Sharon Van Etten

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Sharon Van Etten, Januar 2013
Sharon Van Etten, Januar 2013
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Tramp
  US 75 25.02.2012 (2 Wo.)
Are We There
  UK 27 07.06.2014 (2 Wo.)
  US 25 14.06.2014 (3 Wo.)

Sharon Van Etten (* 21. Februar 1981 in Clinton (New Jersey)) ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin.

Sie lebt im New Yorker Stadtteil Brooklyn und spielt Gitarre, Klavier, Violine und Klarinette. Ihre Musik ist eine Mischung aus Folk, Rock, Indie-Pop und dezenten Country-Einflüssen. Van Ettens Songs zählen zu den emotionalsten und rückhaltlos intimsten der Independent-Szene. Vor ihrer musikalischen Karriere arbeitete sie u. a. als Sommelier in New York[2] und bis zur Veröffentlichung ihres zweiten Albums als Publizistin[3].

Biografie und künstlerischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sharon Van Etten wurde als mittlere von fünf Geschwistern in Clinton geboren und wuchs in Nutley (New Jersey) auf. Ihre musikbegeisterten Eltern besaßen eine große Sammlung an Vinyl-Schallplatten,[4] wodurch Sharon schon früh mit Klassikern wie Neil Young, Tom Petty und den Hits der Rolling Stones vertraut wurde.[5] Ihre eigenen Hörgewohnheiten gingen jedoch andere Wege in Richtung Alternative und Independent: u. a. PJ Harvey, Damien Jurado, Bettie Serveert oder The War on Drugs.[6]

Schon in der Elementary School sang sie im Schulchor und lernte Klavier, Violine und Klarinette spielen. Nach dem Umzug der Familie nach Clinton besuchte sie die Highschool, wo sie sich erstmals ernsthaft mit Musik beschäftigte und selbst das Gitarre spielen beibrachte. In dieser Zeit begann sie, erste eigene Songs zu schreiben.

Unmittelbar nach Abschluss der Highschool zog Van Etten nach 1999 Tennessee, um an der Middle Tennessee State University in Murfreesboro ein Studium im Department of Recording Industry zu beginnen, das sie aber bereits im Jahr darauf abbrach. Ihr damaliger Lebensgefährte, selbst Rockmusiker, stand ihrem musikalischen Werdegang im Wege, indem er ihr ausreichendes Talent absprach und ihr öffentliche Auftritte verbot. Zudem seien ihre Songs „too personal“: „But it’s because they were all about him and how badly he was treating me. So of course he didn’t like it.[7] Nichtsdestotrotz nutzte sie jede sich bietende Gelegenheit, um heimlich bei Open Mike-Veranstaltungen aufzutreten.[8] Erst nach sechs Jahren nahm Van Etten ihre Gitarre und flüchtete aus dieser „unerträglichen“ Beziehung zurück zu ihren Eltern nach New Jersey.[9] Diesen äußerst schmerzhaften Teil ihrer Zeit in Tennessee verarbeitete Van Etten auch fortan in vielen ihrer Songs wie „Love More“ („You chained me like a dog in your room“), „A Crime“ („Never let myself love like that again“) oder „Serpents“. Davon abgesehen sah Van Etten diese Zeit im Rückblick auch als durchaus lehrreich: „You know, apart from the relationship shit, I think it was really good for me. I learned a lot.[10]

Nach einem weiteren Jahr fand sie schließlich den Mut nach New York City zu ziehen, um dort wieder ihre Karriere als Musikerin in Angriff zu nehmen. Zunächst aber arbeitete sie drei Jahre lang für eine der renommiertesten Weinhandlungen in NYC: „I was really into it but I started becoming kind of a snob. Wine is not really a job, it’s a lifestyle choice.[11]

Ihre musikalische Karriere erhielt einen entscheidenden Schub, nachdem Kyp Malone, Sänger und Gitarrist der Indie-Rockband TV on the Radio, eine CD-R ihrer selbstproduzierten Aufnahmen zu hören bekam und sie fortan unterstützte.[12][Kyp] ended up taking me under his wing, introducing me to friends, and showing me new music that I didn’t know existed. […] I started playing more seriously and getting encouraged by people.“ .[13]

Ihr Job als Publizistin bei „BaDaBing Records + Management“[14] und die Bekanntschaft mit ihrem dortigen Chef Ben Goldberg half ihr zudem, Einblick in die Musikindustrie zu gewinnen und gleichzeitig ein Netzwerk aufzubauen, von dem sie künstlerisch profitieren konnte.[15] Goldberg veröffentlichte schließlich Van Ettens zweites Album epic (2010), mit dem ihr ein erster Achtungserfolg gelang.[16] 2010 lernte Van Etten zudem Aaron Dessner (The National) kennen; Dessner hatte zusammen mit seinem Zwillingsbruder Bryce und Justin Vernon (Bon Iver) eine Coverversion von „Love More“ eingespielt, zu der Van Etten sie beglückwünschen wollte. Als Resultat dieser Begegnung tourte sie 2011 mit The National durch Europas große Konzerthallen, fand in Aaron Dessner einen Produzenten für ihr nächstes Album Tramp (2012) und in Bon Ivers Jagjaguwar ein neues Plattenlabel.[17] Zudem brachte Dessner sie mit der Multiinstrumentalistin, Sängerin und Songwriterin Heather Woods Broderick zusammen, die fortan ein unverzichtbar wichtiger Bestandteil ihrer Liveband wurde.[18] Tramp, das bezeichnenderweise in einer Zeit entstand, in der Van Etten keine feste Bleibe hatte, markiert ihren internationalen Durchbruch und wurde von der Kritik gefeiert. In den folgenden 18 Monaten war Van Etten praktisch ununterbrochen auf Tournee. Diese beruflich wie privat sehr anstrengende Zeit und die damit verbundenen emotionalen Höhen und Tiefen verarbeitete sie in ihrem vierten Album Are We There (2014), das sie unmittelbar darauf in Angriff nahm.[19]

2016 trat Van Etten in der Rolle der Rachel in fünf Episoden der Netflix-Serie The OA auf, in der sie auch ihren Song „I Wish I Knew“ singt.[20][21]
2017 hatte Van Etten zudem einen Gastauftritt in Episode 6 der dritten Staffel der US-Fernsehserie Twin Peaks. Am Ende der Folge singt sie auf der Bühne der BANG BANG BAR ihren Song „Tarifa“ aus dem Album Are We There.[22]

Musikalischer Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes ihrer Alben markiert eine neue musikalische Entwicklungsstufe, die vom minimalistischen Folk des Debütalbums über die deutlich aggressiveren Rockklänge auf Tramp bis zum opulenter instrumentierten, Indie-Pop-beeinflussten Are We There reichen. Van Ettens Songs wirken oft sehr kompakt und aus einem Guss. Dies vor allem, wenn sie ihre Refrains nicht, wie im Pop sonst üblich, als tragenden Teil komponiert, sondern sie stattdessen fast ohne Brüche in eine durchgängige Grundstruktur einbettet. Auf diese Weise vermeidet sie in vielen ihrer Songs ein allzu konventionelles Strophe/Refrain-Schema. Ebenso typisch für Van Ettens Stil ist der häufige Gebrauch von mehrstimmigem Gesang in Close Harmony.[23] Aaron Dessner: „It’s amazing to watch her in the studio, because she can sing three, four, or five-part harmonies with herself perfectly on the first try. It’s like this harmonic sense is hardwired in her brain.[24] Um diese Vorliebe auch vor Publikum umsetzen zu können, wurde sie bei ihren Konzerten zunächst von Cat Martino[25], seit Tramp noch weit wirkungsvoller von Heather Woods Broderick[26] unterstützt. Nimmt man die kompositorische Dramaturgie jener Songs hinzu, in denen Van Etten eine kontinuierliche Steigerung der Dynamik erzeugt, bekommt ihre Musik zuweilen einen nahezu hymnischen Charakter. Gute Beispiele hierfür sind „Serpents“, „All I Can“ (Tramp) oder „Your Love Is Killing Me“ (Are We There).

Sharon Van Ettens Songs handeln von Liebe, Angst, Sehnsucht und vom verzweifelten Ringen um Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl: „I sing about my fear and love and what it brings“ („I Know“). Der Prozess des Schreibens ist ihr eine Form der notwendigen Selbsttherapie[27] und Katharsis: „Beim Komponieren lasse ich einfach alles raus. Ungefiltert. Doch erst wenn ich spüre, dass ich auf etwas gestoßen bin, das nicht nur zu mir, sondern auch zu anderen Menschen spricht, erst dann habe ich einen Song gefunden.[28] Die Emotionalität ihrer Songs entspringt jedoch nicht nur den schonungslos offenen Texten, sondern auch ihrem Zusammenspiel von Gesang und Melodik. Ihre im Grundton elegisch klingende, gleichwohl kraftvolle Alt-Stimme harmoniert sehr gut mit der sehr melodiösen Phrasierung: „Van Etten has established herself as a vocalist capable of imbuing every note with an astonishing spectrum of feeling, of crafting melodies that feel nearly unprecedented.[29]

Sharon Van Etten 2010

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Because I Was In Love[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den frühen, informellen Aufnahmen in Eigenregie ist Because I Was In Love (2009) Van Ettens offizielles Debütalbum. Aufgenommen in Philadelphia, wurde es von Van Etten und Greg Weeks (u. a. Espers) produziert und auf Weeks eigenem Label „Language of Stone“ veröffentlicht. Die äußerst melancholischen Songs sind im klassischen Folk-Stil mit vorwiegend akustischer Gitarre und minimalen zusätzlichen Arrangements eingespielt. „I Wish I Knew“ und „Tornado“ halten den schwermütigen Grundton stoisch von Anfang bis Ende durch, während er in „Keep“ durch zurückhaltende Orgelklänge und Harmoniegesang ergänzt wird. „It´s Not Like“ steigert sich dagegen unter dezentem Einsatz von E-Gitarren moderat. Mit „I Fold“ kommt sie einem klassischen Strophe-Refrain-Schema noch am nächsten. „For You“ ist möglicherweise der Song, der am charakteristischsten ist für Van Ettens Zusammenspiel von Gesang und Melodieführung.

Im November 2017 erschien eine neu abgemischte Veröffentlichung dieses Albums mit zwei zusätzlichen Songs digital und auf Vinyl.[30]

Epic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Van Ettens zweites Album Epic (2010) markiert einen Wendepunkt. Unterstützt von einer kompletten Band wird die musikalische Bandbreite deutlich erweitert. Neben klassischem Akustik-Folk wie im Auftakt „A Crime“, gibt es Anklänge an Indie-Rock („Peace Signs“), konventionelleren Country-Folk („Save Youself“) oder nahezu psychedelisch anmutende Keyboardsounds („Dsharpg“). „Don’t Do It“ wiederum ist ein für Van Etten typischer Song, der verhalten mit einfacher Gitarrenbegleitung beginnt und sich langsam, unter Einsatz von mehrstimmigen Harmonien, in ein näherungsweise hymnisches Crescendo steigert. Mit „One Day“ bietet das Album zudem einen eingängigen Folkrock-Song mit Ohrwurmqualitäten.

Tramp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Van Etten schrieb die Songs zu ihrem dritten Album Tramp (2012) in einer Zeit, in der sie ohne festen Wohnsitz war: „I mean, when I say homeless I don’t mean sleeping on the street. I had the [touring] van and I was couch-surfing at friends’ houses. I had probably about 10 sets of keys in my bag“.[31] Produziert von Aaron Brooking Dessner, wurde das Album über einen Zeitraum von vierzehn Monaten in dessen Studio aufgenommen. Es ist musikalisch ihr bis dahin differenziertestes und auch mit Abstand erfolgreichstes Album. Dessners Einfluss wird jedoch unmittelbar spürbar: der Auftaktsong „Warsaw“ ist eine rumpelnde Indie-Rock-Nummer mit aggressiv-verzerrten E-Gitarren, die aber noch unverkennbar auf Van Ettens charakteristische Melodien und Harmonien setzt. Diesen neuen Stil setzt sie im wuchtig instrumentierten „Serpents“, dem wohl populärsten Song des Albums, oder auch in den raueren Balladen „In Line“ und „All I Can“ fort. Songs wie „Give Out“, „Kevin's“ oder „Joke Or A Lie“ erinnern dagegen noch stärker an den Indie-Folk der Vorgängeralben.

Are We There[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Are We There (2014), das sie wieder selbst zusammen mit Stewart Lerman produzierte, hat Van Etten ihr stilistisches Spektrum erneut erweitert. Nach den zum Teil aggressiven Tönen des Vorgängeralbums finden sich hier auch deutlich harmonischere Klänge, was zunächst den Instrumenten geschuldet ist, auf denen die Songs entstanden: Omnichord und Klavier ersetzten die Gitarre.[32] Mit „Afraid Of Nothing“ setzt sie einen zwar sehnsuchtsvollen Auftakt, der jedoch auch vordergründig ein gefestigtes Selbstbewusstsein markiert: „I cant´ wait til we´re afraid of nothing/I can´t wait til we hide from nothing“. Verspielte Keyboards und Streicher sorgen für eine verhalten optimistische Grundstimmung. In den folgenden Songs sorgen elektronische Orgel und die elektronischen Klänge des Omnichords sowie „refrainlastigere“ Kompositionen als zuvor für eine spürbare stilistische Verschiebung in Richtung Indie-Pop („Our Love“, „Taking Chances“, „Tarifa“), ohne dass jedoch der melancholisch-raue Grundton und das bisweilen hymnische Temperament früherer Werke gänzlich verloren geht („Your Love Is Killing Me“). Auch thematisch liefert Are We There ungewohnte Kontraste[33], die das emotionale Auf und Ab der Zeit nach der Veröffentlichung von Tramp mit sich brachte: „Tarifa“ besingt, unterstützt von sanften Bläserarrangements und einer schmeichelnden Hammond-Orgel, in ungewohnt positiver Grundstimmung die Zweisamkeit eines unbeschwerten und harmonischen Sommerurlaubs in Spanien. „Your Love Is Killing Me“ zerstört die Idylle mit schonungslos brutalen Bildern: „Break my legs so I won't walk to you / Cut my tongue so I can't talk to you / Burn my skin so I can't feel you / Stab my eyes so I can't see“. Das letzte Stück des Albums „Every Time The Sun Comes Up“ wartet, den Erfolg von Tramp im Hinterkopf, gar mit einem selbstironischen Witz auf: „People say I´m a one hit wonder/But what happens if I have two?

I Don´t Want To Let You Down (EP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fünf Songs auf dieser EP entstammen den Aufnahmen zu Are We There[34], weshalb I Don´t Want To Let You Down nicht als eigenständige Produktion zu verstehen ist und stilistische Ähnlichkeiten daher zwangsläufig sind. „Just Like Blood“ mutet mit seinen wehmütigen Arrangement aus Streichern, Piano und Orgel und der eigenwilligen Phrasierung an wie eine atmosphärische Synthese aus „You Know Me Well“ und „Tarifa“ aus dem Vorgängeralbum. „I Always Fall Apart“ wiederum ist eine melodiöse Pianoballade ganz im Stil von „I Know“ und „I Love You But I´m Lost“. Der gitarrenorientierte Titelsong sowie das live in Barcelona eingespielte „Tell Me“ sind hingegen Reminiszenzen an die Alben Epic und Tramp. Die Dramaturgie von „Pay My Debts“ fällt mit seinen flirrenden Gitarren- und Orgelsounds und dem repetitiven Mehrfach-Echo-Bassanschlag in der Strophe am deutlichsten aus dem Rahmen.

In der Grundstimmung insgesamt eine Spur melancholischer als Are We There, behandeln auch diese neuen Songs die Themen Verlust und zwiespältiger Nähe in teils poetischen („You're my poem, yes you know/Yet you stole my way“ - „Pay My Debts“), teils drastischen Bildern („You shut me off, just like a gun/Then you run, just like blood“ - „Just Like Blood“).

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • Because I Was in Love (2009, Language of Stone)
  • Epic (2010, BaDaBing Records)
  • Tramp (2012, Jagjaguwar)
  • Are We There (2014, Jagjaguwar)
  • I Don´t Want To Let You Down (2015, Jagjaguwar) EP
  • (it was) because I was in love (Nov. 2017, digital und Vinyl me please) Neuveröffentlichung ihres Debütalbums

Singles

  • Much More Than That (2007) 7", Vinyl (limitiert auf 30 Exemplare)[35]
  • One Day (10. August 2010, BaDaBing)
  • I´m Giving Up On You (10. September 2010, Polyvinyl Record Company) 7", Vinyl, limitiert.
  • Serpents (7. Februar 2012, Jagjaguwar)
  • Leonard (2012, Jagjaguwar)
  • Give Out (Remix) (2012, Jagjaguwar) CD-R, Promo
  • Stop Draggin´ My Heart AroundShearwater & Sharon Van Etten (2013, Sub Pop)
  • We Are Fine (20. April 2013, Jagjaguwar)
  • Taking Chances (2014, Jagjaguwar)
  • Our Love (2014, Jagjaguwar) CD-R, Promo
  • Every Time The Sun Comes Up (2014, Jagjaguwar) CD-R, Promo
  • I Don´t Want To Let You Down/All Over Again (2015, Jagjaguwar) 7", Vinyl (limitiert)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sharon Van Etten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: UK / US
  2. The Telegraph (UK), „Sharon Van Etten: folk heroine“ , 13. Mai 2012
  3. Micah Mertes: „Sharon Van Etten, a voice to be reckoned with“, Lincoln Journal Star 31. März 2011
  4. The Telegraph (UK), „Sharon Van Etten: folk heroine“ , 13. Mai 2012
  5. Interview auf YouTube, September 2014, Teil 1
  6. Interview auf YouTube, September 2014, Teil 1
  7. The Telegraph (UK), „Sharon Van Etten: folk heroine“ , 13. Mai 2012
  8. David Chiu: „Sharon Van Etten Is Not Hiding Anymore“, Microphone Memory Emotion, 25. September 2009
  9. Christian Lehner: „Ich war total am Boden“, Deutschlandfunk 24. Mai 2014
  10. Steve Haruch: „How Sharon Van Etten went from Murfreesboro coffee slinger to one of the country's most original voices“; Interview, Nashville Scene, 20. Januar 2011
  11. The Telegraph (UK), „Sharon Van Etten: folk heroine“, 13. Mai 2012
  12. Sharon Van Etten at Tiny Desk Concerts
  13. zitiert nach: David Chiu: „Sharon Van Etten Is Not Hiding Anymore“, Microphone Memory Emotion, 25. September 2009
  14. Website BaDaBing Records + Management
  15. Cian Traynor: „Blindsided By Love: Sharon Van Etten Interviewed“ A Quietus Interview , 20. März 2012
  16. „Sharon Van Etten: Learning How To Rock“, Interview NPR Boston, 3. Februar 2014
  17. Amanda Petrusich: „Here Together Are Our Hearts. The Love Songs of Sharon Van Etten“ Pitchfork, 12. Mai 2014
  18. „Sharon Van Etten: Matters of the Heart“, Interview mit Thomas Frost, crackmagazine 06.07.2015
  19. Carsten Wohlfeld: „Alle Zweifel ausgeräumt“; Gästeliste.de, 2014
  20. The OA Besetzungsliste auf IMDb
  21. Sharon Van Etten "Rachel´s Song" auf YouTube
  22. "Twin Peaks soundtrack: a guide to all of the bands in the new episodes", by Alex Flood, NME, June 5 2017
  23. WM. Fegson: „The Rough Harmonies of Sharon Van Etten“, New York Times Magazine, 2. Februar 2012
  24. Zitiert nach: Amanda Petrusich: „Here Together Are Our Hearts. The Love Songs of Sharon Van Etten“ Pitchfork, 12. Mai 2014
  25. siehe: catmartino.com
  26. "Heather Woods Broderick Songwriting Interview" auf our scattered words.
  27. Interview auf YouTube, September 2014, Teil 2
  28. zitiert nach: Christian Lehner: „Ich war total am Boden“, Deutschlandfunk 24. Mai 2014
  29. Amanda Petrusich: „Here Together Are Our Hearts. The Love Songs of Sharon Van Etten“ Pitchfork, 12. Mai 2014
  30. Winston Cook-Wilson auf spin.com
  31. The Telegraph (UK), „Sharon Van Etten: folk heroine“, 13. Mai 2012
  32. Carsten Wohlfeld: „Alle Zweifel ausgeräumt“; Gästeliste.de, 2014
  33. Carsten Wohlfeld: „Alle Zweifel ausgeräumt“; Gästeliste.de, 2014
  34. Laura Snapes auf Pitchfork, 11. Juni 2015
  35. Sharon Van Etten auf Discogs