Stefan Gritsch

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Stefan Gritsch in seiner Ausstellung BONES N' ROSES im Aargauer Kunsthaus 2019.

Stefan Gritsch (* 1951 in Bern) ist ein Schweizer Künstler. Er lebt und arbeitet in Lenzburg und Luzern.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Gritsch besuchte von 1973 bis 1976 die Kunstgewerbeschule in Luzern.[1] Es folgte eine Assistenz an der ETH Zürich in der Abteilung Architektur bei Peter Jenny (1985–1986).[1] Von 1986 bis 2017 war er Professor für Malerei und Zeichnung an der Hochschule Luzern Design & Kunst. Er war zudem Wissenschaftlicher Mitarbeiter ETH Zürich in der Abteilung Architektur (2007–2008).[1]

Als Gastdozent lehrte er außerdem im Jahr 2008 an der Hochschule der Künste Bern (Abteilung Kunst) sowie im Jahr 2009 an der Freien Kunstakademie Den Haag.[1]

Werke in öffentlichen Sammlungen und Institutionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bilder 1983–1987, Publikation zur Ausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, mit einem Text von Beat Wismer, 1987
  • Publikation zur Ausstellung im Museum Abteiberg, Mönchengladbach, mit einem Text von Hannelore Kersting, 1995, ISBN 3-924039-33-X
  • Grüne Erde gebrannt, Publikation zur Ausstellung im Helmhaus, Zürich, mit einem Text von Marie-Louise Lienhard, 1996, ISBN 3-906396-35-5
  • Acrylfarbe/Just Paint, Hrsg.: Flurina & Gianni Paravicini, Text: Max Wechsler, Edizioni Periferia Poschiavo/Luzern, 1998, ISBN 3-9520474-5-7
  • Nur Farbe, Publikation zu den Ausstellungen in der Fuhrwerkswaage, Köln und in der Kunsthalle Winterthur, Text: Beat Wismer, 2000, ISBN 3-930636-40-9
  • Daylight, mit Texten von Sybille Omlin und Stefan Gritsch, Editioni Periferia, Poschiavo/Luzern, 2004, ISBN 3-907474-11-2
  • Acrylfarbvolumina: Acrylfarbe als plastisches Material, mit Texten von Max Wechsler und Stefan Gritsch, Labor Material, Licht & Wahrnehmung, Institut Relais, Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern, 2005, ISBN 978-3-907474-52-5
  • MIRROR, Publikation zur Ausstellung MIRROR in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich, 2008, ISBN 978-3-907474-52-5
  • Stillnow, mit Texten von Mirjam de Winter und Stefan Gritsch. Ein Schnitt in die Farbhaut oder das aufgeschobene Bild, erschienen anlässlich der Ausstellung In Between, akkuH Hengelo, Herausgeber: akkuHengelo und Phoebus Rotterdam, 2010, ISBN 978-90-815041-2-6
  • Trophies, Editioni Periferia Poschiavo/Luzern, 2014, ISBN 978-3-906016-39-9
  • Body of Memory, Editioni Periferia Poschiavo/Luzern, 2016, ISBN 978-3-906016-58-0
  • Bones n'Roses, Aargauer Kunsthaus und Edizioni Periferia, 2019, ISBN 978-3-906016-90-0

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verschiedene Auszeichnungen des Kuratoriums Kanton Aargau
  • 1988 & 1989: Eidgenössische Stipendien (heute Swiss Art Award)
  • 1990: Vilan Preis (heute Manor-Award)[2]
  • 2006: Aufenthaltsstipendium Berlin der Stiftung Landis & Gyr, Zug[3]
  • 2016: Kunstpreis der Zentralschweizer Kantone[4]

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Bernhard Knaus Fine Art: Stefan Gritsch. Abgerufen am 15. September 2019.
  2. Vilan Preis für Stefan Gritsch. Abgerufen am 22. September 2019.
  3. Landis & Gyr Stiftung | Alle StipendiatInnen. Abgerufen am 22. September 2019.
  4. Zwei Kunstpreise vergeben | NZZ. 5. Dezember 2014, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 22. September 2019]).
  5. a b c d e Artists. Abgerufen am 22. September 2019 (amerikanisches Englisch).
  6. a b Archiv – Graphische Sammlung ETH Zürich. Abgerufen am 22. September 2019 (deutsch).
  7. Stefan Gritsch: nur Farbe : [Ausstellung], Kunstraum Fuhrwerkswaage Köln, 7.5. - 28.5.2000; Kunsthalle Winterthur, 14.10 - 2.12.2000 : [Katalog]. Kunstraum Fuhrwerkswaage, 2000, ISBN 978-3-930636-40-2 (google.ch [abgerufen am 22. September 2019]).
  8. Selected Solo Exhibitions. Abgerufen am 22. September 2019.
  9. 2019 | Aargauer Kunsthaus. Abgerufen am 22. September 2019.