Selbstbestimmungstheorie

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Die von Richard M. Ryan und Edward L. Deci an der Universität von Rochester, USA, entwickelte Selbstbestimmungstheorie (Self-Determination Theory, abgekürzt SDT) ist nach eigenem Verständnis eine empirisch begründete Makro-Theorie der Motivation, die die Qualität von Verhalten sowie mit diesem einhergehendes Wohlbefinden auf den jeweiligen Autonomiegrad der zu Grunde liegenden Motivation zurückführt. Zugleich beschreibt sie die sozialen Bedingungen für die jeweils unterschiedlichen Ausprägungen der Motivation.[1]

Ausgangspunkt[Bearbeiten]

Ausgangspunkt für die Entwicklung von SDT war die Beobachtung, dass entgegen damals allgemeiner Erwartung die Motivation für an sich interessante Tätigkeiten durch zusätzliche Anreize oder Belohnungen häufig nicht etwa gesteigert wird, sondern im Gegenteil zurückgeht.[2] Zur genaueren Beschreibung dieses Sachverhalts,[3] der auch als Korrumpierungseffekt bezeichnet wird, war der Motivationsbegriff, soweit er lediglich intrinsische und extrinsische Motivation unterscheidet, zu verfeinern.

Grundlagen[Bearbeiten]

Psychologische Grundbedürfnisse[Bearbeiten]

Gemäß SDT gibt es empirisch abgesichert drei permanente und Kulturen übergreifende psychologische Grundbedürfnisse, deren Befriedigung für effektives Verhalten und psychische Gesundheit von Bedeutung ist. Es sind dies Kompetenz, Autonomie und soziale Eingebundenheit. Unter Kompetenz wird dabei das Gefühl verstanden, effektiv auf die jeweils als wichtig erachteten Dinge einwirken zu können und entsprechend gewünschte Resultate zu erzielen.[4] Autonomie bezeichnet hier ein Gefühl der Freiwilligkeit, das jedes Verhalten begleiten kann (beispielsweise auch das Befolgen von Anweisungen des Sicherheitspersonals am Flughafen, wenn man von der Notwendigkeit dieser Kontrollen überzeugt ist); somit ist in diesem Zusammenhang darunter nicht die objektive Unabhängigkeit von anderen Personen oder sonstigen Gegebenheiten zu verstehen.[5] Soziale Eingebundenheit schließlich meint nicht nur die Bedeutung, die Andere für Einen haben, sondern auch die Bedeutung, die man selbst für Andere besitzt.[6]. In welcher Art eine Befriedigung dieser Grundbedürfnisse möglich ist, hängt wesentlich vom im jeweiligen sozio-kulturellen Kontext erworbenen Wertesystem ab.[7]

Motivation und Autonomiegrad[Bearbeiten]

Im Mittelpunkt von SDT steht der Begriff der ein bestimmtes Verhalten steuernden Motivation.[8] Motivation wird hier als nicht-unitäre,[9] also zweidimensionale, Größe betrachtet, die nicht nur durch ihre jeweilige Gesamtstärke, sondern daneben auch durch den Grad der ihr jeweils zu Grunde liegenden Autonomie gekennzeichnet ist. In Anlehnung an die entsprechende Darstellung[10] von Ryan und Deci unter Berücksichtigung ihrer neueren Einordnung intrinsischer Motivation lediglich als Unterkategorie autonomer Motivation[11] ergibt sich für die Autonomie-Dimension der Motivation folgendes Bild:

MOTIVATION fremd bestimmt eher fremd bestimmt eher autonom autonom
REGULIERUNG extern introjiziert identifiziert integriert
WICHTIGE
STEUERUNGS-
PROZESSE
Belohnung, Strafe,
Verführung, Zwang,
äußerer Druck
Vermeidung von Schuldgefühlen oder Angst,
Verstärkung des Selbstwertgefühls,
Entwicklung von Stolz
Ziel oder Regulierung
wird persönlich für
wichtig oder wertvoll erachtet
intrinsisch (Aktion selbst ist interessant oder Freude bereitend),
oder zumindest völlig freiwillig und Ziel oder Regulierung sind in das Selbstgefühl integriert

Der Autonomiegrad beschreibt dabei den subjektiv wahrgenommenen internen Anteil an der Regulierung und wird genau wie die Gesamtstärke der Motivation als Kontinuum angesehen.[12]

Motivationsbestimmende Faktoren[Bearbeiten]

Neben der Motivation für eine einzelne Aufgabe oder für einen bestimmten Bereich interessieren in SDT besonders die motivationsbestimmenden Faktoren der einzelnen Persönlichkeit. Es sind dies zum Einen die Kontrollüberzeugung, die angibt, wo eine Person im Allgemeinen die Ursache für das eigene Verhalten sieht, und die somit das generelle Ausmaß selbstbestimmten Verhaltens dieser Person beschreibt.[13]

Zum Anderen sind dies die Lebensziele oder Motive der Person, die noch unterteilt werden in extrinsische Motive (wie etwa Reichtum oder soziale Anerkennung) und intrinsische (wie beispielsweise Gruppenzugehörigkeit oder Persönlichkeitsentwicklung).[14]

Ergebnisse[Bearbeiten]

Qualität des Verhaltens[Bearbeiten]

Ist ein Verhalten autonom motiviert, so ist es im Vergleich zu einem fremd bestimmt motivierten Verhalten gleicher Motivationsstärke effektiver, vor allem, soweit Kreativität, Problemlöseverhalten oder Durchhaltevermögen gefragt sind, und besitzt somit eine höhere Qualität. Zugleich ist es mit besserer psychischer Gesundheit und Wohlbefinden verbunden.[15] Als Ursache dafür wird die mit dem Verhalten verbundene Befriedigung der drei oben genannten psychologischen Grundbedürfnisse Kompetenz, Autonomie und soziale Eingebundenheit gesehen.[16]

Integration von Verhaltensweisen[Bearbeiten]

Die soziale Eingebundenheit ist darüber hinaus für die langfristige Internalisierung und Integration von Verhaltensweisen von zentraler Bedeutung.[17] Dabei kann der Internalisierungsprozess spezieller Verhaltensmuster zwar stufenweise erfolgen, muss aber ausdrücklich nicht jede einzelne Station der Autonomie-Dimension der Motivation durchlaufen.[18]

Vitalität[Bearbeiten]

Durch autonom motiviertes Verhalten wird psychische Energie nicht aufgebraucht. Stattdessen verstärkt die mit dem Verhalten verbundene Befriedigung der oben genannten psychologischen Grundbedürfnisse die Vitalität, also die Energie, die dem Selbst für seine Handlungen zur Verfügung steht.[19]

Kontrollüberzeugung und Motivsystem[Bearbeiten]

Die Eigenschaften autonom motivierten Verhaltens lassen sich auf die motivationsbestimmenden Faktoren der einzelnen Person verallgemeinern: Eine eher autonome Kontrollüberzeugung und ein eher intrinsisches Motivsystem haben generell größeres psychisches Wohlbefinden und effektiveres und damit qualitativ höheres Verhalten zur Folge.[20]

Persönlichkeitseigenschaften[Bearbeiten]

Sowohl die Formung der Kontrollüberzeugung einer Person als auch die Herausbildung ihres Motivsystems wird weitestgehend dadurch bestimmt, wie in dem dialektischen Prozess der Interaktion dieser Person mit ihrem sozialen Umfeld die drei oben genannten psychologischen Grundbedürfnisse befriedigt oder unterdrückt werden. Entsprechende Erfahrungen wirken sich also direkt auf die Ausprägung ihrer Persönlichkeitseigenschaften aus. Extrinsische Motive fungieren dabei als eine Art Ersatz für eine wahre Befriedigung dieser Bedürfnisse, wobei jedoch durch extrinsische Motive motiviertes Verhalten, selbst, wenn entsprechend gesetzte Ziele erreicht werden, zu Verhaltensintegration und Wohlbefinden wenig beiträgt.[21]

Werden die genannten psychologischen Grundbedürfnisse permanent unterdrückt, führt dies zu einem Zustand der Amotivation, in dem die betreffende Person ohne Antrieb für irgendeine Handlung bleibt, ihre Motivationsstärke also generell null ist und ein Autonomiegrad nicht zugeordnet werden kann. Verbunden ist dieser Zustand mit Minderwertigkeitsgefühlen und mangelnder Vitalität. Die zugehörige Kontrollüberzeugung ist dabei impersonal, sodass man also weder sich selbst noch andere Personen als Ursache erlebter Ereignisse begreift.[22]

Persönliche Beziehungen[Bearbeiten]

Freundschaft, Partnerschaft, Liebesbeziehungen oder andere zwischenmenschliche Beziehungen haben für den Einzelnen eine Bedeutung nicht nur im Hinblick auf sein Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit. Vielmehr zeichnen sich hochwertige persönliche Beziehungen dadurch aus, dass in ihnen auch die psychologischen Grundbedürfnisse Autonomie und Kompetenz jedes Partners in hohem Maße befriedigt werden.[23] Muss dagegen ein Partner zur Aufrechterhaltung der Beziehung in einem dieser Grundbedürfnisse zurückstecken, ist dadurch die Qualität der Beziehung in Frage gestellt.[24]

Anwendungsbezug[Bearbeiten]

Anwendungsbereiche[Bearbeiten]

Die durch SDT beschriebene Bedeutung des sozialen Umfeldes für die Internalisierung und Integration und damit für die Effizienzsteigerung von Verhalten führt zu einem breiten Anwendungsspektrum von SDT. Genannt werden unter Anderem die Bereiche Partnerschaft und Familie, Erziehung, Arbeit, Gesundheit, Sport und Umweltbewusstsein.[25]

Autonomie-Unterstützung[Bearbeiten]

Erwünschtes Verhalten Anderer sollte dabei gemäß der Aufforderung „Don't ask how you can motivate others! Ask how you can create the conditions within which others will motivate themselves!“ durch Autonomie-Unterstützung erreicht werden.[26] Dazu gehört, die Perspektive der Anderen einzunehmen, ihnen Wahlmöglichkeiten einzuräumen, ihnen die Gelegenheit zu eigenem Entdecken und Raum für Eigeninitiative zu geben und überzeugende, nachvollziehbare Begründungen zu liefern.[27]

Selbstbestimmungstheorie als Meta-Theorie[Bearbeiten]

Der in der SDT-Homepage[28] zur Kennzeichnung der Selbstbestimmungstheorie verwendete Begriff Meta-Theorie verweist auf die Doppelfunktion, die dort diese Theorie einnimmt. Einerseits stellt sie, in sechs Mini-Theorien formal organisiert, Begriffe und Aussagen zur Verfügung, die durch die Forschung immer weiter präzisiert und verfeinert werden sollen. Somit ist sie als Theorie in steter Weiterentwicklung. Andererseits dient ihre formale Struktur als Ordnungsrahmen und Referenzsystem für die auf SDT basierende empirische Forschung.[29] Dabei werden außerdem zur Unterstützung derartiger Forschungsvorhaben unterschiedliche Instrumente angeboten.[30]

Mini-Theorien[Bearbeiten]

Die sechs Mini-Theorien decken jeweils Teilbereiche der obigen Gesamtdarstellung ab:

  1. Die Cognitive Evaluation Theory (CET) betrifft die intrinsische Motivation und ihren Zusammenhang mit äußeren Anreizen und Belohnungen.
  2. Die Organismic Integration Theory (OIT) behandelt den Autonomiegrad extrinsischer Motivation.
  3. Die Causality Orientations Theory (COT) beschreibt Unterschiede in den Kontrollüberzeugungen einzelner Personen.
  4. Die Basic Psychological Needs Theory (BPNT) stellt die drei oben angegebenen psychologischen Grundbedürfnisse dar.
  5. Die Goal Contents Theory (GCT) unterscheidet intrinsische und extrinsische Ziele und untersucht deren Einfluss auf Motivation und Wohlbefinden.
  6. Die Relationships Motivation Theory (RMT) schließlich beschäftigt sich mit der Entwicklung und Aufrechterhaltung enger persönlicher Beziehungen und ihrem Zusammenhang mit der Befriedigung der drei psychologischen Grundbedürfnisse.[31]

Referenzsystem für weiterführende Forschung[Bearbeiten]

Eine Vielzahl von auf SDT basierenden Forschungsergebnissen wird auf der SDT-Homepage aufgelistet.[32] Die Ergebnisse können in ihrer Gesamtheit hier nicht angegeben werden. Als Beispiele seien jedoch genannt:

  1. Die Rolle psychologischer Grundbedürfnisse bei der Entwicklung psychologischer Robustheit oder Verwundbarkeit.[33]
  2. Die Rolle bereichs-spezifischer psychologischer Bedürfnisse für die Herausbildung persönlicher Ziele.[34]
  3. Die unterschiedliche Wirkung von intrinsischen und extrinsischen Zielen auf die Qualität von Lernprozessen.[35]
  4. Die Wirkung von a) Autonomie-Unterstützung und b) klarer Strukturierung der Lerninhalte auf Motivation, Lernerfolg und Problemverhalten im High-School-Unterricht.[36]
  5. Formen internalisierter Motivation in der Lehre an deutschen Hochschulen, auch im Hinblick auf Maßnahmen im Sinne der öffentlichen Reformverwaltung.[37]
  6. Einflussfaktoren des Arbeitsplatzes auf Burnout-Probleme.[38]
  7. Motivationale Aspekte im Hinblick auf das Wohlbefinden innerhalb einer Partnerschaft.[39]
  8. Die Rolle mechanistischer Dehumanisierung im Verhältnis von äußerem Zwang und zwischenmenschlicher Gewalt.[40]
  9. Vereinbarkeit von ökologischer Nachhaltigkeit mit der Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse und persönlichem Wohlergehen. [41]
  10. Entwicklung und Validation des Index of Autonomous Functioning, eines Maßes für menschliche Autonomie.[42]
  11. Entwicklung und Validation der Work-related Basic Need Satisfaction scale, eines Maßes für die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse am Arbeitsplatz.[43]

Kritik[Bearbeiten]

Aktualisierungserfordernis[Bearbeiten]

Nach dem zur Zeit (2015) gültigen formalen Rahmen der Selbstbestimmungstheorie stellt die intrinsische Motivation neben der nach ihrem Autonomiegrad differenzierten extrinsischen Motivation einen eigenen Motivationstypus dar. Dies wird insbesondere durch die entsprechende Aufteilung in zwei unterschiedliche Mini-Theorien verdeutlicht und beruht, auch nach den in der SDT-Homepage angegebenen Nachweisen[44], auf dem Stand von 2000.[45] Die neuere Behandlung der intrinsischen Motivation durch dieselben beiden Autoren lediglich als Unterkategorie autonomer Motivation[46] spricht dagegen für die Notwendigkeit einer Aktualisierung des bestehenden Rahmens durch eine Zusammenführung der beiden betroffenen Mini-Theorien.

Inhaltliche Beschränkung[Bearbeiten]

Die innerhalb SDT vorliegenden Ergebnisse scheinen umso besser zuzutreffen, je genauer das beobachtete Verhalten mit dem durch die jeweilige Untersuchung vorgegebenen Zielverhalten vergleichbar ist. Dies ist regelmäßig der Fall bei Fragestellungen zu erwünschtem oder zu unerwünschtem Verhalten, in denen ja jeweils der Grad einer entsprechenden Übereinstimmung interessiert. Da im Allgemeinen aber einerseits Untersuchungen, die Aussagen über beobachtetes Verhalten treffen wollen, die Möglichkeit dieses Verhaltens im Voraus einplanen müssen, andererseits autonom motiviertes Verhalten nicht notwendig aus dem in der Untersuchung vorgesehenen Spektrum möglicher Verhaltensweisen ausgewählt worden sein muss, könnte bei anderen Fragestellungen die geforderte Vergleichbarkeit im Einzelfall nicht gegeben sein. Soweit insbesondere Verhalten durch negativ bewertete Erfahrungen (etwa durch abschreckende Beispiele) motiviert wird, wird es sich daher durch SDT wahrscheinlich weniger gut erfassen lassen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  • Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being. In: American Psychologist 55, 68–78.
  • Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2000): The „What“ and „Why“ of Goal Pursuits: Human Needs and the Self-Determination of Behavior. In: Psychological Inquiry 11(4), 227–268.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Zum Verständnis der in steter Weiterentwicklung befindlichen Selbstbestimmungstheorie scheint ein Rückgriff auf Primärquellen unumgänglich. Dabei trägt aber auf Gund ihrer oben beschriebenen Doppelfunktion die Selbstbestimmungstheorie selbst teilweise die Züge einer Sekundärquelle.

  1. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  2. Highlights of the Opening Remarks from the 5th Conference on Self-Determination Theory. YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=C4E10e8zIkw 10:40 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzmFC5E).
  3. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2000): The „What“ and „Why“ of Goal Pursuits: Human Needs and the Self-Determination of Behavior, S. 233 ff. In: Psychological Inquiry 11(4), 227–268.
  4. Highlights of the Opening Remarks from the 5th Conference on Self-Determination Theory. YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=C4E10e8zIkw 3:29 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzmFC5E).
  5. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 74. In: American Psychologist 55, 68–78.
    Highlights of the Opening Remarks from the 5th Conference on Self-Determination Theory. YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=C4E10e8zIkw 6:27 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzmFC5E).
  6. Highlights of the Opening Remarks from the 5th Conference on Self-Determination Theory. YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=C4E10e8zIkw 3:00 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzmFC5E).
  7. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 68 und 75. In: American Psychologist 55, 68–78.
  8. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 69. In: American Psychologist 55, 68–78.
  9. Promoting Motivation, Health, and Excellence: Ed Deci at TEDxFlourCity.YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=VGrcets0E6I 1:15 ff und 4:10 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzRvJ4N).
  10. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 72, Figure 1. In: American Psychologist 55, 68–78.
    Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2000): The „What“ and „Why“ of Goal Pursuits: Human Needs and the Self-Determination of Behavior, S. 237. In: Psychological Inquiry 11(4), 227–268.
    (Die in der Darstellung außerdem enthaltene Amotivation wurde hier weggelassen, da sie besser der Dimension Gesamtstärke zuzuordnen und sie außerdem nicht in Bezug auf eine einzelne Aufgabe, sondern vor allem als Persönlichkeitsbeschreibung von Interesse ist.)
  11. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 182. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
    Promoting Motivation, Health, and Excellence: Ed Deci at TEDxFlourCity.YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=VGrcets0E6I 6:36 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzRvJ4N).
  12. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 73. In: American Psychologist 55, 68–78.
  13. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  14. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  15. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
    Promoting Motivation, Health, and Excellence: Ed Deci at TEDxFlourCity.YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=VGrcets0E6I 8:00 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzRvJ4N).
  16. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 71. In: American Psychologist 55, 68–78.
  17. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 71 und 73. In: American Psychologist 55, 68–78.
  18. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 73. In: American Psychologist 55, 68–78.
  19. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 184. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  20. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  21. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  22. Richard M. Ryan, & Edward L. Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being, S. 72. In: American Psychologist 55, 68–78.
    Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 182 und 183. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
  23. sdt – An Approach to Human Motivation and Personality. http://www.selfdeterminationtheory.org/theory/ . Abgerufen am 5. Mai 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6YIHP0ONZ).
  24. Promoting Motivation, Health, and Excellence: Ed Deci at TEDxFlourCity.YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=VGrcets0E6I 12:00 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzRvJ4N).
  25. Edward L. Deci, & Richard M. Ryan (2008): Self-Determination Theory: A Macrotheory of Human Motivation, Development, and Health, S. 184. In: Canadian Psychology 49, 182–185.
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  26. Promoting Motivation, Health, and Excellence: Ed Deci at TEDxFlourCity.YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=VGrcets0E6I 13:20 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzRvJ4N).
  27. Promoting Motivation, Health, and Excellence: Ed Deci at TEDxFlourCity.YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=VGrcets0E6I 9:07 ff. Abgerufen am 20. April 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6XvzRvJ4N).
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  29. sdt – An Approach to Human Motivation and Personality. http://www.selfdeterminationtheory.org/theory/ . Abgerufen am 05. Mai 2015. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/6YIHP0ONZ).
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