll und verschiedenen Tonmineralen.[3]

Bildung und Fundorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traubige Anhäufung von dunkelgrünen Chamositkugeln mit hellgrünen Saponitkugeln und Kupferkristallen aus der „Central Mine“, Keweenaw County, Michigan, USA

Saponit bildet sich hydrothermal in Gängen und Geoden von Vulkaniten (meist Basalten) oder Serpentiniten. Begleitminerale sind unter anderem Calcit, Seladonit, verschiedene Chlorite, Dolomit, Epidot, gediegen Kupfer, Orthoklas und Quarz.

Als eher seltene Mineralbildung kann Saponit an verschiedenen Fundorten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er aber wenig verbreitet. Weltweit sind bisher etwas mehr als 300 Fundorte bekannt (Stand: 2017).[16] Neben seiner Typlokalität Lizard Point in Cornwall (England) trat das Mineral im Vereinigten Königreich (Großbritannien) noch bei den ebenfalls in England liegenden Orten Coniston, Buxton und Cranmore (Somerset) sowie im County Antrim und Newcastle in Nordirland; Trotternish, Bowling (Strathclyde) und Barrhead in Schottland und Builth Wells in Wales.

Erwähnenswert aufgrund außergewöhnlicher Saponitfunde ist unter anderem auch Mont Saint-Hilaire in den kanadischen Montérégie-Hügeln, wo blättrige Saponitkristalle von bis zu einem Zentimeter Durchmesser gefunden wurden.[17]

In Deutschland trat Saponit unter anderem am Feldberg (Schwarzwald) in Baden-Württemberg; an mehreren Orten in Franken, Niederbayern und der Oberpfalz in Bayern; bei Allendorf (Greifenstein) und Ortenberg in Hessen; bei Sankt Andreasberg in Niedersachsen; an mehreren Orten der Eifel in Rheinland-Pfalz; bei Walhausen (Saar) im Saarland und Schwarzenberg/Erzgeb. in Sachsen auf.

In Österreich wurde das Mineral bisher bei Waldenstein (Gemeinde Wolfsberg) in der Koralpe und bei Sankt Paul im Lavanttal in Kärnten; bei Pingendorf (Drosendorf) in Niederösterreich sowie bei Klöch, Weitendorf und Leoben in der Steiermark gefunden. In der Schweiz trat Saponit bisher nur am Piz Mundin in der Samnaungruppe im Kanton Graubünden und bei Ramsen SH im Kanton Schaffhausen auf.

Weitere Fundorte liegen in Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Curaçao, an der Elfenbeinküste, in Frankreich, Griechenland, Indien, Israel, Italien, Japan, Jemen, auf den Kerguelen, Madagaskar, Neukaledonien, den Niederländischen Antillen, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und auf Zypern.[18]

Auch in Gesteinsproben des „Ninety East Ridge“ aus dem indischen Ozean sowie außerhalb der Erde auf dem Mars wurde Saponit gefunden.[18]

Hohe Anteile von Saponit (mehr als 50 Volumenprozent) wurden in Bohrkernen aus der Verwerfungszone des kalifornischen San-Andreas-Grabens gefunden. Es wird vermutet, dass das Mineral dort Einfluss auf die Erdbebendynamik hat, indem es die Reibung zwischen den Kontinentalplatten verringert.[19][20][21]

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saponit wird gelegentlich als natürliches Reinigungsmittel einigen Waschmitteln zugesetzt.

Synthetische Saponite dienen als Ersatz für Zeolithe.[22]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Klockmann: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. Hrsg.: Paul Ramdohr, Hugo Strunz. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 754 (Erstausgabe: 1891).
  • Héliène Suquet, Henri Pezerat: Parameters influencing layer stacking types in Saponite and Vermiculite: A review. In: Clays and Clay Minerals. Band 35, Nr. 5, 1987, S. 353–362 (clays.org [PDF; 1,9 MB; abgerufen am 3. Januar 2018]).
  • Hans Lüschen: Die Namen der Steine. Das Mineralreich im Spiegel der Sprache. 2. Auflage. Ott Verlag, Thun 1979, ISBN 3-7225-6265-1, S. 311, 316.
  • Richard V. Gaines, H. Catherine W. Skinner, Eugene E. Foord, Brian Mason, Abraham Rosenzweig: Dana’s New Mineralogy. 8. Auflage. John Wiley & Sons, New York (u. a.) 1997, ISBN 0-471-19310-0, S. 1481, 1489–1490.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saponite – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Friedrich Klockmann: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. Hrsg.: Paul Ramdohr, Hugo Strunz. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8 (Erstausgabe: 1891).
  2. Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 671.
  3. a b c Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. 6. vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2014, ISBN 978-3-921656-80-8.
  4. IMA/CNMNC List of Mineral Names; September 2017 (PDF 1,67 MB)
  5. Webmineral – Saponite (englisch)
  6. a b c Saponite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 85 kB; abgerufen am 3. Januar 2018]).
  7. a b c d e Mindat – Saponite (englisch)
  8. a b c d L. F. Svanberg: Saponit und Rosit, zwei neue Minerale. In: Annalen der Physik und Chemie. Band 133, 1842, S. 165–176, doi:10.1002/andp.18421330912 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. Axel Cronstedt: Versuch einer neuen Mineralogie. Roth, Göttingen 1760, S. 68 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – schwedisch: Forsök til mineralogie, eller Mineral-Riketes Upställning. Stockholm 1758. Übersetzt von G. Wiedeman).
  10. Martin Heinrich Klaproth: Beiträge zur chemischen Kenntnis der Mineralkörper. Band 4. Rottmann, Berlin 1807, S. 334–338 (online verfügbar bei archive.org – Internet Archive).
  11. Lars Fredrik Svanberg (Chemiker und Universitätsdirektor) im schwedischen biographischen Wörterbuch. Abgerufen am 3. Januar 2018 (schwedisch).
  12. Angaben zur Typlokalität beim Mineralienatlas und bei Mindat
  13. Mineralienatlas: Saponit
  14. a b Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. 4. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB), Leipzig 1987, ISBN 3-342-00288-3, S. 578–579.
  15. Mineralienatlas: Bowlingit
  16. Mindat – Anzahl der Fundorte für Saponite
  17. Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie (= Dörfler Natur). Nebel Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, S. 255.
  18. a b Fundortliste für Saponit beim Mineralienatlas und bei Mindat
  19. Gedämpfte Erdbeben, in FAZ vom 19. Oktober 2011, Seite N2
  20. Horst Rademacher: Gedämpfte Erdbeben, in: FAZ.net vom 24. Oktober 2011
  21. David A. Lockner, Carolyn Morrow, Diane Moore, Stephen Hickman: Low strength of deep San Andreas fault gouge from SAFOD core, Nature 472, S. 82–85 (7. April 2011)
  22. Patent DE69005189T2 (11. Mai 1994): Synthetische Saponit-Derivate, ein Verfahren zur Herstellung dieser Saponiten und ihre Verwendung bei katalytischen (Hydro) Umwandlungen