Wanda Nowicka

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Wanda Nowicka (2014)

Wanda Hanna Nowicka (* 21. November 1956 in Lublin[1]) ist eine polnische Aktivistin und Politikerin, Mitglied des polnischen Parlaments während der 7. (2011–2015)[1] und 9. Legislaturperiode (2019–2023)[2]. Sie diente vom 8. November 2011 bis zum 11. November 2015 als Stellvertretende Marschallin des Sejm der Republik Polen[3].

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie wurde in Lublin geboren, besuchte die Universität Warschau[4]. mit einem Abschluss in klassischer Philologie und arbeitete von 1985 bis 1993 als Lehrerin für Latein und Englisch.[5] 1990 war Nowicka Mitbegründerin von Neutrum, der Vereinigung für staatliche Neutralität, einer Organisation, die sich für die Trennung von Kirche und Staat im öffentlichen Leben Polens einsetzt[6]. 1991 gehörte sie auch zu den Mitbegründern der Föderation für Frauen und Familienplanung[5], einer Nichtregierungsorganisation, die ein Bündnis von Neutrum und vier weiteren Organisationen bildet.[7] Sie leitete die Föderation von 1991 zwanzig Jahre lang als Präsidentin. 2011 trat sie nach ihrer Wahl in den Sejm zurück. In der 9. Legislaturperiode des Sejm ist sie Vorsitzende des Parlamentarischen Ausschusses für Nationale und Ethnische Minderheiten[8] sowie Gründerin und Vorsitzende der Parlamentarischen Gruppe für Frauenrechte[9].

Schutz der Frauenrechte - Internationale Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nowicka war Mitbegründerin des Polnischen Komitees der NGOs - Peking 1995, das die aktive Teilnahme polnischer Aktivisten an der berühmten Konferenz der Vereinten Nationen in Peking, auch Vierte Weltfrauenkonferenz (FWCW) genannt, organisierte[10]. Zu den Aktivitäten des Komitees gehörte u. a. die Präsentation des Berichts der NGOs über die Situation der Frauen in Polen.[11] Auf dieser UN-Konferenz gab Nowicka im Namen der Frauen aus Mittel- und Osteuropa die bekannte Erklärung der Nicht-Region[12] ab. 1999 war sie Mitbegründerin und erste Koordinatorin von ASTRA (Central and Eastern European Women's Network for Sexual and Reproductive Health and Rights)[13][14]. Von 1995 bis 2002 war sie Expertin der Weltgesundheitsorganisation und Mitglied ihres Beratungsgremiums Gender Advisory Panel[15]. Sie war überaus Mitglied des Kongresses Polnischer Frauen und Vorstandsmitglied der Vereinigung Congress of Women, die das operative Gremium dieser Bewegung ist. Sie sprach bei zahlreichen Gelegenheiten auf internationalen Foren (UNO, EU, Harvard University, Columbia University, New School, CUNY, University of California) über Frauen- und Menschenrechte. Sie verfasste zahlreiche Berichte für die UNO und die Europäische Union über Menschenrechtsverletzungen, darunter auch über die Frauenrechte.[16]

Im Jahr 2003 lud Nowicka die Women on Waves Organisation nach Polen ein. Ihre Mitglieder ankerten auf ihrem Schiff “Langenort” zwei Wochen lang in der polnische Küstenstadt Władysławowo um gemeinsam mit polnischen Frauenaktivistinnen Aktionen zu organisieren, die Repression des Anti-Abtreibungsgesetzes in Polen zu bekämpfen und Abtreibungen im frühen Stadium der Schwangerschaft in extraterritorialen Gewässern zu ermöglichen[17]. Die Aktionen wurden von solchen rechtsextremen Nationalistengruppen wie die Gesamtpolnischen Jugend und die Liga Polnischer Familien angegriffen. Diese versuchten Frauen einschüchterten um sie am Besteigen des Schiffes zu hindern.[18]

Aktivität in der polnischen Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politisch hat sich Wanda Nowicka mit verschiedenen Parteien verbündet, blieb aber außer einer kurzen Mitgliedschaft in der Solidaritätsbewegung in den Jahren 1980-1981 ungebunden.[19] Nach 1989 beteiligte sie sich am politischen Leben und arbeitete mit linken Gruppen zusammen, blieb aber unabhängig. Sie nahm mehrmals ohne Erfolg an Parlamentswahlen teil. Sie rannte 1991 von der Liste der Arbeitersolidarität für den Sejm und 1997 im Namen der Gewerkschaft der Arbeiterschaft für den Senatssitz, wo sie 190.000 Stimmen erhielt.[20] In den Jahren 1998-2002, auf Empfehlung der Polnischen Sozialistischen Partei (PPS) wurde sie in die erste masowische Regionalversammlung mit der SLD gewählt.[21] Bei den Parlamentswahlen 2011 verbündete sie sich mit der Palikot-Bewegung und gewann mit 7065 Stimmen einen Parlamentssitz.[22] Am 8. November 2011 wurde sie für die 7. Amtszeit zur stellvertretenden Sejm-Sprecherin gewählt. Im Februar 2013 verließ sie die Palikot-Bewegung und blieb bis zu ihrem Amtszeitende unabhängiges Mitglied des Sejm.[23] 2014 kandidierte sie mit der Europa-Plus-Koalition für das Europäische Parlament im Bezirk Warschau und erhielt 7479 Stimmen (zweites Ergebnis), doch Europa Plus gewann keine Sitze bei diesen Wahlen. Am 21. Februar 2015 kündigte sie ihre Teilnahme an der Präsidentschaftswahl im Namen der polnischen Arbeiterpartei an. Ihre Kandidatur wurde von vier politischen Parteien unterstützt, d. h. von der polnischen Linken, der Sozialdemokratie Polens, der Polnischen Sozialistischen Partei und der Union der Linken. Sie sammelte 91.000 von 100.000 Unterschriften, die für eine erfolgreiche Registrierung nötig waren.[24]

Im Jahre 2015 kandidierte Nowicka mit der Koalition der Vereinigten Linken im Bezirk Masowien zum Sejm. Sie bekam 20.503 Stimmen, doch die Vereinigte Linke konnte die Schwelle von 8 % erforderlich für eine Parteikoalition nicht überschreiten.[25]

Im Jahr 2019 rannte sie für die neu gegründeten Wiosna-Partei von Robert Biedroń erfolglos für das Europäische Parlament im Bezirk Kujawien-Pommern[26] und erhielt dabei 21.993 Stimmen.[27]

Bei den Parlamentswahlen 2019, bei denen sie mit erstem Platz auf der Liste des Linksbündnisses in Schlesien (29. Bezirk) kandidierte, erhielt sie 25.767 Stimmen, erreichte damit den dritten Platz in ihrem Wahlkreis und erhielt einen Sitz als Abgeordnete der 9. Amtszeit.[28] Im Sejm wurde sie zur Vorsitzenden des Ausschusses für Nationale und Ethnische Minderheiten gewählt.[29] Sie gründete die Fraktion für Frauenrechte und wurde zu ihrer Vorsitzende ernannt.[30]

Bildung, Lehrtätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie schloss ein Studium in klassischer Philologie an der Universität Warschau ab. In den Jahren 1985-1993 arbeitete sie als Lehrerin für Latein, Griechisch und Englisch in warschauer Gymnasien. In den Jahren 2007-2008 unterrichtete sie Aktivismus in Bezug auf reproduktive Rechte mit Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa an der Fakultät für Frauenangelegenheiten und Geschlechterstudien der Universität Rutgers zu New Jersey.[31] 2016-2017 unterrichtete sie Geschlechterstudien am Institut für Angewandte Sozialwissenschaften der Universität Warschau und der Polnische Akademie der Wissenschaften. 2016–18 studierte sie Bioethik an der Universität Warschau und Philosophie an der Sorbonne in Paris.[32]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wanda Nowicka ist Tochter von Kazimierz Nowicki, ehemaligem Häftling deutscher nationalsozialistischer Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald, und Irena Witkowska. Ihr Stiefvater war Kazimierz Albin, ehemaliger Häftling von Auschwitz. Sie war mit Światoslaw Florian Nowicki verheiratet und hat mit ihm drei Söhne, Florian, Michał und Tymoteusz. Florian war Politiker der polnischen Arbeiterpartei und hat einen Doktortitel in Philosophie erlang, der Historiker Michał war ein bekannter linker Aktivist zu seiner Studienzeit und der ehemalige Kickboxer Tymoteusz gewann zweimal die Weltmeisterschaft im Kickboxen.[33]

Nowicka erklärt ihre Kenntnisse der klassischen Sprachen (Latein, Griechisch) und Englisch, Russisch und Französisch sowie die Fähigkeit, auf Deutsch und Italienisch zu kommunizieren.[34]

Verzierungen und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wanda Nowicka wurde 1992 Ehrenbürgerin der Stadt Spartanburg in Südkalifornien. Zwei Jahre später wurde sie Preisträgerin der polnischen Ausgabe vom "Frau von Europa" Wettbewerb. Im Jahre 2000 erhielt sie den Rainbow Laurel-Preis. Im Jahre 2005 erhielt sie von der Sigrid Rausing Fundation für das ASTRA-Netzwerk einen Preis von 100.000 £ für herausragende Führungsqualitäten (der Preis wurde für den Film “Breaking Silence” benutzt).[35] 2008 gewann sie den Exiluniversitätspreis der New School for Social Research in New York[36] in Anerkennung ihres Beitrags zum Kampf für Frauenrechte in Polen und international.[37] Für die aktive Unterstützung der internationalen Zusammenarbeit und den Vorsitz der polnisch-griechischen Parlamentsfraktion verlieh ihr die Regierung der Griechischen Republik den Ehrenorden zweiter Klasse im Rang eines Großkommandanten.[38]

Liste der Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994 Nowicka, W. “Two Steps Back: Poland’s New Abortion Law.” Journal of Women’s History 5 (3): 151–55. Johns Hopkins University Press.
  • 1995 Coliver, S., and Nowicka W.,. “Poland.” In The Right to Know: Human Rights and Access to Reproductive Health Information. University of Pennsylvania Press. Pp. 268-284.
  • 1996 Nowicka, W. “The effects of the anti-abortion law.” EntreNous, December 1996, Copenhagen.
  • 1996 Nowicka, W. “Roman Catholic fundamentalism against women’s reproductive rights in Poland.” Reproductive Health Matters, 4(8):21-29.
  • 1996 Nowicka, W. “Beijing ’95 - A Chance That Could be Missed, in Voices of Women, Moving Forward with Dignity and Wholeness.” The Fetzer Institute, Kalamazoo.
  • 1996 Nowicka, W. “More Restrictive in Life than on Paper.” Conscience, 17(2) (Summer), Washington.
  • 1997 Nowicka, W. “Ban on Abortion. Why?” and “Foundation of the Law in Ana’s Land.” In Sisterhood in Eastern Europe, ed. Tanya Renne. Westview Press: Division of Harper Collins Publishers.
  • 1998 Nowicka, W. “Report to UN Committee on Economic, Social and Cultural Rights” (Situation of Women, esp. Reproductive Health and Rights). Federation for Women and Family Planning, Warsaw.
  • 1998 Nowicka, W. “Factors Affecting Women’s Health in Eastern and Central Europe with particular emphasis on Infectious Diseases, Mental, Environmental and Reproductive Health.” Paper for Expert Meeting on Women and Health, Mainstreaming the Gender Perspective into Health Sector, Tunis.
  • 1998 Nowicka, W. “Mainstreaming the Gender Perspective into the Health Sector.” ENTRE NOUS, WHO, Copenhagen, Winter 1998, No 40-41.
  • 1999 Nowicka, W. “Shadow Report on Gender Discrimination for the UN Human Rights Committee.” Federation for Women and Family Planning, Warsaw.
  • 1999 Nowicka, W. “Advocating and Monitoring the Implementation of the ICPD Programme of Action in Poland.” Development 42(1): 84-85.
  • 1999 Nowicka, W. “Advocating and monitoring the implementation of the ICPD Programme of Action in Poland: the benefits of NGO reporting to the UN Committee on Economic, Social and Cultural Rights.” Medical Law Journal 18(2-3):295-303.
  • 2000 Nowicka, W., ed. “The Anti-abortion Law in Poland: Its Functioning, Social Effects and Behaviours Report.” Warsaw, Federation for Women and Family Planning.
  • 2000 Nowicka, W., and E. Zielińska. 2000. “Medical Community’s Perspectives on Abortion.” In Report of the Federation 2000, 1–34. http//www.federa.org.pl.
  • 2001 Nowicka, W. “Struggles for and against Legal Abortion in Poland.” In Advocating for Abortion Access, edited by B. Klugman, and D. Budlender, 226–27. Johannesburg: Women’s Health Project.
  • 2001 Nowicka, W., and F. Girard. “Clear and Compelling Evidence: The Polish Tribunal on Abortion Rights.” Reproductive Health Matters 10 (19): 22–30.
  • 2002 Nowicka, W. “Shadow Report to UN Committee on Economic, Social and Cultural Rights.” Federation for Women and Family Planning, Warsaw.
  • 2003 Nowicka, W. “Solidarity over Borders.” Report about Women on Waves in Poland, Federation for Women and Family Planning, Warsaw [in Polish] [Solidarność kobiet ponad granicami, Kronika wydarzeń Władysławowo 21 czerwca-4 lipca 2003].
  • 2004 Nowicka, W. “Shadow Report on Gender Discrimination in the area of Sexual and Reproductive Health and Rights.” Prepared for the UN Human Rights Committee.
  • 2004 Nowicka, W. “Poland - The Struggle for Abortion Rights in Poland.” In SexPolitics: Reports from the Front Lines, edited by Richard Parker, Rosalind Petchesky and Robert Sember. Publisher: Sexuality Policy Watch. Pp. 167-196.
  • 2007 Nowicka, W. “Prawa Reprodukcyjne w Polsce [Reproductive Rights in Poland].” in Czarna Księga Kobiet WAB, Warsaw.
  • 2007 Nowicka, W, and M. Pochec. “Shadow Report on Women in Poland.” Prepared for the UN Committee on Elimination of All Forms of Discrimination against Women
  • 2008 Nowicka, W., (ed.) “Reproductive Rights in Poland, Report,” Federation for Women and Family Planning, Warsaw.
  • 2008 “The Anti-Abortion Act in Poland - The Legal and Actual State.” In Reproductive Rights in Poland: The Effects of the Anti-Abortion Law in Poland, Report, Nowicka W. (ed.) 17–44. Warsaw: Federation for Women and Family Planning.
  • 2011 Nowicka W., Polskie zmagania o aborcję w Drogi Równości (red B. Maciejewska, K.Kądziela, Z.Dąbrowska), Fundacja Przestrzenie Dialogu (Gdańsk 2011).
  • 2011 Nowicka, W. “Sexual and Reproductive Rights and the Human Rights Agenda: Controversial and Contested.” Reproductive Health Matters 19 (38): 119–28.
  • 2011 Nowicka W., Odzyskać ciało, odzyskać godność w A jak hipokryzja (red. Claudia Snochowska-Gonzalez), Wyd. O Matko! (Warszawa 2011).
  • 2018 Nowicka, W. Naruszenie praw reprodukcyjnych jako forma tortur w Prawo i Medycyna, Nr. 4/2017 pp. 148-168.
  • 2019 Wanda Nowicka & Anna C. Zielinska, Entre l’idéologie et l’économie : les politiques de natalité en Europe Centrale in Mouvements des idées et des luttes (Oct. 2019) http://mouvements.info/entre-lideologie-et-leconomie-les-politiques-de-natalite-en-europe-centrale/
  • 2019 Nowicka, W. Les droits des femmes à l’épreuve du Sacré en Pologne in L’Idée Libre, Revue fondée en 1911, La Loi et le Sacré (Dec. 2019), ed. Wafa Tamzini.
  • 2019 Nowicka, W. Regulska J. Book Chapter “Repressive Policies and Women's Reproductive Choices in Poland: The Case of State Violence Against Women” in Women’s Journey to Empowerment in the 21st Century (eds. Zaleski K., Enrile. A., Weiss E.L., and Wang X., Oxford University Press. (to be out in November))

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wanda Nowicka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Website des Sejm, Lista posłów - Wanda Nowicka, abgerufen am 13. November 2011
  2. Quelle: [1] Wanda Nowicka" Website des polnischen Sejm, abgerufen am 24. Mai 2020
  3. Hloušek, Vít. The Rise of Entrepreneurial Parties in European Politics. Springer Nature. ISBN 978-3-030-41916-5
  4. krytykapolityczna.pl, Wanda Nowicka kandydatką Polskiej Partii Pracy na prezydentkę Warszawy, 9. Oktober 2006
  5. a b TVN24, Kim jest wicemarszałek od Palikota?, 9. November 2011
  6. Mishtal, Joanna,: The politics of morality : the church, the state, and reproductive rights in postsocialist Poland. Athens, Ohio, ISBN 978-0-8214-4517-4.
  7. Federation for Women and Family Planning – Federation for Women and Family Planning. Abgerufen am 15. Juli 2020 (britisches Englisch).
  8. Komisja Mniejszości Narodowych i Etnicznych. In: Wanda Nowicka. Abgerufen am 15. Juli 2020 (pl-PL).
  9. Parlamentarny Zespół Praw Kobiet. In: Wanda Nowicka. Abgerufen am 15. Juli 2020 (pl-PL).
  10. Fourth World Conference on Women, Beijing 1995. Abgerufen am 15. Juli 2020.
  11. Polish Committee of NGOs - Bejing 1995: The situation of Women in Poland. (karat.org [PDF]).
  12. Molony, Barbara; Nelson, Jennifer: Activism and "Second Wave" Feminism: Transnational Histories. (google.pl).
  13. Commitments made twenty years ago have not been achieved yet. Abgerufen am 15. Juli 2020 (englisch).
  14. ASTRA – ASTRA – Central and Eastern European Network for Sexual and Reproductive Health and Rights. Abgerufen am 15. Juli 2020 (britisches Englisch).
  15. Kramarae, Cheris; Spender, Dale: Routledge International Encyclopedia of Women: Global Women's Issues and Knowledge. Abgerufen am 23. August 2020 (englisch).
  16. Wanda Nowicka: Report. (PDF) Abgerufen am 23. August 2020.
  17. STER: SOlidarność kobiet ponad granicami. (PDF) Abgerufen am 23. August 2020.
  18. Peter S. Green: A Rocky Polish Landfall For a Dutch Abortion Boat. In: The New York Times. 24. Juni 2003, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 15. Juli 2020]).
  19. lewica.pl, Wanda Nowicka: A jednak Palikot, 30. September 2011
  20. Monitor Polski, Obwieszczenie Państwowej Komisji Wyborczej z dnia 25 września 1997 r., Nr. 64 poz. 621, S. 1378. Online
  21. Website der Wojewodschaft Masowien, Kadencja I, abgerufen am 13. November 2011
  22. Wybory 2011. Nowicka "dwójką" Ruchu Palikota w Warszawie. Abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  23. Wanda Nowicka. Radykalna dyplomatka. Abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  24. Wybory prezydenckie. Wanda Nowicka: Więcej kobiet w polityce to więcej demokracji. Abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  25. Wyborcza.pl. Abgerufen am 15. Juli 2020.
  26. WPROST.pl: Wybory do PE. Kto dostał się do europarlamentu z okręgu nr 2 (kujawsko-pomorskie)? 26. Mai 2019, abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  27. Wybory do Parlamentu Europejskiego 2019. Abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  28. Wybory do Sejmu i Senatu Rzeczypospolitej Polskiej 2019 r. Abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  29. Wybrano nowych przewodniczących komisji sejmowych. Zobacz, kim są. Abgerufen am 15. Juli 2020.
  30. Parlamentarny Zespół Praw Kobiet. Abgerufen am 15. Juli 2020.
  31. Wanda Nowicka. Abgerufen am 15. Juli 2020 (pl-PL).
  32. Wanda Nowicka. Abgerufen am 15. Juli 2020 (pl-PL).
  33. Blog von Wanda Nowicka, Autorka, abgerufen am 24. Mai 2020
  34. Nie urodziłam się liderką. Abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).
  35. ASTRA NETWORK online. (PDF) Abgerufen am 15. Juli 2020.
  36. The New School 66 West 12th Street New York, Ny 10011: POLAND, EUROPE, WOMEN: Wanda Nowicka on New Forms of Political Engagement, March 12 at 6:30 pm. Abgerufen am 15. Juli 2020 (amerikanisches Englisch).
  37. The New School 66 West 12th Street New York, Ny 10011: POLAND, EUROPE, WOMEN: Wanda Nowicka on New Forms of Political Engagement, March 12 at 6:30 pm. Abgerufen am 15. Juli 2020 (amerikanisches Englisch).
  38. Anna Tylec: Wanda Nowicka. 27. Juli 2017, abgerufen am 15. Juli 2020 (polnisch).