Wikipedia Diskussion:Kontor Hamburg und Portal Diskussion:Hamburg sind Weiterleitungen auf diese Seite. Ältere Diskussionen sind über das Archivmenü zu finden.
Auf dieser Seite werden Abschnitte automatisch archiviert, wenn sie mit {{Erledigt|1=--~~~~}} markiert sind und ihr jüngster signierter Beitrag mehr als 1Tagzurückliegt.
Automatische Archivierung
Auf dieser Seite werden Abschnitte halbmonatlich automatisch archiviert, deren jüngster Beitrag mehr als 60Tage zurückliegt und die mindestens einen signierten Beitrag enthalten.
Uns sind in den letzten Jahren einige Orte verlorengegangen, in denen wir uns sonst getroffen haben, z.B. das Roxie in der Rentzelstraße oder die Factory im Bhf. Hasselbrook. Es braucht also neue zentrale und gut zu erreichende Örtlichkeiten, in denen man sich in größerer Gruppe treffen kann (Lautstärke) und auch was zu essen bekommt. Aus früheren Jahren haben wir noch das Paulaner’s am Großneumarkt, das Anno 1905 am Holstenplatz (hat zuletzt immer recht früh geschlossen gehabt), den Big-Easy-Nachfolger Amadeus am Barmbeker Bahnhof (nicht ganz so zentral) sowie das Kick & Company in Ottensen (auch nicht ganz so zentral). Wer hat noch Vorschläge? NNW13:35, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Der Rheinische Hafen ist geräumig und zentral. Die südwesteuropäische Küche ist halt gewöhnungsbedürftig, aber neben Bierschorle gibt es auch richtiges Pils. Das Parlament ist an Zentralität nicht zu überbieten, hat aber leider Labskaus auf der Karte. Am Großneumarkt waren wir auch mal im Thämers, das war aber iirc ziemlich kuschlig. Im Sommer empfiehlt sich noch die Taverna Romana in der Schanze. Das Hus achtern Diek liegt in Mitte, ist aber mit Öffis nicht so gut zu erreichen. Viele Grüße, Grueslayer17:13, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Der Rheinische Hafen ist reichlich laut, auch wenn wir nicht da sind. Das T.R.U.D.E. am Barmbeker Bahnhof hat Extraräume. Für den Sommer könnte man den Biergarten im Landhaus Walter in Erwägung ziehen. Wenn das Brauhaus Joh. Albrecht mal wieder öffnet wäre auch das eine sehr zentrale ALternative. Grüße und die besten Wünsche zum neuen Jahr --Wikipeter-HH (Diskussion) 17:42, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Auch bei Studierenden beliebt das Caspari im südlichen Zentrum Hamburgs. Hatten wir gelegentlich bereits als Treffpunkt. War im letzten Sommer z.T. ausgebrannt, ist aber wieder zurück. Betont Nachhaltigkeit und Regionalität. Ist gut mit Öffis zu erreichen (OK, für die dänischen Exilanten etwas schlechter). Gruß!, Wosch21149 (Diskussion) 17:33, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Im Sommer gern wieder in den Außenbezirken und in Kombination mit einer Radtour oder Wanderung, z.B. im Lavastein in Bergedorf oder meinetwegen auch wieder in Wedel oder Harburg. Was winterliche Treffen angeht: Das Kick & Co. ist ja von Lage und Raumausstattung her nicht schlecht, mein Essen war letztes Mal aber leider unter aller Kanone... --Reinhard Kraasch (Diskussion) 21:31, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Q 21 Gasthaus Fuhlsbüttler Str. 405, ist gut groß und die Akustik ist nicht zu laut. Ist gut zu erreichen und auch durch Barmbek in allen Kreisen gut passend.
Man könnte gut eine Ecke fürs Treffen gut bekommen.
Eastpriesserin wir Mädels können auch meine Herrn ......zwinker
Ich habe gute Stammtisch-Erfahrungen mit dem 1620 Restaurant direkt am Bahnhof Hoheluftchaussee gemacht. Großes Lokal (es ist immer was frei), gesunde Auswahl an Essen und Getränke. Nicht zu laut für gespräche und Austausch. Axel Jack 15:02, 2. feb. 2025 (CET)
Zurück zum Thema:
ME war das 1620 Restaurant am Hoheluft-Bahnhof gut geeignet, um den Wikipedia Stammtisch Hamburg zu begehen. Danke für den Tip an Benutzer Jacm und den Organisator Reinhard K. —Nordlicht3 (Diskussion) 08:17, 12. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Liebe Gemeinde, es mehren sich die Zeichen, dass man bald wieder im alten Hasselbrook-Bahnhof einkehren kann, die alten (und vom Stammtischvolk offenkundig über Jahre geschätzten) Betreiber sind wieder am Start. Der Dorfklatsch munkelt von Mitte Juni, ich bleibe am Ball und halte euch auf dem Laufenden! --Uwe Rohwedder (Diskussion) 12:54, 6. Jun. 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 1 Monat21 Kommentare11 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Aus dem letzten Tagungs-Bericht entnehme ich, das es noch Leute unter Euch gibt, die des Lateins mächtig sind. Sehr gut. Ich bin das leider nicht. Ich hatte vor Jahren diesen Bild gefunden - die Personen leider etwas unscharf und bin jetzt, nachdem geklärt war, dass der Urheber verstorben, zum hochladen gekommen. Ein Hamburgisches Amtshauses zur Verwaltung der Walddörfer erbaut 1712, auch genannt Herrenhaus Wohldorf,
zu dem die Hamburger Finanzdeputation regelmässig Inspectionsreisen machte. Meine Frage bezieht sich nun auf die Inschrift über der Tür, kann die jemand entziffern und übersetzen? viele Grüße --Flo Beck (Diskussion) 01:23, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Ich habe für den Textausschnitt den Kontrast mal extrem verstärkt und kann Konturen sehen. Zu erkennen ist die (lateinische) Jahreszahl 1712, aber sonst erkenne ich keine zusammenhängenden Wörter, nur einzelne Fragmente. Das mag auch an der verwendeten Schrift oder den Symbolen liegen, Leerzeichen hat man evtl. auch ausgelassen. Da muss wohl mal eine KI ran;-) --Wosch21149 (Diskussion) 13:04, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Auch ohne KI-Unterstützung weiß ich, dass es das Wohldorfer Herrenhaus auch heute noch gibt (s. nebenstehendes Foto), und mit etwas Fantasie erkennt man Tür und Fenster auch noch wieder, der Türsturz scheint allerdings verändert und heute ohne die Schrift. Ich schau mal in meine Bücher, ob ich was über die frühere Inschrift herausfinde, kann aber dauern... --Uwe Rohwedder (Diskussion) 14:46, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Mit etwas Zoom und Kontrast lese ich in der zweiten Zeile was von "Praetura Sylvestris", das steht für die Landherrenschaft der Walddörfer oder auch "Waldherrenschaft", d.h. die Inschrift verweist auf den ursprünglichen Verwendungszweck des Hauses. Von Amts wegen lateinkundig müsste der Kollege @Phi sein, vielleicht kann der ja mehr entziffern?;) --Uwe Rohwedder (Diskussion) 15:07, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Temporär eine kontrastreiche Version:
DOMINO IOHAN(NE?) VON SO? D ET DOMINO WOLTEROBECHOSIO
Moin, zum Herrenhaus Wohldorf gibt es eine schöne Broschüre:
Bärbel und Günther Sawitsch (Hrsg): 300 Jahre Herrenhaus Wohldorf: Eine Zeitreise. Magazin Verlag, Hamburg 2013 (magazin-verlag-hamburg.de; PDF)
Dort findet sich auf Seite 11 etwas zur Inschrift: „Domino Johanne von Som et Domino Woltero Beckhofio, Praetura sylvestri fungentibus, aedes haec exstructae sunt Anno MDCCXII“, die übersetzt heißt: „Als Herr Johann von Som und Herr Walter Beckhof die Waldherrschaft innehatten, ist diese Haus errichtet worden. Im Jahre 1712.“ Der damalige Haupteingang mit der Inschrift liegt wohl heute auf der Rückseite des Hauses. Das erklärt dann auch, dass auf unserem Bild mit dem heutigen Haupteingang keine Inschrift zu finden ist. Grüße von --SonnesattDisk. ☮ 16:56, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Danke, meine Antwort unten kam nach dieser Erklärung. Aber was soll das "D" zwischen Som (D) et Domino? Und das "FUGENTIBUS" lese ich so nicht - und beim HAEC fehlr mir ein Buchstabe. Aber das hat man vor über 300 Jahren wohl nicht so eng gesehen;-) --Wosch21149 (Diskussion) 17:26, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Sehr gut. Offenbar gibt es zwei verschiedene Darstellungen für das "N". Dann heißt der Anfang: IOHANNE. Derselbe Buchstabe kommt dann vor in (U?), das wird dann zu UN GENTIBUS (auch mit diesem N). Und am Ende heißt es dann SUNT. Und nach IOHANNE könnte man SOM lesen:
DOMINO IOHANNE VON SOM D ET DOMINO WOLTEROBECHOSIO
PRAETURA SYLVESTRIS UN GENTIBUS AEDESHAE EXSTRUCTAE SUNT
Woschs21149s Transkription ist sehr hilfreich, danke dafür. Nur kann ich mit dem un gentibus nicht recht was anfangen – fungentibus ergäbe dagegen einen guten Sinn. Nämlich: „Während die Herren Johannes von So? und Walter … die Waldprätur ausübten [Abl.abs.], ist dieses Gebäude (aedes hae - eigentlich Plural) errichtet worden im Jahr 1712“. Abendgrüße --Φ (Diskussion) 20:59, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Entspricht der oben von Sonnesatt zitierten Transkription & Übersetzung. Der Steimetz war recht kreativ gewesen, nicht nur, sich z.B. U, V und Y zu vereinfachen. Inschriften regelte ohnehin der Lichteinfall, und die Auftraggeber lasen sowieso das, was sie beauftragt hatten:-) --Felistoria (Diskussion) 23:20, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
NB: Ich bin begeistert, wie gut unsere (Hamburger) Community funktioniert! Innerhalb eines Tages kommen Leute mit den unterschiedlichsten Kenntnissen und Fähigkeiten zusammen, von Hamburg bis in die USA, und lösen eine beiläufig gestellte Frage. Dass dann ein "Spielverderber" letztendlich die richtige Lösung mit einem Buch bestätigt, gehört auch dazu. --Wosch21149 (Diskussion) 10:31, 14. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Das ist ein Fehler beim neuen Parser. Auf manchen Seiten fehlen die Abschnittsbearbeitungslinks, auf manchen nicht, auf manchen sogar nur teilweise. In der Werkzeugleiste gibt es den neuen Link „Visuellen Fehler melden“, darüber habe ich es gemeldet. Mal sehen, wann es behoben wird. NNW14:14, 12. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Nachtrag: Ansonsten einfach den Link „Zum Legacy-Parser wechseln“ anklicken, dann sollte die Bearbeitungsfunktion wieder da sein. NNW14:16, 12. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Ja, klappt auf'm PC. Aber für "Beantworten" hilft das nicht, da werde ich immer noch darauf hingewiesen, dass ich den Ganzseiten-Editor verwenden soll. Und dumme (?) Frage: wie mach ich's mobil?--Wosch21149 (Diskussion) 17:28, 12. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Ich habe mal (als Test) den Rahmen gekürzt, indem ich das "< /div >" ganz nach oben gesetzt habe. Dadurch scheint das Bearbeiten der Einzelabschnitte wieder zu gehen, aber der Rahmen ist nicht mehr über allem drinne. - Nur ein Vorschlag. Kann gerne rückgängig gemacht werden.--Pacogo7 (Diskussion) 23:43, 12. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Ja, danke, bitte so lassen. Design sollte nicht vor Funktionalität (für alle) gehen. Wobei das hier natürlich unbeabsichtigt war, und der wahre Grund unklar, wenn es tatsächlich bei einigen/vielen/den meisten ging. Abhängig von Browser/Betriebssystem/Skin? Wobei: bei mir ging es mit keinem, Chrome/Firefox/Safari auf macOS, Vector-2022, weder mit neuem noch mit altem Parser. Jetzt alles gut. --AMGA 🇺🇦 (d)08:56, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Es ist immer wieder erfreulich, wenn man sich um die Behebung eines allgemeinen Problems kümmert und dafür auch noch verarscht wird. NNW09:39, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Es war ein Scherz, weil du doch auch austeilen kannst. - Ernsthafte Nachfrage: Wir nehmen den Leuten, die den Bugfix machen für den Parser natürlich erstens den Druck und zweitens die zu analysierende Fehlersituation mit so einem workaround weg. NNW, ist das so? Ist das schlecht? Bis zur Planung des nächsten Stammtisches kann der Rahmen gerne wieder rein. --Pacogo7 (Diskussion) 09:44, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Ich habe nichts dagegen, dass gegen mich ausgeteilt wird, aber dafür möchte ich doch zumindest irgendeinen Mist gemacht haben. Den würde ich jetzt doch gerne von dir genannt haben. Ansonsten unterstellst du mir hier in aller Öffentlichkeit ein Verhalten, von dem ich denke, dass ich es nicht praktiziere und dass ich auch nicht gutheiße. Ernsthafte Antwort: Ich habe auf der Meldeseite u.a. diese Seite hier genannt, damit sie sich das Problem anschauen. Das können sie aber nicht mehr. Ist es hilfreich, dass sie sich entweder fragen, was meine wohl gegenstandslose Meldung soll, oder dass sie sich nun zusätzlich in die Versionsgeschichte vertiefen dürfen, um den Fehler wiederzufinden? Ich gehe davon aus, dass sie kein Deutsch sprechen, was die Sache zusätzlich für sie erschwert, und dass sie eigentlich genügend andere Dinge zu tun haben, und deshalb ist es nicht hilfreich, auf einer Seite, die als Beispiel genannt wurde, ein Problem zu lösen, was vermutlich sehr viele Seiten betrifft. NNW10:02, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Wie gesagt: ist bei mir *auf dieser Seite* hier neuerdings auch mit dem alten Parser so gewesen (also: kein Beantworten eines Absatzes möglich). Zumindest, wenn ich mit &useparsoid=0 drauf gegangen bin, auch nach Cache-Leeren. --AMGA 🇺🇦 (d)09:57, 13. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 28 Tagen10 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Am östlichen Ende des Spielbudenplatz zwischen 1855 und 1880
Da hier ja offensichtlich gerne an Hand historischer Fotos gefachsimpelt wird. Auf dem Foto ist links der Circus Gymnasticus, ein Vorläufer des Operettenhaus. Das Gebäude rechts trägt ein Schild St. Pauli Convent. Was ist das? Etwas Burschenschaftliches erscheint mir unwahrscheinlich, etwas klösterliches ebenso. Die St. Pauli-Klöster in Minden und Brandenburg an der Havel vereinfachen das Suchen auch nicht.--Hinnerk11 (Diskussion) 00:43, 8. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Wenn der Circus schon einen lateinischen Namen hat, hat man der (vermutlichen) Kneipe wohl einfach auch einen lateinischen gegeben. Die Schriftart ist auffällig dieselbe. Daher tippe ich, dass sie zusammengehören. NNW08:19, 8. Mai 2026 (CEST)Beantworten
1868 gibt es den st. Pauli Convent auch immer noch, später dann den Convent-Garten, aber da habe ich jetzt nicht weiter über die Beziehungen der beiden Lokale nachgedacht. --Meunier (Diskussion) 10:34, 8. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Zum Circus gymnasticus: Orte, an denen Kunstreiter, auch Artisten auftraten - gelten als erste feste Zirkusbauten. NNW fiel oben die Gebäudebeschriftung auf, überdies zeigt das Foto am Cirkus-Gebäude Anschlagtafeln und -zettel. Und die Dame vor dem Convent studiert einen Kasten, dessen Inhalt nicht nach Speisekarte aussieht, sondern eher nach einem Programmangebot - aber, wie Meunier richtig vermutet - mit weniger artistischem als vielmehr musikalischem Unterhaltungsprogramm - ein "Varieté", eine bunte Mischung mit Gefiedel und Getute, kleines Singspiel oder Auftritt einer Soubrette, fürs kleinere Portemonnaie und mit stets wechselndem Programm. Große Oper und (National-)Theater waren Spielorte fürs wohlhabende Bürgertum, das seinen eigenen Auftritt in festlicher Abendgarderobe in den Logen hatte - sehen und gesehen werden als gesellschaftliches Ereignis:-) --Felistoria (Diskussion) 13:10, 8. Mai 2026 (CEST) (aus den Tiefen der hauseigenen Bücherstube; die SUB HH begann vor ca. 10 bis 15 Jahren, ihre nicht mal kleine Sammlung von schmalen Drucken und Broschuren mit Produktionen heute völlig unbekannter Komponisten und Librettisten des 19. Jh.s zu erschießen, da ist noch einiges an Masterarbeiten 'rauszuholen, das MDZ digitalisiert so etwas aus Bayern tonnenweise...)Beantworten
Vielleicht war der St. Pauli Convent der Ballsaal des Herrn C.H.G. Ludwig, bei dem man aber wohl nicht in Kostümen auftreten durfte. Vielleicht fürchtete das benachbarte Theater Konkurrenz??--Pacogo7 (Diskussion) 00:22, 9. Mai 2026 (CEST)Beantworten
Das ist definitiv die Mühle auf dem Heiligengeistfeld (die Häuser hinten stehen an der Ecke Feldstraße/Marktstraße), und wenn die Datierung 1909 stimmt, dann könnte das das Bundesschießen des Deutschen Schützenbundes sein, das damals ebendort stattfand. Davon abgesehen gab es damals aber allenthalben irgendwelche Aufmärsche (Sedantag, Kaisergeburtstag etc.), so wie es heute gefühlt jede Woche irgendein Sportevent auf dem Rathausmarkt gibt.;) --Uwe Rohwedder (Diskussion) 06:45, 4. Jun. 2026 (CEST)Beantworten
Die aufgeputzten Herrschaften links in der Gruppe der Pickelhauben sehen mir mehr nach hohem Besuch aus, vor dem mit Schnätterätäng in Paradeuniform aufmarschiert wird. --Felistoria (Diskussion) 00:15, 5. Jun. 2026 (CEST)Beantworten
Vielen Dank für die Hinweise hier, ich fasse kurz den Zwischenstand zusammen. Das Bild wird am 27. August 1911, kurz nach Mittag aufgenommen worden sein, nach Beendigung eines Gottesdienstes auf dem Heiligengeistfeld. Die am Gottesdienst teilnehmenden Truppenteile marschierten am Kaiser und der Generalität des IX. Armeekorps vorbei vom Feld ab. Das war also nicht die offizielle Parade, die ein Tag vorher in Lurup statt gefunden hatte. Der vorbeimarschierende Truppenteil sind Angehörige des Großherzoglich Mecklenburgisches Grenadier-Regiment Nr. 89 (Funfakt: diese haben etwas andere Abzeichen auf der Pickelhauben als die Preussen). Von den anderen Leuten sind wie Hinnerk11 korrekt beschreibt vor allem die kaiserlichen Prinzen auszumachen. Mir fällt noch die Person hinter dem Kaiser auf, dort etwas größer, das wird Kurt von Plettenberg sein. Allgemeine Quelle: Hamburgischer Correspondent vom 28.August 1911. Grüße --Flo Beck (Diskussion) 10:16, 6. Jun. 2026 (CEST)Beantworten