Windberge

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Windberge
Koordinaten: 52° 31′ 0″ N, 11° 43′ 0″ O
Höhe: 47 m
Fläche: 32,41 km²
Einwohner: 88 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 3 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039361
Windberge (Sachsen-Anhalt)

Lage von Windberge in Sachsen-Anhalt

Dorfkirche Windberge

Windberge ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windberge, ein Straßendorf mit Kirche,[3] liegt 14 Kilometer südwestlich von Stendal am Rand der Colbitz-Letzlinger Heide im Süden der Altmark.[4]

Durch die Gemarkung fließt der Lüderitzer Tanger, ein Elbe-Nebenfluss, der im Nachbarort Wittenmoor entspringt. Das Gebiet ist leicht hügelig, in Richtung Südwesten steigt das waldreiche Gelände auf 128 m ü. NN an (Breiter Berg in der Bauernheide). Nordwestlich des Dorfes liegt der Dellberg, ein Flächennaturdenkmal.[4]

Nachbarorte sind Ottersburg im Westen, Wittenmoor im Nordwesten, Schleuß und Lüderitz im Südosten sowie Brunkau im Südwesten.[4]

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ortschaft Windberge gehören die vier Ortsteile Windberge, Brunkau, Ottersburg und Schleuß.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windberge wird um das Jahr 1150 als wintberge in einer Besitzurkunde des St. Ludgerikloster Helmstedt erstmals erwähnt,[5][3] eine andere Quelle nennt wintberge auch im Jahr 1160.[6] 1238 wurde Wintberge aufgeführt, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.[7] Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 heißt das Dorf Wintberghe.[8] Weitere Nennungen sind 1687 Windberge[3] und 1804 Dorf und Gut Windberge mit einem Rademacher.[9]

Im Oktober 2010 feierte das Dorf sein 850jähriges Bestehen mit einem großen Fest.

Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordwestlich von Windberge befindet sich ein undatierter Grabhügel, der Todtenberg, auf dem im 19. Jahrhundert Urnen gefunden wurden. Auf dem benachbarten Döllberg soll eine Steinkammer gefunden worden sein.[10] Auf dem Döllberg und im Dorf selbst wurden geschliffene Steinkeile gefunden.[11] Auch in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde von Funden im Ort berichtet.

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Sültmann meint, der Name 1160 windberge, wintberg, 1540 windberg, erklärt sich selbst vermutlich als „Bergungsort vor dem Wind“.[12][13]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windberge gehörte bis 1807 zum Tangermündeschen Kreis, dann bis 1813 zum Kanton Lüderitz. Danach kam die Gemeinde zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.[3] Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Windberge mit der Landgemeinde Windberge vereinigt.[14]

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Schleuß nach Windberge eingemeindet.[15]

Ab dem 25. Juli 1952 gehörte die Gemeinde Windberge zum Kreis Tangerhütte. Am 1. Januar 1974 ist dann die Gemeinde Ottersburg aus dem gleichen Kreis nach Windberge eingemeindet worden. Zuvor war am 14. September 1963 der Ortsteil Brunkau aus dem Kreis Stendal der Gemeinde Ottersburg zugeordnet worden. Die Gemeinde Windberge kam am 1. Januar 1988 wieder zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.[16]

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Windberge am 10. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.[17] So wurde aus der Gemeinde Windberge die Ortschaft Windberge mit den bisherigen Ortsteilen und dem Ortsteil Windberge der „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905 1910
Dorf Windberge 103 42 122 102 139 114 145 159 157 129 134[18] 115 117[18] 114 156[18]
Gut Windberge 018 012 009 008 013
Jahr Einwohner
1925 141
1939 121
1946 227
1964 283
1971 240
1981 345
Jahr Einwohner
1990 [00]303[19]
1993 303
1995 [00]304[19]
2000 [00]317[19]
2001 [00]330[19]
2002 [00]322[19]
Jahr Einwohner
2003 [00]320[19]
2004 [00]316[19]
2006 296
2008 [00]301[19]
2013 [00]090[20]
2014 [00]091[20]
Jahr Einwohner
2018 [00]91[21]
2019 [00]84[21]
2020 [0]89[1]
2021 [0]88[1]

Quelle bis 1993, wenn nicht angegeben:[3]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde Windberge gehörte früher zur Pfarrei Lüderitz.[22] Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[23]

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Windberge stammen aus dem Jahre 1775.[24]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[25]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister der Ortschaft Windberge ist Kay Sturm.[26] Letzter Bürgermeister der Gemeinde Windberge war Hartmut Valentin.

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 stellte sich die „Freie Wählergemeinschaft Windberge“ zur Wahl. Sie gewann alle 4 Sitze.[26]

Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin und drei Räte. Der Ortschaftsrat wählte Kay Sturm zum Ortsbürgermeister.[26] Die Wahlbeteiligung ist nicht veröffentlicht worden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Windberge

Das Wappen wurde am 21. Mai 2010 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „In Rot wie eine leicht erniedrigte Deichsel ein Zusammenfluss zweier Ströme, die beiden oberen, sich zum Schildrand hin verjüngenden gewellten Ströme zweifach blausilbern gebändert, der schildgrundwärts fließende silbern bordierte blaue Strom ebenfalls gewellt, im Winkel der oberen Ströme eine durchgehende schwarz gefugte silberne Mauer mit vier Zinnen, der Zusammenfluss im unteren Teil begleitet vorn von einem gesenkten goldenen Sensenblatt und hinten einem goldenen Eichenblatt.“[27]

Die Farben des Ortes sind – abgeleitet vom Hauptwappenmotiv (Mauer) und der Schildfarbe – Weiß und Rot.

In Windberge existierte bereits ein Wappenvorläufer, der im Zuge der Dorferneuerung 1996 aus der Gemeinde heraus entwickelt wurde und nicht genehmigt ist. Aus heraldischer Sicht ist diese eigene Kreation nicht genehmigungsfähig, aber die Grundideen wurden größtenteils genutzt und übernommen.

Windberge liegt in der Altmark. Diese ist neben der Mittelmark und der Neumark eine der Stammlande der Mark Brandenburg. Das Wappen von Brandenburg zeigt in Silber den roten märkischen Adler und die Farben des Landes sind Rot – Silber. Aus diesem Grunde wurde die Schildfarbe Rot gewählt und die Burg silbern tingiert.

Die beiden blau-silbernen Wellenbalken, die vom Schildrand zur Mitte zusammenfließen und zum Schildfuß als breiterer Wellenbalken abfließen, symbolisieren die vielen Tangerquellen und geben die geografische Gegebenheit wieder, dass sich diese hier zum Flüsschen Tanger vereinigen.

Das goldene Sensenblatt steht symbolisch für die Landwirtschaft, die historisch gesehen die Haupterwerbsquelle der hier lebenden Bevölkerung war. Auch heute noch ist der Ort landwirtschaftlich geprägt.

Das goldene Eichenblatt geht auf die großen Waldbestände der Gemarkung ein. Diese ziehen sich weit in das Gebiet der Colbitz-Letzlinger Heide hinein. Außerdem versinnbildlicht das Blatt die naturnahe Umgebung des Dorfes.

Die silberne gezinnte Mauer, die aus dem Zusammenfluss der Quellen hervorwächst, steht für die Ottersburg. Dies ist eine ehemalige Niederungsburg in der Tangerlandschaft genau am Zusammenfluss der Quellbäche. Von dieser Burg ist heute nur noch der ehemalige Burghügel, von den Einheimischen auch Schlossberg genannt, zu sehen. Dort fanden 2007 archäologische Ausgrabungen statt. Die vier Zinnen der Mauer stehen als Zahlensymbolik für die vier Ortsteile Brunkau, Ottersburg, Schleuß und Windberge.

Das Wappen wurde vom Hundisburger Thomas Rystau gestaltet.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsteilflagge ist rot - weiß - rot (1:4:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.[27]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelische Dorfkirche Windberge, ein Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, trägt einen Fachwerkturm aus dem 18. Jahrhundert.[28]
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
  • In Windberge steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, ein aufgerichteter Findling auf einem stufenförmigem Podest mit einer Metall-Namenstafel, gekrönt von einem Adler.[29]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehrsbetriebe Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus.

Aberglaube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früher wurden die Kinder in Windberge vor dem Niedertreten des Kornes mit den Worten gewarnt: „Geht nicht in den Roggen, sonst hält die Roggenmuhme euch fest und zieht euch rein!“[30]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Windberge – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17.
  2. a b Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (Online [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]).
  3. a b c d e Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 2450–2454, doi:10.35998/9783830522355.
  4. a b c Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. Rudolf Kötzschke (Hrsg.): Die Urbare der Abtei Werden a. d. Ruhr, A: Die Urbare vom 9.-13. Jahrhundert (= Rheinische Urbare. Sammlung von Urbaren und anderen Quellen zur rheinischen Wirtschaftsgeschichte. Band 2). Bonn 1978, S. 170.
  6. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Hauptteil 1. Band 17. Berlin 1859, S. 434 ([Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000995~SZ%3D00434~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D Online]).
  7. Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 52 (Online [PDF]).
  8. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 338.
  9. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 284 ([Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00306~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D Online]).
  10. F. Prochno: Sitzung vom 17. Mai 1890 - Wendische Funde aus der Altmark - Der Schlossberg bei Ottersburg (= Zeitschrift für Ethnologie. Band 22). 1890, ZDB-ID 2430182-6, S. 314–315 (Digitalisat).
  11. Paul Kupka: Unbekannte altmärkische Steinwerkzeuge. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 2/3). 1906, ZDB-ID 212026-4, S. 65 (Digitalisat).
  12. nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.
  13. Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 267–268.
  14. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209.
  15. Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344, 346, 347.
  17. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (Online [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).
  18. a b c Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 98.
  19. a b c d e f g h Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken)
  20. a b Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.
  21. a b Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20.
  22. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 116 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  23. Pfarrbereich Lüderitz. Abgerufen am 2. April 2021.
  24. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen. In: Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft, 1925, ZDB-ID 504809-6, S. 17 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  25. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 30. November 2020.
  26. a b c Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Windberge. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 2. April 2021.
  27. a b Landkreis Stendal: Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Windberge. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 182 (Online [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 1. April 2021]).
  28. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 540–541.
  29. Onlineprojekt Gefallendenkmäler. In: Windberge auf www.denkmalprojekt.org. 1. Juli 2019, abgerufen am 2. April 2021.
  30. Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (Hrsg.): Kleine Mitteilungen - Roggenmuhme (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 4). 1908, ZDB-ID 212026-4, S. 65 (Digitalisat).