Monika Baumgartner

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Dieser Artikel befasst sich mit der bayerischen Schauspielerin. Zur gleichnamigen Schweizer Schauspielerin (* 1952), siehe Monika Baumgartner (Schweiz).

Monika Baumgartner (* 19. Juli 1951 in München)[1] ist eine deutsche Volksschauspielerin und Theaterregisseurin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Studium an der Otto-Falckenberg-Schule und Bühnenengagements in Mannheim und Hamburg ist Monika Baumgartner seit Ende der 1970er Jahre auch in Film und Fernsehen präsent. Der Durchbruch gelang ihr 1981 mit dem zweiteiligen Fernsehfilm Die Rumplhanni, in dem sie die gleichnamige Hauptperson verkörperte. 2003 spielte sie an der Seite von Jörg Hube in einer in die bayrische Sprache gesetzten Fassung die Frau Martha in Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug in der Inszenierung von Michael Lerchenberg; die Fernsehregie übernahm dabei Hans-Klaus Petsch. Seit 2008 ist sie in der Rolle der Elisabeth Gruber in der Fernsehserie Der Bergdoktor zu sehen.

Monika Baumgartner tritt regelmäßig in zahlreichen bayrisch gefärbten Fernsehserien auf. Sie hatte Nebenrollen in Unsere schönsten Jahre, Zur Freiheit, Polizeiinspektion 1, Der Millionenbauer, München 7, Meister Eder und sein Pumuckl, Tatort, Die Rosenheim-Cops, Der Alte, SOKO 5113, Derrick, Der ganz normale Wahnsinn, Der Bulle von Tölz und im Komödienstadel.

1998 inszenierte sie erstmals ein Theaterstück: Die Ehrabschneider.

Monika Baumgartner lehrt auch an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und ist regelmäßig auf den Münchner Theaterbühnen zu sehen. Gemeinsam mit ihrer Schwester führt sie ein Raumausstattungsgeschäft im Münchner Stadtteil Westend[2]. Baumgartner war Mitglied der 15. Bundesversammlung, sie wurde dafür von den Grünen im Bayerischen Landtag vorgeschlagen.

Monika Baumgartner lebt in Gröbenzell.

Theater (Engagements)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiografie Monika Baumgartners (Memento vom 18. Oktober 2015 im Internet Archive) auf der Website des Bayerischen Rundfunks
  2. Internetseite Hermanas