Zur Freiheit

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Seriendaten
OriginaltitelZur Freiheit
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)1987–1988
Länge25 (auch: 45) Minuten
Episoden44 (auch: 22) in 1 Staffel
GenreFamilienserie
TitelmusikHans-Jürgen Buchner – „Paula“
ProduktionErwin Kraus
IdeeFranz Xaver Bogner
MusikHans-Jürgen Buchner
Erstausstrahlung1. März 1988 auf Das Erste
Besetzung

Zur Freiheit ist eine Fernsehserie von Franz Xaver Bogner, die für den Bayerischen Rundfunk produziert wurde.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Freiheit wird der neue Name der alteingesessenen, aber heruntergekommenen Schlachthofwirtschaft im Schlachthof München; die Gäste sind zumeist Metzger des Schlachthofs. Paula, die Besitzerin des Großmarkthallen-Kiosks wird von ihrem Konkurrenten zur Aufgabe gezwungen und pachtet dann das Gasthaus. Franz Xaver Bogner zeichnet ein feines Bild der Milieu-Charaktere und erzählt in jeder Folge neue Geschichten aus dem „Bauch von München“.

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ausstrahlung von Zur Freiheit wurde auch das in der Münchner Zenettistraße real existierende (und dann renovierte) „Wirtshaus im Schlachthof“ ein beliebter Kulturtreffpunkt. So wurde hier unter anderem die Kabarettreihe Ottis Schlachthof mit Ottfried Fischer produziert.

Toni Berger trifft in der „Faschingsfolge“ Fata Morgana in einem Cameo-Auftritt auf sich selbst, als dem Komet während des Faschingsballs aus einem dunklen Gang im Keller der Boandlkramer entgegenkommt, aber nach kurzem Wortwechsel unverrichteter Dinge wieder in der Dunkelheit verschwindet. Als Gast in der Folge Schein oder Sein tritt der „Isarindianer“ Willy Michl auf und singt seinen Song „Isarflimmern“. Zuvor gibt es einen Streit, da der Künstler nicht auftreten will, wenn er keine Pfannkuchensuppe bekommt. Auf diese Folge findet sich eine Anspielung in der Serie Der Bulle von Tölz. In der Folge Schonzeit fragt Ottfried Fischer alias Benno Berghammer, Willy Michl, was er für einen Streit mit seiner Mama alias Ruth Drexel hatte. Dieser entgegnet, dass es um eine Pfannkuchensuppe ging.

Ausstrahlungsnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Oktober 1987 bis Dezember 1988 wurde die Serie erstmals im ARD-Regionalprogramm des Bayerischen Rundfunks gesendet und später mehrfach im Dritten Programm des BR wiederholt.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in beinahe allen Fernsehserien von F. X. Bogner schrieb auch für Zur Freiheit Haindling alias Hans-Jürgen Buchner die Musik; er tritt auch als er selbst in der Serie auf und spielt das Serienlied: „Paula“.

Als Gast in einer Folge tritt der „Isarindianer“ Willy Michl auf und singt seinen Song „Isarflimmern“.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]