Bittkau

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Bittkau
Wappen von Bittkau
Koordinaten: 52° 24′ 57″ N, 11° 57′ 52″ O
Höhe: 40 m
Fläche: 11,06 km²
Einwohner: 579 (11. Jan. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039362
Bittkau (Sachsen-Anhalt)
Bittkau

Lage von Bittkau in Sachsen-Anhalt

Altes Trafohaus am Elbkilometer 372
Altes Trafohaus am Elbkilometer 372

Bittkau ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bittkau
Bittkau an der Elbe

Bittkau, ein Straßendorf mit Kirche,[3] liegt am linken Hochufer der Elbe östlich von Tangerhütte und südlich von Tangermünde am Elberadweg.[4] Das waldreiche Gebiet zwischen Elbe und Tanger ist überwiegend flach, fällt aber zum Elbtal um rund 15 Meter ab. Die Elbe bildet die Grenze zum Landkreis Jerichower Land. Auf der gegenüberliegenden Seite der Elbe (Gemeinde Elbe-Parey) zweigt der 1745 erbaute Plauer Kanal ab – heute Pareyer Verbindungskanal (Abstiegskanal) und Teil des Elbe-Havel-Kanals.

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ortschaft Bittkau gehört der Ortsteil Bittkau mit dem Wohnplatz Kellerwiehl.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1355 wurde Bitkow erstmals erwähnt, als Markgraf Ludwig der Römer versprach, seine landesherrliche Burg in Bittkau nicht wieder zu verpfänden.[6][7] Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird der Ort als Bitkowen und Bitkow aufgeführt, der im Besitz der von Lüderitz ist. Dort ist niemand vorhanden, außer einem, der nichts hat.[8][3] Ein Zweig der Familie von Lüderitz nahm seinen Sitz in der Burg in Bittkau und wurde so zu den „Schlossgesessenen“. Sie unternehmen von hier aus Raubzüge. Daher wurde diese Burg vom Erzbischof von Magdeburg mit Hilfe der Magdeburger Bürger 1386 erobert, niedergebrannt und geschleift. Das wiederaufgebaute Schloss ist später verfallen und nicht wiederhergestellt worden.[7][3]

Weitere Nennungen sind 1687 Bietkow[3] und 1804 Dorf und Gut Bitkau und Bitkow mit Windmühle, Schiffmühle, Ziegelei, zwei Krügen und einem Nebenzollamt. „Die Einwohner leben von der Schifffahrt.“[9]

Der Ritterhof war in den Jahren 1556 geteilt worden. Ein Teil gehörte der Familie von Ilzenplitz, die 1619 auch den anderen Teil übernahm. Es folgten viele Eigentümerwechsel. Von 1935 bis 1945 gehörten dem Preußischen Beamtenverein Hannover, der späterer Hannoversche Lebensversicherung die zwei Rittersitze im Ort.[3]

Die Schifffahrt auf der Elbe bestimmte seit dem Bau des Plauer Kanals und der Erweiterung 1860 die Entwicklung der Gemeinde. 150 Jahre lang war Bittkau Fährort (bis 1970). An der Stelle der alten Fähre befindet sich heute eine Anlegestelle für Fahrgastschiffe und Sportboote.

Frühere Erwähnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Tangerhütte gibt an, Bittkau wurde im Jahre 1130 als Bithui erstmals in einer Urkunde erwähnt.[10] Die Dinge sind hier wohl ähnlich zu Köbbelitz. Der Geschichtschreiber Johann Friedrich Falcke veröffentlichte 1752 ein angebliches Register des Abtes Saracho über den Grundbesitz des Stiftes Corvey, wobei im erfundenen Pagus Mosidi alias Morsan der Ort Bithni genannt wurde.[11] Auf eine Karte im Anhang des Werkes von Falke[12] bezog sich Georg Wilhelm von Raumer als er 1837 Quellen zu Karten auswertete.[13] Raumer gab das Jahr 1130 für die Karte an und ordnete Bittkau als Bithni nach Saracho zu.[14] Im Jahre 1861 deckte Wilhelm Spancken dieses Register von Johann Friedrich Falcke als eine Fälschung auf.[15]

Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scherbenfunde am Hochufer der Elbe deuten auf eine altslawische Siedlung des 9. oder 10. Jahrhunderts hin.[16]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Sültmann meint, der Name 1355 bittkow, 1375 bitkowe, hat seinen Namen von der slawischen Personenbezeichnung „Byt“, „Byto“ und „kowe“ für „Behausung“.[17][18]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bittkau gehörte bis 1807 zum Tangermündeschen Kreis, dann bis 1813 zum Kanton Grieben. Danach kam die Gemeinde zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.[3] Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Bittkau (mit dem Vorwerk Polte) und die Landgemeinde Bittkau vereinigt.[19]

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Bittkau zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte sie ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.[20]

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Bittkau am 11. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.[21]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Bittkau 83 180 270 176 290 529 781 983 772 809 891[22] 984 1125[22] 1048
Gut Bittkau 051 045 055 048 058
Forsthaus Bittkau 008 006
Ziegelei Bittkau 007 009 007
Jahr Einwohner
1910 [00]1095[22]
1925 1398
1939 1477
1946 1909
1964 1167
Jahr Einwohner
1971 1124
1981 979
1990 [00]829[23]
1993 822
1995 [00]777[23]
Jahr Einwohner
2000 782[23]
2001 789[23]
2002 785[23]
2003 789[23]
2004 764[23]
Jahr Einwohner
2006 734
2013 [00]614[24]
2014 [00]598[24]
2018 [00]568[25]
2019 [00]569[25]

Quelle wenn nicht angegeben:[3]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde Bittkau gehörte früher zur Pfarrei Grieben im Kreis Stendal[26] und wird heute betreut vom Pfarrbereich Cobbel-Grieben[27] im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Bittkau stammen aus dem Jahre 1851, ältere Einträge sind in den Büchern von Grieben zu finden.[28]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[29]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister der Ortschaft Bittkau ist Alexander Wittwer.[30]

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 stellte sich die „Wählergemeinschaft Bittkau“ zur Wahl. Sie erreichte alle 7 möglichen Sitze.[31][30]

Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin und sechs Ortschaftsräte.[31] Der Ortschaftsrat wählte Alexander Wittwer, den Rat mit der höchsten Stimmenzahl, zum Ortsbürgermeister.[30] Die Wahlbeteiligung ist nicht veröffentlicht worden.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 27. Januar 2010 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten von Silber und Grün über blauem Wellenschildfuß, vorn ein schwarzer Anker mit durchschlungenem blauem Ankertau, hinten schräg gekreuzt eine goldene Ähre und ein silbernes Winkelmaß, im Schildfuß ein silberner Fisch.“[32]

Die Ortsfarben sind Grün - Silber (Weiß).

Das Wappen wurde vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt. Es nimmt Bezug auf die Elbe, Schifffahrt, den Fischfang und die Schreinerei.

Die Flagge ist Grün-Weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.[32]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelische Kirche von Bittkau ist eine rechteckige, langgestreckte Saalkirche mit quadratischem Westturm. Während der westliche Teil des Schiffs aus Feldsteinen einer kleineren, romanischen Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert entstammt, ist der angefügte Westturm wesentlich neueren Datums. Die ostseitige Erweiterung des Schiffs wurde in Backsteinen ausgeführt. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1872.[33]
  • An der Poststraße erinnert ein Gedenkstein an die Opfer des Faschismus, zu denen im weitesten Sinne auch jene Soldaten der Armee Wenck gerechnet werden können, die sich 1945 das Leben nahmen aus Angst davor, in sowjetische Kriegsgefangenschaft zu geraten.[34]
  • Am Campingplatz Kellerwiehl findet sich ein Streichelzoo.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den in Bittkau ansässigen Gewerbebetrieben gehören unter anderem eine Tischlerei, ein Sanitär- und Heizungsbau, ein Büro- und Computerbedarf, eine Gärtnerei und eine Imkerei. Im Rahmen der Dorferneuerung wurde in den letzten Jahren Straßen und Wege erneuert sowie ein Gemeinderaum mit einer Heimatstube eingerichtet. In Bittkau gibt es eine Kindertagesstätte, Einkaufsmöglichkeiten, eine Gaststätte und eine Grillbar. Freiwillige Feuerwehr, Männergesangsverein, Heimat- und Schifferverein, Sportgemeinschaft und Plattdeutscher Kinderverein bestimmen das Gemeindeleben, zu dem auch die schon traditionellen Oktoberfeste mit Feuerwerk und die Maifeste gehören.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bittkau liegt an der Elbuferstraße (Tangermünde–Kehnert) am Elberadweg. Es besteht eine Straßenverbindung nach Tangerhütte. Im Nachbarort Grieben ermöglichte die AutoFähre Ferchland–Grieben die Elbquerung zum rechten Ufer bis Juni 2020 (Anschluss nach Genthin). Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehr Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus. Im zwölf Kilometer entfernten Tangerhütte bestehen Bahnanschlüsse nach Magdeburg und Stendal.

Sage aus Bittkau – Die Glockenwiese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August Wilhelm Pohlmann überlieferte 1829 die Sage als Erster.[35] In der Kirche zu Grieben hängen heute zwei große Glocken. Eine davon soll stammen aus der Kirche von Poltke, einem seit über 300 Jahren verschwundenen Dorf, dessen Wüstung nördlich vom heutigen Dorf Polte liegt[36] auf der Feldmark von Bittkau. Da die Glocke nicht in den Turm von Bittkau passte, wurde sie unter der Bedingung an die Griebensche Kirche überlassen, dass „dieselbe auf ewige Zeiten eine Wiese an die Kirche zu Bittkau abtrete“. Diese ist seit langer Zeit ein Acker, der den Namen Glockenwiese trägt. Alfred Pohlmann überlieferte die Sage 1897 nach mündlicher Überlieferung des Lehrers Schulze aus Flessau. Dort war eine Glocke von Poltke nach Zerstörung des Dorfes von Soldaten zur Elbe verschleppt und versenkt worden. Die zweite Glocke fand ein Schweinehirt aus Bittkau beim Hüten auf der Wüstung. Die Bittkauer wollten die Glocke aufhängen, was nicht gelang, da der Turm schon einen Riss hatte.[37] Ähnlich lauted die Sage bei Horn im Jahre 1908 im „Altmärkischen Sagenschatz“[38] und bei Hanns H. F. Schmidt im Jahre 1994.[39]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bittkau – Sammlung von Bildern
Commons: Fähre Ferchland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Tangerhütte: Einwohnerzahlen nach Ortschaften am 11. Januar 2021. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2021, S. 20.
  2. Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]).
  3. a b c d e f g Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 253–257 (Open Access beim Verlag).
  4. Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 118 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]).
  6. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 6. Berlin 1846, S. 192 (Digitalisat).
  7. a b Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 288, Nr. 72 (uni-jena.de).
  8. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 363 (uni-potsdam.de).
  9. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 274 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00296~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  10. Stadt Tangerhütte: Ortschaft Bittkau. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 31. Januar 2021.
  11. Johann Friedrich Falcke: Codex traditionum Corbeiensium... Sarachonis Abbatis Corbeiensis registrum bonorum et proventuum Abbatiae Corbeiensis. 1752, S. 42, Nr. 729 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10939997~SZ%3D01104~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  12. Johann Friedrich Falcke: Codex traditionum Corbeiensium. 1752, Anhang. Karte "Pax Saxoniae Antiquae in Regione" (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10939997~SZ%3D00092~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  13. Georg Wilhelm von Raumer: Historische Charten und Stammtafeln zu den Regesta Historiae Brandenburgensis. 1837, S. 102 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000973~SZ%3D00116~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  14. Georg Wilhelm von Raumer: Historische Charten und Stammtafeln zu den Regesta Historiae Brandenburgensis. 1837, S. 7 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000973~SZ%3D00299~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  15. Wilhelm Spancken: Das Register Saracho's, ein literarischer Betrug des Geschichtschreibers Johann Friedrich Falke. In: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde. 21, Folge 3, Band 1. Verlag Friedrich Regensburg, Münster 1861 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10022362_00007~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  16. zitiert nach Rohrlach: Willy Bastian: Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil (= Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR. Lieferung 1). Berlin 1973, DNB 740209957, S. 196.
  17. Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 33–34.
  18. nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.
  19. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208.
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 342, 347.
  21. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).
  22. a b c Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 89.
  23. a b c d e f g Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt: Bevölkerungsbewegungen (Gemeinden anklicken)
  24. a b Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.
  25. a b Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20.
  26. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 115 (Digitalisat).
  27. Pfarrbereich Cobbel-Grieben. Abgerufen am 6. Februar 2021.
  28. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 17 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 31. Januar 2021]).
  29. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 14. Februar 2021.
  30. a b c Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Bittkau. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 31. Januar 2021.
  31. a b Birgit Schulze: Räte in den Ortschaften. Wer wurde gewählt? In: Stendaler Volksstimme. 28. Mai 2019, S. 17.
  32. a b Landkreis Stendal: Genehmigung Wappen und Flagge der Gemeinde Bittkau. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 4, 10. Februar 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 68 (landkreis-stendal.de [PDF; 3,6 MB; abgerufen am 31. Januar 2021]).
  33. Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 106.
  34. Onlineprojekt Gefallendenkmäler. In: Bittkau, Stadt Tangerhütte auf www.denkmalprojekt.org. 1. Juni 2019, abgerufen am 31. Januar 2021.
  35. August Wilhelm Pohlmann: Geschichte der Stadt Tangermünde und August Stöpel: Topographisch-statistische Beschreibung, Stendal, 1829, S. 351 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013853~SZ%3D00381~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  36. Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 177, Nr. 182 (uni-jena.de).
  37. Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 153–155.
  38. Superintendent Horn, Gardelegen: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 138, Die Glocke zu Grieben.
  39. Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-40-4, S. 36.