Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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Die gemeinnützige Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) forscht in den Bio- und Geowissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Biodiversität, Evolution und Klimawandel und haben das Ziel, natürliche Ressourcen zu erhalten und biologische Arten zu schützen. Ein weiteres Anliegen der SGN ist die Vermittlung von Wissenschaft an „Nicht-Wissenschaftler“, wofür sie unter anderem Naturmuseen in Frankfurt am Main, Dresden und Görlitz betreibt.

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschungist das größte Mitglied der von Bund und Ländern geförderten Leibniz-Gemeinschaft und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main.

Die Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Satzung der SGN ist es ihre Aufgabe „Naturforschung zu betreiben“ und „die Forschungsergebnisse der Allgemeinheit durch Museen und Sonderausstellungen, durch Vorträge, geeignete Veranstaltungen und Publikationen zugänglich zu machen.“[1] Zur Erfüllung dieser Aufgaben unterhält die Gesellschaft sieben Forschungsinstitute und drei Naturmuseen an zehn Standorten in Deutschland. Insgesamt beschäftigt sie über 800 Mitarbeiter, davon über 300 Wissenschaftler (Stand November 2016).

Die Gesellschaft ist ein rechtsfähiger Verein gemäß §22 BGB.[2] Gegen einen Jahresbeitrag können alle natürlichen und juristischen Personen sowie handelsgerichtlich eingetragenen Firmen Mitglied werden. Die über 7500 Mitglieder (Stand November 2016) wählen auf der jährlichen Mitgliederversammlung den Verwaltungsrat. Er setzt sich aus Mitgliedern, Zuwendungsgebern aus Bund und Ländern sowie Vertretern der Stadt Frankfurt am Main zusammen. Der Rat wiederum bestimmt das Direktorium als operatives Leitungsgremium und den ehrenamtlichen Präsidenten oder die ehrenamtliche Präsidentin der Gesellschaft. Seit 2005 ist Volker Mosbrugger Direktor der Gesellschaft, Beate Heraeus ist seit 2012 ihre Präsidentin.[3]

Die Gesellschaft ist das größte Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und erhält als solches die gemeinsame Forschungsförderung von Bund und Ländern.[4] Im Leibniz-Verbund Biodiversität arbeitet sie mit anderen Leibniz-Einrichtungen zusammen, die auch Naturforschung betreiben.[5]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftler auf dem Senckenberg Forschungskutter in der Nordsee Foto: Senckenberg
Wissenschaftler auf dem Senckenberg Forschungskutter in der Nordsee

Zentraler Forschungsgegenstand der SGN ist die Vielfalt des Lebens, die Biodiversität. Außerdem wird untersucht, wie sie mit den anderen geowissenschaftlichen Teilsystemen der Erde – Atmosphäre, Wasser, Eis, Boden und Gestein – zusammenhängt und interagiert. Für diesen integrativen Forschungsansatz verwendet Senckenberg selbst den Begriff „Geobiodiversitätsforschung“. Dabei werden sowohl Vergangenheit und Gegenwart untersucht als auch zukünftige Entwicklungen modelliert. Ziel der Forschung ist ein umfassendes Verständnis des Lebens auf der Erde, um es effektiv schützen und erhalten zu können. Die Forschung bei Senckenberg gliedert sich in vier Bereiche, die standortübergreifend bearbeitet werden:

  • Biodiversität und Systematik: Erforschung von Organismen und ihrer Evolution, z.B. die Beschreibung neuer Arten und die Erweiterung der wissenschaftlichen Sammlungen
Beispiel: Im Senckenberg-Kompetenzzentrum für Dinoflagellaten werden die für aquatische Nahrungsnetze zentralen Einzeller taxonomisch beschrieben, erforscht und das vorhandene Wissen im Internet verfügbar gemacht.[6]
  • Biodiversität und Ecosystem Health: Untersuchungen der Lebensräume auf der Erde mit Forschungsschwerpunkten z.B. in der Naturschutzforschung oder in der Auswertung von Langzeitmessreihen
Beispiel: Am Senckenberg Naturkundemuseum in Görlitz wird die Rolle von Bodenorganismen bei der Entwicklung von Substrat aus Tagebauen zu fruchtbarem Humus untersucht.[7]
  • Biodiversität und Klima: Analyse der Zusammenhänge zwischen der Veränderung der Biodiversität und den Veränderungen des Klimas
Beispiel: Das Senckenberg Biodiversität und Klima-Forschungszentrum erforscht die Ausbreitung und Bekämpfung von Dengue-Fieber und Malaria. Die durch Zahl der durch Mückenstiche übertragenen Infektionen steigt durch den Klimawandel weltweit an, auch in Europa
  • Biodiversität und Erdsystem-Dynamik: Untersuchung geologischer Prozesse und ihrer Rolle bei der Veränderung der Biosphäre
Beispiel: Senckenberger Wissenschaftler erforschen, wie die Entstehung des Himalaya-Gebirges die Evolution der dortigen Organismen und ihrer Lebensräume beeinflusste und die Region besonders artenreich machte.

Senckenberg betreibt sieben Forschungsinstitute an zehn Standorten in Deutschland, die die oben genannten vier Forschungsbereiche mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten bearbeiten:[8]

Institut Standorte Forschungsschwerpunkte
Senckenberg Forschungsinstitut, Frankfurt am Main
  • Botanik
  • molekulare Evolution
  • Marine Zoologie
  • Paläontologie
  • historische Geologie
  • Terrestrische Zoologie
  • Fließgewässerökologie
  • Naturschutzforschung
  • Messelforschung
  • Paläoanthropologie
  • Quartärpaläontologie
Senckenberg Biodiversitäts- und Klimaforschungszentrum (BiK-F) Frankfurt Biodiversität und Klimawandel
Senckenberg am Meer Wilhelmshaven

Hamburg

Meeresforschung

Deutsches Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB)

Senckenberg Naturhistorische Sammlungen, Dresden Dresden
  • Terrestrische Biodiversität
  • Mineralogie
  • Petrographie Geochronologie
  • Paläontologie
Senckenberg Museum für Naturkunde

Görlitz

Görlitz
  • Bodenzoologie
  • Botanik
  • terrestrisch Zoologie Geologie
  • Geschiebelehre
Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut Müncheberg Müncheberg Entomologie
Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment Tübingen
  • Ältere Urgeschichte
  • Quartärökologie
  • Paläoanthropologie
  • Terrestrische Paläoklimatologie

Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sammlungen der Senckenberg Gesellschaft Foto Senckenberg
Die naturkundlichen Sammlungen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung umfassen über 38 Millionen Serien.

Die Senckenberg-Forschungssammlungen umfassen über 38 Millionen Serien von fossilen und rezenten Pflanzen, Tieren und Gesteinen und gehören damit zu den umfangreichsten Kollektionen weltweit. Die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen in Dresden, die ihren Ursprung im 16. Jahrhundert haben, sind die weltweit ältesten naturwissenschaftlichen Sammlungen überhaupt. Neben den Instituten der SGN greifen jährlich auch hunderte Gastwissenschaftler auf diese Bestände zurück. Für eine bessere Verfügbarkeit der Sammlungsdaten werden sie unter anderem digitalisiert und dezentral an den verschiedenen Standorten verfügbar gemacht.[9]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saurierskelette im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt Foto: Senckenberg
Saurierskelette im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt

Die SGN betreibt drei Naturmuseen in Frankfurt am Main, Dresden und Görlitz.[10] Sie verfügt über einen offiziellen Bildungsauftrag des internationalen Museumsrates ICOM.

Mit einer Fläche von insgesamt 6 000 Quadratmetern und mehreren Tausend Exponaten ist das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt eines der größten Naturkundemuseen in Europa. Mehr als 300.000 Besucher aus verschiedenen Ländern und Altersgruppen besuchen es jährlich (Stand Oktober 2016). Neben einer Dauerausstellung zu Biodiversität, Evolution und Erdentwicklung werden Sonderausstellungen zu wechselnden Themen gezeigt.[11] Das Senckenberg Naturkundemuseum in Görlitz und die Senckenberg-Ausstellungsräume in Japanischen Palais in Dresden werden jedes Jahr zusammen von etwa 100 000 Gästen besucht (Stand Oktober 2016). Während in Görlitz ebenfalls eine Dauerausstellung mit wechselnden Sonderausstellungen gezeigt wird, sind in Dresden ausschließlich Wechselausstellungen zu sehen.

In den Museen kommen zusätzlich zu den Exponaten und klassischen Infotafeln auch technische Hilfsmittel wie Computerterminals, Dokumentarfilmkino und Audioguides zum Einsatz.2 In allen drei Häusern tragen außerdem musemspädagogische Bildungskonzepte zur Wissensvermittlung bei.[12] Die Museumspädagogik bietet Führungen und Veranstaltungen zu verschiedenen Themen und für unterschiedliche Zielgruppen an.

Für das Senckenberg Naturmuseum Frankfurt ist ein ab 2020 beginnender Um- und Neubau geplant. Neben der Vergrößerung der Grundfläche des Museums von rund 6 000 auf 10 000 Quadratmeter wird die Ausstellung inhaltlich komplett neu konzipiert. Die Umbaukosten sind mit 56 Millionen Euro kalkuliert, die als Spenden eingeworben werden.[13]

Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Naturforschung und ihrer Vermittlung besteht eine weitere Aufgabe der Gesellschaft in der Ausbildung des wissenschaftlichen und museumstechnischen Nachwuchses.[1] An der Senckenbergschule werden Sammlungstechniker ausgebildet.[14] Seit 2015 bietet die Gesellschaft außerdem gemeinsam mit der Universität Dresden und dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau den Masterstudiengang Biodiversity and Collection Management an.[15] Darüber hinaus ist die Gesellschaft an der Lehre 19 deutscher und 7 ausländischer Hochschulen beteiligt, hauptsächlich in bio- und geowissenschaftlichen Fächern (Erhebungszeitraum SoSe 2014 – WS 2015/2016). Auch trägt die SGN gemeinsam mit verschiedenen deutschen Universitäten 25 Kooperationsprofessuren.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der hauseigene Verlag der SGN veröffentlicht hauptsächlich wissenschaftliche Zeitschriften, Monographien und Bibliographien.[15] Zu den Zeitschriften zählen Archiv für Molluskenkunde, Arthropod Systematics & Phylogeny, Contributions to Entomology – Beiträge zur Entomologie, Marine Biodiversity, Palaeobiodiversity and Palaeoenvironments, Peckiana, Soil Organisms, Studia dipterologica und Vertebrate Zoology. Vier Publikationsreihen sind eher populärwissenschaftlich ausgerichtet, darunter die zweimonatig erscheinende Mitgliederzeitschrift „Natur · Forschung · Museum“, die Kleine Senckenberg-Reihe, Senckenberg-Bücher und Museumspädagogische Materialien. Hinzu kommen Jahresberichte der SGN und weitere Veröffentlichungen, an denen Senckenberg als Mitherausgeber oder redaktionell beteiligt ist.

Preise und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SGN vergibt verschiedene Preise und Ehrungen, die wissenschaftliche Leistungen, engagierte Mitarbeit in der Forschung oder in der Gesellschaft oder auch besonders großzügige Spenden würdigen.

Seit 2014 verleiht sie den Senckenberg-Preis in den Kategorien Natur-Forschung und Natur-Engagement, die beide mit 10.000 Euro dotiert sind. Mit dem Senckenberg-Preis für Natur-Forschung werden Forschende ausgezeichnet, „die exzellente, international sichtbare Leistungen in der Naturforschung erbracht haben“.[16] Bisherige Preisträger sind C. Page Chamberlain (2014), Georgina Mace (2015) und Craig R. Smith (2017). Der Senckenberg-Preis für Natur-Engagement wird für „ein herausragendes privates Engagement für den Erhalt der Natur, Naturbildung und eine nachhaltige Nutzung von Naturressourcen“ vergeben.[16] Bisherige Preisträger sind Reinhold Messner (2014), Alexander Geerst (2015) und Rae Garvey (2017). Die Verleihung der Senckenberg-Preise erfolgt auf der jährlich stattfindenden Senckenberg Night, einer Benefiz-Veranstaltung für Förderer der Gesellschaft.[17]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bronzebüste von Namensgeber Johann Christian Senckenberg im Eingangsbereich des Frankfurter Haupthauses der SGN
Bronzebüste von Namensgeber Johann Christian Senckenberg im Eingangsbereich des Frankfurter Haupthauses der SGN

Die SGN wurde am 22. November 1817 als Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft in Frankfurt am Main gegründet. Ihr Namensgeber Johann Christian Senckenberg war ein Frankfurter Arzt und Naturforscher. Seine Stiftung, die Dr. Senckenbergische Stiftung, ist von der SGN jedoch institutionell unabhängig. Die Gründung geschah durch Bürger der Stadt Frankfurt und auf Anregung von Johann Wolfgang von Goethe, um Senckenbergs Erbe fortzuführen.

Lichthof im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt nach Bombeneinschlag im März 1944
Lichthof im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt nach Bombeneinschlag im März 1944

Die Gesellschaft präsentierte ihre naturhistorische Sammlung ab 1821 im Öffentlichen Naturalienkabinett am Eschenheimer Turm. Der Museumsbau an der Bockenheimer Warte wird seit 1907 genutzt und ist nach Plänen des Architekten Ludwig Neher errichtet. Mit dem Umzug vom Eschenheimer Turm wurden Museum und Schausammlung erstmals von Forschungsinstitut und Forschungssammlung getrennt. 1914 gehörte die SGN zum Kreis der Stifter der Johann Wolfgang Goethe-Universität und stellte Räumlichkeiten und Personal zur Verfügung. 1928 wurde mit der Gründung von Senckenberg am Meer die Basis für die Meeresforschung bei Senckenberg geschaffen.

Während des Zweiten Weltkriegs kam Senckenbergs Forschung fast zum Erliegen. Es gelang allerdings, die wissenschaftlichen Sammlungen in Frankfurt auf andere Standorte auszulagern. Beim großen Angriff auf Frankfurt am 22. März 1944 wurde das nahezu leere Gebäude schwer beschädigt, so dass Forschungsinstitut und Museum zeitaufwendig wiederaufgebaut werden mussten.[18]

Nach dem zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. März 1954 wurde Senckenberg in die gemeinsame Bund-Länder-Forschungsförderung aufgenommen aus der sich später die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. entwickelte. Zeitgleich setzte eine Professionalisierung der Forschungsgesellschaft ein: promovierte wissenschaftliche Angestellte ersetzten weitgehend die ehrenamtlichen Sektionäre. In den sechziger Jahren wurden außerdem die bis dahin lexikalisch aufgebauten Ausstellungen modernisiert.

In den siebziger Jahren entwickelte sich Umweltforschung zu einem neuen Schwerpunkt bei Senckenberg. Die 1969 dafür eingerichtete Außenstelle für Mittelgebirgsforschung im Spessart, die Lochmühle in Bieber, zog 2006 nach Gelnhausen um. Ebenfalls in den siebziger Jahren begann Senckenberg in der Fossilienfundstätte Messel zu graben und entdeckte dort unter anderem das Urpferdchen. Nach Protesten kaufte die Hessische Landesregierung 1991 die Stätte und verhinderte so deren Verfüllung mit Müll. 1992 stellte sie die Grube Senckenberg zur wissenschaftlichen Betreuung zur Verfügung. Daraufhin entstand eine Abteilung Messelforschung mit einer Außenstelle an der Grube. 1995 erklärte die UNESCO die Grube zum Weltnaturerbe.[18]

Vergrößerung durch Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Wiedervereinigung vergrößerte sich Senckenberg durch verschiedene Fusionen. 1998 wurde die Taxonomische Arbeitsgruppe der Biologischen Forschungsanstalt Helgoland integriert und 2000 das Deutsche Zentrum für marine Biodiversität (DZMB) in Wilhelmshaven und Hamburg aufgebaut. Ebenfalls 2000 schloss sich das Institut für Quartärpaläontologie in Weimar Senckenberg an. 2008 entstand das LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) in Frankfurt unter Beteiligung von Senckenberg, das sich 2015 als zweites Frankfurter Institut der Gesellschaft verstetigte. 2009 fusionierte Senckenberg mit dem Museum für Naturkunde in Görlitz, den Naturhistorischen Sammlungen Dresden sowie dem Deutschen Entomologischen Institut in Müncheberg. Gleichzeitig wurde unter Generaldirektor Volker Mosbrugger eine neue interne Struktur entwickelt. Die vier oben genannten Forschungsbereiche werden seitdem standortübergreifend bearbeitet. 2017 verstetigte sich das Tübinger Projekt Human Evolution and Paleoenvironment als siebtes Senckenberg-Institut.[18]

2008 nannte sich die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft in Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung um.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Gesellschaft.. | Organisation | Satzung. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  2. SENCKENBERG world of biodiversity | Impressum und Datenschut.. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  3. SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Gesellschaft.. | Organisation. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  4. Leibniz Gemeinschaft: Institute & Museen / SGN. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  5. Leibniz-Verbund Biodiversität: Start. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  6. SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Forschung | Institute. Abgerufen am 24. Juli 2017 (deutsch).
  7. SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Forschung | Institute | Senckenberg Museum für N.. | Bodenzoologie. Abgerufen am 24. Juli 2017 (deutsch).
  8. SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Forschung | Standorte. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  9. SENCKENBERG world of biodiversity | Sammlungen. Abgerufen am 24. Juli 2017 (deutsch).
  10. SENCKENBERG world of biodiversity | Museen. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  11. SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Naturmuseum Frankfurt | Museum. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  12. SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Naturmuseum Frankfurt | Museumspädagogik. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  13. Die Welt baut Ihr Museum. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  14. SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Gesellschaft.. | Lehre. Abgerufen am 24. Juli 2017.
  15. a b Masterstudiengang "Biodiversity and Collection Management" (M.Sc.). Abgerufen am 24. Juli 2017.
  16. a b SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Gesellschaft.. | Preise & Ehrungen | Senckenberg-Preis. Abgerufen am 24. Juli 2017 (deutsch).
  17. SENCKENBERG NIGHT – DER BLAUE PLANET. Abgerufen am 24. Juli 2017 (de-de).
  18. a b c Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung: SENCKENBERG world of biodiversity | Senckenberg Gesellschaft.. | Historie. Abgerufen am 24. Juli 2017 (deutsch).