Kehnert

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Kehnert
Wappen von Kehnert
Koordinaten: 52° 20′ 24″ N, 11° 51′ 11″ O
Höhe: 49 m
Fläche: 9,3 km²
Einwohner: 368 (11. Jan. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039366
Kehnert (Sachsen-Anhalt)
Kehnert

Lage von Kehnert in Sachsen-Anhalt

Schloss Kehnert
Schloss Kehnert

Kehnert ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kehnert, ein Straßendorf mit Kirche,[3] liegt 11 Kilometer südöstlich von Tangerhütte und 30 Kilometer südlich von Stendal am Bertinger See und am erhöhten linken Ufer der Elbe, die südlich und westlich zahlreiche Altarme hinterlassen hat. Das waldreiche Gebiet zwischen Elbe und Tanger ist überwiegend flach. Die Elbe bildet die Grenze zum Landkreis Jerichower Land.

Westlich des Dorfes liegt ein rund fünf Quadratkilometer großes Gebiet des verzweigten Elbe-Seitenarmes „Alte Elbe“, die Exklave Kehnert. Sie ist vom Landkreis Börde fast vollständig umgeben und grenzt elbseitig an den Landkreis Jerichower Land, sie liegt also außerhalb des Landkreises Stendal, gehört aber zur Gemarkung Kehnert.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutshof Kehnert

Der Ort wird erstmals im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 als Kenre aufgeführt, er war wüst.[5] Im Jahre 1448 hieß der Ort Kenerde und gehörte den von der Schulenburg auf Schloss Angern,[6] 1693 hieß der Ort Coennerth, als Angern geteilt wurde und Kehnert ein eigenes Gut wurde.[7] 1723 sind dem Gut Kehnert die Dörfer und Güter Cobbel, Schricke und Mahlwinkel hinzugefügt worden.[8]

Das Schloss in Kehnert wurde 1803 vom preußischen Minister Friedrich Wilhelm Graf von der Schulenburg nach Plänen von Carl Gotthard Langhans erbaut, dem Schöpfer des Brandenburger Tors. Als Friedrich Wilhelm ohne männliche Erben 1815 starb, kam es zu einem Gerichtsverfahren. Das Gut ging an seine Tochter, die es 1827 den Rentier Adolf Schumann verkaufte, der dort eine Porzellanfabrik anlegte, die er 1834 nach Moabit verlegte.[9]

Zu Anfang des 19. Jahrhunderts gab es in Kehnert eine Ziegelei (an der heutigen Ziegeleistraße) und eine Brennerei. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebten viele Familien von der Fischerei und der Elbschifferei.

Zwischen Sandfurth und Kehnert wurden in der DDR-Zeit wegen der flachen, sandigen Uferbereiche zahlreiche militärische Übungen und Manöver durchgeführt (Unterwasserfahrten der Panzer, Durchquerungen der Schützenpanzerwagen, Brückenbau durch Pioniereinheiten). Die Natur hat sich seit dieser Zeit regeneriert und man kann inzwischen neben Weiß- und Schwarzstörchen auch Biber, Kraniche und Fischreiher beobachten.

Im Rahmen der Dorferneuerung wurden in den letzten Jahren die Straßen und Gehwege neu gebaut bzw. saniert. Durch Eigeninitiative konnte das Feuerwehrhaus um- und ausgebaut werden.

Zu den Traditionen in Kehnert gehört das jährlich stattfindende Elbfest (mit Kleintraktorenumzug).

Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kehnert wurden im 20. Jahrhundert Funde aus einer Siedlung und einem Gräberfeld aus vorrömischer Zeit geborgen.[10] Außerdem wurden Grubenhäuser aus der slawischen Völkerwanderungszeit gefunden.

Treuel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Elbaue der Exklave Kehnert bildete die Elbe früher eine halbkreisförmige Ausbiegung nach Westen, heute Treuel,[4] früher Treudel oder Treidel genannt, weil das Wasser so langsam floss, dass die Schiffe an Seilen gezogen mussten, sie wurden getreidelt.[11]

Der Treuel war früher mit Holz bewachsen. Er lag auf dem östlichen Elbufer und gehörte zur Feldmark des Dorfes Blumenthal, das 1381 wüst war. Am 10. Februar 1684 brach der Deich bei der benachbarten Störlake. Um zu verhindern, dass die Elbe sich einen Weg zum Tanger sucht, ließ der große Kurfürst Friedrich Wilhelm ab 21. Juli 1684 die Störlake durchstechen, damit die Elbe direkt nach Osten strömt. Der Treuel wurde zur Insel. Das Gebiet war zu der Zeit kursächsisch und gehörte zu Burg und wurde 1836 an westelbische Eigentümer verkauft und kam später zur Gemeinde Kehnert.[11] [12]

Im Treuel befindet sich eine Kieslagerstätte, die von einem Kieswerk in der Kiesgrube Kehnert/Treuel/Auwiesen abgebaut wird. Sie ist umgeben von der Alten Elbe, einem Altarm der Elbe.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kehnert gehörte früher zum dritten Distrikt im Magdeburgischen Holzkreis im Norden des Herzogtums Magdeburg. 1816 kam es zum Kreis Wolmirstedt in der preußischen Provinz Sachsen.

Am 1. April 1907 wurden von der Landgemeinde Kehnert Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 583,5754 Hektar abgetrennt und daraus die Landgemeinde Uetz gebildet.[13] Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Kehnert an der Elbe mit der Landgemeinde Kehnert an der Elbe vereinigt.[14]

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Kehnert im Rahmen einer Verwaltungsreform zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte sie ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 zum Landkreis Stendal.[15]

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Kehnert am 11. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1772 [00]255[17]
1782 [00]285[17]
1820 [0]358[9]
1842 [0]510[9]
1933 [00]849[18]
Jahr Einwohner
1939 0848[19]
1946 1207[20]
1964 0648[21]
1971 0584[22]
2013 0371[23]
Jahr Einwohner
2014 365[23]
2018 369[24]
2019 375[24]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Dorfkirche Kehnert

Die evangelische Kirchengemeinde Kehnert gehörte früher zur Pfarrei Cobbel bei Mahlwinkel.[25] Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich Cobbel-Grieben[26] im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Kehnert stammen aus dem Jahre 1693.[27]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[28]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister der Ortschaft Kehnert ist Jürgen Schröder.[29] Er war auch letzter Bürgermeister der Gemeinde Kehnert.

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 stellte sich die „Wählergemeinschaft Kehnert“ zur Wahl. Sie gewann alle 4 Sitze.[30]

Gewählt wurden vier Ortschaftsräte.[30] Der Ortschaftsrat wählte Jürgen Schröder, den Rat mit der höchsten Stimmenzahl, zum Ortsbürgermeister.[29] Die Wahlbeteiligung ist nicht veröffentlicht worden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Geteilt von Silber über Blau; oben schwebend ein rundbogig geschwungenes rotes Gattertor zwischen zwei höheren spitzbedachten Pfeilern und zwei kleineren Rundbogentoren; unten ein gesenkter silberner Anker, beseitet von zwei zugewendeten silbernen Fischen.“[31]

Das Kehnerter Wappen berücksichtigt die Besonderheit dieses Dorfes, denn historisch gesehen ist Kehnert kein Bauern-, sondern ein Schifferdorf. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts siedelten sich hier vorwiegend Binnenschiffer an, verbrachten in Kehnert den Winterstand oder lebten als Pensionäre. Es bestanden Anlegestellen an der Elbe, zu der auch eine gepflasterte Straße führte, während ein Weg zu den nächsten Orten führte. Neben der Schifffahrt und in geringem Maße der Fischerei war in Kehnert das alte Gut wesentlich. Viele Kehnerter arbeiteten für das Gut oder den damit verbundenen Unternehmen (zum Beispiel die Ziegelei und Gärtnerei).

Die Elbschifffahrt, die Fischerei und das Rittergut haben das Dorf über lange Zeit geprägt. Es war darum der Beschluss des Gemeinderates von Kehnert, Symbole dieser Themen im Wappen zu führen. Dazu wurden von dem Kehnerter Malermeister Heinz Odemar mehrere Entwürfe gezeichnet und von dem Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch heraldisch bearbeitet, von denen am 8. Februar 2000 der Gemeinderat das hier dargestellte Wappen beschlossen hat.

Das Rittergut wird durch sein charakteristisches Tor im oberen Schildteil repräsentiert. Die Elbschifffahrt drückt sich im silbernen Anker auf blauem unteren Schildteil aus, während die beiden Fische Bezug auf die Fischerei und den bis heute ausgeprägten Angelsport nehmen.

Als Ortsfarben gelten Weiß-Blau.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsteilflagge ist weiß-blau gestreift (Hissflagge: Streifen senkrecht verlaufend) mit dem aufgelegten Wappen der Gemeinde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelische Dorfkirche Kehnert entstand 1830 als Fachwerkbau und wurde 1886 erweitert. Sie ersetzte eine Kapelle auf dem Gutshof aus der vermutlich Schnitzereien aus dem 18. Jahrhundert in der heutige Kirche stammen.[32]
  • Herrenhaus Kehnert, ein 1802–1803 errichteter Gebäudekomplex im Stil des Klassizismus[3]
  • Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für sechs hier bestattete unbekannte KZ-Häftlinge eines Todesmarsches, die im April 1945 von SS-Männern ermordet wurden

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kehnert sind zwei Handwerksbetriebe ansässig.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kehnert liegt am südlichen Ende der Elbuferstraße, die nach Norden über Tangermünde bis Arneburg verläuft. Des Weiteren bestehen Straßenverbindungen über Cobbel nach Tangerhütte und über Mahlwinkel zur Bundesstraße 189. Im acht Kilometer entfernten Mahlwinkel bestehen Bahnanschlüsse nach Magdeburg und Stendal. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehrsbetriebe Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kehnert – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Tangerhütte: Einwohnerzahlen nach Ortschaften am 11. Januar 2021. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2021, S. 20.
  2. Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]).
  3. a b Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 469.
  4. a b c Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 374 (uni-potsdam.de).
  6. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 426 (Digitalisat).
  7. Johann Friedrich Danneil: Das Geschlecht der von der Schulenburg. Band 2, 1847, S. Anhang, S. 36, Nr. 31 Die Söhne Heinrichs von der Schulenburg auf Angern teilen sich. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10428054_00776~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  8. Johann Friedrich Danneil: Das Geschlecht der von der Schulenburg. Band 1, 1847, S. 572–575, 5. Kehnert (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10428053_00592~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. a b c Friedrich Hermann Otto Danneil: Beitrag zur Geschichte des Magdeburgischen Bauernstandes. Erster Teil. Der Kreis Wolmirstedt. Geschichtliche Nachrichten über die 57 jetzigen und die etwa 100 früheren Orte des Kreises. 1896, S. 419–421 (Digitalisat).
  10. Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 377, Nr. 38., 39..
  11. a b Friedrich Hermann Otto Danneil: Beitrag zur Geschichte des Magdeburgischen Bauernstandes. Erster Teil. Der Kreis Wolmirstedt. Geschichtliche Nachrichten über die 57 jetzigen und die etwa 100 früheren Orte des Kreises. 1896, S. 86–87 (Digitalisat).
  12. Burkhard Steffen: Ein Buch über den Treuel – Kurfürst befiehlt die Elberegulierung. In: Volksstimme Magdeburg. 20. Juni 2014 (volksstimme.de [abgerufen am 7. Februar 2021]).
  13. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1906, ZDB-ID 3766-7, S. 401.
  14. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 217.
  15. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 343, 347.
  16. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).
  17. a b Johann Ludwig Heineccius: Ausführliche topographische Beschreibung des Herzogthums Magdeburg und der Grafschaft Mansfeld, Magdeburgischen Antheils. Berlin 1785, S. 197 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10709863~SZ%3D00203~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  18. Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. In: Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistik des Deutschen Reichs. 3. Auflage. Band 450. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik, 1936, ZDB-ID 223601-1, S. 85 (uni-mannheim.de).
  19. Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. In: Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistik des Deutschen Reichs. 2. Auflage. Band 550. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik, Paul Schmidt, 1941, ZDB-ID 223601-1, S. 100 (uni-mannheim.de).
  20. Regierung der Deutschen Demokratischen Republik, Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Systematisches und alphabetisches Verzeichnis der Gemeinden der Deutschen Demokratischen Republik (Gebietsstand 1. Januar 1952). Berlin 1952, S. 32.
  21. Heinz Adomeit: Ortslexikon der Deutschen Demokratischen Republik. Staatsverlag der DDR, 1971, DNB 571677339, S. 91.
  22. Heinz Adomeit: Ortslexikon der Deutschen Demokratischen Republik. Staatsverlag der DDR, 1974, DNB 750244917, S. 204.
  23. a b Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.
  24. a b Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20.
  25. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 127 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  26. Pfarrbereich Cobbel-Grieben. Abgerufen am 6. Februar 2021.
  27. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 19 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 6. Februar 2021]).
  28. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 7. Februar 2021.
  29. a b Stadt Tangerhütte: Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Kehnert. In: bi.tangerhuette.de. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  30. a b Birgit Schulze: Räte in den Ortschaften. Wer wurde gewählt? In: Stendaler Volksstimme. 28. Mai 2019, S. 17.
  31. Hauptsatzung der ehemaligen Gemeinde § 2 Absatz 1 (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tangerhuette.de (PDF; 7 kB)
  32. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 245.
  33. Hermann Pohle: Max Hilzheimer, 1877–1946. In: Zeitschrift für Säugetierkunde. Bd. 19 (1954), S. 66–82.
  34. Otto Weckerling auf uni-magdeburg.de