Präsidentschaftswahl in Polen 2015

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Präsidentschaftswahl in Polen
10. Mai 2015 (erster Wahlgang)
24. Mai 2015 (zweiter Wahlgang)

Andrzej Duda (9851867824) (cropped).jpg
Recht und Gerechtigkeit
Andrzej Duda
Stimmen 8.630.627  
  
51,55%
Rada Krajowa Platformy Obywatelskiej RP, Warszawa (6.02.2015) (15836909753) (cropped).jpg
Bürgerplattform
Bronisław Komorowski
Stimmen 8.112.311  
  
48,45%

Wahlergebnisse nach Powiat
Karte der Wahlergebnisse nach Powiats
Präsident der Dritten Polnischen Republik
Gewählt
Andrzej Duda
PiS

Die sechste Präsidentschaftswahl in Polen seit dem Beginn der Dritten Republik fand in ihrem ersten Wahlgang am 10. Mai 2015 statt. Zur Wahl stellten sich neben dem amtierenden Präsidenten Bronisław Komorowski (unterstützt von der liberal-konservativen Bürgerplattform) unter anderen der EU-Parlamentarier Andrzej Duda für die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit und Paweł Kukiz als rechtspopulistischer, systemkritischer Einzelbewerber.

Entgegen allen Umfragen erreichte Duda bei der ersten Runde mit 34,76 Prozent der Stimmen den ersten Platz vor Komorowski mit 33,77 Prozent; den dritten Platz erhielt mit unerwarteten 20,8 Prozent Kukiz. In der Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten am 24. Mai 2015 setzte sich Duda mit 51,55 Prozent der Stimmen gegen Komorowski mit 48,45 Prozent durch und ist damit gewählter Präsident der Republik.[1] Dies war der knappste Ausgang bei einer Präsidentenwahl in der Geschichte Polens. Duda wurde am 6. August 2015 ins Amt eingeführt.

Wahlverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Art. 128 der polnischen Verfassung sieht vor, dass der Wahltermin vom Sejmmarschall festgelegt wird und 75 bis 100 Tage vor dem Ende der fünfjährigen Amtszeit des bisherigen Amtsinhabers an einem arbeitsfreien Tag liegen muss. Gewählt ist derjenige Kandidat, der in der unmittelbaren Wahl die absolute Mehrheit der Stimmen vereint. Gelingt das keinem der Kandidaten im ersten Wahlgang, findet zwei Wochen nach dem ersten Wahlgang, in diesem Fall also am 24. Mai 2015, eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Kandidaten des ersten Wahlgangs statt.

Passiv wahlberechtigt waren alle polnischen Staatsbürger, die das 35. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 100.000 Unterstützerunterschriften von Wählern vorweisen können. Etwa 30 Millionen aktiv Wahlberechtigte waren aufgerufen, am 10. und 24. Mai zwischen 7 und 21 Uhr ihre Stimme abzugeben.[2]

Termine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatliche Wahlkommission gab folgende Termine bekannt:

Datum Termin
16. März Bekanntgabe der Kandidaten an die Wahlkommission
23. März Bekanntgabe der Wahlkreise
26. März letzter Tag zur Meldung der Kandidaten für die Präsidentschaftswahl zusammen mit einer Liste von 100.000 Unterstützerunterschriften
10. April Bekanntgabe der Wahlkreise außerhalb Polens
20. April Bekanntgabe von Informationen über die Präsidentschaftskandidaten durch die Wahlkommission
25. April kostenlose Ausstrahlung von Wahlwerbesendungen im öffentlichen Rundfunk
5. Mai Erstellung der Wählerlisten
9. Mai Ende der Wahlwerbung
10. Mai erster Wahlgang
24. Mai zweiter Wahlgang (Stichwahl)

Ausgangslage und Kandidatensuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Wechsel des Ministerpräsidenten Donald Tusk im September 2014 nach Brüssel, dessen sieben Jahre lang reibungsarm funktionierende Regierung für in der dritten Republik bisher unbekannte politische Stabilität gesorgt hatte, sieht sich seine Nachfolgerin Ewa Kopacz mit wachsender Unzufriedenheit konfrontiert. Ende 2014 verlor ihre Partei, die liberal-konservative Bürgerplattform, erstmals seit 2005 eine landesweite Wahl gegen ihre konservative Konkurrentin, die Partei Recht und Gerechtigkeit von Jarosław Kaczyński (26,7 zu 26,4 Prozent). Die Ankündigung der Regierung im Januar 2015, die traditionsreiche, aber krisengeschüttelte polnische Kohleindustrie zu sanieren und dabei vier von 14 Zechen der staatlichen Kompania Węglowa zu schließen, führte zu Massenprotesten;[3] Tusk hatte vor der Europawahl in Polen 2014 noch verkündet, dass es zu keinen Zechenschließungen kommen werde. Nach der Ankündigung eines Generalstreiks zog die Regierung ihr Vorhaben zurück, blieb aber laut Umfragen beschädigt, zumal Kopacz daraufhin drei enge Mitarbeiter verließen und in der ideologisch und regional fragmentierten Bürgerplattform Flügelkämpfe wahrnehmbar wurden.[4] Bisher war der amtierende polnische Präsident Komorowski, der von der Bürgerplattform unterstützt wird, von diesen Schwierigkeiten unbeeinflusst geblieben und verfügte nach einer Umfrage vom Dezember 2014 über eine sehr hohe Zustimmung zu seiner Amtsführung (73 Prozent) und über hervorragende persönliche Beliebtheitswerte (79 Prozent).[5] Angesichts der starken Position Komorowskis traten gegen ihn keine Schwergewichte der polnischen Politik an, sondern eher Unbekannte sowie „Aussteiger und Quertreiber“, was als Problem für die noch ungefestigte polnische Demokratie bezeichnet worden ist.[6]

Die konservative Partei Recht und Gerechtigkeit, die Mitte der 2000er Jahre unter den Brüdern Kaczyński die polnische Politik dominiert hatte, dann aber von Tusks Bürgerplattform auf den zweiten Platz verdrängt wurde, steht vor einem möglichen Comeback an die Regierung. Anstatt selbst anzutreten und bei einer Niederlage gegen den populären Amtsinhaber die Aussichten für die Parlamentswahl im Herbst zu schmälern, schickte der Vorsitzende Jarosław Kaczyński im November 2014 die frühere rechte Hand seines 2010 im Präsidentenamt gestorbenen Bruders Lech, Andrzej Duda, ins Rennen. Der EU-Parlamentarier gilt als weithin respektiert und beliebt, aber kaum bekannt und bisher unerprobt in der ersten Reihe.[7]

Der in den 1990er und frühen 2000er Jahren die politische Landschaft Polens dominierende ex-kommunistische, sozialdemokratische Bund der Demokratischen Linken, der durch die geschickt nach links integrierende Strategie der Bürgerplattform politisch an den Rand gedrängt worden ist, hatte Probleme, einen geeigneten Kandidaten für die Wahl zu finden. Der Vorsitzende Leszek Miller lehnte eine eigene Kandidatur ab, um bei einer zu erwartenden Niederlage die Schwierigkeiten seiner Partei nicht noch zu verschärfen, und konnte seinen Wunschkandidaten Ryszard Kalisz intern nicht durchsetzen.[8] Stattdessen wurde im Januar 2015 die fast unbekannte 35-jährige Magdalena Ogórek zur Kandidatin gekürt, deren Unbeschriebenheit als Kandidatin, ihr gutes Aussehen und ihre Bekanntheit aus Fernsehauftritten zu großer medialer Aufmerksamkeit, aber auch zu Spott führten.[9] Im Lauf des Wahlkampfs distanzierte sich die Partei von der Kandidatin, die als Unabhängige nur mit finanzieller Unterstützung der Sozialdemokraten in die Wahl geht.[10]

Die agrarisch geprägte Polnische Volkspartei, die bei der nächsten Parlamentswahl den Einzug als dritte Kraft anstrebt, stand vor der Entscheidung, überhaupt einen Kandidaten aufzustellen oder den amtierenden Präsidenten zu unterstützen, da die Stammwählerschaft der Partei kaum an Präsidentschaftswahlen teilnimmt und ihre Kandidaten in den letzten beiden Wahlen nur etwa zwei Prozent erhielten. Man entschied sich jedoch für einen eigenen Kandidaten, den Regionalpolitiker Adam Jarubas.[11]

Die Präsidentschaftskandidatur des linksliberalen Janusz Palikot sah der Politikwissenschaftler Aleks Szczerbiak als dessen „letztes Aufgebot“ seiner politischen Karriere (,last hurrah‘).[8]

Liste der Kandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Kandidaten konnten zur Wahl antreten, da sie zum 26. März 2015 bei der Wahlkommission mindestens 100.000 Unterstützungsunterschriften vorgelegt hatten:

Foto Name Alter Ausbildung/Karriere Parteizugehörigkeit politische Ausrichtung Wahlslogan Beleg
Grzegorz Braun.jpg Grzegorz Braun 48
  • Regisseur
  • Dozent
  • Publizist
parteilos
  • katholisch-traditionalistisch
  • monarchistisch
  • ordoliberal
Aby Polska nie zginęła

(„Damit Polen nicht untergeht“)

[12]
Andrzej Duda (9851867824) (cropped).jpg Andrzej Duda 42
  • Jurist
  • EU-Parlamentarier
Recht und Gerechtigkeit(PiS)
(unterstützt von Solidarna Polska und Polska Razem)
  • konservativ
Przyszłość ma na imię Polska

(„Die Zukunft hat den Namen Polen“)

Adam Sebastian Jarubas.jpg Adam Jarubas 40 PSL
  • agrarisch
  • gemäßigt konservativ
Wybieramy przyszłość

(„Wir wählen die Zukunft“)

[13]
KPRP 20130131 WG 305 BRONISLAW KOMOROWSKI.jpg Bronisław Komorowski 62
  • amtierender Präsident
Bürgerplattform (PO)
  • liberal, zentristisch
  • christdemokratisch
Wybierz zgodę i bezpieczeństwo

(„Wähl Einigkeit und Sicherheit“)

Janusz Korwin-Mikke Sejm 2016.JPG Janusz Korwin-Mikke 72
  • Redakteur
  • EU-Parlamentarier
KORWiN
  • konservativ
  • wirtschaftsliberal
  • monarchistisch
Dumna bogata Polska

(„Stolzes und reiches Polen“)

[14]
Marian Kowalski - Ruch Narodowy, 2015.03.15 (1) cropped.JPG Marian Kowalski 50 Ruch Narodowy
  • rechtsextrem
  • völkisch-nationalistisch
Silny człowiek na trudne czasy

(„Starker Mann für schwierige Zeiten“)

[15]
Paweł Kukiz Sejm 2016 01.JPG Paweł Kukiz 51
  • Rock-Musiker
parteilos
  • rechtspopulistisch
  • für mehr Partizipation
Potrafisz Polsko!

(„Polen – du kannst es!“)

[16]
M.Ogórek.jpg Magdalena Ogórek 36
  • Historikerin
parteilos
(unterstützt von SLD)
  • sozialdemokratisch
  • sozial-progressiv
Polska od nowa

(„Polen auf’s Neue“)

Janusz Palikot Sejm 2015 02.JPG Janusz Palikot 50
  • Mitglied des Sejm
Twój Ruch
  • linksliberal
  • laizistisch
  • antiklerikal
Aktywny prezydent – to jest możliwe

(„Aktiver Präsident – dies ist möglich“)

[17]
Paweł Tanajno (cropped).jpg Paweł Tanajno 39 Direkte Demokratie (Partei) Co zrobisz jak wygrasz?! Możesz!

("Was werden Sie tun, wenn Sie gewinnen?! Sie können es!")

[18]
Wilk Jacek.JPG Jacek Wilk 40
  • Rechtsanwalt
Kongress der neuen Rechten
  • konservativ-wirtschaftsliberal
Poważnie o Polsce

(„Ernsthaft über Polen“)

[19]

Wahlkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des Wahlkampfs Anfang 2015 lag Komorowski mit hohen Beliebtheitswerten weit in Führung; ihm stand eine absolute Mehrheit am 10. Mai in Aussicht, was einen zweiten Wahlgang entbehrlich machen würde. In Umfragen folgte ihm mit zweistelligem Abstand in Prozentpunkten Andrzej Duda von der konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit.[20][21] Duda kündigte am Beginn seines Wahlkampfs im Februar 2015 an, das Erbe des 2010 verunglückten damaligen Präsidenten Lech Kaczyński antreten zu wollen und sich für den sozialen Ausgleich einzusetzen, vor allem durch eine Senkung des Rentenalters, sowie einer Anhebung des Steuerfreibetrags auf mindestens 8000 Złoty.[22][23]

Die Unterstützung für die Kandidatin der größten linken Partei, des Bundes der Demokratischen Linken, Magdalena Ogórek, wurde bei nur etwa fünf bis zehn Prozent der Wähler taxiert, was auf ihre Unerfahrenheit und Jugend zurückgeführt wird. Sie wurde von der Presse abgeschirmt und versuchte Aufbruchsstimmung für eine „europäische Generation“ zu wecken, in der sie die Jugend und einen neuen Unternehmergeist verortete.[9] Im Februar 2014 rief sie dazu auf, Russland – dessen Politik sie nicht gutheiße – nicht mehr als Hauptfeind anzusehen, sondern zu einer Zusammenarbeit zurückzufinden; die polnische Regierung der liberalkonservativen Bürgerplattform und der amtierende Präsident Komorowski zählen international zu den schärfsten Kritikern des russischen Präsidenten Putin im Ukrainekrieg seit 2014.[24]

Bis Mitte März gelang es Andrzej Duda, durch überzeugende Auftritte im Town-Hall-Format und durch konkrete politische Zusagen an Boden gut zu machen und lag in den Umfragen deutlich verbessert bei bis zu 30 Prozent, während der amtierende Präsident einen unauffälligen, abgehobenen Wahlkampfstil zeigte und in den Umfragen deutlich unter 50, teils sogar unter 40 Prozent rutschte. Deshalb ist – bei immer noch guten Aussichten für ihn – eine Stichwahl sehr wahrscheinlich.[25][26]

Der Amtsinhaber setzte zunehmend auf Themen der nationalen Sicherheits- und der Außenpolitik, vor allem in der angespannten Beziehung zu Russland; die Bevölkerung bezeichnete in Umfragen – ungewöhnlich für eine Präsidentschaftswahl – dieses Politikfeld als das wichtigste.[27] Zusätzlich zur medialen Präsenz bei Großereignissen, wie dem 70. Jahrestag des Kriegsendes 1945 zwei Tage vor der Wahl, besuchte Komorowski den amerikanischen Zerstörer USS Jason Dunham, verkündete die Anschaffung eigener Patriot-Flugabwehrraketen und hielt eine Rede vor Soldaten an der Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad.[28] Sowohl der Wahltermin als auch Komorowskis Auftritte sorgten für Kritik. Sein Hauptkonkurrent Duda schlug noch härtere Töne an und forderte statt einer Unterordnung Polens unter die gemeinsame EU-Außenpolitik eine aggressive regionale Führungsrolle.[27]

Einige der anderen Kandidaten wie Magdalena Ogórek, Adam Jarubas und Janusz Palikot setzten sich für eine weniger konfrontative Politik ein, und Janusz Korwin-Mikke forderte polnische Neutralität statt sich den Vereinigten Staaten anzudienen.[29]

Der Aufstieg des rechtspopulistischen Rockmusikers Paweł Kukiz als unabhängiger Bewerber in den letzten Wochen vor der Wahl auf bis zu 16 Prozent und damit an die dritte Stelle der Kandidaten wird teils mit dessen weitgehender Ausblendung der Außenpolitik bei einer vom Politikerstreit ermüdeten Jugend erklärt.[28]

Der Ausgang der Stichwahl am 24. Mai 2015 zwischen den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen, Duda und Komorowski, war völlig offen; Umfragen sagten ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus.[30] Da im schlesischen Ort Kowale ein Wähler während der Stimmabgabe gestorben war, wurde die Wahlstille und damit die Bekanntgabe erster Prognosen am 24. Mai bis 22.30 verzögert.[31]

Meinungsumfragen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Wahlgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Institut Kandidat Beleg
Bronisław Komorowski Andrzej Duda Paweł Kukiz Janusz Korwin-Mikke Magdalena Ogórek Adam Jarubas Janusz Palikot Marian Kowalski Grzegorz Braun Jacek Wilk
10.05
(Exit poll)
IPSOS 32,2 % 34,8 % 20,3 % 4,4 % 2,4 % 1,6 % 1,5 % 0,8 % 1,1 % 0,6 %

[32]

8. Mai 2015 ESTYMATOR 40 % 29 % 16 % 4 % 3 % 4 % 2 % 1 % 1 % 0 % [33]
8. Mai 2015 IBRiS 40,9 % 26,6 % 15 % 3,1 % 2,1 % 2 % 1,6 % 0,4 % 0,9 % 0 % [34]
8. Mai 2015 TNS Polska 35 % 27 % 15 % 3 % 3 % 2 % 1 % 0 % 1 % 0 % [35]
8. Mai 2015 PP/ROBOP 39,3 % 31,1 % 12,2 % 5,1 % 4,3 % 3,9 % 1,9 % 0,6 % 1,3 % 0,2 % [36]
7. Mai 2015 Millward Brown 39 % 27 % 13 % 5 % 4 % 2 % 3 % 0 % 1 % 0 % [37]
7. Mai 2015 IBRiS 39,7 % 29 % 14,3 % 4,2 % 2,4 % 3,2 % 1,7 % 0,7 % 0,8 % 0 % [38]
1. Mai 2015 IBRiS 39,2 % 26,8 % 8,2 % 5,7 % 2,4 % 2,6 % 1,9 % 0,7 % 0,4 % 0,3 % [39]
1. Mai 2015 TNS Polska für TVP 39 % 25 % 11 % 4 % 4 % 2 % 2 % 0 % 0 % 0 % [40]
29. April 2015 Millward Brown 42 % 27 % 9 % 5 % 3 % 1 % 2 % 1 % 0 % 0 % [41]
26. April 2015 IBRiS 42,3 % 29 % 7,1 % 3,9 % 3 % 1,7 % 1,1 % 0,7 % 0,4 % 0,2 % [42]
24. April 2015 CBOS 43 % 26 % 7 % 4 % 4 % 2 % 1 % 0 % 0 % 0 % [43]
24. April 2015 IBRiS 42 % 29 % 7,4 % 3,5 % 2,6 % 1,1 % 1,4 % 0,7 % 0,4 % 0,3 % [44]
24. April 2015 PP/ROBOP 41,5 % 29,8 % 8,4 % 6,6 % 6,1 % 4,3 % 2,1 % 0,4 % 0,5 % 0,2 % [45]
24. April 2015 TNS Polska 48 % 31 % 6 % 4 % 6 % 3 % 1 % 0 % 0 % 0 % [46]
17. April 2015 ESTYMATOR 49 % 29 % 5 % 4 % 2 % 5 % 2 % 0 % 1 % 2 % [47]
17. April 2015 IBRiS 41,8 % 27,2 % 8,2 % 4 % 3 % 2,2 % 2,7 % 0,5 % 0,4 % 0,1 % [48]
17. April 2015 GfK Polonia 41 % 24 % 4 % 3 % 5 % 2 % 1 % 0,4 % 0,4 % 0,2 % [49]
15. April 2015 IBRiS 42 % 29,1 % 4,8 % 4,7 % 4,4 % 2,8 % 2,4 % 0 % 0 % 0,3 % [50]
13. April 2015 Millward Brown 45 % 28 % 6 % 6 % 4 % 2 % 2 % 0 % 0 % 0 % [51]
12. April 2015 TNS Polska für TVP 46 % 24 % 6 % 4 % 3 % 1 % 2 % 0 % 1 % 0 % [52]
10. April 2015 PP/ROBOP 40,9 % 32,4 % 6,1 % 4,6 % 6,3 % 5,1 % 2 % 0,9 % 1,4 % 0,2 % [53]
10. April 2015 IBRiS 40,4 % 30,6 % 3,6 % 3,9 % 4,6 % 3,8 % 2,7 % 0,4 % 0,7 % 0 % [53]
30. März 2015 IBRiS 40,7 % 26,6 % 3,3 % 4,8 % 4,9 % 5,1 % 2,7 % 0,4 % 0,4 % 0 % [54]
30. März 2015 Millward Brown 42 % 26 % 4 % 6 % 7 % 2 % 3 % 1 % 0 % 0 % [55]
23. März 2015 TNS Polska 41 % 24 % 2 % 2 % 6 % 2 % 1 % 0 % 0 % 0 % [56]
20. März 2015 CBOS 48 % 20 % 2 % 4 % 2 % 1 % 1 % 0 % 0 % 0 % [57]
20. März 2015 ESTYMATOR 51 % 26 % 7 % 4 % 4 % 4 % 2 % 0 % 0 % 0 % [58]
19. März 2015 GfK Polonia 48 % 23 % 1 % 2 % 3 % 2 % 1 % 0,6 % 0,3 % 0 % [59]
17. März 2015 CBOS 52 % 19 % 2 % 1 % 3 % 1 % 2 % 0 % 0 % 0 % [60]
16. März 2015 Millward Brown 46 % 31 % 5 % 4 % 4 % 1 % 4 % 1 % 0 % 0 % [61]
15. März 2015 TNS Polska für TVP 45 % 27 % 2 % 4 % 5 % 1 % 1 % 0 % 0 % 0 % [62]
3. März 2015 IPSOS 49,7 % 28 % 3,5 % 3,8 % 5,7 % 2 % 1,4 % 0,7 % 0 % 0,3 % [63]
2. März 2015 Millward Brown 46 % 27 % 4 % 4 % 8 % 3 % 2 % 1 % 0 % 0 % [64]
2. März 2015 IBRiS 49 % 26 % 3 % 3 % 4 % 3 % 2 % 1 % 0 % 0 % [65]
2.–8. März 2015 PPW 48 % 28 % 4 % 4 % 3 % 2 % 7 % 1 % 0 % 0 % [66]
Durchschnitt 43,53 % 27,12 % 6,75 % 4,05 % 4,05 % 2,51 % 2,02 % 0,4 % 0,38 % 0,12 %

Zweiter Wahlgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Institut Kandidat Unentschlossen Beleg
Andrzej Sebastian Duda Bronisław Maria Komorowski
24.05
(Late poll)
IPSOS 52,0 % 48,0 % [67]
24.05
(Exit poll)
IPSOS 53,0 % 47,0 % [68]
22. Mai 2015 IBRiS 46 % 46,7 % 7 % [69]
22. Mai 2015 Millward Brown 45,8 % 45,3 % 8,9 % [70]
22. Mai 2015 ESTYMATOR 49,5 % 50,5 % - [71]
22. Mai 2015 TNS Polska 43 % 45 % 12 % [66]
22. Mai 2015 POLSKA PRESS/OBOP 51 % 49 % - [72]
22. Mai 2015 IBRiS 44,5 % 45,5 % 10,0 % [73]
21. Mai 2015 CBOS 48 % 44 % 5 % [74]
21. Mai 2015 IBRiS 47 % 47,3 % 5,7 % [75]
20. Mai 2015 Millward Brown 45 % 47 % 8 % [76]
19. Mai 2015 ESTYMATOR 52 % 48 % - [77]
18. Mai 2015 Millward Brown 44 % 47 % 9 % [78]
16. Mai 2015 ESTYMATOR 54 % 46 % - [79]
15. Mai 2015 IBRiS 48 % 43,2 % 6,9 % [80]
14. Mai 2015 Millward Brown 44 % 40 % 16 % [81]

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlbeteiligung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anteil der Wahlberechtigten, die zur Wahl gegangen sind, war wie folgt:

1. Wahlgang 2. Wahlgang
Zeitraum Wahlbeteiligung Abgegebene Stimmen Zeitraum Wahlbeteiligung Abgegebene Stimmen
7.00–12.00 14,61 %[82] 4.408.602 7.00–12.00 17,40 %[83] 5.219.534
7.00–17.00 34,41 %[84] 10.401.799 7.00–17.00 40,51 %[85] 12.194.358
7.00–21.00 48,96 %[86] 15.023.886 7.00–22.30 55,34 %[87] 16.993.169

Amtliches Endergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse des 1. Wahlgangs in einzelnen Powiats
Ergebnisse des 2. Wahlgangs in einzelnen Powiats
Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Polen 2015
Kandidat Partei 1. Wahlgang 2. Wahlgang
Stimmen  % Stimmen  %
Andrzej Duda PiS 5.179.092 34,76 8.630.627 51,55
Bronisław Komorowski PO 5.031.060 33,77 8.112.311 48,45
Paweł Kukiz parteilos 3.099.079 20,80
Janusz Korwin-Mikke KORWiN 486.084 3,26
Magdalena Ogórek SLD 353.883 2,38
Adam Jarubas PSL 238.761 1,60
Janusz Palikot TR 211.242 1,42
Grzegorz Braun parteilos 124.132 0,83
Marian Kowalski RN 77.630 0,52
Jacek Wilk KNP 68.186 0,46
Paweł Tanajno DB 29.785 0,20
Gesamt 14.898.934 100,00 16.742.938 100,00
Gültige Stimmen 14.898.934 99,17 16.742.938 98,53
Ungültige Stimmen 124.952 0,83 250.231 1,47
Wahlbeteiligung 15.023.886 48,96 16.993.169 55,34
Wahlberechtigte 30.688.570 100,00 30.709.281 100,00
Quelle: Staatliche Wahlkommission (Państwowa Komisja Wyborcza)[88]

Votum der Auslandspolen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrheiten bei den Auslandspolen nach Ländern. Zu beachten sind die deutlich unterschiedlichen Zahlen der Abstimmenden. Nur in wenigen Ländern stimmten mehr als 1.000 Personen ab (siehe nebenstehende Tabelle).

Auch polnische Staatsbürger im Ausland waren wahlberechtigt. Insgesamt wurden im zweiten Wahlgang 158.395 gültige Stimmen durch Auslandspolen abgegeben. 88.598 (55,9 %) stimmten dabei für Duda und 69.797 (44,1 %) für Komorowski.[88] Bemerkenswert war das deutlich unterschiedliche Wahlverhalten in einzelnen Ländern. Die Polen in den Vereinigten Staaten und Kanada stimmten, wie auch schon bei vorangegangenen Wahlen, deutlich national-konservativer ab.

Tabelle der 20 Staaten mit den meisten abgegebenen Stimmen
Ergebnisse des zweiten Wahlgangs[88]
Land Abgegebene,
gültige Stimmen
Duda Komorowski
Stimmen in Prozent Stimmen in Prozent
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 46.385 26.781 57,74 % 19.604 42,26 %
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 22.975 18.583 80,88 % 4.392 19,12 %
DeutschlandDeutschland Deutschland 16.628 7.802 46,92 % 8.826 53,08 %
IrlandIrland Irland 8.928 4.855 54,38 % 4.073 45,62 %
FrankreichFrankreich Frankreich 8.280 4.354 52,58 % 3.926 47,42 %
BelgienBelgien Belgien 7.175 2.890 40,28 % 4.285 59,72 %
NorwegenNorwegen Norwegen 6.534 3.739 57,22 % 2.795 42,78 %
NiederlandeNiederlande Niederlande 4.652 2.055 44,17 % 2.597 55,83 %
KanadaKanada Kanada 4.546 3.516 77,34 % 1.030 22,66 %
SchwedenSchweden Schweden 3.981 1.803 45,29 % 2.178 54,71 %
OsterreichÖsterreich Österreich 3.384 1.712 50,59 % 1.672 49,41 %
ItalienItalien Italien 2.983 1.697 56,89 % 1.286 43,11 %
SpanienSpanien Spanien 2.597 868 33,42 % 1.729 66,58 %
SchweizSchweiz Schweiz 2.255 990 43,90 % 1.265 56,10 %
DanemarkDänemark Dänemark 2.076 941 45,33 % 1.135 54,67 %
TschechienTschechien Tschechien 1.211 403 33,28 % 808 66,72 %
AustralienAustralien Australien 1.124 673 59,88 % 451 40,12 %
UkraineUkraine Ukraine 900 483 53,67 % 417 46,33 %
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 816 261 31,99 % 555 68,01 %

Diese 20 Staaten umfassten 93 % alle abgegebenen Auslandsstimmen.

Ergebnisse nach Woiwodschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Wahlgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woiwodschaften Wahl-
beteiligung
Andrzej Duda Bronisław Komorowski Paweł Kukiz Janusz Korwin-Mikke Magdalena Ogórek Adam Jarubas Janusz Palikot Grzegorz Braun Marian Kowalski Jacek Wilk Paweł Tanajno
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Niederschlesien 1.102.460 47,56 329.350 30,13 413.593 37,84 240.258 21,98 35.184 3,22 26.588 2,43 9673 0,88 17.513 1,60 8936 0,82 4651 0,43 5045 0,46 2345 0,21
Kujawien-Pommern 729.883 44,46 215.995 29,83 284.216 39,26 148.273 20,48 21.741 3,00 21.119 2,92 9846 1,36 10.731 1,48 4378 0,60 3290 0,45 3226 0,45 1207 0,17
Lublin 843.359 48,56 367.389 43,91 190.065 22,72 177.679 21,24 26.050 3,11 17.663 2,11 20.935 2,50 14.283 1,71 8880 1,06 8808 1,05 3698 0,44 1241 0,15
Lebus 348.968 43,37 92.488 26,74 143.734 41,55 71.831 20,76 11.972 3,46 10.380 3,00 3908 1,13 5571 1,61 2341 0,68 1634 0,47 1488 0,43 590 0,17
Łódź 1.005.027 49,72 362.914 36,42 321.409 32,25 206.606 20,73 30.134 3,02 26.827 2,69 15.062 1,51 14.254 1,43 7310 0,73 5218 0,52 4908 0,49 1954 0,20
Kleinpolen 1.382.632 52,16 606.824 44,23 374.793 27,32 257.956 18,80 50.925 3,71 24.788 1,81 15.519 1,13 14.050 1,02 12.654 0,92 5841 0,43 5932 0,43 2573 0,19
Masowien 2.411.208 54,91 860.985 36,03 783.155 32,78 486.707 20,37 80.260 3,36 49.101 2,05 30.001 1,26 38.792 1,62 26.825 1,12 13.384 0,56 12.996 0,54 7260 0,30
Oppeln 345.494 42,54 88.653 25,88 129.264 37,74 95.494 27,88 9623 2,81 7436 2,17 2891 0,84 3878 1,13 2429 0,71 1171 0,34 1277 0,37 429 0,13
Karpatenvorland 842.713 49,54 419.352 50,09 170.962 20,42 167.643 20,02 27.396 3,27 15.402 1,84 11.776 1,41 6913 0,83 8132 0,97 5900 0,70 2858 0,34 891 0,11
Podlachien 446.375 46,88 180.155 40,68 122.837 27,74 90.243 20,38 16.489 3,72 11.816 2,67 6390 1,44 5131 1,16 4340 0,98 3029 0,68 1794 0,41 623 0,14
Pommern 886.720 50,11 243.691 27,73 378.940 43,12 170.259 19,37 28.072 3,19 19.575 2,23 7080 0,81 13.062 1,49 6919 0,79 4302 0,49 4674 0,53 2189 0,25
Schlesien 1.816.714 49,87 565.779 31,40 635.262 35,25 425.116 23,29 58.286 3,23 46.462 2,58 13.975 0,78 25.728 1,43 12.946 0,72 7218 0,40 7984 0,44 3324 0,18
Heiligkreuz 479.670 46,33 181.398 38,10 106.453 22,36 88.525 18,60 14.688 3,09 10.287 2,16 61.908 13,00 5141 1,08 2987 0,63 2419 0,51 1696 0,36 559 0,12
Ermland-Masuren 480.066 42,03 139.859 29,39 187.425 39,39 98.108 20,62 16.588 3,49 12.456 2,62 5971 1,25 6564 1,38 3430 0,72 2606 0,55 2037 0,43 762 0,16
Großpolen 1.303.353 47,92 369.448 28,60 539.699 41,78 247.177 19,13 38.897 3,01 37.293 2,89 17.767 1,38 19.050 1,47 8097 0,63 5504 0,43 6105 0,47 2825 0,22
Westpommern 599.244 44,44 154.812 26,06 249.253 41,96 127.204 21,41 19.779 3,33 16.690 2,81 6059 1,02 10.581 1,78 3528 0,59 2655 0,45 2468 0,42 1013 0,17
Gesamt 15.023.886 48,96 5.179.092 34,76 5.031.060 33,77 3.099.079 20,80 486.084 3,26 353.883 2,38 238.761 1,60 211.242 1,42 124.132 0,83 77.630 0,52 68.186 0,46 29.785 0,20
Quelle: Staatliche Wahlkommission (Państwowa Komisja Wyborcza)

Zweiter Wahlgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woiwodschaften Wahl-
beteiligung
Andrzej Duda Bronisław Komorowski
Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Niederschlesien 1.235.235 53,28 554.269 45,46 662.381 54,44
Kujawien-Pommern 366.053 43,51 215.995 29,83 475.177 56,49
Lublin 614.512 66,37 367.389 43,91 311.377 33,63
Lebus 396.255 49,41 155.481 39,84 234.764 60,16
Łódź 1.149.442 56,98 608.325 53,74 523.359 46,25
Kleinpolen 1.559.331 58,88 955.102 62,09 583.182 37,91
Masowien 2.744.735 61,58 1.448.847 53,57 1.255.756 46,43
Oppeln 383.019 47,27 159.545 42,33 217.370 57,67
Karpatenvorland 943.411 55,65 665.377 71,33 266.656 28,61
Podlachien 1.004.730 52,49 290.681 59,31 199.412 40,69
Pommern 2.002.668 56,72 397.943 40,22 591.373 59,78
Schlesien 2.002.668 55,13 961.706 48,80 1.008.849 51,20
Heiligkreuz 539.211 52,25 328.202 61,74 203.376 38,26
Ermland-Masuren 548.242 48,09 236.314 43,76 303.754 56,24
Großpolen 1.506.943 55,46 617.184 41,57 867.404 58,43
Westpommern 689.986 51,05 271.086 39,91 408.121 60,09
Gesamt 16.993.169 55,34 8.630.627 51,55 8.112.311 48,45
Quelle: Staatliche Wahlkommission (Państwowa Komisja Wyborcza)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Präsidentschaftswahl in Polen 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wyniki Polska. In: Prezydent2015.pkw.gov.pl.
  2. Amtsinhaber Komorowski klarer Favorit bei Präsidentenwahl in Polen. In: Deutsche Welle, 10. Mai 2015.
  3. Sebastiao Barbosa: UPDATED: Conflict in Polish mining industry escalates. In: Political Critique, 30. Januar 2015.
  4. Aleks Szczerbiak: Is the Kopacz government’s honeymoon over? In: The Polish Politics Blog. 2. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  5. Aleks Szczerbiak: Polish politics in 2014 (Part 1): Is the ruling party back in the game? In: The Polish Politics Blog. 2. Januar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  6. Gabriele Lesser: Präsidentschaftswahl in Polen. Aussteiger und Quertreiber. In: die Tageszeitung, 9. Mai 2015.
  7. Aleks Szczerbiak: Polish politics in 2014 (Part 2): Can Law and Justice break through the ‘glass ceiling’? In: The Polish Politics Blog. 8. Januar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  8. a b Aleks Szczerbiak: Polish politics in 2014 (Part 4): Has the left hit rock bottom? In: The Polish Politics Blog. 19. Januar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  9. a b Henry Foy: Polish presidential candidate raises media storm. In: Financial Times, 4. Februar 2015.
  10. Your guide to the 2015 Polish presidential election. In: Krakow Post, 8. Mai 2015.
  11. Aleks Szczerbiak: Polish politics in 2014 (Part 3): Has the Peasant Party joined the ‘premier league’? In: The Polish Politics Blog. 14. Januar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  12. Grzegorz Braun wystartuje w wyborach prezydenckich. „Nie jestem demokratą“. In: TVP.info. 24. Januar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  13. Two new presidential candidates in the running. In: TheNews.pl, 2. Februar 2015.
  14. Maverick MEP Korwin-Mikke launches new party. In: TheNews.pl, 23. Januar 2015.
  15. Polish far-right nationalists tap nightclub bouncer for presidential candidate. In: TheNews.pl, 17. Dezember 2014.
  16. Wojciech Rylokowski: Presidential candidate loses record deal with Sony Music. In: WBJ.pl, 13. Februar 2015.
  17. Liberal maverick Palikot announces presidential bid. In: TheNews.pl, 15. Dezember 2014.
  18. http://prezydent2015.pkw.gov.pl/306_Kandydaci
  19. Alicja Ciszewska: KNP names its presidental candidate. In: WBJ.pl, 4. Februar 2015.
  20. Komorowski tops presidential poll. In: TheNews.pl. 6. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  21. Polish President Komorowski set for a landslide victory in May’s election. In: Ukraine Today. 8. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch)..
  22. Polish presidential candidate Duda starts campaign, pledging increased social care. In: Fox News. AP, 7. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  23. Duda: podnieść kwotę wolną od podatku – na początek do 8 tys. zł. In: Onet.pl. 25. April 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  24. One of Poland’s leading presidential candidates just vowed for better ties with Russia. In: BusinessInsider.com. 14. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  25. Aleks Szczerbiak: Who will win the Polish presidential election and why does it matter? In: The Polish Politics Blog. 2. März 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  26. Aleks Szczerbiak: Which issues will determine the Polish presidential election? In: The Polish Politics Blog. 1. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  27. a b Annabelle Chapman: Don’t Bring a Dove to a Polish Hawk Fight. In: Foreign Policy, 9. Mai 2015.
  28. a b Armin Coerper: Präsidentschaftswahl in Polen: Von Russen, Rockern und einer Blondine. In: Heute.de, 10. Mai 2015.
  29. Aleks Szczerbiak: How will the Ukrainian conflict affect the Polish presidential election? In: The Polish Politics Blog. 1. April 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (englisch).
  30. Gabriel Lesser: Präsidentschaftswahl in Polen. Kopf-an-Kopf-Rennen. In: die Tageszeitung, 23. Mai 2015; Komorowski vs. Duda in Unpredictable Poland Runoff Poll. In: Deutsche Welle, 24. Mai 2015.
  31. Twitter-Statusmeldung des ARD-Studios Warschau vom 24. Mai 2015.
  32. Wybory prezydenckie 2015. Sensacja! Andrzej Duda wygrywa I turę. 24 maja zmierzy się z Bronisławem Komorowskim. (dt.: Sensation! Andrzej Duda gewinnt den ersten Wahlgang. Am 24. Mai tritt er gegen Bronisław Komorowski an). In: Gazeta.pl. 10. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  33. Sondaż prezydencki ESTYMATOR (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von ESTYMATOR) In: ewybory.eu, 8. Mai 2015 (polnisch).
  34. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 8. Mai (polnisch).
  35. Sondaż prezydencki TNS Polska (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von TNS Polska) In: ewybory.eu, 8. Mai 2015 (polnisch).
  36. Sondaż prezydencki PP/ROBOP (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von PP/ROBOP) In: ewybory.eu, 8. Mai 2015 (polnisch).
  37. Komorowski po raz pierwszy z poparciem poniżej 40 proc. Sondaż dla Faktów TVN i TVN24. (dt.: Komorowski zum ersten Mal mit einer Zustimmung unter 40 %. Für Fakty TVN und TVN24 durchgeführte Umfrage). In: TVN.pl. 7. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  38. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 7. Mai 2015 (polnisch).
  39. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 1. Mai 2015 (polnisch).
  40. Sondaż prezydencki TNS Polska dla TVP (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von TNS Polska für TVP) In: ewybory.eu, 1. Mai 2015 (polnisch).
  41. Sondaż prezydencki Millward Brown (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von Millward Brown) In: ewybory.eu, 29. April 2015 (polnisch).
  42. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 26. April 2015 (polnisch).
  43. Sondaż prezydencki CBOS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von CBOS) In: ewybory.eu, 24. April 2015 (polnisch).
  44. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 24. April 2015 (polnisch).
  45. Sondaż prezydencki PP/ROBOP (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von PP/ROBOP) In: ewybory.eu, 24. April 2015 (polnisch).
  46. Sondaż prezydencki TNS Polska (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von TNS Polska) In: ewybory.eu, 24. April 2015 (polnisch).
  47. Sondaż prezydencki ESTYMATOR (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von ESTYMATOR) In: ewybory.eu, 17. April 2015 (polnisch).
  48. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 17. April 2015 (polnisch).
  49. Sondaż prezydencki GfK Polonia (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von GfK Polonia) In: ewybory.eu, 17. April 2015 (polnisch).
  50. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 15. April 2015 (polnisch).
  51. Sondaż prezydencki Millward Brown (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von Millward Brown) In: ewybory.eu, 13. April 2015 (polnisch).
  52. Sondaż TNS dla „Wiadomości“: Komorowski powiększa przewagę, Kukiz zastąpił Ogórek na podium. (dt.: Umfrage des Instituts TNS Polska für „Wiadomości“: Komorowski vergrößert den Abstand, Kukiz verdrängt Ogórek vom Podium). In: TVP.info. 12. April 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  53. a b Nowe sondaże: Duda traci mniej niż 10 proc. (dt.: Neue Umfragen: Duda verkleinert den Abstand auf unter 10 %; sinngemäß übersetzt). In: Interia.pl. 10. April 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  54. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 30. März 2015 (polnisch).
  55. Sondaż prezydencki Millward Brown (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von Millward Brown) In: ewybory.eu, 30. März 2015 (polnisch).
  56. Bronisław Komorowski – 41. Andrzej Duda – 24 [Sondaż TNS Polska]. (dt.: Bronisław Komorowski – 41. Andrzej Duda – 24 [Wahlumfrage von TNS Polska]). In: Gazeta Wyborcza. 23. Mai 2015, abgerufen am 25. Mai 2015 (polnisch).
  57. Sondaż prezydencki CBOS: Poparcie dla Komorowskiego dalej spada, dla Dudy rośnie. (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl, CBOS: Die Zustimmung für Komorowski fällt weiter und steigt bei Duda). In: Gazeta.pl. 20. März 2015, abgerufen am 25. Mai 2015 (polnisch).
  58. Sondaż prezydencki ESTYMATOR (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von ESTYMATOR) In: ewybory.eu, 20. März 2015 (polnisch).
  59. Sondaż prezydencki GfK Polonia (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von GfK Polonia) In: ewybory.eu, 19. März 2015 (polnisch).
  60. Sondaż prezydencki CBOS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von CBOS) In: ewybory.eu, 17. März 2015 (polnisch).
  61. Sondaż prezydencki Millward Brown (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von Millward Brown) In: ewybory.eu, 16. März 2015 (polnisch).
  62. Wybory prezydenckie 2015. Najnowszy sondaż: Bronisław Komorowski traci, Andrzej Duda zyskuje. (dt.: Präsidentschaftswahl 2015. Die neueste Umfrage: Bronisław Komorowski verliert, Andrzej Duda gewinnt hinzu). In: Polskie Radio. 15. März 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  63. Sondaż prezydencki IPSOS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IPSOS) In: ewybory.eu, 3. März 2015 (polnisch).
  64. Sondaż prezydencki Millward Brown (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von Millward Brown) In: ewybory.eu, 2. März 2015 (polnisch).
  65. Sondaż prezydencki IBRiS (dt.: Umfrage zur Präsidentschaftswahl von IBRiS) In: ewybory.eu, 2. März 2015 (polnisch).
  66. a b Prognoza wyborcza PPW: Komorowski wygra, ale będzie druga tura. In: Gazeta.pl. 9. März 2015, abgerufen am 25. Mai 2015 (polnisch).
  67. Sondaż: Andrzej Duda wygrał wybory prezydenckie z wynikiem 52 proc. głosów [RELACJA]. 24. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  68. Wybory prezydenckie 2015. Andrzej Duda wygrał drugą turę wyborów prezydenckich według sondażu late poll. In: Gazeta.pl. 24. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  69. Ostatni sondaż przed ciszą wyborczą. Komorowski o włos przed Dudą. In: radiozet.pl. 22. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2015 (polnisch).
  70. Ostatni sondaż prezydencki. In: Blog der Polityka. 22. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  71. Paweł Szaniawski: Sondaż „Newsweeka“: Komorowski wygrywa o włos. In: Newsweek Polska. 22. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015 (polnisch).
  72. Marcin Dobski, Maciej Deja: Wybory 2015: Nasz sondaż prezydencki. Jak Polacy będą głosować w II turze [ANALIZA]. 22. Mai 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.
  73. Sondaz prezydencki IBRiS Bronislaw Komorowski nieznacznie wygrywa z Andrzejem Duda. 22. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  74. Sondaż prezydencki: Duda 48 proc.; Komorowski 44 proc. In: Interia.pl. 21. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  75. Najnowszy sondaż prezydencki: kandydaci idą łeb w łeb. In: Polskie Radio. 21. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  76. Wybory prezydenckie 2015. Niewielka przewaga Komorowskiego nad Dudą [SONDAŻ PREZYDENCKI]. In: Gazeta Wyborcza. 20. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  77. Maleje przewaga Dudy nad Komorowskim. Najnowszy SONDAŻ. In: Dziennik. 19. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  78. Sondaż dla Faktów TVN i TVN24: Komorowski przed Dudą w drugiej turze wyborów. 18. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  79. Sondaż dla "Newsweeka": Duda przed Komorowskim. In: Intria.pl. 16. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  80. Kolejny sondaż prezydencki: wygrywa Andrzej Duda. In: WP.pl. 15. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  81. Najnowszy sondaż prezydencki: Andrzej Duda – 44 proc., Bronisław Komorowski – 40 proc. In: Onet.pl. 14. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polnisch).
  82. Podanie frekwencji z godz. 12:00. (dt.:Wahlbeteiligung um 12:00 Uhr; erster Wahlgang). In: pkw.gov.pl. Abgerufen am 31. Mai 2015 (PDF, polnisch).
  83. Podanie frekwencji z godz. 12:00. (dt.:Wahlbeteiligung um 12:00 Uhr; zweiter Wahlgang). In: pkw.gov.pl. Abgerufen am 31. Mai 2015 (polnisch).
  84. Podanie frekwencji z godz. 17:00. (dt.:Wahlbeteiligung um 17:00 Uhr; erster Wahlgang). In: pkw.gov.pl. Abgerufen am 31. Mai 2015 (PDF, polnisch).
  85. Podanie frekwencji z godz. 17:00. (dt.:Wahlbeteiligung um 17:00 Uhr; zweiter Wahlgang). In: pkw.gov.pl. Abgerufen am 31. Mai 2015 (polnisch).
  86. Podanie frekwencji z godz. 21:00. (dt.:Wahlbeteiligung um 21:00 Uhr; erster Wahlgang). In: pkw.gov.pl. Abgerufen am 31. Mai 2015 (polnisch).
  87. Podanie frekwencji z godz. 22:30. (dt.:Wahlbeteiligung um 22:30 Uhr; zweiter Wahlgang). In: pkw.gov.pl. Abgerufen am 31. Mai 2015 (polnisch).
  88. a b c Offizielles Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2015 Staatliche Wahlkommission (polnisch)